Archiv der Kategorie: SY Marlin

Start zur Atlantiküberquerung

{Time:12:00:00}
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{Photo:20181220}
{Title:Start zur Atlantiküberquerung}

Tiefenentspannung erreicht

MARLIN ist wieder frei. Der Anker gelichtet, CREW 50 vollständig, die Wassertanks sicherheitshalber voll, die Batterien ebenso und am Generator ist der letzte Einlauf-Intervall zu Ende. Ventile eingestellt – Er hat jetzt seinen vorschriftsmäßigen Dienst aufgenommen. 15.000 Stunden bis zur ersten Überholung in einer Werkstatt sind geplant. Na da sind wir ja mal gespannt. Das sind rund 15 Jahre. Da werde ich wohl kaum noch mit der MARLIN segeln.

Der Mast der MARLIN wackelt gemütlich bei raumschoten Passatwind und südlich von uns passieren wir die Insel Fogo. Die Stimmung ist vollendet. Ein beständiges Segel-Glücksgefühl hat sich breitgemacht. Der Beginn einer lang erwarteten Seereise ist eingetreten. MARLIN und ich geben sich alle Mühe den Törn ruhig und angenehm zu beginnen. Das Groß im zweiten Reff läuft das Schiff wie auf Schienen, teilt den Atlantik in Nord auf der Steuerbord und Süd auf der Backbordseite. An Deck steht eine große Portion Yellowfin Thunfisch zum Auftauen. Etwas Wahoo habe ich gestern in Tarrafal auf dem Markt noch erstanden. Die Crew hat am Morgen die letzten Escudos noch in Süßigkeiten investiert. Na, dann habe ich ja wieder eine Challenge. „Finger weg vom Süßigkeitenschrank.“

Bei Lunatronic habe ich einfach Betriebsferien angeschlagen. Ziel: Entspanntes Segel auch für mich und keine täglichen kleinen und großen Probleme per e-mail. Eike hat uns zum Jahresende verlassen und Mitte Januar komme ich nach Deutschland um zu entscheiden wie es weitergeht. MARLIN wird dann in Trinidad an Land stehen. Braucht sie auch dringend. Das Unterwasserschiff, aber auch das sogenannte Toppainting benötigen dringend Pflege. So ein Schiff kann nicht nur fahren, es braucht ab und an eben auch mal Liebe und Zuneigung. Ab dem 16. Februar soll es schon wieder durch die Antillen nach Norden bis nach Martinique gehen. Jan lernt schon fleissig französisch nehme ich an. Denn der Passageplan ist seiner. Zwei Plätze sind auf diesem Törn noch frei. Wer dem deutschen Winter also entfliehen will, hat hier die Chance auf der MARLIN einzuchecken und die Antillen mit Jan oder mir kennen zu lernen. Wer genau Skipper sein wird, wird sich wohl erst kurzfristig entscheiden, denn die Buchungen für die Antillen sind eher zurückhaltend. Hatten wir uns ja etwas anders vorgestellt. (Micha kratzt sich am Kopf und runzelt die Stirn) Anderen Anbietern geht es zwar auch nicht anders, was mir nun auch grade nicht so hilft. Mit knapp 1.450 Euro für 12 Tage auf der MARLIN finde ich eher zu günstig, als zu teuer. Nun gut. Kann man nix dran ändern im Moment und will ich auch nicht während der nächsten zwei Wochen. Die gehören meinen Gästen.

Im Cockpit der MARLIN geht es entspannt zu. Harald repariert die Dusche der Badeplattform, die immer gerne tropft. Ich glaube auch nicht, dass sie jemals wirklich damit aufhören wird, das ist eher so ein allgemeines Problem an den Duschen der Badeplattformen auf allen Schiffen. So. Es wird Zeit. Ich werde mich mal um das Abendessen kümmern. Malschauen was reif ist und was gekocht werden muss. Der Wind heute Nacht wird etwas frischer werden…


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

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{end}

Ab der Fisch

{Time:23:00:00}
{Date:20181218}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Temp Air/Pressure:1015/28°C}
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{Photo:20181218}
{Title:Ab der Fisch}

Abfahrt aus Mindelo

Denn mal tau. Wir haben einen Schnellkurs in Sachen Segeln mit der
MARLIN gemacht. Für Segelneuling Andreas viele Fremdwörter in kurzer Zeit.
Alle wollen los. Die geplante Rundreise nach Santo Antao ist aufgrund einer
No-Wind Vorhersage zum Wochenende glatt ins Wasser gefallen. Ich merke
auch, dass meine Mitsegler auf das Wasser wollen und nicht in die Berge.
Nun gut. Alle üben ausreichend unter Motor im Hafen von Mindelo die MARLIN
zu steuern, schon geht es los mitten in die Winddüse. Ein bisschen viel
Segel bringt ordentlich Schräglage an Bord und das erste Feeling wie es in
den nächsten zwei Wochen an Bord sein wird. Es wird viel gelacht. Auch
nachdenkliche Gesichter sehe ich. Fünf erwachsene Menschen, die sich bisher
noch nicht kannten sitzen nun in einem Boot auf dem Weg über den
Atlantik.


Mitsegeln auf der
MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

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Der Yellowfin wohnt jetzt im Tiefkühler

{Time:21:35:00}
{Date:20181217}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Place:Mindelo, Cabo Verde Islands}
{Target:Cabo Verde Islands}
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{TempWater:23,0°}
{Wind:10kn/NE}
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{Photo:20181217}
{Title:Der Yellowfin wohnt jetzt im Tiefkühler}

Die ersten drei Tage Wahnsinn für SkipperMicha

Es sind alle da. Gerd, Andy, Lena und Harald. Ne. Gruppenfoto kommt noch. War noch keine Zeit. Die drei sind voll aufgedreht und das wird wohl auch noch ein paar Tage dauern, bis sie sich entschleunigen. Ich lasse mich natürlich voll anstecken. Ob ich will oder nicht. Keine Chance. Alles läuft nach Plan und heute erstehen wir nebst einem ganzen Yellowfin Thunfisch, tonnenweise Gemüse. Mit dem Ost ist noch verbesserungswürdig. Auf den Kanaren hab ich schon ordentliche eingekauft für die Überquerung. Am Nachmittag sollte es losgehen Richtung Santo Antao und dann recht fix nach Westen, weil sich eine windarme Zone ankündigt, mit der wir nicht in Berührung kommen wollen. Da entschleunigt uns die Kapverdische Immigration. Wir warten zweieinhalb Stunden fast bis zum Feierabend. „Wollt ihr heute noch los.?“ Ich lache den Beamten an. „Der Zug ist dann ja wohl abgefahren.“


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
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CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

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New friends arriving

{Time:22:33:00}
{Date:20181215}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Photo:20181215}
{Title:New friends arriving}

Die Jubiläumscrew

Nachdem ich nun mit beiden Beinen im wirklichen Leben, also auf dem Kitebord stehe, fehlt zum derzeitigen Glück eigentlich nur noch Andreas. Ich bin pragmatisch. Meine Zuneigung ist sehr direkt, denn Andreas bringt etwas mit, was sehr, sehr wichtig ist im Moment. Zwei neue Membranen für unseren Wassermacher. Der, genannt Moses, wegen Osmose und weil Moses das Meer teilt, sprudelt nämlich eher nur noch Brackwasser aus seinem Herzen in die Tanks der MARLIN. „So fahren wir nicht über den Atlantik“, verkünde ich im Cafe Mindelo, wo ich Andreas schon gestern getroffen habe. Heute ist es dann soweit: Einchecken auf der MARLIN. Für Andreas ein ganz neues Erlebnis. Er muss sich direkt mit unserer Seekuh anfreunden und macht den kapverdianischen Seekuhführerschein im Handumdrehen. Kurz darauf sitzt er mit mir im Cockpit, der Rest der neuen CREW 50 lässt noch auf sich warten, und ich beschliesse: „Dann lasse uns mal eben die neuen Membranen einsetzten.“ Gesagt getan. Ist jetzt nach vier Jahren das erste Mal, dass ich das machen muss und ich mache das, was ich beim Skippertraining selbst gepredigt habe: „Ich lese erst einmal die entsprechende Seite im Manual. RTFM. Read the Fucking Manual.“

Die OP verläuft schnell und erfolgreich. Mittendrin kommt der Rest der CREW, also Lena, Harald und Gerd an. Harald, springt wie zu erwarten erst mal ins Wasser. Er hat jetzt Apnoe Flossen. Oha! „Hier hast Du den Malerspachtel. Kannst ja schon mal das Grünzeug am Bauch der MARLIN abspachteln. Nicht ohne Grund hat MARLIN am 15.1.19 schon einen Termin in Trinidad in der Werft. Ist aber auch dringend mal notwendig. In der Zwischenzeit sprudelt Moses wieder MARLIN Tafelwasser, so wie es sich gehört. „Morgen alle extra lange duschen, damit das Brackwasser aus den Tanks rauskommt.“

Es gibt frischen Wahoo. „Micha machst Du immer so viel Chaos in der Küche?“ Ich grinse. „Ne Gerd. Beim Segeln nicht. Hat es Dir denn geschmeckt?“ „Super!“ Meer morgen. Nach der Sicherheitseinweisung. Skipper Micha ist wieder in seinem Element. „Blablabal…“Die CREW 50 auf der MARLIN und Michas zehnte Atlantiküberquerung. Das spornt doch an.


Mitsegeln auf der MARLIN!

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CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
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I just did it

{Time:22:33:00}
{Date:20181213}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Photo:20181213}
{Title:I just did it}

Und das an einem Dreizehnten

Das ist der letzte kitelastige Eintrag für dieses Jahr. Mein Kite Mentor und Trainer Jair hat mich mit den Worten entlassen: „Du bist jetzt ein Kiter. Du kannst jetzt ohne mich los. Jetzt musst Du üben, üben, üben.“ Jair strahlt über das ganze Gesicht. Er ist sichtbar stolz. Ich bin der zweite über 50, über 90, über 190, den er auf’s Brett gestellt hat. Der andere ist ein Schweitzer im letzten Jahr gewesen. Am Morgen noch wollte ich all mein Kite Kram verkaufen, habe mich dann selbst gezwungen an einem Dreizehnten doch zum Spot zu fahren. Tiago wartet am Markt. Es pustet schon die ganze Nacht und MARLIN tanzt mit 30 Knoten Böen am Ankerplatz. Gruselig, die Vorstellung an dem Minispot „Das Gatas“ auf den Steinen zu landen. Jair lacht. Na denn. „Das ist dein Wind Micha. 22 Knoten!“, meint er und steckt den nassen Finger in die Höhe. Es läuft wie immer. Ich ride ein paar Meter und falle ins Wasser. „Iii“: Irgendwas ist immer. Es scheint ein ganz normaler Tag zu werden der mit einer Voltaren gegen den allgemeinen Körperschmerz endet. Nach zwei Sessions, ich wieder vollkommen am Ende meiner Kräfte vom Zurücklaufen mit Kite in der Hand durch das hüfttiefe Wasser, meint Tiago: „Komm. Einmal schaffst Du noch.“ Er schubst mich quasi ins Wasser. Doch plötzlich macht es Klick. Irgendwo. Ich starte, stehe, lege mich in das Trapez, fahre mit dem achterlichen Fuß steuernd in die Richtung in die ich schaue, wende, und komme wieder vor Jair zum Stehen. Das wiederhole ich solange bis ich der Meinung bin, dass das Ergebnis für heute so gut ist, dass man das jetzt einfach so lassen soll. Endlich mal bin ich nicht aus dem Atem und mit Puls 120. Wenn es läuft wie es laufen soll, kann dieser Sport eine entspannte Leichtigkeit sein. Es war ein langer, langer und schmerzhafter Weg bis zum heutigen Tag. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Danke an Nathalie, die mir die erste Kite-Schnupperstunde 2014 auf den Los Roques in Venezuela geschenkt hat.


Mitsegeln auf der MARLIN!

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New Friends

{Time:21:00:00}
{Date:20181212}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Title:New Friends}

Mindelo Life Style

Früher war nicht alles besser. Aber anders. Früher hat man ständig andere Segler kennengelernt. Das geht aber nicht mehr, denn alle sitzen in der Flaoating Bar der Marina Mindelo, jeder ein Smart Phone vor dem Gesicht. Manche telefonieren. Keiner redet mit keinem. Also das ganz normale Leben. Trifft man man dann doch mal jemanden, der nicht grade mit mit seinem Smartphone in einer tiefgehenden Unterhaltung ist, so spricht man, das war früher schon so, meist über Solarzellen, Windgenerator und Wassermacher etc. Dann gibt es noch die Segler-Familien, die, wenn nicht grade mit der Erziehung ihrer Kinder beschäftigt sind, gerne mit anderen Segler-Familien über Kinder an Bord reden. Ich bin gemein nicht? Nö, ich bin ehrlich.

Ich habe den Portugiesen Tiago kennengelernt, der sich über meine Kite-Fähigkeits-Entwicklung permanent lustig macht. „Du bist viel zu zimperlich. Du musst die Bar richtig runterreissen. Gib mal Gas. Nicht immer so ziemperlich.“ So toll ich gestern war, um so schlechter war ich heute. Und schon bekomme ich einen neuen Spruch von Tiago… Ich finde Tiago echt nett. Wir haben auch Gemeinsamkeiten. Wir fahren beide für unser Leben gerne mit dem Collectivo, mit dem Bus. Wir laufen gerne mit unseren Kitebords durch die Straßen von Mindelo und Salamansa. In Salamansa sitzt selten einer mit dem Smartphone in der Hand. Meins ist im Flugmodus. Passend. Das gefällt mir auch so an dem Extremsport. Man trifft immer neue Leute an allen Orten der Welt, die alle alles andere als normal sind und einen nicht komisch anschauen, wenn man sie anspricht. Vielleicht wird es mich auch irgendwann langweilen immer übers Kiten zu sprechen. Wahrscheinlich sogar. Aber da ich mir ja mit dem Lernen echt Zeit lasse wird das noch dauern. Ansonsten bleibt ja noch Gleitschirm.


Mitsegeln auf der MARLIN!

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CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
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{end}

Life starts at 15 Knots of Wind

{Time:21:00:00}
{Date:20181211}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Photo:20181211}
{Title:Life starts at 15 Knots of Wind}

Sonne, Wind und Meer

Es muss schrecklich sein in Deutschland im Büro zu sitzen, den Weihnachtsstress um die Ohren und in Flensburg ist es grade mal 6 Stunden hell. Ne. Ich will nicht ablästern. Am Samstag bekomme ich vier neue Gäste, die genau dem entfliehen und das Motto ist genau das der Headline. Meine Gäste kommen wegen den Temperaturen, dem Meer und der Sonne. Es reicht ihnen. Genau deshalb sollte jeder Leser, dem die Suppe in Deutschlang grade reicht, mal auf unser Mitsegelangebot schauen. Jan und Nathalie sind dabei die Törns zu aktualisieren und die Beschreibungen etwas fittiger zu machen. Langsam füllen sich die Plätze. Für 800 Euro bekommst Du einen günstigen Flug. Wir haben die Preise reduziert. Wahre Schnäppchen sind das, die wir da anbieten. Den mal Tau.

In Salamansa, dem KiteSpot von Sao Vicente, kommt der langersehnte Wind auf. Nun mag man denken, da tummeln sich dutzende, ja hunderte von Kite Surfern, alias Tarifa. Es sind aber grade mal vier Schirme die sich am Himmel bewegen. Vorzugsweise Anfänger. Unter anderem ich. Bis Freitag habe ich noch Zeit, um das Ziel zu erreichen an dem Punkt am Strand wieder anzukommen, an dem ich gestartet bin bei einem Knoten Strömung. Mit jedem Tag gewöhne ich mich mehr an die Brandung mit ihrer 2 Meter Welle. Mit dem Surfbrett und dem Kite ohne Stirn- und Nebenhöhlenspülung da durch zu kommen ist schon ein bisschen tricky. Ich mache Progress und mit jedem Meter mehr in die richtige Richtung, auf dem Wasser, wird es auch weniger anstrengend. Das Kite Virus schlägt zu. Für morgen ist mehr Wind angesagt. Mir soll es recht sein. In Mindelo wird es langsam richtig leer. Die letzten Weihnachtsfans meinen noch rechtzeitig wegzukommen um die Karibik rechtzeitig zu erreichen. Ich werden Weihnachten und Sylvester mit meiner CREW 50 auf See feiern. Bewusst. In der Hoffnung und Einbildung, dass sich der Trade Wind nach Weihnachten erst richtig einbläst. Dann setzen wir die Blase und rüber. Das ist der Plan. Das Wetter scheint sich in die richtige Richtung hierfür zu bewegen.


Mitsegeln auf der MARLIN!

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Life at Beach is better

{Time:23:00:00}
{Date:20181209}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Place:Mindelo, Cabo Verde Islands}
{Target:Cabo Verde Islands}
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{Photo:20181209}
{Title:Life at Beach is better}

Auf neuen Wegen

Ist ja nun nicht grade so, dass ich keine schönen Sandstrände kennen und lieben würde. Der schönste Sandstrand ist immer schon für in Brenton on Sea bei Knysna in Südafrika gewesen. Seit heute, ist die Nummer zwei neu vergeben. Die Uferstrasse und der Strand von Sao Vicente, Praia Grande. Hatte ich jetzt nicht so erwartet, als ich so, mir nichts, dir nichts mit meinem Roller über Sao Vicente los gedüst bin. Mein Ziel war Sandy Beach im Südosten der Insel. Ich hatte im Vertrag unterschrieben, dass ich keine Dirt Roads mit meinem Motorroller-Gefährt befahren werde. Nun. Zu Sandy Beach zweigte wie zu erwarten, eine sandige Straße ab. Die wurde dann Stück für Stück immer steiniger. Ich wünschte mir schnell meine BMW und noch schneller meine KTM, denn der Weg wurde nicht durch steiniger sonder auch noch mit Gefälle. Kurz vor dem Ziel aufgeben? Geht ja nun gar nicht. In einem Sandloch bleibt das Vorderrad stecken, mitten im No-Where fliege ich über den Lenker, lande aber sanft in staubigen Sand, direkt neben einem vulkanischen Steinhaufen. Glück gehabt. Nur bin ich ohne die obligatorische Flasche Wasser unterwegs. Dumm gelaufen. Meinen Kindern und meiner Crew wäre das, das erste gewesen, was ich ihnen eingesteckt hätte. „Landgang und Dinghy niemals ohne eine Flasche Wasser, Sonnenmilch und Funkgerät. Ihr wisst nie was passiert.“ Na wenigstens iPhone ist dabei. Der Schramme am Bein, dem Schmerz in der rechten Hand kann ich später noch Aufmerksamkeit schenken. Sandy Beach habe ich für mich allein. An dem wunderschönen, übersichtlichen Strand, im türkiseklarem Wasser lasse ich mich treiben. Ich habe es immer für schade gehalten, wenn Einhandsegler unter einer Palme sitzen und keinem erzählen können wie toll es grade ist. Geniessend, dass ich mich jetzt grade nicht unterhalten muss, geniesse ich jede Minute an „meinem“ Sandy Beach, an dem in Google eine Kite Schule eingezeichnet ist. Zwei verrammelte Häuser zeugen von dem Kapverdianischen Geschäftsversuch. Grund des Misserfolges: Die Kapverden sind immer noch nicht überlaufen. Die Kapverden sind immer noch ein Traum.

{Photo:20181209a}

Als ich um die Ecke komme, zum Praia Grande wird die Strassendecke, typischer Weise Kopfsteinpflaster auf der ganzen Insel, plötzlich Asphalt. Mein Roller rutscht vorbei an einer rostigen Leitplanke in einen visuellen Orgasmus. Moment. Ich drehe um. Umsehen brauche ich mich eigentlich nicht. Seit drei Stunden ist mir weder Auto noch ein anderes Gefährt entgegengekommen oder gefolgt. Der schönste Sandstrand Nummer Zwei findet seinen festen Speicherort in meinem Kopf und auf der Spreicherkarte. Bingo. Tag hat sich gelohnt. Doppelt und Dreifach.


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Wird Kosmetik überbewertet?

{Time:19:13:00}
{Date:20181208}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Photo:20181208}
{Title:Wird Kosmetik überbewertet?}

Wie alt kann eine Seekuh werden

Es ist nach meiner Meinung der beste Aussenborder der jemals entwickelt wurde. Ob nun Thoatsu, Yamaha oder Mercury. Nach all den Jahren sieht man es ihnen wirklich nicht mehr an. Sie sind günstig, unglaublich leicht, sparsam und einfach nicht kaputt zu bekommen. Das ist nicht unsere Seekuh. Das würde im Charterbetrieb nun wirklich nicht gehen. Aber auch an unserem Aludinghy mit 150kg hängt eine 3 PS Seekuh und schippert problemlos sechs Personen mit Einkäufen vom Dinghydock bis zur Badeplattform. Bei Regen, bei Schnee, bei Gewitter, am Tag und Nachts mit Headlamp. Springt die Seekuh nicht an, ist Regenwasser im Vergaser. Eine kleine Schraube und 60 Sekunden später ist das Wasser gelenzt. Meist hält der Impeller und die Zündkerze länger als der Rest. Glaub mir. So eine Seekuh wird nicht geklaut.

Ich habe heute den Monte Verde bestiegen. So wie es meine Art ist, habe ich mir einen Roller dazu gemietet, anstatt in der Hitze die 750 Meter bis in die Wolken zu wandern. Wunderschön ist der Osten der Insel. Den habe ich mir für morgen aufbewahrt. Ich habe tatsächlich Wochenende.


Mitsegeln auf der MARLIN!

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Sonar Chart Live

{Time:21:13:00}
{Date:20181207}
{Position:16°53.1165’N, 024°59.5856’W}
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{Place:Mindelo, Cabo Verde Islands}
{Target:Cabo Verde Islands}
{Temp Air/Pressure:1015/25°C}
{TempWater:23,0°}
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{Wave:0m}
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{Photo:20181207}
{Title:Sonar Chart Live}

Im Bildschirmwald

Ich muss zugeben, ich habe heute noch nicht einmal das Dinghy ins Wasser gelassen, somit meine Büro und Wohnzimmer MARLIN auch noch nicht verlassen. Zum einen hält mich die Passageplanung ab 2019 fest im Bann, zum anderen hat mich doch eine kleine Sache beim Navigieren, mit der doch sehr nützlichen NAVIONICS App immer schon gestört. Für die Besitzer von teuren Markengeräten wie B&G und Konsortien kann sich das Tablet via WiFi mit deren Hotspot verbinden und die Wassertiefe anzeigen und diese sogar speichern und eigene Sonarcharts erzeugen von dem Gebiet über das man gefahren ist und diese auf dem Gerät abspeichern. Auch eine Weitergabe für andere Benutzer von Sonarcharts über das Internet lässt so immer bessere und verlässlichere Karten entstehen. Zumindest theoretisch.

Unsere gemessene Wassertiefe schwirrt nun ja auch in unserem Bordnetz auch herum, wird aber in Navionics nicht angezeigt. Das nervt vor allen Dingen bei der Ansteuerung von unbekannten und neuen Ankerbuchten und Durchfahrten, weil man immer eine Person am Tiefenmesser stehen haben muss. Oder aber immer zwischen zwei Apps umschalten muss. Nun. Das ist Vergangenheit. Wie man auf dem Screenshot des iPads sieht, wird jetzt die Wassertiefe unten links angezeigt und die „SonarChart Live“ ist aktiviert. HD drücken und das Bild wird groß. Eine neue Tiefenkarte sieht man um unseren Ankerplatz. Das Gerät mit dem das möglich ist, ist unser LunaMiniPC 2.0. Ab sofort zeigt Navionics „SonarChart Live“ als aktiv an, wenn es mit einem unserer Router im selben Netz wie der Bordrechner ist. Die entsprechende Einstellung nehmen wir für unsere Kunden vor. Ein teures Echolot mit WiFi Schnittstelle entfällt. Unser Bordrechner ist in der Regel über unseren Miniplexer bereits mit den bestehenden Sensoren und NMEA Netzen verbunden.

Ich werde bei der nächsten Einfahrt einen Mitschnitt am iPad machen, wie sich dort eine Detailkarte entwickelt. Für mich ist diese kleine Veränderung ein großer Schritt nach vorne, vor allen Dingen wenn ich mit Mitseglern, an unbekannte Ankerplätze fahre. Mit der „SonarChart Live“ Erweiterung muss ich nicht unbedingt selber am Steuer stehen, wie ich das in unbekannten Gewässern zwangsweise oft mache, sondern kann meinen Mitseglern mehr vertrauen, trotzdem im Pilothaus den Vorgang kontrollieren. Kartenungenauigkeiten werden ohne Verzögerung direkt dargestellt und erleichtern die navigatorischen Entscheidungen. Bei nächtlicher Ankunft ist die Navigation um ein vielfaches sicherer. Mit dieser Erweiterung wäre die Gründberührung im Frühjahr 2017 in den Finnischen Schären sicherlich nicht passiert. Safety first.

Navionics ist bekannt dafür, eigentlich die Verbindung zu bootseigenen NMEA Netzwerken abzulehnen. Also auch keine AIS Daten darzustellen. Die Übernahme der Wassertiefe ist ein erster Schritt. iPads ohne inegriertes GPS konnten für Navionics bisher nicht benutzt werden. Über die „SonarChart Live“ Aktivierung werden die Positionsdaten nun schon mal übernommen. Man kann nur hoffen dass Navionics seine Datenpolitik hier in Zukunft etwas ändert.


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

Buche Deinen Platz hier:
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Abreisetag

{Time:21:45:00}
{Date:20181206}
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{Title:Abreisetag}

Freier Fall ins Unerhebliche

Sipper & Skipperchen, Stefan und Karsten reisen heute ab. Brav bringen sie die Endreinigung hinter sich. Die dreckige Wäsche waschen wir noch vor Ort und vor der Marina trennen wir uns herzlich. „Ja. Bestimmt. Wir sehen uns wieder.“ Ich laufe nach rechts und zum ersten Mal seit meiner Ankunft in Mindelo fühle ich mich frei, halte an und lasse meine Blicke schweifen. Direkt am Fischmarkt geht es gegenüber zum Gemüsemarkt. Hier findet sich der lokale Schiffsausstatter. Wie man sieht, gibt es von jedem ein bisschen was. Segelkleidung, Tauwerk, Blöcke und allerlei Sachen die man immer wieder mal so braucht. Auf dem Ladenschild steht Juliana Tavares, Lebensmittelgeschäft. Das war wohl einmal. Ob der Herr mit dem Eimer voll AA Batterien der Chef mit dem Mercedes ist? Wer weiß das schon. Ich will es auch gar nicht wissen. Ich suche wieder mal ein Collectivo, um in Salamansa den Kite Wind zu finden, der heute angesagt ist. Eine Stunde kämpfe ich wieder mal mit den Wellen, relativ erfolgreich. Dann ist der Wind wieder weg, mir, hungrig wie sonst was, fährt der letze Bus vor der Nase weg. Jair kommt mit seiner 250er Yamaha an. So eine hatte ich auch mal. Ich darf mitfahren und prompt bleiben wir stehen. Ne. Liegt nicht an meinen Gewicht sondern: Kein Sprit mehr. Nach viel Orgeln, zeige ich Jair, dass man den Hahn nach oben dreht und dann noch mal Reserve hat. Es geht weiter. Die Sonne geht unter. Zuhause geniesse ich 60’ MARLIN für mich alleine und es gibt Yellofin mit einer Soja Chilli—Pestazien Soße. Ziemlich genial.Ein bisschen Angst habe ich schon davor im Januar nach Deutschland zu fliegen. Gut das ich den Flug mit Umbuchungsoption gewählt habe.


Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

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” target=”_blank” rel=”noopener”>www.marlin-expeditions.com

Skippertraining erfolgreich beendet

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Neue Freunde

Die beiden neuen Skipper haben ihr Training erfolgreich beendet. Alle Disziplinen sind durch. Im weiteren wird Stefan, der mit den kürzeren Haaren, demnächst im nächsten Schritt als Co-Skipper dabei sein, wenn ich oder Jan mit Gästen fahren. Karsten hält sein Job in Deutschland noch fest im Griff, so dass der weitere Verlauf seiner jungen Freundschaft zur MARLIN noch ein wenig mehr nach Planung verlangt. Wir werden sehen. Wie ja schon angemerkt, befindet sich alles im Umbruch im Moment und die kommenden Wochen werden zeigen wie sich die Pläne im neuen Jahr gestalten. Auf jeden Fall wird es nicht langweilig werden.

Insgesamt hat es mir viel Spass gemacht mit Profis unterwegs zu sein und mein Wissen und meine Erfahrung im Detail weiterzugeben. Die MARLIN stellt auch erfahrene Hasen vor neue Aufgaben in allen Bereichen. Technik, Seemanschaft, Segeleigenschaften und Bordalltag. Ich denke schon, dass ich von Zeit zu Zeit mal wieder einen Schlag als Skippertörn anbieten werde.

Mitsegeln auf der MARLIN!

CREW 52 Martinique – Antigua 02.03.2019 – 14.03.2019
CREW 53 Antigua – Martinique 23.03.2019 – 04.04.2019
CREW 54 Martinique – Grenada 06.04.2019 – 18.04.2019
CREW 55 Grenada – Antigua 27.04.2019 – 09.05.2019
CREW 56 Antigua – Bermudas 11.05.2019 – 23.05.2019
CREW 57 Bermudas – Azoren 01.06.2019 – 20.06.2019

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