Kategorie: Stegfunk

Bilderrätsel KW 48 – Wo ist es? Mit GEWINN!

Hindeloopen. Die älteste der friesischen Städte. Wenn ich es recht erinnere erwarb man einen Großteil des Wohlstandes mit Porzellanhandel mit China. Das war im 18. Jahrhundert mal nicht eben so um die Ecke. Die Händler aus Hindeloopen konnte das nicht stoppen. Heute lebt der Ort gut vom Tourismus. Die Marina ist groß, die Gastronomie vielfältig. Damit lohnt der Besuch. Aber aufgepasst: Bei stärkerem Westwind ist die EInfahrt mit Vorsicht zu genießen: Versagt der Motor, sind die Steine sehr dicht bei…

Im Haus rechts wohnte bis vor kurzem der urige Hafen- und Schleusenmeister mit seiner Frau. Die war Künstlerin und ihr Haus ein Atelier. Leider ist er in Rente gegangen…dem Vernehmen nach nicht ganz freiwillig

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Auch in dieser Woche sind wir wieder in den Niederlanden unterwegs. Bloß wo? Sie wissen, wo es ist und wie dieser Ort heißt? Dann schreiben Sie uns an [email protected] Viel Spaß beim Raten!

ACHTUNG: Es gibt wieder etwas zu gewinnen! Der oder die Erste, der die richtige Lösung PER E-MAIL an die Redaktion sendet, erhält einen Revieführer Holland von Jan Werner als Geschenk.

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SAR aus der Luft künftig mit neuem Standort und neuen Helis

Der Vertrag mit dem bisherigen Betreiber NHV endet und mit der Firma Bristow folgt nun ein neuer Anbieter, der die Arbeit erledigt. Er setzt Augusta Westland 189 Helikopter ein. Sie haben eine Stammbesatzung von fünf Menschen (Zwei Piloten, Winsch Operator, Schwimmer und Sanitäter) und können darüber hinaus bis zu 19 Gerettete aufnehmen.

Die Maschinen verfügen über Infrarotkameras, Winschen und nötigenfalls sogar eine Rotorheizung für Flüge bei Eis. Neu ist zudem der Eisnatzort: Bislang operiert der Heli für den Süden aus Zeebrugge. Das wird sich nun ändern: Das Vliegveld Midden Zeeland direkt am Veerse Meer ist Heimatbasis Nummer zwei neben Den Helder. Das soll den Anflug verkürzen. Die Helis sind spätestens 20 Minuten nach Alarmierung in der Luft, sodass schnelle Hilfe auf See garantiert ist. Eingestezt werden die Helis durch Den Helder Rescue, dem MRCC der Niederlande.

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Petition zur Versiegelung der WC-Ventile: Die Ergebnisse

Nicht überraschend: Die meisten Teilnehmer der Onlinepetition sind nicht unbedingt für die Einführung der Versiegelung. Den Machern der Petition im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Waterstaat ist aber gleich aufgefallen, dass von den 3738 Reaktionen ganze 2068 von einem Aufruf der Wassersportverbände stammen. Stegfunk.de berichtete.

Die Analyse stützt sich demnach auch meist auf die anderen Beiträge. Darin wird klar, dass viele Teilnehmer die Unklarheit rund um die Einführung ebenso bemängeln, wie die fehlende Datengrundlage für eine solche Entscheidung. Des Weiteren finden die Teinehmer es ungerecht, dass die Sportschifffahrt in die Pflicht genommen werden soll, während die Berufsschiffahrt bis 50 Passagiere von den Regelungen nicht betroffen sein wird.

Auch die oftmals nicht funktionierenden oder schlecht zugänglichen Absauggeräte für Fäkalientanks werden erwähnt, ebenso wie die zwar laut Gesetz neuerlich möglichen, aber am Markt noch nicht verfügbaren Abwasserreinigungsanlagen.

Die Befragung bringt die Sorgen der Gegener einer Versiegelung also gut ins Bild. Das Ministerium wird nun auch auf Grundlage der abgegebenen Petitionen nach einer Umsetzung suchen. Ob das bis zum Beginn der nächsten Saison der Fall ist, bleibt offen. Hinter vorgehaltener Hand wird kolportiert, dass man sich gewünscht hatte, dass es am Markt mittlerweile verfügabre Reinigungsanlagen gebe, auf die man verweisen könne. Das aber, ist wie gesagt nicht der Fall. Die Lösungen für Freizeitskipper sind also begrenzt: Den Tank verwenden, so er denn an Bord existiert, eine Chemie-, Kompost- oder Trenntoilette nutzen oder abwarten, bis es eine zugelassene Reinigungsanlage geben wird. Die beste Lösung: Das Lieblingssegelmagazin im Hafensanitär studieren…

Die Ergebnisse als Download in Niederländischer Sprache findet man hier.

 

 

 

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Ein zweiter Tunnel unter dem Kanaal door Walcheren?

Die Lösung: Ein Tunnel oder auch Aquäduct, wie es bereits in Middelburg erfolgreich genutzt wird. Das wünscht sich die Gemeinde Vlissingen schon lange. Nun soll eine Untersuchung von Gemeinde, Provinz, Rijkswaterstaat und ProRail herausfinden, welches die beste Option ist, um den Südwesten von Walcheren an den Verkehr -in dem Fall die A 58- anzubinden. Der Tunnel, so die Gemeinde, sei dabei eine Lösung.

Auf den ersten Blick eine gute, denn sie löst auch das zweite Hindernis neben dem Kanal auf: Die Schienenverbindung zum Bahnhof von Vlissingen. Denn nicht nur Wassersportler sondern auch Züge behindern den Verkehrsfluss auf der N 288. Und ein Tunnel könnte einfach unter Kanal und Schiene gebaut werden.

Für Wassersportler würde das bedeuten: Eine Brücke weniger auf dem Weg durch Walcheren. Der ohnehin schon nur im Convoy befahrbare Kanal würde so sicher etwas zugänglicher. Doch vorerst heißt es noch: Abwarten. Frühestens in zehn Jahren soll der Tunnel fertig sein, wenn man sich für diese Variante entschließt.

Mehr dazu auf Omroep Zeeland

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Video: Was die Stegfunk.de-Redaktion sonst noch so treibt…

Einfach mal reinschauen…Danke und viel Spaß!

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Bilderrätsel KW 47 – Wo ist es? Mit GEWINN!

Das Ufo steht in Enkhuizen. Logisch. Viele haben es gewusst. Glückwunsch! Das Naviduct ist eine echte Erleichterung für Wassersportler: Ein ordentlicher Wartebereich auf beiden Seiten und schnelle Abwicklung. Sehr gut.

Dieses Ufo ist auf einmal in Enkhuizen gelandet

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Vielen Dank für den Kaffee! Spende an KNRM

Liebe Leser,

Stegfunk.de machen macht uns Spaß. Viel Spaß. Logisch, sonst würden wir es nicht tun. Ein reines Freizeitprojekt ist es aber nicht, dafür geht zu viel Zeit und Einsatz in Recherche und Umsetzung, irgendwie wollen Bötchen und Kaffee ja auch bezahlt werden. Und schließlich sind wir Journalisten. Die leben nun mal davon, dass sie Inhalte produzieren und diese irgendwie umsatzbringend vermarkten. Das ist einfach so.

Umso mehr hat es uns alle gefreut, dass Sie liebe Leser, unserem Aufruf so zahlreich gefolgt sind, uns doch einen Kaffee zu spendieren. Vielen, vielen Dank dafür. Neben den ganzen netten E-Mails und Kommentaren über unsere Arbeit ist auch eine Spende bei Paypal eine tolle Anerkennung unseres Tuns, die ehrlich gesagt etwas unerwartet kam. Würde überhaupt jemand spenden? Ja, würde man. Dafür nochmal danke (ich wiederhole mich…).

Da wir sehr oft und viel auf dem Wasser in den Niederlanden unterwegs sind und uns dabei immer sicher fühlen, weil im Hinterkopf die Gewissheit besteht, dass gut ausgebildete Frauen und Männer auf uns aufpassen, wenns mal brenzlig wird, wollen wir etwas von dem ganzen Kaffee weitergeben.

Darum spenden wir am Ende des Jahres 10 Prozent der Paypaleinnahmen 2021  an die KNRM. Das ist möglich, weil Sie, liebe Leser, uns so toll unterstützt haben.

Jetzt mal zu 10 Prozent uneigennützig: Sie wollen die KNRM und Stegfunk.de unterstützen? Geht…genau hier Auf „Senden“ klicken! Danke.

 

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Video-Tipp: Herbsttörn aus Holland

Hympendahl? Den Namen kennt man doch? Ja, das tut man. Phillipps Papa Klaus war Autor von diversen Segelbüchern und Initiator einiger ungewöhnlicher Reisen. Unter anderem der Lapita Voyage, die er zusammen mit Katamaran-Guru James Wharram in der Südsee durchführte. Diese Abenteuergene hat er auch an seinen Filius vererbt. Der kann keine drei Wochen still sitzen und ist irgendwie immer mit neuen Ideen unterwegs. Mal vom Nordkap gen Südafrika mit dem Fahrrad oder eben jetzt mit seiner „African Queen“, einem 9,20-Meter-IOR-Riss auf der Nordsee. Dabei bleibt er irgendwie einer von uns Hollandseglern, zeigt dabei aber auch, was eigentlich so alles ginge, wenn man sich denn aus dem eigenen Komfortbereich…aber lassen wir das.

Erstmal startet er auf dem Markermeer, weiter geht es gen Hamburg. Erst dort reift die Idee einer Herbst/Winterreise. Die führt in dann nach Dänemark unds in den Limfjord. Dort ist er gerade. Und er nimmt uns mit auf seine Reise. Unter anderem auch mit einem Abstecher zu Astrid und Wilfired Erdmann. Man kennt sich natürlich.

Wie es weitergeht mit der Reise? Unklar. Oder besser: Ungewiss. Denn so heißt das Projekt: Segelreise ins Ungewisse. Wenn genügend Menschen zuschauen, dann get die Reise vielleicht weiter. Also dann:

 

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Bilderrätsel KW 46 – Wo ist es? Mit GEWINN!

OK, das war zu schwierig. Etwas Wasser, ein paar Büsche, Vögel. Mehr nicht. Um das zu erkennen, muss man sich wohl sehr gut auskennen. Wo es war? Die Ecke heißt Steile Bank, liegt westlich von Lemmer an der Friesischen Küste und ist berüchtigt, weil dort immer wieder, auch erfahrene Skipper, auf den untiefen Schiet donnern. Die KNRM rückt gerne aus und wenn man sie über die App ruft und nicht über Funk, muss man sich auch nicht mit aufdringlichen und teuren Bergern rumschlagen. Die liegen im kleinen Hafen Laaxum und warten auf hilflose Festsitzer auf der Steilen Bank und dem Vrouwenzand. Natürlich ist die technische Hilfeleistung der KNRM auch nicht kostenlos, aber auf jeden Fall günstiger. Und: Sie kommt einer guten Sache zu Gute…

Die Steile Bank westlich von Lemmer

 

KNRM-Helpt-App: Update erforderlich!

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Sperrung in Kornwerd und Medemblik – Öffnung bei der Marrekrite

Kornwerderzand: Schleusen und Brücken werden vom 20.11. 6 Uhr bis 24.11. 22 Uhr gesperrt. So sagt es Vaarweginfgormatie.nl

Medemblik: Die Schleuse in Medemblik ist alt. Sie glänzte daher in der Vergangenheit immer wieder mit Störungen. Um dem entgegenzuwirken, wird die Schleuse und die darüberführende Brücke saniert. Neue Tore, Betonarbeiten, neue Hydraulik, neue Steuerung. Ein ganz schönes Projekt. Deshalb bleibt die Schleuse/Brücke vom 6. Dezember bis zum 21. März geschlossen.

Marrekrite/Friesland: Weil immer mehr Wassersportler auch im Winter fahren und dabei die Plätze der Marekrite nutzen, hat man sich dazu entschlossen, die Müllkontainer an ausgesuchten Stellen in diesem Jahr auch im Winter regelmäßig zu leeren. Dazu gehören:

– Marchjepolle auf dem Tjeukemeer

– Jouster Sluske im Noorder Oudeweg

– Langehoekspolle im Heeger Meer/Fluessen

– Aegehoek im Wijde Ee an der kleinen Schleuse zum Modderige Bol

 

 

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Fahrrinne an der Zandkreekschkeuse ausgebaggert

Diese Minimumtiefe beträgt laut Navionics 3 Meter bei LAT. Vorallem bei der Schleuse und an der Einfahrt in die Oosterschelde bildeten sich jedoch Barren, die die minimal angestrebte Tiefe unterschritten. Hier hat Rijkswaterstaat eingegriffen und gebaggert.

Die Auswirkungen auf die Wasserqualität werden noch bis 2023 beobachtet. Das geschieht durch vier Messtonnen die ausgelegt sind. Ebenso werden die Muschel- und Austerbänke beobachtet.

Das geplante Aufschütten des Baggersandes auf dem „Verdronken Land van Zuid-Beveland“, das zwischen Yerseke und Bergen op Zoom liegt, hat nicht geklappt. Der Untergrund dort war zu weich um sicher darauf arbeiten zu können. Das Aufschütten von Sand auf den Platten in der Oosterschelde ist erforderlich, weil durch die geringere Strömung nach dem Bau der Oosterscheldekering die Sandplatten verschwinden. Die Experten nennen das „Zandhonger“. Fünf weitere Projekte an der Oosterschelde sind bereits beendet.

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Das Ding mit der Sprache: Buurtaal.de

Wer sich viel in einem Land mit anderer Sprache bewegt, der sollte versuchen, zumindest die Grundlagen der Sprache zu erkunden. Deutsche Wassersportler sind oft und viel in den Niederlanden, völlig zu Recht wie ich finde, denn die Gewässer dort laden einfach dazu ein. Auch die Menschen sind offen und nett, ganz besonders, wenn man probiert sich sprachlich auf sie einzulassen.

Eine witzige Hilfe dabei ist die Website buurtaal.de das heißt übersetzt soviel wie: Nachbarsprache. Ganz besonders witzig ist die Rubrik: Falsche Freunde. Denn wenn einen ein Niederländer „bellt“, dann hat er nicht die Spezies gewechselt und wandelt auf vier Pfoten, sondern er huldigt dem Erfinder des kommerziellen Telefonierens Graham Bell. „Bellen“ bedeutet anrufen.

Auch wenn man vor der Tür steht kann man „bellen“. „Kloppen“ kann man dann auch, nur öffnet dann niemand, denn „kloppen“ bedeutet stimmen. „Dit klopt“ sagt also: Es stimmt.

Noch ein Beispiel? Ein Pinsel hat in Deutschland Borsten. In den Niederlanden ordnet man „Borsten“ allerdings eher Frauen zu. Es handelt sich um Brüste. Wer also im Niederländischen Baumarkt das Wort für Pinsel nicht kennt und das Gerät umschreibt mit: Lang, dünn, vorne Borsten, wird seltsame Blicke auf sich ziehen. Dabei wäre die korrekte Übersetzung auch naheliegend: „Kwast“.

Die Website buurtaal.nl hat sich einer ganzen Reihe solcher falscher Freunde gewidmet. Das ist gleichsam lehrreich wie amüsant. Eine super Lektüre für den bootlosen Winter. Ein Besuch auf der Seite lohnt, man lernt immer etwas dazu. Viel Spaß dabei.

Gemacht wird buurtaal.de mit viel Liebe und kulturellem Einfühlungsvermögen von Alexandra Kleijn. Sie ist Niederländerin und lebt in Deutschland. Seit 209 gibt es Buurtaal.de. So trägt Frau Kleijn ein wenig zum besseren Verständnis der nur scheinbar so ähnlichen Nachbarn mitten in Europa bei. Eine tolle Sache, wie wir finden. Danke!

Übrigens: Auch wir Wassersportler können mal ein Wort aus dem Niederländischen ausleihen. Wir kennen schon den Begriff Leegerwall, also die Seite eines Gewässers, auf die der Wind weht. Da möchte man nicht landen. Denn mit einem Schiff kommt man dort einfach schlecht wieder weg, da der Wind einen draufdrückt. Im Niederländischen heißt das „Lagerwal“. Logisch. Das Gegenteil des „Lagerwal“ ist der „Hoogerwal“. Und genau dieses praktische Wort fehlt uns im Deutschen. Die Seite des Gewässers, wo der Wind her weht. Dort sind keine Wellen, dort kann man zwar etwas schwieriger anlegen, aber sehr leicht wieder ablegen. Dort liegt man ruhig, weil das Schiff Nachts nicht in die Fender gedrückt wird. Und so weiter. „Hoogerwal“ ist eine gute Sache, für die wir kein Wort haben. Und nachdem wir das Wort „überhaupt“ an die Niederländer verliehen haben, können wir als Ausgleich Hoogerwal haben, OK?

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