Archiv der Kategorie: sail24.com

Musto BR1: Leicht und bequem

Die neue BR1 Inshore Jacke von MUSTO bietet nach einem technisch-funktionalen Update noch mehr Schutz für Einsteiger im Küsten- und Binnensegeln. Vorgeformte Ärmel und Innenbündchen an den Ärmeln sollen die Beweglichkeit verbessern und für zusätzliche Dichtigkeit sorgen. Reflektoren an Schulter und Ärmel erhöhen die Sichtbarkeit. Der mit Fleece gefütterte, höhere Kragen sowie die Fleece-Seitentaschen sorgen für zusätzlichen Komfort. Das weiche Polyamid-Gewebe mit der mikroporösen Polyurethan Beschichtung auf der Materialinnenseite lässt Wasserdampf nach außen dringen und hält Feuchtigkeit zuverlässig ab. Das Mesh-Innenfutter schützt die Beschichtung und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Die BR1 Serie richtet sich an komfortorientierte Segler, die ein leichtes und bequemes Ölzeug suchen, das zuverlässig vor schlechtem Wetter schützt. UVP (brutto): 229,00 Euro.

Peter Frisch auf der  boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / H21 – H39

Neues ICOM-Funkgerät zum alten Preis

Wasserdicht, schwimmfähig, robust, einfach zu bedienen und ausgesprochen ausdauernd – Eigenschaften, die in das Pflichtenheft einer jeden „Handfunke“ gehören und durch die das altgediente IC-M35 glänzen kann. Natürlich kann der Nachfolger all das auch, nur ein bisschen besser und noch ein bisschen mehr. Große Tasten, griffiges staub- und wasserdichtes Gehäuse nach IP57 (30 Minuten wasserdicht in einem Meter Wassertiefe) – all das ist eh typisch für die Funkgeräte von ICOM. Hinzukommen sechs Watt Sendeleistung, in Verbindung mit dem Li-Ionen-Akkupack BP-296 mehr als zwölf Stunden möglicher Betrieb und natürlich die „Float‘n-Flash“ Funktion, mit der das Gerät mit blinkender LED im Wasser treibt, sollte es einmal über Bord gehen, sodass es auch bei Dunkelheit wiedergefunden werden kann. Praktisch ist die Kanal-History-Funktion, bei der die letzten fünf Kanäle gespeichert werden, sodass eine Anrufwiederholung erleichtert wird. 

Besonders praktisch: Die mitgelieferte Ladeschale hat eine Micro-USB-Buchse, sodass das Gerät über den USB-Anschluss an Bord geladen werden kann. Weitere Funktionen wie eine Kanal 16 Schnellwahl, die Alarmfunktion bei sinkender Akkuspannung u.v.m., machen das neue ICOM-Gerät zu praktischen und verlässlichen Begleiter an Bord. Das Gerät ist zwar neu, doch beim Preis bleibt alles beim Alten:  die UVP liegt bei 213,19 Euro.

ICOM auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / A21

Jaguar Land Rover bringt die boot ins Rollen

Jaguar Land Rover ist neuer Mobility Partner der boot Düsseldorf (18. bis 26. Januar). Verbunden damit ist ein umfangreiches Engagement: So wird der brandneue Land Rover Defender noch vor seiner Markteinführung im Frühjahr zu sehen sein – ganz in seinem Outdoor-Element in der World of Paddling in Halle 14. Ideal zum nachhaltigen Wassersport mit E-Motoren zeigt sich der Range Rover Sport PHEV – der Plug-in Hybrid im Gespann mit einer elektrischen Frauscher-Yacht. Wer mehr Elektromobilität und technische Innovationen erleben möchte, nimmt an den Jaguar Land Rover Testfahrten teil. Vor Halle 16 können die boot-Besucher eigenständig einen Bootsanhänger mit einem Range Rover Velar oder Land Rover Discovery und mit Hilfe halbautonomer Technologien wie dem erweiterten Anhängerassistenten auf dem Freigelände kinderleicht rangieren. Weitere Fahrzeugpräsentationen und diverse Mitmachaktionen runden die breit aufgestellte Präsenz ab. Dazu stellt Jaguar Land Rover acht Fahrzeuge für den boot-Shuttle-Service. 
Ein Highlight der Jaguar Land Rover Messeattraktionen bildet zweifellos der neue Land Rover Defender, der in Düsseldorf einen seiner ersten Messeauftritte auf deutschem Boden absolviert, ehe er im Frühjahr seine Markteinführung feiern wird. Land Rover hat den legendären Defender von Grund auf neu entwickelt, und die jüngste Generation präsentiert sich als fähigster und robustester Land Rover aller Zeiten. Charakteristisches Karosseriestyling, beste 4×4-Eigenschaften, moderne Technologien wie Hybrid-Antriebe und eine betont breite Auswahl an Varianten, Ausstattungen und Zubehör sind Merkmale des neuen Land Rover Defender. Auf der boot zeigt er sich ganz in seinem Element: an der vielbesuchten Aktionsfläche World of Paddling in Halle 14. 

Den Range Rover Sport mit Plug-in Hybridantrieb findet man auf der boot im Foyer Süd. Foto: Jaguar Land Rover 

Elektromobil in die Zukunft

Ein Trendthema der boot Düsseldorf 2020 ist Nachhaltigkeit: Wassersport mit E-Motoren. Bereits beim Betreten der boot Düsseldorf in Halle 1 kommen die Gäste damit in Kontakt: So ist im Foyer Süd ein Range Rover Sport mit Plug-in Hybridantrieb ausgestellt – im Gespann mit der gleichfalls elektrisch angetriebenen Frauscher-Yacht auf dem Hänger. Das rein elektrisch angetriebene Performance-SUV Jaguar I-PACE wiederum gehört zum Pool der Testfahrzeuge. Hierzu kann sich auch im Foyer der Halle 1, Eingang Süd angemeldet werden.

Leichtes Manövrieren 

Das Problem des Rangierens des Boots-Trailer ist bekannt. Im zentralen Freigelände zwischen den Hallen 10 und 16 zeigt Jaguar Land Rover täglich, wie einfach moderne Technik das Manövrieren eines Bootsanhängers macht. Denn in Workshops zum Mitmachen demonstrieren Land Rover Discovery und Range Rover Velar die Funktion des erweiterten Anhänger¬assistenten: Er erleichtert das Rückwärtsfahren mit angekoppeltem Hänger beträchtlich, gehört doch das Gegenlenken zu den schwierigen Aufgaben. Beim erweiterten Anhängerassistenten übernimmt halbautonome Technologie diese Aufgabe. Der Pilot kann das Lenkrad dem elektronischen Assistenten überlassen, nachdem er über den Drehregler des Infotainment-Systems die Richtung für sein Gespann vorgegeben hat – er bedient lediglich Gas und Bremse.

Der Anhänger-Assistent erleichtert das Rückwärtsfahren mit angekoppeltem Hänger beträchtlich. Foto: Jaguar Land Rover

Testfahrten durch Düsseldorf

Am Eingang Süd der Messe, in unmittelbarer Nachbarschaft der neuen Halle 1, liegt der Startpunkt der Testfahrtmöglichkeiten des neuen Mobility Partners. Jaguar Land Rover hält hier unter anderem Jaguar I-PACE, Land Rover Discovery und Discovery Sport, Range Rover, Range Rover Velar und Range Rover Evoque für Probefahrten bereit. Anmeldungen und Terminvereinbarungen sind auch im Foyer von Halle 1 möglich.

In mehreren Hallen der boot Düsseldorf können die Messebesucher darüber hinaus Beispiele aus dem breiten und vielfältigen Modellprogramm von Jaguar und Land Rover kennenlernen. Abgerundet wird das umfassende Engagement von Jaguar Land Rover auf der boot mit der Unterstützung verschiedener Veranstaltungen, wie der blue motion night, dem Sea Tourism Summit und der Flagship Night.

www.landrover.de

boot 2020: Highlights der Sailing-Center-Bühne

Die Blauwasser-, Langfahrt- und Weltumsegler vermitteln im Sailing Center ein Gefühl von Sonne und Meer, das für jeden greifbar wird. Hochseesegler und Regattateilnehmer entführen in extreme Situationen. Ob Einhand, um die Welt oder über den Atlantik: Sie präsentieren eine ganz eigene Perspektive.

Race-Modus in der Hochsee

Das Mini-Transat hielt im Herbst 2019 die Fans der Offshore-Szene in Atem. Die Einhand-Transatlantikregatta von Ost nach West wird auf der 6,50m Classe Mini gesegelt. Morten Bogacki, der einzige deutsche Skipper im Rennen, schlug sich mit seinem Proto-Mini „Lilienthal“ hervorragend. Die erste Etappe nach Gran Canaria war eine große Herausforderung, denn beide Autopiloten versagten, sodass er durchgehend selbst steuern musste. Die zweite Etappe des Rennens beendete er mit einem großartigen dritten Platz.

Ein aufregendes Mini Transat erlebte Morten Bogacki. Er berichtet von technischen Problemen und einem überraschenden dritten Platz © Breschi/Mini Transat

Die Vendée Globe ist der Höhepunkt im Regattakalender 2020 und diese Auflage wird spannend wie nie! Die Nonstop-Regatta Einhand um den Globus gilt als eine der härtesten Segelregatta der Welt. Acht neue Schiffe mit Foils, mehrere stark optimierte IMOCAs mit neuen Foils, modernste Technik und talentierte Skipper versprechen ein Rennen der Extreme. Als erster deutscher Segler geht Boris Herrmann an den Start und will die 45.000 Kilometer bezwingen. Er wird wie Laura Le Goff, Geschäftsführerin der Vendée Globe, nach Düsseldorf kommen.

Als weiterer Star-Gast wird der Franzose Jean Luc van den Heede das Sailing Center besuchen. Sein wohl größter Erfolg ist der Gewinn des Golden Globe Race 2018/19. Mit 73 Jahren schaffte er es als ältester Teilnehmer mit einer Rustler 36 in 212 Tagen nonstop zum Sieg. Seine Erlebnisse beweisen wie sehr die Segler den Naturgewalten ausgesetzt sind. Im Pazifik wurde sein Boot von einer rollenden See so heftig auf die Seite geworfen, dass der Mast ins Wasser tauchte und das Boot kenterte. Da die Aufhängung der Wanten des Schiffes Schaden genommen hatte, baute van den Heede ein neues Unterwant aus Tauwerk und konnte das Rennen fortsetzen.

Laut Don McInytre, Gründer und Veranstalter des Golden Globe Race, soll das Rennen nun alle vier Jahre stattfinden. Die Retro-Regatta, die Einhand auf Yachten, die vor 1988 konstruiert wurden, gesegelt wird und nur Sextant und Papierseekarten an Bord zulässt, bringt die Teilnehmer an die Grenzen des Machbaren. Für 2022 haben bereits der Österreicher Michael Guggenberger und der Brite Ian Herbert-Jones ihre Teilnahme zugesichert. Im Sailing Center werden sie über ihre Motivationen sprechen.

Jean Luc van den Heede, der Sieger des Golden Globe Race berichtet über seine Weltumsegelung © Christophe Favreau

In Alicante soll 2021 das 14. Ocean Race, „The Ocean Race“ (ehemals Volvo Ocean Race) starten. Dabei werden voraussichtlich zwei Bootstypen eingesetzt, die VO 65 und die Imoca 60. Das Austrian Ocean Race Projekt ist ein junges und ambitioniertes Team aus internationalen Seglern mit dem großen Ziel, am nächsten „The Ocean Race“ teilzunehmen.

Eine Möglichkeit für Amateure, Hochsee-Luft im Rennmodus zu schnuppern, bietet das Clipper Round the World Yacht Race. Race Crew Director Della Parsons wird Einblicke ins Rennen um die Welt geben. Ina Baum hatte sich auf der boot 2019 als Teilnehmerin angemeldet und ist nun Crewmitglied der Clipper 70 „Zhuhai“. Zur boot 2020 berichtet sie von ihrer einmaligen Reise. In der vergangenen Ausgabe des Rennens (2017-18) skipperte Wendy Tuck die 70-Fuß-Yacht zum Sieg und ist damit die erste Frau, der dies gelang. Nikki Hendersson belegte mit ihrer Crew den zweiten Platz.

Lina Rixgens möchte nochmal los! Als erste deutsche Frau segelte sie beim Mini-Transat 2017 mit einem Serienboot über den Atlantik. Seit Sommer 2019 ist sie mit einem neuen Mini (Wevo 6.5) unterwegs, um 2021 wieder dabei zu sein. Lennart Burke hat 2018 seinen lang gehegten Traum verwirklicht und ist mit einem Freund zur 10-monatigen Atlantikrunde aufgebrochen. Nun möchte er den Atlantik im Renn-Modus überqueren und ebenfalls eine Mini-Kampagne starten.

Das Highlight im Regattakalender der Frauen-Crew von Tutima war das Fastnet Rennen Anfang August 2019. Dank langer Vorbereitungen und intensiven Trainings erreichten sie nach drei Tagen, sechs Stunden, 58 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie in Plymouth. Fast 400 Boote, von denen 50 abbrechen mussten, aus 26 Nationen gingen an den Start, um den 605 Seemeilen langen Kurs um den Fastnet Rock herum nonstop zu segeln.

Sehnsucht nach Ferne

So oft hatte er schon angekündigt, dass es die letzte Reise gewesen sei. Doch Legende Wilfried Erdmann ist mit dem Segeln und Wasser verbunden wie kein Zweiter. „Warum wir immer weitersegeln“ heißt sein neustes Buch, das ein Stück der Antwort auf die selbst gestellte Frage liefert.

Ganz am Anfang ihres „Segellebens“ stehen dagegen die Segeljungs. Nach dem Abitur 2019 zog es die vier Freunde hinaus in die weite Welt. Mit kaum Segelerfahrung ging es einfach direkt hinein ins Abenteuer. Ein mutiger Schritt ins Blaue und eine Reise, an der sie ihre Fans durch unterhaltsame Video-Blogs teilhaben lassen.

Ohne Segelerfahrung haben sich vier Freunde nach dem Abitur ins Abenteuer gestürzt © Segeljungs

Über acht Jahre sind Claudia und Jürgen Kirchberger mit ihrer Expeditionsyacht „La belle Epoque“ unterwegs. Ihre Reise führte sie in die extremsten Segelreviere der Welt. Im Sailing Center berichten sie von ihrer Reise über die Roaring Forties nach Südamerika. Im folgenden Sommer lassen sie Kap Horn im Kielwasser und segeln über die gefährliche Drake-Passage, um drei Monate im Eis der Antarktis zu verbringen.

Martin und Rikki Finkbeiner suchen ebenfalls abgelegene Reviere. Auf nur neun Metern segeln sie abseits der gängigen Blauwasserouten, um Länder/Orte zu besuchen, die nicht regelmäßig von Fahrtenseglern angelaufen werden. Anfang 2019 landeten sie an der Westküste von Afrika und wagten sich weit ins afrikanische Binnenland, als sie dem mächtigen Gambia River folgen.

Den Umstieg vom Monohull zu Multihull haben Matthias und Maren Wagener gewagt. Auto, Wohnung und ein festes Büro haben sie gegen einen Kat getauscht und führen von dort aus ihr erfolgreiches Unternehmen.
Zwei junge Männer, beste Freunde, verrückt nach Segeln und Klettern, machten sich im Herbst 2018 einfach auf den Weg. Mit ihrer Yacht „Basecamp“ zieht es Markus und Achim auf der Suche nach Abenteuer nach Skandinavien. Charmant und unterhaltsam werden sie dem Publikum davon berichten.

Kim Burmeister, erfolgreiche deutsche Bloggerin, mischt mit ihrer lockeren und frischen Art die Wassersportszene auf. Sie erfüllt sich zu ihrem 30. Geburtstag den Traum vom eigenen Boot und macht es ein Jahr später zu ihrem zu Hause. Sie lebt nach dem Prinzip „einfach mal machen“ und „wenn`s nicht gut ist, ändere es“. Sie möchte inspirieren und motivieren, an sich zu glauben und die eigenen Träume auch mal wahr werden zu lassen.

In einem mitreißenden Vortrag erzählen Heide und Erich Wilts von ursprünglicher, gewaltiger Natur und von Küsten, die noch niemals zuvor eine Yacht erkundet hat. Sie berichten von dem dramatischen Verlust ihrer „Freydis II“ in Fukushima 2011 durch den Jahrhundert-Tsunami und die Verstrahlung ihrer Yacht durch das zerstörte japanische Atomkraftwerk. Obwohl die Wilts beide auf die 70 zugehen, wagten sie einen Neuanfang, bauten ihre dritte „Freydis“ und starteten 2012 von Deutschland aus zu einer neuen Weltreise. 2017 wollten sie zurück nach Europa und entschieden, den Rückweg über die legendäre Nordwestpassage im Norden von Alaska und Kanada zu bestreiten, eine der größten Herausforderungen, der sie sich je gestellt haben.

Nach ihrer viereinhalbjährigen Weltumsegelung mit 37 Ländern, 143 Inseln, 140 Mitseglern über rund 45.000 Seemeilen, wagte sich Mareike Guhr 2019 an ein neues Projekt („Island Child“), das sie bereits durch das Mittelmeer in die Karibik führte. Im Mittelpunkt stehen Törns zu den entlegensten Inseln und die Unterstützung hilfebedürftiger Kinder.

Gangerl Clemens ist seit 1988 auf den Weltmeeren zu Hause und hat über 100 Länder besucht © Wolfgang Clemens

Gangerl Clemens ist seit 1988 auf den Weltmeeren zu Hause und hat über 100 Länder besucht. In seinem ersten Buch „Der Paradiesjäger – für immer ausgestiegen“ beschreibt er alle Erlebnisse beginnend mit dem Schiffsbau und seiner schrecklichen Zeit in griechischer Haft bis zu seiner schlimmsten Erfahrung, dem sechstägigen Jahrhundertsturm Zyklon „Polly“ mit seinen 20 Meter hohen Wellen.

Sönke Roever vertritt die Blauwasser-Szene wie kaum ein anderer. Die Reisevorträge der drei Jahre langen Weltumsegelung mit Frau Judith in 1200 Tagen nehmen die Zuhörer mit hinaus auf die Weltmeere.

Langfahrtsegler Hinnerk Weiler war in diesem Jahr in den heimischen Gewässern unterwegs und nahm an South Coast Baltic Boating Rally teil. Diese startete 2019 bereits zum vierten Mal von Bornholm, erstmals auf einer Westroute, über Westpommern nach Vorpommern. Sowohl für Eigner als auch Charterer ist die Rally ein attraktives Gesamtpaket mit kostenlosen Liegeplätzen und Landprogramm mit begeisterten Seglern an tollen Orten der Ostsee.

Corentin de Chatelperron ist ein französischer Ingenieur, Abenteurer und Gründer der NGO „Gold of Bengal”. Um das Potenzial von Jute im Schiffsbau aufzuzeigen, baute Corentin 2009 ein kleines Segelboot, die „Tara Tari“. Mit diesem Boot segelt er sechs Monate von Bangladesch nach Frankreich. Den größten Teil des Abenteuers bestritt er allein. Im März 2013 entstand als weiterer Prototyp ein zweites Boot, die „Gold of Bengal“ und eine weitere Expedition startete. Seit dem 23. Februar 2016 hat Corentin ein neues Abenteuer an Bord des 45-Fuß Katamarans „Nomade des Mers” im Blick. Geplant ist eine vier Jahre dauernde Reise um die Welt.

Ehrungen und Informationen

Erstmals wird auf der Bühne im Sailing Center der Nachwuchssegler/-in des Jahres 2019 geehrt. Die Vergabe des Preises erfolgt aus einer Kooperation von IMMAC, DSV und SVG/Segler-Zeitung, die Jury ist besetzt durch Timo Haß (Jugendobmann des DSV/Präsidiumsmitglied), Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen (Geschäftsführer IMMAC Sailing Akademie, Prokurist IMMAC Holding AG), Ralf Abratis (Chefredakteur Segler-Zeitung), Hermann Hell ( Herausgeber SVG Verlag) und Petros Michelidakis (boot Director).

Außerdem wird es eine Preisverleihung zum Segler/-in des Jahres 2019, präsentiert von der Segler-Zeitung, Sail24.com und Segelreporter geben. Jeden Monat haben die Leser den Segler/in des Monats gewählt. Bis zum 12. Januar konnte für den Segler des Jahres 2019 (Dezember 2018 – November 2019) abgestimmt werden.

Bereits seit einigen Jahren bereichert Emily Penn mit ihren Vorträgen das Sailing Center. Als Leiterin von „eXXpedition“ startet sie Hochseesegelexpeditionen nur mit Frauen rund um die Welt mit dem Ziel, das Bewusstsein für die verheerenden Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen von Einweg-Kunststoffen und Giften im Weltmeer zu schärfen und Lösungsmöglichkeiten dafür zu finden.

Der optimale Riggtrimm auf einer Jolle und einem Dickschiff wird von Oliver Ochse und Carsten Kemmling vorgeführt. Wetterexperte Meeno Schrader gibt wertvolle Ratschläge, um typische Wetterlagen zu erkennen. Diplom-Metreologe Sebastian Wache informiert über die Arbeit eines Wetterrouters, was bei plötzliche Wetterveränderungen zu tun ist und wann der optimale Zeitpunkt und welche die beste Route für einen Atlantiktörn ist.

Profi-Segler Helge Sach gibt Foiling-Tipps für jedermann, und Duncan Wells verrät amüsante Empfehlungen für ein stressfreies Segeln. Falls es doch mal schiefgehen sollte, gibt Dirk Hilcken Hinweise zur Schadensabwicklung mithilfe von Yachtversicherungen.

Ulrich Küppers hat mit „Gotosailing.com“ eine Plattform geschaffen, die ideal auf die Bedürfnisse der Charterer angepasst ist.

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik „Sailing Center“ auf der Homepage der boot Düsseldorf unter www.boot.de und auf der Facebook-Seite „Boot Düsseldorf“.

Uwe Wenzel jetzt bei Beilken Sails

Beim Segelmacher Beilken stehen einige Veränderungen an. Zunächst wird eine neue Geschäftsleitung, bestehend aus zwei Personen, die operativen Geschäfte von Beilken Sails übernehmen. Zum einen Uwe Wenzel (62 Jahre), Bremer, überregional bekannter, erfolgreicher Regattasegler und Beilken Sails schon in seinen ersten Berufsjahren als Mitarbeiter für einige Jahre verbunden. Uwe Wenzel ist Diplomingenieur, hat sich u.a. mit Mastenbau beschäftigt, wie auch mit größeren Projektierungen, und wird für alle Design- und Materialfragen der Kunden künftig als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Er wird darüber hinaus die gesamte innerbetriebliche Führung übernehmen.

Sein Partner als Vertriebsleiter ist seit dem 1. Januar 2020 Lars Lensing-Hebben (39 Jahre), der bisherige Regionalvertreter von Beilken Sails im Berliner Raum. Er hat bisher die Fa. Tactix Yacht Solutions in Berlin geführt, die sich auch mit Riggs, Überholungsarbeiten und Race-Management beschäftigte. Unter Lars Lensing-Hebben soll Beilken Sails verstärkt wieder in die Sport- und Regatta-Segelei eintreten und sich in traditionellen und aktuellen Bootsklassen wieder den alten Namen zurückerobern und neue Bootsklassen mit Segeln beliefern. Daneben möchte Beilken über Tactix Yacht Solutions künftig auch Projektierungen, Rigg-Neu- und Umbauten sowie Projektmanagement anbieten.

Mit dem Führungswechsel möchte sich Beilken Sails konsequenter im Premium-Segelbereich bewegen und Fahrtensegler, Jugendklassen und auch anspruchsvolle Regattasegler bedienen. Der Online-Vertrieb soll ausgebaut werden und es ist eine Erweiterung der bisherigen Dienstleistungspalette geplant. Weiter soll auch das Händlernetz in Deutschland und in den Revieren forciert werden, in denen vermehrt deutsche Segler anzutreffen sind.

Beilken auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / G 49

Gybebuster: der Großschot-Butler

Der Wind kommt in Böen und der Steuermann pendelt zwischen Steuerrad oder Pinne und Großschot, um in den Böen die Schot aufzufieren und das Schiff gerade zu halten. Dies ist mit dem GybeMaster nicht mehr erforderlich, denn er fiert die Schot von alleine, wenn die Böe kommt und das Schiff segelt einfach weiter. Die Yacht legt sich also nicht mehr wie sonst auf die Seite, sondern segelt ruhig weiter, bei gleichbleibender Geschwindigkeit. Der GybeBuster ist so besonders geeignet für kleine Crews und Langfahrtsegler.

Der GybeBuster ist aus hochwertigem seewasserbeständigem Edelstahl hergestellt, so dass eine volle Funktionalität auch unter extremen Bedingungen von plus 50 bis minus 50 Grad garantiert sein soll. Das Gerät wurde dazu ausgiebig in Nordsee, Mitttelmeer, Atlantik und in der Karibik getestet. Ein großer Vorteil des Geräts: Der GybeBuster entlastet das gesamte Rigg, da ruckartige Belastungen einfach aufgefangen werden. Es schont somit auch das laufende Gut und die Schotblöcke. Und auch Halen werden entschärft, wenn der überkommende Baum nicht in die Großschot einruckt, sondern vom GybeBuster abgebremst wird. Der GybeBuster wird einfach an die Großschot montiert und stört damit nicht beim Segeln. Erhätlich ist er in unterschiedlichen Größen und Stärken für Yachten von 36 bis 54 Fuß.

Hahnfeld Masten auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / F75

Dometics neue Kühlboxen

Unterwegs stets frische Lebensmittel und gekühlte Getränke zu haben, ist für die meisten Segler längst Standard. Wo festinstallierte Kühl-/Gefrierschränke fehlen oder nicht ausreichen, schwören Anspruchsvolle bei der Wahl der Kühlbox auf leistungsstarke Kompressortechnik, die auch Tiefkühlkost zuverlässig gefroren hält. Mit der neuen CFX3 Baureihe möchte Dometic hierbei neue Maßstäbe setzen. Herzstück der neuesten Generation des Dometic-Klassikers CoolFreeze ist ein drehzahlgeregelter Inverter-Kompressor. Dieser läuft besonders leise, ist energieeffizient und soll mühelos Kühlleistungen bis minus 22 Grad Celsius erreichen.  

Die Kühltemperatur lässt sich über ein TFT-Display oder auch bequem per Smartphone-App einstellen, denn Dometic CFX3 Boxen sind WLAN- und Bluetooth-tauglich. Außerdem sind alle CFX3 Boxen mit umlaufendem Kantenschutzrahmen ausgestattet. Der vollisolierte Deckel hat wetterfeste Aluminiumscharniere. Stabile, gefederte Aluminiumgriffe erleichtern das Heben und den Transport. Dank der robusten Bauweise sind die Geräte völlig unempfindlich gegenüber den Alltagsbelastungen unterwegs.

Wie schon die Vorgängerserie sind auch die neuartigen CFX3-Boxen in Sachen Stromversorgung sehr flexibel: 100 bis 240 V AC-Netzstrom oder 12/24 V DC-Batteriestrom sind möglich. Solartauglich sind die Geräte auch.

Dometic auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / B40

Wahl zum Segler des Monats Dezember

Erik Heil/Thomas Plößel (WM-Silber 49er)

Mit einem überragenden Auftritt bei der WM in Auckland/Neuseeland haben sich Erik Heil/Thomas Plößel in der Weltspitze der Skiffs zurückgemeldet. Während die Konkurrenz das gesamte Jahr über intensiv im Training und bei Regatten gearbeitet hat, hatten sich die beiden Berliner bis zum Sommer um ihren beruf gekümmert. Das anschließende Training schein sich aber ausgezahlt zu haben. Denn zur WM segelte sie selbst im Wohnzimmer der Superstars Peter Burling/Blair Tuke lange im gelben Trikot und mussten sich nur knapp geschlagen geben. Foto: Sailing Energy

Tina Lutz/Susann Beucke (WM-Platz 5 im 49erFX)

Nach zwei vergeblichen Anläufen auf Olympia könnte sich der große Segeltraum für die ehemalige Opti-Weltmeisterin Tina Lutz (Chiemsee) und ihre Vorschoterin Susann Beucke (Strande) nun erfüllen. Bei der WM vor Auckland verpassten sie zwar eine Skiff-Medaille, als sie im Finale in Führung liegend kenterten. Aber durch den fünften Platz in der Endwertung holen sie nicht nur da WM-Ticket für Deutschland, sondern brachten sich auch in eine gute Ausgangssituation, um sich im internen Duell mit Victoria Jurczok/Anika Lorenz durchzusetzen. Foto: Lars Wehrmann

Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer (WM-Platz 12 im Nacra 17)

Souverän lösten die deutschen Hoffnungen im Nacra 17, Paul Kohlhoff/Alica Stuhlemmer (Kiel), das Nationenticket für Tokio. Zwar entsprach der zwölfte Platz im Endklassement der WM vor Auckland nicht ganz den Erwartungen des Teams, aber vorrangig war diesmal, den Weg nach Japan zu ebnen. In der Vergangenheit hat das junge Duo bereits die Zugehörigkeit zur Weltspitze nachgewiesen, kann nun auf der erfolgreichen Qualifikation für den DSV aufbauen. Die deutschen Konkurrenten für Olympia können mit dem Tempo der Kieler derzeit nicht mithalten. Foto: Lars Wehrmann

Segler des Monats Dezember

Spinlock: Gut geklemmt

Der neue Spinlock XTX Powerstopper soll perfekten Halt bei mittleren Leinenlasten bieten und kombiniert dies mit einem sehr leichten und kompakten Design. Die Leinenklemmung des XTX wird dabei durch optimiertes Softgrip-Geflecht mit einem innovativen Geflecht-Anker erreicht. Dieser Mantel-schonende Leinenhalt soll den Lebenszyklus der Leinen erheblich verlängern. Die Leinenklemmung wird durch einen Druckschalter aktiviert. Ein kontrolliertes und gleichmäßiges Fieren erfolgt über das Ziehen an der integrierten Auslöseleine. Die kleine Montagefläche des XTX sowie das kompakte Design mit niedrigem Profil ermöglichen einfache und vielfältige Montagemöglichkeiten mittels zwei Befestigungsschrauben. Erhältlich ist die Klemme in den Farben Blau, Orange, Schwarz, Weiß und Gelb für die Leinendurchmesser 8, 10 und 12 Millimeter. Der UVP liegt bei 220 Euro (Brutto). 

Peter Frisch auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / H21 – H39

Marinepool mit neuem Konzept auf der boot Düsseldorf

Im Zuge der neuen Hallenaufteilung der Messe boot Düsseldorf 2020 zieht der Bekleidungshersteller Marinepool in die Superyacht-Halle 7a. Dort hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren schon einen Stand. Mit neuem Standkonzept, aber mit eindeutiger Marinepool-Handschrift, etabliert sich das Unternehmen als Designer und Hersteller von Formal Wear mit Uniformen und Crew-Bekleidung. Neben den neuen Styles für die Crews der Superyachten präsentiert Marinepool auf ihrem neuen Stand auch die neuen Styles der hochfunktionellen Segelbekleidung und maritimen Mode. In Halle 11, Stand A38 wird es zusätzlich den Marinestore geben.

Marinepool auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 7a / G19

B&G: Radar für kleine Boote

DAS HALO20+ ist ideal für eine Vielzahl von Booten in Küstengewässern geeignet. Es bietet eine hohe Auflösung im Nahbereich sowie auf mittlere und große Entfernungen (bis zu 36 Seemeilen). Bootsfahrer können im Dual-Range-Modus zwei Entfernungsbereiche gleichzeitig beobachten. Die Pulskompressions-Technologie des HALO20+-Radars sorgt dafür, dass die Ziel-Erkennung des jeweils ausgewählten Bereichs nicht beeinträchtigt wird. Das neue B&G HALO20-Radarmodell ist eine kostengünstige Lösung für Bootsfahrer, um die Verkehrssituation besser einschätzen zu können und so das Kollisionsrisiko zu verringern. Die Erkennung von Kollisionsgefahren und anderen Zielen ist sowohl im Nahbereich als auch in bis zu 24 sm Entfernung möglich. Mit seinen kompakten Abmessungen und dem flachen Design ist HALO20 eine Radar-Lösung für preisbewusste Wassersportler, Offshore-Angler und Day-Cruiser. Sowohl das B&G HALO20+- als auch das HALO20-Radar nutzen die MARPA-Zielverfolgung und verfügen über die InstantOnTM-Technologie sowie Hafen-, Hochsee- und Wettermodi, die die Signalverarbeitung optimieren.

B&G auf der boot Düsseldorf (18. – 26.1.2020): Halle 10 / C18

boot 2020: Neue Einsteiger-Aktion

Ob Neueinsteiger in den Opti, Nachwuchs auf der Suche nach einer Jolle oder einem Einsteiger-Kielboot, ob Erstcharterer oder frischgebackener Bootseigner auf der Suche nach Tipps für den ersten eigenen Törn, in Halle 15 (Stand D21) wird Ihnen geholfen. Dazu steigen Vereine, Verbände, Verlage, Segelschulen, Serviceunternehmen und Hersteller in ein Boot.

Am Counter „Dein Revier – Dein Verein“ weist der Deutsche Segler-Verband (DSV) den kürzesten Weg zum nächsten Segelrevier oder zum Verein in Ihrer Nähe, der beim Einstieg helfen kann. Auf einem großen Touchscreen kann man sich hier über die verschiedenen Reviere informieren und sich mit Fragen zum Thema Führerschein, führerscheinfreie Reviere oder Einstiegsmöglichkeiten in einen Verein an die DSV-Mitarbeiter wenden. Die nordrhein-westfälischen Segelvereine ETUF, Remscheider Segelyachtclub Bevertalsperre, Segelklub Bayer Uerdingen und YC Bayer Leverkusen sowie der Heinz-Nixdorf-Verein heißen die Jugend willkommen und beraten Neueinsteiger, erklären ihre Vereinsangebote oder geben Trainern Tipps für die Jugendarbeit an die Hand.

Der Deutsche Hochseesportverband Hansa hilft bei der Suche nach dem geeigneten Boot für die eigenen Ansprüche, der Verband Deutscher Sportbootschulen (VDS) zeigt Wege, ohne Bindung an Organisationen einfach abzulegen und zu segeln. Und schließlich erläutert Pantaenius, wie man sich absichert und versichert, um einfach und unbeschwert Spaß an Bord haben zu können.

Die Fachleute in Halle 15 finden Antworten auf ihre drängendsten Fragen: „Wo kann ich segeln?“ „Brauche ich einen Führerschein?“ Wo kann ich den Führerschein machen?“ „Welches Revier ist in meiner Nähe?“ „Welcher Verein kommt für mich in Frage?“ „Welches Boot passt zu mir?“ „Kann ich als Behinderter segeln“ – Fragen gibt es viele. Im „Start Sailing“-Zentrum auf der boot Düsseldorf gibt es die passenden Antworten. Und falls die Frage noch spezieller ist, wissen die Start Sailing-Fachleute, wo Ihnen geholfen werden kann. 1200 Aussteller auf der weltgrößten Wassersportmesse werden die Lösung für jedes Problem finden können. Sie werden zum entsprechenden Stand geführt, oder es wird Ihnen mit dem Messe Lotsen der Weg gezeigt.

Neben dem Empfangs-Tresen und den fünf Countern gehört eine Meet&Greet-Lounge zum Start Sailing Center. Hier stehen die Referenten nach ihren Vorträgen Rede und Antwort. Denn gleich neben der Loungefläche in Halle 15 mit den Beratern, Talk-Partnern und Experten ist die Bühne des Sailing Center (15G21) platziert. Seit Jahren ist das Bühnenprogramm dort das beliebteste auf der boot. Ergebnisse von Besucherbefragungen haben die Popularität des Sailing Center unterstrichen. Hier wird über Sicherheits- und Versicherungsfragen über Törnerfahrungen bis hin zu Extremerlebnissen auf dem Wasser berichtet. Ein wichtiger Programmpunkt sind dabei zweimal täglich die Riggtrimm-Vorführungen von Segelreporter Carsten Kemmling und Oliver Ochse. Neu: Nach den Vorträgen und Demonstrationen auf der Bühne stehen die Protagonisten an einem „Erklärboot“(15D39) oder im Start Sailing Center (D21) für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Von der Knotenschule bis hin zu Gesprächen mit den Neuen Wilden der Minitransat-Szene wie Morten Bogacki, Lina Rixgens und Lennart Burke gibt es hier allerhand Möglichkeiten, um sich dem Segelsport in all seinen Facetten zu nähern.

Untergebracht zwischen dem Sailing Center mit der geballten Kompetenz der Klassenvereinigungen und den Vorführungen der Segelschulen am Wasserbecken (15A06) ist das Start Sailing Areal in Halle 15 auf der boot damit das Zentrum der Informationskompetenz schlechthin.

Initiator des Forums „Start Sailing“ ist boot-Director Petros Michelidakis. „Segeln ist die Seele des Wassersports”, so sein Credo – Grund genug, um auf der weltgrößten Wassersportmesse eine Anlaufstation für Neueinsteiger einzurichten, die es in dieser Form und in dieser Vielschichtigkeit noch nicht gegeben hat.

Und natürlich finden Sie auch uns in Halle 15 (D23), zwischen der Start Sailing-Themeninsel, dem Sailing Center mit den Klassenvereinigungen und neben dem DSV (C24). Wir freuen uns auf Ihren Besuch!