Freie Liegeplätze mit der App finden

Ist die Box frei für die Nacht? Die App von Boatpark zeigt es © Boatpark
Continue reading Freie Liegeplätze mit der App finden at float Magazin.

Ist die Box frei für die Nacht? Die App von Boatpark zeigt es © Boatpark
Continue reading Freie Liegeplätze mit der App finden at float Magazin.

Wir besuchten die größte Bootsmesse Skandinaviens, die Venebat in Helsinki © Kerstin Zillmer
Continue reading Schwierige Zeiten? Im Norden nicht wirklich at float Magazin.

Cole Brauer auf dem Southern Ocean © Cole Brauer Ocean Racing
Continue reading Sie will die erste US-Amerikanerin solo um die Welt werden at float Magazin.

Frank Dettmering, Kerstin Zillmer, Stefan Gerhard und Achim Hark freuen sich auf gute Zusammenarbeit © DMYV
Continue reading float wird Medienpartner des Motoryachtverbands at float Magazin.

Die Begeisterung über den neuen Motor ist der Besatzung anzusehen, aber sie freut sich leise © ePropulsion
Continue reading Elektrischer Motor im Trolley-Format at float Magazin.

Nach rund 30 Tagen auf See hat Charles Caudrelier das Kap Hoorn passiert © Arkea Ultim Challenge
Continue reading Charles Caudrelier besiegt das Kap Hoorn at float Magazin.

Beinahe Zwillinge: Sea Ray SLX 260 als Innenbord- und Außenborder-Boot © Werft

Die Piepen gehen schneller flöten als gedacht © Brambusch
Continue reading Kassensturz! Was kostet die Langfahrt? at float Magazin.
Die boot 2024 verzeichnete weniger Besucher als im Vorjahr. Dennoch waren fast alle Aussteller und Besucher hochzufrieden. Woran liegt das?
214.000 Besucher strömten in den neun Messetagen durch 16 Hallen der weltgrößten Bootsmesse. Das sind ca. 23.000 weniger im Vergleich zu 2023, als nach zwei Jahren Corona-Pause ein zufriedenstellendes Comeback glückte. Dass reine Besucherzahlen jedoch nicht alles sind, zeigen die Resümees vieler namhafter Aussteller, Werften und Anbieter. Auffällig: fast alle betonen die hohe Qualität der Kontakte und berichten von gut informierten und interessierten Besuchern. Die alte Weisheit „Qualität kommt vor Quantität“ konnte sich auf der diesjährigen Ausgabe der boot Düsseldorf erneut bestätigen.
Gutes Ergebnis trotz schwieriger Zeiten
Fakt ist, dass fast alle Messen auch aus anderen Branchen über die vergangenen Jahre weniger Besucher verzeichnen als früher. Einst große Weltmessen wie die IT-Messe CeBit in Hannover sind mittlerweile sogar Geschichte. Die Informationsmöglichkeiten sind vielfältiger geworden, worunter Messen, die einst den Branchen die nahezu einzige Möglichkeit boten, sich Endkunden und Fachbesuchern in voller Breite zu präsentieren, sehr gelitten haben. Hinzu kommt eine durch Krisen verstärkte Unsicherheit, Preissteigerungen und Lieferengpässe – was sich alles als große Herausforderung für die Bootsindustrie herausstellt. Die boot konnte trotz der widrigen Umstände ihre Stellung als wichtigster, internationaler Branchentreff und weltgrößte Wassersportmesse behaupten. Verständlich, dass Wolfram Diener, Messechef der boot Düsseldorf, ein positives Fazit ziehen konnte:
Wir können in diesen herausfordernden Zeiten mehr als zufrieden sein. Kunden und Aussteller haben hier eine einzigartige Plattform zum Networking. Es ist großartig, dass wir die führende Stellung der boot Düsseldorf wieder einmal mit einer inspirierenden Geschäftsatmosphäre in den Messehallen untermauern konnten.
Viele neue Yachten und Boote auf der Messe. Foto: Stephan Boden
Die boot hat gezeigt, dass das Interesse an Booten, Zubehör und Dienstleistungen wie z.B. Charter oder Reisedestinationen ungebrochen zu sein scheint. Viele Aussteller konnten über gute Abschlüsse und Geschäfte berichten. Vor allem am letzten Wochenende – was angesichts des Bahnstreiks fast verwundert – war in vielen Hallen kaum ein Durchkommen. Dennoch lautet ein Fazit: reine Besucherzahlen sind unerheblich. Wichtiger ist, dass die Besucher, die kommen, zu Geschäftsabschlüssen bei Werften, Yachtausrüstern, Charteranbietern, Händlern und Co. führen. So mancher Aussteller bilanzierte, es seien weiniger reine „Seh-Kunden“ auf der Messe gewesen, statt dessen Besucher mit Kaufabsichten oder zur detaillierten Vorinformation.
Dass es sich bei den Besuchern überwiegend um fachkundiges Publikum handelte, konnte man teilweise auch an den Vortragsbühnen sehen, die es in vielen Hallen gab. Nicht nur an der Frequenz, auch an der Teilnahme und am interessierten Dabeibleiben während vieler fachlich tiefergehenden Präsentationen.
ADAC Messestand: Highlights als Besuchermagneten
Auch am Stand des ADAC bestätigte sich die überwiegend positive Stimmung während der Messetage. Teilweise drängten sich die Besucher auf der Fläche mit vielen Angeboten und Themeninseln. Nach den neun Tagen wurden allein über 15.000 Kundengespräche erfasst, die länger als zwei Minuten dauerten. Am Glücksrad wurden über 5.500 Giveaways verteilt.
Als wahre Publikumsmagneten stellten sich die beiden VR-Simulatoren heraus. Fast ohne Pause versuchten sich große und kleine Besucher daran, mit der VR-Brille eine Yacht anzulegen oder sich an der Pinne einer Optimistenjolle zu versuchen.
Publikumsmagnet: der VR-Simulator am ADAC-Stand. Foto: Stephan Boden
Auch alle anderen Serviceinseln verzeichneten auf der boot 2024 einen regen Besuch und es wurden tausende Beratungsgespräche über Mitgliedschaft, Versicherungen, Charter, Destinationen geführt, über die neue ADAC-Skipper-App und den ADAC Skipper Club gefachsimpelt und Internationale Bootsscheine und Bootskennzeichen sofort am Messestand ausgestellt.
So fiel das Messefazit am ADAC-Stand in Halle 14 nach dem Ende der boot 2024 sehr positiv aus. Im nächsten Jahr findet die boot Düsseldorf vom 18. – 26. Januar 2025 statt. Beim ADAC steht der Termin natürlich fett unterstrichen im Kalender.
VR Brille vom Opti-Simulator. Foto: Stephan Boden

Holly Cova managt Team Malizia gemeinsam mit Boris Herrmann © Team Malizia
Continue reading Holly Cova, der Spirit vom Team Malizia at float Magazin.

Welch Glanz in der Box: JPK 1030 Lightworks © Michael Krieg
Continue reading Diese Kiste macht das Rennen at float Magazin.