Kategorie: News & Blogs

SV Zeevalk – Hans Veenendaal NED

VON DE NEDERLANDS NAAR SURINAM
Lieber Peter, Sehr viel dank fur die mail. Wie waren in Mindelo in hafen, mit hinterseite Zeevalk am pontoon, als es passierte … glucklich war ein fender dazwischen!
Wir sind in februar 2020 von mindelo nach suriname gesegelt in etwa 16 tagen , der windpilot hat gut functioniert.
Tsjus, bis spater
Hans + Zeevalk in Marina waterland auf der suriname rivier
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Orca Jagdszenen im Atlantik

RÜCKBESINNUNG AUF GUTE BOOTSBAU TRADITIONEN

Orca Jagszenen

SV Gwenavel – Wilfried Krusekopf FR

RUNDREISE BRETAGNE SPANIEN PORTUGAL MADEIRA KANAREN

Ölzeug oder Badehose?

Zurück an Bord

Sa.,13.Aug. 22, Neuseeland/Whangarei, Tag 2996, 24.696 sm von HH

Atanga ist aus der Halle raus und wir wohnen wieder an Bord. Das ist schön. Das ist aber auch schlecht. Der schöne Teil, wir haben unsere Privatsphäre zurück. Wohnen in einem Air B&B verbiegt das eigene Leben schon ganz gewaltig. Die letzten fünf Wochen haben wir dauerhaft bei Dina und Andreis gewohnt. Ein schönes Haus, ein tolles eigenes Bad – nette, höfliche Gastgeber. Wir haben uns gut verstanden und auch so manchen Klönschnack gehalten. Für uns Dauerbewohner haben sie den Preis auf 50 NZ$ (30 €) gesengt. So weit, alles super. Aber ich habe mich bis zum Schluss nicht daran gewöhnen können, dass die beiden vor dem Fernseher sitzen, während wir unser Abendessen kochen. Können wir deutsch zusammen sprechen oder ist das unhöflich? Oder wenn Freunde zu Besuch am Esstisch sitzen und wir für die gesamte Mannschaft „Show Kochen“ veranstaltet haben. Dabei kennen die Freunde der beiden es ja, dass immer auch mal Fremde im Haus herum wurscheln. Für uns ein merkwürdiges Gefühl. Wir haben immer nur schnell, schnell etwas zubereitet und ab auf unser Zimmer. Flimmerkiste an. Puh, anstrengend und öde.

Es geht doch nichts über die eigenen vier Wände, auch wenn sie schief sind …

Tolle Wohnküche

Bei Dina und Andreis – der Blick von der Küche ins Wohnzimmer

Dinas Ordnung – Faszination und Bewunderung und Entsetzen in Einem

Der schlechte Teil am zu Hause wohnen: 1. Atanga ist noch nicht fertig. 2. Es ist sau kalt. 3. Und die Energie ist raus. Direkt einen Tag nach dem Umzug. Als ob jemand den Stöpsel in der Badewanne gezogen hat. Im Strudel (und er dreht sich hier tatsächlich entgegengesetzt zur Nordhalbkugel ;-) ) des Abflusses wird uns unsere Tatkraft ausgesogen. Und plötzlich motzen wir miteinander. Sieben Monate haben wir friedlich (ja tatsächlich, es gab überraschend wenig Zeck) nebeneinander gearbeitet und jetzt finden wir uns nervig. Satt uns am neuen Deck zu freuen, werden Kleinigkeiten zum Stresstest.

Das Deck – endlich bei Tageslicht

Unser Cockpit noch mit echtem Teak – alles mal geschliffen – grad noch rechtzeitig vor dem Neubezug

Eine neue Sprayhood gab es auch – die ist sehr schön geworden und passt hervorragend

Mit diesen schönen Aussichten sollten wir glücklich und friedlich sein.

Nach vier Tagen ziehen wir die Reißleine. Abstand vom Boot. Was anderes sehen. Wir lassen das Chaos auf dem Schiff Chaos sein und gehen raus.

Zustände wie dieser zerren an den Nerven – wohin mit dem Mist? – wegwerfen! – halt das wird noch gebraucht. Abend verschwindet alles im Vorschiff, um morgens wieder hervor geholt zu werden

Ein schöner Spaziergang im Quarry Garden. Shoppen. Einen neuen Wasserhahn für die Küche kaufen. Wanderschuhe anprobieren und dann doch nicht kaufen. Und ich koche uns leckere Sachen, die wir lange nicht hatten. Jetzt wo ich schreibe, liegt eine Lammkeule im Ofen. Die wird mit Niedertemperatur-Garen fünf Stunden vor sich hin garen. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass die Bude geheizt wird. Unsere kälteste Nacht in Neuseeland hatten wir vor zwei Nächten. Drei Grad. Tagsüber ist es ebenfalls kalt, neun Grad, gefühlt wie sechs, sagt der Wetterbericht. Der Wind ist schneidend kalt, nur wo die Sonne hin scheint, ist es schön.

Im Augenblick heizen wir mit einem Lüfter. Die Dieselheizung hat Achim zwar fertig eingebaut bekommen, aber der vorhandene Auspuff lässt sich nicht öffnen. Atanga hatte bereits eine Heizung als wir sie gekauft haben. Somit lagen schon die Rohre, die die warme Luft im Schiff verteilen sollen. Die Heizung selber war defekt und da wir sie nie gebraucht haben, wurde sie raus geworfen und bis jetzt nicht ersetzt. Leider ist der Deckel auf dem Auspuff-Auslass so zugerottet, dass er mal eben nicht zu lösen ist. Der Chef arbeitet dran. Bis dahin muss der Lüfter es richten.

Und der Rumpf? Wie versprochen hat Aaron letzten Samstag das Blasen übersäte Copper Coat abgeschliffen. Die Kanten, die von Hand geschliffen werden, sollten den Montag folgen. Das ist nicht passiert. Aber wir haben sein Ehrenwort, dass Atanga nicht in Vergessenheit gerät.

Die Stimmung hebt sich gerade wieder. Es wird jetzt nur noch Halbtags gearbeitet. ;-)

Das noch nicht fertige Schiff macht Stress – Einbau der neuen Ventile mit schwerem Gerät

Viel Platz ist nicht unter dem Waschbecken im Bad

 


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Leben im Kielwasser – Kommentar

Mit grossem Vergnügen habe ich Peters „Leben im Kielwasser“ gelesen. Das Buch teilt die Geschichte eines in gut neu-Deutsch „self-made man who lives by his wits“, der sich von einem aufgeweckten Knaben im Nachkriegs-Hamburg zu einem erfolgreichen Unternehmer entwickelt hat, der ein Produkt mit viel Geschick und Mühe zuerst zur Serienreife und dann zu nahezu-Perfektion gehegt und gepflegt hat, und der sich über die Jahrzehnte immer wieder neu erfunden hat. Den Mut und die Energie zu solch einem Leben haben nur wenige. Daher mag man Peters Perspektive gelegentlich nicht teilen, aber man lernt immer etwas von ihnen.

 
Das Buch beschreibt auch Facetten der Seglergeschichte der letzten 6 bis 7 Jahrzehnte, sowohl die nord-deutsche als auch die internationale. Die Sicht ist von jemanden, der eine Unzahl von Seglern und Organisationen in dick und dünn erlebt hat, mit ihren schönen und ihren hässlichen Seiten und der sich auch nicht scheut, niederzuschreiben, was er denkt. Auch dazu hat kaum jemand den Mut. Für jemanden, der viel Geld und Zeit in einen Lebenstraum investiert, ist es extrem wertvoll, das Umfeld mit seinen Fallstricken besser zu verstehen, aber auch demonstriert zu bekommen, dass Segeln nicht unverschämt teuer zu sein braucht.
Beat aus Luzern

Reviews – Comments

Peter Graetz

Guten Morgen Herr Foerthmann
Besten Dank für ihr freundliches Feedback und ihre stetige Hilfe bei all meinen Fragestellungen. Ich freue mich sehr auf die neue Anlage und werde Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt gerne meine Erfahrungen schildern. Eines vorweg. Ich habe noch nie ein Produkt montiert (und glauben Sie mir, in 45 Jahren Berufsleben waren dies einige Anwendungen) welches so ausgereift und technisch vorbildlich gefertigt wurde. Ich riesiges Kompliment zu ihrem Produkt und was Sie für uns Segler geleistet haben.
Gerne werde ich, mit ihrem verlaub, auf unserer Seite per Link auf Sie verweisen dürfen?!
In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen nur das Beste und bleiben Sie gesund.
Freundliche Grüsse
Peter Graetz

ADAC Skipper Club: Erste Auswertung und neue Umfrage

Der im Frühjahr gegründete ADAC Skipper Club wurde bislang sehr gut angenommen und erfreut sich über zahlreiche neue Mitglieder. Die Auswertung der ersten Umfrage liegt nun vor und eine neue wurde bereits gestartet.

Der Kupfertraum  ist ausgeträumt

Do.,04.Aug. 22, Neuseeland/Whangarei, Tag 2985, 24.696 sm von HH

Die Ereignisse überschlagen sich. Die Freude über unsere kupferfarbene Schönheit ist noch warm, da erscheint Aaron in der Halle. „Ich muss mit euch sprechen. Wir haben ein Problem“. Ich bin gerade oben an Deck und mir wird ganz schummerig. „Eurer Copper Coat schlägt Blasen. Erst dachte ich, dass sie sich zurück bilden. Aber leider nein.“
Achim und ich hatten unabhängig von einander ebenfalls die Mikro kleinen „Bobbel“ gesehen. Ebenfalls unabhängig von einander haben wir sie für Staub gehalten und ihnen keine Aufmerksamkeit geschenkt. Ja, noch nicht einmal drüber gesprochen. Dass es jeden Tag mehr geworden sind, ist uns nicht aufgefallen. Aber Aaron hat es beobachtet.
„Ich muss das Copper Coat zum Teil wieder runter schleifen“, lautet die Horror-Meldung. „Wahrscheinlich hat das Interprotect noch ausgegast. War wahrscheinlich nicht trocken genug. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir zweimal bei euch gesprayt haben. Ich weiß es nicht, aber so kann es nicht bleiben. Kratzt man die Bläschen auf, kommt auf jeden Fall Interprotect zum Vorschein.“

Nein, bitte nicht! Doch!

Zum Glück müssen wir dafür nicht in der Halle bleiben, sondern können wie geplant am Samstag aufs Schiff zurück ziehen.
Der Rumpf wird dann draußen geschliffen. Und auch die vier neuen Lagen Copper Coat werden draußen aufgerollt. Das ist durchaus üblich. Das einzige, was man braucht, sind zwei Regen freie Tage. Im Winter in Neuseeland schwer zu finden … aber irgendwann wird es dieses Wetterfenster wohl geben. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Aaron ist sichtlich zerknirscht. Mehrfach beteuert er, dass wir natürlich nichts bezahlen müssen. Und dass wir auch nicht nach draußen geschoben und vergessen werden. Gleich am Samstag wir er den Rumpf abschleifen. In seiner Freizeit.

verflixt und zugenäht. Da ist doch der Sabotage-Teufel in unserem Rumpf unterwegs. Oder haben wir einen Klabautermann geärgert?

Die Bläschen sind kleiner als Stecknadelköpfe


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Ein Traum in Kupfer

Di.,02.Aug. 22, Neuseeland/Whangarei, Tag 2985, 24.696 sm von HH

Heute erfolgt der letzte Arbeitsschritt am Rumpf von Atanga. Statt herkömmlichen Antifoulings haben wir uns für Copper Coat entschieden. Die Meinungen gehen über Copper Coat weit auseinander. „Totaler Mist“, sagen die, bei denen es schief gegangen ist. „Beste Sache der Welt“, finden die, bei denen es funktioniert.

Der Vorteil von Copper Coat ist die Haltbarkeit – 10 Jahre werden versprochen. Manche Eigner berichten von längeren Zeiten. Normales Antifouling gibt, je nach Fahrgebiet, bereits nach 1,5 Jahren auf und hat einen Krantermin zur Folge.
Der Nachteil von Copper Coat ist der hohe Preis und die etwas stressige Art des Auftragens. Wir haben fürs Material 1.700 Euro bezahlt, dazu kommen drei Mann à sieben Stunden Arbeit, also weitere 800 Euro (in Neuseeland mit niedrigen Stundenlöhnen). Je nachdem zu welchem Preis man herkömmliches Antifouling kaufen kann und weniger Kosten für Kran-Termine, rechnet sich Copper Coat nach ungefähr drei bis vier Jahren.

Ein weiterer Grund, warum sich noch wenige Boote mit Copper Coat finden, ist dass der Rumpf komplett von altem Antifouling befreit sein muss. Eine Schweine-Arbeit, die sich nicht jeder antun mag. Da unser Rumpf ja nun jungfräulich da steht, fiel uns die Entscheidung pro Copper Coat recht leicht.

Copper Coat besteht aus drei Komponenten: einem halben Liter Epoxy Harz, einem halben Liter Härter und zwei Kilo reinem Kupferpulver.

Die Copper Coat Komponenten

Diese drei Komponenten werden gemischt und ab dann muss die Mixtur bei Laune gehalten werden. Das Kupferpulver ist schwerer als die Flüssigkeiten, will also auf den Grund absinken. Das darf nicht sein, da das Kupfer natürlich gleichmäßig verteilt werden soll. Ein Arbeiter ist nur zuständig fürs mixen und rühren. Die beiden anderen tragen mit normalen Farbrollen das Copper Coat auf den Rumpf auf.

Das Zeug muss permanent aufgerührt werden

Die zweite Besonderheit ist, dass das Copper Coat nass in nass aufgetragen werden muss. Die Schichten müssen gerade noch klebrig sein, dann folgt bereits die nächste Lage. Je nach Temperatur können die Jungs da schon mal ins Schwitzen kommen. Gegebenenfalls muss dann sogar mit vier Personen gearbeitet werden.

Die erste Lage ist noch blass rosa – das wird – nicht nervös werden

Lage zwei – sieht schon besser aus

Gute Wintertage in Neuseeland bringen 16 bis 19 Grad auf die Uhr. Optimal für Copper Coat. Die Oberflächen trocknen nicht zu schnell, aber grad schnell genug, dass die vier Lagen vor dem Dunkel werden aufgetragen sind.

Lage drei

Lage vier – da steht es nun – unser kupferrotes Wunder – noch etwas feucht

Es läuft optimal. Somit ist Atanga nun tatsächlich „fertig“. Am Freitag wird sie aus der Halle geschoben, am Samstag endet unser Air B&B und wir ziehen aufs Schiff zurück – nach drei Monaten, zwei Wochen und fünf Tagen. Wir hatten mit sechs, vielleicht acht Wochen gerechnet. :mrgreen:

Am nächsten Tag – getrocknet – die Schlieren bleiben und sind normal ;-)


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Orcas: Yacht vor der portugiesischen Küste gesunken. Meldeportal eingerichtet.

Ein erneuter Übergriff von Orcas führte vor der Küste von Sines (Portugal) zum Totalverlust einer Segelyacht. Segler werden gebeten, Vorfälle auf einem Portal zu melden.

In den frühen Morgenstunden des 31.Juli 2022 kam es vor der Küste von Sines (Portugal) zu einem neuen Vorfall mit Orcas und einer Segelyacht, dessen Folgen bisher die schwersten sind.  Nachdem die Gruppe Orcas das Segelboot beschädigten, musste die fünfköpfige Crew das Schiff wegen Wassereinbruchs verlassen und in die Rettungsinsel umsteigen. Kurz nach Mitternacht setzte die Crew einen Notruf ab und informierte die Leitstelle über die Orca-Begegnung und Wassereinbruch in der Yacht.

„Die Marine über das Maritime Search and Rescue Coordination Center (MRCC) in Lissabon, in Zusammenarbeit mit dem Kapitän des Hafens von Sines, koordinierte heute Morgen die Rettung von fünf Besatzungsmitgliedern, die sich auf der Rettungsinsel ihres Segelbootes befanden, nachdem es nach einer Interaktion mit Orcas 11 km vor der Küste gesunken war“. (Statement der Marine)

Zu Hilfe kam den Havaristen ein Fischereifahrzeug, welches sich in der Nähe befand. Um kurz vor 3 Uhr morgens legte das Fischerboot mit der Crew sicher im Porto de Sines an.

Neues Meldeportal für Übergriffe eingerichtet

Nachdem es eine Weile ruhig geworden war und mancherorts schon die Hoffnung aufkeimte, dass die Vorfälle mit Orcas nun aufhören könnten, wird seit Tagen und Wochen erneut über Angriffe in der Region geschrieben. Vor allem in der Facebook Gruppe „Orca-Attack-Iberia“, in der sich mittlerweile über 10.000 Segler aus aller Welt zusammengefunden haben, um die Vorfälle zu diskutieren und zu dokumentieren, häuften sich die Meldungen. Die Cruising Association (CA) und die Groupo Trabajo Orca Atlantica, die das Verhalten der Wale untersucht, haben eine neue Online-Meldeplattform zur Registrierung von Orca-Begegnungen und -Sichtungen entlang der Iberischen Halbinsel eingerichtet. Alle Segler, unabhängig davon, ob sie CA-Mitglieder sind oder nicht, werden gebeten, Informationen zu übermitteln.

Hier geht es zum Orca-Meldeportal

 

Wichtige Verhaltensempfehlungen

Nach den vielen Vorfällen (hier der Statistikbericht von orcaiberia.org)  in den vergangenen Wochen wurden Verhaltensempfehlungen für Segler zusammengestellt. Vor allem sollen sich die crews ruhig verhalten und das das Boot sofort gestoppt und nicht manövriert werden, um den meeressäugern keine Reize zu setzen. Noch immer ist unklar, warum die Orcas solch großes Interesse an Booten haben. Hier gehts zu den Verhaltensempfehlungen und zum Hintergrundbeitrag. 

 

Ort des Orca-Übergriffs. ©Navionics Screenshot

 

 

 

Rund Fünen: Der Ostsee-Klassiker mal anders

Rund Fünen gilt als einer der beliebtesten Törns auf der Ostsee. Wir stellen eine Route abseits der ausgetretenen Pfade mit wunderbaren Häfen vor.

 

Gallant 53 + Bestevaer 53 – Seglerträume

KEIN ZWEITSCHIFF – ODER DOCH?

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