Monatsarchive: November 2018

Großes Gewinnspiel

In diesem Jahr bieten wir Ihnen mehr als nur einen Adventskalender mit 24 Türchen.Unser Adventskalender geht nach Weihnachten in die Verlängerung. Wir gratulieren der boot-Düsseldorf zum 50. Geburtstag mit einem großen Gewinnspiel. Ab dem ersten Dezember zählen wir die Tage bis zum Start der Messe am 19. Januar 2019. Und Sie können jeden Tag gewinnen. Zusammen mit orangemarine, Pantaenius, Marina Dellas, Bauhaus Nautic und 12seemeilen.de haben wir 50 Preise zusammengetragen.

So machen Sie mit!

Genau wie bei einem Adventskalender öffnet sich jeden Tag ein Türchen – nur öffnen sich bei uns 50 anstatt 24 Türchen! Denn wir feiern den 50. Geburtstag der boot Düsseldorf und ab dem 1. Dezember 2018 sind es noch genau 50 Tage bis zum Start der Messe am 19. Januar 2019!

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Um an der Tagesauslosung teilzunehmen müssen Sie nichts weiter tun, als im richtigen Moment das aktuelle Türchen zu öffnen: Denn ein Mal pro Stunde aktiviert sich für zehn Minuten ein Formular unterhalb des Textes. Füllen Sie dieses aus, nehmen Sie automatisch an der Verlosung teil. Der Gewinner wird unter allen Teilnehmern ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Mehrfacheinträge sind nicht möglich. Javascript und Cookies müssen aktiviert sein!

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Oldie-Opti-Szene trifft sich in Lübeck

Seit 50 Jahren zwängen sich gestandene Seeleute in Kinderboote, um sich mit viel Leidenschaft für den Segelsport und großer Leidensfähigkeit nicht nur kalte Füße zu holen, sondern auch mit allem Ehrgeiz um die wohl eigenwilligste Trophäe des deutschen Segelsports zu kämpfen: den Eisarsch! Zum goldenen Jubiläum der Oldie-Opti-Regatta haben sich über 60 Steuerleute – allesamt dem strengen Reglement entsprechend männlich und über 25 Jahre alt – angemeldet. Darunter die Stars dieser besonderen Szene. Denn Opti-Segeln mit einem Körpergewicht jenseits der 70 kg und einer Größe von mehr als 1,70 m fordert schon einiges Geschick, um das viel zu kleine Sportgerät sicher über den Parcours zu bewegen.

Titelverteidiger Matthias Düwel hat natürlich gemeldet. Und der Hamburger ist bestens in Form. Vor zwei Wochen hat er die Kalte Kanne gewonnen – das Eisarsch-Pendant auf der Alster in Hamburg. Hartnäckige Konkurrenten werden Sven Kruse (Hamburg) und Ingo Hüter (Lübeck) sein. Kruse ist der Rekordsieger des Eisarsch und hofft nun, seinen fünften Sieg auf der Wakenitz landen zu können. Hüter gewann 2014 den Eisarsch. Beide haben sich ebenfalls mit Top-Platzierungen bei der Kalten Kanne in Fahrt gebracht.

Aber es lauern auch viele weitere Eisarsch-Spezialisten auf ihre Chance. Bernhard Krüger (Lübeck) gewann 1983 als Jugendlicher die Deutsche Meisterschaft der Optimisten, hat dann als Erwachsener bereits zweimal (2001 und 2007) den Eisarsch-Pokal ergattert und will nach ein paar Jahren Pause jetzt wieder mitmischen. Meno Bülow (Lübeck) hat sich ebenfalls zweimal als Sieger in die Liste eingetragen: 1997 siegte er auf dem Wasser, 2016 gewann er den Gummistiefel-Weitwurf. Vor zwei Jahren musste das Rennen wegen Eisgangs und Nebel mit einer Ersatzveranstaltung an Land ausgetragen werden. Aber vielleicht schlägt ja auch die Stunde der wahren Oldies. Ulrich Weidner (Lübeck) wirft als 70-Jähriger nicht nur jahrezehntelange Segelerfahrung in die Waagschale, sondern zeigte mit seinem Eisarsch-Sieg 1994, dass er im Opti schnell unterwegs ist. Sein Teamkollege vom Lübecker SV, Günther Wulf, ist zwei Jahre älter und steht seit 1981 in der Eisarsch-Siegerliste.

Dass der Eisarsch eine Leidenschaft fürs Leben ist, beweist Joachim Rohdjeß. Der Segler des gastgebenden LYC gewann vor 40 Jahren (1978) das erste Mal die Trophäe und wiederholte 1983 den Erfolg. Inzwischen ist er 80 Jahre jung und damit noch immer nicht zu alt für den eiskalten Spaß. Im Alter übertroffen wird Rohdjeß allerdings von einem Schwartauer: Volkhard Kreth geht als ältester Teilnehmer mit 82 Jahren an den Start.

Von Seite des ausrichtenden Lübecker Yacht-Club wird das Ereignis mit höchstem Engagement und größter Kompetenz vorbereitet. Die Mänenr der erste Stunde bringen sich in das Jubiläums-Event ein: Michael Hanke hat bereits eine Chronik erstellt, die zum Eisarsch ausliegen wird. Charly Brüser wird das Rennen auf “Onkel Bräsig” begleiten. Das schmucke und beheizte Motorboot wird Fotografen und Kameraleuten bereitstehen. Charly Brüser wird als Kenner der Szene gern Rede und Antwort stehen.

Für beste Stimmung auf dem Club-Areal des LYC an der Wakenitz ist gesorgt: Von der Steuermannsbesprechung um 13 Uhr bis zur Siegerehrung gegen ca. 16:30 Uhr wird live Jazz-Musik von und mit den Hamburger und Lübecker Jazzern Ralf Böcker (Saxofon, Klarinette und Vocals), Kay Franzen (Piano), Martin Bergmeier (Drums) und Kai Stemmler (Bass) gespielt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und auch “vitaminhaltige” Getränke in heißer und kalter Form.

Drama in der Biskaya: Deutscher Segler ums Leben gekommen

Seenotfall in der Biskaya: <p>
	Der Notruf von der in der Biskaya havarierten Yacht ging in der Nacht bei der Seenotleitung der DGzRS in Bremen ein. Hier ein Archivbild</p>

Bei einer Havarie südlich von La Rochelle ist ein deutscher Segler über Bord gegangen und konnte nur noch tot geborgen werden. Seine Ehefrau wurde gerettet

America’s Cup: Acht neue Herausforderer zum Medeschluss – Vorerst nur einer ist valide

Prada Cup

Zum heutigen Ablauf der Nachmeldefrist für den 36. America’s Cup haben sich acht weitere Herausforderer angemeldet. Sie sind aber weit von einer Teilnahme entfernt. Weiterlesen

Beste Motorboote 2018 in Berlin ausgezeichnet

Anleitung zum Glücklichsein, Teil 2

Heute ist der zweite Teil meiner kleinen Anleitung zum Glücklichsein im Float-Magazin erschienen. Diesmal dreht sich alles um den Bootskauf. Verpackt in kleinen
Anekdoten. Im besten Falle ist vielleicht der eine
oder andere Tipp sogar hilfreich. Wenn nicht, dann eben nicht….

 

Hier geht es zum
Text
!

 

Und den ersten Teil, findet Ihr hier!

 

Crosscall Core-X3: Robustes Smartphone

Crosscall hat sich zum Ziel gesetzt, robuste Smartphones zu entwickeln. Im Oktober hat die Firma den Marktstart des robusten Outdoor-Smartphones Core-X3 bekanntgegeben. Das Core-X3 wird mit einem Wet-Touch-Gorilla-Display ausgeliefert und ist nach IP68 und dem Militärstandard MIL-STD 810G zertifiziert und soll so Flüssigkeiten, Schmutz, Staub und Erschütterungen widerstehen. Der 3.500 mAh Akku soll lange Laufzeiten von mehreren Tagen ohne lästiges Nachladen ermöglichen – sogar bei intensiver Nutzung.
www.crosscall.com

AC-Management vermeldet Flut von Meldungen

Ob diese acht weiteren Meldungen neben den bereits bestehenden von Luna Rossa (Italien), American Magic (USA) und Ineos Team UK (Großbritannien) tatsächlich angenommen werden, hängt von der weiteren Prüfung ab. Zunächst einmal haben die Interessenten die letzte Meldefrist für den heutigen Freitag um 17 Uhr (Ortszeit Neuseeland) eingehalten.

ETNZ-Chef Grant Dalton erklärte, dass nach der ersten Durchsicht der eingereichten Papiere ein Herausforderer offenbar alle Kriterien erfüllt. Andere müssten nachbessern bzw. scheinen grundsätzlich nicht auszureichen. Einige Syndikate haben aber auch Bedingungen an eine eigene Teilnahme geknüpft. Der Überprüfungsprozess solle sofort beginnen.

„Wir fühlen uns durch das große Interesse und die Meldebewerbungen aus der ganzen Welt sehr bestätigt“, so Dalton. „Es hat sich lange hingezogen. Aber es lohnt sich, potenziellen Teams die Chance zu geben, an einer großen globalen Veranstaltung in Neuseeland teilzunehmen.“ Allerdings bleibt auch Dalton skeptisch, wie viele Teams tatsächlich im Frühjahr 2021 vor Auckland an den Start gehen werden: „Wir müssen vorsichtig bleiben, können jetzt noch keine Aussagen über die endgültige Anzahl der Mannschaften machen. Erst wenn der Abnahmeprozess abgeschlossen ist, werden wir wissen, wie viele sich neben Luna Rossa, American Magic und Ineos Team UK am Prada-Cup beteiligen werden.“

Einige Meldungen knüpfen an ihre Teilnahme Bedingungen, die eine Änderung des bisherigen Protokolls erfordern würden. Diese Änderung ist aber von einer Abstimmung mit dem Challenger of Record, also dem Team Luna Rossa, abhängig. „Wir verstehen, dass es Fragen gibt. Aber das ist dann nur eine bedingte Herausforderung“, so Dalton, der ein Beispiel gab, welche Bedingungen gestellt werden würden: „Ein Herausforderer macht eine Teilnahme davon abhängig, dass die Events der America’s Cup World Series jeweils in den Ländern der Herausforderer stattfinden sollten. Das ist bis jetzt nicht festgelegt und müsste mit dem Challenger of Record abgestimmt werden.“

Der Royal New Zealand Yacht Squadron als veranstaltender Club und das Emirates Team New Zealand würden sich jetzt daran machen, die neu eingereichten Meldungen zu prüfen. Ein entscheidender Punkt ist dabei auch die Frage nach der Kapazität des Hafenareals in Auckland für den Cup. Hier müssen der Rat und die Verwaltung der neuseeländischen Metropole einbezogen werden. Die Kosten sind zudem zu beachten. Bisher war das AC-Management von maximal fünf Herausforderern mit drei Doppelstützpunkten und zwei Einzelstützpunkten am Wynyard Point ausgegangen.

Möglicherweise muss das Areal nun überplant werden. „Die Planung des Austragungsortes und der Infrastruktur des America’s Cup war ein detaillierter, aber fließender Prozess, und das Emirates Team New Zealand und America’s Cup Event Ltd waren sich der Infrastrukturkosten sehr bewusst, wollten aber auch die Möglichkeit haben, so viele Herausforderer wie möglich unterzubringen“, sagte Dalton.  „Wir wollen schnell mit dem Challenger of Record handeln, um den Rat und die Regierung endgültig darüber zu informieren, wie viele Mannschaften wir insgesamt aufnehmen müssen.“

Mit den neuen Meldungen sehen sich die AC-Organisatoren bestätigt, mit dem neuen AC75-Bootskonzept und Auckland als der Austragungsort die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben. Die offizielle Bekanntgabe der neuen und akzeptierten Herausforderer soll in Abstimmung mit den Teams erfolgen.

SailGP: Die vielleicht coolste Regatta aller Zeiten – Die Favoriten kommen aus Australien

SailGP

Die neue Elite-Liga SailGP kann wahrlich aufregend werden. Die Namen Slingsby, Outteridge, Besson, Draper stehen für das Beste, was der Sport zu bieten hat; so wie das Ü5o-Knoten-Sportgerät. Weiterlesen

Blöcke aus dem eigenen 3D-Drucker

METS2018 Amsterdam HSc_PB140077: <p>
	Revo-Taljen: Blockgeh&auml;use aus dem Drucker&nbsp;</p>

Gesehen auf der Mets: Gedruckte Ausrüstung liegt im Trend. Blöcke und Beschläge beispielsweise sind reif für die Zukunftstechnik

Acht neue Herausforderer für Team New Zealand?

Parade in Auckland für das Emirates Team New Zealand: <p>
	Das Duell um den 36. America&#39;s Cup wird 2021 in Auckland ausgetragen. Verteidiger ist das Emirates Team New Zealand</p>

Die Anmeldefrist für den 36. America’s Cup ist abgelaufen. Zum Meldeschluss lagen den neuseeländischen Cup-Verteidigern acht neue Herausforderungen vor

Soziales Engagement über den Segelsport hinaus

Herausragende Nachwuchsarbeit in einem Segelverein ist dem SVG-Verlag seit über eineinhalb Jahrzehnten eine besondere Ehrung wert. Seit 2001 wird der Verein des Jahres in Kooperation mit den Spitzensportverbänden DSV und DMYV, dem Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes und den Partnern aus der Wirtschaft, Dimension-Polyant, Peter Frisch GmbH, IMMAC, VW und Marina Kröslin, gekürt. In diesem Jahr ging es zur Messe Boot und Fun in Berlin auf die Bühne. Der Segler-Club Oberspree durfte sich bei einer feierlichen Übergabe des Preises über einen Far-East-Optimisten freuen.

Der SCO ist ein gemeinnütziger Traditionsverein für Wassersport im Spandauer Süden. Gegründet wurde er 1906 in Grünau. Nach dem Bau der Berliner Mauer ging das damals gepachtete Vereinsgelände in die Verfügungsgewalt der DDR über, was die im westlichen Teil der Stadt wohnenden Mitglieder veranlasste, den Verein im Spandauer Süden weiterzuführen. Das Revier erstreckt sich über die gesamte Unterhavel bis in den Krampnitzer See hinein, inmitten der zum Weltkulturerbe zählenden preußischen Kulturlandschaft mit dem Glienicker Park mit Pfaueninsel, dem Neuen Garten mit Schloss Cecilienhof und dem Babelsberger Park. Der SCO hat heute circa 250 Mitglieder und ist die Heimat von sowohl wassersportgegeisterten Anfängern, als auch „alten Hasen“.

Seit vielen Jahren engagiert sich der SCO im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit und übernimmt damit auch eine große soziale Verantwortung für den gesamten Stadtteil, indem eine echte Alternative im sportlichen Freizeitbereich für alle Interessierten angeboten wird. Dafür werden auch finanziell keine Mühen gescheut und ein festes Budget für Kinder- und Jugendarbeit durch die Mitglieder des SCO bereitgestellt. Seit einiger Zeit wurden diese Bemühungen, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Nachfrage, intensiviert und sogar Partnerschaften mit den örtlichen Grund- und Oberschulen geschlossen. Ebenso wurde in weitere Trainingsboote investiert und professionelle Trainer*innen beim Deutschen Sportbund sowie beim Seglerverband ausgebildet und qualifiziert.

Das Engagement des SCO geht aber weit über die Segelausbildung hinaus. So gehören hier auch die Bereiche Umwelt, Gewässerschutz, Ernährung oder soziales Verhalten zur begleitenden theoretischen Ausbildung. Daher entstand die Idee, das Projekt „Opti-Kids im Spandauer Süden, alle in einem Boot“ für den Stadtteil zu initiieren, um jedem interessierten Kind, unabhängig von der sozialen Herkunft und dem finanziellen Hintergrund, einen Platz bei den Opti-Kids des SCO anbieten zu können. Innerhalb des Vereins konnten weitere Kräfte für die Jugendarbeit mobilisiert werden, sodass sich der SCO innerhalb des Stadtteiles weiter öffnen und vielen Kindern eine sinnvolle und interessante Freizeitbeschäftigung anbieten konnte. Der Trainingsbetrieb an vier Tagen in der Woche sowie die Vielzahl von Aktivitäten an den Wochenenden ist hier nur möglich, weil der Vereinsvorstand die Jugendarbeit aktiv fördert und sich auch die Mitglieder als Trainer, Übungsleiter oder auch als Unterstützer engagieren.  Auch inzwischen ehemalige Opti-Kinder unterstützen die Kleineren aktiv beim Training. So wird bereits jetzt eine neue Trainergeneration herangebildet.

Außerhalb der Saison ist sich der SCO seiner sozialen Verantwortung bewusst und bietet seinen großen und kleinen Mitgliedern ein spannendes Programm. Es wird gemeinsam Hallensport getrieben, Ausflüge ins Schwimmbad werden angeboten, und jedes Jahr wird zum großen Jugend-Weihnachtsfrühstück eingeladen.

Für das kommende Jahr stehen dem SCO große Neuerungen bevor. Das neue Clubhaus steht kurz vor der Vollendung. Es verfügt über Schulungsräume, Trainerbüros, Umkleiden und sanitäre Einrichtungen, die herausragende Bedingungen für die Jugendarbeit bieten. In den Bau hat der Verein nicht nur Geld, sondern die Mitglieder haben auch sehr viel Zeit und Eigenleistung investiert. Es war ein Meisterstück der Vereinsorganisation und des Engagements der Funktionsträger, dass die Jugendarbeit trotz der Abriss- und Bauarbeiten nicht nur weitergeführt, sondern auch ausgebaut werden konnte.

Dieser Far-East-Optimist wurde dem SCO übergeben.

Aus den zahlreichen Bewerbungen um den Titel des Vereins des Jahres 2018 stach die Bewerbung des SCO besonders hervor. Die Jury, bestehend aus dem Präsidenten des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes, Torsten Conradi, dem DMYV-Präsidenten Winfried Röcker, der DSV-Präsidentin Mona Küppers, Thorsten Höge, SVG-Verleger, und Hermann Hell, Herausgeber der Magazine des SVG-Verlages, vergab daher einstimmig den Titel des „Verein des Jahres“ an den Segler-Club Oberspree. Die Partner Dimension-Polyant, die Peter Frisch GmbH, IMMAC, VW und die Marina Kröslin freuen sich, dem Verein für seine Jugendarbeit einen neuen Regatta-Opti von Far-East übergeben zu dürfen.