Crewvertrag: Rechtliche Sicherheit auf See
Der Crewvertrag regelt die Rechtsbeziehung zwischen Skipper und Crew. Er bietet Schutz vor Haftungsrisiken und definiert Verantwortlichkeiten für einen sicheren Törn.
Der Crewvertrag regelt die Rechtsbeziehung zwischen Skipper und Crew. Er bietet Schutz vor Haftungsrisiken und definiert Verantwortlichkeiten für einen sicheren Törn.
Halbzeit beim Admiral’s Cup in Cowes: Noch ein Tag mit Inshore-Rennen, dann naht schon das Rolex Fastnet Race. Die Favoriten kämpfen Bug an Bug ums Podium.
Die Travemünder Woche kehrte mit optimalen Windbedingungen zurück und ermöglichte spannende Entscheidungen in mehreren Bootsklassen. Fabian Lemmel setzte seine Dominanz in der Finn-Klasse fort, während bei den Korsaren und Topcats packende Duelle bis zum letzten Rennen für Spannung sorgten.
Nach dem Mastbruch-Aus für „Red Bandit“ im Admiral’s Cup müssen die Teampartner auf „Ginkgo“ solo weitersegeln. Dirk Clasens Crew hat die Ziele angepasst.
Heftiger Regen sucht weite Teile Deutschlands heim. Viele Crews legen einen Hafentag ein. Wir haben eine umfangreiche Liste mit maritimen Museen erstellt.
Schwedische Segler beklagen verbogene Festmacherbolzen durch falsche Nutzung. Statt die Leine durch das Auge zu führen, sollte sie nur um den Bolzen gelegt werden.
Selten angesteuerte Ziele in Griechenland und Finnland, Ursachen für Seekrankheit, Orca-Attacken, das Ocean Race Europe und anderes mehr sind Themen in YACHT 16/2025.
Bitteres Mastbruch-Aus im Admiral’s Cup: Für Carl-Peter Forsters junges Team auf der bayerischen „Red Bandit“ ist die Serie nach vorzeitig beendet.
Die nächsten Rennen der Travemünder Woche sind entschieden. Trotz herausfordernder Wetterbedingungen konnten die Wettfahrten in mehreren Bootsklassen erfolgreich abgeschlossen werden. Besonders in den Klassen J/22, Dyas und H-Boot gab es spannende Entscheidungen und strahlende Sieger.
Am Sonntag können sich Interessierte ein Bild von der Arbeit der Seenotretter machen. An vielen DGzRS-Stationen laden die Besatzungen zum Open Ship ein .
Die 69-Meter-Ketsch „Zero“ soll Ende 2025 schwimmen und als erster Supersegler im Betrieb keine Treibhausgase emittieren. Das niederländische Vripack-Studio zeigt nun, wie das aussehen soll. Bei flauen Winden und leeren Akkus heißt es dümpeln.
Fountaine Pajot hat sein Einstiegsmodell erneuert und bietet ihn mit einem Hybridantrieb an. Was kann der neue Basis-Kat?