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Gründl Boat Show lockt in den Hamburger Hafen

Der Sandtorhafen bietet das ideale Ambiente, um ausgewählte Boote zu präsentieren. Und die Gründl-Experten stehen für alle Fragen zur Verfügung. Um die Atmosphäre abzurunden, gibt es auch Sekt, Kaffee und Snacks. Ein guter Grund, um Hamburg in den kommenden drei Tagen zu besuchen. Denn im Hintergrund der Boat Show lockt die Kulisse der Elbphilharmonie, der Hafencity und der Speicherstadt.

Gründl Pre Hamburg Boat Show 2019 (Inwater Boat Show)
10. bis 12. Oktober 2019
Traditionsschiffhafen im Sandtorhafen, Ponton 4, 20457 Hamburg
täglich von 10 bis 16 Uhr

Meisterschafts-Sextett in den Olympia-Klassen

Laser Standard: Mit gleich drei Deutschen Meisterschaften bildete das Revier vor Glücksburg das Zentrum der Meisterschaftsentscheidungen. Die Titelkämpfe – ausgerichtet vom Flensburger Segelclub – waren für alle drei olympischen Einhandklassen ausgeschrieben. Bei den Laser Standard ging ein Feld von 29 Teilnehmern – mit dänischer Beteiligung – an den Start. Erwartungsgemäß setzte sich Philipp Buhl mit einer sicheren Serie von Top-Drei-Platzierungen in den insgesamt neun Wettfahrten durch. Vor dem Medal Race ging es für die deutsche Olympiahoffnung nur noch um die Frage, ob die Medaille golden oder silber-farben sein würde. Der Däne Christian Guldberg Rost hatte zumindest noch eine theoretische Chance auf den IDM-Titel. Doch beim Sieg des Dänen im Finale reichte Buhl ein zweiter Platz, um souverän die Meisterschaft einzufahren. Auf Rang drei schob sich durch einen dritten Platz im Medal Race noch Philipp Loewe.

Laser Radial: Mit 28 Starterinnen standen die Laser-Frauen den Männern kaum nach. Und auch hier gab es den Favoriten-Sieg. Svenja Weger hatte im gesamten IDM-Verlauf die Konkurrenz im Griff und siegte schließlich mit einem satten Vorsprung von 18 Punkten vor Pia Kuhlmann. Laura Schewe auf Rang drei bewies, dass es um den Nachwuchs bestens bestellt ist. Und auch Trainerin Franziska Goltz, bei den Olympischen Spielen in London für Deutschland am Start, zeigte als Siebte, dass sie es noch kann.

Finn: Das stärkste Feld vor Flensburg mit 46 Startern stellten die Finns. Die Klasse, die in 2020 ihre wohl letzten Olympischen Spiele erleben wird, zeigte damit, dass sie auch über den Olympiastatus hinaus lebendig bleiben wird. Das Geschehen an der Spitze diktierten die beiden Nationalmannschaftssegler Max Kohlhoff und Phillip Kasüske. Nur zweimal in den acht Wettfahrten hieß der Sieger nicht Kohlhoff oder Kasüske. Die beständigste Serie trotz eines Patzers in der vorletzten Wettfahrt zeigte Kohlhoff, der zum Medal Race wieder alles unter Kontrolle hatte und mit einem finalen Sieg die Meisterschaft einfuhr.

470er: In einem gemischten Feld von Frauen-, Männer- und Mixed-Teams trugen 31 Crews im 470er ihre IDM auf dem Wannsee in Berlin aus. Zu den deutschen Mannschaften kamen auch zwei starke Teams aus Polen. Und Agnieszka Skrzyulec/Jolanta Ogar krönten ihren Besuch in der Hauptstadt auch gleich mit den Gold-Triumph. Vor dem Finale hatten allerdings noch Theres Dahnke/Matti Cipra den Bug vorn. Doch da das Mixed-Duo als Achte im Finale patzte, konnten die polnischen Olympia-Anwärterinnen noch vorbeiziehen. Auf Rang kam das Nachwuchsteam Daniel Göttlich/Linus Klasen bei ihrem Heimevent.

49er: Bei den Skiff-Meisterschaften fehlten aus dem Kreis der Olympia-Anwärter zwar Erik Heil/Thomas Plößel sowie Justus Schmidt/Max Boehme, aber ansonsten waren die deutsche Spitze sowie insgesamt 18 Teilnehmer aus vier Nationen auf dem Starnberger See am Start. In einem engen Duell mit den Norwegern Tomas und Mads Mathisen sicherten sich schließlich Jakob Meggendorfer/Andreas Spanger auf ihrem Heimatrevier die Deutsche Meisterschaft. Nils Carstensen/Jan Frigge wurden Dritte noch vor den WM-Dritte von 2018, im Fischer/Fabian Graf.

49erFX: Nachdem kurz zuvor die Deutschen Junioren-Meisterschaften in Kiel ausgetragen worden waren, hatte sich nur noch ein kleines Damen-Feld zu den Meisterschaften der Erwachsenen auf dem Starnberger See eingefunden. Hier hatten Catherine und Daniela Bartelheimer keine Probleme, den Titel in bayern zu behalten.

Revierprofil: Kapverden

Revier: Ein Hochsee- und Passatrevier, das alles bietet, was das Seglerherz erfreut, das aber auch Ansprüche an Skipper und Crew stellt.
Seekarten: Britische Seekarten BA366, 367, 369. Diese zeigen wesentlich mehr Details als die Imray-Karte E4. Nautische Literatur: André Megroz + Kai Brossmann: „Kapverdische Inseln“, im Eigenverlag. Erhältlich unter www.boatdriver.ch/toernfuehrer-hafenfuehrer-kapverdische-inseln.
Wind & Wetter: Beständiger Nordostpassat mit 3 bis 5 Windstärken und 365 Sonnentage im Jahr sind kaum zu überbieten.
Wetterberichte: Ausschließlich über das Internet. Die Prognosen von www.windfinder.com waren sehr verlässlich.

© Jan Bindseil

Leuchtfeuer & Seezeichen: Das Revier ist gut betonnt und befeuert. Man sollte sich jedoch nicht darauf verlassen, dass alle funktionieren. Nachts sollte man weder Häfen (ausliegende Tonnen!) noch Ankerplätze anlaufen.
Gezeiten & Strom: Der Kanarenstrom setzt mit ca. 0,5 Kn. nach WSW. Tidenabhängiger Strom kann im Canal de São Vicente mit 2,5 Kn. und im Canal de Santa Luzia mit bis zu 3,5 Kn. nach SW setzen. An der Nordküste von São Tiago setzt der Strom mit bis zu 1,5 Kn. nach W, im Norden Fogos mit 1 bis 2,5 Kn. Der Tidenhub beträgt bis zu einem Meter.
Navigation: Wegen unsicherer Stromversetzung navigiert man auf langen Schlägen mit dem Plotter. Auf diesen sollte man sich in Landnähe nicht verlassen, da die GPS-Positionen mit jenen der Seekarten selten übereinstimmen.
Beste Zeit: Dezember bis Mai. Die Kapverden gelten als Ganzjahresrevier.
Anreise: Mit einem Charter nach Sal und dann weiter mit Binter Cabo Verde, oder mit einem Linienflug direkt nach Mindelho.
Einreise & Zoll: Der Pass muss bei der Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Man benötigt ein Visum. Alles, was man für einen Törn benötigt, kann zurzeit unverzollt eingeführt werden.
Sprache: Portugiesisch und Criolo sind die offiziellen Sprachen. Französisch wird meist gut verstanden, mit Englisch kommt man durch.

Porto Novo auf Santo Antão ist die größte Siedlung auf der Insel ganz im Nordwesten © Carl Victor

Klima: Subtropisch, mit sehr angenehmen Temperaturen in den Wintermonaten.
Kleidung: Tagsüber reicht leichte Baumwollkleidung. In den Wintermonaten braucht man abends schon mal einen Pullover. Zum Segeln sollte das volle Programm, inklusive Ölzeug, mit an Bord sein.
Gesundheit & Impfungen: Empfohlen werden Polio, Tetanus sowie Hepatitis A, in speziellen Fällen auch B. Sonnen- und Mückenschutz nicht vergessen! In den Sommermonaten treten vereinzelte Fälle von Malaria und Dengue auf.
Fischfang: Die Kapverden sind fischreich wie kaum ein anderes Segelrevier. Daher unbedingt Schleppangel(n) mitnehmen!
Sicherheit: Das Auswärtige Amt warnt vor Diebstählen und sogar Raubüberfällen in São Vicente, São Tiago, Sal und Boa Vista. Es wird empfohlen, Schmuck, teure Uhren und Fotoapparate zu Hause zu lassen. In Praia sollte man sein Schiff nie unbeaufsichtigt lassen.
Reiseführer: Dumont: „Kapverdische Inseln“.

Windverhältnisse

Passat: Der Passat weht das ganze Jahr über zu 85 % aus NE und zu 5 % aus N, im Winter mit Stärke 4 bis 5, im Sommer mit 3 bis 4. Es gibt nur wenige echte Flautentage.
Hurrikans: Im September 2015 fegte Hurrikan „Fred“ über die Inseln. Bis dahin galten die Kapverden als hurrikanfrei. Es ist zu befürchten, dass Wirbelstürme – bedingt durch den Klimawandel – in Zukunft öfter auftreten werden.
SW-Stürme: Sie treten ohne Vorwarnung auf, kein Barometer warnt vor ihnen. Und sie sind nicht nur auf die Sommermonate beschränkt. Daher sollte man sein Schiff auf einem offenen Ankerplatz und selbst in einem nach SW offenen Hafen nie ohne Ankerwache zurücklassen.
Bruma Secca: Von einer „Bruma Secca“ spricht man, wenn starker Wind die Inseln mit Sand aus der Sahara überzieht. Dabei kann die Sicht dramatisch eingeschränkt werden, was zusammen mit den ungenauen GPS-Positionen der Inseln erhebliche Probleme bei deren Ansteuerung bereiten kann.

Die Sandstrände auf den Inseln entstanden durch Saharasand der über das Meer geweht wurde © Carl Victor

Nautisches

Einklarieren: Einklarieren kann man in Sal / Palmeira, São Tiago / Praia (wenn möglich vermeiden) und in São Vicente / Mindelho. Bei Törns im Archipel muss zudem im ersten Hafen auf jeder Insel einklariert werden.
Santa Luzia: Die Insel ist Naturschutzgebiet; Ankern ist nur mit Genehmigung erlaubt. Diese wird auf Wunsch von der Charterfirma besorgt.
Diesel & Wasser: Diesel gibt es meist nur bei Tankstellen, Wasser ebenso oder an Hähnen im Hafenbereich. Daher ist es wichtig, dass ausreichend Kanister an Bord sind.
GPS-Positionen: Die Seekarten stimmen meist nicht mit den GPS-Positionen überein. Daher sollte man nie mit Hilfe des Plotters einen Hafen oder Ankerplatz ansteuern. Man sollte nur auf das vertrauen, was man sieht. Das schließt jede nächtliche Ansteuerung aus.
Anlanden: Wegen des allgegenwärtigen Schwells ist das Anlanden mit dem Dingi in manchen Buchten schwierig bis unmöglich. Meist finden sich Fischer, die mit ihren Booten aushelfen.

Neel 47: Überraschend anders

Die französische Trimaran-Werft Neel mit Sitz in La Rochelle ist bekannt für innovative Konzepte. Als erste schaffte sie es, Mittelcockpit und Seitenschwimmer so miteinander zu verflechten, dass bei nur 45 Fuß Länge drei vollwertige Doppelkabinen untergebracht werden können, und zwar unabhängig von den Schwimmern. Um eines der drei komfortabel ausgebauten Schlafzimmer zu erreichen, muss man nicht mehr den Mittelrumpf verlassen. Die in den Schimmern liegenden zusätzlichen „Behelfskabinen“ sind nur spartanisch eingerichtet und Gästen vorbehalten, die keinerlei Komfortansprüche stellen.

Bei ihrem neuesten Modell, dem Neel 47, hat sich die Werft verstärkt diesen bis dato vernachlässigten Seitenschwimmern gewidmet und es geschafft, sie zu separaten Wohn- und Schlafkajüten auszubauen, in denen sich auch nicht so hartgesottene Segler wohlfühlen. Im achteren Bereich und von außen zugänglich sind die Seitenschwimmer nunmehr zu vollwertigen Kabinen ausgebaut, inklusive Vorraum, in dem sich eine separate Toilette samt Waschgelegenheit befindet. Wer gern sein eigenes Separee bewohnt, wird sich hier gut aufgehoben fühlen.

Als zweite außergewöhnliche Einrichtungsidee darf die Suite-Lösung im Deckshaus verstanden werden. Statt den Schlafbereich der Eignerkabine hinter Schotten zu verstecken, liegt er hinter Glas. Wer sich hier ausruht, hat den vollen Überblick über das Geschehen außenbords (dafür sorgen große Salonfenster) und kann gleichzeitig die Instrumente im Auge behalten, denn der Kartentisch ist nur durch eine Scheibe getrennt. Bei Bedarf sorgen umlaufende Vorhänge für Verdunkelung oder Privatsphäre.
Gelenkt und getrimmt wird der Tri von einem erhöhtem Steuerstand aus.

Technische Daten:

Konstruktion: Marc Lombard/Neel Trimarans
Lüa: 14,20 m
Breite: 8,30 m
Tiefgang: 1,60 m
Verdrängung: 10,6 t
Wassertank: 600 l
Treibstofftank: 300 l
Motor: 60 PS, Saildrive
Groß: 70 m²
Genua: 50 m²
Preis: ab 510.510 Euro
Werft: www.neel-trimarans.com

Von UKW bis GSM und WIFI: Kommunikations-Elektronik auf der Hamburg Boat Show

UKW-Funk auf küstennahen Revieren sowie Satellitenverbindungen auf Langfahrt sind aus Sicherheitsgründen nach wie vor unverzichtbar. Auch auf der Hamburg Boat Show gehören die klassischen Systeme deshalb zum breiten Angebotsspektrum in Sachen Kommunikationselektronik. „Ohne weltumspannende Mobilfunkabdeckung bleiben die klassischen Seefunksysteme alternativlos“, so Björn Christen, Key Account Manager von Raymarine aus Hamburg. Allein der sicherheitstechnische Aspekt, mit einem einzigen Funkspruch alle in der Nähe befindlichen Schiffe zu erreichen, mache den herkömmlichen Sprechfunk absolut unverzichtbar, auch wenn parallel dazu zum Empfang von Wetterdaten auf GSM-basierte Dienste zurückgegriffen wird.

Jens Ellermann von Bukh Bremen ergänzt die Kommunikation mit Schleusenwärtern und Hafenmeistern sowie mit der Wasserschutzpolizei, die üblicherweise per UKW zu erreichen seien, von Seenotrettern ganz zu schweigen. Und auch beim Wettkampfsport greife die Regattaleitung aus gutem Grund für offizielle Durchsagen an alle Wettfahrtteilnehmer auf UKW-Sprechfunk zurück. Allerdings ist für die Bedienung ein amtliches Sprechfunkzeugnis erforderlich, für das viele Sportbootschulen Lehrgänge mit anschließender Prüfung anbieten.

Was für die Kommunikation gilt, scheint für die Navigation nicht anders. „Smartphones und Tablets eignen sich als Zusatzgeräte zu nautischen Navigationsinstrumenten, können diese aber nicht wirklich ersetzen“, sagt Niko Reisch von der Firma nordwest-funk aus Emden, „die Verknüpfung mit den üblichen (Daten-)Gebern an Bord ist umständlich. Außerdem seien handelsübliche Handys weder sonnenlichttauglich noch wasserdicht. Für den Einsatz an Deck fehle Robustheit aber auch Akkulaufzeit.“ Zur Routenplanung unter Deck im Sitzen am trockenen Kartentisch mit Steckdose hingegen seien viele nützliche Apps fürs Tablet auf dem Markt. Dort diene es auch als Zweitanzeige für den Navigator.

„Auf die Flybridge oder ins Cockpit gehört ein Seekartenplotter, bei dem alle Instrumentendaten sowie Autopilot, Radar und AIS auflaufen“, bekräftigt Reisch. So ein Gerät habe auch speziell belegte Tasten zur Eingabe von Wegpunkten und Sonderfunktionen wie Mann über Bord (MOB). Während ein integrierter GPS-Empfänger zur eigenen Positionsbestimmung Standard sei, böten viele Hersteller neben einer WIFI-Schnittstelle inzwischen auch Apps (z. B. zur Wettervorhersage) an.

In punkto See-/Binnenfunk bietet Raymarine auf der Hamburg Boat Show Kombianlagen vom klassischen Einbaugerät bis hin zu komplexen BlackBox-Lösungen mit bis zu fünf (auch drahtlosen) Sprechstellen an. Optional sind die Geräte mit Erweiterungen wie integriertem AIS-Empfänger oder der Ansteuermöglichkeit eines Außenlautsprechers (für die Kommunikation an Bord, aber auch zur Aussendung von Nebelsignalen) zu erhalten. Software-Updates gestatten dem Anwender, seine Anlage an sich ändernde Regularien anzupassen oder länderspezifische Einstellungen vorzunehmen.

Zur Verbesserung des GSM- und WIFI-Empfangs empfiehlt nordwest-funk spezielle externe Antennen auf einem Geräteträger (Dom) oder in der Saling einer Segelyacht. Die Mobilfunkreichweite lasse sich je nach Sender auf bis zu 15 Seemeilen auf See ausdehnen. Durch integrierte GSM-Modems und WLAN-Router profitiere die gesamte Crew mit einem einheitlichen Internet-Login für alle.

Öffnungszeiten Hamburg Boat Show:

Die Hamburg Boat Show ist von Mittwoch, 23. Oktober, bis Sonntag, 27. Oktober 2019, täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag (25. Oktober) sogar bis 20 Uhr.

Eine einfache Tageskarte kostet online 12 Euro, eine Familienkarte 26 Euro.

Ausprobiert: Garmin GPSMAP 8400

Navigationsfreaks, denen die Vernetzung, die Informationsvielfalt und die sich damit eröffnenden Möglichkeiten gar nicht weit genug gehen können, gibt’s laut den Verantwortlichen von Garmin gar nicht Wenige. Der Umgang mit der Technik an Bord soll Spaß machen, und das ist es, was zählt. Hinzu kommt der Aspekt, dass sich über die Multifunktionsdisplays (MFDs)und entsprechende Netzwerkverbindungen heute neben der reinen Navigationsfunktion auch die Bordfunktionen steuern und zentral verwalten lassen.

Das beginnt mit den Motordaten, geht übers Energiemanagement und endet vielleicht mit einer E-Mail an den Servicepartner des Motorenherstellers, wenn die nächste Wartung ansteht. Der kann gleich bequem die Daten auslesen und weiß sofort, was er für den Einsatz an Bord an Ersatzteilen einpacken sollte.

Die Garmin 8400er Serie mit Displays in den Größen 10, 12,16 und 24 Zoll © Garmin

„Volle Hütte“ heißt es somit ausstattungsseitig bei den neuen Garmin Plottern der GPSMAP 8400/8400xsv Serie der Multifunktionsdisplays. Für die Live-Demonstration der Geräte nutzt die Firma Garmin eine zwölf Meter lange, seegängige Motoryacht der Werft Rammin aus dem vorpommerschen Barth. Das Versprechen des Herstellers, dass die neuen Displays selbst mit polarisierten Sonnenbrillen aus nahezu allen Blickwinkeln ablesbar sind, können wir bestätigen.

Nach der Installation und Montage an Bord erleichtert eine Vorkonfiguration entsprechend der Anforderungen des Bootstyps— Motor-oder Segelyacht – die Inbetriebnahme. Volle Netzwerkfähigkeit mit NMEA 2000-Konnektivität und dem Garmin Marine Netzwerk erlauben den einfachen Aufbau einer kompletten Elektronikausstattung – vom Radar, über Autopilot, Kameras zu Instrumenten, Digital Switching und Mediadaten. Der Spaß geht aber auch drahtlos weiter: Bluetooth und Wi-Fi sowie die ANT-Technologie – einem Funknetzstandard der, der stromsparend und kostengünstig Sensoren über kurze Entfernungen mit den entsprechenden Anzeigegeräten verbinden kann – ermöglichen die Verbindung z.B. mit der Garmin quatix 5 Smartwatch, einer VIRB Actionkamera sowie gerade für Segler interessante gWind™ Wireless 2 Wind Sensoren und vielem mehr.

Ins Netzwerk eingebunden, stellt der Plotter eine richtige Kommando­zentrale dar © Christian Schneider

Die OneHelm-Funktion kann dabei für die Verbindung mit anderen Drittgeräten sorgen, die Motordatenintegration übernehmen oder via USB den Anschluss eines Laptops ermöglichen. Darüber hinaus können mit OneHelm auch Geräte anderer Hersteller wie digitale Schaltungen, Licht und Stabilisierungssysteme über den Kartenplotter gesteuert werden.
Auch wenn es dem Durchschnittskipper üblicherweise ausreicht, zu wissen, wie viel Wasser er noch unterm Kiel hat und es ggf. schon als Luxus empfunden wird, eine Auskunft über die Temperatur des Badewassers zu bekommen – in Sachen der Möglichkeiten der Sonargeräte bieten die Geräte der Garmin GPSMAP 8400xsv-Serie natürlich ebenfalls das volle Programm: Unterstützt werden sowohl die zweikanaligen 1kW CHIRP-, CHIRP ClearVü- und CHIRP SideVü-Scanning-Sonare sowie Ultra-High-Definition-Scanning-Sonare für detailgetreue Darstellungen.

Die Live Echolotbilder sind selbsterklärend. Ob der Dalben neben dem Boot im Hafen, Steine auf dem Meeresgrund oder die Heringsfamilie, die sich anschickt, die Kiellinie zu queren: Die Darstellung geht in Richtung Foto- und Videorealismus und das in Echtzeit. Geübte Anwender sollen sogar erkennen können, welche Fischart sich gerade unter dem Schiff befindet. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Geber nicht nur nach unten, sondern auch nach vorne auszurichten, um die Gegebenheiten vor dem Boot zu sehen. Die nächste Stufe der Sonartechnik mit Videocharakter in einem Bereich bis zu 60 Meter nach unten und zu den Seiten, verspricht der Hersteller – und in der Tat: Das Ergebnis bzw. die Bilder sind beeindruckend. Dabei stabilisiert sich das Echolotbild durch einen speziellen AHRS-Sensor bei rauen Bedingungen sogar selber.

Die Sonaransichten sind erstaunlich genau und erklären sich von selber © Garmin

Auch in Sachen Kartennavigation legt Garmin den Fahrhebel nach vorne: Die neuen exklusiven optionalen BlueChart g3 und BlueChart g3 Vision-Karten kombinieren laut Garmin das Beste aus den bisherigen BlueChart und Navionics Datensätzen. Darüber hinaus bietet der BlueChart g3 von Garmin zudem eine integrierte Auto Guidance-Technologie, die dem Skipper einen Kurs vorschlägt und – basierend auf den vorher abgespeicherten Abmessungen des Bootes.

Ein neuer Prozessor bietet zudem so schnelle Kartenzeichnungsfunktionen, dass es selbst bei hohen Geschwindigkeiten kaum zu Verzögerungen kommt. Die SmartMode Oberfläche bietet dabei per Fingertipp den Direktzugriff auf die Voreinstellungen fürs Anlegen-, Cruising-, Angeln-, Ankern- u.v.m.

High-Tech an Bord und grenzenlose mobile Vernetzung – was für Manchen auf den ersten Blick vielleicht nach einer verwirrenden Funktionsvielfalt aussieht, erklärt sich bei der Bedienung des smarten Touchscreens dann fast von selber. Auch wer nicht alle Funktionen nutzt, wird feststellen, dass es im täglichen Gebrauch Spaß macht, zur besseren Nachvollziehbarkeit der Navigation und der Umgebungsbedingungen beiträgt, oder auch einfach nur bequem ist. Schon auf mittelgroßen Fahrtenyachten finden sich heute komplexe, mit einander vernetzte technische Systeme, die Daten austauschen. Gut wenn auch die Crew nicht nur Betrachter, sondern integriert und ein Teil des Ganzen ist.

www.garmin.com

Pro:

  • Ablesbarkeit
  • Vernetzbarkeit

Contra:

  • Preis

Silvan Dahl verstärkt Geschäftsleitung

Neu an Bord als Mitglied der Geschäftsleitung ist Silvan Dahl, verantwortlich für die crossmediale Vermarktung des SVG-Portfolios. Der Betriebswirt und passionierte Wassersportler ist in der Branche bestens vernetzt. Dahl kommt von der Hamburg Messe, wo er für die hanseboot und zuletzt als Projektmanager für Deutschlands größte In-Water Boat Show, das Hamburg ancora Yachtfestival, tätig war.

Thomas Ulrich, Geschäftsführer SVG Verlag: „Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Dahl an Bord haben. Mit seiner Branchenexpertise und unseren Erfahrungen bei hochwertigen Special-Interest-Zielgruppen werden wir neue crossmediale Impulse setzen und die Position des SVG Verlages als eine der führenden Adressen, wenn es um Segeln und Motorboote geht, weiter ausbauen .“

Thorsten Höge, Gründer und Geschäftsführer Now Medien, zieht sich auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung zurück, um sich künftig wieder verstärkt neuen digitalen Projekten widmen zu können.

Im SVG Verlag mit den Standorten Bad Schwartau und Hamburg erscheinen unter anderem segeln, Segler-Zeitung, Motorboot Magazin und segelreporter.com.

Sonniges Erlebnis zur Interboot

„Die Interboot als zweitgrößte Wassersportmesse in Deutschland hat sich wieder einmal einem kaufkräftigen und interessierten Publikum geöffnet“, berichtet Messechef Klaus Wellmann. Neben Trends und Premieren der kommenden Wassersportsaison ließ das Rahmenprogramm mit seinen vielen verschiedenen Wassersport-Events und Testmöglichkeiten keine Wünsche offen.

Ob der Daysailer für die nächste Regatta, eine Motoryacht für den Törn in der Karibik oder das neueste Wakeboard für die perfekte Welle: Die Interboot präsentierte die ganze Bandbreite des Wassersports. „Nach unseren Eindrücken und Gesprächen haben unsere Aussteller insgesamt einen guten Job gemacht und auch gut verkauft“, bilanziert Bereichsleiter Dirk Kreidenweiß.

Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller. Kai Pohatschka, Geschäftsführer Yacht-Center GmbH, betont: „Ich habe den Eindruck, dass die diesjährige Interboot besser lief als letztes Jahr. Vor allem unter der Woche hatten wir Kundschaft mit konkreten Kaufabsichten am Stand. Für uns ist die Interboot eine gute Messe vor dem Winter, ein guter Zeitpunkt zum Ordern. Markentreue Sealine-Kunden konnten wir hier neu gewinnen. Der Charterkauf, den wir seit drei Jahren als Geschäftsmodell anbieten, verzeichnet enormes Wachstum, auch hier verzeichneten wir konkrete Abschlüsse. Wir sind mit dem Messeverlauf 2019 wirklich sehr zufrieden.“

Hans Roelants, General Manager EMEA Sea Ray Boats, ergänzt: „Für uns verlief der komplette Messeverlauf sehr erfolgreich, trotz manch anderer Stimmen von Ausstellerkollegen. Unsere Händler waren bereits im Vorfeld super gut vorbereitet. Als Hersteller boten wir hier eine gute Plattform und Showroom, den unsere Händler nutzen konnten, und so war unser gesamter Auftritt sehr erfolgreich.“

Auch die Aussteller aus der Schweiz ziehen eine positive Bilanz. Beat Plüss, Präsident Schweizerischer Bootbauer-Verband & Geschäftsführer SNG, resümiert: „Wir haben während der Interboot gute Kundengespräche führen können und konnten Kontakte mit vielen Werften knüpfen. In einigen Wochen werden wir ein genaueres Fazit ziehen können. Es ist wichtig, dass wir hier Präsenz zeigen, da die Interboot ein Gradmesser und Startbrett für 2020 ist. Sie ist außerdem wichtig für uns in der Schweiz. Die Besucher hatten ein sehr gutes Fachwissen und wir werden auch nächstes Jahr wieder auf der Interboot dabei sein.“

Spaß und Action standen nicht nur an der stehenden Welle und dem SUP-Testbecken in der Halle B1 im Mittelpunkt, auch der Messe-See mit seinen Wakeboardshows, dem Schnuppersegeln auf unkenterbaren Booten und den Testmöglichkeiten von allerlei Funsportgeräten erfreute sich großer Beliebtheit. Bei der SUP Teamchallenge am Samstag, 28. September, erpaddelten sich Tomislav Pavlovic und Michael Ummenhofer vom Team „Mighty Manda at the funky bench“ einen Startplatz bei der BVI SUP Challenge in der Karibik.

Wassersport konnten die Besucher auch auf dem Bodensee erleben: Im Interboot Hafen luden rund 100 Boote mit Segel-, Motor- und Elektroantrieb zu Testfahrten ein. Mit der Interboot Trophy, der 38. Deutschen Meisterschaft im Schlauchboot-Slalom, den Action Days, dem Mizu-Cup und der Oldtimerregatta bot die Friedrichshafener Uferpromenade ein spannendes Programm zum Zusehen und Mitfiebern. Lust auf Meer machten die interaktiven Workshops und Vorträge der Interboot Academy, die fachliches Wissen und praktische Erfahrungen zu Themen wie Hafenmanövern und UKW-Funkauffrischung vermittelten.

Yamaha: Neue Elektromotoren für umweltfreundliche Bootstouren

M32

© Yamaha

Der M32 ist Yamahas leistungsstärkster Elektroantrieb, dabei aber kompakt und geräuscharm. Als Ergänzung zu den M20- und M26-Modellen kann der M32 mit einem einfachen Daumendruck zu Wasser gebracht und genauso einfach wieder hoch getrimmt und verstaut werden. Dank des vielseitig einstellbaren Lenkwiderstands und der Einhand-Pinnensteuerung ist das Manövrieren des Bootes mit dem M32 unkompliziert.

Hauptmerkmale

  • Max. 32 kg Schubkraft
  • Verstauen mit einer Hand
  • Dreh- und ausziehbare Ruderpinne
  • Digital Maximizer™
  • Anzeige der Batterieladung per Knopfdruck
  • Einstellbarer Lenkwiderstand
  • Schnellspannmechanismus der Montagehöhe
  • Hochleistungspropeller
  • Antriebswelle aus hochfestem Verbundwerkstoff
  • Leistungsstark, aber trotzdem leise

MX18

© Yamaha

Yamaha-Motoren wie der MX, die mit einem Digital Maximizer™ ausgestattet sind, bieten eine fünfmal längere Reichweite bei einem einzigen Batterieladevorgang. Mit dem MX18 lässt sich die Geschwindigkeit außerdem exakt einstellen. Er liefert nur so viel Energie wie nötig, sodass Batterieladung gespart werden kann.

Hauptmerkmale

  • Digital Maximizer™
  • Anzeige der Batterieladung per Knopfdruck
  • Hebelverriegelungsklammer
  • Teleskoppinne
  • Hochleistungspropeller
  • Antriebswelle aus hochfestem Verbundwerkstoff
  • Leistungsstark, aber trotzdem leise

MS20

© Yamaha

Mit seinem speziellen Korrosionsschutz ist der MS20 für den Einsatz in rauen Salzwasserbedingungen ausgelegt. Die Gehäuseelemente sind sandgestrahlt und dann mit Aluminium beschichtet, um Oxidation und Rost zu verhindern. Abschließend sorgt eine letzte Schicht Pulverlackbeschichtung für ultimativen Schutz. Der MS20 bietet 20,4 kg Schubkraft und präzises Handling.

Hauptmerkmale

  • Beschichtete Unterwasserteile
  • Vollständig gekapselte Elektronik
  • Opferanode
  • Digital Maximizer™
  • Anzeige der Batterieladung per Knopfdruck
  • Hebelverriegelungsklammer
  • Teleskoppinne
  • Hochleistungspropeller
  • Antriebswelle aus hochfestem Verbundwerkstoff
  • Leistungsstark, aber trotzdem leise

WMRT übernimmt Match Race Super League

Die Match Race Super League wurde 2017 als eine Reihe von Monohull-Wettbewerben vom Dänen Morten Lorenzen sowie den beiden Macher des Match Race Germany, Eberhard Magg und Harald Thierer, gegründet. Dieses Jahr umfasste die Match Race Super League zehn Veranstaltungen, darunter das Match Race Germany.

Nach dem Eigentümerwechsel der World Match Racing Tour zu Beginn dieses Jahres und der anschließenden Ankündigung, dass die Tour wieder Einrümpfer-Events beinhalten wird, war es ein logischer Schritt, die beiden internationalen Match-Rennserien zu kombinieren, sagte WMRT-Geschäftsführer James Pleasance: „Eine unserer Schlüsselaufgaben bei WMRT ist es, eine starke Pyramide von Matchracing-Events aufzubauen, damit Teams auf allen Ebenen antreten und Punkte für die jährliche Weltmeisterschaft sammeln können. Unsere Vereinbarung mit der Match Race Super League wird dazu beitragen, eine solide Plattform für die Teilnahme von mehr Teams zu schaffen, von denen einige auch als offizielle Qualifikation für die höherstufigen Weltmeisterschaften ausgewählt werden. “

„Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit mit WMRT“, fügte Eberhard Magg hinzu. „Wir teilen die gleichen Ziele wie WMRT, nämlich Matchracing international zu fördern und auszubauen, und stellen außerdem sicher, dass es einen klaren Weg für Teams gibt, um zur Weltmeisterschaft aufzusteigen.“

Der sechsmalige Match Racing-Weltmeister Ian Williams (Großbritannien) glaubt daran, dass die Partnerschaft zwischen WMRT und Super League dazu beitragen wird, die Attraktivität von Matchracing zu steigern: „Die Struktur und das Format der World Match Racing Tour im Laufe der Jahre waren ein wesentlicher Grund für meine fortgesetzte Teilnahme auf dem Match-Race-Parcous. Für neue Teams, die in den Sport einsteigen, ist die Möglichkeit, an mehr lokalen Matchracing-Events teilzunehmen und Punkte für die Weltmeisterschafts-Bestenliste zu sammeln, enorm wertvoll, und ich hoffe, dass viele neue Teams für die Tour gewonnen werden.“

Im Rahmen der neuen Vereinbarung werden Morten Lorenzen und Eberhard Magg beide beratend zur World Match Racing Tour gehören, um die Entwicklung der neuen Reihe von World Tour-Events zu überwachen, die in Kürze für die WMRT-Saison 2020 angekündigt werden.

„Sportsfreunde“ sind Segler des Monats

Die „Sportsfreunde“ waren bei der EM in Schweden in der Gruppe B eine Klasse für sich, wie die Konkurrenz neidvoll anerkannte. Gerade auf den Kurzwettfahrten spielte die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit aus und segelte in einem deutschen Trio auf dem Podium zum Titel. Es war die Krönung einer starken Saison der „Sportsfreund“, die nach dem Wiedereinstieg in das Regattageschehen zu dieser Saison bei den Regatten zur Maior und Kieler Woche schon gewonnen hatte und sich dann zur EM ihren Titeltraum erfüllte.

Wie es in der kommenden Saison weitergeht, steht noch nicht fest, da die internationalen Höhepunkte wie WM (vor Newport/USA) und EM (vor Capri/Italien) weit entfernt ausgetragen werden. Doch mittelfristig peilt die „Sportsfreund“ weitere Erfolge an. Der große Wurf bei der WM steht noch aus.

Die Konkurrenz bei der Wahl zum Segler des Monats war angesichts des abstimmungsfreudigen Fankreises der „Sportsfreund“ chancenlos.

Die Ergebnisse:
Axel Seehafer und die Crew der „Sportsfreund“ (ORC Europameister): 87,36 Prozent
Harm Müller-Spreer und die Crew der „Platoon“ (TP52 Weltmeister): 6,69 Prozent
Tim Fischer/Fabian Graf (49er, Worldcup Bronze): 5,95 Prozent

Gute Stimmung am ersten Interboot-Wochenende

Neben den Ausstellern in den Hallen kommen die Shows und das Mitmachprogramm auf dem Messe-See sowie am Interboot Hafen und auf dem Bodensee gut beim Publikum an. „Das Angebot aus Information und Aktion zeigte wieder einmal, dass die Interboot ein breites Publikum anspricht“, resümiert Messechef Klaus Wellmann.

Sonnige Aussichten für die 58. internationale Wassersport-Ausstellung: Am ersten Wochenende der Interboot herrschte positive Stimmung bei Ausstellern und Besuchern. Vom Wakeboard über die Jolle und das Motorboot bis hin zur Segelyacht wurden neueste Trends und Innovationen gezeigt. „Nicht zuletzt aufgrund des guten Wetters zogen auch der Interboot Hafen sowie die vielen Sportveranstaltungen und Regatten, wie die Interboot Trophy, die 38. Deutsche Meisterschaft im Schlauchboot-Slalom und die Oldtimerregatta an der Friedrichshafener Uferpromenade zusätzlich mehrere Tausend Besucher an“, betont Projektleiter Dirk Kreidenweiß. Rund 100 Boote liegen dort noch bis kommende Woche zum Testen bereit.

Die Interboot präsentiert von Samstag, 21. bis Sonntag, 29. September 2019 täglich von 10 bis 18 Uhr die ganze Welt des Wassersports, der Interboot Hafen lädt täglich bis 19 Uhr zum gemütlichen Sundowner. Die Tageskarte kostet online elf Euro, an der Tageskasse 13 Euro. Die Familienkarte ist online für 27 Euro erhältlich, an der Tageskasse für 30 Euro. Kinder zwischen sechs und 14 Jahre bezahlen fünf Euro.