Archiv der Kategorie: Windpilot

SV Momo, Britta+Uwe Moser GER

Liebe Freunde, vergangene Nacht 2:30 haben wir unseren Mast verloren. Wir segelten raumschoots in 25 kn Wind mit Böen, 2-4 m Wellenhöhe, dreifach gerefftes Gross, kleine Fock.

Was war geschehen?

Ein Toggle auf Stb Seite war gebrochen – exakt das gleiche, das wir vor ein paar Tagen ersetztt hatten, nachdem wir einige Haarrisse im Material entdeckt hatten. Nun, das “neue” war ein gebrauchtes Toggle, das wir genauestens untersucht hatten! PECH ! Alles schien bestens, wir segelten durch die Nacht, waren unter Deck. Plötzlich ein gewaltiger Krach – und der Mast samt voller Besegelung gingen über Bord. Gottseidank haben wir das Schiff schnell von den Drähten befreien können – eine schwere Drahtschere war das beste Tool. Nach 2 Std war alles erledigt! Über Iridium haben wir MRCC Bremen und unsere Versicherung angerufen und uns danach entschieden, nach CAYENNE zu motoren, weil St. Lucia oder Grenada unter Motor bei 140nm zu weit entfernt gewesen sind. Auch wenn CAYENNE nicht der beste Platz für Reparaturen sein mag, wir sind froh, diese schwierige Situation gemeistert zu haben. Adrenalin kocht immer noch!

Also: TOGGLES JEDEN TAG PRUEFEN!!
Brigitte und Uwe SV Momo

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Blog Analysen – Blauwasser Yachten

BETRACHTUNG ÜBER BLAUWASSER YACHTEN in USA – DEUTSCHLAND
Die Analyse von 2500 weltweiten BLOGs von Seglern vermittelt aufschlußreiche Informationen über nationale Präferenzen von
- Schiffstypen
- Schiffsgröße
- Baumaterial
- Alter und Wert der Yacht
- Vorlieben der Segler
Der Blick auf nationale Vorlieben für oder gegen bestimmte Yachten läßt vermuten, dass die Meinungsbildung durch Vorbilder sowie Zeitschriften und Bücher national in unterschiedlicher Weise erfolgt bzw. geprägt wird.

Als Ergebnis wird deutlich:

Die in den USA zum Blauwassersegeln überwiegend eingesetzten Schiffe sind grundverschieden zu den in Europa gängigen Yachten und Typen. So sind noch heute die traditionellen Yachten mit langem Kiel und geschütztem Ruder im Land der unbegrenzten Möglichkeiten in einem Masse populär, dass man denken könnte, die Welt wäre in den USA stehen geblieben!

Die Ursachenforschung offenbart erstaunliche Zusammenhänge! Weiterlesen

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Trans Ocean – Lehrstunden

Das Gute vorweg: die „Burg“ in Cuxhaven wurde erstürmt und eingenommen, alle Zweifel und Sorgen um die weitere Existenz des Trans Ocean wurden ausgeräumt und final erledigt.

Der TO hat einen neuen Vorstand aus erfahrenen Hochsee Seglern, ein Novum in der Geschichte dieses Vereins, dessen Geschicke seit Jahrzehnten traditionell eher in der Hand von Funktionären gelegen haben, die den Sinn und Zweck einer derartigen Vereinigung so manches Mal offenkundig aus den Augen verloren hatten – der Grund für die kritische Situation – und das Treffen in Cuxhaven.

Ein Glücksfall, daß der Interims Vorstand in Cuxhaven einen Raum gebucht hatte, der für 120 Personen ausgelegt – und der mit 121 Seglern vollständig belegt wurde. Andreas Hülsenbergs Omen, daß die Besucherzahl auch zu dieser MV sicher nur sehr gering sein würde, hat sich zum Glück nicht erfüllt, denn immerhin hatten sich ca 2% der Mitgliederschaft auf die beschwerliche Reise an die Wasserkante gemacht um hier mit Stimme und Gewicht ihrem lecken Vereinsschiff wieder zum Schwimmen zu verhelfen.
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SV Olgalou, Inga+Vassil GER

Starkwind und harte Arbeit in den Kanaren

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