Neue Korvette: “Lübeck” soll in Nord- und Ostsee für Sicherheit sorgen
In Hamburg wurde die Korvette “Lübeck” getauft. Das 89 Meter lange Schiff ist das zehnte und letzte seiner Klasse für die Deutsche Marine.
In Hamburg wurde die Korvette “Lübeck” getauft. Das 89 Meter lange Schiff ist das zehnte und letzte seiner Klasse für die Deutsche Marine.

Bei den jüngsten beiden Transats kenterten 2023 und auch 2025 jeweils drei Ocean Fifty Multihulls. Nun hat es auf dem Weg zum Saisonstart erneut einen der Trimarane erwischt. Skipper Luke Berry ist aber Kummer gewohnt. Er segelte auch schon mit abgebrochenem Rumpf und ohne Mast von Spanien nach St. Malo.
Die „Eye of the Wind“ macht in Bremerhaven fest: Der historische Großsegler mit Hollywood-Geschichte kann am 1. Mai kostenlos besichtigt werden – inklusive Einblicken in Seemannschaft und Schiffsgeschichte.
Paul Cayard hat das Whitbread Round the World Race gewonnen, den America’s Cup geprägt und noch Jahrzehnte später Weltmeistertitel gesammelt. Nun erhält der Amerikaner den Magnus Olsson Preis 2026. Es ist eine Auszeichnung, die nicht nur Siege würdigt, sondern auch Haltung, Führungsstärke und den bleibenden Einfluss auf den Segelsport.
Bavaria präsentiert mit der neuen e-Serie elektrifizierte Versionen ihrer C-Line Segelyachten.
Im Sassnitzer Hafen ist ein Kleintransporter unkontrolliert über die Kaikante gerollt und mit der Vorderachse auf dem Deck eines Rettungskreuzers gelandet.
Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Hamburger Alster wird zur Bühne für Inklusion im Segelsport.

Es gibt Menschen, die freuen sich über Post vom Amt. Segler gehören eindeutig dazu. Kaum eine andere mir bekannte Gruppe lechzt und jubelt so dermaßen über Befähigungsnachweise, Scheine und Urkunden. Warum ist das so?
Der chinesische Online-Versender wirbt mit extrem günstigen Preisen. Wir haben 14 Ausrüstungsgegenstände für Segler bestellt und getestet. Hier stellen wir fünf davon vor
Alubat präsentiert mit der Ovni 490 ein neues Flaggschiff, das den Markenkern der Traditionsmarke konsequent weiterdenkt.

Ein niederländisches Konsortium rund um den Rotorblattentwickler We4Ce und das Start-up TouchWind testet derzeit ein neuartiges Turbinenkonzept, das sich für den Einsatz auf dem Wasser eignen soll: eine schwimmende Windkraftanlage mit selbstkippendem Einblatt-Rotor.

Während die IMOCA-Elite überwiegend auf die Fertigstellung ihrer neuen Yachten wartet, nutzen einige der Favoriten den Figaro-Circuit, um ihre Reflexe zu schulen. Beim ersten größeren Saison-Event gelang dem ex Malizia-Navigator Nicolas Lunven ein bemerkenswerter Erfolg.