Archiv der Kategorie: SY Marlin

Wakeboardstar

Zurück Zuhause.

“Wir können ja auch hier wegsegeln. Rio Gardiana? Lagos? Portimao?” Lena verzieht angeekelt das Gesicht. „Segeln? Du meinst mit der MARLIN? Nee.” Ich hatte keine andere Reaktion erwartet. Maya hat heute schlechte Laune. „Pubertätslaune. Wird noch viel schlimmer. Mit 20 wird es dann weniger!” grinst Julian. Er muss es ja wissen. Der Urlaub wird nach einer Woche nun etwas gemächlicher. Die Highlights sind abgearbeitet von meiner Seite aus. Autofahrt, Bergdorf, Strand, Pool… Wir sind wieder auf unserer MARLIN und die liegt vor Culatra. Culatra muss man mögen. Im ersten Moment ist das nicht besonders schwierig. Sonne, Sand, Meer. Im folgenden kommt auch hier die Gewöhnung und der Alltag. In Culatra ist die Zeit stehengeblieben. Culatra ist Teil des Naturschutzgebietes Ria Formosa, der Faro Lagune. Hier darf nicht gebaut werden und nur die bestehenden Häuser mit Genehmigung werden von den Baggern bewahrt. In Culatra herrsch Stillstand. Keine Straßen. Keine Autos. Nur zwanzig verrostete Trecker, bei denen man nie so genau weiß ob sie nun tot oder lebendig sind. Durch den Sand Sachen transportieren geht nur mit solchen Treckern. “Du legst Dich hinter das Kite Board ins Wasser, ziehst die Knie an, nimmst die Hantel in die Hände und stehst auf, als wenn Du vom Stuhl aufstehst, wenn ich losfahre. Julian hebt Deinen Popo ein bisschen an. Dann das Gewicht auf das hintere Bein und Steuern mit dem vorderen Bein.” Das Unglaubliche passiert. Lena fährt direkt los. Beim zweiten Versuch 200 Meter und mit Kurve. Julian, Maya und ich sind neidisch uns stehen da mit offenen Mündern. Aber es ist kalt, das Wasser ist eben Atlantik und gewöhnungsbedürftig. Julian, an dem nix dran ist, friert am schnellsten. Bibbernd steht er im Wasser als ich mit Lena zurückkomme. Ich verfrachte meine drei Kinder ins Dinghy und zurück geht es auf die MARLIN. Morgen kauft sich Julian dann wohl mal einen Neopren Anzug.  
 

Mitsegeln auf der Marlin!

CREW 47 Faro – Azoren 25.8.2018 – 06.09.2018CREW 48 Azoren – Faro 15.09.2018 – 27.09.2018CREW 49 Faro – La Palma (Kanarische Inseln) 29.09.18 – 18.10.18CREW 50 La Palma (Kanarische Inseln) – Kapverdische Inseln Rundtour 27.10.2018 – 15.11.18CREW 51 Kapverdische Skippertraining 24.11.2018 – 06.12.19CREW 52 Atlantiküberquerung Kapverden – Karibik 15.12.18 – 11.01.19 Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?Mensch wir freuen uns auf auf dich, der die du mitsegeln willst. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Reise Reise

Großer Mist und viel Spass.

Zurück auf der MARLIN. MayaLenaJulian säubern heute Fenster und Pilothaus. Das war so abgemacht. Nicht nur Spass vier Wochen, sondern auch Mithelfen. Das mitgebrachte günstige Kompressionsmessgerät um den Generator zu diagnostizieren war wohl zu günstig. Funktioniert leider nicht. Zeigt zwar den Druck kurz an, aber verliert ihn auch direkt wieder. Undicht. Aber auch egal. Neue Glühkerze, neue Einspritzdüse. Startet nicht. Also fehlt die Kompression. Julian und ich liegen zu beiden Seiten von Erika und befummeln diese. Der Zylinderkopf kommt runter und dadrunter sieht es nicht gut aus. Die Ventile sind zu heiß geworden. Zu wenig Ventilspiel ist die Diagnose. Eigentor Wnuk. Da ist nix zu machen. Ob die Kolbenringe auch was abbekommen haben, läßt sich nicht wirklich feststellen. Ich entscheide noch mal einen neuen Zylinderkopf zu bestellen. Nebst schwarzer Fingernägel habe ich noch schlechtere Laune. Wir retten den Abend mit einem guten Abendessen und einer Flasche Wein. Heute dann wieder Spass. Richtig Spass. Ein teurer Parkbesuch war versprochen. Die Kinder suchen sich den Slide & Splash Park in Lagoa aus. Das Areal besteht nur aus Wasserrutschen mit den typisch langen Warteschlangen um kurzzeitig Maximum an Spass zu haben. Das ist für MayaLena natürlich der absolute Hit. Meer Spass geht einfach nicht. Aber versprochen ist versprochen! Ich habe immer noch die Bilder aus den Bergen in meinem Kopf. Das war auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch dort. Das nächste Mal auf zwei Rädern. Ich strecke schon meine Finger aus um ein entsprechendes Zweirad zu besorgen.  
 

Mitsegeln auf der Marlin!

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Fingertipp Urlaub

Reise ins Nowhere!

“Wo fahren wir denn heute hin?“ Maya mach die Augen zu und tippt auf die Karte. Die Wahl fällt auf Mertola. Ein Ort ganz weit im Norden des Ria Guadiana. Die Fahrt von Sagres hierher ist schon etwas. Sobald wir die Küste verlassen wird es aber richtig schön. Wir stellen die Roadmap App auf „Scenic Road“ ein und lassen uns durch die sanft ansteigende Landschaft auf Landstrassen gleiten. Von Meile zu Meile wird es schöner, die Hügel runder, die Kurven enger. Kein Verkehr. Autogleiten kann so schön sein. Viel, viel lieber wäre ich jetzt mit meiner F650er hier und würde die sanften Kurven und die angenehmen Temperaturen und die Scenic Road geniessen. Aber sollte nicht so sein. Der Weg mit Auto und Motorrad Anhänger von Flensburg bis nach Portugal war dann eben doch zu weit, der Flug zu günstig. Gute Entscheidung, weil unsere V70 Schleuder steht eh vor der Werkstatt. Kupplung muss erneuert werden. Schrauber Patrick siniert noch und wir sparen schon mal. Rechts und links der Straßen stehen immer wieder Ansammlungen zweistöckige Eukalyptusbäume, deren Kronen oben im Himmel zusammenwachsen. Die Felder warmgelb zu beiden Seiten. Ich habe ein Déjà-vu: 500 km South Africa auf dem Weg Knysna nach Kapstadt. Das Leben ist einfach zu kurz. Ich erwische mich später wie ich durchs Netz surfe um mir ein Zweirad für diese Strecke zu leihen. Mertola erreicht, raubt es MayaLenaJulian den Atem. Ebenfalls mit dem Zeigefinger haben wir günstig ein kleines Haus geschossen, dass direkt unter der alten Burg gelegen ist. Von pittoresk bis Märchenland gehen die Gedanken, als uns der Vermieter durch die kleinen Gässchen geleitet und wir den Polo die steilen Straßen hinaufquälen. Taschenabstellen und jetzt schnell noch das Licht geniessen, um weitere schöne Urlaubsstunden im Großhirn unter root/geilstseErlebisseMeines Lebens/… sichern. Nun. Die Franzosen bugsieren das Leder vier Mal zwischen die kroatischen Pfosten. Nicht besonders kunstvoll, aber nun sind sie Weltmeister. Das hätte Deutschland auch hinbekommen. Aber die sind ja nun einfach überbezahlt und satt was geht. Wieder den Finger auf der Karte, entdecken wir ein brasilianisches Restaurant. Auch hier bestellen wir mit der Karte auf der Speisekarte. Die Kinder rollen mich aus dem Restaurant, so kugelrund voll bin ich. Sooooo lecker haben wir alle selten gegessen. Der Grund der Verzückung ist „Javali (Wildschwein) mit Koriander und Pfefferminze geschmort im offenen Tontopf“. Auch Klein Lena ist satt und glücklich. „Rührei mit frischen Spargel“. Nicht immer einfach mit unserer Extrem-Vegetarierin. Wir stellen Stühle vor unser kleines Haus sitzen in der Gasse und leben. So macht man das hier. Gut machen die das hier.  

Mitsegeln auf der Marlin!

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Weggedreht

Wasserspiele

Nach der Rettung der Schiffbrüchigem vom Freitag den Dreizehnten gehört uns die Welt. Entscheidungen zur Urlaubsplanung werden im Morgenbriefing spontan und nur für einen Tag festgelegt. Mist Planerei! Macht einem jegliche Spontanität kaputt. Und so fahren wir schon bald nach dem Frühstück mit der Fähre nach Faro, kommen trotz fehlendem Pass in den temporären Besitz eines modernen VW Polos mit Klima und BT. Na. So was. Und auf geht es nach Sagres. Dort besuchen wir Nick. Alter Bekannter, der immer so gerne unseren Blog liest und ein Päckchen von uns aufbewahrt. Da drinnen: Wichtige Ersatzteile für Generator Erika. Haha.
Nick wohnt mit seiner Naomi und seinen drei Kindern in umgebauten LKW’s im Hinterland von Sagres. Schon anders. Lena ist begeistert: „So will ich auch wohnen.“ Nun. Maya ist da anderer Ansicht. Nick sehen wir vielleicht morgen noch mal. Nach ausreichend Zeit auf seinem Abenteuerspielplatz und Paradies geht es für uns weiter eine Bleibe für die Nacht zu finden. Wir schauen hier und dort. Alles gleich teuer. Betonung liegt auf „Teuer“ Ist halt Hochsaison. Nun gut. Damit müssen wir leben. „Ich will jetzt kein Ton mehr hörender mit teuer anfängt oder endet Maya. Sag einfach Prima Papa! Toller Urlaub!“ Maya und ich einigen uns so. Julian sagt nix, so wie es seine Art ist und Lena brabbelt die ganze Zeit: Pool. Pool. Pool… Also wenn schon denn schon. Wir suchen was mit Pool aus und da verbringen wir auch den ganzen lieben langen Tag. Denn Meer haben wir ja noch genug. Punkt sechs meldet sich der Hunger. Mit Blick auf den Hafen von Sagres essen wir fürstlich frisch aus dem Meer 1a zubereitet. Lob Lob. Selten das ich das sage: Aber so lecker hätte ich es nicht selber kochen können. Mann geht es uns gut. Maya hält sich an die Abmachung. Gut. Dann wollen wir uns noch Naomi anhören, Nicks Prinzessin, die singt heute Abend mit ihrer Band am angesagten Platz in Sagres. Das dritte Lied ist sogar für mich. Micha. Hmm. Für mich. Ich kann mich aber grade nicht melden aus der Masse der Zuschauer. Ich habe Lena im Arm. Eingeschlafen. Zu viel Pool. Trotzdem Danke Naomi.  

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Freitag der Dreizehnte

Schreie in der Nacht!

Alle lachen mich wieder aus, wenn ich am heutigen Morgen alle Pläne mit Kiten, Wakeboarden und Paddelboard über den Haufen werfe. „Heute ist Freitag der Dreizehnte! Ich ziehe mir die Decke über den Kopf. Sonst gar nichts.“ Da kenn ich ja nix. Da bin ich so abergläubisch, wie es sonst eben einfach nicht geht. Alle rümpfen die Nase. Aber schon kommt die Nachricht von Eike: Unsere Domain ist nicht mehr zu erreichen. Na. Fängt ja gut an. Habe ich es doch gleich gesagt. Ich habe ein Update unserer Firmenemail gemacht und das Bestätigungsmail vergessen zu beantworten. Schwupps. Domain gesperrt. Eigene Schuld, aber eben Freitag der Dreizehnte. Der restliche Tag verhält sich vorerst brav. Eine super nette Dentista (Zahnärztin) biegt Mayas Zahnspanne wieder zurecht und die kieferorthopädische Maya Welt ist wieder in Ordnung. Papa steht 30 Minuten bei MEO, dem ansässigen Internetanbieter, an um zu erfahren, dass er noch 16GB 4G Guthaben hat und abends finden wir uns frisch verproviantiert auf der MARLIN ein. Dort machen wir wie vereinbart jeden Tag auch was am Boot. Ich verschwinde mit dem neuen Antriebsmotor für den Wassermacher im Motorenraum und MayaLena schnappen sich die Badeleiter, Polierpaste und Edelstahlbürste um der Korrosion Herr zu werden. Julian räumt das Pilothaus auf. Nach zwei Stunden sind alle aktionsbefriedigt, die Badeleiter glänzt fast perfekt, das Pilothaus sieht aus wie geleckt und Süsswasser sprudelt wieder in die Tanks. So schlimm ist der Freitag ja nun doch gar nicht. “Help. Help me!“ Julian und ich sitzen noch im Cockpit der MARLIN. Gut das das Dinghy noch im Wasser ist, denn tatsächlich, es ist kein Spass. Unsere Boots-Nachbarn, zwei Schiffslängen entfernt sind tatsächlich BEIDE! Beim Versuch von der Kneipe an Land ins Bett auf dem Schiff zu kommen ins Wasser gefallen. Der Mann versucht laut schreiend zu uns rüber zu schwimmen. Wo seine Frau ist, ist im ersten Moment unklar. Upps. Ich ins Dinghy. Julian, bleibt an Bord wegen der Kinder. Der Mann ist schnell gerettet. Die auch nicht grade junge Frau hängt zischen Dinghy und Ankerkette ihres Schiffes. Das Schiff hat keine Badeplattform, keine Badeleiter, keine Einstiegshilfe. Zurück ins Dinghy sind die beiden nicht gekommen. Klassischer Unfall. Nur gut, dass sie nicht vor einer einsamen Inseln geankert haben. Nachdem ich auch die Frau ins Dinghy gezogen habe kommen diverse andere Helfer, um die vor Kälte bibbernde Frau an Deck zu bringen. Viele Hände packen an. Sie selber und ihr Mann, beide nicht mehr ganz so jung, aber auch nicht ganz so nüchtern, schaffen das alles alleine auch nicht mehr. Nun ist der Schlüssel des Vorhängeschlosses verschwunden. Ich verschwinde auch um eine Decke und ein Handtuch für die Frau auf der MARLIN zu holen. Maya, von den Schreien des Mannes aufgewacht steht auch mit aufgerissenen Augen an Deck. „Komm einfach mit. Julian bleibt bei Lena.“ ALLES ENDET GUT. Wir sitzen wieder im Cockpit: „Papa. Wie lange ist noch Freitag der Dreizehnte?“, fragt mich Maya und ich lache.  

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Danach geht es in der Karibik weiter. Wann wohin ist noch nicht klar.Muss ich jetzt wohl mal planen. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Familiencrew an Bord angekommen

So was von schön!

Seit Monaten freue ich mich auf diesen Urlaub mit meiner Familie. Jetzt ist er da und er fühlt sich gut an. Sogar sehr gut. MayaLenaJulian, dass Dreierteam sind an Bord. Bruder Lukas ist leider verhindert. Nathalie kommt in zwei Wochen erst nach. Gestern sind alle frisch eingeflogen mit dem Alten, also mit mir. Direktimport aus Flensburg, via Zwischenstopp in Düsseldorf. Alles nicht so weit, alles nicht so teuer. Kein Übersee und die MARLIN vor Anker, vor Culatra in der Lagune von Faro. Also alles gut. Angekommen erobern wir erst einmal Culatra. Culatra, ein kleines Fischerdorf inmitten der Lagune, vom Massentourismus verschon, ein wohl der wenigen kleinen Paradiese an der Algarve ist verschlafen. Keine Autos, sandige Wege und einstöckige Häuser. Hier darf nichts Neues gebaut werden, kein Hotel, kein Resort. Die Lagune steht unter Naturschutz. Für mich ist es nicht das erste Mal, dass ich hier bin, aber das erste Mal, dass ich nicht Skipper sondern auch Gast bin und mit meiner kleinen Familie den Rucksack schultere, über die Wege durch die Dünen zum Strand laufe. Der Strand ist meer als schön. Die Sonne scheint, der Sand ist sandiger als gedacht und der Urlaub beginnt mit Wasserspielen, Baden im Meer. Die Zeit rennt vor sich hin und wir merken gar nicht, wie die Zeit im Fluge vergeht. Schneller, als gedacht ist es weit nach Mittag. Es ist vereinbart. Ganz ohne Arbeiten am Schiff geht es auch nicht. Ein paar Stunden am Tag widmen wir dem Schiff, dafür gibt es Urlaubsgeld. So motiviert Julian MayaLena zum Decksschrubben. Noch ist der Wassermacher und der Generator defekt, nebst vielen anderen Dingen die in den nächsten Tagen gemacht werden müssen. Einen ganzen Koffer Übergepäck mit 35kg Ersatzteilen habe alleine ich mit bis zur MARLIN geschleppt. Nur Urlaub ist ja auch langweilig. Es gibt leckeren Pulpo, es gibt Fisch und viel Gemüse auf der MARLIN. Schon schön ein funktionierendes schwimmendes Haus in Portugal zu haben. An Wegsegeln denkt grade gar keiner. Schöner als am Ankerplatz vor Culatra kann es gar nicht sein. Für Morgen sind Paddelbord, Kite und Wakeboard in der Lagune geplant. Doch da fällt mir auf, dass morgen Freitag der Dreizehnte ist. Uppsi. Da verschieben wir das mal auf den Samstag und suchen machen lieber ungefährlichen Landgang am Freitag.  

Mitsegeln auf der Marlin!

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Danach geht es in der Karibik weiter. Wann wohin ist noch nicht klar.Mensch ich freu mich so auf Dich, der die du mitsegeln willst. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Mitsegeln auf der MARLIN

Neue Törns sind online

Es hat ordentlich gedauert und eigentlich, ja eigentlich sind wir ja ein bisschen spät dran. Vielleicht ist dahinter aber auch ein bisschen mehr als Absicht. Kürzer treten heißt die Devise. Zumindest mal für ein paar Monate. Hier in Flensburg ist nach großer Freude, dass Papa da ist wieder der Alltag, bestehend aus Arbeit, Schule, Salsa, Fussball- und Hockeytraining, Schulausflug und abendlichem Filmchen bei Weinchen, eingezogen. Muss ja nicht schlecht sein. Am Wochenende ging es nach Rømø – Immer eine Reise wert. Nun. Unsere Schleuder der Volvo 70 dreht durch. Als Einziger. Ich nicht. Auch wenn ich schon weiß was kommt. Die Kupplung ist durch. Musste nicht kommen, ist aber gekommen. Kupplung wechseln kann man nicht selber machen. Schleuder hat Glück, denn Schleuder hat eine Gasanlage und somit lohnt sich die Reparatur. Ich warte noch auf das Angebot von Patrick dem Schrauber. Mitsegeln auf der MARLIN geht jetzt wieder. Die Törns bis Karibik 2019 sind drin. Wer also noch nie über den Atlantik gesegelt ist, der hat jetzt wieder die Möglichkeit das endlich zu tun. Ab Ende September geht es los von Portugal zu den Kanaren, weiter zu den Kapverdischen Inseln, wo wir etwas verweilen werden. Ganz besonders interessant ist das Skippertraining dort mit dem Hintergrund, dass Jan und ich auf der Suche nach einem dritten Skipper im Bunde sind. Für eine Schutzgebühr kannst Du dort mitsegeln, wenn du Lust hast deine Berufung zum Skipper in die Realität umzusetzen. Lohnt sich also mal durchzulesen was ich dort als Beschreibung eingefügt habe. Nachdem ich dann wieder viereckige Augen habe, mache ich das, was mir im Moment am schnellsten zur Entspannung nach einem Arbeitstag führt, ich setze mich auf mein Motorrad und lasse mich gleiten. Mit niedrigen Touren und gemachtem Tempo geht es über die grade mal sieben Kilometer entfernte Grenze zum nahen Dänemark. Ich sauge das Grün der Bäume auf, genieße das Licht der tiefstehenden Sonne und die Kurven der Uferstraße Fjordvejen entlang der Förde. Hier ist es nicht überlaufen, ganz im Gegenteil. Bei Stranderød sitzt man ganz entspannt und trinkt sich sein Bierchen was man in der Jackentasche mitgebracht hat. Schön an der Förde. Richtig schön.

Mitsegeln auf der Marlin!

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Danach geht es in der Karibik weiter. Wann wohin ist noch nicht klar. Deshalb fahre ich am Donnerstag nach Berlin um Jan zu sehen.Mensch ich freu mich so. Erst mal auf Jan und dann natürlich auf Dich, der Du mitsegeln willst. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Mitsegeln auf der MARLIN

Neue Törns sind online

Es hat ordentlich gedauert und eigentlich, ja eigentlich sind wir ja ein bisschen spät dran. Vielleicht ist dahinter aber auch ein bisschen mehr als Absicht. Kürzer treten heißt die Devise. Zumindest mal für ein paar Monate. Hier in Flensburg ist nach großer Freude, dass Papa da ist wieder der Alltag, bestehend aus Arbeit, Schule, Salsa, Fussball- und Hockeytraining, Schulausflug und abendlichem Filmchen bei Weinchen, eingezogen. Muss ja nicht schlecht sein. Am Wochenende ging es nach Rømø – Immer eine Reise wert. Nun. Unsere Schleuder der Volvo 70 dreht durch. Als Einziger. Ich nicht. Auch wenn ich schon weiß was kommt. Die Kupplung ist durch. Musste nicht kommen, ist aber gekommen. Kupplung wechseln kann man nicht selber machen. Schleuder hat Glück, denn Schleuder hat eine Gasanlage und somit lohnt sich die Reparatur. Ich warte noch auf das Angebot von Patrick dem Schrauber. Mitsegeln auf der MARLIN geht jetzt wieder. Die Törns bis Karibik 2019 sind drin. Wer also noch nie über den Atlantik gesegelt ist, der hat jetzt wieder die Möglichkeit das endlich zu tun. Ab Ende September geht es los von Portugal zu den Kanaren, weiter zu den Kapverdischen Inseln, wo wir etwas verweilen werden. Ganz besonders interessant ist der Skippertraining dort mit dem Hintergrund, dass Jan und ich auf der Suche nach einem dritten Skipper im Bunde sind. Für eine Schutzgebühr kannst Du dort für eine Schutzgebühr mitsegeln, wenn du Lust hast deine Berufung zum Skipper in die Realität umzusetzen. Lohnt sich also mal durchzulesen was ich dort als Beschreibung eingefügt habe. Nachdem ich dann wieder viereckige Augen habe, mache ich das, was mir im Moment am schnellsten zur Entspannung nach einem Arbeitstag führt, ich setze mich auf mein Motorrad und lasse mich gleiten. Mit niedrigen Touren und gemachtem Tempo geht es über die grade mal sieben Kilometer entfernte Grenze zum nahen Dänemark. Ich sauge das Grün der Bäume auf, genieße das Licht der tierstehenden Sonne und die Kurven der Uferstraße Fjordvejen entlang der Förde. Hier ist es nicht überlaufen, ganz im Gegenteil. Bei Stranderød sitzt man ganz entspannt und trinkt sich sein Bierchen was man in der Jackentasche mitgebracht hat. Schön an der Förde. Richtig schön.  
 

Schnuppersegeln auf der Förde!

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Eine ganze Truppe wilder junger Frauen

Mayas dreizehnte Geburtstagsparty

Was geht eigentlich in solchen Köpfen vor. Kein Kind mehr und doch noch kein Erwachsener? Ich hatte lange Jahre Angst davor was aus meiner Tochter werden würde. Ein Monster, dass seine Eltern zum Wahnsinn bringt? Heute ist es ein schöner Traum, ein Genuss ihr beim Grosswerden zuzusehen. Ja. Ich geniesse es zu Hause zu sein. Zwei Tage Arbeit im LUNATRONIC / MARLIN Office haben sich gelohnt. Hinter des vorderen Räumen ist nun ein Aktionsraum entstanden, der für solche Parties wie heute genutzt werden kann, als Fotostudio, zum Filme gucken mit Videobeamer… Eine Tür zum Garten erlaubt das Aufstellen eines Grills und auch Lars kann mal in den Garten wenn er denn will. Acht junge Damen bevölkern am Nachmittag das STUDIO und fangen an Gesichtsmasken aus Gipsverband anzulegen. Diese werden dann kreativ angemalt, geschmückt und nach einer kleinen Mahlzeit geht es auf die Bühne. Ich darf die Kunstwerke fotografieren. Über 500 Fotos entstehen, aus denen ich hier nur eines zeige, auf der Lovis hinter der Maske versteckt. Manche der Damen attraktiven jungen Frauen sind wirklich fotogen und wissen sich vor der Kamera zu bewegen. Na. Ob sie das schon mal gemacht haben oder der das im Blut von der Mama haben? Normal Life zieht ein im Leben. Mit Eike arbeite ich am aktuellen Passage Plan. Das geht langsamer als gedacht. So. Deshalb schreibe ich jetzt mal lieber weiter an der Beschreibung für die Atlantiküberquerung der MARLIN 2018/19. Lust mitzusegeln. Dann schaust Du am besten ab und an mal hier rein.  

Back to normal life.

Farbspritzer im Gesicht

Einigermassen erholt von meiner sechsmonatigen Skipperpassion lande ich in Hamburg und erreiche nach einer langen Fahrt mit einem dieser Flixbusse Flensburg. Das die sich noch trauen zu fragen, ob man mit der Fahrt zufrieden war. Schon etwas unverschämt. Die haben definitiv ein Toilettenproblem. Na ja. Kenne ich was von. Aber wir haben das auf der MARLIN definitiv besser im Griff. Schwamm drüber. Nicht meine Baustelle. Zuhause angekommen holt mich MayaLena ab vom Bahnhof. Hehe! Da freut Papi sich aber mächtig „Seid ihr aber groß geworden.!“ Ne, dass war jetzt eher Spass. Erst mal haben wir ein kleines Problem zu lösen. Maya wollte mir bei der Office Renovierung helfen und ist nicht so ganz am Ziel angekommen. Nun. Wir einigen uns darauf dass wir das in eine Gemeinschaftsaktion bis Freitag Abend stemmen und den MARLIN / LUNATRONIC Aktionsraum fertig renovieren, damit die Maya Geburtstagsparty denn am Wochenende auch in frisch gestrichenen Räumen stattfinden kann. Lena macht auch mit und so sauen wir uns denn mal eben so richtig ein, wie sich das gehört. Eine große Fläche die mal feucht war muss verputzt werden. Das macht Papi. Auch die Decke streichen muss ich wohl selbst machen. Aber die ganzen Ecken, mit Pinsel und kleiner Rolle, dass machen meine Töchter. Spass haben. Das ist unsere Baustelle. Welcome Home.

Schmutzige Wäsche waschen

Am Anker, an der Wunschposition

Fast pünktlich kommt Taxi Boot Monika um sieben längsseits um meine Gäste abzuholen und nach Olaho an Land zu bringen. Bestimmt trockener und komfortabler als mit our Red-Dinghy MAYALENA. Nur Hana fliegt zwei Stunden später mit mir übers Wasser in die „Stadt“. Es wäre gelogen zu sagen, dass es schade ist, dass meine Gäste njach diesem insgeamt tollen Törn gegangen sind. Das liegt aber in der Natur der Sache: Weil Alleinsein, mein Ziel ist. Einfach nur alleine sein. Das Ziel habe ich erreicht und geniesse es in vollen Zügen. Ab morgen werde ich dann alle ganz schrecklich vermissen. So ist das. Der erste Amtsakt nach vollzogenem Abschied ist Wäsche waschen. Früher als noch alles anders und besser war, hat man sich eine Emilia gesucht, die das für einen erledigt hat. Heute hat man eine Waschmaschine an Bord. Wir auch, aber einen defekten Wassermacher. Also dann eben doch: Wie früher. Ich frage den Tankwart nach Emilia und der sagt nur Inter Marche. Nach langem Suchen finde ich Emilia in Form von Emilio, der mich voll versägt. „Nur waschen machen wir nicht.“ Hier wird, gebügelt und gedampft und gereinigt. Ein Reinigungsinstitut. Ein abschätzender Blick in meine Wäschetasche. „Nächste Woche!“ „Teuer!“ „Geh zu Intermache. Die haben einen Waschsalon!“ Also doch was der Tankwart gesagt hat und ich mit den beiden Ikeataschen voll mit dreckiger Wäsche am Lenker des Bordfahrads zu Intermarche. Nix Waschsalon. Auf dem Parkplatz findet sich ein futuristischen Automat, an dem man direkt mit seinem Auto ranfahren kann. Eine Riesen Waschmaschine. So g roß, dass es ein Warnschild gibt, das davor warnt, dass man seine Kleinkinder nicht mitwaschen soll. Hallo? 18 kg bis 90 Grad für 8 Euro. Meine Emilia. Entspannt gehe ich dann einkaufen, Kaffee trinken, das freie WiFi geniessen. Umladen in den Trockner und ich stöbere schon mal im Baumarkt was es so gibt. Es gibt alles in Olaho. Alles was das Herz begehrt. Ich fühle mich nach langer, langer Zeit mal wieder als Fahrtensegler und nicht als Eigner eines Charterschiffes. Rechtzeitig komme ich zum Trockner zurück und der restliche Tag ist meiner. Eine Runde mit dem Bordrad. Durch die Stadt. Passt. Passt einfach. Alles da was man braucht. Der nächste Törn ist im September. Ich gebe erst einmal Halbgas. Der Ankerplatz vor Culatra ist sicher wie Abrahams Schoß für die MARLIN. 40 Meter Kette auf 4 Meter Wassertiefe. Rundrum Sandbänke. Dutzende von anderen Schiffen mit netten Salty Dogs. Culatra. Da kann ich entspannt nächste Woche nach Flensburg fliegen. Ein Ticket habe ich nach Hamburg. 19 Euro mit Handgepäck. Das Taxi zum Flughafen kostet das Doppelte. Der Zug von Hamburg nach Flensburg auch. Der Plan scheint aufzugehen. So. Jetzt aber mal hurtig. Vier Betten habe ich schon frisch bezogen. Zwei fehlen noch.  

Segel hoch und ab durch die Mitte

Leichtwindsbschlußschlag

Eine Nacht in der Portimao Marina hat uns nicht besonders weitergebracht. Moses Ersatzteile mit Fedex waren noch nicht geliefert. Die UPS Lieferung von Fischer Panda als unzustellbar markiert in Lissabon. Die richtige Adresse war vermerkt. Tja. Die Duschen waren nicht heiß und renovierungsbedürftig, die Chicas am Empfang unnett. Auch ansonsten muss man wohl länger bleiben in Portimao um den Reiz der Stadt zu entdecken. Die weitestgehende britische Partymeile hinter dem alten Fort, die Hochhäuser, alles nicht so prickelnd. Da machen uns wir doch besser von den Socken und ziehen das Großsegel hoch. Zwei Tage Culatra sind noch geplant in der Hoffnung, dass dort noch alles bei Alten ist. Aber vielleicht, kommt mir da der Gedanke, bin ich es ja auch selber, der das Problem mit den Erwartungen ist. Ja genau: Ich selbst. Helen, die mich ja nun nach 6 Wochen 24/7 auch schon gut kennt meint: „Du suchst immer einen Schuldigen. Das muss doch gar nicht sein!“ Eine definitiv n achdenkungswürdige Kritik finde ich. Ist auch schon ein paar Tage her, dass sie das gesagt hat. Schwirrt mir immer noch im Kopf rum. Das mit dem Ablegen, Anlegen, Segel hochziehen macht CREW 46 nun weitestgehend alleine und das erfolgreich. Ganz vorne ist dabei Buddy, alias Torsten S. Wenn der Törn in zwei Tagen nicht sein Ende finden würde, er würde es noch bis zum 1st Mate bringen. Die Bestimmung hat er auf jeden Fall im Blut und die Zielrichtung auch. Noch diese Jahr wird er die Ostsee mit seiner geliebten Diana und unter Segeln erobern. Ich glaube er wird einiges mitnehmen von der Zeit auf der MARLIN. Wahrscheinlich nur Gutes. Zum Beispiel einen guten Segeltrim wie man auf dem Bild ja sieht. Für mich ist Torsten S. es auf jeden Fall ein richtiger Sail-Buddy, mit dem ich mir ohne Probleme auch die Achterkoje geteilt habe. Klappt ja auch nicht immer. Immer wieder gerne gesehen an Bord der MARLIN. „Und die anderen?“ Auch immer wieder gesehen. Ohne Ausnahme, ohne Einschränkung. Bis zur Einfahrt Faro Lagune ist es jetzt nicht mehr weit. Wenn Slagtinme ist werden wir dort sein und uns bis nach Culatra durchschlagen. Wenn man nix anderes von uns hört, wird es uns dann gut gehen und wir werden nix schreiben, denn wir sind dann angekommen und werden schön und gut Fisch essen gehen. So wie sich das gehört. Und Culatra geniessen. So wie sich das gehört.