Das Trimm-Dich-Boot mit Pedalen

Am Vierwaldstätter See entsteht das Mojo Boat – das Rendering könnte bald Realität werden © Mojo
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Am Vierwaldstätter See entsteht das Mojo Boat – das Rendering könnte bald Realität werden © Mojo
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Verloren gegangene Container auf See stellen weltweit ein immer größeres Problem auf für die Sportschifffahrt dar. Ein Forschungsprojekt soll ermitteln, wie Container in Zukunft automatisierte Warnsignale senden können.
Im vergangenen Jahr musste der 30 Meter lange Marstalschoner “Zuversicht” des Kieler Vereins Jugendsegeln aus Mangel an Finanzmitteln für eine notwendige abgewrackt werden. Nun wurde mit dem Traditionssegler “Amazone” ein neues Flaggschiff erworben.

Das Problem mit dem America’s Cup ist die Unsicherheit. Der Sieger bestimmt Zeit, Ort und Regeln. Was haben die Neuseeländer damit vor, wenn sie zum dritten Mal hintereinander gewinnen? Geht es zurück nach Neuseeland? Bleibt die Klasse? Grant Dalton skizziert seine Pläne.

Anlegen und ablegen ist nicht immer einfach. Es gibt unzählige Optionen, wie man dabei schlecht aussehen kann. Aber bei diesem Manöver einer Sun Odyssey 519 Charteryacht in Griechenland gehen dem Skipper offenbar die Nerven durch.

Go-Kart-Feeling mit dem Daycruiser von Atlantic Marine © Wildberg
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Ein erstaunlicher Crash hat den tunesischen Hafen Bizerte erschüttert. Die 85,9 Meter lange Benetti-Superyacht Kingdom 5KR krachte offenbar in voller Fahrt mit dem Bug gegen die Kaimauer.

Der Mühlenberger Segel-Club (MSC) hat beim Finale am Starnberger See überlegen den Zweikampf um den Titel der Segel-Bundesliga gewonnen. Mit Profi-Steuermann Magnus Simon am Ruder siegten die Hamburger bei extremer Flaute vor dem NRV, der Letzter wurde.

Mit 7:2 gewinnt Neuseeland gegen die Briten den 37. Americas Cup. Was zunächst nach einer klaren Sache aussieht, ist bei genauer Betrachtung jedoch knapper. Carsten ist noch in Barcelona, hat viele Daten ausgewertet und Interviews geführt. Er berichtet über die Hintergründe und Gründe des Sieges vom Emirates Team New Zealand.

Mikhael Pichugin bei seiner Rettung nach 67 Tagen im Schlauchboot © Kamchatka Life / Telegram
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Fünf Wasserhosen habe er gesehen, sagt Thomas Wenzel, Teilnehmer beim Rolex Middle Sea Race. Mit der XP-50 „Phoenix“ ist die elfköpfige Crew kurz nach dem Start in Malta in ein Inferno geraten. 26 von 112 Teams haben bisher aufgegeben.

Mitten im SR-Interview ist Dylan Fletcher kurz abgelenkt. Peter Burling pirscht sich an ihn heran, schüttelt ihm die Hand. Eine inszenierte Geste im Bewusstsein der Medienmeute? Sicher nicht. So tickt ein Burling nicht. Es ist ehrliche Hochachtung vor einem starken Gegner, der ihn auf höchstem Niveau gefordert hat.