Archiv der Kategorie: Brambusch macht blau

Charter, Chaos und Crewshirts

Sommer, Sonne, Chartercrews. Was passiert, wenn in der Hauptsaison plötzlich die sonst heimeligen Buchten überquellen vor lauter Booten. Warum fahren viele Charteryachten eigentlich immer unter Motor? Und warum uniformieren sich deutsche Chartersegler so gerne mit diesen unsäglichen Crewshirts aus dem Copyshop?

 

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Sailing Dilly-Dally (Video)

Eine paar Impressionen vom Segeln in der Türkei auf einer Moody 425.  Ganz ohne Worte :)

Das Therapieboot (Video)

Zwei Männer, zwei Frauen, sieben Tage, ein Boot.

Ein Segeltörn in der Türkei zwischen Sehnsuchtsorten und Wlan-Hotspots, zwischen Boutiquen und Buchten. Das größte Problem: Ein Kühlschrank, der nicht richtig kühlt. Das heißt: kein Eis für Cocktails. Dazu ein Instagram-Account, der ständig nach neuen Bildern giert, aber ein begrenztes Datenvolumen auf der Dilly-Dally. Neue trifft alte Welt.

Kann das gut gehen? 

Ein Kindermärchen für Erwachsene

Auf die Frage „Was habt Ihr denn geraucht?“ können wir nur mit den Schultern zucken. Wir wissen es nicht. Es roch ein bisschen wie katholische Kirche und angeblich, wenn man daran schleckte, schmeckte es nach ätherischen Ölen. Ich glaube ja, es war ein ganz gewöhnlicher Busch, auf den sich vielleicht einer der vielen Esel erleichtert hatte.

 

Unser kleiner Ausflug in die Sommerfrische jedenfalls war alles andere als langweilig. Zu viel von allem, als das man ernsthaft darüber berichten könnte. Und so reifte die Idee, ein Märchen daraus zu machen – ein Märchen für Erwachsene. Über das Leben und Zusammenleben an Bord. Und das Überleben in einer zunehmend chaotischen Welt da draußen. Mal schauen ob es gelingt.

 

Das Märchen handelt von Seebärchen und der kleinen Robbe Nimmersatt  (böse Zungen nennen sie auch: die Robbe Immervoll). Dazu stoßen Prinzessin Influenca, die aus Messiana stammt, einer Stadt, in der sich Klamotten, Kleider und Geschirr so hoch stapeln, dass die Menschen von ihnen im Winter Ski laufen. Als Zeichen ihrer Hochgeburt trägt sie immer ein eckiges weißes Zepter mit einem Apfel mit sich herum, über das sie mit ihrem Volk in Bildern kommuniziert. Vorausgesetzt, das magische „heiße Mal“ ist aktiviert.

 

Was Prinzessin Influenca aber nicht ahnt ist, dass das Seebärchen auf hoher See die absolute die Macht über das „heiße Mal“ erlangt hat. Und auch trotz verzweifelten Bitten und Betteln und Augenaufschlägen („Kann ich bitte mal Deinen Hotspot haben“) versucht, der Prinzessin Paroli zu bieten. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Prinzessin Influenca erkrankt plötzlich an dem sonderbaren Virus Wlanitis. 

 

Helfen kann da nur noch die Kräuterhexe, die fern der Heimat auf der Suche nach ihrem Sehnsuchtsort ist. Und jeden Tag einen neuen findet. Zusammen mit der kleinen Robbe Nimmersatt, die aus der Karibik vertrieben wurde, nachdem sie dort alle Rum-Vorräte vernichtet hatte.

 

Und so könnte das Märchen beginnen:

 

 

Die kleine Robbe Nimmersatt

und Seebärchen auf großer Fahrt

 

Ein Kindermärchen für Erwachsene

(basierend auf wahren Begebenheiten)

 

 

Und als die Sonne sich am Abend von diesem wunderschönen Tag verabschiedet, ihr rotes Köpflein immer tiefer zum Dank verneigt, um es abzukühlen in dem glitzernden Meer, da geht das Seebärchen auf den Bug seines Bootes, vorbei an dem großen bunten Gennaker, der sich im lauen warmen Wind aufplustert wie ein eitler Pfau, und genießt das Farbenspiel am Horizont. Die kleinen Wellen kräuseln sich, zaubern Karos und Rauten auf den Spiegel, so dass auf ihnen die letzten Sonnenstrahlen tanzen und funkeln. 

 

„Die schönste Zeit des Tages“, brummt das Seebärchen in seinen von Salz und Sonne ergrauten Bart. Die kleinen Wölkchen, die wie eine Herde Heidschnucken am Himmel von Westen nach Osten ziehen, leuchten wie loderndes Feuer und das Meer spielt mit allen Nuancen von Blau und Grün. Die Konturen der kargen Berge im Süden werden immer diffuser und blasser, so dass die Zikaden beginnen ihre allabendliche Sinfonie zu zirpen, untermalt von dem Plätschern der Wogen an der Bordwand. 

 

Das Seebärchen setzt sich ganz nach vorn an die Spitze seines Bootes und lässt erst seine Beine baumeln, ein rechts, ein links, und dann seine Seele. Was ein schöner Tag das doch wieder war! Der Natur so nah ist er in seinen Gedanken ganz fern, als er ein leichtes Pochen am Rumpf vernimmt, erst zaghaft, dann etwas heftiger. Zwei Delfine schwimmen ganz dicht neben Seebärchens Boot, spielen mit den Wellen, springen aus dem Wasser, wechseln rochadengleich ihre Positionen.

 

Ungläubig steht das Seebärchen auf, hält sich mit der linken Hand am Vorstag fest, mit der rechten greift er seine orangene Limonade und schaut verzückt dem Schauspiel zu. Die beiden Delfine grinsen ihn an mit ihrem verspielten Lächeln, springen immer höher, bis sie die Bugsitze erreichen und einer der beiden dem Seebärchen zuruft: „Oh, eine Fanta!“ Und der andere einsetzt: „Morgens Fanta, abends stand er.“ Dann tauchen die Delfine wieder ins glasklare Wasser und sind verschwunden. Das Seebärchen lacht und kann es kaum glauben.

 

„Fips! Asmus! Was macht ihr denn hier?“

 

Und dann kommen sie wieder aus der Tiefe des Meeres herauf geschossen, ganz dicht vorbei am Kiel, und springen zu Seebärchen auf den Bug. Sie liegen sich in den Armen, knuddeln auf dem Deck. Flosse an Tatze an Flosse. Wie lange haben sie sich nicht gesehen? Ein Jahr? Zwei Jahre?

 

Fips schaut das Seebärchen plötzlich traurig an. „Ich muss Dir was sagen, Seebärchen. Gestern ist meine Frau mit meinem besten Freund Peter durchgebrannt!“.

Asmus rümpft seine feuchte Nase: „Seit wann ist Peter denn dein bester Freund?“

„Na seit gestern!“, wiehert Fips und beide Delfine fiepen vor Lachen und schlagen mit ihren Flossen auf das Deck, so dass es sich anhört wie dumpfer Donner.

„Der Witz ist alt“, sagt das Seebärchen nur und schüttelt den Kopf, so dass sein strähniges Nackenfell hin- und herwabert wie die Mähne eines Löwen in der Savanne.

„Na, gut“, sagt Asmus leicht eingeschnappt. „Aber der ist neu: ‚Was ist der wärmste Körperteil vom Hai? Na, weißt Du’s?“

Das Seebärchen rollt mit den Augen und zuckt die Schultern.

„Die Haizung!“, sagt Fips und prustet Wasser aus dem Blasloch, das ein bisschen riecht wie eine Kneipe am Morgen.

 

 

Der Koberer im Dinghy

Zwischen „Träum weiter!“ und „Dream on!“, der englischen Ausgabe der kleinen Ausstiegerfibel, war es mal wieder an der Zeit, ein paar Tage zu segeln und Freunden aus Deutschland die Vorurteile über die Türkei zu nehmen. Mit an Bord diesmal mein ehemaliger Kollege von der Financial Times Deutschland Andreas Theyssen. Sechs Tage lykische Küste – und bis auf einen Tag immer guter Segelwind. Perfekt!

 

Die türkische Südküste ist voller toller Buchten. Eine reiht sich an die nächste, eine schöner als die andere, besonders im Golf von Fethiye. Doch zunächst wollten wir, von Kas kommend, in einer Bucht nahe Ölü Deniz, jener Lagune, die jahrelang jedes deutsche Reisebüro zierte, das Urlaub in der Türkei anbot, eine Nacht verbringen. Freunde schwärmten von einem Restaurant bei der kleinen Insel Gemiler. Doch als wir gegen 18 Uhr nach 55 Seemeilen auf der Kreuz dort ankamen, schwoiten schon diverse Yachten vor dem Insidertipp, der anscheinend keiner mehr war. Also fuhren wir in die nächste Bucht, in der uns ein ebenso freundlicher wie dicklicher junger Mann im Dinghi abfing. „Wollt Ihr Essen?“ Wir nickten. Also signalisierte er uns, ihm zu folgen, bis er uns anwies den Anker fallen zu lassen. Freundlicherweise nahm er die Achterleine, düste zum Ufer, knotete sie um einen Stein, kam zurück, vergewisserte sich, wann wir essen wollten, um war ob der Tatsache, dass nur zwei Männer an Bord waren, etwas enttäuscht.

 

Das Lächeln kam aber schnell zurück, als er erwähnte, dass für seine Hilfe ein Trinkgeld doch sehr nett wäre und er seine Pranke durch die Reling steckte. Sollte er bekommen. Auch wenn diese Art der Hilfe ansonsten immer selbstverständlich war, zumal, wenn man im benachbarten Restaurant zu speisen gedenkt. Nachdem er den Schein eingesteckt hatte, zückte er sein Handy. „Wollt Ihr Party? Frauen? Kann ich besorgen. Aus Fethiye. Günstig!“ Und schon scrollte er durch Bildergalerie und Fotos von vielen Frauen mit wenig Kleidungsstücken. Da wir zwar Appetit auf Fleisch aber keine Fleischeslust verspürten, lehnten wir dankend ab. Der junge Mann zog beleidigt von dannen.

 

Unisono zum Ploppen des Anlegebieres, zischte noch etwas anders. Die Achterleine. Der junge Mann hatte sie wohl etwas ungelenk befestigt. Und so musste sich das kühle Bier gedulden. Die Dilly-Dally musste erneut ausgerichtet und an Land verholt werden. Na gut. Nach einem herrlichen Segeltag sind kleine Unannehmlichkeiten erlaubt.

 

Das Restaurant, das durchaus als angeranzt bezeichnet werden kann, war ziemlich verwaist. Bis auf ein paar skandinavische Chartersegler, die zu späterer Stunde den halben Kühlschrank plünderten, und ein blauen Müllsack voller Bierdosen an Bord schleppten. Eine Karte gab es nicht, wozu auch, da der Wirt bei seiner Aufzählung mit Köfte begann und danach stoppte. Dazu, sagte er stolz, gäbe es Salat und Pommes. Nun denn, warum auch nicht. Der Salat war okay, die Köfte auch, die Biere waren kalt, was will das Herz mehr. Zudem war die Kulisse herrlich. Weiße Wolken krabbelten durch das Gebirge, die See glänzte in den letzten Sonnenstrahlen. Und es waren erstaunlich wenig Wespen da. Für mich ein ganz klarer Pluspunkt. 

 

Noch während wir auf das Essen warteten, bemerkten wir, dass wir gar nicht nach dem Preis für das Essen gefragt haben. Ein Fehler? Ach was, diese ewige Skepsis ist ja auch typisch für Urlauber, winkten wir ab. Und wurden eine Stunde später bestraft. Wir wurden schon stutzig, als die gesamte Mannschaft die Köpfe zusammensteckte, nachdem wir nach der Rechnung gefragt hatten. Die Rechnung für vier Bier und zwei Köfte belief sich auf 380 Lira. Also rund 60 Euro. Etwas happig, wenn man bedenkt, dass man in den Restaurants in Kas ein herrliches Fischgericht für unter zehn Euro bekommt. Vorsichtshalber fragte ich nach, was denn Köfte kosten würden. Die Bedienung war überfordert. Fragte hastig bei unserem Koberer und seiner Familie nach, dann sagte sie, dass das „Menü“ 120 Lira koste. 20 Euro.

 

Kurz befürchtete ich, dass im „Menü“ vielleicht die angepriesenen Damen enthalten seien. Waren sie aber wohl nicht. Die Nacht verlief ruhig. 

 

 

 

Traumtag in Blau!

Für alles gibt es ein erstes Mal. Und dieses Mal sollte es der Genanker sein, der wohl schon seit Jahren kein Tageslicht mehr gesehen hatte. Zumindest sagte mir der Vorbesitzer,  er habe ihn nie benutzt. Ein bisschen aufgepäppelt mit neuen Schoten und einer neuen Talje, plusterte er sich vor der griechischen Insel Kastellorizo auf – natürlich in den griechischen Nationalfarben. Aber natürlich auch passend zu „Brambusch macht blau“!

Fieser Farbangriff auf Dilly-Dally

Colin, mein Bootsnachbar, wiegt den Kopf von links nach rechts, als er auf dem Steg steht und auf meinen Rumpf starrt. „Jens, Du hast da einen riesigen Ölfleck!“, sagt er. Sein Blick ist besorgt. Große Ölflecken am Rumpf einer weißen Moody stimmen ihn traurig. Immerhin ist Colin Vize-Kommodore der Moody’s Owner Association. Da Briten bekanntlich zu Übertreibungen neigen, vermute ich einen kleinen schwarzen Punkt am Rumpf. Ich quäle mich aus meiner Liegeposition im Cockpit, trete hinaus aus dem Schatten meiner Bimini in die gleißende türkische Sonne, lehne mich gelangweilt über die Bordwand, um das Mal zu begutachten. Was ich sehe, entsetzt mich. Das Mal erinnert mich an Farbbeutelattacken wie ich sie aus der Mopo kannte, wenn wieder mal das Haus von Olaf Scholz in Altona beworfen wurde. 

 

Ich haste auf den Steg. Von der Seite betrachtet sieht die Sauerei noch viel größer aus. Irgendwer hat eine große Ladung Farbe oder Öl an den Rumpf geklatscht. Ein riesiger Fleck, etwa 30 Zentimeter über der Wasseroberfläche, der vom Zentrum der blinden Zerstörungswut über das halbe Schiff gestreut hat. Auch Colins Boot hat einige Tropfen und Striemen abbekommen. Und nahe des Hecks sieht es aus, als wenn ein zweiter Schuss auf die arme, wehrlose Dilly-Dally abgegeben worden wäre.

 

Was kann das sein? Aus Colins Boot können die Salven nicht abgefeuert worden sein. An dieser Stelle gibt es keine Auslassventile. In Windeseile schnappe ich mein neues SUP, hangele mich entlang der Heckleinen zu dem vermeintlichen Ölfleck. Die Erleichterung ist groß. Mit einem Lappen und reichlich Wasser lässt sich die schwarze Farbe relativ leicht vom Rumpf abwischen. Colin reicht mir eine Bürste. Ich befreie erst meinen Rumpf von der Farbe, dann den meines Nachbarn. Als ich zurück am Steg bin, beginnt die Analyse – die zu keinem Ergebnis kommt. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass jemand vom Steg aus die Farbe an den Rumpf geklatscht hat. Nur warum? Weder habe ich die Zeche in der Bar geprellt, noch irgendwen – zu Unrecht -  beleidigt. 

 

Während wir noch rätseln, kommt unser türkische Stegnachbar zu uns, der mit seiner Bavaria gegenüber von uns liegt. Er habe beobachtet, was passiert ist, morgens um halb sechs. Er sei schon wach gewesen, habe im Cockpit gesessen. Windstill sei es gewesen, ruhig, die Sonne bekämpfte noch das Dunkel der Nacht. Und dann war da diese….. diese Wasserschlacht. Es habe gespritzt und geschlagen. Er sei sofort aus dem Cockpit auf den Steg gesprungen und habe einen riesigen Schatten unter dem Steg wegschwimmen gesehen. Er breitet die Arme aus. Zwischen seinen Händen liegen gut anderthalb Meter. Und noch etwas habe er wegschwimmen sehen, geradewegs in die Tiefe, und es sei nicht kleiner als der gigantische Fisch gewesen. „Wahrscheinlich ein Octopus.“ 

 

Das vermeintliche Öl, der vermutete Farbbeutelwurf war anscheinend nichts anderes als der verzweifelte Überlebenskampf einen Tintenfisches, der zur Abwehr seinen Gegner einnebelte – und wohl eine kleine Zielschwäche hat. In jedem Fall werde ich heute Abend mal die Angel raushängen. Bei chefkoch.de habe ich schon mal nach entsprechenden Rezepten geschaut und – nur für den Fall – die frischen Zutaten beim Gemüsehändler besorgt. 

 

 

P.S. Nein, ich habe leider kein Foto von der Sauerei. Ganz entgegen meiner Natur hatte ich zunächst den vermeintlichen Schaden beseitigt. Blöd. 

Punkt 5 kann ich nicht glauben :)

Das Float-Magazin hat vergangenen Freitag unter seinen Newsletter-Abonnenten fünf Ausgaben von „Träum weiter!“ verlost. Allerdings unter der Bedingung, einen guten Grund zu liefern, warum sie das Buch lesen wollen. Hier einige der Antworten, die mir anonymisiert zugespielt wurden. Fünf Punkt halte ich für ein Gerücht :)

 

Ich möchte gerne das float Friday present geschenkt bekommen, weil …
1) … ein weiterer Schritt zu meinem Traum geschafft ist: nach längerer Bauphase schwimmt mein Boot endlich wieder. Fehlt noch etwas Lektüre für eingewehte Hafentage…
2) … ich seit zwei Jahr begeisterter Segler bin und – man nie das Träumen vom Aussteigen aufhören sollte. Vielleicht findet sich im Buch ja der zündende Funke dafür…
3) … ich als Bootsbauer Spaß daran habe, Bücher nicht über das Segeln, sondern auch das Leben zu
lesen. Und ich habe echt Lust auf das Buch von Jens, jetzt wo wieder die Lesezeit am Strand ansteht. Als Bootsbauer ist man irgendwo schon entschieden auszusteigen, bevor man irgendwo einsteigt..:D
4) … die Buchvorstellung las sich super, würde mich sehr freuen wenn ich ein Exemplar gewinnen würde!
5) … mich die Geschichten über das Aussteigen mit einem Segelboot brennend interessieren. Nur zu gerne würde ich das auch machen. Und weil ich mit Mütze fast genau so gut aussehe wie Jens Brambusch… ;-)
6) … ich solche Geschichten gerne lese und auf Törn gerne auch das gelesene weitergebe.
7) … das Buch nach einer wunderbaren Lektüre klingt
8) … ich mit meiner Freundin ein Jahr auf einem Segelboot plane. Wir sind bereits jetzt fleißig am sparen und informieren. Das Ziel hängt gut sichtbar in unserem Büro :-)
9) … ich seit Mai mein Bötchen nach BCN gelegt habe und zumindest ein kleiner Aussteiger bin 😉 
10) … ich nachlesen möchte, ob deren Träume auch meine Träume sind
11) … ich seinen Blog verfolge und er so herrlich anschaulich schreibt. Ich würd mich sehr freuen.
12) … ich auch gerne weiter träumen möchte und Bücher liebe <3

 

13) … ich Aussteigerbücher liebe! Alternative Wohnformen ebenso!!!
Falls der oder die Verfasser/in von „Punkt fünf“ kein Glück bei der Verlosung hatte, bin ich gerne bereit, gegen ein Foto mit Mütze ein Exemplar zukommen zu lassen. 

ZUm Vergleich: Das Originalbild

Nein, nicht auf den Felsen fahren! (Video)

Und ich sage noch: Nicht auf den Felsen fahren! Aber auf mich hört ja keiner. Kleiner Ausflug mit dem „Zinga“-Dinghy, um Marks SUPs aus dem Winterschlaf zu befreien. Ein tolles Anwesen, in das Mark da investiert hat. Warum Mark jetzt auf seiner „Zinga“ in der Türkei lebt, steht übrigens in „Träum weiter!“. Mark ist Mr. Sunshine, oder „gülen amca“, wie die Türken ihn nennen. Der „Onkel mit dem Lächeln.“ 

Träum weiter! Die erste Rezension

Das Float-Magazin hat bereits schon einmal in „Träum weiter!“  gestöbert. Hier geht es zum Text.

Dilly-Dally in der CZ

Meine Jugend habe ich in Celle verbracht, dem südlichen Tor zur Lüneburger Heide, wie auf einem Schild am Bahnhof erklärt wird. Auch derzeit ist Celle – auf dem Ausweis – meine Heimat. Meine Eltern leben hier, mein Bruder hat es nie weggeschafft. Jetzt hat die CZ, die Cellesche Zeitung, einen netten Bericht über mein neues Leben auf dem Wasser gebracht. Hier geht zu dem Artikel.

In der Schmugglerbucht (Video)

Ganz am Ende von Kekova, kurz vor Demre, liegt die Schmugglerbucht in einer atemberaubenden Inselwelt. Das Smuggler’s Inn ist ein kleines Restaurant, eigentlich eine kleine Bretterbude. Die Betreiber, ein junges Paar, hatten zwar die Saison noch nicht eingeläutet, trotzdem bereiteten sie uns abends ein wirklich tolles Essen zu. Gegrillten Fisch und dazu sehr, sehr leckere Vorspeisen. Eine perfekte Bucht mit herrlich türkisfarbenen Wasser, um die ersten Stehversuche auf dem neuen SUP zu machen. Mit mal mehr, mal weniger Erfolg. Mit an Bord wieder mal: Ilija und Mareen!