TV-Doku: ARD-Seenotretter-Serie wird fortgesetzt
Die ARD führt ihre Dokumentationsreihe über die Arbeit der Seenotretter auf Nord- und Ostsee fort. Dreharbeiten für die 3. Staffel der Serie sind gestartet.
Die ARD führt ihre Dokumentationsreihe über die Arbeit der Seenotretter auf Nord- und Ostsee fort. Dreharbeiten für die 3. Staffel der Serie sind gestartet.
Die neue Dufour 39 ergänzt das Programm der Werft aus La Rochelle im unteren Segment und schließt die Lücke zwischen Dufour 37 und Dufour 41. Der Elf-Meter-Cruiser von Umberto Felci Yacht Design übernimmt Konzept, Look und Bauweise der größeren Modelle, wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten und soll vor allem mit viel Ausbauvarianz unter Deck punkten.
Inklusive Regattaserie geht in die vierte Saison: Am 14. Mai startet der Heinz Kettler Deutschland Cup auf der Außenalster. Mit dabei: Paralympics-Goldmedaillengewinner Siggi Mainka und Schirmherrin: Susann Beucke.
Brücken, Baustellen und neue Regeln: In den Niederlanden wird 2026 zur Bewährungsprobe für Infrastruktur und Wassersport. Ein Überblick über alles, was Skipper jetzt wissen müssen.

Die Geschichte rund um die vor rund vier Monaten gestrandete Yacht „Acoa“ wird immer verworrener. Die Bergung lässt noch immer auf sich warten, die Eignerstruktur ist kompliziert. Quellen vor Ort berichten von unbezahlten Rechnungen und sich zurückziehenden Unternehmen. Und die Behörden verlieren offenbar langsam die Geduld. Welche Infos der SR Redaktion vorliegen.
Der Küstenabschnitt des Golfs von Fethiye gilt als einer der schönsten Orte für Yachtcharter im Mittelmeer und ist bekannt für seine traumhaften Strände sowie antiken Stätten. Gäste erleben die ideale Kombination aus Urlaub auf dem Wasser mit Entdeckungen an Land.
Mo.–Mi., 11.–13.Mai 26; Pazifik; Tag 4.363–5; 29.683 sm total
Der gute Teil: Es war eine der entspanntesten Überfahrten seit langer Zeit. Zunächst erforderte das erste Drittel der Strecke ‚am Wind segeln‘. Auf unserem direkten Weg liegt eine Insel mitten im Weg. Macht nichts, wahrer Wind 14 Knoten. Seglers Glückseligkeit. Wir kommen flott voran ohne große Bolzerei.
Wie ein Golf Green liegt die Windprognose für 48 Stunden vor uns.
Nach sieben Stunden können wir Kurs Tanna anlegen. Jetzt halber Wind. Atanga liegt nun stabil auf der Backe. Nichts wackelt oder klappert.
Nicht nur Grren, manchmal auch Semi-Rough: Ein Squall macht Achim Arbeit.
Der schlechte Teil: Darüber möchte ich den Mantel des Schweigens legen. Während Atanga glänzte, ging es mies. Dauerübelkeit, Darmkrämpfe und feststeckende Blähungen.
Am ersten Abend hatten wir noch die Reste der vorgekochten Hühnersuppe. Danach gab es nur noch altes Baguette und Knäckebrot. Ich war zu nichts fähig. Achim – der Held der Überfahrt – hat sich am zweiten Abend Nudeln gekocht und mit Ketchup gekrönt. Besonders in der ersten Nacht hat er einen erheblichen Teil meiner Wache mit übernommen.
Wir sind beide hohlwangig und haben Ringe unter den Augen. Dankbar, dass die Überfahrt so einfach war.
Die Ankunft: Am dritten Morgen dann Tanna in Sicht. Endlich bin ich wieder brauchbar. Die Einfahrt von ‚Port Resolution‘ liegt an der Ostseite von Tanna. Ungebremst rollt der Pazifik gegen die Küste. Ein Saumriff gibt es nicht. Wenn man aus Südwesten kommt, muss man einen Knick von 180 Grad fahren. Das bringt den Genuss von Schwell auf alle Bootseiten. Wir werden ordentlich durchgeschüttelt, dann fällt der Anker auf 4,5 Meter.
Südspitze von Tanna – alles voller Vulkane.
Der Yasur liegt genau neben unserem Ankerplatz. Alle paar Minuten pafft er dunkle Wolken in den Himmel. Das wird noch spannend hier.
243 sm von Casy nach Port Resolution. Wir haben zwei Tage und drei Stunden gebraucht. Genau, wie das Routingprogramm es berechnet hat (siehe Bericht Vanuatu Tag 1).
Ob es nun an der guten Performance der Crew oder des Programms gelegen hat. Man weiß es nicht. ![]()

Am Sonntagnachmittag, 10. Mai 2026, ist auf dem Prinses-Margrietkanaal bei Grou eine Segelyacht mit dem Mast an der sich schließenden Eisenbahnbrücke hängen geblieben und dabei gefilmt worden. Der Skipper hat eine erstaunliche Erklärung.

Die Ostsee vor Fehmarn gehört zu den meistbefahrenen Revieren Deutschlands. Doch seit einigen Tagen hat sich das Lagebild spürbar verändert: Zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht operiert ein russisches Kriegsschiff, begleitet von verstärkter NATO-Präsenz.
Das Ölzeug hat einen sehr hohen Kragen bis zum Hinterkopf, eine verstaubare Sturmklappe mit Neoprenpolster, Wärmetaschen und massive Verstärkungen an Armen und Gesäß und bietet sehr guter Schutz. Und das für eine angemessenen Preis. Das Offshore-Ölzeug von Helly Hansen kann im Test punkten.

Mitten in der Nacht geht der Alarm in der Rettungsleitstelle ein. Die RNLI-Station erhält einen Notruf über eine Einhandseglerin, die auf See in Schwierigkeiten geraten ist und dringend Hilfe braucht.