Archiv der Kategorie: News & Blogs

Der einsame Seemann (aus der Show "Segeln in den Schären")

So, nun sind alle Titel ordentlich bei der GEMA angemeldet; so wichtig sieht das dann aus. Ich wusste ja schon, das ich auch Songs auf der Reise schreiben werde, und habe dafür ja auch genug Instrumente und Software mitgeschleppt. Im Nachhinein war das jedoch absolut unnötig. Das Segeln ist perfekt um erst den Kopf frei und dann die Ideen hinein zu bekommen. Die eigentlichen Aufnahmen  macht man aber besser zuhause. Es geht nur um die Ideen und die Texte. So gesehen hätte ich eigentlich nur Akustikgitarre, Keyboard und ein simples Aufnahmegerät mit Mikro benötigt. Naja, nächstes Mal :-)

Was mich aber wirklich glücklich macht, sind die vielen positiven Reaktionen der Gäste auf meine Songs bei der Premiere am 23.11. in Hamburg. Damit kann man ja vorher nicht rechnen und bis dahin wusste ich auch nicht so recht, wie es mit den Songs weitergehen soll. Nur Dieter Bohlen findet seine eigenen Songs sicher immer gleich hammergeil, ich bin da doch deutlich selbstkritischer. Umso wertvoller ist dann natürlich das Feedback und ich bin schon deswegen glücklich diesen Abend veranstaltet zu haben. Es ist wirklich ein merkwürdiges Gefühl seine eigenen Titel das erste Mal vor Publikum zu spielen und zu hören. Es kann ja von Langeweile bis Protest alles passieren. Und dann hören sogar alle konzentriert zu und applaudieren. Wahnsinn!! Aber am allerbesten: die Mails und Chats in den Tagen darauf, mit den Fragen wann und wo die Musik erhältlich sein wird. Die Songs, die ich mir während der Reise zurechtgebastelt habe, sind erwachsen und lebendig geworden. Und transportieren scheinbar die Emotionen und Gedanken auf die Zuhörer. Und ich sage bewusst Zuhörer. Kein Mitwippen mit dem Rücken zur Band, kein Zwischengerede sondern echtes Zuhören.

Und dann gibt es eine Seglerin, die im nächsten Jahr auch ein paar Monate unterwegs sein will und die auf der Reise entstandenen Songs so wieder mit auf Reise nehmen will. Eine großartige Idee! Und für mich ist damit noch etwas wahrgeworden, das ich so gar nicht habe kommen sehen. 
Bei der Premiere ist natürlich, wie üblich, neben vielen Versprechern auch musikalisch nicht alles wie geplant gelaufen. Aber ich habe Video und Ton mitgeschnitten und werde nun trotz ihrer Macken die meisten Songs nach und nach Online stellen. Als Dankeschön für die Zuhörer, die sich eventuell noch einmal an den Abend erinnern mögen. Und was bedeutet schon Perfektion, wenn es doch um das Leben in diesen Liedern geht. Und was soll ich sie auf der Festplatte behüten, wo sie doch nun erwachsen sind und leben wollen. 
Ich fange daher hier an mit dem Song “Der einsame Seemann”. Ursprünglich auf Englisch verfasst, hiess er angelehnt an die Schlusszenen bei Lucky Luke, “Poor lonesome Cowboy”. Bis mir irgendwann die Idee kam es auf Deutsch zu versuchen und die Geschichte aufs Meer zu verlagern. Und seitdem liebe ich diesen Song, er ist irgendwie “so anders” :-)

Inhalt: Ein Seemann verliert nach und nach dieses und jenes. Am Ende eigentlich alles, ausser seinem Stolz. Und da er sich so an Land irgendwie nie richtig wohl fühlt, fährt er eben  immer wieder hinaus. Mein einsamer Seemann, immer so weit weg von Zuhaus.

Hier im Duett mit John Barron in bester Hans Albers Manier…

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Planung 2015 – Auf jeden Fall 6 Wochen westschwedische Schären


Seit meiner Rückkehr höre ich fast täglich die Frage, wie es denn nun weitergehen soll? Wohin die nächste Reise geht? Wieder mit dem Segelboot und wie lange? Wenn ich das mal alles so wüsste….so ein wenig muss ich auch mal überraschen lassen, was 2015 für mich bringt. Fest vorgenommen habe ich mir aber nun einen erneuten Besuch der westschwedischen Schären, die ich ja zeitbedingt etwas links liegen lassen musste. Aber die Atmosphäre hatte es mir absolut angetan. Ich muss dort einfach wieder hin!

Ich werde mich dann wohl das dänische Festland bis Grena hochhangeln um dann über Anholt in das Gebiet um Göteborg zu gelangen, weiter nordwärts zu fahren und dann irgendwann wieder über Kopenhagen den Rückweg anzutreten. Das Ganze möglichst Ende Mai bis Anfang Juli für ca. 6 Wochen und gerne auch nicht alleine! Dann noch eine Fahrt nach Flensburg und Rügen wäre auch noch mal toll. Schon verrückt, wie man kaum angekommen, schon wieder ans Auslaufen denkt!

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Volvo Ocean Race: Etappensieg auf Messers Schneide – Dongfeng macht Druck auf Brunel

Brunel auf Gegenkurs. Zweikampf um den Etappensieg in der Flaute. © Yann Riou/Dongfeng Race Team/Volvo Ocean Race

Bei der zweite Etappe des Volvo Ocean Races wird es noch einmal ganz knapp. Dongfeng segelt wieder in Sichtweite zu Brunel und auch Abu Dhabi war schon kurz vorbei. Weiterlesen

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Das wird eine ganz lange Nacht

Volvo Ocean Race: Die Positionen um 8.00 Uhr

Das Führungstrio liegt wieder in leichtem Wind sehr dicht zusammen. Die Ankunft in Abu Dhabi ist gegen fünf Uhr morgen früh angekündigt

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Neue Bilder der Strandung

Volvo Ocean Race: Die Bilder nach der Strandung

Team Vestas Wind hat neue Aufnahmen veröffentlicht, die die Organisation des Lebens und der Materialbergung nach der Strandung zeigen

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Verfahren: Sportgerichtshof CAS verringert Dirk de Ridder Sperre

Dirk de Ridder

Die Strafe des ex Oracle Wing-Trimmers Dirk de Ridder, der nach einer Material Manipulation bei den America’s Cup Vorregatten für drei Jahre gesperrt worden war, wird reduziert. Weiterlesen

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DSV: Neuer Cheftrainer vorgestellt – Ainslie Coach David Howlett

Howlett Lochbrunner

Der DSV hat mit dem britischen Erfolgstrainer David Howlett eine Trainer-Legende ins Boot geholt. Die Probleme sind damit aber längst nicht ausgestanden. Weiterlesen

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Mit dem Wind nach Süden …

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Liebe Leser,

vergangene Woche haben wir mit dem günstigen Nordwind einen ordentlichen Sprung nach Süden geschafft. Während unsere Freunde mit dem Katamaran “Kalao” bereits am Dienstag Viana do Castelo verlassen haben, um in Tagesetappen nach Süden zu hüpfen, wollten Thomas von der “Lilly-Marie” und ich lieber noch einen Tag länger warten, bis der angesagte Starkwind in der Nacht zum Mittwoch verflogen und wir den etwa 200 Meilen langen Trip nach Lissabon in einem Rutsch angehen können.

Nordwind der Stärke vier bis fünf, drei Meter hohe Welle – perfekt für unsere schweren Schiffe. Rauschefahrt unter Schmetterling mit stundenlangen Durchschnittsgeschwindigkeiten von fast 7 Knoten(!). Unglaublicherweise sind die Hallberg-Rassy 352 und unsere Contest 33 am Ende mit nur etwa 20 Minuten Differenz in Lissabon angekommen. Sicher wäre Thomas eine Stunde früher da gewesen, wenn ich nicht am Ende noch ein bisschen abgekürzt hätte …

Seit einer Woche liegen wir nun in der wunderschönen Marina Oeiras im Westen Lissabons, haben uns die Stadt ausgiebig angeschaut und warten nun auf günstiges Wetter für die Fahrt nach Madeira. 550 Seemeilen entfernt. Eigentlich wollten wir gestern ablegen, aber der Wetterbericht sagt nun für das kommende Wochenende für das Seegebiet zwischen Lissabon und Madeira in den Spitzen zwischen 45 und 50 Knoten Wind vorraus, bei bis zu acht Meter hohen Wellen. Also sitzen wir hier auf der Kaimauer auf der Lauer – und planen derzeit die Abfahrt für Montag.

Vorgestern ist dann auch noch “Kalao” mit Laurent eingelaufen – und unsere kleine Langfahrtseglerfamilie ist wieder komplett. Thomas nennt uns “Freaks zur See”: Alle zu spät dran, aber alle voller Optimismus, dass wir es bald ins Warme schaffen. Und im Moment sieht das ja ganz gut aus. Casablanca in Afrika wäre zum Beispiel nur noch 330 Seemeilen entfernt – also muss es doch langsam wirklich mal warm werden …

Alles weitere – unter den Bildern.

Viele Grüße!

Johannes

 

 

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Lars liebt schlechtes Wetter

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Wintereinbruch

Lars geht am liebsten an der Solitüde spazieren. Also tollen, prollen, spielen und Hund sein. Da ist irgendwie immer was los und sogar beim schlechtesten Wetter wie heute, findet sich immer einer dem man hinterherrennen kann. Nur gut, den vorletzte Nacht hat es ordentlich gepfiffen in der Förde, es hat gewackelt und geschunkelt. Da hat Lars ordentlich Angst gehabt. Mich und Julian hat er andauernd geweckt, wollte raus, wenn er draußen war, wieder rein. Macht mir schon ein bisschen Sorgen der kleine Lars. Wie soll das nur erst auf See werden. „Wird schon Alten“, meint Julian, wenn ich Lars mal wieder ins sarkastisch ins Tierheim schicken will oder eBay, weil er mal wieder so gar nicht hört oder nur Unsinn im Kopf hat. „Wir waren auch nicht anders“, meint wieder Julian. Hey? Wie soll ich das verstehen? Wer ist hier wir. Ich? Aehm. Ja. Also, wir kommen von der Solitüde zurück, der Strand kurz vor Glücksburg und was passiert, als wir grade aus dem Asiatischen Supermarkt in den Türkischen Supermarkt stürmen? ES HAGELT. Hmm. Tja. Und als ich die schwere Gasflasche über den Steg zur MARLIN schleppe, Lars mich an der Leine nach vorne zieht, da leg ich mich fast auf die Fresse, weil der Steg vereist ist. Aber wir wollten es ja nicht anders.

Der freie Platz von gestern beim Schnuppersegelnvorbereitungswochenende Lofoten Trip 2015 mit der MARLIN am 20tren Dezember war innerhalb von einer halben Stunde weg. Also bitte diesbezüglich nicht mehr anrufen. Es gibt einen neuen Termin vom 30.1.15-1.2.15, wo noch ein Platz frei ist und vom 6-8.2.15 wo noch vier Plätze frei sind. Wer also im Mai-July 2015 mit zu den Lofoten will und zum Nordkap und vielleicht noch weiter nach Norden ;-) der solle sich mal melden. Ohne Schnuppergesegelt zu haben, nehme ich keinen mit. Wer will den schon die Katze im Sack? Julian macht im Moment einen Kochkurs beim Skipper und der Capitana, wenn sie denn grade mal da ist. Für heiße Tütensuppen und Meer ist also schon mal vorgesorgt. Spaß!

Das beste vom Tag: Nach, ich weiß nicht wie langer Schrauberei ist es uns nun gelungen die Heizölleitung zum Steuerbordtank dicht zu bekommen. Mit Hilfe einer Fahradluftpumpe konnten wir endlich das Leck finden. Finally können wir mit Heizöl heizen und brauchen nicht mehr das teure Dieselöl aus dem Tagestank nehmen. Alles hat sein Ende. Die Heizungstestphase hat auch ihr Ende gefunden. Irgendwann im Januar werden wir noch einen Heizkörper im Salon zusätzlich installieren, der ohne Gebläse läuft und ein Heiz-Gebläse im Pilothaus. Die Webasto Heißwasserstation 90S wird das schaffen. Die großen Fensterflächen im Pilothaus aus Sicherheitsglas sind das Problem, die haben leider keine große Isolationswirkung. Derzeit machen wir nachts den Niedergang zu um den Kahn warm zu bekommen. Thermophenverglasung aus Sicherheitsglas mit neuen Rahmen, den Return of Invest, werde ich wohl nicht mehr erleben. Also lassen wir das. Da haben wir noch ganz andere Sachen zu tun im Moment.

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Wenn der Tag schon so beginnt…

Natürlich wieder auf den letzten Drücker musste nun die Plane über das Boot. Ich bin schon gestern nachmittag ins Winterlager gefahren, da man dort auch günstig übernachten kann. Und man kann morgens dann sofort loslegen. Da es im Werftbüro morgens etwas lauter zugeht, hatte ich Oropax in den Ohren. Nur abgeschlossen hatte ich nicht. So steht dann plötzlich in der Dunkelheit ein älterer Herr direkt über meinem Bett und brüllt mich an; wahrscheinlich schon etwas länger. Warum und wieso ich in seinem Bett läge und überhaupt, er hätte mein Auto vor der Tür gesehen und sich gedacht, mich hier zu finden! Es scheint sich um den Familienältesten der dortigen Dynastie zu handeln, daher wohl der Ausdruck MEIN Bett. Ich: “Ich hatte das gestern kurzfristig mit ihrer Angestellten abgesprochen und auch den Schlüssel von ihr erhalten”. “Ach so, na dann ist ja gut! Und was willst du machen?”. “Holzgerüst und Plane rechtzeitig vorm ersten Schnee”. “Kannst du vergessen. Mistwetter stürmt, regnet und schneit, das wird heute nix”. Rummms, die Tür knallt zu. Naja, das wäre sicher auch etwas anders gegangen. Morgens, 8.00h in Deutschland und mir wird kalt ums Herz.

In der Tat regnet es senkrecht gegen die Scheiben und es bleibt unter den dicken Wolken finster. Aber es muss sein, es ist einfach der letzte Termin. Ab in die mitgebrachten Segelklamotten und hinaus in den Regen. Beim Bau des Gerüstes stört der Wind nicht, es wird eben nur alles sehr nass; inklusive mir. So ein wenig Sorgen mache ich mir nun aber schon um das Überlegen der Plane, die Windböen haben es in sich und kommen ohne Vorwarnung. Böse Erinnerungen an das letzte Jahr sitzen auch noch im Kopf. Gegen Mittag sieht es dann so…

 
…aus, und kurze Auflockerungen machen Hoffnung.

Also kommt nun die sauber zusammengefaltete 10×8 Meter Plane aus dem Auto und rüttelt sofort im Wind. Schon beim Auseinanderfalten merke ich, das es draussen nichts werden kann. Also ab in eine offene Halle und alles so falten, das die Plane von oben nur links und rechts neben das Boot fallen muss. Den sperrigen und nassen Haufen dann mit der Trittleiter auf das Boot gewuchtet und in Position gebracht. Die Arme schmerzen danach. Eine kurze Windpause und herunter fallen die Seiten, nun schnell nach unten und erstmal festbändseln. Auf halbem Weg, natürlich, eine fette Windboe. Die ganze Plane hebt ab und geht mit 80 Quadratmetern in den Wind. Ich zerre eine Ecke zu Boden und springe einfach drauf. Knülle alles mit meinem Gewicht zusammen. In diesem Moment beginnt es wie aus Eimern zu schütten. Die Jacke hatte ich aufgrund der Körperwärme durch die Arbeit abgelegt, kann aber die Plane nun nicht loslassen und werde daher komplett nass. Der Haufen zerrt im Wind und es dauert eine Ewigkeit bis ich die 80qm wieder zusammengerollt und gebändigt habe.

Neue Idee: Abrollen vom Bug zum Heck. Könnte klappen…hat es aber bisher heftig geregnet, fängt es nun an zu schütten wie aus Kübeln. Eine Wolkenfront geht durch. OK, erstmal Mittagspause. Eine Stunde Ruhe vor den Elementen. Allerdings ist das Essen im einzigen Imbiss vor Ort nur lauwarm und ich bis auf die Haut nass, und auch schon fern ab von meckern oder neubestellen. Bloß nicht die Arme und Hände bewegen. Nur ins Leere starren. Alles tut weh vom Greifen der sperrigen Plane.

Und in der Tat, der Regen nimmt ab und auch der Wind wird schwächer. Los nun! Die Plane wie einen Teppich rollen und wieder auf das Boot wuchten. Doch der Plan geht auf, Stück für Stück rolle ich die Plane aus unf fixiere sie untem am Trailer. Rauf und Runter, und immer durch die Holzbalken. Hindernislauf. Ich hoffe, ich vergesse diese Methode nicht bis zum nächsten Jahr! Kaum ist soweit alles zumindestens vor dem Wind geschützt, setzt wieder strömender Regen ein. Die Bändselei durch alle Ösen dauert ewig, ich werde noch nasser (wie auch immer das noch geht) und durch den mit einem Mal eisigen Wind wird mir eiskalt und die Hände frieren ein. 

Gut, jetzt durchhalten, viel schlimmer kann es ja nun nicht mehr werden. Doch kaum habe ich das gedacht, beginnt es zu Blitzen und zu Donnern und es fällt eisiger Graupel. OK, geht doch noch schlimmer! Jetzt hat mich der Wahnsinn schon voll im Griff und ich kann nur noch irre lachen und mich über mein “tolles” Hobby freuen. Alle Jahre wieder!

Andere Menschen bauen um diese Jahreszeit Krippen, wir Segler (so nicht in der Halle) bauen eben diese Konstruktionen. Egal nun ist der Mist erledigt und ich bin endgültig komplett durchgefroren und erschöpft, wie ich aber erst im warmen Auto an meinem Zittern merke.

Durch die Heizung im Auto und eine grossen Cafe wieder aufgetaut, stand bei mir dann der traditionelle Hafenspaziergang an der Ostsee (diesmal Eckernförde) mit Restaurantbesuch an. Das ist immer so der Übergang von einer Saison zur anderen bei mir. Ja, und dann stehe ich  nun am Hafen und denke glücklich an meinen langen Segelreisesommer. Und werde gleichzeitig sentimental. Die Erinnerungen sind schön, aber eben nicht so schön wie das Mittendrinsein. Ich kann mich noch gut erinnern, ja, an die Fakten und Häfen und Buchten. Aber etwas anderes ist irgendwie verloren. Die Freiheit, die Aufbruchsstimmung, das Abenteuer…ich weiss es nicht genau. Und bin mir sicher, das ich mich niemals sattreisen kann. Es wird nie reichen, ich werde immer neugierig sein und um die nächste Ecke schauen wollen. Und kann es kaum abwarten wieder die Leinen zu lösen….es macht offensichtlich am Ende keinen Unterschied, wie lange man wegfährt. Hauptsache man tut es!!

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CAS-Richter urteilen im Fall de Ridder

Dirk de Ridder: Dirk de Ridder

Der Internationale Sportgerichtshof hat seine Entscheidung im Fall Dirk de Ridder getroffen: Die Strafe bleibt, die Sperre wird reduziert

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New York

Who does not love New York? Although we hadn’t planned to stop there on this particular trip since our intention was to get where the sun shines asap, faith had it that we had to make a two day stop there anyway. If you follow us on Facebook you might be familiar with the accident that another boater brought upon us by ramming into our transom while we were leisurely cruising through the final part of East River. I know, it’s so stupid that it’s hard to even imagine such a thing possible. Such an incident is at the least of ones concerns when planning for a long sail. But it did happen, and we had to pause the trip for a couple days to look through the damage and deal with insurance companies. Of course it happened on a Sunday of Thanksgiving so that delayed us even further. We had the other boats insurance company visiting us to look over the damage while we later on arrived in Norfolk which we’re happy they could accommodate so fast, and we’re hoping this whole ordeal will have a good ending. At least I managed to get some pretty nice photos of New York in the process :)

We stayed at Liberty Landing Marina in Jersey, super nice facilities and great views over the Financial District of Manhattan as you can tell. Had a nice dinner at the Liberty House one of those nights and as many hot showers as we could possibly squeeze in within 48 hours..

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