Dänemark: Wunderschönes Møn – der Hafen von Klintholm
Die Kreideküste von Møns Klint gehört zum Spektakulärsten, was der Ostseeraum zu bieten hat. Zudem ist die kleine Insel eine der schönsten Dänemarks.
Die Kreideküste von Møns Klint gehört zum Spektakulärsten, was der Ostseeraum zu bieten hat. Zudem ist die kleine Insel eine der schönsten Dänemarks.
Eine explodierte Rettungsinsel sorgt für Schlagzeilen: Nicht nur fehlende, sondern auch vernachlässigte Sicherheitsausrüstung kann lebensgefährlich werden.
Die J/7 ist als kompromissloser Daysailer gedacht, nicht als Mini-Kreuzer. Im Test überzeugt das kleine Boot mit agilem Handling, Einhandtauglichkeit und erstaunlich viel Substanz beim Segeln.
Minen, Patronen und Torpedos – in Nord- und Ostsee lagern Hunderttausende Tonnen alte Weltkriegsmunition. Nach erfolgreichen Testbergungen in der westlichen Ostsee geht das Mammutprojekt nun in eine neue Phase: Für die kommenden sechs Jahre stellt der Bund jährlich 50 Millionen Euro bereit, und in Rostock soll ein neues Bundeskompetenzzentrum die großflächige Räumung koordinieren. Die geplante Entsorgungsplattform soll 2028 in Betrieb gehen.
Praktische Gadgets für den Sommertörn unter Segeln: Sinnvolles Zubehör sorgt für ein gut organisiertes Cockpit und mehr Komfort auf längeren Schlägen.
Am 10. Juli 2027 beginnt in Neapel der Louis Vuitton 38th America’s Cup Match. Emirates Team New Zealand steht als Titelverteidiger fest, der Herausforderer wird im Louis Vuitton Cup ermittelt. Mit einem Jahr bis zum Start laufen bei Teams und Organisatoren die Vorbereitungen in eine Phase, in der Design-, Bau- und Trainingsentscheidungen die Basis für Sieg oder Niederlage legen.
Nach dem Boom der Corona-Jahre hat sich der Gebrauchtbootmarkt deutlich verändert: Mehr Angebote und sinkende Preise wecken Hoffnungen bei Kaufinteressenten. In Episode 80 von “YACHT – Der Segelpodcast” spricht Sportbootsachverständiger Uwe Gräfer darüber, worauf Käufer achten sollten, wo echte Chancen liegen und wann ein vermeintliches Schnäppchen teuer werden kann.
Ferrari Hypersail ist ein Offshore-Racer, der mit 800-Volt-Architektur, 100-Quadratmeter-Solarmodulen, Windturbinen und Elektromotoren aus einem Ferrari-Hypercar betrieben wird. Was nach Science-Fiction klingt, ist das Ergebnis konsequenter Ingenieursarbeit. Im Zentrum steht ein ausgeklügeltes Energiekonzept, das Sonne, Wind und sogar die Wellenbewegung des Rumpfes nutzt und dabei auf Technologien setzt, die bei Ferrari längst erprobt sind.
Was passiert, wenn Ferrari-Ingenieure das klassische Winschensystem eines Segelbootes mit dem Blick eines Automobilentwicklers neu denken? Es entsteht “Winch-by-Wire”, ein patentiertes System, das Muskelkraft direkt in elektrische Energie umwandelt, zentral speichert und bedarfsgerecht einsetzt. Der entscheidende Clou: Die Crew kurbelt nicht mehr gegen wachsenden Widerstand an, sondern stets im optimalen Rhythmus – gleichmäßig, effizient und bis zu 20 Prozent sparsamer als bisher möglich.
30 Meter Carbon, vier Foils und ein hehres Ziel: Offshore-Segelrekorde knacken! Beim YACHT-Termin in Maranello gewährte Ferrari erstmals Einblicke hinter die Kulissen eines der ambitioniertesten Segelprojekte der Welt. Im Fokus: das innovative Energiemanagement des foilenden Boliden.
Die 68,91 Meter lange Ketsch „Zero“ kam in Harlingen ins Nass. Im Betrieb soll sie ausschließlich mit selbst erzeugter erneuerbarer Energie auskommen. Alle technischen Lösungen werden über eine Open-Source-Plattform öffentlich zugänglich gemacht.