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Skipper arbeiten ohne Grenzen!

ADAC Sportschifffahrt unterstützt den Start des neuen Projekts TRECVET Core Curriculum

Auch Skipper sollen künftig grenzenlos tätig werden können.

Auch Skipper sollen künftig grenzenlos tätig werden können.

Es gibt zwar einen einheitlichen Binnenmarkt und stark vereinfachte Verwaltungsverfahren für EU-Bürger, damit diese überall in Europa leben und studieren können, doch werden bestimmte berufliche Qualifikationen von verschiedenen Mitgliedsstaaten immer noch nicht anerkannt.

Ein neues von der EU gefördertes Projekt, dessen Auftaktveranstaltung am 13./14. November 2014 in Palma de Mallorca stattfand, befasst sich mit der eingeschränkten Mobilität von Berufsskippern auf kommerziell genutzten Freizeityachten innerhalb der Europäischen Union. Deutscher Projektpartner ist der Bundesverband Wassersportwirtschaft, die ADAC Sportschifffahrt unterstützt das Projekt tatkräftig.

Die Initiative mit der Bezeichnung TCC-SCV (TRECVET Core Curriculum for Skippers of Small Commercial Vessels) wird von 10 Partnern aus den 9 Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Rumänien, Slowakei, Spanien und Tschechische Republik durchgeführt.

Innerhalb des TCC-SCV wird das Datenbankprogramm (Comparison Tool), das 2011 im Rahmen des ersten TRECVET Projekts entwickelt wurde, auf 6 Qualifikationen aus Deutschland, Frankreich, Kroatien, Großbritannien, Slowenien und Spanien erweitert. Mit dieser Software (die ähnliche Qualifikationen aus verschiedenen Ländern klar und objektiv gegenüberstellt) werden auch Informationen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aller 6 Qualifikationen herausgearbeitet. Diese Daten werden an die Seeschifffahrtsbehörden in der Tschechischen Republik und Rumänien weitergegeben, die zurzeit den entsprechenden Rechtsrahmen für diesen Berufszweig erstellen.

Die vom TCC-SCV Projekt durchgeführte detaillierte Analyse der grundlegenden Elemente des theoretischen und praktischen Ausbildungsumfangs der jeweiligen nationalen Qualifikationen wird den Seeschifffahrtsbehörden die erforderlichen Informationen liefern, um andere nationale Qualifikationen zu verstehen. In einem nächsten Schritt wird das Konsortium diese Angaben nutzen, um ein Europäisches Kerncurriculum für die Qualifikation eines Berufsskippers vorzuschlagen.

Die Software und die Projektergebnisse werden auf der Abschlusskonferenz des Projekts im Juni 2016 in Brüssel (Belgien) den EU-Institutionen, nationalen Seeschifffahrtsbehörden, Ausbildungseinrichtungen, Berufskapitänen und -skippern sowie Industrieverbänden vorgestellt.

Weitere Informationen über das Projekt unter: www.tcc-scv.eu und in den sozialen Netzwerken: LinkedInTwitterFacebook

ADAC-Wassersportler profitieren von Mitglieder-Vorteilen

Skipper haben mehr vom ADAC.  Neu im Vorteilsprogramm der ADAC Sportschifffahrt ist Garmin. Wer sich ein Navigationssystem von Garmin mit den elektronischen Seekarten für die Küsten von Deutschland und Polen kauft, kann damit auch die Details des ADAC Marinaführers abrufen, beispielsweise Informationen zu den Versorgungseinrichtungen im jeweiligen Hafen. Damit sind die fundierten Informationen aus dem ADAC Marinaführer auch offline an Bord verfügbar. Clubmitglieder die sich dabei bis zum 31.03.2015 für das Garmin Kartenmodul Skagerrak-Dänemark-Deutschland (HEU710L) entscheiden, sparen durch die Eingabe des Rabattcodes “DE-ADAC-2015″ 50 Euro für die Bordkasse. Crews die sich künftig ihre Wassersporterlebnisse für die Wintermonate konservieren möchten, können sich mit dem gleichen Code die Garmin Full HD-Action-Kamera “Virb” zum Vorteilspreis sichern.

SeaHelp Einsatzboot in Venedig

Beim Pannendienst SeaHelp sparen ADAC-Mitglieder 10 %.

Ferner bieten mehr als 60 Vorteilspartner ADAC Skippern Nützliches von A wie Ansteuerung bis Z wie Zusatzvorteile an. Skipper sparen etwa mit der ADAC Clubkarte bzw. dem Internationalen Bootsschein des ADAC bei den Stützpunkten der Sportschifffahrt. Das betrifft das Mieten von Liegeplätzen und den Gebrauch technischer Einrichtungen sowie den Kauf von Ersatzteilen, Reparaturen sowie Pannenhilfe auf dem Mittelmeer und der Ostsee durch den Stützpunktpartner SeaHelp.

Ein renommierter Spezialist bietet Hobbykapitänen unter den ADAC Mitgliedern einen Rabatt auf die Wartung ihrer Rettungswesten an. Dieser Check sollte regelmäßig zu den vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervallen durchgeführt werden. Das ist für die Sicherheit unerlässlich.

Zudem bietet die ADAC Sportschifffahrt weitreichende Informationen rund um Yachtcharter sowie maritime Veranstaltungen. Alles gilt auch für die 60 Stützpunktmarinas in acht europäischen Ländern. Zur boot 2015 verdoppelt beispielsweise der Stützpunktpartner Marina di Loano in Ligurien seinen ADAC-Rabatt auf Langzeitliegeplätze. Seit der vergangenen Saison bereichern die sardischen Marinas Porto Rotondo und Portus Karalis das ADAC Stützpunktnetz, Clubmitglieder erhalten dort 15 % Ermäßigung auf Tages- und Dauerliegplätze. Ebenfalls neu dabei ist die Marina Punat auf der Insel Krk, dort kann man den Preis für Tages- und Monatliegesplätze mit der ADAC-Clubkarte um 10 % reduzieren.

Marina Porto di Rotondo

Bei den neusten ADAC Stützpunkten auf Sardinien sparen ADAC-Skipper 15 % beim Liegegeld.

Einen ADAC Stützpunkt erkennt man am Stützpunktschild und der Flagge der ADAC Sportschifffahrt und am Stützpunktstander in der Hafenbeschreibung im ADAC Marinaführer.

Weitere Details zu den Vorteilspartnern der ADAC Sportschifffahrt sind nachzulesen unter: www.adac.de/vorteilspartner.

Reihenuntersuchung Dieselpest: Über 80 % aller Tanks wiesen Verunreinigungen auf

Immer mehr Skipper haben die Pest an Bord, ohne es zu wissen. So lautet das Ergebnis einer europaweit erstmalig durchgeführten Reihenuntersuchung von Dieseltanks in Schiffen, die SeaHelp, der nautische Pannendienst in Verbindung mit dem renommierten Magazin Wassersport, den Geesthachter Spezialisten für Tankreinigung, der Firma MFT Mikrofiltertechnik und der kroatischen Olive Island Marina im Dezember 2014 in Dalmatien durchführte. An insgesamt zwei Tagen wurden die Tanks von 29 Schiffen inspiziert, 25 davon waren mit den sogenannten Dieselpest-Bakterien befallen. Bei 21 Schiffen war der Befall bereits so weit fortgeschritten, dass bei stärkerem Wellengang eine Blockade der Kraftstofffilter und damit ein Motorausfall als wahrscheinlich gilt. Welche Folgen es für das Schiff und die Besatzung nach sich ziehen kann, bei stürmischer See antriebslos auf die kroatische Felsküste zuzutreiben, mag man sich gar nicht ausmalen.

Auch wenn die Untersuchung in der Marina Olive Island auf der Adriainsel Ugljan nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhebt, gibt die Momentaufnahme doch einen eindeutigen Trend vor: In unzähligen Tanks lauert die Gefahr durch verunreinigten Diesel, ohne dass Eigner sie bemerken. Das Tückische daran: Wird man als Skipper von einer Schlechtwetterfront überrascht, die meist mit heftigem Wellengang einher geht, ist es aller Regel zu spät. Der Diesel schwappt im Tank umher und wirbelt die Gebilde der Dieselpest, eine schwarze, schlickähnliche Masse, die eigentlich am Tankboden ruht, auf. Sie wird dann durch die Kraftstoffpumpe angesaugt, doch spätestens im Dieselfilter endet ihre Reise durch das bordeigene Kraftstoffsystem und führt schlagartig ohne große Ankündigung dazu, dass die Filter verstopft sind. Damit kommt die Kraftstoffversorgung zum Erliegen, der Motor stirbt urplötzlich ab. Das Schiff treibt antrieb- und damit steuerlos in den Wellen oder der Fahrrinne. An eine Reparatur ist in dieser brenzligen Situation kaum zu denken. Ein Alptraum für jeden Skipper. Auch SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser, Initiator der Untersuchung, kann nur bestätigen, dass hier nicht unnötig Panik geschürt wird: „Insbesondere in den ersten Monaten der Wassersportsaison, also nach der Auswinterung, häufen sich die Fälle, in denen Schiffe bei schwerem Wetter in Seenot geraten, weil der Motor plötzlich aussetzt.“ Früher hakte man solche Fälle unter der Rubrik „technisches Versagen“ ab, schleppte das Schiff in die nächste Werkstatt und man beließ es dabei, lediglich die verstopften Kraftstofffilter zu reinigen. War das Schiff wieder flott, hatte sich meist auch die See beruhigt und der Schlick der Dieselpest schlummerte wieder mehr oder weniger friedlich im Tank, bis zum nächsten Unwetter.

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Durch Dieselpest verursachte Filterblockaden waren in 2014 Ursache für mehr als ein Drittel aller SeaHelp Einsätze.

Seit der SeaHelp-Anweisung an die Einsatzkräfte, bei jedem technischen Defekt eines mit Diesel betriebenen Schiffes zunächst möglichst die Kraftstofffilter zu kontrollieren, trat zutage, was kaum jemand vermutet hatte: Durch Dieselpest verursachte Filterblockaden waren verantwortlich für mehr als ein Drittel aller SeaHelp-Einsätze, bei denen ein Dieselaggregat seinen Dienst versagte. Die verliefen auch nicht immer glimpflich. Im Bereich der Adriainsel Mali Losinj versagte bei einem mit Ausflüglern besetzten Motorsegler plötzlich der Antrieb, weil die Kraftstofffilter verstopft waren. Das Schiff zerbarst im Sturm buchstäblich an der Felsküste, vier leicht verletzte Urlauber und eine schwer verletzte Urlauberin, die nur unter äußersten Mühen geborgen werden konnte, waren die Folge. Ähnliches berichtet auch Achim Burmester, Spezialist für die Tankreinigungen bei der MFT Mikrofiltertechnik GmbH: „Einem Skipper fiel mitten in der Fahrrinne der Motor aus, weil die festen Bestandteile der Dieselpest die Kraftstoffzufuhr blockierten. Als ein Schubkahn auf ihn zu kam, konnte er sich nur noch mit einem Sprung über Bord retten.“

Und Spiegel Online berichtete unlängst, dass für den Unfall der Fähre Wittdün auf der Ferieninsel Amrum, bei dem 30 Schulkinder verletzt wurden, ebenfalls verstopfte Kraftstofffilter ursächlich waren. Deshalb schätzen Experten bereits, dass die Dunkelziffer der Fälle, bei denen die Dieselpest ursächlich für Havarien mit teilweise schweren Folgen war, erheblich höher liegt als zunächst angenommen. Diese Einschätzung wird zusätzlich gestützt durch die Ergebnisse der Untersuchung in der Marina Olive Island vor Zadar. Diese Marina hat für all diejenigen Gäste, die dort über einen Dauerliegeplatz verfügen, eine Mitgliedschaft bei SeaHelp, dem nautischen Pannendienst abgeschlossen. Der entsprechende Mitgliedsbeitrag ist im Preis des Liegeplatzes enthalten und so verfügt SeaHelp über die Anschriften der jeweiligen Eigner. Ihnen wurde das Angebot einer kostenlosen Tankendoskopie durch die Firma MFT Mikrofiltertechnik unterbreitet und innerhalb einer Woche gestatteten 30 Skipper per unterschriebener Vollmacht dem Team, bestehend aus einem SeaHelp-Mitarbeiter, zwei Tankreinigern und einem Vertreter der Zeitschrift Wassersport sowie dem Hafenmeister der Olive Island Marina, in ihren Tanks einmal nach dem Rechten zu schauen.

Dieselpest

Das Ergebnis der Reihenuntersuchung ist ernüchternd: nur 4 von 29 getesteten Booten waren ohne Befall von Dieselpest.

Dazu entfernten sie den Tankgeber und führten durch die so entstandene Öffnung den mehr als zwei Meter langen Schlauch einer Endoskopiekamera in den Tank ein. Die Sonde am Ende des Schlauches lieferte Bilder vom Tankinneren auf einem kleinen Monitor. Was für den Laien kaum erkennbar war, lieferte Achim Burmester wertvolle Erkenntnisse: Bis auf vier Tanks war jedes der letztlich untersuchten 29 Schiffe mit der gefährlichen Dieselpest mehr oder weniger stark verseucht. 21 von ihnen hätten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Ausfahrt mit etwas stärkerem Seegang Probleme bekommen. Bei vier weiteren Schiffen war ansatzweise bereits eine Spur von Dieselpest erkennbar, auch hier empfehlen die Experten der MFT Filtertechnik eine vorsorgliche Reinigung, da sich der Zustand im Tank über die Wintermonate sicherlich noch verschlimmern wird. Nur vier Schiffe, allesamt Motoryachten, waren frei von jeglichem Befall. Um auf der sicheren Seite zu sein, entnahmen die Tankreiniger aus jedem Tank, der mit der Dieselpest befallen war, zusätzlich eine Kraftstoffprobe. Unabhängig davon wurden natürlich auch die jeweiligen Eigner über den teilweise mehr als Besorgnis erregenden Zustands des Kraftstoffs in ihren Tanks mit einem detaillierten Bericht informiert. Ihnen ist es selbstverständlich freigestellt, in eigener Regie für Abhilfe zu sorgen oder die Geesthachter Firma MFT Mikrofiltertechnik zu bitten, hier tätig zu werden. Achim Burmester: „Wenn sich zumindest zehn Skipper finden, die uns beauftragen, werden wir nochmals nach Dalmatien reisen und vor Ort die Tanks entsprechend reinigen. Dann halten sich auch die Kosten der Anfahrt für jeden Einzelnen in vertretbaren Grenzen.“ Ohne eine Reinigung und gründliche Desinfektion, darüber sind sich die Kraftstoffexperten einig, geht es tatsächlich nicht. Ist der Tank einmal mit der Dieselpest verseucht, hilft nur Abpumpen. Dann müssen die Tankwände wie auch das gesamte Kraftstoffsystem gründlich desinfiziert werden. Bei der Neubefüllung der Tanks sollte dann zusätzlich zum Diesel vorsorglich ein Additiv verwendet werden, das einen Neubefall verhindert. Achim Burmester bringt es auf den Punkt: „Hat man die Dieselpest im Tank, helfen keine Additive. Da hilft nur reinigen. Später kann man den Kraftstoff dann mit Additiven zusätzlich gegen Neubefall schützen.“ Ein Umstand, den viele Additivhersteller nur zu gern verschweigen und den Eignern das Blaue vom Himmel versprechen.

Die Ursache für die Dieselpest, die immer mehr Skipper heimsucht, ist letztendlich in der EU-Gesetzgebung verankert. Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EG, RL 2009/28/EG) schreibt den meisten Mitgliedsländern vor, derzeit bis zu 7 % Diesel aus nachwachsenden Rohstoffen dem fossilen Diesel beizumischen. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 10 % für alle Mitgliedsländer ansteigen. Doch was für PKW und LKW mit hohem Dieseldurchsatz noch vertretbar ist, bringt für saisonal genutzte Fahrzeuge wie beispielsweise Schiffe erhebliche Probleme mit sich. Die Beimischung von Biodiesel begünstigt die Wasseraufnahme des Kraftstoffs und fördert dadurch maßgeblich das Wachstum der Mikroben im Tank, das schließlich in der Dieselpest endet. Nicht ohne Grund empfehlen führende Mineralölhersteller neuerdings, ihren Diesel möglichst in einem halben Jahr zu verbrauchen.

Eines steht fest: Das Problem mit dem Diesel, so auch die Ergebnisse der Untersuchung, ist gerade im Wassersport so präsent wie nie zuvor. Und mit einer künftigen Steigerung des Biodiesel-Anteils könnte es sich noch verschärfen. Langfristig hilft nur eines: Der Kraftstoff muss wieder skippertauglich werden. Einen Ansatz dazu liefert laut Aussager von SeaHelp das Hamburger Unternehmen Tool Fuel, das die Zeichen der Zeit erkannt hat und einen Dieselkraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen bereits auf den Markt gebracht hat, der den Anforderungen der Wassersportler gerecht wird.

„Live“ informieren kann man sich über die Ergebnisse der Untersuchung auf der boot in Halle 11, Stand E 21.

Auch die ADAC Sportschifffahrt präsentiert sich auf der boot in der Halle 14, Stand A 65. Interessenten können sich hier mit Revier- und Sachinformationen versorgen. Zudem gibt es Beratung zur Bootsregistrierung (IBS) sowie zum Chartern von Hausbooten, Segel- oder Motoryachten.

Clubmitglieder sparen beim Messeeintritt:
ADAC Mitglieder erhalten beim Vorverkauf bei den teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen (Verkaufsstellen-boot-2015) oder im Online-Kartenverkauf die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 14,- € (statt 20,-€) für Erwachsene und zum Preis von 6,- € für Kinder von 7 bis 12 Jahren einschließlich.
Die Online-Kartenbestellung können Sie direkt im Ticketshop der Messe Düsseldorf unter https://eshop.messe-duesseldorf.de/ADAC_2015  vornehmen.

Alle Eintrittskarten beinhalten die Fahrt zur Messe und zurück mit Bussen, Bahnen und Zügen innerhalb des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR).

Bereits ermäßigte Eintrittskarten für Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte, Zwei-Tages- und Familienkarten sind ausschließlich im Online Vorverkauf und nicht im Vorverkauf über die ADAC Geschäftsstellen erhältlich.

An der Tageskasse der Messe sind die vergünstigten Eintrittskarten ebenfalls nicht erhältlich.

Öffnungszeiten
Die boot 2015 ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr auf dem Messegelände Düsseldorf geöffnet.

Showtime auf der boot

Gute Nachrichten für boot-Besucher: Die ADAC Sportschifffahrt präsentiert gemeinsam mit mit den Partnern der ADAC Yachtschule Möhnesee und dem Yachtausrüster A.W. Niemeyer erneut die bewährte Sicherheitsshow, zusätzlich werden unter den Besuchern attraktive Preise im Rahmen eines Gewinnspiels ausgelost.

Rettungsmittel wie automatische Rettungswesten und die Rettungsinsel sind an Bord von seegehenden Sportbooten allgegenwärtig, das ist gut so. Jedoch stellt sich im glücklicherweise sehr seltenen und unwahrscheinlichen Seenotfall immer wieder heraus, dass der sichere Umgang und die Funktion mit solch lebensrettenden Ausrüstungsgegenständen bei der Törnvorbereitung meist sträflich vernachlässigt wurde – im Ernstfall kann das Menschenleben kosten.

Rettungsinsel boot

Diese Informationslücke möchte die ADAC Sportschifffahrt, die ADAC Yachtschule Möhnesee und AWN schließen: Im Rahmen einer gemeinsamen Sicherheitsshow möchten die Partner in entspannter Atmosphäre, ohne Seegang, Sturm und Panik, die Funktionsweise von Insel, Weste und weiteren Rettungsmitteln anschaulich erläutern – in der Hoffnung, dass das hier erlernte Wissen in der Praxis nie Anwendung finden muss.

Die Sicherheitsshow findet jeweils an den Wochenenden am Aktionsbecken der Halle 14 statt, die genauen Termine sind wie folgt:

Samstag (17.01.), 10:15-10:45 Uhr

Sonntag (18.01.), 13:15-13:45 Uhr

Samstag (24.01.), 13:30-14:00 Uhr

Sonntag (25.01.), 17:30-18:00 Uhr

Im Rahmen der Sicherheitsshow werden auch in diesem Jahr wieder attraktive Preise verlost, folgende 15 Gewinne warten auf die Teilnehmer:

1. Preis: Teilnahme an einem Skipper-Akademie-Kurs Ihrer Wahl von A.W. Niemeyer (Wert max. 400€, der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.) Termine und nähere Informationen unter www.awn.de.

2. bis 5. Preis: Teilnahme an einem Theoriekurs für jeweils eine Person „Sportbootführerschein See“ oder „Sportküstenschifferschein (SKS)“ der ADAC Yachtschule Möhnesee.

6. bis 8. Preis: Eine Motorbootfahrstunde für jeweils eine Person bei der ADAC Yachtschule Möhnesee.

9. bis 15. Preis: Jeweils einen wasserdichten Packsack von A.W. Niemeyer.

Die Gewinnspielkarten gibt es jeweils während der Sicherheitsshow in der Halle 14 an der Aktionsbühne sowie während der gesamten Messezeit an den Messeständen des ADAC und AWN.

Clubmitglieder sparen beim Messeeintritt:
ADAC Mitglieder erhalten beim Vorverkauf bei den teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen (Verkaufsstellen-boot-2015) oder im Online-Kartenverkauf die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 14,- € (statt 20,-€) für Erwachsene und zum Preis von 6,- € für Kinder von 7 bis 12 Jahren einschließlich.
Die Online-Kartenbestellung können Sie direkt im Ticketshop der Messe Düsseldorf unter https://eshop.messe-duesseldorf.de/ADAC_2015  vornehmen.

Alle Eintrittskarten beinhalten die Fahrt zur Messe und zurück mit Bussen, Bahnen und Zügen innerhalb des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR).

Bereits ermäßigte Eintrittskarten für Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte, Zwei-Tages- und Familienkarten sind ausschließlich im Online Vorverkauf und nicht im Vorverkauf über die ADAC Geschäftsstellen erhältlich.

An der Tageskasse der Messe sind die vergünstigten Eintrittskarten ebenfalls nicht erhältlich.

Öffnungszeiten
Die boot 2015 ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr auf dem Messegelände Düsseldorf geöffnet.

boot Düsseldorf: Blauwasserseminar mit hochkarätigen Referenten

Das etablierte Blauwasserseminar auf der boot wir in diesem Jahr neben Judith und Sönke Roever mit einem weiteren prominenten Fahrtensegel-Experten besetzt sein: Jimmy Cornell wird von seinem aktuellen Törn ins ewige Eis berichten. Die Weltumsegler Nathalie Müller und Michael Wnuk geben Erfahrungen von der Rundung des Kap Horns weiter.

Blauwasserseminar boot Düsseldorf

Das Blauwasserseminar auf der boot ist stets gut besucht.

Wer eine Langfahrt plant, hat viele Fragen. Die meisten Gedanken drehen sich dabei um das Schiff und die richtige Ausrüstung: Rigg, Segel, Autopilot, Ankergeschirr, Beiboot, Wassermacher, Energiemanagement, Sicherheit, Navigation, Kommunikationsmittel und -wege. Neben Ausrüstung und Technik stehen bei der Planung einer Blauwasserreise aber auch andere Themen im Raum. Etwa der Umgang mit Nachtwachen samt Schlafmanagement, die Kosten und natürlich unzählige Fragen zum Leben unterwegs.

Judith (37) und Sönke Roever (39) aus Hamburg haben eine solche Reise bereits hinter sich. Im August 2010 sind sie nach dreieinhalb Jahren von ihrer Weltumsegelung zurückgekehrt. Seither kommen Sie jedes Jahr im Januar zur weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf, um in einem zweitägigen Seminar ihre Erfahrungen an all jene weiterzugeben, die ebenfalls davon träumen, eines Tages die Leinen für einen längeren Zeitraum zu lösen.  „Hinter uns liegen drei Ozeane und mehr als 35.000 Seemeilen. Da haben wir viel über das Langfahrtsegeln gelernt. Unser Ziel ist es, möglichst umfassend praktische und vor allem hilfreiche Informationen weiterzugeben, weil dies schnell viele hundert, wenn nicht gar tausend Euro bei der Vorbereitung der Reise und der Ausrüstung des Schiffes sparen kann. Dabei ist es gleichgültig, ob der eigene Törn eines Tages um die Welt oder einfach nur auf die Ostsee führt. Die meisten Informationen helfen auch beim Segeln vor der Haustür. Und es spielt ebenfalls eine untergeordnete Rolle, ob jemand Skipper oder Mitsegler ist“, sagt Sönke Roever.

Der „Hamburger Jung“ segelt seit er denken kann und hat mehr als 80.000 Seemeilen in seinem Kielwasser gelassen. Seit Jahren sind seine strukturierten und bildreichen Fachvorträge auf Bootsmessen ein Publikumsmagnet. „Mit Judith und Sönke Roever holen wir bereits zum sechsten Mal zwei Top-Referenten nach Düsseldorf. Wer sonst kann derzeit so aktuell Blauwasserinformationen weitergeben“, freut sich Goetz-Ulf Jungmichel, Director der boot. Es muss was dran sein – denn mehr als 1200 Teilnehmer haben das Seminar bereits besucht. Neben den Roevers werden weitere hochkarätige Referenten zu Wort kommen. Etwa der berühmte Autor und Fahrtensegler Jimmy Cornell. Der Navigator mit über 200.000 gesegelten Seemeilen auf drei Weltumseglungen sowie Reisen in die Antarktis und Arktis berichtet von seinem aktuellen Törn ins ewige Eis. Ebenso werden die jüngst heimgekehrten Weltumsegler Nathalie Müller und Michael Wnuk über ihre Segelreise um das berüchtigte Kap Horn berichten. Außerdem wird sich Sören Matthiesen dem Thema „Rigg“ widmen. Der Hamburger ist Bootsbauer und Segler (vier Atlantiküberquerungen auf eigenem Kiel). Sofern nicht auf dem Wasser unterwegs, vertreibt er die Masten des namhaften Herstellers Seldén. Wie kaum ein anderer kann er daher aufzeigen, worauf beim Rigg einer Langfahrtyacht zu achten ist. Abgerundet wird das breite Spektrum durch einen Vortrag von Dr. Fabian Steffen (Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin) über das Thema „Medizin an Bord“.

Das Seminar findet am 17. und 18. Januar 2015 am ersten Wochenende der boot statt. Abgedeckt werden alle Facetten des Langfahrtsegelns, und es bleibt auch noch Freiraum für einen Bummel über die Messe. Am Samstag, dem 17. Januar 2015 geht es um Schiff, Rigg, Medizin, Navigation, Crewmanagement und spezielle Ausrüstungsgegenstände, wie Windfahne, Schlauchboot, Autopilot oder Wassermacher. Am Sonntag werden die Themen Kommunikation, Sicherheit, Wetter, Proviantierung, Energiemanagement, Leben unterwegs und Kosten behandelt. Ein Highlight dabei ist jedes Jahr das Auslösen einer Rettungsinsel vor den Augen der Teilnehmer.

Die Teilnahme am zweitägigen boot Blauwasserseminar kostet 175,- Euro pro Person. Eine Begleitperson zahlt 115,- Euro. Darin enthalten ist ein Verzehrgutschein für beide Tage und selbstverständlich auch die Eintrittskarten für die Messe (inklusive dem Folgetag – Montag 19. Januar 2015). Eine frühzeitige Anmeldung ist von Vorteil, da der Teilnehmerkreis beschränkt ist und das Seminar jedes Jahr ausverkauft ist. Die Anmeldung über die Internetseite www.boot.de.

Weiterführende Informationen zum boot-Blauwasserseminar sowie das vollständige Programm sind unter www.boot.de als auch auf der Website von Judith und Sönke Roever unter www.Hippopotamus.de verfügbar.

Die ADAC Sportschifffahrt präsentiert sich auf der boot wie gewohnt in der Halle 14, Stand A 65.

Die ADAC Sportschifffahrt präsentiert sich auf der boot wie gewohnt in der Halle 14, Stand A 65.

Auch die ADAC Sportschifffahrt präsentiert sich in diesem Jahr wieder in der Halle 14 am Stand A 65 mit ihrem umfassenden Leistungsangebot. Interessenten erhalten dort u.a. umfassende Revier- und Sachinformationen und Infos zu über 2000 Marinas in 21 Ländern. Ferner erhalten Skipper dort Beratung zur Bootsregistrierung (IBS) und zur Buchung von Hausbooten, Segel- und Motoryachten. Zudem profitieren Clubmitglieder von vielseitigen Vergünstigungen der Vorteilspartner der ADAC Sportschifffahrt.

ADAC-Skipper profitieren von ermäßigten Eintrittspreisen zur boot.

ADAC Skipper navigieren mit Garmin zum Vorteilspreis

Gute Nachrichten für Clubmitglieder: Garmin, der neuste Vorteilspartner der ADAC Sportschifffahrt, wird künftig mit wechselnden Vorteilsangeboten kräftig die Bordkasse entlasten – bis 6. Januar 2015 gibt es die einmalige quatix-Marineuhr um 35 % reduziert.

Garmin quatix

Mit der quatix-Marineuhr steuern ADAC-Skipper die Yacht bequem vom Handgelenk.

Die quatix-Marineuhr bietet alle Funktionen eines Navigationshandgeräts in einem kleinen Format für das Handgelenk. Sie vereint ein hochempfindliches GPS-Navigationsgerät mit einer Marineuhr mit Barometer, Höhenmesser mit Selbstanpassung und einen elektronischen 3-Achsen-Kompass. Zusätzlich lässt sich die Uhr mit fast allen Garmin-Instrumenten an Bord koppeln. So können z.B. nicht nur Wind- und Tiefenangaben am Handgelenk abgelesen werden, auch der Autopilot lässt sich von dem kleinen Alleskönner bedienen. Zusätzliche Sicherheit gewährleistet im Notfall das automatische Mann-über-Bord-Signal auf gekoppelten Garmin Navigationsgeräten.  

Clubmitglieder erhalten dabei vom neuen Vorteilspartner Garmin 35 % Rabatt auf die quatix und zahlen so statt 449,-€ nur 291.-€ (inklusive Versandkosten) – ein attraktives Willkommensgeschenk. Um vom Rabatt profitieren zu können, einfach im Online-Shop von Garmin den Rabatt-Code “DE-QUATIX-ADAC-Christmas” eingeben.

Nicht nur bei Garmin profitieren Skipper mit der ADAC Clubkarte und dem Internationalen Bootsschein vom ADAC (IBS) von attraktiven Vorteilen. Die ADAC Sportschifffahrt pflegt zahlreiche weitere Partnerschaften, das Repertoire reicht dabei von vergünstigten Liegeplätzen bei den über 60 Stützpunktmarinas und Rabatten beim Pannendienst SeaHelp bis zu Ermäßigungen auf Charteryachten oder auf Ausrüstung beim Vorteilspartner A.W. Niemeyer.

Weitere Details sind nachzulesen unter: www.adac.de/vorteilspartner .

boot 2015 in Düsseldorf

360˚ Wassersport erleben – mit einer vergünstigten Eintrittskarte für ADAC Mitglieder Logo boot DüsseldorfDie 46. Internationale Bootsausstellung Düsseldorf öffnet ihre Hallen vom 17. Januar bis 25. Januar 2015 und präsentiert mit ca. 1.650 Ausstellern aus mehr als 60 Ländern viele Neuigkeiten, maritime Produkte und Dienstleistungen rund um den Wassersport. Testen Sie das neueste Equipment, treffen Sie Stars der Wassersportszene oder planen Sie Ihren nächsten Urlaub. Ob Segeln im großen Wasserbecken, Tauchen im Tauchturm oder Paddeln auf der Kanustrecke: Hier können Sie fast alles ausprobieren, was mit Wassersport zu tun hat! Auf mehreren Bühnen erwartet Sie Unterhaltung und Information, Sie können in die Welt der Unterwasser-Fotografie eintauchen.Ein besonderes Highlight ist die neu gestaltete boot Segelschule in Halle 14, die für Segelspaß für kleine und große Leute sorgt. Der ADAC ist in ebenfalls in Halle 14 Stand A65 vertreten und stellt neben zahlreichen Informationen zu Revieren, Sportbootführerscheinen, Gebrauchtbootkauf/-verkauf,  Internationalen Bootsschein (IBS) und Wassersportversicherungen auch die ADAC Yachtcharter-Suche und das ADAC Marina-Portal vor. boot14_MK20219 (1)_klein

Auch zur boot 2015 genießen ADAC-Skipper vergünstigten Eintritt. Foto: Messe Duesseldorf /ctillmann

Ermäßigte Eintrittskarten für Clubmitglieder ADAC Mitglieder sparen beim Besuch der Messe. Im Vorverkauf erhalten sie bei den teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen (Verkaufsstellen-boot-2015) oder im Online-Kartenverkauf die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 14,- € (statt 20,-€) für Erwachsene und zum Preis von 6,- € für Kinder unter 14 Jahren. Die Online-Kartenbestellung können Sie direkt im Ticketshop der Messe Düsseldorf unter https://eshop.messe-duesseldorf.de/ADAC_2015  vornehmen. Alle Eintrittskarten beinhalten die Fahrt zur Messe und zurück mit Bussen, Bahnen und Zügen innerhalb des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). Bereits ermäßigte Eintrittskarten für Schüler, Studenten, Senioren, Schwerbehinderte, Zwei-Tages- und Familienkarten sind ausschließlich im Online Vorverkauf und nicht im Vorverkauf über die ADAC Geschäftsstellen erhältlich. An der Tageskasse der Messe sind die vergünstigten Eintrittskarten ebenfalls nicht erhältlich. Öffnungszeiten Die boot 2015 ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr auf dem Messegelände Düsseldorf geöffnet.  

Wer Yachten online chartert, erhält Pannenhilfe auf See

Parasailor Cote d´Azur

Über 8000 Segel- und Motoryachten an mehr als 400 Standorten lassen sich über das ADAC Portal vergleichen und buchen.

Jetzt von ADAC Dauer-und Frühbucherrabatten profitieren

Derzeit ist Hochsaison für das Chartern von Yachten. Mit Hilfe der ADAC Yachtcharter-Suche, dem Online-Portal der ADAC Sportschifffahrt, finden Skipper ihre passende Charteryacht für den nächsten Törn. Bei der Buchung einer Segel oder Motoryacht ist der SeaHelp Charterpass inklusive. In jenen Revieren im Mittelmeer und der Ostsee, in denen SeaHelp aktiv ist, gibt es also Pannenhilfe auf See, etwa kostenloses Freischleppen bei leichter Grundberührung, Treibstoffservice oder Transport von Verletzten. Vertreten ist SeaHelp inzwischen in dem beliebten Charterrevier Kroatien, auf den Balearen und an der Ostsee.

Im Online-Portal können weltweit die Angebote von mehr als 8 000 Haus-, Segel- und Motorbooten an über 400 Standorten verschiedener Charterflotten auf dem Portal verglichen und gebucht werden. Die Belegungen sind tagesaktuell dargestellt und der Kunde sieht sofort die tatsächlich verfügbaren Schiffe. Bereits heute sind mehr als 5 000 Kundenbewertungen abrufbar.

Marina Frapa

ADAC-Skipper profitieren beim Chartern von Vergünstigungen.

Die ADAC Plattform bietet einen schnellen Marktüberblick und umfassende Preistransparenz. Gesucht werden kann beispielsweise nach dem Revier, Buchungszeitraum sowie der Dauer der Anmietung. Die Suchergebnisse können anschließend noch nach Preis, Ausrüstungsmerkmalen und Ausstattung verfeinert werden.. Die Abwicklung der Buchungen wird von etablierten Yachtcharteragenturen übernommen.

Die ADAC Sportschifffahrt möchte mit dem Online-Portal und dem Partner CharterCheck für mehr Markttransparenz sorgen und Wassersportlern die Törnplanung erleichtern. Darüber hinaus erhalten ADAC Mitglieder bei der Buchung über die ADAC Yachtcharter-Suche einen Dauerrabatt von 5 Prozent auf den Online-Listenpreis. Außerdem profitieren ADAC-Skipper ständig von Frühbucher-, Last-Minute-Rabatten und Sonderangeboten. Im Online-Portal des ADAC ist unter www.adac.de/yachtcharter.

Slano: Startschuss zum Bau der 22. ACI-Marina

In der neuen ACI Marina Slano werden 200 Liegeplätze entstehen.

In der neuen ACI marina Slano werden 200 Liegeplätze entstehen.

Regierungspräsident Zoran Milanović gab mit der feierlichen Eröffnung der Baustelle den Startschuss zum Bau der neuen 22. ACI-Marina „Veljko Barbieri“ in Slano

Im Ort Slano an der Dubrovniker Küste fand am 27. Oktober die feierliche Eröffnung der Baustelle statt. Das war der Startschuss zum Bau der 22. ACI-Marina, sie wird den Namen der ACI Gründers Veljko Barbieri tragen.

ACI Direktorin Doris Peručić und Regierungspräsident Zoran Milanović geben den Startschuss zum Bau der 22. ACI Marina.

ACI Direktorin Doris Peručić und Regierungspräsident Zoran Milanović geben den Startschuss zum Bau der 22. ACI Marina.

Die Baustelle der neuen ACI-Marina wurde offiziell vom Regierungspräsidenten Zoran Milanović eröffnet, der dabei die Bedeutung dieses Projektes für die Entwicklung des nautischen Tourismus Kroatiens hervorhob: „Die ACI schlug in den achtziger Jahren überzeugend und kraftvoll einen bahnbrechenden Weg ein und baute innerhalb kurzer Zeit eine große Zahl von Marinas im ACI-System. In den nachfolgenden vierundzwanzig Jahren wurde dann keine einzige neue Marina mehr gebaut –  ein in der Tat zu langer Zeitraum, der eine derartige Investition längst überfällig macht. Diese Investition ist wichtig für die ACI, aber auch für die lokale Gemeinschaft. Sie ist das Ergebnis gemeinschaftlichen Bemühens und der Arbeit vieler.”

Die Fertigstellung der ACI Marina Slano ist zum Saisonauftakt 2015 geplant.

Die Fertigstellung der ACI Marina Slano ist zum Saisonauftakt 2015 geplant.

Die ACI Direktorin Doris Peručić sagte: „Für uns ist dies ein großer Tag, denn der Bau einer neuen Marina kennzeichnet einen Neuanfang, bedeutet aber gleichzeitig auch Wachstum und Entwicklung der Gesellschaft und damit die Erweiterung des Angebots für alle Nautiker, die die kroatische Küste besuchen.

Die Eröffnung der neuen ACI-Marina Slano wird zu Beginn der kommenden Nautik-Saison erwartet. Die ACI-Marina Slano verfügt dann über eine Kapazität von 200 Liegeplätzen für Wasserfahrzeuge mit einer Länge von 11 bis 25 Metern.

Rund 24.000 Besucher am ersten Wochenende auf der hanseboot

Ermäßigter Eintritt für ADAC Skipper auf der hanseboot. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Ermäßigter Eintritt für ADAC Skipper auf der hanseboot. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Rund 24.000 Besucher kamen am Eröffnungswochenende zur 55. hanseboot. Bootshallen, Ausrüstungsbereiche und Aktionsangebote wie die neue Kanu-Welt und die Refit arena lockten Einsteiger, Profis und Freizeitskipper in die Messehallen. Auch die In-Water hanseboot im City Sporthafen war am Samstag und Sonntag gut besucht. Zahlreiche Besucher nutzten die kostenlosen Shuttle-Busse, um vom Messegelände in den hanseboot-Hafen zu fahren und die großen Yachten an den Steganlagen in Augenschein zu nehmen.

 

Für jeden etwas dabei: kleine Boote und große Yachten

Die 55. hanseboot ist noch bis zum 2. November 2014 täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr, geöffnet. In dieser Zeit können am Bootssport interessierte Besucher kleine Boote und luxuriöse Yachten für jeden Geschmack und Geldbeutel erleben. Die in den Messehallen und auf der In-Water hanseboot im City Sporthafen am Baumwall gezeigten Schiffe reichen von 2,30 bis zu über 17,15 Meter Länge und kosten von wenigen hundert bis zu 1,8 Millionen Euro.

Größte Segelyacht der hanseboot macht im City Sporthafen fest

Die größte Yacht der diesjährigen hanseboot heißt Moody DS 54. Die 17,15 Meter lange, von Hanse Yachts ausgestellte Segelyacht ist ab 635.300 Euro zu haben und liegt am Steg A4 im City Sporthafen. Die Yacht soll das Volumen und den Komfort einer luxuriösen 60 Fuß-Segelyacht auf nur 17 Metern Gesamtlänge bieten. Aufgrund der Bauweise mit zwei Unterflurkabinen unter dem Decksalon sowie der Achterkabine an Backbord unter dem Cockpit bietet die Yacht ein hohes Maß an Lebensraum.

Dabei besitzt die Moody DS 54 eine Größe, die sich noch gut ohne Skipper und Crew handhaben lässt. Die Yacht führt das „One Level Living“-Konzept der Moody Decksalon-Serie konsequent fort: das große Cockpit, der helle Deckssalon, die Pantry und der Kartentisch liegen auf einer Ebene. Sie sind barrierefrei miteinander verbunden. Bei geöffneter Schiebetür verschmelzen sie zu einem einzigen, großen Lebensraum.

Hanse 505 größte Segelyacht unter Hallendächern

Von Hanse Yachts aus Greifswald kommt in diesem Jahr auch die größte in der Segelboothalle B6 gezeigte Segelyacht. Die Hanse 505 am Stand C.102 bringt es auf 15,40 Meter Länge über Alles und ist ab 272.000 Euro zu haben. Die Yacht, welche die bis dahin gebaute Hanse 495 ersetzt, besitzt moderne Deckslinien mit einem flachen Aufbau. Das Deckslayout, welches sich an das der größeren Hanse 575 anlehnt, wirkt elegant und edel. Die Yacht kann mit bis zu sechs Kabinen mit maximal elf Kojen ausgestattet werden.

Längste Motoryacht in den Messehallen ist die Targa 44

Die größte Motoryacht der hanseboot in Halle B7 heißt Targa 44. Sie ist auf dem finnischen Gemeinschaftsstand B.131 in Augenschein zu nehmen. Die 14,35 Meter lange Targa 44 gewann zusammen mit ihrer zwei Fuß kürzeren Version viele Preise. Beim Test der neuen IPS-Antriebe von Volvo Penta erreichte die praktische und komfortable Motoryacht eine Geschwindigkeit von 38 Knoten (70 km/h).

Teuerste Segelyacht der hanseboot 2014 ist die Oyster 54

Dass die teuersten Yachten der diesjährigen hanseboot nicht immer auch die größten sein müssen, zeigt Oyster Marine. Die Oyster 54, Nachfolgemodell der überaus erfolgreichen 53, ist 16,43 Meter über Alles lang und in der Grundausstattung zu einem Preis von deutlich über 1,5 Mio. Euro zu haben. Damit ist die exklusive Yacht fast einen Dreiviertelmeter kürzer als die längste Yacht der Messe, die Moody DS 54 – kostet aber mehr als doppelt so viel. Zu sehen ist die Oyster 54 auf der In Water-hanseboot am Steg A6.

Hallberg Rassy 43 Mk III teuerste Segelyacht auf dem Messegelände

Mit einem Grundpreis ab 579.000 Euro ab Werft ist die neue Hallberg Rassy 43 Mk III dagegen ein echtes „Schnäppchen“. Die 13,57 Meter über Alles lange Weiterentwicklung des Vorgängermodells Mk II ist in Halle B6 am Stand A.109 zu sehen. Die überdurchschnittlich ausgerüstete und sehr komfortable Fahrtenyacht mit Modifikationen insbesondere unter Deck gilt als teuerste Segelyacht, die in diesem Jahr unter den Hallendächern der Hamburger Bootsmesse gezeigt wird.

Elling E3 ist die teuerste Motoryacht in den Hallen

Die teuerste Motoryacht der diesjährigen hanseboot ist in der Halle B7 am Stand D.140 (Steg Nr. 1) zu bewundern. Die 12 Meter lange Elling E3, gezeigt von der Boots- und Yachthandelsvertretung Mannheim, kostet in der Grundausstattung 680.000 Euro. Dafür erhalten Käufer eine Motoryacht, die Seefreundlichkeit mit zeitgemäßem Wohnkomfort verbindet und erstklassige, seegerechte und praktische Lösungen an Bord und unter Deck bietet – Features, die Eigner zu schätzen wissen, die lange Zeit an Bord leben und längere Seestrecken zurücklegen wollen.

Kleinstes Segelboot: „Optimist“ mit 2,30 Metern Länge

Dass der Einstieg in den Segelsport indes nicht immer teuer sein muss, zeigt etwa das kleinste Segelboot auf der hanseboot. Die Anfänger-Segeljolle Optimist ist 2,30 Meter lang und wird von der Firma Far East in Halle B6 am Stand B.156 vorgestellt. Einsteiger in den Segelsport müssen für die Grundausstattung der gezeigten Speedster-Regattaversion mit einem gewichtsoptimierten und besonders steifen Rumpf, Ruder, Schwert und einem kompletten Rigg segelfertig 2.340 Euro bezahlen.

Kleinste Motorboote: Schlauchboote mit Außenbordern, Konsolen- und Angelboote

Wer sich für den motorisierten Einstieg in den Wassersport interessiert, ist in der Halle B7 richtig. Hier werden verschiedene Schlauchboote, Konsolen-, Angel- und Ruderboote für lediglich mehrere hundert Euro offeriert. Motoren müssen allerdings extra dazugekauft werden. Keinen Verbrenner- oder E-Motorantrieb benötigen dagegen Kajaks, Kanadier und – teils sogar besegelbare – Faltboote, die ebenfalls zu moderaten Einsteiger-Preisen in der neuen Kanu-Welt der hanseboot in Halle B4.OG angeboten werden.

Der ADAC Hansa e.V. gibt fachkundige Beratung für Wassersportler

In der Halle B3 EG präsentiert der ADAC Hansa e.V. u.a. das ADAC Marina-Portal und den Revierführer online. Zusätzlich gibt es fachkundige Beratung zur ADAC Yachtcharter-Suche, dem Yachtcharter Vergleichs- und Buchungsportal, zum Internationalen Bootsschein (IBS) und zu den ADAC Wassersport-Versicherungen.

Über die hanseboot

Die hanseboot öffnet vom 25.10.-2.11.2014 unter dem Slogan „Der Norden in seinem Element“ auf dem B-Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot Hafen ihre Tore für Profis, Freizeitskipper und Einsteiger. In direkter Nähe zu den nordeuropäischen Revieren und den großen Binnengewässern präsentiert die 55. Internationale Bootsmesse Hamburg neue Boote und Yachten und informiert über Trends und Neuheiten der Bootssport-Branche. Die hanseboot ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr geöffnet. „Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Comeback-Karte für 13 Euro (für ADAC Mitglieder ermäßigt auf 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.

ADAC-Skipper sparen bei der hanseboot 2014

Die hanseboot öffnet vom 25.10. bis 2.11.14 ihre Tore. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Die hanseboot öffnet vom 25.10. bis 2.11.14 ihre Tore. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Die hanseboot 2014 öffnet noch bis zum 2.11.2014 unter dem Slogan „Der Norden in seinem Element“ täglich ihre Tore.  Auf dem B-Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot Hafen, in direkter Nähe zu den nordeuropäischen Revieren und den großen Binnengewässern, präsentiert die 55. Internationale Bootsmesse Hamburg neue Boote und Yachten und informiert über Trends und Neuheiten der Bootssport-Branche.

Der ADAC Hansa e.V. präsentiert in der Halle B3 EG das ADAC Marina-Portal und den Revierführer online. Zusätzlich gibt es fachkundige Beratung zur ADAC Yachtcharter-Suche, dem Yachtcharter Vergleichs- und Buchungsportal, zum Internationalen Bootsschein (IBS) und zu den ADAC Wassersport-Versicherungen. 

Die hanseboot ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Gegen Vorlage
des ADAC Mitgliedsausweises erhalten ADAC Mitglieder 2 Euro Rabatt (11 Euro statt 13
Euro) auf die Comeback-Karte. Diese berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem
beliebigen anderen Tag. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.

27. Nautila Gebrauchtbootausstellung in der Aprilia Marittima

An den Wochenenden vom 18. und 19. Oktober sowie vom 24. bis 26. Oktober lockt die NAUTILIA-Gebrauchtbootmesse zum 27. mal zahlreiche Skipper in die Aprilia Marittima nach Latisana.

Die Nautila Gebrauchtbootmesse lockt jedes Jahr rund 1000 Besucher nach Latisana

Die Nautila Gebrauchtbootmesse lockt jedes Jahr rund 1000 Besucher nach Latisana

Die Gebrauchtbootsausstellung „Nautilia“, organisiert vom „Ente Fiera Cantieri di Aprilia“, ist ein wichtiger Treffpunkt für alle Bootsbegeisterte. Die Ausstellung findet stets im Oktober, kurz nach der Bootsausstellung in Genua, auf dem über 50.000 qm großen Werftgelände der Aprilia Marittima, statt.

Die „Nautilia“ ist nicht nur für den nord- und mittelitalienischen, sondern auch für den mitteleuropäischen Markt von großer Bedeutung. Die Internationalität der Besucher und Händler und die Tatsache, dass dies die einzige Bootsaustellung ist, bei der die Boote an Land stehen, macht die „Nautilia“ zu einer in ganz Italien einzigartigen Messe.

Dadurch, dass die Boote an Land stehen, bekommen die Besucher die Gelegenheit den Bootsrumpf, das Ruderblatt, die Gelenkwellen und die Propeller zu begutachten, ohne zusätzliche Kranbewegungen durchführen lassen zu müssen.

Zum 27. mal lockt im Oktober 2014 die Nautila in die Aprilia Marittima

Zum 27. mal lockt im Oktober 2014 die Nautila in die Aprilia Marittima

Die ausgestellten Boote sind meistens zwischen 7 und 20 Meter lang, von denen ca. 20% Segelboote, 75% Motorboote und die restlichen 5% Motorsegler sind. Es handelt sich um eine echte „Gebrauchtboots-Vitrine“, die jedes Jahr rund Tausend nationale und internationale Besucher anzieht.

Für Gebrauchtbootkäufer hat die ADAC Sportschifffahrt eine entsprechende Webseite mit entsprechenden Informationen zusammengestellt, u.a. steht hier auch ein Muster-Kaufvertrag bereit.

Weitere Informationen zur Messe erhalten Interessierte unter www.nautila.com.