DGzRS Seenotretter kommen Segelyacht vor Hiddensee zu Hilfe

Wegen eines Wassereinbruchs hat ein Seglerpaar vor Hiddensee Hilfe von der DGzRS benötigt. Sie hatten aus eigener Kraft keinen Hafen mehr erreichen können.

Wegen eines Wassereinbruchs hat ein Seglerpaar vor Hiddensee Hilfe von der DGzRS benötigt. Sie hatten aus eigener Kraft keinen Hafen mehr erreichen können.

Die Marina del Rey ist mit rund 5.000 Liegeplätzen einer der größten Sportboothäfen der Welt. Entsprechend viele Hafenmanöver finden dort täglich statt – und die allermeisten enden unspektakulär. Dieses allerdings nicht. Und das hat Gründe.

Vor der deutschen Ostseeküste sind in den vergangenen Monaten deutlich mehr Tanker unterwegs gewesen, die nach Einschätzung von Experten zur sogenannten russischen Schattenflotte gehören. Warum die Schiffe nun diese Route wählen, hat einen besonderen Grund

Dass ein Crewmitglied von einem Großbaum am Kopf getroffen wird, kommt leider immer wieder vor. Dass das Ganze aber vor Anker passiert, ist äußerst ungewöhnlich. In Griechenland verstarb eine Seglerin, als laut Medienberichten genau das geschehen sein soll. Stimmt das?
Wassermangel: Sportboote müssen auf dem Elbe-Lübeck-Kanal an den Staustufen Lauenburg und Büssau bis auf weiteres mit Verzögerungen von bis zu zwei Stunden rechnen.
Zwei Beispiele, ein gemeinsamer Kern: Regattasegeln muss kein Hochglanzprojekt sein. Die „Sailing Generation“ und Runar Åsly zeigen, wie viel mit Eigenleistung, Teamgeist und überschaubarem Budget möglich ist.
Zwei Produkte für kleine Pantrys: ein flexibler Kochlöffel mit Schaberfunktion und eine flache Umluft-Dunstabzugshaube für enge Küchen an Bord.
Der 75-Quadratmeter-Schärenkreuzer „Argo“ wurde grundlegend restauriert und soll nun Jugendlichen das Segeln auf einem Klassiker ermöglichen.
K-Challenge ist das französische Segelsyndikаt hinter der America’s Cup-Kampagne des neuen La Roche-Posay Racing Teams, das stolz ihr AC75-Design präsentiert und selbstbewusst in die Segeltestphase vor Lorient einsteigt. Neu am Bootslayout: Zukünftig kann ein Gast mitsegeln.

Ein unbemanntes Überwasserfahrzeug (USV) der britischen Royal Navy ist mit der 55 Fuß langen Regattayacht „Lutine“ kollidiert. Die Royal Navy hat den Vorfall bestätigt und eine Untersuchung eingeleitet. Der Zusammenstoß wirft Fragen zur Sicherheit autonomer oder ferngesteuerter Schiffe im dichten zivilen Schiffsverkehr auf.
Finale im schwedischen Sommerklassiker Gotland Runt: Der Trimaran „Kraken“ hat die Mehrrumpf-Line-Honours geholt. „Hinden“ und „Whiteout“ stark im Rennen.