Archiv der Kategorie: News & Blogs

Santander Worlds: Laser Medalrace Replay

Buhl Medalrace

Einer der Höhepunkte der Santander WM war das Medalrace der Laser bei starkem Wind. Eine spannende Übertragung, die eine Werbung für den Segelsport ist. Philipp Buhl spielt eine der Hauptrollen. Weiterlesen

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AWN peilt neue Geschäftsfelder an

AWN: AWN

Marc Rosendahl wird zweiter Geschäftsführer beim Hamburger Ausrüster und will den Charter-Markt für das Unternehmen erschließen

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Open Ship bei Chartership

Chartern Schären: Klassische Yachten wie diese Vindö 50 sind im Angebot

Die Charteryacht für den kommenden Urlaub besichtigen oder einen Gebrauchtbootkauf vorbereiten – beim Open Ship in Heiligenhafen geht beides

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Santander Worlds: ZDF Sportreportage – DSV und STG streiten

Lochbrunner

Nils Kaben hat den ISAF WM Schauplatz in Santander besucht und legt bei seinem Beitrag für die ZDF Sportreportage den Finger in die Wunde. Verband will die Macht zurück. Weiterlesen

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Jugendsegeln: Neuer Segelschoner soll mit Crowdfunding teilfinanziert werden

So sieht der angepeilte Schoner "Whydah" aus © eggert

Vor einem Jahr sank die „Falado von Rhodos“ vor Island. Jetzt soll fürs Jugendsegeln ein britischer Schoner gekauft werden – es fehlen noch 40.000 Euro. Weiterlesen

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Santander Worlds: Jurzok/Lorenz starke Fünfte im 49er FX – Medalraces Replay

Jurzok Lorenz

Victoria Jurzok und Anika Lorenz haben in Santander mit Platz fünf bei der 49er WM für einen starken deutschen Abschluss gesorgt. Sie verbesserten sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang. Weiterlesen

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Check, check, check and then doublecheck

Ich lege sehr viel Wert auf Sicherheit, auch wenn ich dieses im Blog seltener zum Thema habe. Hier geht es mir ja mehr um den Fun und die Freude am Segeln und Reisen. In allen Lehrbüchern und der Broschüre “Sicherheit auf See” vom BSH wird dieses Thema ja auch so ausreichend behandelt, das man sich nach der Lektüre kaum noch auf das Wasser traut. Hinzufügen möchte ich der Thematik daher nur einen persönlichen Gedanken, angeregt durch den gestrigen sehr starken Wind samt Welle beim Einlaufen in den ufernahen Hafen.
Ich bin der Meinung das die wirklich schlimmen Not- und Unfälle auf See meist auf Verkettung mehrerer Umstände zurückzuführen sind. Beispiel: Ankerbucht und der Wind dreht und frischt auf. Es wurde evtl. schon versäumt abends das Wetter einzuholen, der Motor springt nicht an, weil die Batterie leer ist, da abends vielleicht vergessen wurde ein Verbraucher auszuschalten, es sollte morgen früh erst noch aufgetankt werden, die Segel sind fest verpackt und es dauert zu lange, sie zu klarieren. Der zweite Anker liegt tief in der Backskiste ohne Kettenvorlauf usw.
Ich denke, man wird einen einzelnen Fehler oder Versagen der Technik nie ausschliessen können, kann aber durch regelmässige Wartung und Überlegung, welche Fehler möglicherweise auftreten können, deren Kombination verhindern. Eine Kombi aus alten Schoten, morschen Segeln und alten Wantenspannern könnte und wird bei Starkwind dann gesammelt den Geist aufgeben und zu echten Problemen führen. 

Am Beispiel des gestrigen Einlaufens bedeutete das bei mir:
- Anruf beim Hafenmeister, ob das Einlaufen überhaupt möglich ist
- Vorher bin ich deutlich mehr Höhe gelaufen, damit ich fast vor dem Wind in den Hafen komme und mir nicht durch Wind und Strom am Ende wichtige Meter fehlen, wenn ich am Wind reingehe.
- Auch habe ich stets die Überlegung im Kopf, was bei Versagen des Motors passiert. Vor dem Wind ist das ja recht undramatisch, ich habe die Fock immer noch parat zum Ausrollen.
- Ausserdem ist stets der Anker komplett klariert und kann sofort über Bord gehen.
- Den Diesel werfe ich schon rechtzeitig an, damit ich mir seiner sicher sein kann.
- Alle Festmacher liegen bereit und die Fender sind an beiden Seiten draussen.
- Der Plotter ist so eingestellt, das ich alles Wichtige sehen kann UND die Seekarte liegt bereit.
- Aus den Handbüchern weiss ich bereits so ungefähr wo ich hin will, und achte auch hier auf die nötige “Höhe” zum Ziel.

Und natürlich sind alle Gastplätze belegt und eine Alternative muss schnell gefunden werden. Jetzt bin ich froh, das ich nicht noch Fender oder Festmacher umändern muss. In der Nacht sind dann in dem unruhigen Hafenbecken 2 Festmacher durchgescheuert, eben habe ich alle mit Gewebe unterfüttert und die Vorleine und Vorspring doppelt gelegt. Mann muss wirklich immer auf der Hut sein. Und nochmal: Fehlerkombinationen aus Nachlässigkeit sind unnötig und eigene Blödheit. Also Augen auf und Kopf an!!

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Check, check, check and then doublecheck

Ich lege sehr viel Wert auf Sicherheit, auch wenn ich dieses im Blog seltener zum Thema habe. Hier geht es mir ja mehr um den Fun und die Freude am Segeln und Reisen. In allen Lehrbüchern und der Broschüre “Sicherheit auf See” vom BSH wird dieses Thema ja auch so ausreichend behandelt, das man sich nach der Lektüre kaum noch auf das Wasser traut. Hinzufügen möchte ich der Thematik daher nur einen persönlichen Gedanken, angeregt durch den gestrigen sehr starken Wind samt Welle beim Einlaufen in den ufernahen Hafen.
Ich bin der Meinung das die wirklich schlimmen Not- und Unfälle auf See meist auf Verkettung mehrerer Umstände zurückzuführen sind. Beispiel: Ankerbucht und der Wind dreht und frischt auf. Es wurde evtl. schon versäumt abends das Wetter einzuholen, der Motor springt nicht an, weil die Batterie leer ist, da abends vielleicht vergessen wurde ein Verbraucher auszuschalten, es sollte morgen früh erst noch aufgetankt werden, die Segel sind fest verpackt und es dauert zu lange, sie zu klarieren. Der zweite Anker liegt tief in der Backskiste ohne Kettenvorlauf usw.
Ich denke, man wird einen einzelnen Fehler oder Versagen der Technik nie ausschliessen können, kann aber durch regelmässige Wartung und Überlegung, welche Fehler möglicherweise auftreten können, deren Kombination verhindern. Eine Kombi aus alten Schoten, morschen Segeln und alten Wantenspannern könnte und wird bei Starkwind dann gesammelt den Geist aufgeben und zu echten Problemen führen. 

Am Beispiel des gestrigen Einlaufens bedeutete das bei mir:
- Anruf beim Hafenmeister, ob das Einlaufen überhaupt möglich ist
- Vorher bin ich deutlich mehr Höhe gelaufen, damit ich fast vor dem Wind in den Hafen komme und mir nicht durch Wind und Strom am Ende wichtige Meter fehlen, wenn ich am Wind reingehe.
- Auch habe ich stets die Überlegung im Kopf, was bei Versagen des Motors passiert. Vor dem Wind ist das ja recht undramatisch, ich habe die Fock immer noch parat zum Ausrollen.
- Ausserdem ist stets der Anker komplett klariert und kann sofort über Bord gehen.
- Den Diesel werfe ich schon rechtzeitig an, damit ich mir seiner sicher sein kann.
- Alle Festmacher liegen bereit und die Fender sind an beiden Seiten draussen.
- Der Plotter ist so eingestellt, das ich alles Wichtige sehen kann UND die Seekarte liegt bereit.
- Aus den Handbüchern weiss ich bereits so ungefähr wo ich hin will, und achte auch hier auf die nötige “Höhe” zum Ziel.

Und natürlich sind alle Gastplätze belegt und eine Alternative muss schnell gefunden werden. Jetzt bin ich froh, das ich nicht noch Fender oder Festmacher umändern muss. In der Nacht sind dann in dem unruhigen Hafenbecken 2 Festmacher durchgescheuert, eben habe ich alle mit Gewebe unterfüttert und die Vorleine und Vorspring doppelt gelegt. Mann muss wirklich immer auf der Hut sein. Und nochmal: Fehlerkombinationen aus Nachlässigkeit sind unnötig und eigene Blödheit. Also Augen auf und Kopf an!!

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Hans-Otto Schümann verstorben

Hans Otto.jpg

Hans-Otto Schümann, Ehrenpräsident des DSV, Nestor des deutschen Segelsports und dreimaliger Admiral’s-Cup-Sieger, ist gestorben

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HR 42 Ketch – for sale – occasion – € 88.000

SY KiraSV KIRA VON CELLE, ex SOLVEIGH / Rollo Gebhardt
12,93 x 3,98 x 2,05m, OE Design,
Baunummer # 77, Bj 1983,
Totalrefit 2002 – 2004, umfangreiche Dokumentation sowie Gutachten verfügbar
Yanmar 4HJ4-E 56 PS aus 2007
Vetus Bugstrahlruder
umfangreiches Zubehör incl. Radar, Plotter, AIS, Dinghy in Davids
EU Steuern bezahltSY Kira_ElbeSY KiraCockpitDeck vorne neuKira_segelt_05Kira-am-KaiNavi-neu1Pantry_neuRuderaufhängung_neuSalon-neu
Eingetragen ins Seeschiffsregister
Das Schiff wurde 10 Jahre für eine Weltreise genutzt und ständig von seinen Eignern aufwendig auf Stand gehalten.
Liegeplatz: Malaysia / Thailand
Kaufpreis am derzeitigen Liegeplatz € 88.000
Kaufpreis nach Überstellung ins Mittelmeer € 115.000
Anfragen an die Eigner: Beate und Detlev Schmandt
b.schmandt@online.de oder dflr@sailmail.com

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Gestorben: Hans-Otto Schümann

H-O Schuemann

Hans-Otto Schümann ist tot. Der Nestor der deutschen Hochseesegelei starb am Wochenende im Alter von 97 Jahren. Dreimal hat er den Admiral’s Cup mit seinen Yachten namens “Rubin” gewonnen. Weiterlesen

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Gestern und Heute

 Gestern Sommer
Heute Herbst
La Mer fest im Hafen am Betonkai
Da lässt es sich ruhig schlafen

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