Archiv der Kategorie: SY Marlin

Treffe 454 Jahre

Flensburg halt

“Du triffst grade 450 Jahre Leben.“ Ich schaue etwas nachdenklich. Marlis fehlt. Die grade das Foto schiesst. Marlis ist Baujahr 1958. Ich bin etwas confused. Klar. Habe auch schon mein Nachmittagsbier, beim Nachmittagstörn mit meiner BMW hinter mir. Schaue auf die Förde. Die Damen sind Diakonianerinnen. Meint, sie haben alle weit mehr als ihr halbes Leben im Diakonie Krankenhaus Flensburg verbracht. Mit Patienten und Personal. Heute treffen sie mich, in Dänemark mit Blick auf die Ochseninseln. Ich bin nicht schüchtern, die Diakonianerinnen, trotz ihres respektvollen Alters, auch keineswegs schüchtern. That’s Flensburg. That’s I like. Der echte Norden eben. Yes. I arrived in Germany. In Flensburg genauer gesagt. Irgendwie ist es schön. Irgendwie stresset es mich. Ich weiß auch nicht was ich zu dem ganzen Thema Deutschland sagen soll. „Papa. Sobald Du nach Deutschland kommst wirst Du ein anderer Mensch.“ O-Ton Maya auf dem Flensburger Bahnhof. Vorgestern Nacht. „Zum Kotzen. Entspann Dich mal.“

Mitsegeln auf der Marlin!

CREW 49 Faro – La Palma (Kanarische Inseln) 29.09.18 – 18.10.18CREW 50 La Palma (Kanarische Inseln) – Kapverdische Inseln Rundtour 27.10.2018 – 15.11.18CREW 51 Kapverdische Skippertraining 24.11.2018 – 06.12.19 (ausgebucht)CREW 52 Atlantiküberquerung Kapverden – Karibik 15.12.18 – 11.01.19
Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?Mensch wir freuen uns auf auf dich, der die du mitsegeln willst. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Kinderarbeit wir legalisiert

Kinderarbeit wir legalisiert

Der Ernst des Lebens

Ich habe nichts zu verschenken. Zu vererben schon eher. Aber es ist eher unwahrscheinlich, dass ich morgen schon sterbe, meint Nathalie. Nun. Dumm gelaufen. Kaum ist Mama weg und MayaLena wieder mit mir allein geht es um Kohle. „Wir bekommen ja noch unser Zeugnisgeld.“ Ich bin nicht abgeneigt meine Kinder mit einzuspannen und das ihm Rahmen des ehrlichen Lebens. Ist halt so. „Das ist Autosol Creme! Damit könnt ihr die Reling, die Angelhalterung und das Strandrohr vom Windgenerator polieren.“ Eigentlich war die Creme für gelangweilte Mitsegler gedacht. Aber so viel Langeweile kam bei den bisherigen Törns bisher dann doch noch nicht auf. Auch MayaLena polieren nicht einfach so. Ein harter Stundenlohn ist mit Papa ausgehandelt worden und jede Zehnminuten werden aufgeschrieben und kommentiert. „Nein. Wenn ihr spült und euer Zimmer aufräumt bekommt ihr kein Geld. Nur für wirkliche Aufgaben am Schiff.“ „Aha!“ Nun. Man kann es ja zumindest einmal versuchen. Ist ja auch richtig so. Sonst wären es ja nicht meine Kinder.

Während meine Kinder die MARLIN wieder auf Hochglanz bringen, sitze ich vorm Rechner. Ich kommuniziere und versuche damit Geld zu verdienen. Irgendwie klappt das ja auch. An der Tagesordnung ist die Entscheidung wohin das Papierbötchen MARLIN nach der Atlantiküberquerung auf der Landkarte denn nun hinsegeln soll. Es ist wie immer. Ich selbst würde ja am liebsten ab durch die Karibik, durch den Panamakanal und links herum über Galapagos, Osterinseln nach Chile und durch die patagonischen Kanäle zum Kap Horn und weiter über die Staateninseln nach South Georgia, dann über Tristan da Cunha nach Cape Town. Aber wie das dann so ist mit dem Geld. Dazu bräuchte ich viele Mitsegler, die genau so abenteuerlustig sind wie ich und bereit für Teile dieser Reisen viel Geld für die MARLIN und für die Flüge zu bezahlen. Wie das endet weiß ich schon. Alle finden diese Pläne super geil und toll, aber mitgesegelt wird dann doch lieber zwei Wochen in der Karibik. Mensch. Verstehe ich ja auch. Aber das was ich jahrzehntelang mit der IRON LADY gemacht habe, ist so einfach nicht zu wiederholen mit der MARLIN. Oder traue ich mich einfach nicht mehr, so wie früher? Oder traue ich mich einfach nicht mehr, weil ich keine Capitana mehr dabei habe? An dieser Frage bleibe ich dann hängen und der Tag geht nicht mehr weiter, weil ich heute eh grade mal wieder, wie so oft, da schmunzelt der Mitleser, den Abschied vom Nikotinrauch zelebriere. Das endet darin, dass Julian das Dinghy nach Culatra zum Billardspielen fährt. Morgen ist das Kribbeln in den Füßen vorbei. Bis zum nächsten Mal.

Mitsegeln auf der Marlin!

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Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?

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Urlaub in der Hängematte

Tage in Portugal

Der Urlaub mit meinen Kindern neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Nathalie fliegt schon am Freitag wieder in die Heimat. Ich mit MayaLena am Sonntag hinterher. Schule, Arbeit, Alltag warten auf uns alle. An Bord bleibt Julian, der sich kurzerhand seine Liebe aus Deutschland, Jana, eingeflogen hat. Der Lieblingsplatz der beiden ist die Hängematte. Zumindest findet man die beiden dort em ehesten vor, wenn man sie tagsüber auf der MARLIN sucht. Das junge Glück hat die MARLIN in den nächsten zwei Wochen für sich allein. Da kann man ja schon mal ausprobieren wie es sein könnte. Was sein könnte? Ich weiß auch nicht.

Maya hat mal wieder ihren Spürsinn für interessante Schiffe bewiesen. Ihre und meine Augen fangen an blau zu leuchten. Nathalie schüttelt wieder mal mit dem Kopf. Mehr verrate ich im Moment nicht. Ist noch nicht spruchreif. Ja. Und was gibt es sonst Neues? Mein Kite Training in Tarifa trägt Früchte. Gestern habe ich zum ersten Mal gekitet und nicht das Gefühl gehabt, dass der Kite mit mir macht was er will, sondern andersherum. Ich stehe immer sicherer auf dem Board und habe immer mehr Spass in den Backen. Hoffentlich ist heute noch mal genug Wind. Wäre doch superschön. Bei Maya ist die Zuneigung zum Wind-Surf Board ausgebrochen und Lena fahr nun einhändig auf dem Wakeboard und winkt lässig mit der anderen Hand. „Wir müssen Mama noch ins Wasser bekommen!“ Die Beach Family.

Trotz der Urlaubszeit füllen sich die angehenden Wochen auf der MARLIN langsam. Das Skippertraining auf den Kapverden ist ausgebucht. Skipper Jan kommt nach Culatra, um die MARLIN mit für die neuen Abenteuer vorzubereiten. Auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln und zu den Kapverden sind noch jeweils zwei Plätze frei. Wer also gerne noch frischen Wind um die Nase braucht in diesem Jahr oder über Weihnachten statt Geschenkestress lieber eine Atlantiküberquerung macht, der meldet sich bestenfalls einfach mal kurzfristig.

Den mal Tau.

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Mut zur Lücke

Trip nach Andalusien

“Alles dreht sich… Alles dreht sich… Wie wunderschön ist das denn?“ Eine dicke Lücke erschein im Logbook der IRON LADY. „Wie? IRON LADY?“ Nun. Manchmal ist die MARLIN doch einfach nur ein große IRON LADY, die einfach nicht rostet. Hehe. Ich bin zurück aus Andalusien. Luft geholt. Luft geholt und auch wieder Luft verloren. Die Erfahrung zeigte es eben immer wieder. Man sollte an Orte, an denen man eine tolle Zeit und ebenso tolle Erinnerungen hat, nicht noch einmal besuchen. Zu hoch ist einfach die Gefahr, dass es eben nicht mehr so toll ist, wie es eben einfach mal war. Tarifa im August kann man sich getrost sparen. Mich hat der Wind gelockt. Der Levante hat eingesetzt. Mich haben die gelben Farben im Windfinder gelockt. Wahrscheinlich weil es eben hier in Culatra mit dem Wind zum Kiten doch sehr selten zu dieser Jahreszeit windet.

Was ich nicht bedachte, vielleicht vergessen habe, ist das nicht nur mich die Faszination dieses Sports ergriffen hat sondern auch Tausend andere, die im August Urlaub haben. Da ein Kitebord, ein paar Cometas in verschiedenen Größen, wie sie im Spanischen heißen, nur einen Bruchteil eines Segelbootes kosten, ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit eben auch exponentiell. Besonders in Tarifa. Das Meer gehört uns allen und so ist der Strand, den im letzten Oktober keinen Badegast interessiert hat und ausschliesslich den Kitern vorbehalten war, jetzt von Urlaubern besiedelt, die sich einen Dreck scheren um die markierten Kitezonen. Besonders die Kiteschulen und freie Anfänger sind betroffen. Da werden Kites direkt neben spielenden Kindern gestartet und gelandet was extrem gefährlich ist. Wie schnell können sich die messerscharfen Leinen um Gliedmaßen der Badegäste wickeln, wenn einer der nicht so erfahrenen Kite Instruktoren oder einer der Schüler die Kontrolle über ihre Kites verliert? Der Levante, der starke Offshore-Wind, macht die ganze Situation noch um einiges schlimmer, denn in den ersten Tagen einer Levante Periode gibt es wohl kein schwierigeres Kite Revier als Tarifa. Innerhalb Sekunden treten Böen mit 35 Knoten auf, im nächsten Moment ist Windstille, die Kites fallen einfach unkontrolliert vom Himmel, bekommen wieder Wind und rauschen unkontrolliert über die Badegäste aufs Meer. Im Valedevaquerdos tummelt sich alles Weibliche was nach Rang und Namen und einem angenehmen Leben ohne Intelligenz giert. Einfachheitshalber oben Ohne, zu Fuß, am Strand, wenn die Schwerkraft noch nicht das visuelle Erlebnis zerstört. Liegend im fortgeschrittenen Alter. Eben wieder laufend wenn die Plastische Chirurgie nachgeholfen hat. Die Tumbao Bar ist der Ballermann der Kiter. Hier tummeln sich besonders die Kiter im fortgeschrittenen Alter, also meinem Alter und weit darüber, die es noch mal zeigen müssen. Kiten mit Kniestütze mit Bilateralen Scharnierbandagen ist vollkommen normal.

Am heutigen Morgen dann hat es mir gereicht. Bevor ich für immer den Spass an diesem Sport verliere, suche ich mir einen günstigen BLABLA Lift nach Sevilla. Halbe Stunde Aufenthalt im 50 Grad Ofen. Nächster Lift: Olaho Non Stop. Am Nachmittag bin ich zu Hause. Ich bin gerettet. Zurück auf meiner großem IRON LADY in Red, holen mich Julian und nebst geliebter Jana, Julians Freundin, zu Besuch auf der MARLIN, vom Coolatra Fährkopf ab. Mit einer dicken Erfahrung mehr beenden, wir das Wochenende mit drei coolen Doraden im Ofen und eine anständigen Prise frischem Weißwein. Nun, liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab’ euch etwas mitgebracht…

Mayalena und Nathalie kommen morgen zurück aus Cordoba, wo sie unser Langzeit spanisches Au-Pair Mädchen Ana besucht haben. Das war bestimmt auch eine äußerst heiße Sache. Wir sind alle froh die große MARLIN zu haben.

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Mondfinsternis über der MARLIN

Julian ist nun ein Kiter

“Wir verlegen!“ Einfacher gesagt als getan. 50 Meter 13mm Wälder Kette und ein 70kg ROCNA Anker liegen auf vier Meter Wassertiefe und das seit vier Wochen. „Bestimmt sind wir festgewachsen oder der Propeller dreht sich nicht mehr!“, kommentiere ich den Plan. Aber alles klappt. Motor springt an, Welle dreht sich, Anker kommt hoch. Alles gut. Aber warum verlegen? Gefühlte 350m? Na. Ist doch klar. Näher an unseren Freunden vom spanischen Segelboot ZINGAY mit MayaLenas Freundinnen. Kaum ist der Anker gefallen wird auch schon das SUP klar gemacht, gewässert und Frau und Kinder sind unterwegs und zum Strand. Julian und nutzen das kinderfreie Schiff um die Fischer Panda Steuerung einzubauen, die ich am Morgen aus Faro abgeholt habe. Jose war so lieb mir seine Adresse zu „leihen“ um ein UPS Packet innerhalb 48 Stunden zu bekommen. 14 kleine Schrauben sind notwendig, dann ist das neue Panel drin und das Projekt Generator damit abgeschlossen. Alles funktioniert einwandfrei. Bis zum nächsten Mal :-)

Während ich am Bordrechner verschwinde um notwendige Downloads zu erledigen, wir haben ja nun Strom satt, verschwindet Julian auf die ZINGAY und leiht sich das Surfbord. Mir soll es Recht sein. Aber nicht lange, denn hinter mir auf dem Windmessgerät steht plötzlich eine 20. Zwanzig Knoten Wind. Flupps, sitze ich im Beiboot und hole Julian samt Surfbord aus dem Wind. „Komm. Wir gehen Kiten! Es gibt Wind.“

Mit dem Dinghy sind wir schnell am östlichen Ende von Culatra Island. Wir ziehen den 11er North Rebell über uns und los geht es. Üben üben, üben. Das Ende vom Lied: Julian ist voll Kite Infiziert und hat seine ersten fünf Meter auf dem Kite Board gestanden. Hehehe! Und ich. Ich auch. Dann ist der Wind weg und die Sonne im Westen neigt sich dem Horizont zu. Mit dem Rest der Familie verlegen wir per Beiboot an den Strand und in die Dünen. Julian fotografiert den wunderschönen roten Mond. Langzeitbelichtung mit Stativ. Auch wenn wir in den folgenden Stunden nur die Hälfte der Mondfinsternis erleben können. Dafür wie gewohnt ohne eine Wolke am Himmel. Für morgen ist wieder Wind angesagt am Nachmittag. Der Levante setzt ein, sogar hier in der Lagune von Faro. Was für ein Glück. Das läßt das Kiterherz höher schlagen.

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Morgens um sechs ist die Welt einfach in Ordnung

Morgens um sechs ist die Welt einfach in Ordnung

Sunrise Time

“Habt ihr eigentlich mal eine Wolke gesehen in den letzten zwei Wochen?“ Julian und ich, wir schauen uns mit Stirnrunzeln an. „Ne. Eigentlich nicht!“ Es ist wirklich so. Nun schon seit drei Wochen haben wir keine einzige Wolke am Himmel gesehen. Die Sonnenauf- und Untergänge sind einfach der Hit. Ich bin eher der Frühaufsteher, mache mein LUNATRONIC und MARLIN Office. Mails, Telefonate etc. Vormittags bekommt die MARLIN Liebe, Erledigungen am großen Land, Olaho. Ab Mittag Erlebnisse die meist mit Wasser zu tun haben in der Nähe des kleinen Landes, Culatra. Wakebord, Strand, Kite und neuerdings steht nun Maya auf dem Surfbord unserer spanischen Segelfreunde, die ganz zufällig um die Ecke aufgetaucht sind. Na so was. Die Abende ende meist mit Kochen. „Und schon wieder ist ein Tag vorbei“, meint Julian mit einem Glas Rotem in der Hand. Ja. Das ist Leben. Ein Leben, ein bisschen anders als in der Heimat. Schöner? Nicht unbedingt. Anders halt. Boatlife! Dem füge ich heute einfach mal nichts hinzu. Es geht uns allen sehr gut. Sehr gut.

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In enger Umarmung mit Erika

Wieder komplett autark. Erfolg auf der ganzen Linie.

Der Tag gehört Julian und mir. Gestern hat die Capitana den 4kg neuen Zylinderkopf mitgebracht. Am nächsten Tag verschwinden Vater und Sohn im Motorenraum und fangen die OP an. Fischer Panda Generatoren sind kompakt – sehr kompakt gebaut. Zum Arbeiten braucht man Spezialschlüssel, die wir an Bord haben und Spezialhände, die ich Julian beibringe. In der Hektik der letzten sechs Monate Charterbetrieb habe ich halt auch etwas den Service schleifen lassen, wie man so schön sagt. Sprich, ich habe mich nicht genug um Service und Inspektion des Generators gekümmert. Die Ventile waren zu eng eingestellt, aus welchem Grund auch immer. Ende der Geschichte war, das das Auslassventil leicht undicht wurde, zu früh öffnete und bei der Zündung heißer als erlaubt wurde. Im Endeffekt ist es verbrannt und Der Generator hat schlechter und schlechter gestartet! Eigentor. Soweit die Theorie. Nach zwei Stunden ist der alte Zylinderkopf des Kubotas EA300 der im Fischer Panda verbaut ist runter. Pause. Weitere zwei Stunden dauert es und der neue Kopf ist drauf.

“Give me Five!“ Fünf Startversuche dauert es bis der Kubota dann endlich anspringt, der Diesel seinen Weg durch die neue Einspritzdüse gefunden hat. Leider ist das Kompressionsmessgerät, extra neu erstanden und mitgebracht kaputt. Unsere Hände schlagen zusammen. Am Generator selbst habe ich schon auf den Azoren zwei Tastschalter angebracht um den Genset manuel im Motorenraum zu starten. Das Kontroll-Panel ist deaktiviert und man kann den Start machen, ohne immer wieder zum Kartentisch zu rennen, um den Start zu wiederholen. Auch hier liegt ein großes Problem verborgen. Springt der Motor nicht an, befördert die Kühlwasserimpellerpumpe trotzdem Salzwasser durch den Wärmetauscher im Genset und in den Auspuff zur Kühlung. Ist der voll, drückt sie Salzwasser über den Auspuff in den Verbrennungsraum. Bekommt man den Generator nicht gestartet rosten Kolbenringe, Kolben, Zylinder und Ventile. Das das den Kubota zerstört ist eigentlich klar. Eigentor Nr. 2. Einfach zu sagen: „Motor geht nicht an. Mache ich morgen!“ zerstört dann die eigentlich dankbare Maschine nun vollendens. Also Seewasserventil geschlossen halten bis der Kubota angesprungen ist und dann erst öffnen. Steht auch im Handbuch. Wie immer. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Da kommt noch ein dickes Hinweisschild auf den Generator.

Nachdem der Generator nun vollendens läuft überprüfe ich Temperatur, Öl, Spannung, Ladung manuell. Das Kontrollpanel und auch das Ersatzkontrollpanel sind beide defekt. Das eine entdeckt die Genset Spannung nicht, das andere schickt kein Startimpuls. Beide Platinen haben bei schwerem Wetter über den Mast Salzwasser in kleinen Mengen abbekommen und versagen den Dienst. Als Fischer Panda Händler helfen LUNATRONIC`s gute Lieferantenbeziehungen dazu, das Ersatz aus Detmold mit UPS in 48h da sein sollten. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Das Generator Erika nicht ewig leben wird ist eigentlich klar. Ist halt ein Verschleißteil und die Planung für Ersatz ist fest im Eignerkopf verankert. Da denken wir dann noch mal drüber nach.

Nun läuft Erika eben erst einmal im manuellen Modus, ohne automatische Abschaltung durch das Kontrollpanel, wenn sie zu heiß wird oder der Öldruck abfällt. Nun sitze ich im Salon, arbeite am Rechner und kontrolliere die entsprechenden LEDs am Kontrollpanel eben erst einmal mit einem Blick. Aber alles ist gut. Erika raucht ein bisschen. In der Schallisolierung verbirgt sich Wasser und Öl. Nun. Wenn die Schall-Kapsel wieder drauf ist geht das wieder weg und Erika verbrennt ihren Eigengeruch wieder selbst. Aber alles ist gut. Erfolg auf der ganzen Linie. Wir können wieder Wasser und Energie machen ohne die Hauptmaschine laufen zu lassen. Hinterher weißt Du immer mehr. All das wird auch Inhalt des Skippertrainings auf den Kapverden sein. Dort ist noch ein Platz frei.

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Ofendorade

Gaben aus dem Meer

Ofenfrische Dorade aus Skippers Hand. Was gibt es kulinarisch gesehen Besseres auf der MARLIN? Nun vielleicht noch die selbstgeräucherte Lachsforelle zum Ansegeln im Februar in Flensburg. Doch das ist sehr weit weg im Moment. Hier in Culatra fängt man essenstechnisch gesehen den Tag früh an, mit einem Besuch der Fischmarkthalle. Reich gedeckt ist hier der Tisch. Das Angebot reicht von der frischen Sardine über Albacore Thuna bis hin zum Schwertfisch. Die Liste des Angebotes würde die Länge des Posts überschreiten. Was mir in Deutschland selten gelingt, ist es auch für meine Tochter Lena, die eingefleischte ;-) Vegetarierian, ein auch ihr schmackhaftes Menue a la Carte zu zaubern. Heute ist der letzte Abend nur mit Papa und Bruder Julian an Bord. Ab Morgen ist die geliebte Mama Capitana mit an Bord der MARLIN. Da weht dann ein anderer Wind, was sich gar nicht negativ anhören soll. Mit Maya habe ich drei gutgewachsene Doraden erlegt oder besser gesagt gekauft und die kommen heute, am letzten Abend, in den Ofen. WOW!

Der heutige Sonntag war Strandtag, so wie er im Buche steht. Jeden Tag scheint die Sonne hier an der Algarve zu dieser Jahreszeit. Da braucht man sich eigentlich keine Sorgen machen. Das Wasser ist gewöhnungsbedürftig frisch. Einmal drin wunderschön und klar an der Atlantikseite von Culatra. Was ein bisschen fehlt, ist der Wind um den Kite in den Himmel zu ziehen. Meist Nachmittags ab 14 Uhr kommt eine leichte Brise auf. Mit Julian durfte ich nach königlicher Erlaubnis von Prinzessin Maya gestern für eine Stunde von dannen ziehen und an eine kleinen Sandbank mit ablandigem Wind den Schirm in die Höhe ziehen. Zu wenig Wind um den robusten Skipper aus dem Wasser aufs Bord zu ziehen, aber genug Wind um Sohn Julian mit der Begeisterung an diesem Sport zu infizieren. Nur dumm, dass der 14er Kite eine kleine Undichtigkeit am Einlassventil durch die Lagerung bekommen hat und von mir erst spät bemerkt sein Form verliert. Dadurch neigt er zum back stall. Meint, er fällt einfach gerne vom Himmel, zumal bei wenig Wind und dann durch die Power Zone. Inzwischen ist der Kite bei Doktor und Julian weiß, dass es richtig ist, Respekt vor der Kraft zu haben, die so ein Drachen aufbauen kann, wenn er durch die Powerzone ins Wasser fällt. Ich, klug geworden durch meine eigene Verletzung aus 2016, habe vorgesorgt. Im hüfttiefen Wasser passiert weder mir noch Julian etwas. In den nächsten Tagen soll es etwas mehr Wind geben. Wenn die Capitana da ist. Sag ich doch.

 


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Wakeboardstar

Zurück Zuhause.

“Wir können ja auch hier wegsegeln. Rio Gardiana? Lagos? Portimao?” Lena verzieht angeekelt das Gesicht. „Segeln? Du meinst mit der MARLIN? Nee.” Ich hatte keine andere Reaktion erwartet. Maya hat heute schlechte Laune. „Pubertätslaune. Wird noch viel schlimmer. Mit 20 wird es dann weniger!” grinst Julian. Er muss es ja wissen. Der Urlaub wird nach einer Woche nun etwas gemächlicher. Die Highlights sind abgearbeitet von meiner Seite aus. Autofahrt, Bergdorf, Strand, Pool… Wir sind wieder auf unserer MARLIN und die liegt vor Culatra. Culatra muss man mögen. Im ersten Moment ist das nicht besonders schwierig. Sonne, Sand, Meer. Im folgenden kommt auch hier die Gewöhnung und der Alltag. In Culatra ist die Zeit stehengeblieben. Culatra ist Teil des Naturschutzgebietes Ria Formosa, der Faro Lagune. Hier darf nicht gebaut werden und nur die bestehenden Häuser mit Genehmigung werden von den Baggern bewahrt. In Culatra herrsch Stillstand. Keine Straßen. Keine Autos. Nur zwanzig verrostete Trecker, bei denen man nie so genau weiß ob sie nun tot oder lebendig sind. Durch den Sand Sachen transportieren geht nur mit solchen Treckern.

“Du legst Dich hinter das Kite Board ins Wasser, ziehst die Knie an, nimmst die Hantel in die Hände und stehst auf, als wenn Du vom Stuhl aufstehst, wenn ich losfahre. Julian hebt Deinen Popo ein bisschen an. Dann das Gewicht auf das hintere Bein und Steuern mit dem vorderen Bein.” Das Unglaubliche passiert. Lena fährt direkt los. Beim zweiten Versuch 200 Meter und mit Kurve. Julian, Maya und ich sind neidisch uns stehen da mit offenen Mündern. Aber es ist kalt, das Wasser ist eben Atlantik und gewöhnungsbedürftig. Julian, an dem nix dran ist, friert am schnellsten. Bibbernd steht er im Wasser als ich mit Lena zurückkomme. Ich verfrachte meine drei Kinder ins Dinghy und zurück geht es auf die MARLIN. Morgen kauft sich Julian dann wohl mal einen Neopren Anzug.

 


 

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Reise Reise

Großer Mist und viel Spass.

Zurück auf der MARLIN. MayaLenaJulian säubern heute Fenster und Pilothaus. Das war so abgemacht. Nicht nur Spass vier Wochen, sondern auch Mithelfen. Das mitgebrachte günstige Kompressionsmessgerät um den Generator zu diagnostizieren war wohl zu günstig. Funktioniert leider nicht. Zeigt zwar den Druck kurz an, aber verliert ihn auch direkt wieder. Undicht. Aber auch egal. Neue Glühkerze, neue Einspritzdüse. Startet nicht. Also fehlt die Kompression. Julian und ich liegen zu beiden Seiten von Erika und befummeln diese. Der Zylinderkopf kommt runter und dadrunter sieht es nicht gut aus. Die Ventile sind zu heiß geworden. Zu wenig Ventilspiel ist die Diagnose. Eigentor Wnuk. Da ist nix zu machen. Ob die Kolbenringe auch was abbekommen haben, läßt sich nicht wirklich feststellen. Ich entscheide noch mal einen neuen Zylinderkopf zu bestellen. Nebst schwarzer Fingernägel habe ich noch schlechtere Laune. Wir retten den Abend mit einem guten Abendessen und einer Flasche Wein.

Heute dann wieder Spass. Richtig Spass. Ein teurer Parkbesuch war versprochen. Die Kinder suchen sich den Slide & Splash Park in Lagoa aus. Das Areal besteht nur aus Wasserrutschen mit den typisch langen Warteschlangen um kurzzeitig Maximum an Spass zu haben. Das ist für MayaLena natürlich der absolute Hit. Meer Spass geht einfach nicht. Aber versprochen ist versprochen!

Ich habe immer noch die Bilder aus den Bergen in meinem Kopf. Das war auf jeden Fall nicht mein letzter Besuch dort. Das nächste Mal auf zwei Rädern. Ich strecke schon meine Finger aus um ein entsprechendes Zweirad zu besorgen.

 


 

Mitsegeln auf der Marlin!

CREW 47 Faro – Azoren 25.8.2018 – 06.09.2018CREW 48 Azoren – Faro 15.09.2018 – 27.09.2018CREW 49 Faro – La Palma (Kanarische Inseln) 29.09.18 – 18.10.18CREW 50 La Palma (Kanarische Inseln) – Kapverdische Inseln Rundtour 27.10.2018 – 15.11.18CREW 51 Kapverdische Skippertraining 24.11.2018 – 06.12.19CREW 52 Atlantiküberquerung Kapverden – Karibik 15.12.18 – 11.01.19 Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?Mensch wir freuen uns auf auf dich, der die du mitsegeln willst. Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

Fingertipp Urlaub

Reise ins Nowhere!

“Wo fahren wir denn heute hin?“ Maya mach die Augen zu und tippt auf die Karte. Die Wahl fällt auf Mertola. Ein Ort ganz weit im Norden des Ria Guadiana. Die Fahrt von Sagres hierher ist schon etwas. Sobald wir die Küste verlassen wird es aber richtig schön. Wir stellen die Roadmap App auf „Scenic Road“ ein und lassen uns durch die sanft ansteigende Landschaft auf Landstrassen gleiten. Von Meile zu Meile wird es schöner, die Hügel runder, die Kurven enger. Kein Verkehr. Autogleiten kann so schön sein. Viel, viel lieber wäre ich jetzt mit meiner F650er hier und würde die sanften Kurven und die angenehmen Temperaturen und die Scenic Road geniessen. Aber sollte nicht so sein. Der Weg mit Auto und Motorrad Anhänger von Flensburg bis nach Portugal war dann eben doch zu weit, der Flug zu günstig. Gute Entscheidung, weil unsere V70 Schleuder steht eh vor der Werkstatt. Kupplung muss erneuert werden. Schrauber Patrick siniert noch und wir sparen schon mal. Rechts und links der Straßen stehen immer wieder Ansammlungen zweistöckige Eukalyptusbäume, deren Kronen oben im Himmel zusammenwachsen. Die Felder warmgelb zu beiden Seiten. Ich habe ein Déjà-vu: 500 km South Africa auf dem Weg Knysna nach Kapstadt. Das Leben ist einfach zu kurz. Ich erwische mich später wie ich durchs Netz surfe um mir ein Zweirad für diese Strecke zu leihen.

Mertola erreicht, raubt es MayaLenaJulian den Atem. Ebenfalls mit dem Zeigefinger haben wir günstig ein kleines Haus geschossen, dass direkt unter der alten Burg gelegen ist. Von pittoresk bis Märchenland gehen die Gedanken, als uns der Vermieter durch die kleinen Gässchen geleitet und wir den Polo die steilen Straßen hinaufquälen. Taschenabstellen und jetzt schnell noch das Licht geniessen, um weitere schöne Urlaubsstunden im Großhirn unter root/geilstseErlebisseMeines Lebens/… sichern. Nun. Die Franzosen bugsieren das Leder vier Mal zwischen die kroatischen Pfosten. Nicht besonders kunstvoll, aber nun sind sie Weltmeister. Das hätte Deutschland auch hinbekommen. Aber die sind ja nun einfach überbezahlt und satt was geht.

Wieder den Finger auf der Karte, entdecken wir ein brasilianisches Restaurant. Auch hier bestellen wir mit der Karte auf der Speisekarte. Die Kinder rollen mich aus dem Restaurant, so kugelrund voll bin ich. Sooooo lecker haben wir alle selten gegessen. Der Grund der Verzückung ist „Javali (Wildschwein) mit Koriander und Pfefferminze geschmort im offenen Tontopf“. Auch Klein Lena ist satt und glücklich. „Rührei mit frischen Spargel“. Nicht immer einfach mit unserer Extrem-Vegetarierin. Wir stellen Stühle vor unser kleines Haus sitzen in der Gasse und leben. So macht man das hier. Gut machen die das hier.

 


Mitsegeln auf der Marlin!

CREW 47 Faro – Azoren 25.8.2018 – 06.09.2018CREW 48 Azoren – Faro 15.09.2018 – 27.09.2018CREW 49 Faro – La Palma (Kanarische Inseln) 29.09.18 – 18.10.18CREW 50 La Palma (Kanarische Inseln) – Kapverdische Inseln Rundtour 27.10.2018 – 15.11.18CREW 51 Kapverdische Skippertraining 24.11.2018 – 06.12.19CREW 52 Atlantiküberquerung Kapverden – Karibik 15.12.18 – 11.01.19
Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?Mensch wir freuen uns auf auf dich, der die du mitsegeln willst.
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Weggedreht

Wasserspiele

Nach der Rettung der Schiffbrüchigem vom Freitag den Dreizehnten gehört uns die Welt. Entscheidungen zur Urlaubsplanung werden im Morgenbriefing spontan und nur für einen Tag festgelegt. Mist Planerei! Macht einem jegliche Spontanität kaputt. Und so fahren wir schon bald nach dem Frühstück mit der Fähre nach Faro, kommen trotz fehlendem Pass in den temporären Besitz eines modernen VW Polos mit Klima und BT. Na. So was. Und auf geht es nach Sagres. Dort besuchen wir Nick. Alter Bekannter, der immer so gerne unseren Blog liest und ein Päckchen von uns aufbewahrt. Da drinnen: Wichtige Ersatzteile für Generator Erika. Haha.

Nick wohnt mit seiner Naomi und seinen drei Kindern in umgebauten LKW’s im Hinterland von Sagres. Schon anders. Lena ist begeistert: „So will ich auch wohnen.“ Nun. Maya ist da anderer Ansicht. Nick sehen wir vielleicht morgen noch mal. Nach ausreichend Zeit auf seinem Abenteuerspielplatz und Paradies geht es für uns weiter eine Bleibe für die Nacht zu finden. Wir schauen hier und dort. Alles gleich teuer. Betonung liegt auf „Teuer“ Ist halt Hochsaison. Nun gut. Damit müssen wir leben. „Ich will jetzt kein Ton mehr hörender mit teuer anfängt oder endet Maya. Sag einfach Prima Papa! Toller Urlaub!“ Maya und ich einigen uns so. Julian sagt nix, so wie es seine Art ist und Lena brabbelt die ganze Zeit: Pool. Pool. Pool… Also wenn schon denn schon. Wir suchen was mit Pool aus und da verbringen wir auch den ganzen lieben langen Tag. Denn Meer haben wir ja noch genug. Punkt sechs meldet sich der Hunger. Mit Blick auf den Hafen von Sagres essen wir fürstlich frisch aus dem Meer 1a zubereitet. Lob Lob. Selten das ich das sage: Aber so lecker hätte ich es nicht selber kochen können. Mann geht es uns gut. Maya hält sich an die Abmachung. Gut. Dann wollen wir uns noch Naomi anhören, Nicks Prinzessin, die singt heute Abend mit ihrer Band am angesagten Platz in Sagres. Das dritte Lied ist sogar für mich. Micha. Hmm. Für mich. Ich kann mich aber grade nicht melden aus der Masse der Zuschauer. Ich habe Lena im Arm. Eingeschlafen. Zu viel Pool. Trotzdem Danke Naomi.

 


Mitsegeln auf der Marlin!

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Danach geht es in der Karibik weiter. Im März im Antillenbogen nach Guadeloupe und im Mai zu den Bermudas und über den Atlantik zu den Azoren. 2019 geht es dann Rund England. Na? Lust mit zu segeln und den Platz schon mal zu reservieren?Mensch wir freuen uns auf auf dich, der die du mitsegeln willst.
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