Archiv der Kategorie: Skipper’s Know How

Erfahrungsbericht RYA Yachtmaster Offshore – Guido Dwersteg

Im Frühjahr diesen Jahres hat Guido Dwersteg die Ausbildung zum RYA Yachtmaster Offshore absolviert. Der britische RYA Yachtmaster besitzt in Seglerkreisen ein hohes Renomée und gilt als sehr anspruchsvoller Schein. Trotz des Schwerpunktes auf der praktischen Qualifikation umfasst die Ausbildung auch eine theoretische Prüfung. Guido hatte seine Kamera dabei und gibt einen Überblick über seine theoretische Ausbildung in Österreich und den Praxistörn im Solent/England.

Und bestanden hat er übrigens auch ;-).

Vorgestellt: Bootsfolierungen.de

Immer häufiger ersetzt die Folierung die Lackierung. Und genau das passiert auch bei Yachten, ganz gleich ob Segelyacht oder Motorboot. Die Folierung bietet im Vergleich zur Lackierung diverse Vorteile. Bestens Bescheid darüber weiß Jan Jelinek, Gründer und Inhaber von bootsfolierungen.de. Im Rahmen unserer „Vorgestellt: …“  Reihe spricht er über Vorteile, Grenzen und Kosten einer Bootsfolierung.

Einhand und Manöver-Tipps von Guido Dwersteg

Guido Dwersteg ist seit 8 Jahren mit dem Segelvirus infiziert und hat seither über 25.000 Seemeilen in sein Kielwasser gebracht. Die meisten davon Einhand, also allein. Insbesondere auf seiner Einhand-Atlantikrunde, aber auch während zahlreicher Törns in europäischen Gewässern, konnte er so viele Tricks und Kniffe im Hinblick auf das „Alleine segeln“ und Manövrieren verinnerlichen. An diesen Erfahrungen lässt uns der bekannte Einhand-Segler nun im Rahmen seines neuen – gut 90-minütigen – Films teilhaben. In teils aufwändig gefilmten Szenen und liebevoll gestalteten Animationen erklärt uns Guido, wie er sein Boot alleine und sicher handled, ohne das dabei Stress und Hektik aufkommen. Einen guten Eindruck verschafft das obige Video.

Der vollständige Film „Einhand und Manöver-Tipps“ ist bei uns im Shop erhältlich.

Vorgestellt: DIMENSION-POLYANT

Viele wissen es gar nicht. Der Weltmarktführer im Bereich Segeltuche kommt aus Deutschland und heißt DIMENSION-POLYANT.

Die Firma aus Kempen am Niederrhein ist langjähriger Partner von segel-filme.de und wir freuen wir uns sehr, sie nun in unserer „Vorgestellt:…“ Serie zu portraitieren.

Woher kommen eigentlich „die Tuche, die unsere Welt bedeuten“ und wie werden sie hergestellt? Seht selbst….

Yachtmaster Offshore – Ein Erfahrungsbericht

Gerrit hat bestanden. Und zwar den Yachtmaster Offshore.

Gerrit Haaland, „Segelfilmer“ bei segel-filme.de ist damit Inhaber des amtlichen (jedoch in der Regel freiwilligen) britischen Führerscheins für Schiffsführer von Sportbooten. Er wird von der Royal Yachting Association im Auftrag der Maritime and Coastguard Agency (MCA) des britischen Department for Transport ausgestellt. Zum Erlangen des Nachweises Yachtmaster Offshore sind Nachweise über absolvierte Törns in festgelegtem Umfang zu erbringen. Außerdem muss in einer mehrstündigen praktischen Prüfung die Fähigkeit zum selbstständigen Skippern einer Yacht nachgewiesen werden. Der Yachtmaster Offshore ist international das wichtigste Zertifikat für professionelle Yachtskipper.

Und Gerrit hatte natürlich eine Kamera dabei.


Die modernen Segeltuche 3

Im dritten und letzten Teil unserer Serie lüften wir das Geheimnis der Membransegel. Als Weiterentwicklung der radial geschnittenen Laminatsegel tauchten in den Neunziger Jahren die erste Membransegel auf den GrandPrix Regattabahnen auf. Inzwischen haben sie sich in alle Richrungen ausgebreitet, von der olympischen Jolle bis zur Superyacht. Ob es auch bald für den „Normalsegler“ in Frage kommt ?

Die modernen Segeltuche 2

Die Entwicklung der Segeltuche geht viel schneller voran, als der normale Segler neue Segel bestellt. Wie soll man da den Überblick behalten?

Im zweiten Teil unserer Serie erklären Segelmacher Jens Nickel und Robert Kühnen vom Tuchhersteller Dimension Polyant die wichtigsten Merkmale und Unterschiede der beiden gebräuchlichsten Bauweisen: Gewebe und Laminat.

Waren es zuerst die Regattasegler, die sich für die besseren Dehnungseigenschaften der Laminate interessierten, so kommt diese Technologie heute auch für viele Fahrtensegler in Frage, denn die Haltbarkeit der Laminate hat sich in den letzten 20 Jahren stetig verbessert. Unsere Experten erläutern Vor- und Nachteile.

Im dritten und letzten Teil der Serie wird es dann um den nächsten Innovationsschub gehen, die Membrantechnologie.

Die modernen Segeltuche 1

Kevlar, Dyneema, Kohle oder doch gutes altes Dacron? Gewebt oder als Laminat? Radial, Tri-Radial oder gar ein Membransegel? Wer nicht ständig selbst neue Segel ordert, kann ganz schön ins Schleudern kommen.

In unserer Serie über aktuelle Segeltechnologie kommen mit  Robert Kühnen vom Tuchhersteller Dimension-Polyant und Segelmacher Jens Nickel zwei ausgewiesene Experten zu Wort. Im ersten Teil geht es um die grundlegenden Entscheidungen bei der Segelwahl. Welche Fragen sollte sich der Eigner vor der Bestellung stellen? Wie erklären sich 100% Preisunterschied zwischen einem Einsteiger- und einem High End-Fahrtensegel?

In den folgenden zwei Teilen werden die Unterschiede zwischen Gewebe und Laminat beleuchtet und die aktuelle Membrantechnologie vorgestellt.

Mit Spaß nach Lee

Gennaker und Spi bringen eine Yacht in Fahrt, während sie mit Genua nur träge dahindümpeln würde.

In diesem Sinn hier ein bischen Know How und ein paar Tipps wie das Setzen, Halsen und Bergen eines Spis oder Gennakers einfacher gelingt.

Bootsmanöver: Der richtige Dreh

Die besten Manöver für moderne Fahrtenyachten

Immer mehr Komfort, immer weniger Sicherheit im Hafen? Die heutigen Yachten sind anfälliger für Seitenwind und treiben, sobald die Fahrt aus dem Schiff ist, unkontrollierbar quer. Wir zeigen, warum das so ist, weshalb einige Lehrbuchmanöver nicht mehr funktionieren und warum alte seemännische Tugenden wieder gefragt sind.

Praxistipps für die Winsch-Wartung

Einmal im Jahr sollte jeder Eigner seine Winden reinigen und schmieren. Wir zeigen, wie problemlos das heutzutage geht

Kaum Werkzeug und nur wenig synthetisches Schmierfett – mehr braucht es nicht für die Wartung einer Winsch. Die ist wichtig, weil die Trommeln viel Last halten müssen. Spätestens wenn das typische Klacken der Sperrklinke stumpf klingt, ist ein schneller Check angesagt. Worauf sie dabei achten sollten jetzt auf YACHT tv.

Riggtrimm: Die Zollstockmethode

Mit einem einfachen Hilfsmittel lässt sich der richtige Zug auf die Oberwanten einstellen

Etwas Tape, ein Zwei-Meter-Zollstock und ein Messschieber: Das sind die Utensilien, mit denen jeder die richtige Vorspannung auf die Oberwanten bringen kann. Und so gehts…