Sturmtief “Harry“ meteorologisch betrachtet
Sturmtief „Harry“ hat im Mittelmeerraum für schwere Schäden gesorgt. Wie dieses Wetterphänomen entstand und warum der Klimawandel solche Stürme verstärkt.
Sturmtief „Harry“ hat im Mittelmeerraum für schwere Schäden gesorgt. Wie dieses Wetterphänomen entstand und warum der Klimawandel solche Stürme verstärkt.
Fotofinish im Globe40 nach fast 7000 Seemeilen! Nach dem Finalkrimi von Etappe vier werden erst Bilder und Positionen geprüft, dann die Sieger gekürt.

Nach dem Passieren von Kap Hoorn wird es für Guirec Soudée erst richtig ernst. Im Pazifik trifft der französische Einhandsegler bei seiner Ost-West-Weltumseglung auf schwere See und 50-Knoten-Böen (Video!). Und auf die Erkenntnis, dass selbst ein Ultim-Trimaran primär eines benötigt: Zurückhaltung.
Waffeln direkt am Lagerfeuer backen und dazu einen besonderen Rum: Diese zwei Produkte machen Abende draußen zu etwas besonderen – und sind auch noch bordtauglich.

Stefan Mauer hat schon kundig und amüsant auf SegelReporter berichtet. Es ging per Kielzugvogel nach Vlieland, zum Männertörn vor Neustadt, und schließlich mehrfach mit dem Jollenkreuzer durch das Wattenmeer. Nun berichtet er über die Kanalinseln (Teil I) und hier vom Trockenfallen vor der berühmten Abtei Le Mont-Saint-Michel.
Die Frage beim Gebrauchtbootkauf: Wie ist der Zustand des Diesels? Wir zeigen, welche Kontrollen man selbst durchführen kann und welches Vorwissen nötig ist

Die Luft ist eigentlich raus aus der Globe40-Veranstaltung um die Welt seit Lennart Burke und Melwin Fink nicht mehr dabei sind, nur noch sechs Class40 segeln und zwei moderne Boote 1000 Meilen vorweg segeln. Aber dieser Zieleinlauf ist unglaublich.
Schnell, flexibel und trailertauglich. Der Astus 26.5 aus Frankreich präsentiert sich als echter Tausendsassa. Das vielseitige Dreibein ist jetzt als Premiere auf der Messe boot in Düsseldorf zu sehen.
Orkanfinale für Team Sodebo: Im Kampf um die Jules Verne Tropy steht Thomas Coville und seiner Crew ein Sturmritt wie einst Sir Peter Blakes „Enza“ bevor.

Vier Tage boot Düsseldorf sind genug, um sich ein recht belastbares Bild zu machen. Genug Zeit für Gespräche, für Streifzüge durch Hallen, für Eindrücke, fürs genauere Hingucken. Und auch genug Zeit, um festzustellen, dass diese Messe in diesem Jahr eine ganz andere ist als noch zuvor. Sie ist besser geworden. Auch dank vieler Menschen.
Lässt sich die gut besetzte Nische formschöner Daysailer noch bereichern? Oh ja! Die Woy 26 ist der beste Beweis.