Mast der Tally Ho steht „für immer“

Leo klopft auf Holz, dass der Mast immer gut stehe © Leo Sampson
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Leo klopft auf Holz, dass der Mast immer gut stehe © Leo Sampson
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Um mehr Informationen über den aktuellen Stand und die zukünftige Entwicklung des Tauchsports zu erhalten, führt der Tauchsport-Industrieverband (TIV) derzeit eine Aktualisierung der Studie „Tauchen in Zukunft“ durch. Hierfür bittet er interessierte Tauchsportlerinnen und -sportler um Unterstützung.
So wie die Bootsbranche auch muss sich die Tauchsportindustrie permanent auf Veränderungen einstellen. Eine unzureichende Datenlage über den Tauchmarkt und pandemiebedingte, teils starke Veränderungen im Freizeit- und Konsumverhalten von Taucherinnen und Tauchern in Deutschland macht es jedoch schwierig, entsprechend zu reagieren.
Aufgrund dessen führt der Tauchsport-Industrieverband (TIV) derzeit eine bundesweite Umfrage durch, um mehr Informationen über den aktuellen Stand und die zukünftige Entwicklung des Tauchsports zu erhalten. Es handelt sich dabei um die Aktualisierung der Studie „Tauchen in Zukunft“ aus dem Jahr 2014.
Ziel der Studie ist es, grundlegende Daten über den Tauchmarkt sowie das Tauchverhalten in Deutschland zu sammeln, um den Tauchsport für die Zukunft besser auf die individuellen Bedürfnisse der Taucherinnen und Taucher anzupassen. Dafür benötigt der TIV die Unterstützung von interessierten Tauchsportlerinnen und Tauchsportlern. Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmern eine Vielzahl an attraktiven Preisen, darunter auch hochwertige Tauchausrüstung, verlost.
Die Forschungsergebnisse werden voraussichtlich im Frühjahr 2024 vorliegen und veröffentlicht werden.
Alle Informationen zur Studie im Überblick
Format: online
Laufzeit bis: 31.01.2024
Noch mehr Umfragen im ADAC Skipper Club
Du bist Bootsfahrer und auch an Umfragen interessiert, die helfen, die Leistungen und Angebote des ADAC diesem Bereich noch attraktiver zu gestalten? Dann tritt doch dem ADAC Skipper Club bei – hier erhältst du regelmäßig spannende Umfragen zum Thema.
Titelbild: TIV/Mares

In Taranto erlebte das Team Germany die Kräfte auf dem F50, als das Foil zerfetzte © Felix Diemer /Sail GP
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Der Elektro-Salon auf der Boot & Fun zeigt neueste Modelle © Montage float
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Mehr Strom erzeugt kein Saildrive als der frisch ausgezeichnete HighPower ServoProp 25 © Oceanvolt
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Unser Ratgeber verrät alles Wichtige zu Material, Abmessungen, Pflege und dem richtigen Einsatz von Festmacherleinen auf Schiffen und Booten.

Kirsten Neuschäfer bei ihrer Ehrung zur Gewinnerin des Golden Globe Race in Les Sables d’Olonne © Tim Bishop / GGR/PPL
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Die Berliner Boots- und Wassersportmesse BOOT&FUN findet vom 30.11.-03.12.2023 statt. Mit mehr Premieren denn je.
Sie wächst und wächst. Die Berliner BOOT & FUN kann auch in diesem Jahr bereits im Vorfeld der vom 30. November bis 03. Dezember stattfindenden Messe mit positiven Zahlen punkten. So konnte der Ticket-Vorverkauf des Rekordjahres 2022 dieses Jahr eine Steigerung um 25% verbuchen. Laut Projektleiter Daniel Barkowski ist das kein Wunder: „Mit einem vielseitigen, hochwertigen und wirklich attraktiven Angebot an Marken und Modellen – so international wie nie, unterstreichen wir einmal mehr: In Berlin spielt die Musik! Die BOOT & FUN BERLIN ist ein Pflichttermin“.
Foto: Messe Berlin GmbH
Das sehen offensichtlich auch viele Werften, Hersteller und Händler so, denn auf der Wassersportmesse in der Hauptstadt werden in diesem Jahr viele Premieren präsentiert.
Boots-Premieren auf der BOOT&FUN 2023 in der Übersicht:
Marex 440 GC
Galeon 370 GTO
Navan 30
Sea Ray SLX 260
Quicksilver 805
Bayliner M19
Texas 770 Sunday
Parker 100 Sorrento
Dazu wird die neue Segelyacht Sunbeam 29.1 zum ersten mal auf einer Messe als Preview ausgestellt.
Dazu sind viele weitere internationale Anbieter auf der Messe vertreten: Alfastreet, Aqualine, Bavaria, Bayliner, Beneteau, Delphia, Fjord, Galeon, Greenline, Interboat, Hydrolift, Jeanneau, Karnic, Linssen Yachts, Marex, Marian, Mastercraft, Powerboat, Prestige, Quicksilver, Sea Ray, Sessa, Silver, Sorrento, Sterk, Sunbeam, X Shore und viele mehr. Feierlich eröffnet wird die Messe wie immer mit der „Gala-Nacht“, die am 29.11.2023 in den Hallen und an den Ständen der Boot&Fun stattfindet.
Wie immer sind an die BOOT&FUN weitere, themennahe Verbundmessen angedockt, wie die Angelwelt Berlin, Auto Camping Caravan sowie das Berlin Travel Festival.
5 Euro Ermäßigung auf die Eintrittskarten für ADAC-Skipper
ADAC-Skipper, die Mitglied im kostenlosen ADAC-Skipper Club oder die zweiwöchentlich erscheinenden Skipper-News abonniert haben, sowie natürlich alle ADAC-Mitglieder, bekommen auf den Ticketpreis von 17 Euro satte 5 Euro Rabatt. Einfach im Ticketshop der Boot&Fun den Gutscheincode „ADAC23“ eingeben.
Zum Online-Ticketshop der BOOT & FUN 2023
So gehts: Code bei der Bestellung eintragen
BOOT & FUN BERLIN
30. November bis 3. Dezember 2023 – 10.00 bis 18.00 Uhr Messegelände Berlin – Eingang Süd (Jafféstraße) und Eingang Nord (Masurenallee)

Armel Le Cléac’h (rechts) und Sébastien Josse feiern den Sieg beim TJV © Jean-Marie Liot / Alea
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Die Parker Sorrento ist sicheres Familien-Refugium auf dem Wasser ebenso wie sportlicher Daycruiser © Arek Rejs
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Welche Bedeutung hat der Wassertourismus für die Region Berlin und Brandenburg? Die Neuauflage einer Studie zu wirtschaftlichen Effekten im Wassertourismus, an der unter anderem auch der ADAC beteiligt ist, soll das herausfinden und die Branche gegenüber aktuellen Herausforderungen stärken.
Die Gewässerlandschaft in Berlin und Brandenburg ist nicht nur landschaftlich einzigartig, sie ist mit ihren 34.800 km Fließgewässern und 3.200 Seen Teil des größten Wassersport- und Wassertourismusreviers im europäischen Binnenland.
Hierbei steht Wasser nicht nur für Erholung, sondern auch für einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Der Wassertourismus ist zu einer tragenden Säule der wirtschaftlichen Entwicklung mit positiven Effekten für Stadt- und Regionalentwicklung, Beschäftigung und Lebensqualität geworden. Zusätzliches Potenzial wird durch einen hohen Grad an Vernetzung mit nachgelagerten Branchen geschaffen.
Die verfügbaren Zahlen und Daten sind jedoch mehr als zehn Jahre alt und spiegeln die Bedeutung der Branche, nicht zuletzt durch die Entwicklungen während der Corona-Pandemie, unzureichend wider. Entsprechend bedarf es einer erneuten Untersuchung der Wassertourismusbranche in Berlin und Brandenburg.
Dazu werden im Verlauf der nächsten sechs Monate alle Anbieter der Segmente
Kanu/Kajak
Bootscharter, inkl. Floßanbieter, Hausboote
Fahrgastschifffahrt
gewerbliche Marinas
gebeten, Fragen zu Ausstattung, Personal, Investitionen, Nachfragevolumen und Auslastung online zu beantworten. In einer weiteren Befragung im Frühjahr 2024 werden betriebswirtschaftliche Kennziffern in Tiefeninterviews erhoben.
Auf diesem Wege können belastbare Aussagen zu den wirtschaftlichen Effekten des Wassertourismus und dessen Bedeutung für die Regionalentwicklung ermittelt werden. Jedes Unternehmen, das in den genannten Segmenten tätig ist und seinen Unternehmenssitz in den Bundesländern Berlin oder Brandenburg hat, kann zur erfolgreichen Durchführung der Analyse beitragen.
Zeitstrahl der Studie
Herbst 2023
Winter 2024
Frühjahr 2024
Sommer 2024
Recherchearbeiten
Onlinebefragung aller Anbieter
Tiefenbefragung (Stichprobe)
Veröffentlichung
Mit der Neuauflage der Studie „Wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus in Berlin und Brandenburg“ soll die Bedeutung des Wassertourismus aufgezeigt und die Branche gegenüber den aktuellen Herausforderungen gestärkt werden.
Mit der Durchführung der Studie wurde das Auftragnehmerkonsortium PROJECT M GmbH und tourismuskontor beauftragt.
Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Berlin und Brandenburg, der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN), des ADAC e.V. und des ADAC Berlin-Brandenburg, des Bundesverbands Wassersportwirtschaft e.V., des Wirtschaftsverbands Wassersport e.V und der Messe boot+fun, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.
Weitere Informationen zur Studie werden in Kürze auf der Website des ADAC und seiner Partner veröffentlicht.