Kategorie: News

Befragung von Bootsfahrern und Interessenten am Einstieg in den Bootssport

Delphine vorm Bug einer SegelyachtIn Zusammenarbeit mit der ADAC Sportschifffahrt führt ein Student der Hochschule Rosenheim derzeit eine Online-Befragung von Bootsfahrern und Interessenten am Einstieg in den Bootssport durch. Die Befragung ist Bestandteil einer Bachelorarbeit. Alle Teilnehmer leisten einen wertvollen Beitrag, die bootstouristischen Leistungen des ADAC für seine Mitglieder noch besser zu machen. Außerdem haben Teilnehmer die Möglichkeit, an der Velosung eines Navigationsgeräts von Garmin teilzunehmen. Im Rahmen der Befragung werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert.

Jetzt teilnehmen!

Vielen Dank für die Unterstützung!

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Statuskonferenz Blaues Band Deutschland

Auf Einladung und unter Federführung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fand am 17.5.2017 die zweite Statuskonferenz Blaues Band Deutschland statt. Dieses Bundesprogramm, das von BMVI und BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) gemeinsam vorangetrieben wird, hat „den Erhalt der einzigartigen Wasserlandschaft Deutschlands“ und die Schaffung einer Zukunftsperspektive für die sog. Nebenwasserstraßen zum Ziel. Dabei sollen neben ökologischen Entwicklungsmöglichkeiten auch der Freizeitnutzen und der Wassertourismus berücksichtigt werden, so der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann. Neben den Rednern aus den Ministerien und Bundesbehörden kamen in der Veranstaltung die Interessenvertreter zu Wort. Als Vertreter des Wassersports/-Tourismus sprach der Präsident des Deutschen Kanuverbands e.V. Thomas Konietzko. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Website des Ministeriums.

Statuskonferenz Blaues Band Deutschland : Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Statuskonferenz Blaues Band Deutschland : Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Zur langfristigen Umsetzung des Bundesprogramms (Zeitraum von 30 Jahren) wird ein jährlicher Investitionsbedarf von 50 Millionen Euro angesetzt. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort werden nun regionale Entwicklungskonzepte erarbeitet. Zudem wurde ein Beirat eingerichtet, der in der Rückkoppelung mit der interministeriellen Arbeitsgruppe über die strategische Ausrichtung des Programms mitentscheiden soll. Diesem Beirat gehören u.a. Vertreter des ADAC, DOSB, DRV und DTV an.

Statuskonferenz Blaues Band Deutschland

Auf Einladung und unter Federführung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fand am 17.5.2017 die zweite Statuskonferenz Blaues Band Deutschland statt. Dieses Bundesprogramm, das von BMVI und BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) gemeinsam vorangetrieben wird, hat „den Erhalt der einzigartigen Wasserlandschaft Deutschlands“ und die Schaffung einer Zukunftsperspektive für die sog. Nebenwasserstraßen zum Ziel. Dabei sollen neben ökologischen Entwicklungsmöglichkeiten auch der Freizeitnutzen und der Wassertourismus berücksichtigt werden, so der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Enak Ferlemann. Neben den Rednern aus den Ministerien und Bundesbehörden kamen in der Veranstaltung die Interessenvertreter zu Wort. Als Vertreter des Wassersports/-Tourismus sprach der Präsident des Deutschen Kanuverbands e.V. Thomas Konietzko. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Website des Ministeriums.

Statuskonferenz Blaues Band Deutschland : Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Statuskonferenz Blaues Band Deutschland : Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Zur langfristigen Umsetzung des Bundesprogramms (Zeitraum von 30 Jahren) wird ein jährlicher Investitionsbedarf von 50 Millionen Euro angesetzt. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort werden nun regionale Entwicklungskonzepte erarbeitet. Zudem wurde ein Beirat eingerichtet, der in der Rückkoppelung mit der interministeriellen Arbeitsgruppe über die strategische Ausrichtung des Programms mitentscheiden soll. Diesem Beirat gehören u.a. Vertreter des ADAC, DOSB, DRV und DTV an.

START BOATING – Tour 2017

Im vergangenen Jahr haben bereits 2600 Teilnehmer die Faszination Bootssport auf den zahlreichen Events von Start Boating hautnah erlebt.
Dieses Jahr geht die bundesweite Kampagne mit der hanseboot ancora boat show in Neustadt an der Ostsee vom 26. bis 28. Mai bereits in die zweite Runde!
Auch hier haben Interessierte wieder die Möglichkeit im Rahmen von kostenlosen Probefahrten die Faszination Bootssport selbst und hautnah kennenzulernen. Einfach einsteigen und ablegen lautet das Motto.

Übersicht der Bootsevents 2017 für kostenfreie Probefahrten

  • 26.-28. Mai hanseboot ancora boat show, Neustadt an der Ostsee
  • 10.-11. Juni Wassersportzentrum Müggelsee, Berlin
  • 11.-13. August Rhein in Flammen, Koblenz
  • 02.-03. September Düsseldorfer Yachtclub, Düsseldorf
  • 29. September – 01. Oktober Interboot Friedrichshafen

Das Start Boating Journal bietet neben weiterführenden Informationen zu den einzelnen Bootsevents weitere interessante Informationen z.B. zum Chartern von Yachten und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung  Die ADAC Sportschifffahrt unterstützt die Kampagne und steht Wassersportlern mit umfassenden Informationen zu zahlreichen Revier- und Sachthemen beratend zur Seite.

START BOATING – Tour 2017

Im vergangenen Jahr haben bereits 2600 Teilnehmer die Faszination Bootssport auf den zahlreichen Events von Start Boating hautnah erlebt.
Dieses Jahr geht die bundesweite Kampagne mit der hanseboot ancora boat show in Neustadt vom 26. bis 28. Mai bereits in die zweite Runde!
Auch hier haben Interessierte wieder die Möglichkeit im Rahmen von kostenlosen Probefahrten die Faszination Bootssport selbst und hautnah kennenzulernen. Einfach einsteigen und ablegen lautet das Motto.

Übersicht der Bootsevents 2017 für kostenfreie Probefahrten

  • 26.-28. Mai hanseboot ancora boat show, Neustadt
  • 10.-11. Juni Wassersportzentrum Müggelsee, Berlin
  • 11.-13. August Rhein in Flammen, Koblenz
  • 02.-03. September Düsseldorfer Yachtclub, Düsseldorf
  • 29. September – 01. Oktober Interboot Friedrichshafen

Das Start Boating Journal bietet neben weiterführenden Informationen zu den einzelnen Bootsevents weitere interessante Informationen z.B. zum Chartern von Yachten und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung  Die ADAC Sportschifffahrt unterstützt die Kampagne und steht Wassersportlern mit umfassenden Informationen zu zahlreichen Revier- und Sachthemen beratend zur Seite.

Neue Sportbootführerschein-Verordnung seit 10. Mai 2017 in Kraft

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die bisherigen Sportbootführerscheinverordnungen Binnen und See in einer Sportbootführerscheinverordnung (SpFV) zusammengelegt.

Es haben sich folgende Änderungen ergeben:

  • Auf Binnenschifffahrtsstraßen dürfen Sportboote bis 20 Meter Länge (ohne Ruder und Bugspriet) gefahren werden mit Ausnahme des Rheins. Aufgrund internationaler Vorgaben gilt auf dem Rhein allerdings weiterhin die Längenbegrenzung von 15 Metern.
    Die neue Regelung gilt auch für die alten Sportbootführerscheine Binnen.
    Auf den Seeschifffahrtsstraßen gibt es keine Längenbegrenzung.
  • Ab dem 01.01.2018 werden die Sportbootführerscheine in Scheckkartenformat ausgestellt. Bis dahin erfolgt die Ausstellung im bekannten Format. In der künftigen Führerscheinkarte wird der jeweils gültige Bereich eingetragen
    –  Binnenschifffahrtsstraßen: Sportboote mit Antriebsmaschine/unter Segel,
    Länge < 20 Meter
    –  Seeschifffahrtsstraßen: Sportboote mit Antriebsmaschine
  • Der Antrag zur Zulassung zur Prüfung kann bis eine Woche vor dem Prüfungstermin eingereicht werden. Die theoretische und praktische Prüfung können zu unterschiedlichen Zeitpunkten absolviert werden. Beide Teilprüfungen müssen jedoch bei einem Prüfungsausschuss desselben Verbandes innerhalb eines Jahres abgelegt werden.
  • Die Prüfung für den Sportbootführerschein auf Seeschifffahrtsstraßen kann nun auch im Ausland abgelegt werden, für den Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen war dies bereits möglich.
  • Eine nicht bestandene Prüfung kann frühestens am nächsten Tag wiederholt werden.
  • Nebenkosten, wie Raum- und Reisekosten der Prüfer, sind in den Gebühren der neuen SpFV bereits enthalten, d.h. die Gebühren werden transparenter.

Die Prüfungsinhalte bleiben bis auf kleine redaktionelle Anpassungen unverändert.
Alle Änderungen sind auf der Internetseite der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung veröffentlicht, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ebenfalls einen Flyer zur neuen Sportbootführerscheinverordnung herausgegeben, der die wichtigsten Änderungen zusammenfasst.

 

Neue Sportbootführerschein-Verordnung seit 10. Mai 2017 in Kraft

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die bisherigen Sportbootführerscheinverordnungen Binnen und See in einer Sportbootführerscheinverordnung (SpFV) zusammengelegt.

Es haben sich folgende Änderungen ergeben:

  • Auf Binnenschifffahrtsstraßen dürfen Sportboote bis 20 Meter Länge (ohne Ruder und Bugspriet) gefahren werden mit Ausnahme des Rheins. Aufgrund internationaler Vorgaben gilt auf dem Rhein allerdings weiterhin die Längenbegrenzung von 15 Metern.
    Die neue Regelung gilt auch für die alten Sportbootführerscheine Binnen.
    Auf den Seeschifffahrtsstraßen gibt es keine Längenbegrenzung.
  • Ab dem 01.01.2018 werden die Sportbootführerscheine in Scheckkartenformat ausgestellt. Bis dahin erfolgt die Ausstellung im bekannten Format. In der künftigen Führerscheinkarte wird der jeweils gültige Bereich eingetragen
    –  Binnenschifffahrtsstraßen: Sportboote mit Antriebsmaschine/unter Segel,
    Länge < 20 Meter
    –  Seeschifffahrtsstraßen: Sportboote mit Antriebsmaschine
  • Der Antrag zur Zulassung zur Prüfung kann bis eine Woche vor dem Prüfungstermin eingereicht werden. Die theoretische und praktische Prüfung können zu unterschiedlichen Zeitpunkten absolviert werden. Beide Teilprüfungen müssen jedoch bei einem Prüfungsausschuss desselben Verbandes innerhalb eines Jahres abgelegt werden.
  • Die Prüfung für den deutschen Sportbootführerschein auf Seeschifffahrtsstraßen (SBF See) kann nun auch im Ausland abgelegt werden, für den Geltungsbereich Binnenschiff-fahrtsstraßen war dies bereits möglich.
  • Eine nicht bestandene Prüfung kann frühestens am nächsten Tag wiederholt werden.
  • Generell ist bei den Gebühren eine spürbare Teuerung festzustellen. Ein Grund dafür sind die in den Gebühren der neuen SpFV bereits enthaltenen Nebenkosten, wie Raum- und Reisekosten der Prüfer,  d.h. die Gebühren werden diesbezüglich transparenter.

Die Prüfungsinhalte bleiben bis auf kleine redaktionelle Anpassungen unverändert.
Alle Änderungen sind auf der Internetseite der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung veröffentlicht, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ebenfalls einen Flyer zur neuen Sportbootführerscheinverordnung herausgegeben, der die wichtigsten Änderungen zusammenfasst.

 

Bora, Mistral & Co. – Wetterseminar in München

Auf dem beliebten ADAC Mittelmeerskipper-Treffen im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse (f.re.e) in München hatte jüngst JOJO Wassersport praxisnah und anschaulich über Wetterphänomene im Mittelmeer referiert. Das große Interesse während des Vortrags und vielfache Anfragen danach haben den Ausbilder dazu bewogen, ein entsprechendes Kompaktseminar in den JOJO-Schulungsräumen anzubieten.

Wasserhose Mittelmeer

Auch die Entstehung und das Gefahrenpotenzial von Wasserhosen werden auf dem JOJO-Wetterseminar anschaulich erklärt werden.

Ziel des Seminars ist, mit praktischen Beispielen aus unterschiedlichen Revieren zu üben und dem Teilnehmer so den sicheren Umgang mit Seewetterberichten und Wetter- bzw. Seegangskarten zu vermitteln. Dabei werden gemeinsam unterschiedliche Vorhersage-Tools analysiert, hilfreiche Informationsquellen aufgezeigt und praktische Tipps zur Verwendung an Bord gegeben.

Wo bekommt man Wetterinformationen, wie kann man diese Informationen bei der Törn- und Tagesplanung berücksichtigen und wie wird sich das Wetter entwickeln – auf all diese Fragen wird der Skipper im Rahmen des Abendkurses Antworten bekommen.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das Seminar auf die Wetterphänomene des Mittelmeers und erklärt dabei anschaulich, wie Mistral, Bora und Meltemi enstehen, welche Vorboten sie ankündigen und was Skipper, Schiff und Crew bei diesen Wetterlagen zu erwarten haben.

Ferner werden dem Teilnehmer Kenntnisse über Seegangsvorhersagen, Kapeffekte, Fallwinde und Strömungen vermittelt und die Entstehung von Gewittern und Wasserhosen erläutert.

Das JOJO Seewetterseminar kann wahlweise am 25. April 2017 oder am 18. Mai 2017 besucht werden, der Kurs findet jeweils von 18 bis 22 Uhr in den JOJO Schulungsräumen in der Augustenstraße 79 in München statt. Der Kurs kostet 60 Euro pro Teilnehmer, weitere Informationen und Anmeldung unter www.jojo-wassersport.de.

 

Bora, Mistral & Co. – Wetterseminar in München

Auf dem beliebten ADAC Mittelmeerskipper-Treffen im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse (f.re.e) in München hatte jüngst JOJO Wassersport praxisnah und anschaulich über Wetterphänomene im Mittelmeer referiert. Das große Interesse während des Vortrags und vielfache Anfragen danach haben den Ausbilder dazu bewogen, ein entsprechendes Kompaktseminar in den JOJO-Schulungsräumen anzubieten.

Wasserhose Mittelmeer

Auch die Entstehung und das Gefahrenpotenzial von Wasserhosen werden auf dem JOJO-Wetterseminar anschaulich erklärt werden.

Ziel des Seminars ist, mit praktischen Beispielen aus unterschiedlichen Revieren zu üben und dem Teilnehmer so den sicheren Umgang mit Seewetterberichten und Wetter- bzw. Seegangskarten zu vermitteln. Dabei werden gemeinsam unterschiedliche Vorhersage-Tools analysiert, hilfreiche Informationsquellen aufgezeigt und praktische Tipps zur Verwendung an Bord gegeben.

Wo bekommt man Wetterinformationen, wie kann man diese Informationen bei der Törn- und Tagesplanung berücksichtigen und wie wird sich das Wetter entwickeln – auf all diese Fragen wird der Skipper im Rahmen des Abendkurses Antworten bekommen.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das Seminar auf die Wetterphänomene des Mittelmeers und erklärt dabei anschaulich, wie Mistral, Bora und Meltemi enstehen, welche Vorboten sie ankündigen und was Skipper, Schiff und Crew bei diesen Wetterlagen zu erwarten haben.

Ferner werden dem Teilnehmer Kenntnisse über Seegangsvorhersagen, Kapeffekte, Fallwinde und Strömungen vermittelt und die Entstehung von Gewittern und Wasserhosen erläutert.

Das JOJO Seewetterseminar kann wahlweise am 25. April 2017 oder am 18. Mai 2017 besucht werden, der Kurs findet jeweils von 18 bis 22 Uhr in den JOJO Schulungsräumen in der Augustenstraße 79 in München statt. Der Kurs kostet 60 Euro pro Teilnehmer, weitere Informationen und Anmeldung unter www.jojo-wassersport.de.

 

Marina Knowhow für Albanien

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) kooperiert mit MPN Marinas, um die nautische Infrastruktur Albaniens nach vorn zu bringen.

Fano, den 21.03.2017 – Die Küste Albaniens, dem bislang wenig beachteten Land zwischen Kroatien und Montenegro erstreckt sich über 362 Kilometer. Aber gut ausgebaute Yachthäfen, die den Ansprüchen der Bootsfahrer genügen gibt es nur einen, das ist die Marina Orikum, südlich von Vlora gelegen. Die Häfen in Shengjin, Durres, Vlora und Saranda werden als Fährhäfen und teilweise auch militärisch genutzt. Das soll sich in Zukunft ändern. Die Nachbarländer Kroatien und Montenegro machen es bereits vor.

Die albanische Regierung hat den Wirtschaftsfaktor Tourismus schon längst und nun auch den Bootstourismus für sich entdeckt. Vor diesem Hintergrund wurde die GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) damit beauftragt, die Möglichkeiten des Bootstourismus und den Ausbau von Marinas zu prüfen. Als Experten hat die GIZ das italienische Jachthafen-Netzwerk MPN Marinas hinzugezogen, das über eine langjährige Expertise im Management von Sporthäfen verfügt. In einem Zeitraum von drei Monaten soll in enger Kooperation mit der GIZ ein Strategieplan zum Ausbau des Wassertourismus in Albanien entwickelt werden.

Damit wird eine bereits im Jahr 2014 begonnene Beteiligung an Überlegungen hinsichtlich der Verbesserung des Wassersport-Tourismus zwischen Rom und Tirana fortgeführt, an der MPN Marinas bereits beteiligt war.

Neben der Beratung der albanischen Regierung ist MPN Marinas auch in weitere EU-Projekte in puncto Wassersport und Marina Management involviert:

Zum Einen in das Programm Makro Region Adria und ionisches Meer 2014-2020, in dem es um Innovationsentwicklungen geht und vor dem Hintergrund des Klimawandels in Betracht gezogen werden.

Ferner sind bereits erste Ergebnisse aus dem Programm der Europäischen Union Clean Sea Life sichtbar, in dem es um die Sensibilisierung der Umweltverschmutzung in den Meeren geht und besonders dafür wirbst, dass weniger Plastikmüll in die Meere gelangt. MPN Marinas ist an diesem Projekt maßgeblich beteiligt. Im Laufe der nächsten vier Jahre werden sich alle Marinas des Netzwerkes an diesem Programm beteiligen.

DIE MPN Marinas 

ADAC Stützpunktmarina dei Cesari – Fano: Die Marken mit Urbino und das Montefeltro

Marina Sveva – Montenero di Bisaccia: die Molise mit den Tremiti – Inseln und dem Gargano

Capo d´Orlando Marina – Capo d´Orlando mit den die Äolischen Inseln und Sizilien

Marina di Santa Marinella – Santa Marinella: mit Rom, der ewigen Stadt

Porto di Cecina – Cecina: mit  Florenz und der Toskana

MPN MARINAS: EIN EINZIGARTIGES INNOVATIVES NETZWERK

Das Netzwerk MPN Marinas wurde von MP Network S.r.l. initiiert, die über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im Marina Management verfügt. Ziel ist, einen hohen Qualitätsstandard, einen auf internationales Publium ausgerichteten Service und einen hohen Sicherheitsstandard in den Yachthäfen zu erreichen. Darüber hinaus ist in jeder MPN Marina ein Concierge Service eingerichtet, der den Bootsfahrern auch die regionalen Sehenswürdigkeiten des Hinterlandes nahe bringt. Enrico Bertacchi, CEO von MP Network erläutert sein Anliegen: „Die Idee ist, die unterschiedlichen Marinas unter einer Dachmarke zu vermarkten, was den Vorteil hat, dass sein einheitlicher Qualitäts- und Servicestandard gewährleistet ist und die Bootsfahrer innerhalb des Netzwerkes zu günstigen Konditionen von einer Marina zur nächsten navigieren und dabei Italien individuell kennen lernen können.”

ADAC Nordbayern verleiht Langfahrtpokal für Freizeitskipper

ADAC Nordbayern e.V. verleiht im Rahmen der Ortsclub-Vorsitzenden-Tagung erneut den begehrten Langfahrtpokal für Binnen-Skipper. Alle dem ADAC Nordbayern e.V. angeschlossenen Ortsclubs, die Bootstouristik betreiben, hatten auch in der Saison 2016 die Möglichkeit um den Pokal mitzufahren.

Bei der Neuauflage des Wettkampfes konnten die Teilnehmer wieder durch gefahrene Kilometer bzw. Seemeilen, passierte Schleusen und der Teilnahme an Veranstaltungen punkten und sich so mit ihren Rivalen messen.

ADAC Nordbayern verleiht Bootlangfahrtpokal.

ADAC Nordbayern verleiht Bootlangfahrtpokal. V.l.n.r: Herbert Behlert (Vorsitzender ADAC Nordbayern e.V.); Manfred Klein (1. Fürther WSC); Jürgen Pensel (MYC Ansbach); Harald Walter (Vorstandsmitglied Ortsclubangelegenheiten ADAC Nordbayern e.V.).

Den 1. Platz im Jahr 2016 hat Herr Jürgen Pensel vom Motor Yacht Club Ansbach belegt, welcher ebenfalls den Pokal für die beste Teamwertung erhielt.  Platz 2 und 3 gingen an den 1. Fürther Wassersport Club.

FVG MARINAS auf der Austrian Boat Show Tulln

Gewinnspiel Marinas Friuli Messe TullnAustrian Boat Show Tulln: Das Marinanetzwerk FVG MARINAS aus Friaul-Julisch Venetien präsentiert sich in Österreich und verlost 15 Tage kostenlosen Marinaaufenthalt in den Marinas zwischen Triest und Lignano Sabbiadoro.

Kurz nach der BOOT ist die Austrian Boat Show Tulln ein erneuter Magnet für Wassersportler nicht nur aus Österreich, sondern aus dem gesamten süddeutschen Raum. Nach der erfolgreichen Premiere auf der BOOT ist daher der Termin in Tulln ein wichtiger Fixpunkt auch für das Marinanetzwerk FVG MARINAS aus Friaul-Julisch Venetien.

„Wir haben festgestellt, dass das Interesse sich nicht nur auf Liegeplätze beschränkt, sondern dass viele Kunden das herausragende Angebot unserer Werftdienstleistungen schätzen. Zahlreiche Eigner kommen aus Griechenland, dem gesamten östlichen Mittelmeerraum und sogar aus dem Thyrrenischen Meer, um bei uns während der Wintermonate Refit- und Wartungsarbeiten durchführen zu lassen“, sagt Fortunato Moratto, Geschäftsführer des Netzwerks in der Region San Giorgio di Nogaro und Marano und Geschäftsführer der ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea.  „Nicht umsonst“, fährt er fort „werden unsere Marinas von den besten internationalen Marken wie Nautor’s Swan, Sunbeam, Azimut, Elan, Italia Yachts oder Solaris empfohlen.“

ADAC Stützpunkt Sant`Andrea mit Geschäftführer Fortunato Moratto

Auch auf der Tulln Boat Show sind Gäste bei der ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea und den FVG Marinas herzlich willkommen.

Die Messe in Tulln ist damit eine konsequente Ausweitung des Dialogs mit anspruchsvollen und aufmerksamen Kunden, die im Netzwerk FVG MARINAS einen idealen Partner für ihre Leidenschaft sehen.

Gennaro Corretti, Geschäftsführer für die Region Grado ergänzt: „Die Küste von Muggia bis zum Fluss Tagliamento ist bei deutschen und österreichischen Wassersportlern sehr beliebt. Hier gibt es nicht nur freundlichen Service, sondern ein raffiniertes kulinarisches Angebot – eine Verlockung für jeden anspruchsvollen Gaumen. Wir wollten uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, hier unsere Kunden zu treffen.“

Um die Region noch bekannter zu machen, wurden gleich zwei Aktionen gestartet: Zum einen gilt noch bis Ende Juni das 2 für 3 Angebot (zwei Nächte in einer der Marinas nächtigen, die dritte Nacht ist kostenlos). Zum anderen wiederholt das Netzwerk die Verlosungsaktion, bei der es 15 Tage kostenlosen Marinaaufenthalt zu gewinnen gibt.

15 Tage die faszinierende nördliche Adria und Friaul-Julisch Venetien ohne Liegegebühren erkunden: Das neue Marinanetzwerk FVG MARINAS zwischen Triest und Lignano Sabbiadoro macht es möglich. Bei einer maximalen Liegezeit von 3 Nächten pro Marina können Wassersportler so mindestens fünf Marinas aus dem Netzwerk kennenlernen. Von der Felsküste Triests über die Lagunen von Marano und Grado bis zu den karibischen Sandstränden und den Flüssen von Lignano Sabbiadoro: die Vielfalt auf dem Wasser und an Land in dieser Region ist beneidenswert.

Wer will, wechselt jeden Tag den Hafen. Doch nicht nur auf dem Wasser erwarten die Wassersportler Überraschungen. Jeder Gewinner erhält zudem in jeder neuen Marina eine andere Flasche der für ihren Duft und die Qualität berühmten Weine des Friaul. Wer also jeden Tag die Marina wechselt, braucht sich um seinen abendlichen Schluck in der geselligen Crewrunde keine Sorgen machen und wird auf diese Weise ganz nebenbei fast ein bisschen zum Sommelier.

Mitmachen kann jeder, der am Stand in Halle 4/421 in Tulln die Gewinnspielkarte mit den folgenden Details ausfüllt: Namen des Bootes, Größe, Tiefgang, Name des Eigners, Heimathafen, E-Mailadresse und gewünschter Zeitraum für seine Lieblingsroute. Die Verlosungsbox wird am Stand aufgestellt. Zweimal täglich wird der Tagesgewinner aus den eingeworfenen Karten ermittelt. Acht Wassersportler erhalten damit die Gelegenheit, dieses faszinierende Revier für sich zu entdecken.

Die Marinas des Netzwerks FVG MARINAS NETWORK:

  • Lignano Sabbiadoro und Aprilia Marittima: Porto Turistico Marina Uno, Marina Punta
    Faro, Marina Punta Gabbiani, Marina Punta Verde, Darsena Porto Vecchio, Dry Marina Aprilia Marittima 2000, Marina Stella
  • San Giorgio, Laguna di Marano und Fiume Stella: Marina Sant’Andrea, Cantieri Marina San Giorgio, Portomaran, Marina Planais
  • Grado: Marina Primero, Darsena San Marco, Porto San Vito
  • Monfalcone: Marina Hannibal, Marina Lepanto
  • Küstenabschnitt Triest: Marina Portopiccolo, Porto San Rocco, Marina San Giusto

Unterstützt wird das Projekt vom regionalen Tourismusverband PromoTurismo FVG, der als wichtiger Partner im Boot ist. Mehr Informationen unter: www.fvgmarinas.com