Kategorie: News & Blogs

Zurück in der „Zivilisation“

23.09-27.09.24, Australien/QLD/Birdsville, Tag 297-301 Roadtrip, 24.966 km total, Tages-km 42+318+332

Unsere Zivilisation nach der Wüste heißt Birdsville und ist ein Outback-Kaff mit 110 Einwohnern. :mrgreen: Gegründet vor 150 Jahren, umgeben von großen Rinderfarmen, die in der gleichen Zeit entstanden. Der dauerhaft wasserführende Diamantina River machte am Rande der Wüste ein Überleben möglich.
Heute existiert noch eins der alten Hotels und eine Tankstelle, die ein paar Grundnahrungsmittel verkauft. In unserem Kühlschrank kann man bereits den Boden sehen, aber es reicht zum Überleben, was der Shop präsentiert. Der Campingplatz bietet für 20 Dollar schattenlose, staubige Stellflächen. Hat jedoch eine der besten Campküchen aller Zeiten.

Tankstelle in Birdsville – gegen die Preise auf der anderen Seite der Wüste ist es hier moderat. 2,72 Dollar statt 3,05. Der Diesel kommt aus Townsville – 1600 Kilometer entfernt.

So eine blitzblanke Küche! Da kann sich das Uluru-Camp mal umsehen.
Dazu noch einen Backofen. Sehr selten. Wir kaufen Fertigpizza und pimpen die etwas auf. Ein Fernseher ist auch noch vorhanden. :-)

Pelikane neben dem Campingplatz im Diamantina River. 1300 Kilometer von der Küste entfernt. Witzig.

Wir buchen uns gleich für drei Nächte ein. Heise Dusche, Auto aufräumen, Wunden lecken und den Wüstentrip verarbeiten. Dafür ist Birdsville hervorragend geeignet. Viel Ablenkung gibt es nicht. Das Informationszentrum zeigt (kostenlos) einen einstündigen Film über den Diamantina-Bezirk. Genau die einsame Region, die wir in den letzten fünf Wochen durchfahren haben. Zeitzeugen berichten über das harte Leben auf den Farmen. Damals. Ohne Strom und Versorgung. Hunderte Kilometer entfernt vom Rest der Welt. Ein weiterer Quell an Information ist der Friedhof. Die Grabsteine erzählen coole Geschichten. Und dass die Aborigines eine erhebliche Lebenserwartung hatten. Entweder waren sie besser an das harsche Leben angepasst, oder es stimmt mit der Zählweise von Jahren etwas nicht.

Der Friedhof ist reichlich zerzaust.

Stelle ich mir gut in Deutschland vor: Geboren am Wasserloch Neuharlingersiel.

Alle Aborigines weisen ein hohes Alter aus. Die Weißen schaffen kaum mal die 60. Schön finde ich, dass die besonderen Fähigkeiten erwähnt werden.

Hier der Regenmacher!

Frank der Alleskönner!

Als wir uns für die Simpson entschieden haben, wussten wir, dass wir uns mit Birdsville in eine Art Sackgasse manövrieren. Alle Wege hier raus sind aus Schotter. Im Westen und Norden waren wir. In den Osten möchten wir erst in ein paar Monaten. Und Richtung Süden erwartet uns der Birdsville Track. Ein legendärer Track auf dem früher Rinder getrieben wurden. Berüchtigt für seinen schlechten Zustand auf 500 Kilometer Länge. Ein einziges Roadhouse steht an der Piste.

Und dann wird Regen für Birdsville und Region vorhergesagt. Ausgerechnet hier, wo statistisch nur 16 Zentimeter Regen im Jahr fallen. In den Nachrichten kommt die Meldung, dass es der nasseste September am Uluru war, der je gemessen wurde.
Wir verlängern. Nach Regen sind die Outback-Straßen häufig unpassierbar und werden gesperrt. Wer trotz Sperrung einfährt, darf mit Strafen rechnen. Und auf den 500 Kilometern irgendwo stecken bleiben, da haben wir keine Meinung zu. Dann lieber noch einmal Pizza aus dem Ofen.

In Birdsville blüht es gelb. Auch hier ist viel Regen dieses Jahr gefallen.

Wenn die Wüste blühen will, dann macht sie es auch. Blattlos drückt sich dieses Kraut aus der Erde.

Nach vier Nächten verlassen wir Birdsville. Der Track ist offen. Wir dürfen fahren. Achim hat mal wieder Spaß. Stellenweise ist es glitschig wie Schmierseife. Weiter Richtung Süden hat es nicht geregnet, es geht gut voran. Der Birdsville Track ist in einem hervorragenden Zustand. Glatte Piste, kein Waschbrettbelag. Legende war gestern.
Wir übernachten im Roadhouse, um die Strecke zu halbieren.

Sind die Straßen gesperrt, rückt der Sherif mit dem Schraubenschlüssel an und ändert die Beschilderung.

Vor uns war schon einer unterwegs. Der Schlingerkurs kommt vom Schmierseifenbelag. Auch Achim kann die Spur nicht halten.

Shield-Snoutet Brown Snake. Zwei Stück dieser Braunschlage sehen wir auf dem Birdsville Track. Glückspilze sind wir.

Gefährlich giftig. Braunschlangen können was!
Die Bestimmung der Schlangen bekommen wir durch eine facebook-Gruppe. Die haben es echt drauf.

Roadhouse Mungerannie.

In Roadhouses wir typischerweise etwas gesammelt – Hüte, BHs, Flaschenkühler. Hier sind es signierte Dollarscheine.

Und dann ist die Schotterpiste zu Ende. Wir erreichen Marree und kreuzen hier unsere eigene Kurslinie. Theoretisch haben wir Australien umrundet. Mission erfüllt. Aber es gibt für alles Regeln. Bei einer Weltumsegelung gilt (TO), dass das Schiff auf eigenem Kiel seine Kursline kreuzt und alle Längengrade und den Äquator überquert. Bei einer Australienrunde – the big lap – muss man alle Hauptstädte der ‚States von Australien‘ durchfahren haben.  Da fehlen uns noch einige. Das Abenteuer darf also weiter gehen.

Am Denkmal für Stuart – dem ersten Durchquerer Australiens in Nord-Süd kreuzen wir unsere Kurslinie. Mangels Straßenalternativen im Zentrum fahren wir jetzt ein Stückchen doppelt.

Noch mal weitere 550 Kilometer gefahren und noch immer sind wir in Outback. Wir lieben es!


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An den wesentlichen Stellschrauben gedreht

Petros Michelidakis führt die boot Düsseldorf © Messe Düssseldorf

An den wesentlichen Stellschrauben gedreht

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Britischer Sieg bei der ersten Double Handed Mixed WM

Die erste Offshore double-handed mixed WM mit internationaler Besetzung und britischen Siegern © ODHWC / Anne Beaugé

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Vom Wirbelsturm in den Shitstorm

Earl Barcome und Hund Gunn kurz vor der Rettung © USCG / T. Hudson

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Atem anhalten und Bangen mit Luna Rossa

Krachend stürzen die Italiener von den Foils. © Screenshot: America’s Cup

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Eine Solarinsel auf dem See

Im neuen Ostsee bei Cottbus entsteht eine Solarinsel © dpa

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Ein Wochenende zum Nägelkauen beim America’s Cup

Duelle ohne Kompromisse liefern sich Ineos Britannia und Luna Rossa Prada Pirelli. © America’s Cup

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Die zehn Lehren der Langfahrt

Jens Brambusch

Der Langzeitsegler Jens Brambusch genießt das Leben an Bord © Brambusch

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Big Red

21.09-22.09.24, Australien/QLD/Big Red, Tag 296-297 Roadtrip, 24.275 km total, Tages-km 101

Je weiter wir nach Osten fahren, desto höher werden die Dünen. Die Spuren sind uneben, der Sand ist extrem weich. Besonders die letzten Meter haben tiefe Löcher. Das Auto fällt von rechts nach links. Nur mit viel Schwung schaffen wir es die Kuppen hoch. Das Heck hebt ab. Alles schlägt von einer Seite zur anderen. Es ist beschwerlich, aber die Stimmung ist gut: noch zweihundert Dünen, vielleicht dreihundert, dann haben wir es geschafft.

Diesen Track gibt es eigentlich nur, weil in den 70er Jahren in der Wüste nach Gas gebohrt wurde. Gefunden hat man heißes Wasser.

geblieben ist eine Spur, die jetzt von 4WD-Verrückten genutzt wird.

Achim sagt mir, dass er es manchmal anstrengender findet lange Strecken auf Asphalt zu fahren. Ich unterschreibe das so nicht. :-)

Plötzlich steht in einer breiten Senke ein Schild ‚Umleitung‘. Die Richtung in die es zeigt, kommt uns komisch vor. Da entdecken wir hundert Meter hinter dem Schild ein Fahrzeug. Wir ignorieren die Umleitung und fahren zu dem Wagen. Es ist die 10er Offroad-Gang, die wir bereits an der heißen Quelle getroffen haben. Grade fährt der vorletzte Wagen durch die Senke in der noch Wasser steht. Begleitet von viel Gebrüll der anderen. Das war wohl etwas mutig. Der Fahrer puhlt ein Unterbodenblech aus dem Schlamm.
Der letzte Wagen, der einzige mit Anhänger, wählt den schiefen Buckel neben dem Loch, um auf die andere Seite der Böschung zu kommen. Es sieht gefährlich aus. Ich bekomme Telleraugen. Achim ist beeindruckt.

Der Letzte zieht einen Anhänger. Beim zweiten Versuch klappt es. Der erste Versuch ging wahrscheinlich nur daneben, weil der Fahrer das Handy zum Filmen in der Hand hielt.

Verrückte 4×4-Driver! Das abgerissene und schwer verbogene Bodenblech wird als Trophäe in den Baum gehängt.

Wir gehen zu Fuß zur anderen Seite, halten ein Schwätzchen mit den Jungs. Und auf einmal befinde ich mich mitten in einer dieser ‚Halt-mal-mein-Bier-Geschichten‘. „Ihr meint, ich kann da fahren?“ fragt Achim. Alles nickt und schon ist der (eigentlich besonnene Fahrer) auf dem Weg zurück zum Auto. Motor an und los. Heijeijei. Er schafft es souverän. Aber das Gejohle der Jungs ist so laut, dass ich den Eindruck habe, es war etwas Kamikaze im Spiel.

Achim traut  sich was …

…alles geht gut.

Die Jungs feixen sich einen.

Wir  machen Mittagspause und lassen die fünf Autos vorfahren: „Wir sehen uns an der Big Red. Die schlägt alles, was ihr bisher gesehen habt.“

Nach der Kamikaze-Aktion landen wir hinter dieser Absperrung.

Die große Rote – The Big Red – nennt sich die letzte Düne der Simpsonwüste.  Warum ist unverkennbar, wenn man vor ihr steht. Über dreißig Meter hoch ist der Sandberg.  Einige sagen, es seien vierzig Meter. Verschiedene Spuren sind in den Sand gefräst.

Links ist ist es am steilsten.

Unsere Zehner-Gruppe ist schon angekommen. Die ersten Jungs haben es bereits nach oben geschafft. Die anderen beißen sich noch die Zähne an den extremen Steigungen aus.  Nehmen Anlauf, scheitern, wählen eine andere Spurt, scheitern besser.

Experten-Strecke – vierter Versuch und leider wieder nix.

Achim und ich lassen das Auto in der Senke stehen und stapfen die ‚Big Red‘ nach oben. Johlend werden wir begrüßt: „Die Germans. Fast habt es geschafft. Die letzte Hürde! Die linke Spur ist für Fortgeschrittene. Ganz rechts läuft die Kindergarten-Spur.“ Achim holt sich noch ein paar Tipps. Natürlich ist Luftablassen dabei. Er soll bis auf 14 psi runter gehen. „Und Drehzahl hoch! Kein Auge auf den roten Bereich. Die Lampe musst du ignorieren – die muss glühen!“
Ich bleibe oben und halte das Spektakel für die Nachwelt fest. So spektakelich ist es dann nicht. :mrgreen: Achim versucht die Experten-Spur. Auf halber Strecke geht dem Bundy die Drehzahl aus. Ein zweiter Versuch sieht ähnlich aus. Ein Wechsel auf eine der mittleren Spuren bleibt ohne Erfolg. Achim peilt nun die Kindergarten-Spur an. Während Achim seine Spur sucht, werden ich in der Zwischenzeit unter wieherndem Gelächter auf den Arm genommen: „Wenn er es nicht schafft, müsst ihr den ganzen Weg zurück.“ Oder auch „Vielleicht ist es besser, wenn du fährt.“ Die Jungs kommen voll auf ihre Kosten.
Dann aber, mit dem sechsten Anlauf, sind Achim und Bundy oben. Schulterklopfen.

Big Red – erster Versuch auf der Mädchen-Strecke.

geschafft

The Big Red Kindergarten-Strecke.

Im Sonnenuntergang leuchtet die Düne besonders schön. Wer es hier nicht hoch schafft, kann um den Berg herum fahren und über Little Red aus der Wüste entkommen.

Wir beschließen auf der anderen Seite der Düne zu übernachten. Bis zum nächsten Ort sind es nur noch vierzig Kilometer Asphalt. Könnten wir gut schaffen. Aber eine Nacht wollen wir noch einsam im Outback verbringen. Mögen uns noch nicht trennen. Zu schön ist es hier draußen.

Wir befinden uns nicht mehr im Nationalpark. Hier darf man Feuerholz sammeln und sich ganz der Lagerfeuerromantik verschreiben.
Als ich Reisig neben der Feuerstelle zusammenklaube, möchte einer der Stöcker nicht aufgesammelt werden. Ein echtes Stockinsekt – oder auch Gespensterschrecke. Die Tarnung ist perfekt. Beinahe hätte ich es ins Feuer geworfen. Während wir noch so staunen, läuft ein kleiner Skorpion vor Achims Füße. Der schafft es vor Schreck nicht aufs Foto  und erinnert daran, dass es gut ist, Schuhe vorher zu schütteln bevor man hineinschlüpft.

Ein Stocktier im Schein vom Lagerfeuer.

Eine letzte Nacht alleine in der Wüste.

Lagerfeuer geht immer.

Die Nacht ist herrlich. Der Morgen ebenso. Wir haben die Big Red für uns alleine. Kleine Schwärme grüner Wellensittiche sagen ‚Guten Morgen‘. Wie kleine Pfeile flitzen sie um Bäume und ums Zelt herum. Keine Spur vom behäbigen Käfigvogel zu erkennen. Zebrafinken gesellen sich dazu. Schwärme von Heuschrecken versorgen größere Vögel mit Futter. Die Wüste ist ein Traum.

Fazit: Die Tour war insgesamt 748 Kilometer lang. Exakt 1.136 Dünen sollen es sein. Der Bundy hat sich mit 19 Litern (statt wie sonst 12 Litern) bedient, um mit platten Reifen die Dünen hoch zu kommen. Das ist akzeptabel, viele berichten von 21 bis 23 Litern.
Am letzten Morgen stellen wir fest, dass sich unser Dachzelt um zwanzig Zentimeter auf dem Gepäckträger nach vorne gearbeitet hat. Die vielen kleinen Schläge und Hüpfer haben die siebzig Kilo kontinuierlich verschoben.

Das Zelt ist ganz schief. Das merken wir aber erst morgens.
Achim löst die Schrauben der Halterung und gemeinsam können wir es auf der Schiene zurück schieben.

Als Verluste sind zwei Eier und mein Teebecher zu beklagen. Dem hat es den Boden raus geschlagen. Dazu kommt eine Flasche Shampoo, die aus unserem offenen ‚Kultur-Container‘ (aufgeschnittener Wasserkanister) hüpfen konnte. Die Flasche hat sich halb unter unsere Schubladen gearbeitet, dort verkeilt und es hat den Deckel von der Flasche gearbeitet. Wie auch immer das geht. Unter Erzeugung von viel Schaum ist die Sauerei wieder beseitigt.

Die Tour war außerordentlich anstrengend. Als riskant, wie häufig gewarnt wird, würden wir sie nicht bezeichnen. Man trifft dann doch jeden Tag auf fünf bis zehn Personen. Durch den Einwurf kleiner Münzen kann sogar die Bergung eines liegengebliebenen Fahrzeugs organisiert werden. Der Schleppdienst bietet eine Versicherung für 500 Dollar an, da die Bergung bis 10.000 Dollar kosten könne.
Es war nicht sehr warm. Dadurch ging ein Wüsten-Feeling verloren, hat aber die Dünenkletterei und das Umherstrollen erleichtert. Im Sommer wird die Wüste gesperrt, die Temperaturen steigen dann auf 50 Grad. Die Simpson ist betörend schön und jede Düne war es Wert. Wir beglückwünschen uns, dass wir uns diese Tour zugetraut haben.

Vor 5.000 Jahren sind die Aborigines durch die Simpsonwüste gelaufen.
1936 hat der erste Weiße die Simpson zu Fuß durchquert.
1962 ist das erste 4WD Auto (Nissan Patrol) durch die Simpson gefahren.
2024 haben die Willners erfolgreich das ‚Simspon Crossing‘ geschafft. ;-)

Simpsonwüste erfolgreich gequert.

Morgens sind wir ganz allein – ein toller letzter Blick und es waren berauschende sechs Tage.


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Wer war schuld an 852 Toten der „Estonia“?

Fähre Estonia

Die Estonia in besseren Zeiten kurz vor dem Auslaufen. Das Bugvisier ist geöffnet, Autos können hereinfahren. © Estline

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Italien bejubelt Youth-Sieg – AC75 am Limit

Luna Rossa Youth America's Cup

Unbändiger Jubel bei Luna Rossa Prada Pirelli nach dem Sieg im Youth Cup. © America’s Cup

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Interboot 2024: Optimismus in der Wassersportbranche

Auf der Interboot 2024 gaben Expertinnen und Experten aus der Wassersportwirtschaft kürzlich einen interessanten Ausblick auf die anstehenden Chancen und Herausforderungen der Branche. Die Messe Interboot, die alljährlich im Herbst in Friedrichshafen stattfindet, ist seit jeher ein beliebter Treffpunkt der Boots- und Wassersport-Branche. Beim traditionellen Branchengespräch…

Quelle