Archiv der Kategorie: Interview

Finn-Dinghy, die Arbeiterklasse

Seit 60 Jahren gibt es das Finn-Dinghy und hat die längste ununterbrochene olympische Karriere alle Bootsklassen hinter sich.

Wir gratulieren herzlich zum Jubiläum

Jetzt oder nie

Gleich drei deutsche Segler starten in diesem Jahr beim Mini-Transat.

Einer von ihnen ist Andreas Lindlahr. Der Hamburger Fotograf und Familienvater wollte da einfach mal mitmachen und hat sich dann wirklich auf das Abenteuer einer Minitransat Teilnahme eingelassen.

Die besten Bilder der härtesten Regatta

Vendée Globe: Zwei Mastbrüche, eine Strandung, ein Schwerverletzter der gerettet wird – die turbulenteste Woche der Vendée Globe in der Rückschau.

Bilder, die sich alle Segler wünschen und der Versuch die Faszination der Vendée Globe ein wenig zu erklären.

Erdmann und Erdmann

Interview: Die beiden Weltumsegler Wilfried und Johannes Erdmann erzählen. Über ihre Erfahrungen auf den Ozeanen, über die Risiken einer solchen Unternehmung, über Seekrankheit. Und es wird erklärt, wozu ein Hammer gut sein kann, wenn es um das Schlafmanagement geht

Wilfried Erdmann im Interview

Der wohl bekannteste deutsche Segler blickt 40 Jahre zurück – auf seine erste Einhand-Weltumrundung.

Als er am 7. Mai 1958 in Helgoland einlief, bekam er vom Hafenmeister eine Stulle. Das und ein gehöriges Maß an Misstrauen war – zunächst – der Lohn für die erste Solo-Weltumsegelung eines Deutschen. Erst später wurde Wilfried Erdmann breite Anerkennung zuteil. Im Gespräch mit uns blickt er noch einmal zurück auf seine Pioniertat. Und erzählt, wie primitiv die Technik damals war, wie schwierig die Navigation, aber auch wie pur und unverwässert er das Segeln erlebte.

Streitgespräch Handicapsysteme

ORC International oder IRC? Die Argumente der Protagonisten

Die YACHT hat Wolfgang Schäfer, Vorsitzender des Ausschusses Seeregatten des DSV und Wortführer der ORC-International-Gemeinde sowie Volker Andreae, der versucht, das englische IRC-System in Deutschland einzuführen und dafür eigens eine Eignergemeinschaft gegründet hat, zum Interview eingeladen. Die wichtigsten Argumente hier im Video.

Yves Parlier: Anekdoten vom Außerirdischen

Einer der größten Stars der Einhandszene beschreibt im Interview mit YACHT tv einen Fast-Mastbruch beim Minitransat

Was der Mann so launig erzählt, klingt wie der bekannte Handwerker-Report: „Chef, zuerst habe ich das Halteseil der Ziegelkiste losgeknotet. Die Kiste sauste hinab, ich hinauf“. Parlier, Branchenname „der Außerirdische“ und derzeit Navigator auf Franck Cammas‘ Riesentri „Groupama 3“, erzählt in La Rochelle von früher. Dazu: Bilder von Parliers größten Segel-Abenteuern, darunter die legendäre Mastreparatur beim Vendée Globe

Alles im Griff – Manövrieren mit nur einer Hand

Das Projekt Fit & Sail will dazu beitragen, dass ältere Menschen länger Freude am Segeln haben. Neuester Clou: Eine Joystick-Steuerung

Über einen einzigen Hebel lässt sich der Antrieb für Hauptmaschine, Bug- und Heckstrahlruder steuern. Mit dem ComfoDrive des Projekts Fit & Sail können Yachten auch unter widrigen Bedingungen ohne Stress in kleine Boxen in der Marina gelenkt werden
Wer kennt das nicht? Nach einem schönen Segeltag ist die Lieblings-Marina proppevoll. Und selbst wenn sich irgendwo noch eine kleine Lücke bietet, so steigt der Pulsschlag beim Gedanken an das Anlegemanöver, unter dem Blick von zwei Dutzend in ihren Cockpit sitzenden anderen Seglern, in stressige Höhen. 

Wenn das Herz rast hört für viele Segler der Spaß auf. Und vor allem ältere Wassersportler fühlen sich von derlei Situation oft überfordert, verabschieden sich vermehrt in der Altersgruppe um die 70 Jahre vom Segelsport. 

Das müsse nicht sein, meint Wolf-Dieter Mell, Projektleiter bei Fit & Sail. Zusammen mit dem Bundesverband Wassersportwirschaft und einigen Sponsoren hat er nun den ComfoDrive entwickelt, eine Joystick-Steuerung, mit der sowohl Hauptmaschine als auch eingebaute Bug- und Heckstrahlruder gefahren werden können – alles mit nur einer Hand.

Jubiläum eines Erfolgsmodells

Seit zehn Jahren zählt die Farr-40-Klasse zu den am ambitioniertesten gesegelten Dickschiffen. Actionreiche Bilder und ein Interview

In diesem Jahr segelte die Klasse erstmals auf einem deutschen Seerevier, 2008 erneut. Wolfgang Schäfer, Präsident der europäischen Flotte und Farr 40 Eigner („Struntje Light“) erklärt, was dieses Boot so reizvoll macht.

Die Auferstehung der „Sphinx“

In Flensburg geht der A&R-Zwölfer seiner Vollendung entgegen – Co-Eigner Oliver Berking über Restauration und Zukunft der einzigartigen Yacht

Über Jahrzehnte waren sie die America´s Cup Klasse. Und bis heute ist die Faszination, die von ihnen ausgeht, ungebrochen. 12mR-Yachten zählen zu den wichtigsten und technisch interessantesten Regattabooten der Vergangenheit. YACHT berichtet in der aktuellen Ausgabe über das Treffen vor Cannes und die Historie der Klasse, die auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. An der Ostsee ziehen Boote wie „Heti“, „Trivia“, „Flica II“ und demnächst „Sphinx“ Segler in ihren Bann. „Sphinx“, eine A&R-Konstruktion von 1939, entsteht gerade in einer behelfsmäßig eingerichteten Privatwerft unter einem Zeltdach wie neu – mit immensem Aufwand. Wir geben einen Einblick in das faszinierende Projekt, das zur Zwölfer-WM im kommenden Sommer abgeschlossen sein soll.

Interview: Bobby Schenk zieht seine Kat-Bilanz

Vor sieben Jahren stieg der Blauwasserexperte und bekennende Mono-Fan auf einen Doppelrumpfer um

Im YACHT-tv-Interview blickt Bobby Schenk auf die vergangenen sieben Jahre zurück, erklärt, für welche Reviere sich ein Katamaran eignet und welche Entwicklungen er bei diesem Bootstyp festgestellt hat

Interview: Johannes Erdmann

Das Boot bei Ebay ersteigert, dann, direkt nach dem Abitur, allein über den Atlantik gesegelt

Johannes Erdmann hat sich früh einen Traum erfüllt, den die meisten Ihr Leben lang träumen. Im YACHT-tv-Interview erklärt er, warum er diese Reise antrat, berichtet über Probleme mit dem Material, mit Unwettern, über Ängste und Hoffnungen. Plus: Impressionen seines Törns.