Kategorie: News & Blogs

Brandneu und schon legendär

Axopar 29 vor Mallorca

Die beiden Axopar 29 vor Mallorca © Werft

Brandneu und schon legendär

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Neustart in Traben-Trarbach

Motorbootrennen in Traben-Trarbach

Start zum Rennen in Traben-Trarbach © Archiv DMYV

Neustart in Traben-Trarbach

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364 Helgas auf der Außenalster

Die Deutsche Bucht ist zu warm

Helgoland Reede

Forschungskutter Aade auf der Helgoland Reede © AWI

Die Deutsche Bucht ist zu warm

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Zwei neue Awards für das ADAC Skipper-Portal

Nach dem Deutschen Servicepreis 2024 im Februar erhielt das Portal kürzlich zum dritten Mal in Folge den Award für „Deutschlands beste Online-Portale“.

Gleich mehrere Auszeichnungen konnte das ADAC Skipper-Portal in diesem Jahr bereits entgegennehmen. Erst im Februar wurde das Portal vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Nachrichtensender ntv mit dem Deutschen Servicepreis 2024 ausgezeichnet. Kürzlich folgte die Prämierung mit dem Award für Deutschlands beste Online-Portale.

Deutschlands beste Online-Portale: Verbraucher entscheiden sich für ADAC Skipper

Ein Verbrauchervotum aus mehr als 55.000 eingegangenen Kundenstimmen war für DISQ und ntv die Basis, um Deutschlands beste Online-Portale zu ermitteln, zu denen in diesem Jahr abermals das ADAC Skipper-Portal zählt. Im Rahmen einer bevölkerungsrepräsentativ angelegten Befragung über ein Online-Panel wurde die Kundenzufriedenheit mit insgesamt 674 Online-Portalen in 69 Kategorien untersucht. Teilnehmer an der Befragung konnten Portale in den Bereichen Angebot und Leistung, Kundenservice und Internetauftritt/App bewerten. Mehrere Einzelaspekte, etwa Qualität und Vielfalt der Dienstleistung, Kontaktmöglichkeiten, Reaktionen auf Kundenanfragen sowie Informationswert und Usability der Portalseiten fanden dabei ebenfalls Berücksichtigung.

Im Rahmen der Preisverleihung, die Ende Mai in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz stattfand, wurden schließlich je nach Größe der Branche und Anzahl der bewerteten Anbieter bis zu drei Unternehmen pro Kategorie prämiert. Neben zwei weiteren Online-Portalen konnte das ADAC Skipper-Portal den Preis in der Kategorie „Bootsankauf und -verkauf“ entgegennehmen. Damit ist es bereits das dritte Mal in Folge, dass das ADAC Skipper-Portal die Auszeichnung erhalten hat. Im Fokus der Prämierung stand die beliebte Bootsbörse des Portals, in der Nutzer die Möglichkeit haben, gebrauchte Segelboote, Motorboote, Schlauchboote oder Bootstrailer zu inserieren.

Deutscher Servicepreis 2024: Skipper-Portal überzeugt mit Kundenorientierung

Der Award für Deutschlands beste Online-Portale ist bereits die zweite Auszeichnung, die das ADAC Skipper-Portal in diesem Jahr erhalten hat. Auch der Deutsche Servicepreis 2024, der im Februar des Jahres ebenfalls vom DISQ und ntv verliehen wurde, ging unter anderem an die ADAC Skipper.

Der Award, der 2024 in 67 Kategorien verliehen wurde, ist das Ergebnis einer umfassenden Jahresauswertung von Studien, Kundenbefragungen und Social-Media-Analysen und gilt als Auszeichnung für außerordentliche Kundenorientierung. Insgesamt wurden für den Award 2.277 Unternehmen untersucht. Im Zentrum der Untersuchung standen dabei die Vor-Ort-Beratung, der Online-Service, der Service am Telefon und per E-Mail sowie Kundenaussagen zum Service der Anbieter. Die ADAC Skipper konnten in der Kategorie „Boot & Yacht“ überzeugen.

ADAC Skipper-Portal: Durch umfassendes Angebot nah am Nutzer

Mit dem Preis für Deutschlands beste Online-Portale und dem Deutschen Servicepreis 2024 trugen Kundinnen und Kunden aus ganz Deutschland erneut dem umfangreichen Angebot auf dem ADAC Skipper-Portal Rechnung. Bootsfahrer und Wassersportler finden auf dem Portal

detaillierte Informationen zu Häfen und Marinas
umfassende Länder- und Revierbeschreibungen
Ratgeber und aktuelle Infos zu sämtlichen Themen rund ums Bootfahren
die bewährte Bootsbörse
eine intuitive Yachtcharter- und Hausbootsuche
sowie alles Wichtige rund um die Registrierung für den Internationalen Bootsschein (IBS)

Weiter ausgebaut wurde das Angebot im Mai 2023 mit der ADAC Skipper-App für Android- und iOS-Geräte, die seit Kurzem auch in der um zusätzliche Features erweiterten Pro-Version zur Verfügung steht.

Kundennähe beweisen die ADAC Skipper zudem mit dem ADAC Skipper Club. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Bootsfahrern, die durch regelmäßige Befragungen die Möglichkeit haben, ihre Meinungen und Wünsche mit dem ADAC zu teilen. Teilnehmer am Skipper Club haben die Möglichkeit, Angebote, Leistungen, Produkte (z.B. auch die ADAC Skipper App) und Services des ADAC aktiv mitzugestalten und können dazu beitragen, dass diese noch besser auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden.

 

Titelbild: Thomas Ecke / DISQ / ntv

Tally Ho segelt

Tally Ho

Keine Frage, sie sieht gut aus © Leo Sampson

Tally Ho segelt

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Frauscher wächst

neue Produktionshalle Frauscher

In der neuen Produktionshalle von Frauscher wird bereits gearbeitet © Werft

Frauscher wächst

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Auf Erfolgskurs mit dem Rücken zum Ziel

Boris Herrmann in seinem Pilotensitz © Boris Herrmann

Auf Erfolgskurs mit dem Rücken zum Ziel

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Sanni Beucke startet mit junger Crew

Trainingscrew der Tour Voile

Die gut gelaunte Trainingscrew der Tour Voile © Alban Scolan

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Drei Tage am Meer – herrlich!

Yachtfestival Wedel

Stimmungsvoll war es beim Yachtfestival in Neustadt © Kerstin Zillmer

Drei Tage am Meer – herrlich!

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Tolle Wochen in Deutschland – und eine Rückreise zum Abgewöhnen

03.06.24, Australien/WA/Broome, Tag 186 Roadtrip, 13.686 km total

Deutschland war großartig. Danke an Alle! Ihr ward großartig. Euch zu treffen war uns ein Vergnügen. Wir kommen wieder, versprochen.

Nur dreimal wurde daran gedacht ein Foto zu machen. Nächstes Mal muss das besser klappen.

Familie Willner

Bonus-Familie mit neuem Familienmitglied (Herzchen in den Augen)

Danke für den tollen Nachmittag

 

 

Mitgeholfen hat auch das Wetter – drei Tage Regen in vier Wochen. Frühsommerliche Temperaturen oben drauf. Für Hamburg nicht schlecht. Danke an die Wettergötter.

Unser 20 Quadratmeter Wohnklo (im Phnx Aparthotel im Herzen von Harburg) können wir unbedingt weiter empfehlen. Etwas laute Lage, dafür nur drei Minuten zu Fuß zum Supermarkt und zu einer nicht zählbaren Menge an Döner-Buden. Ebenfalls nur drei Minuten zur S-Bahn und Regionalbahn.

Hamburch – meine Perle!

 

 

Dankeschön auch ans Deutschland-Ticket. Von Uelzen bis Buxtehude, von Halstenbek bis Amelinghausen, plus Hafenfähre und unendliche Fahrten mit dem HVV. Alles für 49 Euro. Ein echter Schnapper. Verspätungen, ausgefallene Züge und Rauswurf aus der S-Bahn, weil Personen im Gleisbett gelaufen sind, inklusive. Alle Gerüchte über schlechten Service der Öffis können wir bestätigen, wir sind aber final überall angekommen.

Südsee-Feeling in Hamburg. Kein alter Moai von der Osterinsel, aber aus Original-Stein.

Alle wichtigen Dinge konnten wir abarbeiten: Artzbesuche, Impfungen auffrischen, eine neue Brille, neuer Pass und ganz wichtig – ein Rentenantrag. Mit einem jungen Mann bin ich nach Deutschland gereist, mit einem Rentner komme ich zurück. :mrgreen:

Auch das ist Hamburg. Ein Pony wie in Mexiko … ich glaube, die Dame hat das mit Absicht gemacht, der Rest ist nämlich gut. Statt schrägen, fransigen Pony zu schneiden, eine Seite einfach komplett abzuhacken. Ich hatte keine Lust auf ihr endloses Geplapper über DNA-Tests, die ihre Herkunft (60 Prozent Griechisch) ermittelt haben, einzugehen. :cry:

Und dann der Heimweg. :roll:
Es fing ganz gut an. Komfortable Abflugzeit am frühen Nachmittag. Es geht pünktlich los. Erträgliche Übergangszeit in Dubai. Ankunft am frühen Abend in Perth.
Der erste Holperstein: unser gebuchtes Hotel ist rottig. Okay, bei Ibis Budget erwartet man nicht viel, aber irgendeine Ablage im Zimmer wäre schon schön. Einfach, einfacher, Ibis. Statt Restaurant gibt es einen Automaten mit Chips und Schokoriegeln. Wir überleben, weil das Essen im Flugzeug gut und reichhaltig war. Nur drei Kilometer Entfernung zum Flughafen war das Buchungs-Argument.

Nach einem spartanischen Frühstück stehen wir um 8:00 Uhr in der Abflughalle für den letzten 2,5-Stunden-Flug nach Broome.
Eine junge Reporterin von 9News TV empfängt uns ganz aufgeregt und weiß zu berichten, dass die (eine?) Pumpe zum Auftanken der Flugzeuge ausgefallen sei. Wir verzichten darauf ins Fernsehen zu kommen, sondern gehen zum Schalter.

Die Anzeigetafeln lassen Schlimmes erwarten. Sogar ankommende Flugzeuge ✈️ werden umgeleitet. Ein Flug nach dem anderen wird gestrichen. Erste Rufe nach Kaffee-Gutscheinen werden laut. Aber die super freundlichen Angestellten von Quantas werden nicht müde zu erwähnen, dass der Fehler nicht bei der Airline liegt. Schuld sei der Flughafen. Reklamationen bitte an diese Adresse.

Im Internet steht, dass Perth Aurport darum bittet, dass keine Flugzeuge mehr mit Ziel Perth starten sollen.

Dann auch für uns Gewissheit – heute wird es kein Flug mehr nach Broome geben. Nach endlosen Stunden Wartezeit werden wir auf 6:30 Uhr nächsten Morgen umgebucht.
Was tun? Mindestens zwei Stunden vorher am Schalter sein und mit der Aussicht, dass wir auf Hotelkosten und Taxi (250 Dollar) hängen bleiben werden, entscheiden wir, dass sich das nicht lohnt. Wir bekämen ja noch nicht mal das Frühstück im Hotel.

Airport Perth zieht inzwischen richtig die Spendierhosen an: zwei kleine Flaschen Wasser und ein Schokoriegel pro Person werden verteilt.
Davon kann man nicht überleben.
Achim leiert einer Quantas-Mitarbeiterin drei Gutscheine á 15 Dollar aus der Tasche. Zwei Cafés in der Abflughalle bieten Mini-Wraps und Muffins zu absurden Preisen an. Die Gutscheine reichen für den holen Zahn.
Wir leeren einen Rucksack aus und ich stiefel los zum zwei Kilometer entfernten Supermarkt. Achim passt auf das Gepäck auf.
Mit Abendessen- und Frühstücksversorgung – Gabeln leihe ich in einem der Cafés – geht es uns somit ganz gut.
Ganz am Ende der Halle finden wir Sitzbänke ohne Armlehen, so dass wir liegen können.Die Decke, die wir für kalte Nächte im Australischen Winter aus Deutschland mitgebracht haben, kommt früher zum Einsatz als erwartet. Inzwischen ist die Halle geleert, so dass das kostenlose WiFi auch wieder funktioniert. Wir haben es passabel, schlafen aber trotzdem schlecht und nur häppchenweise.

Gute Nacht

Am nächsten Morgen geht es planmäßig los. In Broome bringt uns ein Taxi zu unserem Auto. Russel und Familie haben gut auf unseren Bundy aufgepasst. Sie sind übers Wochenende nicht da, der Wagen steht wie verabredet vor der Tür.

Aber er springt nicht an. Ja, darf das denn jetzt wahr sein? Ist das fair? Ich hab doch extra Karma-Punkte gesammelt durch das Verteilen von Snickers an Mitschläfer in der Abflughalle. :cry:

Dass die Batterie nicht mehr ganz neu war, wussten wir, aber nicht, dass nach vier Wochen der Saft zu Ende ist.
Wir haben 30 Grad im Schatten, lange Hosen an und viel zu warme Klamotten. Dazu Trombosekniestrümpfe in Turnschuhen. Die Strümpfe wird man verbrennen müssen. :lol:
Wir werden leicht nörgelig, aber jetzt bitte nicht durchdrehen!
Es ist Sonntag, 11:00 Uhr Vormittag. Wir klappern die Nachbargrundstücke ab, ob wir jemanden im Garten entdecken, der ein Starthilfekabel hat.
Achim wird fündig. Ein junges Paar springt sofort auf, um uns zu helfen. Sie muss extra zu Freunden fahren, um ein Kabel zu holen. Er bietet uns Wasser an. Zehn Minuten später sind die beiden Autos verkabelt. Aber unsere Batterie sagt keinen Mucks. Die ist mausetot.
Für unsere Helfer stellt das kein Problem dar. Natürlich fährt sie mit Achim zum Batterie-Höker (God bless Australia – für seine Sonntags-Öffnungszeiten). Eine Stunde und 140 Euro später läuft unsere Karre wieder. Danke lieber Jason und Anni.

Jetzt brauchen wir uns „nur“ noch etwas zu essen kaufen. Müde quälen wir uns durch die Regale. Bloß nichts vergessen, damit wir Morgen nicht wieder los müssen.
Den Campingplatz hatten wir informiert, dass wir einen Tag später kommen. Die waren so freundlich unsere reservierten Tage um einen Tag nach hinten zu verschieben. Eigentlich ganz unüblich in Australien. No show, no money back, heißt es häufig. Dankeschön.

Wir poppen das Zelt auf und räumen den Koffer leer. Mehr geht nicht. Uns fallen im Sitzen schon die Augen zu. 68 Stunden haben wir von Tür zu Tür gebraucht.
Ich schlafe fast zwölf Stunden. Sogar Kurzschläfer Achim bringt es auf neun. Jetzt sind wir wieder fit und freuen uns auf mehr Australien. Weitere 12 Monate dürfen wir bleiben durch unsere Ausreise. Da geht also noch was – auf zu neuen Abenteuern.

Ein paar graue Haare und Falten dazu … Danke Airport Perth.


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Regen, Böen und Chaos beim SailGP in Halifax

SailGP Halifax

Die Australier gekentert, die Briten auf Siegkurs © Ricardo Pinto / SailGP

Regen, Böen und Chaos beim SailGP in Halifax

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