Kategorie: News & Blogs

SV Mea – Matteo Richiardi UK

VERTUE MEA IN FASTNET 2023 – THE WRONG WAY HOWEVER
2023 marked the 50th edition of the legendary Fastnet race. The first edition, in 1925, was won by the 1913 pilot cutter Jolie Brise (pictured) with an elapsed time of 6 days, 14 hours and 45 minutes (Jolie Brise won again in 1929 and 1930).
Mea was too small to enter the official race, and the RORC made clear that they would not consider an exception, differently from what the RWYC did in 2022 with the Round Britain and Ireland race.
From their point of view, I see why they wouldn’t want slower boats, and from my point of view … well… that left me with one option only: doing it anyway, unofficially, Vertue style.
I have called this the “Slownet” – my personal challenge to no one else than myself. I have therefore sailed it single-handed.
Die Mea wurde im Jahre 1958 bei Cheoy Lee in Hongkong in Teakholz gebaut. Matteo hat dies Schiff in seine liebevolle Pflege genommen. nach Jahrzehnten des Segeln ohne Steuersklaven wird die Mea in Kürze nun mit einer Windpilot ausgerüstetCONTINUE READING

SV Stravanza – Ingrid + Robert Schnabl AU

OVNI 435 AUF KURS NACH NORDEN
Hallo Peter! Wir sind soeben mit unserer Stravanza von Island nach Schottland gesegelt – natürlich hat der Windpilot auch auf dieser Passage die meiste Arbeit verrichtet. Hat alles gut geklappt, aber wir haben festgestellt, dass die Windpilotkupplung am Steuerrad „rutscht“. Haben wir was falsch montiert? Kannst Du uns sagen, wie wir das beheben können? 
Mit WeTransfer haben wir Dir ein Video unserer braven Windfahne bei der Arbeit auf dem Nordatlantik gesendet. Die 25 – 30 kn (Böen bis 36 kn) packt sie großartig, aber wir mussten wegen des Rutschen´s doch einige Male korrigieren. Hast Du einen Tipp?
Fragen Ingrid und Robert SV Stravanza

Moin Ihr Zwei, die Kernfragen lauten:
– immer schön beide Feststeller gleichmaessig angezogen?
– oder auch mal nachlässig gewesen mit der Folge, das es „rutscht“?
– das wäre dann der Beginn von erhöhtem Verschleiss der beiden Axialringe, die als „Bremsbelag“ funktionieren … Sind sie dann duenn genug, wird es am Ende nix anderes helfen, als beide zu ersetzen. Ist alles wie beim Auto.
Um dem Problem provisorisch abzuhelfen, schlage ich vor, dass Ihr aus irgendeinem Kunststoff material von ca 1 mm einfach einen Ring schneidet / kopiert, damit es erst mal weitergeht. Wenn in den Bergen zurück, kann ich Euch zwei neue Ringe senden.

So einfach kann das Leben sein …
herzlich
Peter

Leben im Kielwasser – Kommentar

Hallo Herr Foerthmann, vielen Dank für Ihr gutgeschriebenes und köstlich zu lesendes Buch mit vielen Lebenswahrheiten, das ich gestern mit der Lieferung der Pacific für mein Schiff erhalten habe.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Stahl

Leben im Kielwasser

SV Scot Free III – Anne + Frank Mulholland UK

SEGLERS ALPTRAUM – EINE GESCHICHTE AUS NOVA SCOTIA
Peter, I hope you and the family are well. I can’t believe it’s been 5 years since we last made contact. We left the boat in Nova Scotia in 2019, but Covid meant that we couldn’t return until 2021. 

Sadly the boat was then badly damaged in 2022 when the boatyard hoist collapsed on her. It took a year for repairs to be completed but we are now ready to go further north. 

I have re-mounted the Windpilot wheel hub, but when I tighten the two screws 023 they lock the hub. If I leave them loose it’s OK and turns smoothly. I can’t remember if they were always slightly loose or if there is a spacer missing. Could you please advise. 
Kind Regards
All the best
Frank

Dear Frank and Anne, what a mess … just read through your blog about 12 months last night. Astonishing courage .. from both of you. My compliments. I will write a bit about your experience of refurbishing a lovely Ovni within some monthS in Nova Scotia.

SV Scot Free III – Frank Mulholland UK

The two 023 are just placeholder until the entire set-up is being assembled … just leave both screws away as they are located at the backside / awkward place behind the wheel anyway.

Take care and follow your dreams …
Peter

SV Calima – Holger Höfliger GER

DER WINDPILOT ÄUFT SUPER – EIN GENIALES GERÄT!
Hallo Herr Foerthmann! Ich habe Sie nicht vergessen, Ihnen Bilder zu senden. Der Windpilot läuft super – ein geniales Gerät. Man hat die Details schnell raus. Ich habe Ihren Windpilot bei uns am Steg in gleich weiter empfohlen. Die haben das Gerät gleich bei Ihnen geordert.
Viele Grüße
Holger Höfliger

Moin Herr Höfliger, Danke fuer die Blumen, das ist Honig fuer einen schon leicht angegrauten Kopf. Kleiner Verbesserungen:
– Knoten am Ringauge bitte verbessern, dann gibt ess kein Schamfielen
– an der vertikalen Reling bitte zwei Einzelblöcke mit 25 mm Klemmschelle anbringen
– der Doppelblock kann gern nur mit einer Leine an Deck befestigt werden.
Einen schicken Tag wuenscht
Peter Foerthmnann

Hallo Herr Foerthmann!
Vielen Dank für Ihre prima Verbesserungs-Tipps! Werden wir alle angehen.
Das mit dem angegrauten Kopf ist mir noch gar nicht aufgefallen…
Herzliche Grüße!
Holger Höfliger

Neue Regeln für Bootsfahrer in Amsterdam: Vignettenpflicht und emissionsfreie Zonen

Neue Regeln für Bootsfahrer in Amsterdam führen unter anderem eine Vignettenpflicht bei der Durchfahrt und künftig auch emissionsfreie Zonen ein. Alle Informationen zu den neuen Regeln.

Wer mit dem Boot in Amsterdam unterwegs ist, muss künftig neue Regelungen beachten. Für die Durchfahrt durch die niederländische Hauptstadt zu Freizeitzwecken ist bereits seit Jahresbeginn eine Vignette vorgeschrieben. Zudem werden in Zukunft bestimmte Bereiche im Stadtzentrum Amsterdams zu emissionsfreien Zonen umgewandelt. Ab 2025 dürfen diese nur noch von emissionsfreien Sportbooten befahren werden.

Vignette für Amsterdam: Das sollten Skipper wissen

Wer mit seinem Boot zu Freizeitzwecken durch Amsterdam fahren möchte, benötigt seit 1. Januar 2023 eine Vignette, die sogenannte „Doorvaartvignet“. Geregelt wird die Vignettenpflicht in einer neuen Verordnung, die seit Jahresbeginn in Kraft ist.

Die Vignette muss am Boot angebracht werden und kostet aktuell 40 € (Stand 2023). Sie ist für 3 Jahre gültig. Es gibt verschiedene Vignettentypen, die sich je nach Antriebsart (Elektro, Hybrid oder Diesel-/Benzinmotor) in ihrer Farbe unterscheidet.

Die herkömmliche Doorvaarvignet ist eine Durchfahrtsvignette und berechtigt lediglich zur Durchfahrt durch Amsterdam. Wer zusätzlich anlegen möchte, kann der Vignette eine Liegeplatzoption hinzufügen. Es gibt die folgenden Optionen:

Liegeplatzoption für 6 Stunden: 15,00 €
Liegeplatzoption für 24 Stunden: 30,00 €

Booten, die länger als 10 Meter sind, ist das Anlegen in Amsterdam nicht gestattet.

Für einen dauerhaften Liegeplatz in Amsterdam ist eine BHG-Vignett (Binnenhavengeldvignett) erforderlich.

Geltungsbereich der Vignettenpflicht

Eine Übersicht über die Wasserstraßen von Amsterdam, die unter die Vignettenpflicht fallen, hat die Stadtgemeinde Amsterdam in einer Übersichtskarte aufgeführt.

Ausnahmen von der Vignettenpflicht

Von der Vignettenpflicht ausgenommen sind

Kanus
Kajaks
Schlauchboote ohne Festrumpf und ohne Motor

Die Wasserstraßen der bis 2022 selbständigen Gemeinde und dem heutigen 9. Amsterdamer Stadtbezirk Weesp sind aktuell noch von der Vignettenpflicht ausgenommen. Die Vignettenpflicht tritt hier zum 01.01.2024 in Kraft.

Beantragung der Vignette

Die Vignette für die Durchfahrt durch Amsterdam muss online beantragt werden und wird auf dem Postweg zugeschickt.

Online-Beantragung der Durchfahrtsvignette für Amsterdam
Beantragung der zusätzlichen Anlegeoption in Amsterdam

Emissionsfreie Zone Amsterdam ab 2025: Das gibt es zu beachten

Neben der Vignettenpflicht werden in Amsterdam ab 01. Januar 2025 emissionsfreie Zonen für Sportboote eingeführt. Hierbei handelt es sich um bestimmte Zonen im Stadtzentrum, für die nur noch emissionsfreie Sportboote zugelassen werden.

Durchfahrtsstrecken sind von der Regelung vorerst ausgenommen. Ab dem 01. Januar 2030 sollen sämtliche Binnenwasserstraßen in Amsterdam ausschließlich für emissionsfreie Sportboote freigegeben werden.

Übersichtskarte der emissionsfreien Zonen in Amsterdam

Emissionsfreie Zonen: Zulässige Boote

Zu den emissionsfreien Sportbooten, die auch nach 01. Januar 2025 die emissionsfreien Zonen Amsterdams befahren dürfen, zählen

Elektro- oder handbetriebene emissionsfreie Boote mit gültiger grüner Vignette
Hybridboote mit Elektro- und Benzinmotor und einer gültigen gelben Vignette (Voraussetzung ist die Nutzung des Elektromotors)

Übergangsregelungen für emissionsfreie Zonen

Für Boote mit Benzin- oder Dieselmotor, die im Jahr 2024 über eine gültige BHG-Vignette (rote und weiße Vignette) verfügen, gilt eine Übergangsfrist. Die Übergangsfrist beträgt maximal 5 Jahre. Das Recht auf diese Übergangsregelung erlischt, wenn das Boot den Besitzer wechselt.

Boot fahren in Holland: Weitere Informationen für Skipper

Alle Informationen zum Revier und Regeln und Bestimmungen in den Niederlanden
Hausboot mieten in Holland: Die wichtigsten Informationen

SV Thalassa – Antje + Ingo Paulus GER

REVISION DER THALASSA IN DEN KANAREN

Antje + Ingo Paulus

Auf nach Süden

Do.,24.Aug.23, Fiji/Vanua Levu/Savusavu, Tag 3372, 26.426 sm von HH

Das schlechte Wetter  dauert  an. Seit wir in Fiji sind, immer das gleiche Spiel: drei Tage schön, acht Tage Regen. Und von vorne – 3:8. Und wieder 3:8. Etwas dünne Ausbeute an guten Tagen. :roll:

In Savusavu können wir prima unsere Vorräte wieder auffüllen: Diesel, Wasser und Lebensmittel. Eine Wäscherei direkt neben dem Dinghydock ist auch einfach zu erreichen. Überhaupt gefällt uns Savusavu sehr gut. Ein überschaubarer Ort, bunt und quirlig.

Es regnet entweder Bindfäden oder es herrscht Dauerniesel

Die Bevölkerung dürfte dem statistischen Anteil zwischen Melanesiern (65 Prozent) und Indern (rund 30 Prozent)entsprechen. Man wohnt und arbeitet zusammen, aber eine echte Integration der Inder ist (noch) nicht erfolgt.
Die Inder wurden von den Briten als billige Arbeitskräfte ins Land gebracht, die man nach Belieben ausbeuten konnte. Ihr Anteil an der Bevölkerung wuchs auf fast fünfzig Prozent an.
Währenddessen errangen die Melanesier bei den Briten den Status einer „primitiven Gemeinschaft“, die als schützenswert eingestuft wurde. Diese Ungleichbehandlung der alten Kolonialherren verhinderte eine kulturelle Annäherung der Melanesier und Inder.

Als Fiji 1970 in die Unabhängigkeit strebte, waren sich die Anführer der Melanesier und Inder einig, dass sie Rassentrennung hinter sich lassen eine gemeinsame, demokratische Nation bilden könnten. Leider hielt die Wunschvorstellung der Realität nicht stand. Immer wieder kam es in den letzten dreißig Jahren zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden Völkern. Militärische Putschversuche eingeschlossen.
Den Indern war es untersagt Land zu besitzen. Sie bauten Handel und Dienstleistungsgewerbe auf. Nach dem alten Motto „Ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein“, mehrten die Inder ihren Wohlstand, während die Melanesier als Bauern arbeiteten. Wer kein Land besitzen darf, wohnt in der Stadt. Und nirgends ist es einfacher an Bildung und Ausbildung zu kommen als in urbanen Gebieten. Bildung gleich Möglichkeiten.

Indische Nähstube

Heute sind Melanesier und Inder vor dem Gesetzt gleich gestellt. Aber die Vergangenheit spiegelt sich noch immer im Alltag wieder. Geschäfte sind in indischer Hand – auf dem Markt sieht man überwiegend melanesische Verkäufer. Im Supermarkt stehen indische Frauen hinter der Kasse – melanesische Frauen packen Ware in die Regale.
Der reale (oder vermeintlich) größere Wohlstand der Inder führt erneut zu Unruhen.

Wir merken davon freilich nichts. Beide Bevölkerungsgruppen sind ausgesprochen freundlich und aufmerksam uns gegenüber. Im Supermarkt habe ich allerdings beobachtet, dass eine Melanesierin eine indische Kassiererin mit einem Knoten in der mitgebrachten Einkauftasche böse schikaniert hat. Sie hat darauf bestanden, ihren Einkauf in die nicht zu öffnende Tasche gepackt zu bekommen.  Am Ende der Auseinandersetzung hat die Kassiererin der Kundin die Tasche vor die Brust geworfen.

Melanesischer Eingang

Indische Deko am Hauseingang

Heute Nachmittag verlassen wir das freundliche Savusavu. Es geht südwärts. Unser Ziel ist eine ehemalige Leprainsel. Wahrscheinlich wieder kein Internet. Die Insel liegt nur sechzig Meilen entfernt. Aber sechzig Meilen bedeuten eine Nachtfahrt. Okay, wir sind bereit (aber ohne große Vorfreude darauf :mrgreen: ) für einen erneuten nächtlichen Rodeo-Ritt.

Der Strand dampft

Savusavu liegt auf der Grenze zweier Kontinentalplatten. Nett sieht daher der Strand bei Ebbe aus. Es dampft aus allen Poren. Findet man die richtige Stelle im Wasser kann man sogar heiß baden.


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Segelausrüstung: Das richtige Zubehör für Segeltörns

Es gibt unterschiedliche Segelausrüstung je nach Boot und Revier. Das richtige Zubehör darf auf keinem Segelboot fehlen. Alles Wichtige im Ratgeber.

SV Leukothea – Franz-Josef Glas GER

SV TABOO – WOLFGANG HAUSENERS WINDSTEUERANLAGE
Franz-Josef war in seinem Leben viel unterwegs: segelnderweise und mit dem Rennrad. Nun hat er in Venedig eine Rève d´Antille aus Stahl gekauft und ist wieder unterwegs. Von ihm habe ich schöne Fotos bekommen von der Wiundsteueranlage auf der SV Taboo von Wolfgang Hausner. Ein Augenschmaus der besonderen Art, darum hier die Bilder.

Ein einfaches Segel wird über Leinen mit der Pinne verbunden, Franz-Josef hat berichtet, dass zwischenzeitlich nun ein Surfsegel zum Einsatz kommt.
Man konnte die Zugkraft der beiden Steuerleinen am Bambus verstärken oder erleichtern, je nach Fixpunkt am Bambus. Ging natürlich auf Kosten der Hebellänge. Diese Leinen gingen über eine Umlenkrolle auf die Pinne. An der Pinne waren zwei Leinenklemmen angeschraubt, über diese wurde der notwendige Kurs fixiert. Bei Kurswechsel war natürlich mehr Handarbeit und Feingefühl notwendig als bei der Pacific. Aber funktionierte einwandfrei.

Wolfgang wird nun schon 83 Jahre alt und ist immer noch fit.

SV Mitessa – Eckard Nithack GER

CONTESSA 32 – DER TRICK MIT DEM BOLZEN #805
Moin Hr. Foerthmann, nun endlich die Bilder der Leinenführung. Das System arbeitet sehr gut. Die Feinjustierung bedarf jedoch noch etwas Erfahrung. Ich denke, dass kommt schon mit der Zeit. Überrascht bin ich wie wenig Wind nötig ist damit die Anlage funktioniert. Rundum zufrieden… Es bleibt zunächst nur noch eine Frage: Wir sind einige Zeit mit achterlicher See unterwegs gewesen, wobei die Anlage nicht in Betrieb war. Die See war recht grob und das Boot hat stark gerollt. Hierbei habe ich festgestellt, dass sowohl Windfahnen-Mast als auch das hochgeklappte Ruder leicht von Seite zu Seite kippten. Etwa 2-3° zu jeder Seite. Wir haben die Anlage gesichert und am Heckkorb festgelascht, so dass die Pendelbewegung gestoppt wurde. Im Hafen habe ich dann zunächst den Sitz von Bolzen 251 geprüft. Dieser war fest. Tatsächlich haben sich die beiden Bolzen #805 zur Befestigung des Systems am Montageflansch gelockert. Angezogen, Problem gelöst. Gibt es für die Bolzen ein Anzugsmoment? Ist es ggf. ratsam die Bolzen mit Loctite zu sichern? Kurze Rückmeldung würde mich freuen.
Wir sind derzeit in Schottland. Das Wetter ist grausig…
Eckhard Nithack

Moin Herr Nilhack, dumm gelaufen mit dem Wetter … da kann man dann nur die Kurve kratzen, das Schiff abparken und nach Hause fliegen oder fahren … Sie waeren da dieses Jahr keineswegs der Einzige! Alles prima mit der Anlage … nur Mut, auch raumschots wird sie praechtig steuern …. denn, nicht wahr, wer kreuzt schon gern über den Atlantik und steuert dabei von Hand? Bolzen 805 … der Trick: EINEN Bolzen kraeftig anziehen … den zweiten allerdings nur handwarm anziehen … WARUM??? Wenn beide Bolzen gleichzeitig kraeftig angezogen werden, loest der eine den anderen, weil die Pendelachse 340 ja etwas Spiel im Gussteil 800 hat. Eigentlich ist der zweite Bolzen nur das back-up fuer den ersten Bolzen …. und Sie haben zudem noch einen weiteren in Reserve in der Plastiktuete bekommen … sind also auf der sicheren Seite.
GOOD LUCK fuer die Heimfahrt …
Peter Foerthmann

Dehler 34 – Daniel Pelke GER

WINDPILOT DARF NUN MAL ÖFTER RAN!
Moin Herr Foerthmann, die Idee mit dem PVC-Rohr habe ich direkt übernommen. Heute kam der Windpilot nun endlich zum ersten Mal zum Einsatz. Bei 5 Bft achterlichem Wind von Damp nach Bagenkop hat er ’nen
prima Job gemacht. Der darf jetzt öfter ran. Nur die Umlenkrollen am Heckkorb müssen noch etwas niedriger, sonst springt die Kette aus der Halterung an der Pinne. Das hatten wir heute mit einem übergespannten Strop verhindert. Aber das soll nicht die Dauerlösung sein.
Beste Grüße von der Ostsee
Daniel Pelke

Moin Herr Pelke, danke fuer das Foto … die Sache mit der Eingewöhnung wird am Ende so ausgehen, dass der Skipper zuhause auf dem Sofa sitzen bleibt, derweil sein Schiff die weite Welt bereist …derweil man auf dem AIS verfolgen kann … wo man nun haette sein koennen …!
Nee, nur mal so dahin gesponnen ….
allerbest
Peter Foerthmann