Rosi ist zurück im Team

Rosalin rockt die Holcim PRB © Team Holcim PRB

Rosalin rockt die Holcim PRB © Team Holcim PRB

Das ancora Yachtfestival ist die größte Wassersportmesse an der Ostsee © Thomas Bickhardt / Yachtfestival
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09.-12.04.24, Australien/WA/Coral Bay, Tag 132-134 Roadtrip, 11.521km total, 247+245 Tages-km
Wir möchten eine Pause von den Fliegen und wissen, dass es weniger Fliegen an der Küste, bei viel Wind und in städtischer Umgebung gibt. Auch große Überdachungen, wie die Küche auf der Schaffarm, halten die lästigen Viecher fern. Städte sind auf weiter Flur nicht in Sicht, also entscheiden wir uns für die Küste.
Es sind noch immer Schulferien, wir versuchen trotzdem unser Glück in der Coral Bay. Eine Bucht für die viel Werbung gemacht wird. Perfekte Vermarktung vom Badestrand und dem Ningaloo Reef vor der Tür. Von der Straße sieht der Campingplatz proppenvoll aus. Aber wir sind erfolgreich. Auf der Wiese ohne Stromanschluss findet sich noch eine Stellfläche für uns.
Das Wetter ist toll, alle sind am Strand. Wir auch. Das Wasser ist herrlich warm. Außerdem wird dies wohl unsere letzte Gelegenheit zum Baden sein. Weiter nördlich wohnen die großen Salzwasserkrokodile. Dort ist schwimmen nur noch unter Lebensgefahr möglich.
Der Zeltplatz ist fast zu einhundert Prozent belegt. So voll haben wir es noch nirgends erlebt.
Der Strand ist ebenfalls gut besucht.
Ein Plätzchen zum Abkühlen findet sich trotzdem noch im herrlichen Türkis. 38 Grad Luft, 26 Grad Wasser. Passt!
Berühmt ist das Ningaloo Reef für seine Walhai-Population. Einer der besten Plätze auf der Welt, um mit dem größten Fisch der Welt zu schnorcheln. Während unserer aktivsten Tauch-Zeit haben wir uns die Lunge aus dem Leib getaucht, wie Achim immer sagt, um einmal einen Walhai zu sehen. Nur ein einziges Mal. Auf hunderten Tauchgängen ist das nicht gelungen.
Und nun passt alles zusammen. Wir sind zur richtigen Jahreszeit am richtigen Riff. Gegen alle Erwartungen noch einen Campingplatz bekommen und dann sind alle Schnorcheltouren ausgebucht.
Frühester Termin erst in einer Woche. Solange wollen wir in Coral Bay nicht bleiben. Außer zwei Campingplätzen, einem total überteuerten Laden und zwei Restaurants gibt es nicht viel an Land zu entdecken. Gut, dass man im Alter gelassener wird, somit bleibt der Walhai auf unserer Liste.
Ningaloo Reef direkt vor der Nase. Walhaie zum Greifen nah.
Nach zwei Tagen ist es vorbei mit dem friedlichen Touristenleben am Strand. Olga ist im Anmarsch. Olga ist wohl einer der letzten Zyklone für diese Saison. Wir hatten Olga schon vor ein paar Tagen auf ‚windy‘ gesehen und beschlossen abzuwarten, wie ihre Zugrichtung verlaufen wird.
Wir haben keine Erfahrungen mit australischem Regen. Die „Floodway“-Warn-Dichte auf Straßenschildern hat nach Norden auf jeden Fall zugenommen. Das gilt auch für den asphaltieren Haupt-Highway. Es heißt, dass es hunderte Kilometer entfernt regnet und sich zerstörerische Überflutungen an ganz anderen Stellen zeigen. Straßen können für Tage gesperrt sein. In Nord-Westaustralien fallen durchschnittlich keine dreißig Zentimeter Regen im Jahr. Aus eigener Kraft schafft es die Landmasse kaum mal einen Schauer zu fabrizieren. Somit kann es sein, dass der gesamte Jahresregen nur während eines einzigen Ereignisses fällt: wenn sich ein Zyklon über dem indischen Ozean bildet und an Australiens Küste abregnet.
Mit dieser unbekannten Größe wollen wir nicht über Land fahren. Steckenbleiben im Schlamm steht nicht auf unserer Agenda.
Also verlängern wir um eine Nacht und warten Olga in Coral Bay ab. Eine gute Entscheidung. Vom Wind bekommen wir nicht viel mit – dank einer großen Hecke um den Campingplatz. Und der Regen hält sich auch in Grenzen. Es beginnt in der Nacht und bereits mittags nieselt es nur noch ganz leicht.
Die Nachrichten sind gut – keine Sperrungen auf unserem weiteren Weg nach Norden. Wir können beruhigt das Zelt zusammen falten und Richtung Norden weiter ziehen.
Olga fegt den Strand leer. Unser erster Regen seit drei Monaten …
… mit einer Ausnahme: 30 Minuten Schauer in Denham vor vier Wochen. Die Emus haben sich den nächsten Vormittag noch über die Pfützen gefreut.
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Wolfgang Kahl ist um keine Lösung verlegen © privat
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Das elektrische System von Oceanvolt macht das Boot autark © Oceanvolt
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GEDANKEN ZUM VERLUST DER ARCONA 460 DURCH RUDERBRUCH IN PACIFIC


The ARCONA 460 is designed as a performance cruiser with wheel steering, which has a diameter of + 1.10 m and presumably manages with approx. 1.2 revolutions between the stops, i.e. a very direct power transmission to achieve considerable rudder angles with only small rudder deflections at the wheel.
In the first few seconds of the video we can see that the countered nuts for tensioning the cable transmission between the wheel and quadrant … are no longer present, nuts that are still present on the other side. It can be assumed that these nuts were able to work themselves loose over a longer period of time (presumably without being checked!), which could have resulted in the necessary rudder deflections becoming steadily greater. Presumably the autopilot
was activated so that the „slack“ in the cable transmission went unnoticed by the Crtew. The cause of the damage could therefore be that the rudder with pre-balance component was increasingly exposed to considerable vibrations because it was no longer limited by clear control signals, but instead deflected uncontrollably.
The broken rudder stock exhibits the typical characteristics of vibrations: concentric semicircles on both sides of the load centre.
Die ARCONA 460 ist als Performance Cruiser mit Radsteuerung konzipiert, die + 1.10 m Durchmesser besitzt und vermutlich mit ca 1,2 Umdrehungen zwischen den Anschlägen auskommt, also einer sehr direkten Kraftübertragung um mit nur geringen Ruderausschlägen am Rad erhebliche Ruderlagewinkel zu erreichen.
In den ersten Sekunden des Videos ist zu erkennen, dass die gekonterten Muttern zur Spannung der Seilzugübertragung zwischen Rad und Quadrant … nicht mehr vorhanden sind, Muttern, die auf der anderen Seite noch vorhanden sind. Es ist zu vermuten, dass diese Muttern sich über einen längeren Zeitraum haben losarbeiten können ( vermutlich ohne Überprüfung! ), was zur Folge gehabt haben könnte, dass die notwendigen Ruderausschläge stetig grösser geworden sind. Vermutlich war der Autopilot aktiviert, sodass die „Lose“ in der Seilzugübertragung von der Crtew unbemerkt geblieben ist. Schadensursache könnte also sein, dass das Ruder mit Vorbalanceanteil zunehmend erheblichen Vibrationen ausgesetzt gewesen sein wird, weil es nicht mehr durch klare Steuerungssignale begrenzt, hingegen unkontrolliert ausgeschlagen ist.
Der gebrochene Ruderschaft weist die für Vibrationen typischen Merkmale auf: konzentrische Halbkreise beidseitig der Lastmitte.
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Allein unter Booten: Blick von Soulys Terrasse auf den Yachthafen © Liebetanz
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Alles Wichtige zu Dieselpest: Entstehung und Vorbeugung, praktische Tipps zur Bekämpfung, Infos zu Additiven und mehr.

Mike Mühlbergers Arme sind nach dem Sprit-Schleppen mutmaßlich um einiges geworden © DMYV
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Das Team von next generation boating in der neuen Werfthalle © Kerstin Zillmer
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Philipp Buhl setzt mit Platz zwei vor Mallorca das Ausrufezeichen © Sailing Energy / Princesa Sofía Mallorca
04.-06.04.24, Australien/WA/Kennedy Ranges NP, Tag 126-128 Roadtrip,11.029 km total, 136+233 Tages-km
Nach der Schaffarm legen wir einen erneuten Stopp in Carnarvon ein. Ein Scheidepunkt, ob man Richtung Norden an der Küste bleibt, oder durch die Hinterhöfe im Inland weiter fährt. Die Temperatur-Vorhersagen fürs Outback sind weiterhin hoch: 37 bis 40 Grad. Zu heiß für die Jahreszeit hört man überall. Wir entscheiden uns trotzdem für die Wüste, eine wenig gefahrene Route.
Die ersten 180 Kilometer sind asphaltiert und führen durch plattes Land. Drei Pkw und zwei Lkw kommen uns entgegen. Rechts und links nur Unendlichkeit an Buschland. Plötzlich geht Achim in die Eisen. „Ich bin sicher, da sitzt ein Thorny Devil – ein Dornteufel auf der Straße. Wir drehen um. Und tatsächlich. Das unscheinbare Stöckchen entpuppt sich als die schönste Echse Australiens. Wie auch immer Achim Adlerauge das erkannt hat.
Dornteufel – keine 20 cm lang. Er hat Kapillare auf der Haut durch die Wasser bis zu seinem Maul geleitet wird. Stehendes Wasser trinkt er nicht. Er frisst nur Ameisen und ist eigentlich nicht zu sehen, wenn es zu heiß wird.

Auf Sand ist er gar nicht mehr auszumachen. Achim hat ihn mit dem Handschuh vom Asphalt gehoben, damit er nicht überfahren wird. Fand er doof und hat direkt seinen Schwanz aufgestellt.

Wedge-tailed Eagle. Keilschwanzadler. Er hat bis 2,5 Meter Spannweite. Häufig haben wir sie schon auf Aas an der Straße gesehen. Meistens auf überfahrenen Kängurus.

Immer wieder Rindvieher neben der Straße. Wovon die sich ernähren??
Ein Zwischenstopp im 150-Seelen-Dorf Gascoyne Junction bestätigt unsere Internet-Informationen. Alle Schotterpisten, die wir fahren wollen, haben geöffnet. „Tanke, wenn du die Möglichkeit hast, wer weiß, ob es an der nächsten Tankstelle möglich ist “, lautet eine eiserne Regel im Outback. Das scheint ein guter Rat zu sein: die Zapfsäule in Gascoyne Junction ist defekt. Nächste Tankstelle weitere 260 Kilometer entfernt.

Gasconye River in Gascoyne Junction. Der Fluss ist Richtung Meer total trocken. Aber 180 Kilometer von der Küste entfernt führt er Wasser.

Ein Nebenfluss auf dem Weg zum Campingplatz – vor ein paar Tagen war die Straße noch gesperrt, weil es vor drei Wochen geregnet hat. Die Messlatte zeigt gut, wie hoch das Wasser hier stehen kann.
Wir biegen auf eine gut gewartete Schotterpiste ab, die 60 Kilometer zum Kennedy Ranges Nationalpark führt. Eine Stunde später erreichen wir die Tafelberge. Was für eine Szenerie. Einfach großartig. Außer uns sind bereits zwei weitere Camper anwesend.
Wanderwege starten direkt am Campingplatz und die sind spektakulär. Führen tief in die engen Schluchten hinein. Durch ausgetrocknete Bachläufe. Es ist viel Kletterei über vom Wasser mitgerissene und liegen gebliebene Felsen. Häufig muss ich die Hände zur Hilfe nehmen. Nicht ganz unanstrengend. Die Empfehlung lautet, vier Liter Wasser mitzunehmen. Und ja, es ist heiß. Ziemlich heiß. Aber inzwischen sind wir tatsächlich so gut an viel Hitze gewöhnt, dass wir gut damit klar kommen.

Frühstück vor Traumkulisse

In der Temple Gorge sind die Farben nicht von dieser Welt.


Steinformationen im Farbentaumel


bizarr

wie rosa Nasenlöcher

Wanderung mit Aussicht an Tag zwei

Wasserlose Wasserfälle führen zum Kopf der Tafelberge und bieten ein cooles Panorama.

Endloses Land

Unten auf der Ebene liegt der Campingplatz – unser Bundy ist knapp von der Bergnase verborgen.

Kennedy Ranges – die weiße Fläche rechts ist kein Wasser, sondern ein Salzsee.

Billabong – dass sich die Wasserlöcher überhaupt halten können bei der Hitze, wundert uns. Viele Känguru-Spuren und etwas völlig Unerwartetes:

Die Kaulquappe muss sich beeilen. Jeden Tag wird der Tümpel kleiner.
Nachts sinkt die Temperatur auf 24 Grad. Kein Windhauch regt sich. Alles ist ruhig. Selbst die letzten Grillen schweigen. Die Luft liegt wie Seide auf der Haut. Wir löschen alle Lampen. Die Milchstraße glitzert als weißes Band am Himmel. Die Sterne scheinen zum Greifen nah. Die Welt bleibt stehen. Alles wird klein und unwichtig. Eine Nacht zum Niederknien.
Die Aufgabe, die Kapitulation. Wir beugen uns …
Diese himmlisch ruhigen Stunden haben wir uns hart erkauft. Zu hart. Nennt uns gerne Weicheier. Kein Problem. ![]()
– Gleich beim Aussteigen am Ziel ist klar, hier gibt es Fliegen. Unfassbar viele Fliegen. Milliarden. Sofort ziehen wir uns die Fliegennetze über den Kopf. Aushaltbar!

Netzt vorm Kopf – 12 Stunden am Tag. Ohne Netz vorm Gesicht und beide Hände mit etwas beschäftigt, geht nicht. Die Viecher kriechen in die Augenwinkel, Ohren und Mundwinkel. Eine Hand muss zum Wedeln immer zur Verfügung stehen.

Fliegen! Alles, was nur ein kleinwenig feucht ist, wird sofort besetzt.
Ausgezogene Wandersocken zum Beispiel … jucky.
– Nur fünf Minuten später habe ich drei Bremsenstiche kassiert. Mit ihren Stacheln dick wie Stopfnadeln hinterlassen sie schmerzhafte Stiche. Dagegen hilft Mückenspray. Aushaltbar!
– Lebensmittel auszubreiten, kann man wegen der Fliegen vergessen. Wir wissen aber inzwischen, dass zehn Minuten nach Sonnenuntergang alle Fliegen verschwunden sind. Unser Abendessen ist entsprechend durchorganisiert. Während der kurzen Dämmerung von zwanzig Minuten schneide ich einen Krautsalat. Ein Rest Kartoffelsalat vom Vortag wartet im Kühlschrank. Dazu gibt es fertige marinierte Hühnchen-Spieße vom Grill.
Als alles bereit steht, ist es dunkel geworden. Wir schalten zwei Lampen an. Während die Spieße brutzeln, kann der Krautsalat durchziehen.
Gegen die Mücken, die nun auftauchen, hilft eine zweite Lage Spray. Alles aushaltbar!
– Noch während die Spieße brutzeln, erreicht uns eine Invasion kleiner Käfer. Auf dem heißen Herd machen sie beim Verbrennen Geräusche wie Popcorn. Im Krautsalat sind sie nicht mehr vom Kümmel zu unterscheiden. Wir haben jetzt schon mehrfach im Dunkeln, sowohl auf Campingplätzen als auch im Outback gekocht. So etwas kennen wir bislang nicht. Vor lauter Käfer aus dem Essen puhlen, vergeht uns der Appetit. Nicht aushaltbar!
Spontan ist Ruhe, als wir die Lampen löschen und die Sterne ihre Arbeit machen lassen. Das ist aber zu wenig Licht zum Essen.

Käfer-Invasion. Es sieht auf dem Foto nicht sooo beeindruckend aus. Es waren Tausende.
– Am nächsten Morgen erscheinen uns die Fliegen noch mehr geworden zu sein. Unter dem Netz ist es warm, man kann schlecht sehen. Und immer wieder schaffen es welche darunter zu kriechen. Sie krabbeln auf den Armen und Beinen. Das Gesumme hört nicht auf.
Wir können ihnen nicht entkommen. Ein Wohnwagen wäre schön. Wir gehen sogar in der schlimmsten Nachmittagshitze noch einmal in die Schlucht. Beim Laufen ist es erträglich. Uns ins Zelt zu verziehen, vermeiden wir aus zwei Gründen: viel zu heiß und es ist unmöglich durch die Gaze-Tür zu kommen ohne Fliegen mitzunehmen.

Tiefer Schatten in der Schlucht. Und man kann sich einbilden, dass es hier weniger Fliegen gibt. So schön hier.
– Am nächsten Morgen zum Frühstück sind sie noch etwas träge. Das ist grade noch genießbar. Viel Wedelei und schnell, schnell fertig werden.
Unser Mittagessen ist der Rest vom Vorabend und fällt eklig aus. Der Krautsalat ist gut durchsetzt mit Käfern. Achim isst während er läuft und schaufelt sich ungeprüft alles unter sein Fliegennetz in den Mund. Ich esse ohne Netz, nur mit der Gabel. Eine Hand zum Wedeln, um die Fliegen vom Essen und aus dem Gesicht fern zu halten. Ein unmögliches Unterfangen. Zumal ich die falschen Kümmel-Käfer aussortieren möchte. „Ich hatte keine Käfer“, Achim ist sich sicher. Ich mir auch, er hatte reichlich. ![]()
– Ich hoffe bei den Käfern noch an eine Art Ereignis – nur einmal im Jahr zum ersten Neumond im April oder so was. Wir warten ab, bis es richtig dunkel ist, machen Licht an und da fliegen sie auch schon herbei. Somit wird nicht gekocht, sondern es gibt nur Brot mit Dosenfisch. Schnell runter geschlungen. Grade aushaltbar!
– Wir löschen alle Lampen. Und da ist sie wieder, diese unbegreifliche Milchstraße. Es ist unbeschreiblich schön und wir sind insektenfrei.
Uns knurrt der Magen. Das Essen ist sparsam ausgefallen über den Tag. ![]()
Wir hatten den absoluten Willen durchs Inland zu fahren. Aber wir geben auf – nach zwei Tagen haben wir genug. Wir fahren zur Küste zurück. Das Outback muss warten. Wir geben diese Schlacht geschlagen, aber nicht den Krieg. Angeblich soll es im Winter keine, viel weniger oder wenige Fliegen geben. Je nachdem, wen man fragt.
Wir kommen wieder! Es ist einfach zu schön da draußen.