float wird Medienpartner des Motoryachtverbands

Frank Dettmering, Kerstin Zillmer, Stefan Gerhard und Achim Hark freuen sich auf gute Zusammenarbeit © DMYV
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Die Organisation La Vague um Vendée-Globe-Legende Roland Jourdain und IMOCA-Skipper Paul Meilhat prangert die zunehmenden Zusammenstöße zwischen Regattayachten und Tieren an. Für einige gelten sie als Nestbeschmutzer. Weiterlesen →

Die Begeisterung über den neuen Motor ist der Besatzung anzusehen, aber sie freut sich leise © ePropulsion
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.Feb.24, Australien/SA/Gawler NP, Tag 65 Roadtrip, 5.543 km total, 113 Tages-km
Von Zweien, die schon nach einer Nacht die Flinte ins Korn werfen. ![]()
Der Weg in den Gawler Nationalpark ist mühselig. Die ersten Kilometer sind noch prima abgeschottert und kürzlich glatt gezogen worden. Danach folgen böse Bodenwellen. Wir schütteln und rütteln und langsam vorwärts. Als Lohn liegen zwei schöne Felsformationen am Weg. Alles feinster, roter Granit. Durch Erosionen auf unterschiedliche Art ausgewaschen. Ein paar Kilometer westlich wird dieser tolle Felsen auch in einem Steinbruch abgebaut.
Auf der Ebene steht ohne Übergang dieser Klotz in der Landschaft
Die Wave am Pildappa Rock
Man darf den Pildappa Rock auch beklettern
Wir schütteln uns tiefer in den Park hinein. Der nächste Halt nennt sich ‚Organ Pipes‘. Ein treffender Name. Wie Orgelpfeifen oder Pfeiler stehen Granitklötze in einer schmalen Schlucht. Zum Teil sieht es so aus, als wären die Granitklötze gemauert worden.
Organ Pipes Im Gawler National Park
Organ Pipes sehen wie gemauert aus
Es geht schon den ganzen Tag kein einziger Windhauch. Es ist brüllend heiß – in der Sonne knacken wir die 50 Grad. Wir rütteln uns bis zum Campingplatz vorwärts. Den haben wir für zwei Nächte gebucht. Leider muss man das in Nationalparks im Vorwege entscheiden. Internetempfang zum Verlängern gibt es meistens nicht.
Wie erwartet, haben wir den Traumplatz für uns alleine. Nur ein paar Kängurus gucken etwas sauer, weil wir sie aufschrecken und sie ihren Schattenplatz verlassen müssen.
Wundervoller Campingplatz – es könnte so schön sein
Im Schatten unserer Markise ist es grade aushaltbar. Die Umgebung zu erkunden liegt nicht drin. Wir fächeln uns Luft zu und quälen heißes Wasser in uns hinein. Alles hat inzwischen Zimmertemperatur – 45 Grad.
Fliegen kommen vorbei, um uns zu ärgern. Die Kopfnetze schaffen Linderung, aber dann kommen die Bienen. Wir hatten davon gelesen, dass es im Gawler Park verwilderte Bienenvölker geben soll. Nicht aggressiv, aber durstig. Man soll etwas vom Zelt entfernt Wasser hinstellen, dann sei man sie los. Das klappt einigermaßen, aber bis sich die Wasserquelle richtig herumgesprochen hat, beginnt es zu dämmern. Bienen und Fliegen verschwinden. Die Hitze bleibt. Und Mücken kommen aus ihren Verstecken. Alles ist staubtrocken um uns herum, wo sie ihre Larven hinein legen, bleibt ihr Geheimnis.
Erschöpft vom Nichtstun und der Insektenabwehr fallen wir in die heißen Laken.
Der Morgen ist wunderschön. Herrliche Farben um uns herum, aber es deutet sich an, es wird ein heißer Tag. Wir schaffen es noch in Ruhe zu frühstücken, dann beim Abwasch geht es los. Attacke! Hunderte Bienen stürmen auf uns ein. Gierig schlürfen sie Abwaschwasser. Jeder Wassertropfen auf dem Tisch wird in Beschlag genommen. Der Abwaschlappen ist am begehrtesten. Ich schaffe es grade noch ihn weg zuschleudern. Es stimmt wohl, die Bienen sind nicht aggressiv. Nur, wenn es am Bein krabbelt, kann man nicht mehr sicher sein, dass es nur eine Fliege ist. Überall kriechen sie hinein. Es wird unangenehm.
Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung
Besetzung vom Abwaschlappen
Wir geben auf! Lassen die zweite Nacht verfallen. Egal. Schnell noch den Abwasch fertig machen, alles ins Auto werfen. Zelt zusammenklappen und ab dafür.
Von Zweien, die auazogen, um Abenteuer zu erleben und wie durch ein Wunder nicht gestochen wurden.
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Nach rund 30 Tagen auf See hat Charles Caudrelier das Kap Hoorn passiert © Arkea Ultim Challenge
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