Kategorie: News & Blogs

Blauwasser elektrisch

Blauwasser deluxe – jetzt auch elektrisch © Werft

Blauwasser elektrisch

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SV River Song – Rolf Wöllmann GER

BAVARIA 32 UND DAS NEUE SEGELFEELING

Hallo Herr Foerthmann,
die Leinenführung habe ich auf den Boden belassen und alles etwas schicker gestaltet. Gestern hat uns der Windpilot wunderbar durch ein Starkwindfeld gesteuert.
Früher hätte ich 4 Stunden in Wind, Gitsch und im Regen gestanden, jetzt konnte ich mich unter der Sprayhood verkriechen und dem Windpiloten bei der Arbeit zuschauen.
Ich bin begeistert!
Mit dankbaren Grüßen
Wöllmann

SV Istanbul – Ender Yuce TR

NORMAN 40 STARTING FOR A CIRCUMNAVIGATION
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SV Bajka – Ela + Lukas Erni CH

ENERGIE MANAGEMENT EINER OVNI 435 AUF WELTUMSEGELUNG
Es gibt viele Anleitungen, wie man die Komponenten dimensioniert, um dem eigenen Energieverbrauch gerecht zu werden. Wir haben einen iterativen Ansatz gewählt und mal gestartet so wie unser Boot ausgerüstet war. Der Vorgänger hatte das Boot mit standard Ausrüstungen von Alubat gekauft und für Tagesreisen gebraucht. Damit machten wir unsere ersten Erfahrungen ein Jahr vor unserer Abreise.

Energiemanagement

SV Ariba – Christoph Reisel GER

DUFOUR 39 und WINDPILOT PACIFIC FUNKTION ERKLÄRT

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SV Rih Malti – Patrick + Adrianna Piret PT

BESTEVAER 53 ONE OFF – SERVICE REQUEST AFTER 35.000 MILES?
Hi Peter just finished 35000 miles.  I am wondering what i  should replace on my windpilot for maintenance ? Thanks and regards
Rgds
Patrick Piret, SY RIH MALTI 

Hi Patrick,
straight answer? Even if some wear and tear on bushing etc. might have occured … I would just carry on sailing … its about the same advice Gerard Dykstra got some years ago … he never ever had replaced items on his unit during now 20 years of sailing the unit …

SV Bestevaer2 – Gerard Dykstra NED

Perhaps it might be usefull to replace the small slieves inside the wheel coupling.
Take care
Peter

SV Mekkelhorst – Jelle van Harsselaar NED

EINE BADELEITER VOM CNC FACHMANN ERDACHT UND GEMACHT
Windpilot und Badeleiter, eine stete Herausforderung. Jelle van Harsselaar hat die Herausforderung angenommen und etwas draus gemacht.
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SV Gwenaelle – Marcel Klee Reusser CH

PACIFIC AUF COLIN ARCHER 9T UND NAJAD 360
Guten Tag Herr Foerthmann, Der Windpilot funktioniert bestens, auf allen Kursen, bei viel und wenig Wind. Ein geniales Teil! Ich bin derzeit auf raumem Kurs bei Windstärke 4.5. Der WP hält den Kurs mit +/- 5 Grad. Ein Traum!
Beste Grüsse, M. Klee Reusser

Dehler30od: Go4Speed

Zum Auftakt der Segelsaison der Klasse Dehler30od wurde ein Go4Speed-Segelevent in Greifswald ausgetragen. Weiterlesen →

Ohne Seefahrt kein Vokal-Alphabet

Gemeinsam zum Vokalalphabet: Die einen rudern, die anderen singen © Liv von Oelreich/R2AK

Ohne Seefahrt kein Vokal-Alphabet

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Inselrundfahrt mit modernem Sevusevu

Mi.,12.Jul.23, Fiji/Vanua Levu/Savusavu, Tag 3329, 26.191 sm von HH

Wir mieten uns ein Auto, um etwas von der zweitgrößten Insel Fijis kennen zu lernen. Die 180.000 Einwohner von Vanua Levu verteilen sich fast ausschließlich auf die Küstenstreifen. Das Inselinnere ist bergig – immerhin knapp über tausend Meter hoch- mit Urwald bewachsen und unbewohnt. Eine Straße führt quer über die Insel zum größten Ort, nach Labasa. Die restlichen Straßen führen an der Küste entlang.

Üppiges Grün in der Inselmitte

Ein Blick zurück. Auf der anderen Seite der Bucht liegen Savusavu und Atanga

Das Auto ist die abgewohnteste Kiste, die wir je gemietet haben. Alle Kontrolllampen leuchten rot: Kühlwasser, Airbag, ABS und Anschnallen. Ein gutes Zeichen, zeigt es doch, dass immerhin die Leuchtdioden der Kontrollleuchten noch funktionieren. Über das staubige Armaturenbrett huschen winzige Ameisen. Abschließen kann man die Gurke ebenfalls nicht. „Der Wagen ist tip top“, findet unser indischer Vermieter, „alles funktioniert.“
Achim macht einen Bremstest. Daumen hoch. Mehr wäre überbewerteter Firlefanz. Los geht’s.

Wir fahren zuerst in die Berge und bleiben auf der Hauptstraße. Kommen an bescheidenen Dörfern vorbei. Angrenzende Felder werden mit der Hand beackert. Sobald man uns sieht, wird auch von weitem gewunken. Dabei ist es nicht so, dass es keine Touristen auf Vanua Levu gibt. Vor allem im Osten stehen einige Urlaubs-Resorts. Und die Marinas in Savusavu und dadurch dass man hier einklarieren kann, lockt es natürlich auch viele Segler hierher.

Typisches Dorf rechts und links der Hauptstraße

Feldarbeit ist Handarbeit – als die Bäuerin uns im Auto entdeckt – reißt sie sofort die Arme hoch

Ein kleiner Friedhof – viel Plastikmüll – Blumendeko wird zig-fach in Folie gewickelt

Müllabfuhr vor uns

Für einen als sehenswert angepriesenen Wasserfall verlassen wir die Hauptstraße. Steil geht es auf einem unbefestigten Weg ins Tal. Ein Schild, wo es zum Wasserfall geht, sehen wir nicht. Wir folgenden der Straße bis zum Dorfrand. Dort stoppen uns zwei Feldarbeiter. „Ihr müsst erst ein Sevusevu bezahlen, sonst dürft ihr nicht ins Dorf.“ Natürlich hatten wir vorher schon von der Tradition des Sevusevu gelesen. Fremde Besucher eines Dorfes (egal, ob Einheimische oder Touristen) müssen ein Geschenk an den Chief des Dorfes überreichen. Hierbei handelt es sich um ein Bündel trockener Wurzeln des Rauschpfeffers. Dieses Kraut kann man Bündelweise auf dem Markt kaufen. Aus den Wurzeln wird dann das Kava „gebraut“ und gemeinsam mit den Besuchern getrunken. Zumindest meistens. Kommen viele Besucher wird auf das Trinken schon mal verzichtet. Danach darf man sich im Dorf frei bewegen.
Wir hatten angenommen, dass die Sevusevu-Tradition nur noch auf den abgelegenen Inseln zelebriert wird und sind ohne Kava-Wurzeln unterwegs.

Ohne Kava wollen wir nicht ins Dorf fahren. Sind unsicher, was wir machen sollen und suchen einen Platz zum Wenden. Da kommt schon ein Opa auf uns zu gehumpelt. „Sevusevu abliefern da hinten“, deutet er freundlich auf ein größeres Haus. Ich erblicke eine Frau, die aus einem Haus stürmt und fast im Laufschrift auf uns zueilt. „Bula. Folgt mir. Dahinten könnt ihr euer Sevesevu bezahlen.“  Wir fahren langsam hinter ihr her. Ein junger Mann eilt heran. Er spricht am besten Englisch. Wir erzählen ihm, dass wir kein Kava dabei hätten. Kein Problem, mit der Zahlung von 10 Dollar pro Person wäre das auch abgegolten. Wir steigen aus dem Auto. Weitere Frauen sind inzwischen herbei gelaufen gekommen. Wir werden in das große Haus gebeten. Schuhe aus natürlich. Die Frauen haben inzwischen alle Platz vor geflochtenen Matten mit Kunsthandwerk genommen. Im Grunde spricht nur der junge Mann Englisch. Die Frauen verstehen wir nicht, aber klar ist, dass wir etwas kaufen sollen.
„Ihr wollt den Wasserfall sehen, oder?“ Wir nicken. „Dazu müsst ihr Sevusevu bezahlen.“ Wir nicken wieder. Achim übergibt die geforderten zwanzig Dollar. „Die Straße zurück. Da ist ein Parkplatz. Ins Dorf dürft ihr nicht, da ihr kein Kava habt.“  Der junge Mann bietet noch freundlich an, uns den Weg zu zeigen. Wir können ihn überzeugen, dass wir es sicher alleine finden.

Das Dorf mit dem Wasserfall

Wir steigen ins Auto und fahren ein paar Hundert Meter zurück. Am Parkplatz steht eine kleine Überdachung. Eine Frau sitzt dort im Schatten. „Bula! Habt ihr schon eurer Sevusevu bezahlt?“ Wir nicken und gehen den hübsch angelegten Weg bis zum Wasserfall. Als wir zurück kommen, fahren gerade zwei weitere Touristen-Autos in das Dorf.

Ein schöner Weg führt zum Wasserfall

Der Wasserfall

Orchideen in der Astgabel eines gewaltigen Baumes

Bewohner am Wasserfall

Nach dem Berg-Abenteuer fahren wir an der Küste entlang. Richtung Osten, dort wo die Resorts stehen. Auf den Besuch eines weiteren Dorfes verzichten wir.

Kein Strand an der Hauptinsel – es wird bei Ebbe eine Korallen-Schotterfläche trocken gelegt

Einfahrt zum Resort – kein Sevusevu, trotzdem für uns tabu

Kleine Inselchen vor dem Außenriff

Noch ein Inselchen


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Französische America’s Cup Herausforderer: Lebenszeichen vom Orient Express Racing Team

Seit Frankreich seinen Start beim nächsten America’s Cup mit der Unterstützung des Hotel-Riesen Accor Anfang Februar ankündigte, war es still um die Spätstarter geworden. Nun präsentieren sie ihre Mannschaft. Weiterlesen →