Archiv der Kategorie: News

Servicethema: Dieselpest und Wasser im Benzin

Sicherheit auf dem Wasser ist für jeden Skipper oberstes Gebot. Oft sind es jedoch Kleinigkeiten, die später große Wirkung zeigen. In letzter Zeit stellte SeaHelp, der Pannendienst in Ostsee, Adria sowie um die Balearen und Süditalien, fest, dass Schwierigkeiten mit dem Treibstoff im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren vermehrt die Ursache für Rettungseinsätze waren.

Das Tückische daran: meistens erwischt es die Skipper, wenn sie den schützenden Hafen längst verlassen haben. Der Motor fällt aus, das Schiff wird zu einem manövrierunfähigen Spielball der Wellen.

Seahelp TankBei der Ursachensuche wurden die SeaHelp-Experten schnell fündig: Der steigende Bioanteil in den Kraftstoffen fördert beim Diesel die Mikrobenbildung, beim Benzin die Alterung. Was für permanent genutzte Fahrzeuge wie PKW oder LKW kaum ins Gewicht fällt, kann bei überwiegend saisonal betriebenen Booten schnell zu Ausfällen und Motorschäden führen.

Doch Eigner können vorbeugen: Sicherheit in Form von Additiven gibt es bereits ab 1,5 Cent pro Liter Dieselkraftstoff. Ein Betrag, der gut investiert ist. Alles rund um das Thema Kraftstoffe und deren Schutz erfahren Sie im Service-Special auf der SeaHelp-Homepage.

INTERBOOT 2013: Auftakt der deutschen Bootsmessen

Für Wassersportneulinge, aber auch für erfahrene Skipper ist die Vielfalt des Angebotes auf Wassersportmessen oft verwirrend. Vor und nach dem Kauf eines Bootes muss auf Vieles geachtet werden. Deshalb ist die Crew der ADAC Sportschifffahrt auf den wichtigsten Wassersportmessen in Deutschland vertreten und informiert Sie zu allen Fragen im Bereich Wassersport. Den Auftakt bildet die INTERBOOT 2013.

Die internationale Wassersport-Ausstellung zeigt vom 21. bis zum 29. September 2013 Neuheiten und Branchentrends. Ein vielseitiges Rahmenprogramm animiert zum Wassersport. Mehr als 150 Test- und Showboote liegen im INTERBOOT-Hafen.

In Halle A1 Stand 325 ist der ADAC Württemberg mit der ADAC Sportschifffahrt als kompetentem Ansprechpartner für Wassersportbegeisterte vertreten.

Interboot Friedrichshafen

Foto: INTERBOOT Friedrichshafen

Verbilligte Eintrittskarten für Clubmitglieder 
ADAC Mitglieder sparen beim Besuch der Messe. Sie erhalten das Messe-Ticket gegen Vorlage der Clubkarte an der Tageskasse für 8 statt 10 Euro.

Wasser, Segel und Motoren spielen in Friedrichshafen die Hauptrolle: Den Wassersport mit all seinen Facetten zeigt die INTERBOOT in acht Messehallen, im INTERBOOT-Hafen und am Messe-See. Abgerundet wird das umfangreiche Angebot an Booten und Zubehör durch ein ereignisreiches Rahmen- und Vortragsprogramm. Rund 500 Aussteller sind zur 52. Auflage der INTERBOOT an Bord und präsentieren die Neuheiten und Branchentrends der nächsten Saison.

Öffnungszeiten und Preise

  • Samstag, 21. September bis Sonntag, 29. September, täglich von 10 bis 18 Uhr; Messehafen täglich bis 19 Uhr
  • Kostenlose Bus-Shuttles bringen die Besucher vom Flughafen, Bahnhof, Fährhafen, Messe-Hafen und den Parkplätzen zur Messe und zurück
  • Tageskarte: 10 Euro, für Clubmitglieder 8 EUR
  •  Kinder 6-14 Jahre/Schulklassen, je Schüler 5 EUR
  • Familienkarte  (Eltern mit allen Kindern von 6 – 14 Jahre) 25 EUR
  • Kinder unter 6 Jahren kostenfrei
  • offizielle Besucherparkplätze 4 EUR

 

Weitere Infos unter: www.interboot.de

SeaHelp-Einsatz vor Losinj: Schwerverletzte gerettet

Für einen kroatischen Skipper und zwei Familien an Bord eines 11 Meter langen Motorseglers sollte es ein gemütlicher Bootsausflug von Mali Losinj nach Rijeka werden. Doch der Skipper überschätze die Seetüchtigkeit seines Schiffes wie auch seine eigenen, seemännischen Fähigkeiten und unterschätzte gleichzeitig die tückische Bora, die mit 30 bis 40 Knoten blies. In Folge strandete das Schiff auf den Klippen vor Losinj und sank. Eine schwerverletzte Mitfahrerin musste von SeaHelp, dem Pannendienst der Adria, geborgen werden.

Arzt und SeaHelp-Mitarbeiter können die Schwerverletzte sicher an Land bringen.

Arzt und SeaHelp-Mitarbeiter können die Schwerverletzte sicher an Land bringen.

Eine Verkettung unglücklicher Zufälle, aber vor allem leichtsinniges Verhalten führten zur Havarie: Die starke Bora erwischte den in die Jahre gekommenen Motorsegler, als er um die Nordspitze von Losinj fuhr und sich nicht mehr im Schutz des Gebirges befand. Dazu versagte der Schiffsdiesel aus bisher ungeklärten Gründen seinen Dienst. Unbeeindruckt montierte der Skipper einen 6 bis 8 PS starken Außenborder am Heck und setzte seine Fahrt fort. Eine Welle zerstörte auch den zweiten, unterdimensionierten Außenborder. Der führerlose Motorsegler traf mit so heftiger Wucht auf die Steine, dass der Mast brach und die Passagierin dabei schwer an Kopf, Rippen und Beinen verletzte. Dem Rest der Crew gelang es  gerade noch, sich verletzt an die Felsküste zu retten.

SAR Rijeka entsandte umgehend das in Mali Losinj stationierte SeaHelp-Einsatzboot zum Havarieort. Die Bergung der Schwerverletzten gestaltete sich in der niedrigen, durch die Bora aufgepeitschten See so schwierig, dass SeaHelp-Stützpunktleiter und Notarzt zu ungewöhnlichen Maßnahmen greifen mussten: Mit einer Trage schwammen sie kurzerhand zu der Verletzten, stabilisierten Sie und brachten sie an Bord des SeaHelp-Bootes, das sie dann nach Osor transportierte. Trotz der zum Teil lebensgefährlichen Verletzungen hat sich der Zustand des Opfers mittlerweile verebessert. Gegen den Skipper ermittelt die kroatische Polizei.

Im Zusammenhand mit dem Einsatz vor Losinj weist SeaHelp darauf hin, die Windverhältnisse in der Adriaregion nicht zu unterschätzen. Registrierte Mitglieder erhalten von SeaHelp Wetterwarnungen per SMS, damit derartige Unfälle künftig der Vergangenheit angehören. Mehr zum Thema Wetterwarnung erfährt man auf der SeaHelp-Homepage.

Ostsee in Flammen

Am Freitag, den 30. August, wird der Himmel über der Lübecker Bucht bei Feuerwerksformationen und stimmungsvoller Musik in Flammen aufgehen. In und um das Ostseeheilbad Grömitz stehen dann zunächst die Kinder im Mittelpunkt: Bis zum Abend sorgt ein Spielfest für Abwechslung. Ab 19 Uhr beginnt dann auf dem Seebrückenvorplatz sowie der Uferstraße das musikalische Programm. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf das Feuerwerk, das um 22.45 Uhr beginnt.

Ostsee in Flammen

Ostsee in Flammen

So schön das Spektakel von Land aus zu beobachten sein wird,  Skipper wissen: der freie Blick vom Wasser ist unschlagbar. Besonders gut liegt der Yachthafen Grömitz. Gastlieger sind daher herzlich willkommen,  mit ihren Schiffen rauszufahren und das Feuerwerk von der Seeseite aus zu bestaunen.

Für die, die nicht mit eigenem Schiff anreisen, bietet die Reederei Böttcher Fahrten auf die Ostsee an. Außerdem veranstalten  zahlreiche Restaurants im Ort Ostsee in Flammen-Dinner oder -Buffets.

Zur Marina-Beschreibung mit Viedeo: Yachthafen Grömitz

 

 

Ostsee in Flammen

  • Freitag, 30. August 2013 – 18:00 Uhr bis 00:00 Uhr
  • Grömitz, Promenade, 23743 Grömitz

Kontakt

Tourismus-Service Grömitz
Kurpromenade 58
23743 Grömitz

http://www.groemitz.de

Mittelmeer: DP07 sendet wieder auf Kurzwelle

Es gibt gute Neuigkeiten für Skipper: Der deutschsprachige Seewetterbericht für das westliche Mittelmeer und die Adria kann nach erfolgreicher Testphase im Juni und Juli weiterhin über Monaco Radio gesendet werden. Der Betrieb läuft zunächst bis Mitte Oktober, Verhandlungen über einen Dauerbetrieb 2014 stehen noch aus.

DP07 Seefunk sendet den Seewetterbericht täglich ab ca. 9.30 Uhr LT (07:30 UTC) über die Frequenzen von Monaco Radio auf 4363 kHz  und 8728 kHz. Die Ausstrahlung erfolgt simultan über beide Frequenzen und wird erst auf Englisch und Französisch, anschließend auf Deutsch gesendet.

DP07 Seefunk

DP07 Seefunk

Eine Live-Sendung oder Rückmeldungen über Funk sind derzeit noch nicht möglich, dafür können Skipper über E-Mail ([email protected]) ihre QSL- Reports abgeben. Im Gegenzug erhalten sie eine QSL-Confirmation Card.

Ruhrorter Hafenfest: Sperrungen an Rhein und Ruhr

Bereits zum 20. Mal feiert die Stadt Duisburg am kommenden Wochenende das Ruhrorter Hafenfest. Vom 16. bis zum 19. August erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, großem Kunst- und Kulturmarkt, traditionellem Drachenbootrennen und eindrucksvollem Höhenfeuerwerk.

Für die Zeit des Feuerwerkes hat das Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein folgende Sperrungen angeordnet:

  • Die Berg- und Talfahrt, einschließlich des Verkehrs der Sportfahrzeuge, ist von 22.30 bis 23.30 zwischen Rhein-km 777,00 und 783,00 gesperrt.
  • Die Ein- und Ausfahrt in oder aus den Duisburger Häfen, dem Eisenbahnhafen, dem Rheinpreußenhafen und der Ruhrmündung ist während dieser Zeit verboten.
  • Auch das Stillliegen im gesperrten Bereich ist zwischen 22.30 und 23.30 Uhr nicht gestattet.

Mehr zum Programm des Ruhrorter Hafenfestes

 

 

Rhein- und Moselsperrung zu Rhein in Flammen

Spektakel vor dem Kaiser-Wilhelm Denkmal

Spektakel vor dem Kaiser-Wilhelm Denkmal

Am kommenden Samstag, den 10. August 2013, wird die Schifffahrt auf Rhein und Mosel wegen der Großveranstaltung Rhein in Flammen für einige Stunden gesperrt sein. Während dieser Zeit ist allen Fahrzeugen das Liegen innerhalb der Sperrstrecken sowie im Lahnmündungsbereich verboten. Das  Verbot gilt auch für ausgewiesene Liegeplätze in Lahnstein und auf der Reede Koblenz. Die Wasserschutzpolizei wird die Sperrung nach dem Ende des traditionsreichen Rhein in Flammen wieder aufheben.

Sperrzeiten

Rhein: von km 568,00 (Ortslage Kamp) bis km 594,50 (Ortslage Koblenz-Wallersheim) von 17.30 Uhr bis ca. 24 Uhr

Mosel: von km 0,00 bis km 0,40 von 18 bis ca. 0.30 Uhr am Sonntag, den 11.8.2013

 

 

 

Kroatische Handelskammer veröffentlicht Neuerungen für Skipper nach EU-Beitritt

KroatienMit dem Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union haben sich auch für ausländische Charterer bzw. Bootseigner einige Änderungen ergeben. Die Kroatische Handelskammer veröffentlichte nun die Details. Diese betreffen unter anderem die Nachversteuerungspflicht von Booten und Yachten sowie die Zolldeklaration. Auch neu ist, dass es die Vignette nicht mehr gibt, mit der bislang der Nachweis über die Verrichtung der Gebühren für Schifffahrtssicherheit, Befeuerung und Seekarte erbracht wurde.

Der ADAC hat Ihnen die wichtigsten Änderungen zusammengestellt.

Streiks an Deutschlands Schleusen sollen auch am Wochenende anhalten

Achim Meerkamp, Bundesvorstandsmitglied von ver.di möchte mehr als nur "schöne Worte".

Achim Meerkamp, Bundesvorstandsmitglied von ver.di möchte mehr als nur “schöne Worte”.

Noch bis einschließlich nächste Woche sollen die Schleusen-Streiks bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) fortgesetzt werden. Hintergrund der seit Juli andauernden Streiks ist die Forderung nach einer tarifvertraglichen Absicherung der Beschäftigten im Zuge des Umbaus der WSV. Ver.di befürchtet einen Wegfall von bis zu 25% der rund 12.000 Arbeitsplätze in der WSV. Sie fordert einen Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen sowie betriebsbedingter Versetzungen für die Beschäftigten. Ein Einlenken der zuständigen Ministerien war bis Mittwochabend nicht absehbar, auf „schöne Worte allein“ wolle man sich nicht verlassen, so ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp. Man brauche einen Tarifvertrag. Deshalb sollen die Streiks fortgesetzt werden.

Betroffene Gebiete: NRW

Noch bis Freitagmorgen (9.8.2013) von den Streiks betroffen ist Nordrhein-Westfalen mit dem Mittellandkanal, dem Weser-Datteln-Kanal, dem Datteln-Hamm-Kanal und dem Rhein-Herne-Kanal.

Ver.di befürchtet einen Wegfall eines Viertels der Arbeitsplätze in der WSV.

Ver.di befürchtet einen Wegfall eines Viertels der Arbeitsplätze in der WSV.

Betroffene Gebiete: Schleswig-Holstein und das Saarland

Der Nord-Ostsee-Kanal soll bis einschließlich Sonntag, den 11.8., bestreikt werden. In der kommenden Woche sollen die Arbeitsniederlegungen dann vor allem das Saarland mit der Saar und Teilen der Mosel betreffen.

Wie sehr die Streiks den Schleusenbetrieb beeinflussen, hängt auch davon ab, ob eine Ersatzbesatzung aus dem Bereich der Beamten zur Verfügung steht. Auch können die Streiks kurzfristig wieder abgesagt werden, wenn die Ministerien Verhandlungsbereitschaft erkennen lassen.

Marina-Camp Elbe: Nach dem Hochwasser

Marina und angrenzender Campingplatz sind wieder voll in Schuss.

Marina und angrenzender Campingplatz sind wieder voll in Schuss.

Das Jahrhundert-Hochwasser dieses Jahres ist auch an dem Marina-Camp Elbe in der Lutherstadt Wittenberg nicht spurlos vorbeigegangen. Der Grund dafür sind aber weniger bleibende Schäden am Gemäuer oder auf dem Gelände – diese sind im Verglich zum Hochwasser 2002 relativ gering ausgefallen – sondern verunsicherte Gäste, die der Marina vermehrt fernbleiben. Auch heute noch rufen Skipper wie Camper an und erkundigen sich bei der Betreiberin, ob Platz und Hafen schon wieder bewohnbar sind.

Der "Rote Luther" an der Hafeneinfahrt.

Der “Rote Luther” an der Hafeneinfahrt.

Dabei waren die sichtbaren Schäden schon nach einer Woche wieder beseitigt und das Gelände uneingeschränkt nutzbar. Auch dank vieler helfender Hände, die 10.000 Sandsäcke gestapelt und das Marina-Camp Elbe, das noch vor dem schützenden Deich liegt, bestmöglich auf die Flut vorbereitet haben.

Auf Unterstützung vom Land, das mögliche Umsatzeinbußen auffangen könnte, wartet die Marina noch immer vergeblich. Viel wichtiger ist der Betreiberin Renate Schult aber, dass ihre Gäste sich bei ihr wieder wohl und sicher fühlen können und ihren Urlaub auf dem Marina-Camp Elbe verbringen.

 

 

Marina-Camp Elbe

Wasser und Schäden sind beseitigt.

Wasser und Schäden sind beseitigt.

Direkt gegenüber der Altstadt-Silhouette der Lutherstadt Wittenberg –UNESCO Weltkulturerbe– befindet sich in einem zwei Hektar großen Hafenbecken, am Elbestromkilometer 214,7 das Marina-Camp Elbe. Auf dem ADAC Stützpunkt  finden Skipper den Full-Service für Boote, mit Werkstatt, Tankstelle, Winterliegeplätzen uvm. Auf Skipper warten ein Volleyballfeld, Freiluft-Schach und ein Fitnessraum.

Zur Marinabeschreibung vom Marina-Camp Elbe

Rabatt bei der Wartung Ihrer Rettungsweste

Rettungswesten, die in der Sportschifffahrt zum Einsatz kommen, müssen in der Regel alle zwei Jahre gewartet werden, da auch ihre Lebensdauer nicht unbegrenzt ist. Dieses Intervall ist wichtig. Denn nur eine voll funktionstüchtige Weste kann im Fall der Fälle Leben retten.

Alle zwei Jahre sollte eine Rettungsweste gewartet werden.

Alle zwei Jahre sollte eine Rettungsweste gewartet werden.

Deshalb gewährt A.W. Niemeyer, der Spezialist für Yachtausrüstung und Bootszubehör in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ADAC Mitgliedern ab sofort 23% Rabatt auf die Wartung Ihrer Rettungsweste. Clubmitglieder zahlen statt der üblichen 38 Euro nur noch 29 Euro. Die Grundwartung gilt bundesweit für ADAC Mitglieder in den zertifizierten, A.W. Niemeyer-Wartungsstationen. Dort können fast alle gängigen Marken gewartet werden. Auftragsannahmen sind auch im Herbst mit Abholung im Frühjahr möglich. Einfach Weste in einer beliebigen A.W. Niemeyer-Filiale abgeben oder über den Versandhandel einschicken und sie wird folgenden Tests unterzogen:

  • Dichtigkeitstest des Auftriebskörpers
  • Funktionsprüfung der Aufblasautomatik und der Handauslösung
  • Wechseln der Auslösetablette
  • Erneuerung der Dichtungen
  • Funktionsprüfung des Mundventils
  • Prüfung von Nähten und Beschlägen
  • Kontrolle der CO2-Patrone
  • Erneuerung der FSR-Service-Plakette

Weitere, interessante Vorteile für ADAC Mitglieder und Bootsschein-Kunden finden sie auf den Wassersportseiten des ADAC.

Puerto de La Cabrera: Bojenliegeplätze jetzt online buchbar

Blick aus dem Puerto de La Cabrera

Cabrera ist die erste Insel Spaniens, die zum Nationalpark erklärt wurde. Entsprechend streng sind die Regelungen dort auch für Skipper. Nur im kleinen Naturhafen Puerto de La Cabrera kann man an Moorbojen festmachen. Um einen Liegeplatz an einer der 50 Moorbojen zu reservieren, reichte bis Ende letzten Jahres eine kostenlose Lizenz.

Als die Bojen kostenpflichtig wurden, bot die Baleareninsel ein katalanisches Buchungsportal an, das nach kurzer Zeit schon wieder offline war. Seit Neuestem steht diese Seite internationalen Gästen auch auf Englisch zur Verfügung und ermöglicht Skippern, bis zu 3 Wochen im Voraus eine Boje zu reservieren. Gezahlt wird per Kreditkarte, die Aufenthaltsdauer ist in der Hauptsaison (Juli und August) auf max. 2 Nächte und von Juni bis September auf max. 5 Nächte begrenzt.

 

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Das Naturschutzgebiet ist eine Oase der Ruhe.

 

Preise/Nacht in der Sommerhauptsaison:

  • Schiffe bis 12 Meter Länge: 15 Euro
  • Schiffe bis 15 Meter Länge: 24 Euro
  • Schiffe bis 20 Meter Länge 42 Euro
  • Schiffe bis 35 Meter Länge: 129 Euro

Verschiedenfarbige Bojen markieren die max. mögliche Schiffslänge:

  • Weiß =  Schiffe bis 12 Meter Länge
  • Gelb = Schiffe bis 15 Meter Länge
  • Orange = Schiffe bis 20 Meter Länge
  • Rot = Schiffe bis 35 Meter Länge

Zur Marinabeschreibung von Puerto de La Cabrera.