Archiv der Kategorie: Reportagen

Mit Blokarts durch die Wüste Gobi

Wer sagt eigentlich, dass man zum Segeln Wasser braucht ?

Mit einem Blokart geht das auch ohne. Blokarts sind bezahlbare Strandsegler, die mit nur 27 kg Eigengewicht und kompakten Packmaßen in jedem Boot, Anhänger oder Auto leicht transportiert werden können. Äusserst ungewöhnlich ist allerdings die Idee mit Blokarts die Wüste Gobi zu durchqueren. Aber es geht.

Zu Besuch bei DP07 — dem privaten Küstenfunk

Kapitän Reiner Dietzel, alias „Delta Papa 07“ ist voll in seinem Element.

Als privater Betreiber der elf Küstenfunkstellen zwischen Borkum und Bornholm hat er alle Hände voll zu tun. Kapitän Reiner Dietzel betreibt privat die guten alten deutschen Küstenfunkstellen unter dem Label „DP 07 Seefunk“.  Als „Delta Papa 07“ ist er bei vielen Freizeitskippern an Nord- und Ostseeküste bekannt und beliebt. Für segel-filme.de öffnete Kapitän Dietzel die Türen zu seiner Sendezentrale und gewährt einen exklusiven Einblick.

Ein Schoner in den Schweizer Voralpen

Hinter den sieben Bergen und hunderte Seemeilen vom nächsten Strand entfernt…

…baut der Schweizer Michael Bommel einen 25 Meter langen Stahlschoner. Wir haben ihn besucht.

Die Motte – das unbekannte Wesen

Rechtzeitig zur Weltmeisterschaft der Motten in Dubai erreichte uns ein cooler Clip von Jack Nelson, in dem die technischen Geheimnisse der modernen Tragflügel-Motte gelüftet werden.

Die International Moth ist eine Konstruktionsklasse mit langer Tradition. Auch die ehemals olympische Europe-Klasse ist aus dieser Konstruktionsregel hervorgegangen. In den letzten Jahren haben Tragflügel-Tüftler die Klasse komplett neu erfunden und zu einem der avanciertesten Versuchslabors für das Zukunftsthema Hydrofoil-Segeln gemacht.

Jules Verne Trophée – An Bord der „Groupama 3“

Zum 3. Mal versucht sich Franck Cammas mit seiner Crew an der schnellsten Weltumseglung.

Es gilt die Zeit seines Landsmannes Bruno Peyron mit seinem Maxi Kat „Orange 2“ aus dem Jahr 2005 von 50 Tagen und 16 Stunden zu unterbieten. Eine kleine Zusammenfassung der ersten 10 Tage.

Speed und Spaß, die Seascape 18

Die Seascape 18 ist simpel, günstig  und rasant. Ein tourentauglicher, Racer, abgeleitet von den Transat-Minis.

Bei der Wahl zu Europas Yacht des Jahres ist sie in der Rubrik „Besondere Boote“ nominiert. Dabei will die Schwenkkielyacht aus Slowenien vor allem eines sein: besonders einfach.

So segeln die Sieger

Seit Sonnabend stehen sie fest, die Sieger bei Europas Yacht des Jahres – der weltweit wichtigsten Auszeichnung im Bootsbau. Hier noch einmal die Preisträger.

Meisterschaft der Meister 2009

Die MdM wurde 30.

Und zum Jubiläum der Kultregatta gab es ein besonderes Highlight. Alle MdM Gewinner der vergangenen 30 Jahre waren eingeladen am Samstag Abend bei Flutlicht auf der Alster um den Dimension Polyant Nightcup zu segeln.

Das deutsche Proto-Projekt

Mini-Transat: Als Mitfavorit bei den Prototypen gestartet, ist der deutsche Mini Segler Jörg Riechers inzwischen ausgeschieden.

Wir beobachteten ihn bei den Vorbereitungen und segelten die Überführung nach La Rochelle mit.

Geschwindigkeitsrekord unter Segel – Hydroptère

Der Franzose Alain Thébault und die Hydroptère stellten einen neuen Geschwindigkeitsrekord unter Segel auf.

Diese Bilder wollen wir euch nicht vorenthalten! Bei gerade mal 25 Knoten Wind erreichte das Boot eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 51,36 Knoten und Spitzengeschwindigkeit von 55,6 Knoten auf einer Strecke von 500m. Die bisherige Bestmarke hielt der Kite-Surfer Alexander Caizergues mit 50,57 Knoten, schnellstes Segelfahrzeug war „Macquarie Innovation“ mit 50,07 Knoten.

908 Meilen an einem Tag

Der 125 Fuß lange Maxi-Tri „Banque Populaire V“ bricht alle bestehenden Bestleistungen für 24 Stunden und die schnellste Querung des Atlantiks.

Die nackten Zahlen:
Eine Durchschnitts-Speed von 37,83 Knoten. eine Spitzengeschwindigkeit von 47,15 Knoten, von New York nach England in 3 Tagen, 15 Stunden und 25 Minuten.

Round Iceland Race

Gegen jede Regel beherrschte Flaute die Regatta zum 75. jährigen Bestehen der SKWB.

Eine für gewöhnlich stürmische Strecke hatte sich die Segelkameradschaft „Das Wappen von Bremen“ als Jubiläums-Highlight ausgesucht – ganz im Sinne der Tradition der vergangenen 75 Jahren, die Schiffe des Vereins vorwiegend in potenziell unwirtliche Gegenden zu senden. Zehn Tage benötigten die beiden Rivalen für das 1.680 Meilen lange Seestück nach Island und erlebten auf der Reise für das Nordmeer völlig untypisches T-Shirt-Wetter.