Ritt auf der Rasierklinge beim SailGP in Auckland

Mit neuen T-Foils rast der SailGP in Auckland über den Kurs © Ricardo Pinto for SailGP
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Mit neuen T-Foils rast der SailGP in Auckland über den Kurs © Ricardo Pinto for SailGP
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Jean Le Cam (65) hat bei der Vendée Globe fast den Mast verloren und musste 24 Stunden lang intensiv reparieren, um sein Rennen fortzusetzen. Aber sein zeitweises sportlich erneut sensationelles Rennen verlief schon vorher problematisch. Eine Fehlentscheidung kostete ihn Platz 14.

Regenbogen, aber Flaute © Meilhat
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Benjamin Ferré ist der Prototyp des Vendée Globe-Abenteurers: Mit viel Elan und Talent gesegnet, locker drauf und im doppelten Wortsinne abenteuerlustig. Porträt eines Vendée Globe-Seglers, der mit reichlich Charme und Gelassenheit schon mehr erreicht hat, als erhofft.

Premiere auf der boot Düsseldorf 2025: die Solaris 55 © Solaris Yachts
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Der SailGP Circuit geht in Auckland in die nächste Runde. Russell Coutts verspricht knappere Rennen, schnellere Boote mehr Spannung. Denn: Die Racer bekommen neue Foils. Die sorgen im ersten Training bereits für Furore und für einen Schreckmoment.

Ab Samstag geht es wieder los: Plastik-Gamaschen über die Schuhe ziehen, endlos warten, auf Touchscreens herumtippen, Leute wiedersehen, überteuertes Mineralwasser kaufen, Wolf laufen. Herrlich- es ist wieder boot!

Der erste Deutsch-Schweizer bei einer Vendée Globe, segelt seine Weltumseglungs-Premiere so, wie er sich das (ungefähr) vorgestellt hat: enthusiastisch, kommunikativ und „sportlich solide“.

Charlie Dalin, Gewinner der 10. Vendée Globe hat sich mit seiner sensationellen Siegerzeit von 64 Tagen, 19 Stunden ein Denkmal gesetzt. Im großen Interview spricht er über die Magie der Vendée Globe und seine persönlichen Höhepunkte.

Boris Herrmann äußert sich in einer TV-Schalte zu seinem Rennen, bei dem er sich gerade in einer schwierigen Phase befindet. Er lässt seine Vendée Globe schon ein wenig Revue passieren und beantwortet auch die Frage, ob er weitermacht.

Yoann Richomme hat die Vendée Globe auf Platz zwei beendet. Er segelte 22 Stunden und 47 Minuten hinter Charlie Dalin ins Ziel. Dabei erreichte er sogar den schnelleren Schnitt. Ein besonderes Erlebnis ließ in den Schreck in die Glieder fahren.

Super-Boats: schnell, komfortabel, kompakt © Schaefer V44
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