Globe40: Mast repariert, Fink-Crew auf Comeback-Kurs Kapstadt
Endlich zurück auf See: Melwin Fink und seine Überführungscrew haben ihr Globe40-Comeback eingeläutet und La Réunion nach der Mastreparatur verlassen.
Endlich zurück auf See: Melwin Fink und seine Überführungscrew haben ihr Globe40-Comeback eingeläutet und La Réunion nach der Mastreparatur verlassen.

Es war das traurige Ende eines kuriosen Abenteuers, das noch gar nicht richtig begonnen hatte: Der britische Segler Andrew Bedwell wollte den Weltrekord für die Atlantiküberquerung mit dem kleinsten Segelboot brechen, aber seine 1-Meter-„Yacht“ zerschellte vor zwei Jahren unter einem Kran. Nun ist er wieder bereit.
Anna Barth und Emma Kohlhoff sind zum Doppel-Einsatz in Down Under: Im Skiff trainieren sie mit Australiens Besten für Olympia, im SailGP greifen sie an.
Am 3. Februar bargen die Seenotretter der DGzRS-Station Großenbrode einen Kitesurfer aus dem Eis. Der Mann war bei Starkwind auf dem zugefrorenen Binnensee unterwegs, als er ins Eis einbrach und sich nicht mehr selbst befreien konnte.
Flakfortet, das legendäre Seefort im Øresund, steht für 74,75 Millionen Kronen zum Verkauf. Was als Marinefestung begann, ist heute Kult-Marina – doch Denkmalschutz, hohe Kosten und Zukunftspläne sorgen für Spannung.

Der aktuell stürmische und eisige Ostwind setzt der gesamten Ostseeküste zu. Er sorgt für Eisdecken in und vor den Häfen. Der Chill-Faktor beträgt bei gut 7 Bft bis zu minus 20 Grad. Ein aktuelles Video aus dem dänischen Hafen Rungsted am Öresund zeigt die Situation. In Großenbrode rettet die DGzRS einen Kitesurfer.
Künftig soll es in Kapstadt weitere Liegeplätze für Superyachten geben. Der Kai an der Victoria & Alfred Waterfront investiert eine Summe in Millionenhöhe.
Bildbände, Wissenschafts-Thriller, Dokumentationen, Romane, Reisegeschichten, Kinderbücher: Wie Segler die Zeit bis zum Saisonstart überbrücken können.

Ein Motorboot rammt in Gleitfahrt eine Segelyacht, während der Skipper unter Deck auf dem Klo sitzt. Er kommt mit einem Bußgeld von gut 1000 Euro davon. Die Yacht ist ein Totalschaden. Nach Einblick in die Polizeiakten ist die geschädigte Seglerin geschockt von der Darstellung. Sie will den Fall neu aufrollen lassen.
Wenn Hindernisse weder per Radar oder AIS zu orten sind, soll das israelische System Watchit Eye vor Kollisionen warnen und so für zusätzliche Sicherheit auf See sorgen.