Kategorie: sail24.com

Hanjo Runde neuer Vorstandsvorsitzender der HanseYachts AG

HanseYachts beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter. Gefertigt wird an den Standorten in Greifswald (Deutschland), Goleniow (Polen) und Les Sables d’Olonne (Frankreich).

Hanjo Runde ist vom Aufsichtsrat zum neuen Vorstandsvorsitzenden der HanseYachts AG bestellt worden. Er wird die neue Aufgabe zum 1. Dezember 2021 übernehmen, um Kurs auf weitere Wachstumsphasen zu setzen und das Team beim weiteren Ausbau der Marktposition und Produktlinien zu stärken.

Gert Purkert, Vorsitzender des Aufsichtsrats der HanseYachts AG und Vorstand der AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA: „Wir freuen uns, mit Hanjo Runde einen neuen Vorstandsvorsitzenden gefunden zu haben, der das erfolgreiche HanseYachts-Team mit seiner internationalen Erfahrung und funktional außerordentlich breiten Aufstellung wesentlich verstärken wird, auch dank seiner ausgeprägten Führungserfahrungen bei Airbus, Hilti und SieMatic. Unser bereits langjähriges Engagement bei HanseYachts wird durch diesen Schritt unterstrichen, und wir freuen uns, diese Erfolgsgeschichte mit Hanjo Runde fortschreiben zu können.“

Hanjo Runde: „HanseYachts ist erfolgreich und gut für die Zukunft aufgestellt, auch und

gerade wegen der in den Produkten erkennbaren Leidenschaft der Mitarbeitenden. Teil der Crew zu werden, reizt mich sehr. Ich freue mich vor allem darauf, auch die Markenpolitik, Produktlinien und Digitalisierung weiter auszubauen. Der Region bin ich auch aus persönlicher und familiärer Sicht sehr verbunden. Die Produkte dieser starken Marke begeistern mich seit langem.“

Persönliche Statements der Vorstände der HanseYachts AG

Dr. Jens Gerhardt: „Ich verstehe die Entscheidung auch als ein Bekenntnis der AURELIUS Group zu unseren Produkten und Standorten und begrüße sie. Wir freuen uns auf Herrn Runde und sind überzeugt davon, dass er mit seiner Expertise unseren Unternehmenskurs überaus festigen wird.“

Sven Göbel: „Herr Runde kommt als erfolgreicher Manager mit großer Erfahrung und unternehmerischem Weitblick zu uns. Auch insofern wird HanseYachts von ihm profitieren, denn uns eint das Ziel des Erfolges, von dem auch die Mitarbeitenden, Zulieferer und Händler, die Region und vor allem unsere Kunden profitieren.“

Hanjo Runde (41) kommt vom internationalen Küchenhersteller SieMatic GmbH & Co. KG, wo er als CEO erfolgreich tätig ist. Zuvor hatte er bei der Hilti-Gruppe und Airbus lange

Jahre Führungsfunktionen inne. Runde studierte Betriebswirtschaftslehre in Hamburg, Zürich und Boston.

LSC verschiebt die RUND UM in den Herbst

Die 70. RUND UM den Bodensee wird in diesem Jahr coronabedingt am Samstag, 25. September 2021 stattfinden. „Ursprünglich sollte die RUND UM im Juni der Höhepunkt des Segelkalenders am Bodensee sein,“ erklärt der Wettfahrtleiter der RUND UM, Achim Holz. „Die momentanen Fallzahlen in der Pandemie lassen die Durchführung der RUND UM im Frühsommer unmöglich erscheinen. Dieses wäre nicht zu verantworten, da wir die Segler und die vielen Helfer gefährden würden. Unser Ziel ist es, eine möglichst sorgenfreie RUND UM durchzuführen, bei der die Freude am Segeln im Vordergrund steht. Wir hoffen, dass im September die Pandemie durch die Impfungen keine Gefährdung mehr darstellt, und deshalb haben wir uns für eine Verschiebung der RUND UM entschlossen.“

Da im September die Nächte deutlich länger sind, wird die 70. RUND UM ausnahmsweise als Tagregatta ausgetragen. Der Start wird morgens vor Lindau sein, die Bahn führt für die großen Schiffe über Romanshorn nach Konstanz und wieder zurück.  „Auf die Fahrt in den Überlinger See müssen wir heuer leider verzichten,“ so Holz. „Die Nächte sind Ende September deutlich länger und das Risiko einer zehn bis elfstündigen Nachtfahrt bei einem großen Feld zu hoch. Und damit die kleineren Schiffe auch bei Tageslicht über die Ziellinie fahren können, wird die Startgruppe 3 nur bis zur Wendemarke Romanshorn und wieder zurück fahren.“

Es ist nicht das erste Mal, dass die RUND UM im September stattfindet. Im Hochwasserjahr 1999 musste die größte Regatta am Bodensee schon einmal in den Herbst verschoben werden.

„Wir haben uns bewusst für den 25. September entschieden,“ begründet Karl-Christian Bay, der Erste Vorsitzende des Lindauer Segler-Clubs die Entscheidung. „Anfang bis Mitte September stehen zahlreiche andere Regatten im Terminkalender des Bodensee-Segler-Verbands. Und diesen Vereinen wollten wir keine Konkurrenz machen.“ Das Meldeportal soll am 1. Juli geöffnet werden.

Die RUND UM ist die größte Segelregatta am Bodensee mit in normalen Jahren 300 Schiffen und 1.500-2.000 Seglern. Der Luftlinie 75 Kilometer lange Kurs führt 2021 von Lindau nach Romanshorn und Konstanz und wieder zurück nach Lindau. Das Große Blaue Band geht an das ‚First Ship Home‘, das Kleine Blaue Band an das erste Schiff der Startgruppe 3.

Die RUND UM wird ermöglicht durch die boot Düsseldorf, MUSTO und KWINDOO

Stadt Lübeck greift TW unter die Arme

Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau verbindet mit der Unterstützung der Travemünder Woche ein klares Bekenntnis zu der internationalen Bedeutung der Regattawoche: „Die Lübecker Bucht ist ein anerkanntes Regatta- und Meisterschaftsrevier. Die Travemünder Woche hat sich in 132 Jahren einen weltweit herausragenden Ruf erarbeitet. Von diesem Ruf profitieren Sport, Tourismus und Wirtschaft der Stadt. Daher ist es wichtig, mit einer kontinuierlichen Veranstaltung der Travemünder Woche Verlässlichkeit zu beweisen. In diesem Jahr wird das Festival an Land, wenn überhaupt, nur in kleinem Umfang möglich sein, aber durch die Ausrichtung von Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften wird Travemünde seiner Bedeutung als maritimer Standort gerecht und international sichtbar sein.“

Eine erneute Absage der Travemünder Woche nach 2020 will das Organisationsteam der Travemünder Woche unbedingt vermeiden. „Wir sind uns mit Bürgermeister Jan Lindenau einig, dass der Segelstandort Travemünde erheblich Schaden nehmen würde, wenn wir die Regatten jetzt absagen würden. Natürlich wissen wir, dass die Pandamie diktiert, was im Sommer möglich sein wird. Aber es ist wichtig, alle Möglichkeiten der Austragung der Regatten zu nutzen. Wir sind sehr dankbar, dass die Bürgerschaft mit ihrem Beschluss zur Unterstützung diesen Weg möglich macht“, sagt Frank Schärffe, Geschäftsführer der Travemünder Woche gGmbH, und er erklärt deutlich: „Bei allen Planungen steht die Gesundheit der Travemünder, ihrer Gäste, der Segler und unserer ehrenamtlichen Helfer an erster Stelle.“

Die Welt- und Europameisterschaften in diesem Jahr sind langjährig geplant, und die Travemünder Woche sieht sich gegenüber den Segler*innen auch für künftige Bewerbungen um hochklassige Regatten in der Pflicht, ein verlässlicher Partner zu sein. Daher werden die aktuellen Planungen der 132. Travemünder Woche ganz auf den Segelsport ohne größere Publikums-, Teilnehmer- und Helferveranstaltungen ausgerichtet. Neben dem Hygiene- und Sicherheitskonzept mit klar definierten und abgegrenzten Regattabereichen kommen der Travemünder Woche die Aufteilung in unterschiedliche Liegeplatz-Standorte und die Aufteilung der zehn Veranstaltungstage in verschiedene Regatta-Intervalle zugute. So werden insgesamt zwar 1000 Boote mit bis zu 2000 Segler*innen zu den 26 Entscheidungen erwartet, auf den weitläufigen Boots- und Unterbringungsflächen aber jeweils maximal 400 Segler*innen.

Die Debatte in der Lübecker Bürgerschaft am Donnerstagabend hat bei allen Parteien Einigkeit darüber gezeigt, dass die Travemünder Woche für das Ostseebad in mehrfacher Hinsicht von herausragender Bedeutung und ein wichtiger Markenbotschafter Lübecks ist. Ein Ausfall der Travemünder Woche und damit die Gefahr, aus dem internationalen Regattakalender zu verschwinden, würde aus sportlicher, touristischer und wirtschaftlicher Sicht dauerhafte Folge haben. Über den Weg, die Travemünder Woche zu erhalten, wurde zwar gestritten, letztlich wurde die Beschlussvorlage zur Unterstützung der Travemünder Woche aber angenommen. Maximal 527.000 Euro, die sich aus dem Aufwand für die Regattadurchführung und maßgeblich auch aus den coronabedingt erheblichen Infrastrukturkosten errechnen, stünden dafür bereit, wenn sich ein Finanzierungsbedarf ergibt.

Daneben wurde ein Zusatzantrag in der Lübecker Bürgerschaft angenommen, in welcher Form das Landprogramm der „Travemünder Woche“ qualitativ an das „Touristische Entwicklungskonzept. Travemünde 2030“ (TEK 2030) angepasst werden kann. „Es ist ganz in unserem Sinne, wenn die Travemünder Woche in das Konzept einbezogen wird. Die Symbiose aus Regatta und Festival, diese direkte Verbindung von Seglern und Publikum, ist das Alleinstellungsmerkmal der Travemünder Woche. ‘Unsere Kernpompetenz’ als Veranstalter ist dabei die Organisation und Ausrichtung des segelsportlichen Bereichs“, sagt Frank Schärffe.

Regatta-Kalender im Verschiebe- bzw. Absage-Modus: Maior und YES abgesagt

Nun trifft es auch die Maior-Regatta (ursprünglich geplant: 30. April bis 2. Mai) für die Dickschiffe und die Young Europeans Sailing (YES) für den Nachwuchs über Pfingsten (ursprünglich geplant: 22. bis 24. Mai). „Wir haben uns die Entscheidungen nicht leicht gemacht und nach Ausweichterminen gesucht, aber der neue, harte Lockdown bis zum 18. April hat das I-Tüpfelchen auf unsere Entscheidung gesetzt“, so Dirk Ramhorst, Organisationsleiter der Regatten des Kieler Yacht-Clubs.

„Wie bei der Verschiebung der Kieler Woche in den September sind wir auch bei dieser Entscheidung auf viel Verständnis gestoßen“, ergänzt Sven Christensen, Point of Sailing. Die Partner, Klassenvereinigungen und Aktiven wurden informiert und tragen die Entscheidung mit.

Zwar hat die Kieler Woche 2020 gezeigt, dass die Kieler Veranstalter mit der Pandemie umgehen können, „wir haben das Hygiene-Konzept des Vorjahres in der Tasche und können es für jede Segelveranstaltung nutzen“, so Ramhorst, aber dies sei jetzt nicht das richtige Zeichen.

Der beliebte Seesegel-Auftakt über den 1. Mai fällt 2021 der Corona-Epidemie zum Opfer.

Traditionell ist auch die Integration von Nachwuchsmeisterschaften geplant. In diesem Jahr waren die Deutsche Juniorinnen Meisterschaft im Laser Radial (U22) und die Deutsche Junioren Meisterschaft (U22) im Laser Standard vom Deutschen Segler-Verband zur YES ausgeschrieben worden. „Wir wissen, dass durch den Ausfall einigen Klassen eine eingeplante Möglichkeit fehlt, wichtige Punkte für die Rangliste zu ersegeln, und daher haben wir natürlich sehr intensiv auch nach Ersatz-Terminen gesucht, aber wir haben keinen passenden gefunden“, erklärt Ramhorst die Absage der Kieler Woche des Nachwuchses.

Keine Chance für den planmäßigen Termin oder einen Ausweich-Termin gab es auch für die Maior-Regatta für die seegängigen Yachten. Durch die Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April wurden alle Versuche, das Angebot für die erste Dickschiffregatta in Deutschland aufrecht zu erhalten, umgestoßen. „Wir hatten auf eine andere Entwicklung gehofft. Doch bei einem Lockdown bis zwei Wochen vor dem ersten Start am 1. Mai gibt es keine Planungssicherheit für eine Seesegel-Veranstaltung“, begründet Seebahnchef Echart Reinke die Entscheidung. Um den Eignern und Aktiven Planungssicherheit für deren Saison zu geben, fiel die Entscheidung jetzt kurz nach der politischen Entscheidung. (hel)

Der neue Regattakalender des Kieler Yacht-Clubs:
BlueRibbon-Cup: 18. – 22. August
KYC-Opti: 22./23. August
Starboot-Junioren-WM: 31. August – 3. September
Starboot-WM: 4. – 11. September
Kieler Woche: 4. – 11. September

Die April-Ausgabe von segeln

Mitte Februar konnten die Eigner, die ihr Boot im Winter im Wasser liegen hatten, schlecht schlafen. Zumindest mir ging es so. Denn die Kältewelle, die den Norden mit Eis und Schnee überzog, konnte für Boote im Wasser zumindest in der Theorie gefährlich werden. Während es in der Ostsee noch immer ungewöhnlich ist, im Wasser zu überwintern, bleiben in den Niederlanden viele Boote im Wasser liegen. Die letzten Winter waren mild und die Auswirkungen der Coronapandemie unvorhersehbar, sodass ich das Boot im letzten Herbst auch im Wasser gelassen habe. Doch die Temperaturen im zweistelligen Minusbereich ließen mich nachts wachliegen. Halten die Ventile das aus? Was ist mit den Cockpitlenzern? Und der Motor? Vor meinem inneren Auge lag das Boot bereits im weichen Schlamm am Grund des Hafenbeckens und nur noch der Mast markierte den Liegeplatz. Eigentlich hatte ich alles sorgfältig eingewintert. Die Seeventile waren mit (umweltverträglichem) Frostschutz geflutet, der Motor ebenso und alle Leitungen habe ich entleert. Auch die Bordtoilette hatte ich entwässert und aus den Cockpitlenzern ragten Schläuche mit verschlossenen Enden, um dem Eisdruck nachzugeben. Es konnte also eigentlich nichts passieren. Dennoch schielte ich besorgt auf die Wassertemperaturen in Holland, sah dem Eis auf den Kanälen über Webcams beim Wachsen zu. Die ersten Fotos des Blizzards, der über Holland zog, konnten mich nicht beruhigen: Gefrorene Gischt auf Booten, die aufgrund des Gewichts die Boote im Hafen krängten – teilweise so weit, dass sie vollliefen. Nach dem Blizzard folgten die klaren, aber frostigen Tage und Nächte und die Menschen liefen auf den Kanälen Schlittschuh oder fuhren sogar mit dem Fahrrad über das Eis. Die Boote lagen festgefroren im Eis. Erst bei Tauwetter zeigt sich, ob die Schiffe schwimmen oder auf Tiefe gehen. Ich hielt es dann nicht mehr aus, checkte die Coronabestimmungen, setzte mich ins Auto und fuhr los. 24 Stunden durfte ich mich in den Niederlanden aufhalten. Vor Ort war es dann beinahe surreal: 18 Grad, Sonne und blauer Himmel. Nur vereinzelte Eisschollen im Hafenbecken verrieten noch, wie es wenige Tage zuvor vor Ort ausgesehen haben muss. Kein Tropfen Wasser im Boot.
Es hat durchaus seine Reize, das Schiff im Wasser zu lassen. Doch irgendwie ist es auch schön, im Herbst das Schiff auf den Bock zu stellen, es in die Plane zu packen und selber ohne Sorgen und schlaflose Nächte die Tage bis zum Frühjahr zu zählen.
Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die kommende Saison!

Die Themen

  • 11 Top-Reviere im Mittelmeer: Die schönsten Charterreviere im mare nostrum
  • Test: Beneteau Oceanis 51.1
  • Praxis: Spleißen wie die Profis
  • Porträt: Bootsbau Welkisch
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Die neue Segler-Zeitung ist da!

Jetzt die neue Ausgabe der Segler-Zeitung lesen:

Liebe Leserinnen und Leser,

die Saison steht vor der Tür und die Sehnsucht nach Meer und Sonne könnte gerade nicht größer sein. Beim Blick nach draußen mischt sich
in das Hamburger Grau aktuell tatsächlich noch einmal das Weiß von Schnee. Der Winter spielt damit aber hoffentlich seine letzten Klänge, bevor
wir an Bord demnächst wieder der Musik aus klappernden Fallen und dem
Rauschen des Windes und der See lauschen dürfen.

Anders sieht es aktuell auf der Südhalbkugel unseres Planeten, in Neuseeland, aus. Bei sommerlichen Temperaturen segelten die Profis im Prada-Cup, der Herausforderer-Serie für den America’s Cup, auf ihren fliegenden bzw. foilenden Booten um den Sieg und lieferten dabei spektakuläre Bilder. Welches Team das neuseeländische Emirates Team New Zealand herausfordern darf, lesen Sie ab Seite 68. Wer die begehrteste Trophäe des Segelsports für die nächsten Jahre sein Eigen nennen darf, erfahren Sie dann in der nächsten Ausgabe der Segler-Zeitung.

Nachdem die Nonstop-und-einhand-um-die-Welt-Regatta Vendée Globe dank der Teilnahme Boris Herrmanns einen nie dagewesenen Hype im deutschen Segelsport ausgelöst hat und selbst Nichtsegler für das Regattasegeln begeistern konnte, stellt sich die Frage, was dies für den Segelsport in Deutschland langfristig bedeuten könnte. Dieser Frage ist mein Kollege Ralf Abratis nachgegangen und hat mit einem Marketing- und mit einem Seesegelprofi darüber gesprochen. Die Einschätzungen lesen Sie ab Seite 72.

Während die America’s Cup Piloten eher sommerlich-leicht bekleidet ihre
Wettfahrten absolvieren, segelten die Vendée-Globe-Segler mit schwerem Ölzeug ausgestattet um die Welt. Neuheiten aus dem Bereich der technischen Segelbekleidung stellen wir Ihnen ab Seite 12 vor, und wie man sein Ölzeug wieder imprägniert, nachdem das Wasser nicht mehr abperlt, zeigen wir ab Seite 8.

Unsere Titelgeschichte „Die Saisonplanung läuft“ ist in diesem Monat kein einzelner Artikel im eigentlichen Sinne. Vielmehr möchten wir damit einen Überblick geben, über die Vielzahl der hochkarätigen Veranstaltungen, die in Europa coronakonforme Konzepte erarbeiten, um Segeln zu ermöglichen. Wir hoffen jedenfalls, dass die Events stattfinden können und wir auch von vor Ort aus Kiel, Warnemünde, Travemünde oder von Helgoland berichten können.

Halten Sie durch, bleiben Sie gesund, die Saison ist nah!

Ihr Nikolas Woeckner

Die neue Ausgabe der Segler-Zeitung lesen:

Star Clippers setzt vor Costa Rica die Segel

Star Clippers, weltgrößter Anbieter von Segel-Kreuzfahrten, nimmt Kurs auf Costa Rica. Ab dem 3. Dezember 2022 setzt der Viermaster »Star Clipper« zu gleich 16 Reisen entlang der Pazifikküste die Segel. Costa Rica, die „reiche Küste“, besticht mit grandiosen Stränden, einer enormen Artenvielfalt, Vulkanen im Landesinneren und vielen geschützten Dschungelgebieten, die ein Viertel der gesamten Landesfläche ausmachen. „Mit der Antriebskraft des Windes entdecken unsere Gäste ein absolutes Naturparadies mit fantastischen Landschaften für ganz unterschiedliche Exkursionen. Und nicht zuletzt ist es ein traumhaftes Segelrevier“, so Reeder Mikael Krafft. Ab Puerto Caldera legt die »Star Clipper« zu zwei unterschiedlichen Routen ab, die zu einem zweiwöchigen Segeltörn kombiniert werden können und entweder einen Abstecher nach Panama oder nach Nicaragua beinhalten.
Die »Star Clipper« kreuzt derzeit in den Gewässern Südostasiens, ist mit 115,5 Metern Länge eines der größten Segelschiffe der Welt. Der weiße Großsegler mit 4 Masten und 3.365 Quadratmetern Segelfläche bietet Platz für maximal 166 Gäste und 74 Crewmitglieder.

Die Reederei Star Clippers, die neben der »Star Clipper« auch das
Schwesterschiff »Star Flyer« sowie den Fünfmaster »Royal Clipper« betreibt, glänzt aktuell mit zwei Auszeichnungen bei den „World Travel Awards“: als die weltweit führende Green Cruise Line 2020 und die weltweit führende Luxus-Segelkreuzfahrtgesellschaft 2020. Den Titel als „Green Cruise Line“ erhielt Star Clippers bereits zum siebten Mal.

DSV und Peter Frisch erneuern Partnerschaft

Dank der Peter Frisch GmbH kann sich das German Sailing Team auch in den kommenden Jahren auf die bewährte Qualität der Marken MUSTO und ZHIK verlassen. Neben den Top-Athletinnen und Athleten erhalten auch die Bundestrainerinnen und -trainer schützende und wärmende Funktionsbekleidung für ihre langen Tage auf dem Wasser. 

„Spitzenathletinnen und -athleten brauchen für ihren Sport die optimale Kleidung. Wir sind stolz darauf, die deutsche Nationalmannschaft weiterhin mit modernster Bekleidungstechnologie und 50 Jahren Erfahrung im Hochleistungssegeln zu unterstützen“, erklärt Geschäftsführer Hubertus Jürgens.

DSV-Präsidentin Mona Küppers: „Die außergewöhnlichen aktuellen Bedingungen sind auch für unsere Top-Sportlerinnen und -Sportler sehr herausfordernd. Umso mehr freuen wir uns, die Peter Frisch GmbH auch für die kommende Olympiade an unserer Seite und unser Team wie bisher jederzeit perfekt ausgerüstet zu wissen.“

TW: Melden jetzt möglich!

Mit ihrer dezentralen Struktur und dem Fokus auf den Segelsport kann die Regattawoche auch in ihrem 132. Jahr eine große Vielfalt an Spitzensegelsport bieten. Vom 23. Juli bis zum 1. August geht es um Welt- und Europatitel, um deutsche Meisterschaften und wichtige Punkte in den Ranglisten.

2021 wird die Travemünder Woche einmal mehr ihrem Ruf als das Meisterschaftsrevier schlechthin gerecht. Vom Jugendlichen bis zum erfahrenen Seesegler sind alle Altersklassen vertreten, und geboten werden traditionelle Klassen ebenso wie innovative Bootsdesigns. Für die hochwertigsten Titelvergaben sorgen die RS-Klassen. Gleich mit drei Weltmeisterschaften sind die verschiedenen Bootstypen der englischen Werft vertreten.

Vier europäische Titel werden zudem in zwei Bootsklassen vor Travemünde vergeben. Dazu ist die Travemünder Woche in die Euro-Cup-Serien der modernen Waszp und der traditionellen Trias eingebunden. Die Austragungen von Deutschen Meisterschaften gehören ohnehin zum guten Ton in Travemünde. Vier offizielle Meisterschaften werden ausgetragen, dazu kommen vier German Open.

Gemanagt wird das Geschehen von der Regattazentrale im Herzen von Travemünde, von wo aus die verschiedenen Landareale der Teilnehmer koordiniert werden. Denn die Travemünder Woche erstreckt sich seit jeher über den gesamten Uferbereich des Ostseebades. Ein klarer Vorteil in Pandemie-Zeiten. So ist es möglich, bei kompakter Organisation eine dezentrale Veranstaltung zu liefern und damit die Begegnungen der Teilnehmer aus aller Welt zu begrenzen.

So wird neben der Tornadowiese und dem Strandareal an der Nordermole auf Travemünder Seite auch der Priwall voll mit in das Geschehen einbezogen. Passathafen und Priwall Strand geben zahlreichen Teilnehmer einen Liegeplatz. Und auch im nördlichen Bereich der Ostseebades, am Grünstrand und auf dem Gelände des Mövenstein, werden TW-Segler verschiedener Klassen an Land gehen.

WM RS Feva (25.-29. Juli)

Der Grünstrand ist Heimstätte für gleich zwei WM-Klassen. Bereits vor sechs Jahren waren die Jugendlichen der RS Feva an der Ostsee, um hier ihre Weltmeister zu ermitteln. Jetzt sind sie wieder da, und erneut geht es um den WM-Titel. Nach dem Ausfall der TW im vergangenen Jahr hat die Klasse die WM um ein Jahr verschoben, um in der Lübecker Bucht um den wichtigsten Titel zu segeln.

U21-WM und German Open RS Aero (25.-29. Juli)

Auch die modernen RS Aero wollten bereits 2020 vor Travemünde ihre Jugend-Weltmeister ermitteln, nun geht es in diesem Jahr auf die WM-Bahn zur TW. Und die U-21-Akteure können sich auch gleich mit der Elite messen, denn parallel werden die German Open gesegelt.

WM RS Venture Connect (24.-26. Juli)

Erstmals werden die RS Venture Connect zu einer offiziellen Regatta bei der Travemünder Woche antreten. Und ihre Lübeck-Premiere garniert die inklusive Klasse mit der Austragung ihrer Weltmeisterschaft. Zum Schnupper- und Showsegeln hat sich die Klasse mit den Schalensitzen bereits 2018 an der Travemündung präsentiert.

EM Laser 4.7 (25.-30. Juli)

Auf dem weitläufigen Areal des Priwall-Strands werden die 4.7-Jollen liegen. Die Seglerinnen und Segler dieser Jugend-Klasse sind seit 2014 ständige Gäste zur Travemünder Woche mit ihrer Deutschen Jugendmeisterschaft. In diesem Jahr setzt die Klasse noch einen drauf. Sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen geht es um die Europameisterschaft, und es wird eine große Flotte in Travemünde erwartet. Mit über 300 Jollen werden die 4.7 gleich zwei Bahnen besetzen.

EM Splash (27.-31. Juli)

Hochkarätig ist das Feld der Splash-Segler. In der kleinen Einpersonen-Jolle werden die EM-Titel in zwei Klassen vergeben. Die Versionen Blue und Red unterscheiden sich durch die Größe ihrer Segel. Die Splash-Seglerinnen und Segler sind TW-Wiederholungstäter. Bereits 2016 trugen sie ihre Europameisterschaft in der Lübecker Bucht aus.

Euro-Cup Trias (24.-27. Juli)

Nicht nur Wiederholungstäter, sondern wahre TW-Dauerbrenner sind die Trias. Die Drei-Personen-Kielboote hatten bereits 1967 ihren ersten Auftritt vor Travemünde – damals noch mit Ambitionen, sich als olympische Klasse zu empfehlen. Aus dem Olympiastatus wurde zwar nichts, aber seitdem sind die Trias ständige Gäste an der Ostsee.

Euro-Cup Waszp (24.-28. Juli)

Die Waszp gehören zu den jüngsten Einheitsklassen im Segelsport und werden die Blicke auf sich ziehen. Die foilenden Waszp, also die über das Wasser fliegenden Wespen, geben ihre Premiere in Lübeck und das mit einer hochklassigen Regatta. Die Travemünder Woche ist die deutsche Station im Euro-Cup und der letzte Testlauf für die Europameisterschaft im August in Norwegen.

IDM Korsar (25.-27. Juli)

Die Korsare entern immer wieder gern Travemünde – diesmal mit der Austragung einer hochklassigen Meisterschaft. Die Zwei-Personen-Klasse hat die Deutsche Meisterschaft in der Lübecker Bucht platziert. Und neben den deutschen Spitzenseglern werden auch Sportler aus Polen und Österreich erwartet.

IDM Kielzugvogel (28.-31. Juli)

Die Kielzugvogel-Klasse hat ihren Schwerpunkt zwar vor allem auf den Seen in West- und Süddeutschland, aber in 2021 ist der sportliche Höhepunkt vor Travemünde angesetzt. Die Vergabe des Deutschen Meistertitels erfolgt im Rahmen der Travemünder Woche.

IDM Canoe Taifun und IC (27.-31. Juli)

Die Canoe-Segler kennen die Travemünder Woche schon durch frühere Auftritte. 2015 ging es um die europäischen Titel, in diesem Jahr stehen die deutschen Meisterschaften auf dem Programm. Und zwar sowohl bei den Taifuns als auch bei den schmalen IC-Skiffs. Entstanden sind die Canoe-Klassen, wie es der Name sagt, im Kanu-Sport, und die Klassen sind auch weiterhin Mitglied im Kanu-Verband.

German Open J/22 und J/24 (24.-26. Juli)

Die Vergabe von Titeln zur Travemünder Woche haben in der J/22-Klasse Tradition. Welt- und Europameisterschaften wurden in der Vergangenheit hier in der Kielbootklasse ausgesegelt. In diesem Jahr ist die German Open ausgeschrieben – und die große Schwester der Klasse, die J/24, hat sich mit ihrer deutschen Titelvergabe gleich angeschlossen.

German Open Musto Skiff (29. Juli – 1. August)

Die Musto Skiffs bilden den Abschluss der Travemünder Woche 2021. Die Klasse wurde vor 20 Jahren in Deutschland konstruiert und gehört zu den anspruchsvollsten Segeldisziplinen. Die Skiffs werden nicht nur aus dem Trapez gesteuert, vielmehr gilt es auch noch, allein den überdimensionalen Gennaker zu handeln. Vor Travemünde wird der Titel der German Open vergeben.

Finn-Dinghy (24.-27. Juli)

Zum Auftakt der TW kommt die olympische Finn-Klasse an den Mövenstein. Da parallel zur Travemünder Woche die internationalen Top-Athleten bei Olympia ihren letzten Auftritt haben, werden die besten Deutschen wohl in der Heimat zeigen wollen, wie viel Kraft in dieser Klasse steckt.

ILCA-Dinghy (24.-26. Juli)

Am gleichen Standort und auf der gleichen Bahn wie die Finns agieren die ILCA Dinghys, die besser als Laser bekannt sind, sich aber aus Lizenz-Streitigkeiten so nicht mehr nennen dürfen. Sie ILCA kommen mit den beiden olympischen Versionen, Standard und Radial, nach Travemünde.

Conger (29.-31. Juli)

Vor 50 Jahren ist die Conger-Klasse entwickelt worden – ein guter Grund, um in diesem Jahr eine besondere Regatta zu starten. Und so wird die Jubiläumsregatta zum goldenen Bestehen während der Travemünder Woche gesegelt – ein Höhepunkt im Jahreskalender für die Teams der Conger.

O-Jolle (29.-31. Juli)

1936 durften die O-Jollen ihren Auftritt bei Olympia feiern. Danach verschwand die Olympia-Jolle zwar wieder aus dem elitären Olympia-Kreis, aber in Deutschland und in den Niederlanden hat sich die Ein-Personen-Jolle einen großen Stamm an Akteuren erhalten. Und zur Travemünder Woche gehen die immer wieder gern auf das Wasser.

Formula 18 (29. Juli – 1. August)

Ein echtes Heimspiel haben die Katamarane der Formula 18, wenn es zur Travemünder Woche geht. Die größte und erfolgreichste Flotte dieser Klasse in Deutschland ist auf dem Mövenstein beheimatet. Entsprechend sind die Kat-Segler fester Bestandteil der TW. Und auch die Rekordsieger der Travemünder Woche, die Brüder Helge und Christian Sach, segeln auf dem F18-Kat.

Seesegeln (24./25. Juli und 31. Juli/1. August)

Die seegehenden Yachten dürfen an beiden TW-Wochenenden ran. Während der Start in die TW den Kurz-Rennen vorbehalten ist, geht es zum TW-Abschluss kreuz und quer durch die Lübecker Bucht auf die Mittelstrecken. Gewertet wird jeweils nach den Vermessungsformeln ORC und Yardstick.

Hanse Baltic Challenge (23.-27. Juli)

Doch mit der Kurz- und Mittelstrecke ist das Angebot für die Yacht-Segler nicht abgeschlossen. Vielmehr feiert die TW eine Hochsee-Premiere in 2021. Die neu kreierte Hanse Baltic Challenge folgt der ehemaligen Hanse-Route und führt die Flotte von Travemünde aus rund Rügen mit einem Zwischenstopp in Stralsund. Eine wahre Herausforderung, die die Teilnehmer über mehrere Tage und Nächte durch die Ostsee führt.

Melden über Manage2sail

Decathlon ruft Rettungsweste zurück

Im Rahmen von Sicherheits- und Qualitätskontrollen habe das Team der Wassersportmarke festgestellt, dass bei dem Produkt ein potenzielles Sicherheitsrisiko bestehe, so Decathlon.

„In sehr seltenen Fällen ist die CO2-Patrone leer, weshalb sich die Weste nicht aufblasen kann. Betroffen sind die Produkte, die zwischen dem 15. Februar 2021 und einschließlich dem 10. März 2021 erworben wurden. Das Unternehmen bittet außerdem eindringlich darum, das Produkt nicht weiterzuverwenden und es anhand einer Anleitung zu prüfen. Allen betroffenen Kunden wird eine individuelle Lösung angeboten.“

Man habe diese bereits auf verschiedenen Wegen über den Produktrückruf informiert und entschuldige sich für die Unannehmlichkeiten, heißt es weiter.

© DECATHLON © DECATHLON

„Sollte die Patrone perforiert sein, sollte das Produkt nicht weiterverwendet werden“, erklärt Decathlon. Betroffene Kunden können laut der Mitteilung in einer Filiale kostenlos eine neue Patrone erhalten, die Rettungsweste dort gegen eine neue Rettungsweste eintauschen, eine Erstattung erhalten oder die Patrone per Post nach Hause erhalten, indem sie dafür eine Anfrage an [email protected] senden (unter Angaben des Namens, der Adresse und des Kaufdatums).

Rückfragen werden in den Filialen sowie telefonisch vom Kundenservice beantwortet (Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr, Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr, Rufnummer: +49 (0) 6202 97 81 300).

Produktname: Rettungsweste LJ150N 
Marke: Tribord
Produktreferenz: 8491769
Artikelnummer: 2524064

Durchstarten in der J/24

„Für 2021/22 suchen wir eine Crew, die Interesse hat, das Segeln auf einer J/24 auszuprobieren. Die Klasse freut sich über fünf bis sieben junge Segler und/oder Seglerinnen, die motiviert sind, Klassenregatten national sowie international zu segeln. Gerne geben wir euch die Chance, einen Einblick in unsere Klasse zu bekommen. Wir würden Euch dabei unterstützen und freuen uns über neue Gesichter“, heißt es in einer Mitteilung des Klassen-Vorstandes. Trotz der Absage der Europameisterschaft in Italien Ende Mai bietet die anstehende Saison einige Höhepunkte, an denen die neue Mannschaft teilnehmen kann. Das nationale Highlight wird die Travemünder Woche sein, in deren Rahmen vom 24. bis 26. Juli die German Open gesegelt werden. Und mit der WM in Poole/Südengland (24. September bis 2. Oktober) ist auch die höchstdotierte Regatta des Jahres in erreichbarer Entfernung platziert.

Interessenten für das KV-Boot melden sich per Mail unter [email protected]

Point of Sailing hat sich verändert

Nach über 25 Jahren ist es an der Zeit, ein neues Kapitel in der Positionierung des Unternehmens aufzuschlagen. Mit einem frischen Erscheinungsbild zeigt sich die Agentur moderner und authentischer als je zuvor. „Das neue Corporate Design ist die logische Konsequenz unserer Weiterentwicklung in den letzten Jahren. Dabei wollen wir in Zukunft auch weiter mit unseren Partnern*innen neue spannende Projekten realisieren, ohne dabei unsere Identität zu verlieren.“, so der PoS-Geschäftsführer Sven Christensen.

Ziel der Logo-Neugestaltung war, das bestehende Design mit seinen Strukturelementen in ein zeitgemäßeres Look & Feel zu überführen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Logo deutlich von seinem Vorgänger, doch einige der bekannten Elemente sind wiederzuerkennen. So werden die wesentlichen Namensbestandteile („Point“ und „Sailing“) auch im modernisierten Design aufgegriffen. Die angepasste Farbwahl des runden Emblems und der Schrift spiegelt das maritime Umfeld wider, feine Linien und Farbverläufe sorgen für wirkungsvolle Dynamik.

Mit dem Relaunch der gänzlich umgestalteten Webseite schafft Point of Sailing den ergänzenden Schritt zu einem umfassend modernen Unternehmensauftritt. Der notwendige „responsive“ Seitenaufbau spiegelt das gesamte Portfolio der Kieler Marketingagentur ansprechend und übersichtlich wider. Darüber hinaus baut PoS auch seine Präsenz in den sozialen Netzwerken aus. Mit zusätzlichen Auftritten bei LinkedIn, Xing, Facebook und Twitter wird die Kommunikation in jegliche Richtung weiter ausgebaut und professionalisiert.