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Auf dem Weg zur BOOT & FUN Inwater

Kurz vor dem Auftakt der neuen Messe BOOT & FUN Inwater in Werder (Havel) vom 7. bis 9. September finden die letzten Vorbereitungen statt – zu Lande und auf dem Wasser.

Seit Dienstag ist ein großer Schwimmponton auf dem Wasserweg unterwegs von Berlin Richtung  Havelauen in Werder, der Marina, in der am Wochenende die erste BOOT&FUN Inwater stattfinden wird. . Oben an Deck: Vier edleMotorboote der legendären US-amerikanischen Marke Sea Ray, die als ein Highlight der neuen Inwater Boatshow präsentiert werden. Gestern Nachmittag passierte der Schiffstransport die Oberbaumbrücke im quirligen Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain und zog alle Augen auf sich.

Anderthalb Tage sind der Schuber, mit dem einst Schüttgut transportiert wurde, und seine ungewöhnliche, kostbare Fracht unterwegs. Das Huckepack-Schiff fährt über die Spree durch Berlins Zentrum und dann über die Havel weiter bis nach Werder, das im Zentrum eines der schönsten Binnen-Wassersportreviere Europas liegt. Zum Start der BOOT & FUN Inwater wird der schwimmende Ponton an einem der Bootsstege in der Marina Havelauen zur Motorboot-Lounge.

Mit dem Schwerpunkt Boote für Binnengewässer positioniert sich das neue maritime Event als Ergänzung zur Hallenmesse BOOT & FUN Berlin im November. Präsentiert werden aktuelle Sloepen und Elektroboote sowie Sport- und Wanderboote bis zu großen Motoryachten renommierter Hersteller. Hausboote, SUPs, Kanus und Flöße werden ebenfalls gezeigt. Führerscheinfreie Charterboote liegen für Testfahrten und für Probeübernachtungen bereit. Für Angler gibt es einen speziellen Bereich für Angelboote.

Am Freitag (7. September) um 10 Uhr wird die BOOT & FUN Inwater durch Manuela Saß, Bürgermeisterin der Stadt Werder, und Daniel Barkowski, Projektleiter der BOOT & FUN BERLIN und BOOT & FUN Inwater, eröffnet.

Unter Deck des Fountaine Pajot 42

Die Lichtgöttin Astréa stand Pate für den zwölfeinhalb Meter langen Kat, weil er mit seinen großen Fensterfronten und einem langen Skylight besonders viel Licht ins Schiffsinnere lässt. So zumindest begründet die Werft ihre Namenswahl. Auch die Innenräume bestechen mit einem luftig anmutenden Interieur. Vor allem das Deckshaus überzeugt mit einer lichten Wohnatmosphäre, die erstaun­licherweise keineswegs unterkühlt wirkt, obwohl überwiegend Grau-, Beige- und Weißtöne zur Verwendung kommen. Dank vereinzelt eingesetzter Schrägen und Rundungen wird dem ansonsten geradlinig geformten Mobiliar die Strenge genommen. Die Navi-Ecke beispielsweise ist als Dreieck geformt, das Sofa mit weichen Polstern belegt. Man fühlt sich vom ersten Augenblick an eingeladen zum Verweilen.

Das gilt auch für den Smutje, dessen Arbeitsbereich besonders abgesichert ist. Weil zu viel Bewegungsfreiheit unter Deck zum Problem werden kann, ist die Pantry als Karree mit drei geschlossenen Seiten angelegt. Die freie Fläche innerhalb des Vierecks ist so schmal gehalten, dass die Schrankwände Halt bieten, sobald die nächste Welle kommt. Auf diesem Kat kann auch bei kabbeliger See gekocht werden, ohne dass man fürchten muss, hin und her geschleudert zu werden. Praktischer Neben­effekt: Wer einfach nur den Salon durchqueren möchte, kann den in die Mitte des Raumes hineinragenden Pantryblock zum Festhalten nutzen.

Hinter dem Küchentrakt liegt die Treppe, die in den Steuerbordschwimmer hinunterführt. Ausgebaut ist er mit zwei Schlafkammern und zwei separaten Nasszellen. Der Steuerbordschwimmer – zumindest verhält es sich auf dem Testschiff so – ist komplett als Eignerkabine ausgebaut. Diese Interieur-Version­ nennt sich Maestro, alternativ kann man einen Quatuor-Ausbau mit jeweils zwei Kajüten in beiden Rümpfen bestellen. Maestro ist die bevorzugte Version für Eigner, die auf Langfahrt gehen beziehungsweise sehr viel Zeit an Bord verbringen möchten, denn im Eigner-Schwimmer ist neben einem ausgesprochen geräumigen Bad, bei dem das WC in einem extra Raum untergebracht ist, und einer großzügigen Schlafkammer eine kleine Büro-Zeile aufgestellt.

Egal, für welche Interieur-­Variante man sich entscheidet, für sechs bis acht Personen ist ausreichend Platz, nicht nur zum Schlafen, auch zum Entspannen an und unter Deck. Der Salontisch ist nicht als Esstisch gedacht (dafür ist er zu klein), sondern für gemütliche Klönschnack-Runden oder zum Filmegucken auf dem breiten Monitor, der gegenüber der Sitzecke hängt. Gegessen wird im Cockpit unter dem festen Biminidach.

Familienzuwachs: Sun Odyssey 410

Im Eiltempo baut Jeanneau die achte Generation ihrer Sun-Odyssey-Baureihe weiter aus. Schon auf den diesjährigen Herbst-­Boatshows soll eine neue SO 410 zu besichtigen sein, verkündet die Werft. Erste Zeichnungen sind veröffentlicht und machen neugierig, denn sie zeigen einen Performance Cruiser, der es in sich hat.

Dank breit und ganz gerade auslaufendem Heck, steil aufragendem Bug und fast senkrecht abfallendem Spiegel verfügt die Sun Odyssey 410 über eine außergewöhnlich lange Wasserlinie. Das – in Kombination mit der schmalen Kielfinne, der angehängten Ellipsen-Bombe und den beiden leicht schräg gestellten Ruderblättern – spricht für ein hohes Leistungs­potenzial. Unterstützung findet diese Annahme durch die Tatsache, dass sich die werfteigenen Designer bzgl. Linien- und Ausbaugestaltung mit den Architektenbüros von Marc Lombard und Piaton Bonet zusammengetan haben.

Eine ausgetüftelte Beschlags­anordnung sorgt dafür, dass sich auch Nichtsegler an Bord wohlfühlen können. Weil die Schot-Winschen in Reichweite des Steuermanns platziert sind, kann sich die Crew im separaten Gästecockpit entspannt zurücklehnen, sofern gewünscht.

Die Eignerversion der 410 verfügt über zwei Kabinen und zwei Nasszellen. An Backbord befindet sich eine große Backskiste

 

Hinsichtlich des Innenausbaus stehen vier Versionen zur Auswahl. Bei den beiden Zwei-Kabinen-Lösungen wird das Backbordachterschiff als begehbarer Stauraum genutzt, alternativ kann hier ein dritter Schlafraum eingerichtet werden. Bei allen Interieur-Varianten ist backbord neben dem Niedergang eine vollwertige Navi-Ecke aufgestellt, mit Blick in Fahrtrichtung. Auch die gegenüberliegende, geräumige Nasszelle mit separatem Duschbereich gehört in jeden Einrichtungsentwurf. Selbiges gilt für den Ausbau der Schiffsmitte. In den Salon ist eine Längspantry integriert, die auf der Backbordseite steht. Am Esstisch sitzt man sich auf Längs- und U-Sofas gegenüber. Wer ein zweites Bad möchte, bestellt die Bugkabine mit schräg aufgebautem Bett und extra Nasszelle. Zwar bleibt bei diesem Einrichtungslayout nur noch Platz für einen Kleiderschrank, aber in Kombination mit der begehbaren Backskiste kann man beides bekommen: zwei Bäder und jede Menge Stauraum.

Technische Daten

Konstruktion: Jeanneau, Marc Lombard, Piaton Bonet
Lüa (inkl. Bugsprit): 12,95 m
Lüa: 12,34 m
Rumpflänge: 11,99 m
Breite: 3,99 m
Tiefgang
– langer Kiel: 2,17 m
– kurzer Kiel: 1,62 m
Verdrängung: ca. 9 t
Wassertank: 330 l
Treibstofftank: 195 l
Groß: 44 m²
Genua: 37 m²
Preis: ab 196.350 Euro
Werft: www.jeanneau.de

Funkstörungen durch LED

Die US-Küstenwache warnt vor erheblichen Funkstörungen, die durch LED-Beleuchtung an Bord verursacht werden können. Diese Interferenzen können sowohl UKW-Funkgeräte, als auch AIS-Geräte betreffen, da beide im selben Frequenzbereich arbeiten. In dem ‚Marine Safety Alert’ der Coast Guard ist unter anderem eine Situation erwähnt, in der eine Seenotleitstelle (MRCC) ein Schiff nicht erreichen konnte, da dessen UKW-Gerät unter der besagten Funkinterferenz litt. Auch der AIS-Empfang dieses Schiffs war stark beeinträchtig.

Von LED-Positionslampen bis zum LED-Band für die indirekte Beleuchtung des Salons: Der Trend zur LED-Beleuchtung an Bord bleibt ungebrochen. Vor allem der gegenüber einer herkömmlichen Glühbirne stark reduzierte Stromverbrauch und die erhöhte Lebensdauer machen LED an Bord besonders attraktiv.

Trotz Prüfsiegel Störung möglich

Während Navigationsleuchten, um eine Zulassung zu erhalten, einer umfangreichen Prüfung nach internationalen Standards unterzogen werden müssen, entfällt dies zum Beispiel für im Innenraum installierte LED. Doch auch eine zugelassene Positionslaterne stellt keine Sicherheit vor Funkinterferenzen dar.

Wie uns auf Nachfrage beim BSH mitgeteilt wurde, wird bei der Prüfung zwar auch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) getestet, nicht jedoch auf die für UKW relevanten Frequenzen. Abhilfe schaffen könnten Mindestabstände von LED zu Funkgeräten und –antennen. Doch eine entsprechende Regelung, wie man sie etwa von Magnetkompassen kennt, existiert noch nicht. Gerade auf Sportbooten kommt es daher leicht zu sehr geringen Abständen zwischen LED und Funkantennen oder -geräten.

Besonders tückisch an der Sache ist, dass die Empfangsminderung an Bord nicht unbedingt auffällt, da die Geräte augenscheinlich ordnungsgemäß funktionieren. Doch es gibt eine einfache Möglichkeit zu prüfen, ob an Bord eine entsprechende Funkinterferenz auftritt.

Die US Coast Guard empfiehlt in ihrer Warnung folgendes, um auf Interferenzen zu prüfen:

  1. Schalten Sie die LED aus
  2. Stellen Sie das UKW-Funkgerät auf einen meist leisen Kanal (zum Beispiel Kanal 13)
  3. Drehen Sie den Squelch-Regler soweit, bis es anfängt zu rauschen.
  4. Drehen Sie den Squelch-Regler nun wieder soweit, dass das Rauschen so gerade eben verschwindet.
  5. Nun Schalten Sie die verschiedenen LED-Leuchten nach und nach ein und aus. Wenn das Funkgerät zu rauschen beginnt, haben die entsprechend eingeschalteten LED das Grundrauschen erhöht und es besteht sehr wahrscheinlich eine Interferenz.
  6. Tritt kein Rauschen auf, liegt vermutlich keine Interferenz vor.

Das BSH hat auf Nachfrage von Sail24.com angekündigt sich der Problematik anzunehmen und eventuell demnächst ebenfalls einen Sicherheitshinweis zu veröffentlichen. Wir halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.

Direktlink zum ‘Marine Safety Alert’ der United States Coastguard

 

Italiener huschten in der Finalflaute zum SCL-Sieg

Die Italiener unter Skipper Simone Ferrarese verwiesen in St. Moritz im Finalrennen der besten vier Mannschaften aus der Vorrunde den Segelclub aus Genf/Schweiz sowie den WV Hemelingen und den NRV Hamburg auf die folgenden Plätze. Damit durften auch die Deutschen durch den Bremer Verein auf dem Podium mitfeiern. 31 Vereine waren in der Schweiz im Kampf um die Silberschale und den Titel als bester Verein in Europa angetreten.

Mit dem Erfolg des CVB, der sich vor drei Monaten durch den Halbfinal-Sieg auf Sardinien für das Event in St. Moritz qualifiziert hatte, bleibt die Trophäe ein weiteres Jahr in Italien. Im vergangenen Jahr hatte sich der Yacht Club Costa Smeralda von Sardinien die Meisterschaft geholt.

„Wir hatten heute sehr viel Glück, anders kann man es nicht sagen. Aber wir haben auch niemals aufgegeben, auch nicht, als wir ein ganzes Stück zurücklagen. An den anderen Tagen hatten wir aber auch Pech, so dass man wohl sagen kann, das Glück hat den Weg zu uns zurückgefunden. In den vergangenen vier Tagen sind wir, so glaube ich, sehr gut gesegelt. Und wir sind sehr glücklich, diese Regatta gewonnen zu haben und uns nun bester Club in Europa nennen zu können“, sagte Simone Ferrarese.

In einem außergewöhnlichen Finale hatten sich die Italiener nach scheinbar schon aussichtsloser Situation doch noch den Titel gegriffen. Die Schweizer, die bereits nach der Vorrunde an der Spitze des Rankings gestanden hatten, lagen auch in der alles entscheidenden Finalwettfahrt vor der Konkurrenz. In der Flaute auf dem Moritzsee hatten die beiden deutschen Mannschaften eingeparkt, und die Italiener lagen weit zurück. Doch eine kleine Böe drückte das gesamte Finalquartett wieder zusammen und dicht an dicht huschten die Finalisten über die Ziellinie – mit dem besten Ende für die Mannschaft des CVB.

 

Rollei Steady Butler: Gimbal mit vielen Funktionen

Rollei hat eine Serie von Gimbals auf den Markt gebracht. Gimbals helfen dabei, ruhige Filmaufnahmen mit dem Smartphone oder der Actioncam zu erstellen. Der Steady Butler wiegt weniger als 500 Gramm und verfügt über eine integrierte Powerbank, um die ­Geräte direkt zu laden. Ein ¼ Zoll-Gewinde an der Unterseite ermöglicht es, den Steady Butler auf ein gewöhnliches Stativ zu schrauben. So lassen sich mithilfe einer App faszinierende Zusatzfunktionen nutzen, wie beispielsweise bewegte Zeitrafferaufnahmen. Vier Betriebsarten (Schwenken, Schwenken/Neigen, Lock-Mode, All-Follow-Mode) machen den Steady Butler flexibel einsetzbar. Zudem kann das Smartphone beim Steady Butler Mobile auch im Hochformat verwendet werden – perfekt um beispielsweise Instagram-Storys zu erstellen. An der Seite zeigen LEDs den Ladezustand des Akkus an. Rollei spricht von einer Laufzeit von circa 12 Stunden.
Preis: ab 99 Euro www.rollei.de

Robert Redford über “All is lost”

Mr. Redford, wie verloren fühlten Sie sich auf dem knapp zwölf Meter langen Segelschiff nun wirklich?

Robert Redford: Ziemlich! Denn ich habe keinerlei Segelerfahrungen und musste mich auf das verlassen, was mir J.C. Chandor vorgab. Er war der Kapitän des Ganzen und gut vorbereitet. Ich musste nur noch seine Befehle befolgen.

Können Sie dem Segeln überhaupt etwas abgewinnen?
RR: Nicht wirklich, und schon gar nicht mehr nach dem, was mir hier im Film passiert. Nicht, dass ich Angst vor Wasser hätte. Als Kind bin ich viel gesurft, später habe ich an Schwimmwettbewerben teilgenommen und fuhr Wasserski. Klar war ich schon mal auf einer Yacht, aber ich bin nie darauf gekommen, selbst zu segeln. Auch wenn ich während des Drehs viel darüber gelernt habe und ich großen Respekt dafür gewonnen habe, ist J.C. gewiss sehr viel erfahrener als ich.

J.C. Chandor: Meine Eltern sind auch noch mit Mitte 70 begeisterte Segler. Insofern bin ich damit groß geworden und war auch als Teenager davon sehr besessen. Heute segle ich nur noch selten, aber ich liebe noch immer Filme, die von Überle- benskämpfen handeln. Die Idee zu „All Is Lost“ bekam ich in einem Zug, der an einer Küste entlangfuhr, wo abertausende von Yachten ankerten. Mir kam der Gedanke, dass sie meist als Prestigeobjekte gehalten werden, aber was würde passieren, wenn man allein auf einer Yacht tatsächlich den Naturgewalten ausgesetzt wäre?

Wie realitätsnah ist die Katastrophe in „All Is Lost“?
JCC: Alles, was Robert im Film passiert, kann so auch in Wirklichkeit geschehen. Selbst wie sich das Boot im Sturm überschlägt, liegt im Bereich des Möglichen.
Im Normalfall würde man jedoch nicht unbedingt allein durch den Indischen Ozean segeln, und mit heutiger Technik und nötiger Aufmerksamkeit könnte man jeden Sturm umgehen und nicht direkt darauf zu steuern. Aber mir kam es darauf an, einen gut situierten Mann zu zeigen, der mehr und mehr verliert, bis es nur noch um das eigene Leben geht.

Wer von Ihnen schwebte tatsächlich schon einmal in Lebensgefahr?
RR: Da gab es einige Erlebnisse, die ich jetzt nicht alle erzählen kann. Aber ich erinnere mich an einen Flug von Santa Fe nach New Mexiko mit meiner Frau. Es war ein kleiner Jet, als um 22.00 Uhr plötzlich beide Triebwerke ausfielen. Neun Minuten lang war kein Geräusch zu hören, kein Licht brannte mehr, und wir stürzten von 12.000 auf 5.000 Meter in die Tiefe. Diese neun Minuten kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Es war genug Zeit, um sich mit dem eigenen Ende auseinanderzusetzen.

Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?

RR: Indem ich mir Hoffnung machte, dass ich das überleben werde, um dann mal einen Film wie diesen hier zu drehen (lacht).

Der Sie auch körperlich ziemlich herausgefordert hat. Mit 77 fällt es vielen Menschen schon schwer, eine Yacht in den Griff zu kriegen…

RR: Anfangs war ich mir wirklich nicht sicher, ob ich das packen würde. Als ich mich erstmals mit J.C. traf, versprach ich, alles zu geben, was ich kann. Das war ich ihm als Schauspieler schuldig, auch wenn ich nicht mehr der Jüngste bin. Tatsächlich war es ein äußerst intensiver Dreh, aber ich wusste ja, worauf ich mich einlasse.

JCC: Robert hat uns letztendlich viel mehr gegeben als ich dachte. Was gewiss auch daran lag, dass am Set ein gutes Klima herrschte. Erst beim Drehen des dritten Aktes spürten alle auch die physische Anstrengung, was aber dem Film durchaus zu Gute kam. Man sieht es in Roberts Gesicht, wie fertig er eigentlich war.

Was war so anstrengend?

JCC: Es ist vor allem das Wasser, das unkontrollierbar ist, dem du permanent ausgesetzt bist. Immer wieder nass zu werden, bis dir die Feuchtigkeit bis in die Knochen kraucht, kann dich kann schön zermürben und mit der Zeit sogar deprimieren.

Wie oft mussten Sie aufs offene Meer?

RR: Um ehrlich zu sein, drehten wir die meisten Szenen in dem Wassertank, den James Cameron einst für „Titanic“ bauen ließ. Er ist bis zu sieben Metern tief, und wenn man mittendrin ist und plötzlich alle Wind- und Regenmaschinen gleichzeitig angehen, ist das wirklich wie in einem echten Sturm. Da gibt es keinen Zweifel!

Warum setzt man sich so etwas aus, wenn man eigentlich gar nicht muss – schon gar nicht als Filmlegende?

RR: Mich reizte der Film vor allem wegen seines puren Erfahrungswertes. Er braucht keine Dialoge, keine Filmtricks, kein 3D, und ist trotzdem wahnsinnig spannend. Selbst für mich, der schon lange im Filmgeschäft ist, war das eine völlig neue Herausforderung. Wenn selbst die Sprache und die Spezialeffekte weggenommen werden, führt das den Zuschauer unausweichlich zu meiner Figur und ist fast hautnah mit ihr verbunden. Genau das macht „All Is Lost“ zu einem wirklich einmaligen Kinoerlebnis.

 

Interview: Markus Tschiedert

Perfekte LJM in Travemünde

Zwischen fünf und acht Wettfahrten wurden in den verschiedenen Klassen gesegelt. Die neuen Landesmeister stammen aus Vereinen von der Kieler Förde, aus Lübeck, der Eckernförder Bucht, von der Elbe und aus Plön.

Sehr glücklich mit dem Verlauf des Wochenendes zeigte sich Fritz Schütt, Jugendwart des Lübecker Yacht-Clubs, der gemeinsam mit dem Lübecker SV die Meisterschaften ausgerichtet hatte. „Natürlich ist es immer wichtig, dass das Wetter mitspielt, und das war perfekt“, berichtete Schütt. „So hatten wir eine sehr entspannte Atmosphäre – sowohl auf dem Wasser als auch an Land. Die Kinder hatten Spaß am Campen auf unserem Vereinsgelände am Mövenstein, am Abend wurde in der Halle Tischkicker gespielt und wir haben Bilder und Filme vom Wasser gezeigt. Und noch vor Mitternacht war zufriedene Stille in unserer kleinen Zeltstadt.“

Optimist B

Für viele junge Segler bildet die Opti-B-Klasse den Einstieg in den Regattasport und so sind hier stets die jüngsten Akteure bei den Landesjugendmeisterschaften vertreten – mit einem regen Wechsel in die anderen Klassen, nachdem die ersten Erfahrungen gesammelt worden sind. Bereit für den Sprung in die nächste Klasse sind nun die Top-Drei der LJM. Linus Giesler (Mönkeberg), Leif Lüders (Kiel) und Linus Wegner (Lübeck) zeigten eindrucksvoll, dass sie Boot und Regattataktik beherrschen und ergatterten die LJM-Medaillen.

Optimist A

Da bei den Landesjugendmeisterschaften in Schleswig-Holstein zwar auch Segler aus anderen Landesverbänden startberechtigt sind, die aber nicht Landesmeister werden können, durften in der Klasse der ambitionierten Opti-Segler die Platzierungen 3, 11 und 12 über die LJM-Medaillen jubeln. Die Top-Position bei der Regatta nahm der Rostocker Carl Krause mit einer überragenden Siegesserie ein. Morten Borchardt vom Lübecker YC durfte sich bei seinem Heimspiel über den dritten Platz insgesamt und die Platzierung als bester Schleswig-Holsteiner freuen. Damit stand er bei der Siegerehrung in der gesonderten LJM-Wertung auf dem Gold-Rang vor den beiden Kielern Arthur Kahrs und Matti Balzereit.

O’pen Bic

Die Meisterschaft in der kleinen Skiffklasse avancierte zu einem Lübecker Clubrennen mit landesweiter Beteiligung. Auf dem LJM-Treppchen fanden sich jedenfalls ausschließlich LYC-Segler wieder. Magnus Voß teilte sich den ersten Rang nach dem ersten Tag noch mit Frederic Schüle, dann setzte er sich aber gleich am Sonntagmorgen mit einem Sieg in der ersten Wettfahrt von der Konkurrenz ab und holte sich den Titel. „Natürlich ist es toll zu gewinnen, aber das Wichtigste ist, dass wir Spaß haben. Und an diesem Wochenende hatten wir Spaß – Wind und Wetter waren toll“, sagte Voss. Das LYC-Trio auf dem Podest vervollständigte Niclas Burdon und Frederic Schüle. Burdon sprang mit einem Sieg in der letzten Wettfahrt noch an Schüle vorbei auf Platz zwei.

 

Laser Radial

Wegen der guten Segel- und Förderbedingungen in Schleswig-Holstein ist der ehemalige Sachse Mewes Wieduwild in das Kieler Segelinternat gewechselt und startet nun für den jungen Verein Wind und Welle in Grönwohld. Und gleich bei seiner ersten Jugendmeisterschaft in Schleswig-Holstein holte sich der Ex-Europameister im Optimisten den Landestitel. Den Samstag begann er zwar noch verhalten mit einem dritten Platz, dann aber ließ er nur noch erste Plätze folgen und verwies somit seinen Vereinskameraden Roko Mohr, ebenfalls Neu-Schleswig-Holsteiner, auf den zweiten Platz. „Der Wind hätte gern auch etwas mehr sein können, aber mit der Welle hat es richtig Spaß gemacht“, so Wieduwild. „Der Titel bedeutet mir schon etwas. Es ist schön, ihn in meine bisherige Karriere einreihen zu können.“ Erst vor fünf Wochen war Wieduwild Deutscher Meister vor Travemünde geworden – da allerdings noch in der Laser-Variante 4.7 mit dem etwas kleineren Segel. Hinter Wieduwild und Mohr der Lübecker Jesper Bahr in der LJM-Wertung.

Laser 4.7

Nachdem Mewes Wieduwild und Jesper Bahr, die beiden Top-Segler der Deutschen Jugendmeisterschaften aus dem Juli, die Klasse der Laser 4.7 verlassen haben, war der Weg frei für die Nachwuchskräfte bei dieser LJM. Der Flensburger Anton Nikolai Loeck hatte mit zwei Tagessiegen und dem zwölften Gesamtrang bei der Deutschen Jugendmeisterschaft (IDJM) schon sein Können unter Beweis gestellt. Und daran knüpfte er bei der LJM am ersten Tag an und führte zunächst vor der Kieler Konkurrenz. Dann aber drehten Ole Schweckendiek und Josse Bonatz den Spieß noch um. Schweckendiek, im vergangenen Jahr noch Landesjugendmeister im Opti, setzte sich nach fünf Wettfahrten an die Spitze und holte sich LJM-Gold vor Bonatz und Loeck. „Ich mag es, wenn ein bisschen mehr Wind ist. Im ersten Rennen heute war noch ein bisschen wenig Wind für die Welle, aber im zweiten war es super“, strahlte Ole Schweckendiek nach dem erfolgreichen Sonntag.

Teeny

In der Zweihand-Jüngstenbootklasse gab es das erwartete Städteduell zwischen Plön und Malente, wo die Teenys seit Jahren eine starke Gemeinschaft bilden, die auch auf deutscher Ebene kräftig im Vorderfeld mitmischt. Oke und Nik Nommensen (Plön) gewannen gerade bei der Deutschen Jugendmeisterschaft eine Medaille und krönten sich nun zu den Landesjugendmeistern vor den beiden Malenter Teams Mathies Faasch/Simon Dorloff und Johann Dorloff/Mattes Bock-Müller. Die Nommensen-Brüder bewiesen einen sehr guten Riecher für den Wind. Schon bei der ersten Wettfahrt, die später abgebrochen wurde, hatten sie mit einem geschickten Schlag den Windstrich erwischt und sich vom Feld abgesetzt. Doch für diesen verpassten Sieg – aufgrund des Abbruchs – entschädigten sie sich mit einer nachfolgend starken Serie.

29er

In einem Feld, das zunehmend durch junge Umsteiger aus den Jüngstenbootklassen geprägt wird, setzte sich eine erfahrene 29er-Mannschaft souverän durch. Lisa Marie Rausch/Eva Becker (Grönwohld/Kiel) gehören seit Jahren zur deutschen Spitze und sammelten nach einem verhaltenen LJM-Auftakt mit zwei dritten Plätzen Sieg auf Sieg ein und standen damit am Ende an der Spitze des Rankings des 30 Boote starken Feldes. Dahinter reihte sich die Berliner Mannschaft Ole-Christin Lüsch/Phillip Hadamczik ein, bevor mit Per Christoffer Schwall/Simon Schmidt (Kiel) eine junge Umsteiger-Mannschaft zeigte, welch Potenzial sie aus dem Optimisten in die Skiff-Klasse bringt. Und auch das Lübecker Team Nick Kössling/Jöran Rohlf, jetzt schon mit LJM-Bronze dekoriert, hat noch eine große 29er-Zukunft vor sich.

420er

Im 420er haben die Schleswig-Holsteiner noch Nachholbedarf, um an die nationale Spitze anzuschließen. Das zeigte sich auch bei der LJM, die von landesfremden Mannschaften dominiert wurde. Paco Melzer/Elias Falke aus Berlin hatten eine überragende Serie, die sie zum Regattasieg führte. Die fünftplatzierten Lea Marleen Lüthje/Nike Hadler aus Eckernförde waren die besten Schleswig-Holsteiner, gefolgt von Hanna und Frederik von Waldow (Eckernförde) und Freya Tovey/Chiara Kobs (Flensburg).

Pirat

Die Hochburg der schleswig-holsteinischen Piraten-Segler liegt weiterhin an der Elbe und ihren Nebenflüssen. Zwar ging der Regattasieg an Eike Lauszus/Jules Tronquet vom Dümmersee, danach aber folgte eine breite Flotte aus dem Süden Schleswig-Holsteins: Finn Soetebier/Timon Ostertun holten den Landestitel nach Wedel-Schulau, die jungen Merle Maas/Vivian Eckelmann (Beidenfleth) zeigten, dass sie als reine Mädchencrew gegen die männliche und gemischte Konkurrenz bestehen können. Sie gewannen Silber vor Maria Röttger/Theo Schäning (Brunsbüttel).

Unter Deck des Leopard 50

Die Testyacht ist in der vier Kabinen-Version ausgebaut. Vom Salon geht es steuerbord in die Eignerkabine mit großem Bad, frei stehendem Kingsize-­Bett und Büro- beziehungsweise Ankleidezimmer. Das Bugsegment ist mit einer zweiten, kleineren Kabine, ebenfalls mit eigenem Bad, ausgebaut. Auf der Backbordseite findet man nochmals zwei Gästekabinen und zwei Nasszellen. Alle Gäste­kabinen sind mit Schränken ausgestattet, wobei der Platz darin begrenzt ist. Dafür gibt es große Staufächer im Salonfußboden, in denen sogar sperrige Utensilien wie Rollkoffer verschwinden können.

Auffallend großzügig angelegt sind die Ess- und Wohnbereiche des Leopard 50. Am mehrfach ausklappbaren Salontisch finden zehn Personen Platz zum Dinieren, dasselbe gilt für den Tisch im Achtercockpit. Bleibt die Frage: Kochen wir drinnen oder draußen? Gegenüber vom Tisch ist ein Außengrill eingebaut. Das eisgekühlte Getränk dazu zieht man aus dem Außen-Kühlschrank, der unterhalb des Steuerstands eingebaut ist.

Neuer Bieter – Gibt es Hoffnung für Bavaria?

Es gibt Hoffnung auf einen neuen Investor bei Bavaria. Das berichtet die Tageszeitung Main Post und bezieht sich auf Tobias Brinkmann, seit Ende April Insolvenzverwalter von Bavaria, und einen ungenannten Sprecher der neuen potenziellen Investoren für die Werft vor den Toren Würzburgs.

Wie die Main Post weiter berichtet wurden am Donnerstag die Verkaufsmodalitäten zwischen den Eigentümern und der insolventen Bavaria verhandelt. Die neuen Eigentümer wollen die Werft, die dieses Jahr ihr 40jähriges Bestehen feiert, nicht nur weiterführen, sondern auch ausbauen. Jetzt fehlt es noch an der juristischen Prüfung und der Zustimmung des Gläubigerausschusses.

Tobias Brinkmann sieht es verhaltener und äußerte sich gegenüber der Main Post: „Wir sind aus meiner Sicht sehr weit fortgeschritten, aber es liegt noch ein Stück Weg vor uns.“

In den letzten Wochen sah es um die Zukunft von Bavaria noch weniger positiv aus. Es konnte in der selbst gesetzten Frist bis Mitte August kein geeigneter Investor gefunden werden. Um so überraschender die Nachrichten aus Würzburg jetzt. So sollen die eventuellen neuen Eigentümer erst kurz vor der letzten Gläubigerversammlung am 17. August ein Angebot abgegeben haben, dort aber auf Grund der Kürze keinen sofortigen Zuschlag bekommen haben.

Die Main Post zitiert sogar den Sprecher der neuen Investoren. Es ginge um ein Signal an die 600 Bavaria Mitarbeiter und das man gewillt ist Bavaria mit großer Leidenschaft und Sicherheit für die Mitarbeiter weiter zu führen. Der Bieter will den Kauf aus Eigenkapital finanzieren. Als Kooperationspartner stehe eine italienische Luxus Werft zur Seite, die ihr Portfolio um ein günstigeres Preissegment erweitern möchte. Laut Main Post habe der neue Bieter bereits 150.000 Euro für einen Messeauftritt auf dem Yachting Festival in Cannes ab 11. September vorgeschossen. Denn auch den neuen Inhabern von Bavaria dürfte klar sein, dass die Auftragsbücher nur gefüllt werden können, wenn Bavaria die nun startende Messesaison nicht verpasst.

Die Entscheidung soll nun in den nächsten zwei Wochen fallen.

Startschuss für konkrete AC-Vorbereitung

In Cowes, jenem Ort, an dem der Cup 1851 startete, veröffentlichte der britische Herausforderer, das Ineos Team UK um Skipper Ben Ainslie, nicht nur die ersten Bilder seiner rund acht Meter langen Testyacht mit dem innovativen Foiling-System, vielmehr erklärte auch der Cup-Ausrichter, der Royal New Zealand Yacht Squadron, Auckland offiziell als Austragungsort. Als Zeitpunkt der Cup-Rennen, die im Rahmen Best of 13 ausgetragen werden, wurde der Zeitraum vom 6. bis 21. März benannt.

Bisher haben neben dem Titelverteidiger, dem Emirates Team New Zealand (ETNZ), noch die Luna Rossa Challenge als Challenger of Record sowie das Ineos Team UK und American Magic vom New York Yacht Club für den Cup gemeldet. Die Herausforderer werden im so genannten Prada Cup den Kontrahenten der Neuseeländer für den AC ermitteln.

Die Rennkurse sollen im Hauraki Golf landnah ausgelegt werden.

Das Rennareal mit diversen möglichen Bahnen östlich von Auckland, die auf alle Windrichtungen angepasst werden können, ist eingebettet in die Inselwelt des Hauraki Golfs. Alle Kurse sind in Landnähe, so dass sie von den Zuschauern gut einzusehen sind. „Es gibt einen Grund, dass Auckland weltweit als die ‚City of Sails‘ und für seine Segelbedingungen bekannt ist“, sagte ETNZ-Chef Grant Dalton. „Wir sind sehr glücklich, dass die Geographie von Auckland uns so viele spannende und herausfordernde Rennkurse in unmittelbarer Nähe zu erhöhten Aussichtspunkten für die Zuschauer an Land ermöglicht.“ Die Auswahl der Rennkurse könne auf alle Wind- und Gezeiten-Bedingungen reagieren, erklärte Dalton. Und mit den Landpunkten am North Head als auch am Bastion Point gäbe es von erhöhten Positionen beste Einblicke auf das Geschehen.

Üblicherweise baue sich in Auckland im März am Nachmittag eine Seebrise auf, so dass mit Rennzeiten zwischen 16 und 18 Uhr Ortszeit gerechnet wird. Die Kurslängen liegen zwischen 1,3 bis 2,2 Seemeilen für die einzelnen Schenkel, auf denen sich die AC75 bewegen werden. Die konkrete Renndistanz hängt von den jeweiligen Windbedingungen ab, angestrebt sind Wettfahrten über 35 Minuten Länge (inklusive der Vorstartphase). Mit den typischen Up-and-Down-Wettfahrten soll das Match-Race-Segeln wieder in den Vordergrund gerückt werden. Den Abschluss der Rennen bildet dann jeweils ein Halbwind-Kurs im Highspeed-Modus.

Grant Dalton, Peter Burling (beide ENTZ), Max Sirena (Luna Rossa), Ben Ainslie (Ineos Team UK), Terry Hutchinson (American Magic, von links) trafen sich in Cowes. Foto: Carlo Borlenghi

Mit dem Treffen der drei Herausforderer mit dem Titelverteidiger in Cowes wurde der Startschuss für die konkrete Vorbereitung auf den 36. Cup gegeben. Bis zum März des kommenden Jahres dürfen noch keine Yachten der neuen Cup-Generation (AC75) zu Wasser gelassen werden. Bis dahin testen die Teams, wie bereits das Ineos Team UK mit kleineren Testbooten, die neue Technologie der klappbaren Foils mit Gewichtsanteil, die die Monohulls aus dem Wasser heben sollen.

Ballop Aqua Fit Voyager: Barfußschuh für mehr Sicherheit

An heißen Tagen barfuß über das Deck zu laufen ist erholsam, aber nicht ganz ungefährlich. Schnell bleibt man an Beschlägen oder Klampen schmerzhaft mit den Zehen hängen. Mit dem Ballop Aqua Fit-Schuh Voyager kann man sich schützen und es soll sich fast wie barfuß an Bord laufen anfühlen. Der Ballop Aqua Fit-Schuh Voyager ist extrem leicht (125g/240mm), mit Haltungskorrektur, Fußreflexzonen- und Fußmuskulatur-Training. Er ist aus 4-Wege-Stretch-Spandex-Material gefertigt, wasserabweisend, schnell trocknend, luftdurchlässig und geruchsneutral. Eine anatomisch geformte, rutschfeste Non-Marking-Sohle mit Saugnäpfen, Wasserablauf und schützendem Stahlnetz macht ihn beim Tragen angenehm.
Preis: ab 39,95 Euro www.compass24.de