“Maranatha”: Selbstbau-Brigantine als Familienschiff für Weltreise
Anfang der neunziger Jahre verfolgte die Öffentlichkeit das Projekt einer Familie, die mit einem Eigenbau um die Welt segeln wollte. Das Porträt
Anfang der neunziger Jahre verfolgte die Öffentlichkeit das Projekt einer Familie, die mit einem Eigenbau um die Welt segeln wollte. Das Porträt
Neu kaufen, ein Gebrauchtboot oder lieber doch nur chartern? Welches Modell ist das richtige? Die Antwort zu finden ist nicht immer ganz einfach. Wir liefern Entscheidungshilfen

Der Langzeitsegler Jens Brambusch genießt das Leben an Bord © Brambusch
Continue reading Die zehn Lehren der Langfahrt at float Magazin.
Muss sich das Emirates Team New Zealand auf Kurs America’s-Cup-Verteidigung Sorgen machen? Ben Ainslies “Britannia” war heute kaum wiederzuerkennen
Beim Saisonfinale der 52 Super Series herrschte vor Valencia bis zum letzten Lauf Hochspannung. Dafür sorgte Harm Müller-Spreers „Platoon Aviation“-Crew.

Das dritte Rennen beim Louis-Vuitton Cup-Finale stand bei flauen Bedingungen auf Messers Schneide. Drei Überholmanöver sorgten für Spannung. Am Ende reichte es aber nicht für einen Punkt.
Nach zehn Jahren kehren Asha Reich und Helge Aßmann mit ihrer „Gegenwind“ in die Kieler Förde zurück. Dort wurden sie von einer jubelnden Menge empfangen.

Die Estonia in besseren Zeiten kurz vor dem Auslaufen. Das Bugvisier ist geöffnet, Autos können hereinfahren. © Estline
Continue reading Wer war schuld an 852 Toten der „Estonia“? at float Magazin.

Lina Rixgens und Sverre Reinke haben sich in ihrer Gruppe für das am Sonntag stattfindende Finale der ehemals als olympische Disziplin angedachten Mixed-Offshore qualifiziert. Nach 112 gesegelten Meilen reichte ihnen ein Vorsprung von 9,5 Minuten.
Finale! Lina Rixgens und Sverre Reinke haben sich bei der Zweihand-Mixed Offshore für die Top-Ten qualifiziert. Das entscheidende Rennen startet am Sonntag.
Der große Olympia-Traum: Ilca-7-Steuermann Nik Willim setzt seinen Gipfelsturm fort. Er erzählt seine Geschichte von Leidenschaft, Schmerz und Triumph.
Technologische Spin-Offs aus dem America’s Cup treiben die Segelbranche seit jeher voran. Warum nicht auch in der Kommunikation an Bord?