Archiv der Kategorie: Inshore

America’s Cup World Series: Rückblick auf die erste Saison

Man kann das mögen oder nicht: Larry Ellison hat den America’s Cup komplett neu erfunden. Als Aufwärmübung für den 34. America’s Cup, der auf 22 Meter langen Katamaranen mit starrem Tragflügel ausgetragen werden soll, wurde die World Series ins Leben gerufen, um mit ähnlichen, aber nur halb so grossen Booten erste Erfahrungen zu sammeln.

Zuerst waren Fans und Journalisten skeptisch,  aber die America`s Cup World Series hat sich schnell an der Spitze der professionellen Inshore-Serien etabliert. Wir blicken zurück auf die erste Saison, die in Newport zu Ende ging.

Das Sailing Team Germany stellt unsere Olympiasegler vor

Nur noch wenige Stunden und es ist soweit, die Olympiade 2012 beginnt, auch für die teilnehmenden Segler.

Das Sailing Team Germany hat einen sehenswerten Film produziert, der unsere Olympiasegler vorstellt. Am besten genau anschauen, damit ihr auch wirklich wisst, wem ihr die Daumen drücken sollt.

A-Cat – Die Open German A-Cat Championships 2012

Die Open German A-Cat Championships 2012 sind zwar schon ein paar Tage her, aber den ausgesprochen schön produzierten Film zum Event können wir allen, die ihn noch nicht gesehen haben, wärmstens empfehlen.

Bob Baier ist alter und neuer deutscher Meister, gefolgt von Chris Field und Thomas Paasch, Vierter wurde Helmut Stumhofer. Herzlichen Glückwunsch!

Und mehr Infos zu den A-Cats und dem Event auf www.a-cat.info

 

Extreme Sailing Series: Favoritensterben in Almeria

Mit Spannung erwartet wurde die vorletzte Etappe der Extreme Sailing Series im andalusischen Almeria. Luna Rossa, Team New Zealand, Alinghi, Groupe Rothschild, The Wave Muscat, Oman Air und Red Bull: alle hatten, zumindest theoretisch, noch Chancen auf den Saisonsieg. Doch ein Favorit trat gar nicht erst an, und einen anderen hat es bös zerlegt. Auch Roland Gaebler wollte es noch einmal wissen, trotz Frust mit Ersatzboot und Crew wechseln.

Am Ende gab es einen überraschend klaren Sieger, der zum Finale in Singapur mit neun Punkten Vorsprung anreisen kann …

IDM Champions Cup Finale 2011 in Travemünde

Für alle die, die Live- Berichterstattung verpasst haben, zum Genießen hier noch einmal das IDM Champions Cup Finale 2011. Es kommentieren und moderieren der zweifache Segel-Olympionike Marcus Baur vom STG und ZDF Sportreporter Alexander Ruda.

IDM Champions Cup Finale 2011 – Das Magazin

Ein gut gelaunter Rückblick auf das IDM Champions Cup Finale 2011. Es kommen zu Wort u. a. Malte Kamrath, Philip Buhl, Oliver Lewin vom Sailing Team Germany.

AUDI Medcup Saison 2011 – Der Rückblick

Mit einer Überraschung hatte die AUDI Medcup Saison begonnen. Sehr kurzfristig hatte Eigner Udo Schütz eine neue CONTAINER gebaut und für die AUDI MedCup Saison gemeldet. Mit Markus Wieser trat erstmals ein zweiter deutscher Skipper neben Jochen Schümann in dieser renommierten Regattaserie an.

Während Wieser gleich mit Überraschungserfolgen in die Saison startete, fuhr Jochen Schümann in der neu gebauten AUDI ALL FOR ONE mit angezogener Handbremse über den Kurs. Für segel-filme.de blicken die beiden deutschen Spitzensegler auf die Saison zurück.

Extreme Sailing Series Trapani und America’s Cup World Series in Plymouth

Wer hätte das gedacht? Der gute alte America’s Cup hat sich komplett neu erfunden. Und er hat dabei kräftig bei der von uns hochgeschätzten Extreme Sailing Series abgeschaut. Es ist gar nicht so einfach die neuen AC 45 Kats von den X40 Booten der Extreme Sailing Series zu unterscheiden. (Kleiner Tip: die America’s Cup Boote sind die mit dem starren Flügel als Großsegel.) Ja zugegeben: die haben wirklich abgekupfert. Aber auch noch ein Brikett draufgelegt. Und wir finden: das kann dem Segelsport nur gut tun.

5. Etappe der Extreme Sailing Serie in Cowes – Die Zusammenfassung

Mit über 70 000 Zuschauer war die 5. Etappe der Extreme Sailing Serie in Cowes im „Mutterland des Segelsports“ die bisher bestbesuchte Regatta.

Nicht wirklich erfreulich lief es für Roland Gäbler. Zwei neue Crewmitglieder, ein nicht perfekt funktionierendes Reserveboot und gleich am ersten Tag im ersten Rennen rasierte er sich die untere Beam-Verstrebung ab. Frei nach dem Motto: Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch das Pech dazu. Deutlich mehr Spaß hatte Leigh McMillian, der das Ruder von The Wave Muscat gerade erst vom zum Americas Cup abgewanderten Torvar Mirsky übernommen hatte. Er setzte sich im letzten Rennen gegen Luna Rossa und Alinghi durch und konnte sich in seiner Heimatstadt Cowes so richtig feiern lassen.

Die Extreme Sailing Serie in Istanbul – Pech für Roland Gäbler

Alinghi, Team New Zealand, Artemis. Während man sich um den nächsten America’s Cup noch Sorgen machen muss, zeigen die besten Segelsyndikate der Welt in der Extreme Sailing Series, wo die Messlatte liegt. Die strikte Einheitsklasse sorgt für relativ geringe Entwicklungs- und Bootsbaukosten, die Segler stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Trotzdem ist es mit seglerischem Talent allein nicht getan. Neben einem angemessenen Budget gehört auch noch ein Quentchen Glück zum Erfolg, und Tornado-Weltmeister Roland Gäbler hatte dieses Mal gar keins: Nach einer spektakulären Ramming durch die ausweichpflichtige Alinghi konnte er nur noch die Reste seines Bootes einsammeln und nach Hause fahren. segel-filme.de sprach mit dem Pechvogel.

Audi Sailing Team Germany – Abschlussbericht 43. Semaine Olympique Francaise

Einen Monat vor Beginn der dreiteiligen nationalen Ausscheidung im Kampf um die Olympiafahrkarten für 2012 haben Lasersegler Simon Grotelüschen (Lübeck) und die Starboot-Crew Robert Stanjek/Frithjof Kleen (Berlin) bei der 43. Semaine Olympique Francaise ihre Erfolgsserien fortgesetzt. Damit bescherten sie nicht nur der Kaderflotte des DSV, sondern auch dem Sailing Team Germany frischen Rückenwind.

Audi Sailing Team Germany – Es geht los in Hyères

Zum Auftakt des World Cups in Hyères hat das Sailing Team Germany sehr gute Ergebnisse erzielt. In insgesamt sechs Bootsklassen ersegelten sich die Deutschen Top 10-Platzierungen. Und Thomas Rein, Trainer 49er erklärt uns, wie unterschiedlich die Segler im STG mit dem Leistungsdruck und den Wetterbedingungen umgehen.