Vom Wirbelsturm in den Shitstorm

Earl Barcome und Hund Gunn kurz vor der Rettung © USCG / T. Hudson
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Bei der ersten Mixed Offshore-Weltmeisterschaft mit Einheitsyachten über 170 Meilen segelte das deutsche Duo Lisa Rixgens und Sverre Reinke lange vorne mit, verlor aber schließlich den Anschluss. Die favorisierten Franzosen erlebten ein bitteres Ende.

Bei der ersten Mixed Offshore-Weltmeisterschaft mit Einheitsyachten über 170 Meilen segelte das deutsche Duo Lisa Rixgens und Sverre Reinke lange vorne mit, verlor aber schließlich den Anschluss. Die favorisierten Franzosen erlebten ein bitteres Ende.

Vom 26. bis 29. September 2024 traten 24 Segelclubs aus zwölf Nationen beim Finale der SAILING Champions League im portugiesischen Vilamoura gegeneinander an. Das entscheidende Rennen geriet zu einem Thriller.

Das Duell zwischen Luna Rossa und INEOS Britannia wogt weiter hin und her. Selbst der brutale Nosedive sorgt für keine Entscheidung. Um achten Rennen verschenken die Briten früh das Rennen durch ein Unforced Error. Was Ainslie und Co dennoch Hoffnung machen kann.

Krachend stürzen die Italiener von den Foils. © Screenshot: America’s Cup
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Luna Rossa hat einen weiteren Punkt durch einen Schaden verloren. Nach einem dramatisch knapp ausgefochtenen Start rundeten die Italiener das Luvtor eine Sekunde hinter INEOS Britannia. Das Rennen war völlig offen. Dann folgt der große Crash.

Im neuen Ostsee bei Cottbus entsteht eine Solarinsel © dpa
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Das Duell der beiden America’s-Cup-Schwergewichte steht nach wie vor auf Messers Schneide. Auch nach dem dritten Renntag steht es unentschieden. Zuerst dominiert INEOS Britannia im engen Zweikampf, dann gelingt Luna Rossa ein starkes Comeback.

Viermal drückte Ben Ainslie auf den Protesknopf, viermal hatten die Schiedsrichter kein Einsehen. Chief Umpire Richard Slater erklärt die strittigen Situationen des Vortages. Wenn Ainslie einmal am Rad gedreht hätte, wäre es anders ausgegangen.

Die niederländische Seenotretter der Organisation KNRM haben 20 deutsche Kinder einer Schulklasse aus Oberhausen und ihre vier Begleiter von einem leckgeschlagenen Klipper Aak geborgen. Das Schiff ist offenbar kollidiert.

Wenn Ben Ainslie die höheren Mächte anruft, heißt das nichts Gutes für den Gegner. Da hat sich offenbar viel Energie aufgestaut, während der nervtötenden Wartezeit auf das Absacken des Windes unter das 21 Knoten Limit. Gleich dreimal drückt er den Protestknopf. Es entwickelt sich ein irres Highspeed-Match.