Atem anhalten und Bangen mit Luna Rossa

Krachend stürzen die Italiener von den Foils. © Screenshot: America’s Cup
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Krachend stürzen die Italiener von den Foils. © Screenshot: America’s Cup
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Luna Rossa hat einen weiteren Punkt durch einen Schaden verloren. Nach einem dramatisch knapp ausgefochtenen Start rundeten die Italiener das Luvtor eine Sekunde hinter INEOS Britannia. Das Rennen war völlig offen. Dann folgt der große Crash.

Im neuen Ostsee bei Cottbus entsteht eine Solarinsel © dpa
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Das Duell der beiden America’s-Cup-Schwergewichte steht nach wie vor auf Messers Schneide. Auch nach dem dritten Renntag steht es unentschieden. Zuerst dominiert INEOS Britannia im engen Zweikampf, dann gelingt Luna Rossa ein starkes Comeback.

Viermal drückte Ben Ainslie auf den Protesknopf, viermal hatten die Schiedsrichter kein Einsehen. Chief Umpire Richard Slater erklärt die strittigen Situationen des Vortages. Wenn Ainslie einmal am Rad gedreht hätte, wäre es anders ausgegangen.

Die niederländische Seenotretter der Organisation KNRM haben 20 deutsche Kinder einer Schulklasse aus Oberhausen und ihre vier Begleiter von einem leckgeschlagenen Klipper Aak geborgen. Das Schiff ist offenbar kollidiert.

Wenn Ben Ainslie die höheren Mächte anruft, heißt das nichts Gutes für den Gegner. Da hat sich offenbar viel Energie aufgestaut, während der nervtötenden Wartezeit auf das Absacken des Windes unter das 21 Knoten Limit. Gleich dreimal drückt er den Protestknopf. Es entwickelt sich ein irres Highspeed-Match.

Duelle ohne Kompromisse liefern sich Ineos Britannia und Luna Rossa Prada Pirelli. © America’s Cup
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Beim Versuch das dritte Rennen des Louis Vuitton Cup Finals zu starten ist es zu dramatischen Szenen auf dem Wasser gekommen. Als der Wind das obere Limit von 21 Knoten überschreitet, kentern die Schweizer und Italien liegt schon vor dem Start 1:2 hinten gegen INEOS Britannia.

Lina Rixgens und Sverre Reinke bekommen nach ihrer erfolgreichen Nachtregatta, als sie Deutschland für das WM-Finale qualifizierten, mehr Zeit zum Ausruhen. Die gut 200 Meilen werden erst Montag gesegelt. Sie lassen ihr Rennen noch einmal Revue passieren.

Der Langzeitsegler Jens Brambusch genießt das Leben an Bord © Brambusch
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Das dritte Rennen beim Louis-Vuitton Cup-Finale stand bei flauen Bedingungen auf Messers Schneide. Drei Überholmanöver sorgten für Spannung. Am Ende reichte es aber nicht für einen Punkt.