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Kosten einer Weltumsegelung. Gedanken eines Langfahrt-Seglers …

Die Ausgangslage

Das Thema „Kosten einer Weltumsegelung“ wird unter Seglern gerne heiß diskutiert. In diversen Büchern, Foren und Blogs kursieren die unterschiedlichsten Meinungen, Kostenrechnungen, Aufstellungen und Listen. Vieles ist hilfreich, manches in meinen Augen aber auch eher verwirrend. Daher möchte ich mich dem Thema auf einer etwas abstrakteren Ebene annähern.

Schaue ich mir die angesprochenen Kostenaufstellungen an, reichen sie von ein paar Hundert bis mehreren Tausend Euro im Monat. Genau hier liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt. Denn wie viel jemand letztendlich wirklich benötigt, steht in enger Abhängigkeit zu den eigenen Bedürfnissen, Vorstellungen und Zielen.

Eine Reise in die Südsee ist der Traum vieler Segler. Doch was kostet sie?

Wir haben auf unserer Reise Segler getroffen, die zufrieden von 300 Euro im Monat gelebt haben, andere kamen mit 3.000 Euro gerade mal so eben klar. Auch die Boote und deren Ausrüstungsstandard sind unglaublich vielfältig. Wir hätten es vor der Abfahrt nicht geglaubt, aber von der Nussschale bis zur Luxusyacht ist alles auf den Weltmeeren unterwegs. Ein schwieriges Thema also, wenn man es allgemeingültig betrachten möchte!

Die Kosten für Schiff und Ausrüstung

Um in das Thema näher einzusteigen, beginne ich mal ganz konkret mit unseren Kosten, die wir vor der Abfahrt hatten – etwa für die Anschaffung unseres Schiffes.

Wir segeln eine 40 Jahre alte, 35 Fuß lange Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion – die INTI. Das Schiff hat bei der Anschaffung 30.000 Euro gekostet. Es war zum Teil schon für eine lange Fahrt ausgestattet und stellenweise leider etwas rott.

Unsere INTI ist eine 40 Jahre alte, 35-Fuß-Stahlyacht vom Typ Feltz Skorpion.

Um INTI startklar zu machen, haben wir rund 10.000 Euro hineingesteckt. Darin enthalten waren größere Investitionen wie etliche Liter Farbe, neue Wanten und Stagen, ein passives AIS, eine EPIRB, eine gebrauchte Windfahnen-Steueranlage, neue Polster, ein neuer Herd, eine neue Toilette, ein Bügelanker, Kartenmaterial, eine gebrauchte Kurzwellenanlage mit Pactor-Modem und ein gebrauchtes Dingi (wir haben ein Bananaboot mit Besegelung).

Unterwegs haben wir bemerkt, was uns wirklich fehlt, und noch einmal über 5.000 Euro in die Grundausstattung unseres Schiffes investiert. Konkret: in eine Solaranlage, einen gebrauchten Wassermacher, eine neue Genua, einen neuen Außenborder, ein zweites Vorstag und eine teilweise Überholung unseres 40 Jahre alten Motors.

An einer Blauwasser-Yacht gibt es immer etwas zu tun.

Zusammengerechnet haben wir also ungefähr 45.000 Euro für die Anschaffung und Ausrüstung unserer Langfahrt-Yacht ausgegeben. Ich schreibe an dieser Stelle bewusst „unserer Langfahrt-Yacht“, da INTI für uns und unsere Reise genügend Lebensraum bietet und uns mit einem sicheren Gefühl im Bauch von Berlin bis nach Polynesien gebracht hat. Das trifft eben auf uns zu und nicht zwingend auf jeden anderen ;-)

Oder anders ausgedrückt: Ich sage nicht, dass unsere INTI das perfekte, universelle Blauwasserboot ist! Ein Boot ist immer ein Kompromiss und eine sehr persönliche Entscheidung.

Exotik im Portemonnaie: ein Geldschein aus Indonesien.

Die meisten Fahrtensegler bewegen sich heute bei einer Bootsgröße von 10 bis 14 Metern Länge (Mehr dazu im Beitrag „Welche Schiffsgröße ist sinnvoll?“). Wir haben aber auch Segler getroffen, die happy mit einem nur 8 Meter langen Boot von Europa bis in den Pazifik gekommen sind oder aber mit einem 9 Meter langen Boot südlich um Südamerika herum durch das wilde Patagonien gesegelt sind. Andere Segler, die wir trafen, fühlten sich auf einem Boot unter 15 Metern eingeengt und unsicher.

Letztendlich muss jeder für sich entscheiden: Auf welchem Boot kann ich leben? Wo fühle ich mich sicher und welches kann ich mir überhaupt leisten? Wie gesagt, das ist eine individuelle Sache.

Die laufenden Kosten

Unsere Ausgaben der letzten vier Jahre betrugen im Schnitt 1.500 Euro im Monat. In manchen Monaten lagen wir sogar bei 2.000 Euro, in anderen nur bei 200 Euro.

In meiner Betrachtung der monatlichen Kosten sind folgende größere Posten enthalten:

• Vier Mal Raus- und Reinkranen mit Marina-Aufenthalt. Davon ein Mal kurz wegen technischer Probleme, zwei Mal für mehrere Wochen für ein neues Antifouling und kleinere Reparaturen und ein Mal für mehrere Monate für größere Reparaturen und als Vorbereitung auf den Pazifik.
• Zwei Flüge nach Deutschland.
• Kanaltransit in Panama (ca. 1.000 Euro)
• Je eine Woche Landausflug in Kolumbien, Kuba, Brasilien und Marokko
• 1.500 Euro Gebühren für Ein- und Ausklarieren
• 2.500 Euro für Ersatzteile, die mehr als 400 Euro gekostet haben
• 3.000 Euro jährlich für unsere Krankenversicherung und die Haftpflichtversicherung für das Boot
• Marina-Aufenthalte im ersten Reisejahr (seit drei Jahren liegen wir allerdings ausschließlich vor Anker und gehen nur noch für Reparaturen in Marinas)

Das Kranen der Yacht, wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise

Ich führe die vorstehenden Kosten bewusst gesondert auf, da sie zwar durchaus üblich und weit verbreitet, aber eben auch sehr individuell sind. Landausflüge oder nach Hause fliegen macht nicht jeder, Versicherungen hängen von der Risikobereitschaft ab, Klarierungsgebühren hängen von der Route ab, Refit und teurere Ersatzteile vom Zustand und der Ausstattung des Bootes.

Rechne ich diese großen Posten heraus, kommen wir auf rund 800 Euro im Monat als laufende Kosten für zwei Personen. Davon sind zwei Drittel Lebenskosten und ein Drittel Instandhaltungskosten des Bootes, Internetkosten und Ersatzteile.

Klingt das jetzt nach wenig? Oder nach zu viel? Das muss jeder selbst entscheiden. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir mit unseren Kosten unter den jüngeren Seglern, die wir bisher befragt haben, ungefähr in der Mitte liegen. Bei den älteren Seglern, die den Vorzug einer Rente haben, liegen wir eher am unteren Ende.

Glücklicherweise können wir 90 Prozent unserer Reparaturen selbst erledigen.

Vielleicht muss ich noch erwähnen, dass wir 90 Prozent der Reparaturen selbst erledigen und generell auf unserem Boot die Ausrüstung lieber einfach halten.

Wahrscheinlich ist das jetzt immer noch zu schwammig. Daher gehe ich mal auf die verschiedenen Aspekte ein, die die Kosten nachhaltig beeinflussen.

Einfluss der Konsumgewohnheiten auf die Kosten

Letzteres war für uns ein wichtiges Thema. Wir genießen, wie viele andere jüngere Segler auch, nicht den Vorzug einer kontinuierlichen Rente und haben uns zuvor nur ein überschaubares Polster erarbeitet.

Wir haben diese Reise konkret zum Anlass genommen, unsere Konsumgewohnheiten zu überdenken und minimalistischer zu leben, damit wir unseren Traum finanzieren können. Wir tauschen also bewusst zuvor schwer erarbeitete Lebensstandards gegen mehr Zeit für uns und Eindrücke aus fremden Ländern und Kulturen.

Einkochen schont den Geldbeutel und schmeckt meistens auch besser

Käse und Jogurt lassen sich relativ einfach selbst herstellen.

Folgende Fragen helfen in meinen Augen dabei, die eigenen Konsumgewohnheiten zu durchleuchten:

• Plane ich einen neuen Lebensabschnitt oder eine Auszeit? Letztere ist meistens mit laufenden Kosten daheim verbunden.
• Bin ich bereit, auf Konsumgüter generell oder zumindest in Ländern, in denen diese deutlich teurer sind, zu verzichten?
• Bin ich bereit und fähig, mich teilweise selbst zu versorgen?
• Brauche ich Versicherungen oder gehe ich das Risiko ohne ein?
• Will ich in Marinas liegen oder bin ich glücklich, wenn ich kostenfrei vor Anker liege?
• Welche technische Grundausstattung und wie viel Platz brauche ich, um mich wohl und sicher zu fühlen?

Manche Segler wollen ihren Standard um jeden Preis halten, unabhängig davon, wie er aussehen mag. In diesem Fall gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit die folgende, in der Szene weit verbreitete Rechnung:

Eine Blauwasserreise besteht aus den gleichen Lebenskosten wie zuhause plus Kosten für Unterhalt und Anschaffung des Bootes.

Ist dir diese These zu abstrakt? Ist sie dir zu weit hergeholt? Dann wäre mein Tipp folgender: Unternehme einen oder mehrere Törns mit „Hand gegen Koje“. Du bist die „Hand“ und hilfst einem Kapitän sein Boot von A nach B zu bringen. Dafür bekommst du gegen eine Kostenbeteiligung oder manchmal sogar kostenfrei eine „Koje“ und darfst mitfahren. Viele Blauwassersegler, die in allen Teilen der Welt und mit den verschiedensten Konzepten auf Booten reisen und leben, bieten „Hand gegen Koje“ an. Für kurze Strecken in einem schönen Revier oder für lange Schläge über die Ozeane. Meiner Meinung nach ist dies eine gute Möglichkeit,in das Fahrtenseglerleben reinzuschnuppern und herauszufinden, was man wirklich braucht.

Selbstversorgung kann in den Tropen durchaus Gaumenfreuden bedeuten.

Einfluss der eigenen Fertigkeiten auf die Kosten

Der Materialverschleiß einer Blauwasserreise ist nicht zu unterschätzen. Bedenke bitte, dass das Boot im Dauereinsatz ist, und zwar in einer materialbelastenden, rollenden und für jedes technische Gerät feindlichen feucht-salzigen Umgebung. Hinzu kommt die extreme und äußerst aggressive Sonneneinstrahlung in den Tropen. Nicht umsonst fassen viele Fahrtensegler ihr Blauwasserleben wie folgt zusammen:

Blauwassersegeln ist das Reparieren von Booten an den schönsten Orten der Welt.

Das mag dem einen oder anderen Segler etwas überspitzt dargestellt sein, aber es steckt auch sehr viel Wahrheit darin.

Deshalb lohnt es sich durchaus, für die Erstellung einer eigenen Kostenkalkulation einmal seine eigenen technischen Fähigkeiten zu hinterfragen: Was kann ich selber machen und Welche Fremdleistungen brauche ich?

Wenn die Reise idealtypisch verläuft, wirst du nur deinen Motor warten, ein paar korrodierte Kontakte überarbeiten und ein paar Nähte an der Sprayhood oder am Segel flicken müssen. Wie gesagt: wenn die Reise idealtypisch verläuft … In der Praxis läuft es meist anders.

Netz in der Schraube mit Folgen: Rauskranen, Flansch erneuern, Propeller reparieren …

Ich selbst kenne mich technisch recht gut aus und dennoch überraschen mich nach über vier Jahren immer noch technische Herausforderungen, an die ich vorher nicht einmal im Traum gedacht hätte. Keine Sorge: Das soll nicht entmutigend klingen. Vielmehr ist es so, dass in der Fahrtenseglergemeinschaft ein reger Austausch zwischen den Yachten besteht. Man hilft sich in technischen Fragen gegenseitig und meistens gibt es einen, der dasselbe Problem auch schon einmal hatte. Wer technisch fit ist, hat gelegentlich sogar die Möglichkeit,die Bordkasse am Ankerplatz aufzubessern. Da gibt es immer Arbeit. Arbeit für Segelmacher, Motor-, Elektro-, Kühlschrank-, Holz-oder GFK-Spezialisten. Sie alle sind oft gefragt.

Die Instandhaltung der Yacht, ein wichtiger Kostenpunkt einer Blauwasserreise.

Einfluss des Reviers auf die Kosten

Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Wahl des Segelreviers. Eine Fahrt durch das wilde Patagonien wird dein Boot erfahrungsgemäß ganz anders beanspruchen als eine gemütliche Atlantiküberquerung auf der Barfußroute.

Auch spielt die Zeit eine oft unterschätzte Rolle. So wird auf einer flotten Weltumseglung in der Regel mehr zu Bruch gehen. Mit der Zeit im Nacken wird erfahrungsgemäß öfter der Motor benutzt. Auch wird notgedrungen oftmals der erstbeste und nicht unbedingt günstigste Techniker genommen. Schöner wäre es natürlich, sich erst einmal in Ruhe umzuschauen oder sich gar selbst durch das Problem zu arbeiten.

Außerdem gibt es Gebiete auf der Welt, wie beispielsweise die Kanaren, wo ankern kaum möglich ist und sich eine kostenpflichtige Marina nur sehr schwer umgehen lässt.

Einer der vielen kostenlosen Ankerplätze auf der Welt

Manche Länder kassieren erhebliche Einreisegebühren. Als wir beispielsweise im Jahr 2015 in Panama einreisten, waren stolze 400 US-Dollar an Gebühren für uns und das Boot fällig. In Ecuador waren es sogar 500 US-Dollar!

Und selbst bei der Kleidung und den damit zusammenhängenden Kosten spielt das Revier eine große Rolle. Wir reisen seit einigen Jahren in Flip-Flops, Badehose und leichter Kleidung über die Ozeane dieser Welt. Wir haben seit langem kein Geld mehr in warme Kleidung und Schuhe investieren müssen und die Schwerwetterkleidung liegt gut verstaut an Bord irgendwo tief unten in einer Kiste.

Und nicht zuletzt sind auch die Lebenskosten der Reviere äußerst unterschiedlich.

Fazit

Sicher gibt es noch viele Fragen mehr, die die Kosten einer Blauwasserreise beeinflussen. Sicher ist auch, dass es kein Patentrezept gibt. Egal, welche Kostenaufstellungen im Internet oder in Büchern gefunden werden, geben sie immer nur das Verhalten einer einzelnen Crew mit den dazugehörigen Konsumgewohnheiten und handwerklichen Fertigkeiten in einem bestimmten Revier wieder. Mein Ziel war es, hier ganz bewusst nicht die eine konkrete Zahl zu nennen. Vielmehr möchte ich euch dafür sensibilisieren, welche Fragen ihr euch stellen müsst, wenn ihr mit der finanziellen Planung eurer Reise beginnt.

Daher kann ich für die eigene Planung nur den Tipp geben, sich in den vielen Segelblogs und -büchern einmal umzuschauen und ein Boot mit einer Crew herauszusuchen, das so gut wie möglich zu einem selber passt. Diese Crew würde ich persönlich dann einmal ganz direkt fragen, wie sie sich so über Wasser hält.

Übrigens erhält man bei einer solchen Recherche nicht immer die gewünschte Antwort. Manche Blauwassersegler meinen, die finanzielle Seite ihres Traums wie einen Schatz hüten zu müssen. Das Gros der Weltumsegler hilft jedoch gerne und gibt die relevanten Informationen preis. Wir haben es genauso gemacht und festgestellt, dass es ganz gut hinkommt.

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Advent, Advent, die Sonne brennt

The daily routine

Heute ist Bergfest. Das heißt, wir haben die Hälfte der Strecke geschafft. Achtung: Nicht zu verwechseln mit der Hälfte der Zeit. Die müssten wir schon hinter uns haben-hoffentlich *hust* *hust*.

Am Bergfest-Tag darf traditionell ein Bier getrunken werden. Vor allem für die männliche Abteilung der Crew das ultimative Highlight. Wir beiden Mädels bleiben da lieber bei unserer leckeren Tasse Kaffee *lach*. Ich muss ja zugeben, die Vorstellung, dass es jetzt „bergab“ gehen soll, behagt mir noch nicht sonderlich. Denn ich persönlich bin schon voller Vorfreude auf St. Lucia und gespannt, wie sich die restlichen Tage auf See anfühlen werden. Da finde ich das Bild, das es bergab geht irgendwie zu negativ behaftet. Doch Martin erklärt mir, dass ich es mir wie beim Skifahren vorstellen soll: Der Aufstieg ist hart, die Abfahrt das Dessert. Wenn man es so betrachtet, erscheint es gleich viel positiver. Danke Martin!

Apropos Dessert, wenn ihr euch fragt über was wir uns die ganze Zeit unterhalten – Dessert. Es ist wahr, immer wieder heiß diskutiert, dann doch kalt serviert. Auch die Verpackungen der Lebensmittel werden sorgfältigst separiert und eingelagert. Außer Holgers giftgrüner Ikea-Plastikschuh, der ist heute nach Brasilien abgedreht. Da scheint wohl die Qualitätskontrolle schiefgelaufen zu sein.

Der fliegende Holländer liegt derweil wie Aladin aus 1000 und eine Nacht im Dinghi auf dem Vorschiff, Esther & Marie liefern sich spannende Kniffelrunden und Martin versucht mit vollem Einsatz die hohen Wellen via Video einzufangen. Das wird bestimmt eine wunderschöne Dokumentation! Gleichzeitig brät sich Holger virtuell Corned-Beef-Frikadellen mit selbst geschabten Spätzle. Bleibt nur noch Jan, der schläft erschöpft in der Hängematte. Wohl verdient, sind die Nächte für ihn doch am härtesten. P.S.: Wir wünschen Euch allen einen schönen 1. Advent.

 

@Tasten: Marie @Photo: Jan

 


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Pocket Cruiser – Neudeutsch Westentaschen Kreuzer

GEDANKEN AUS EINER WELT, DIE IN DEUTSCHLAND KEINE HEIMAT HAT

Wenn in Deutschen Segler Köpfen der Begriff von Seetüchtigkeit unmittelbar an die Schiffsgrösse gekoppelt scheint, sollten Schiffe jenseits sieben Metern Länge auf hoher See verboten werden, oder nur an der Leine in Dorfteichen schwimmen gelassen werden.

Pocket Cruiser

US Coast Guard monitors rescue south of Cold Bay, Alaska

AUSGESTIEGEN UND ABGEBORGEN

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ICH UND MICH ZUSAMMEN AUF SEE

Es liegt im Wesen menschlicher Verhaltensweisen, das eigene Streben und Leben gegenüber der Aussenwelt unbedingt – oder zwanghaft? – positiv darzustellen.

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Die Extreme Sailing Series hat das Finale in Mexiko mit einem spektakulären Auftakt begonnen. Bei Foiling-Bedingungen kamen einige Teams an ihre Grenzen. Weiterlesen

Oleu-Segel

Beschreibung

Oleu-Segel – Blauwasser-, Fahrten- und Regattasegel

Die Fahrtensegel von Oleu-Segel zeichnen sich durch Leistung, Lebensdauer und Formstabilität aus. Dabei greifen die Segelmacher von Oleu-Segel auch auf die Erfahrung vieler anderer Segelmacher und Designer zurück, da Oleu-Segel ein Teil der Doyle-Gruppe ist, die aus über 70 Segelmachereien weltweit besteht.

Bei der Erstellung der Segel werden viele Anforderungen, wie der Windbereich des Segels, Daten über das Boot, das Revier und etliche andere Parameter berücksichtigt und mit Kalkulation- und CAD-Programmen bearbeitet. So werden die Lasten und Anforderungen des Segels berechnet, die dann in das ganz persönliche Segeldesign einfließen.

Den beiden Inhabern Oliver Leu, der die Segelmacherei 1987 gründete, und Sascha Schwarck ist besonders wichtig, den Kunden nicht nur ein individuelles Segel zu bauen, sondern dieses auch aus dem passenden Material und dem geeigneten Segelschnitt anzufertigen – unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Regatta- oder Fahrtensegel handelt.

Neben klassischen Segeln bietet die Segelmacherei auch Persenninge, Sprayhoods und Kuchenbuden an. Diese sowie Segel, Tauwerk, Relingsdrähte und weiteres Segelzubehör können auch bequem im eigenen Onlineshop erworben werden.

Kontakt

OLEU-SEGEL GmbH
Jachthafen-Promenade 3
23774 Heiligenhafen
Deutschland

Telefon +49 4362 90 01 44
Telefax +49 4362 90 01 49
info@oleu.de
www.oleu.de







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SECUMAR

Beschreibung

SECUMAR – Schutz vor dem Ertrinken

Seit über 50 Jahren steht das Unternehmen Bernhardt Apparatebau, das Rettungsmittel unter dem Markennamen SECUMAR fertigt und vertreibt, für innovative Produkte. Konsequente Forschung und höchste Qualitätsansprüche haben dem Unternehmen zu einer weltweit führenden Position in der Branche verholfen. Beispielsweise tragen die Mitarbeiter der Bundesmarine und Seestreitkräfte verschiedenster Nationen SECUMAR.

Für den Einsatz im Hochseesegeln bietet SECUMAR fünf verschiedene aufblasbare Rettungswesten an. Vom Modell für den universellen Einsatz in der Binnen- und Seeschifffahrt bis hin zur komplexen Rettungsweste mit integriertem Seenotsender, hochresistenten Schwimmkörpern und Sprayschutzhaube.

Die Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co stellt auch in Zukunft bei ihren Produktkomponenten große Anforderungen an Forschung, Entwicklung und Design, um weiterhin maßgeschneiderte Lösungen zu entwerfen, zum Schutz vor dem Ertrinken.

Kontakt

Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co.
Bredhornweg 39
25488 Holm
Deutschland

Telefon +49 4103 125 0
Telefax +49 4103 125 100
info@secumar.com
www.secumar.com







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