Monatsarchive: Januar 2019

Unsportlichkeit-Protest: Regel 69 Verhandlung – Von Bord gepinkelt

Bei der Langkawi Raceweek ist es zu einer Protestverhandlung gekommen wegen „des Zeigens von privaten Teilen“. Die Jury erkannte ein klares Fehlverhalten. Weiterlesen

Happy Birthday, Diogenes im Weinfass!

Gestorben: Jeff Martin machte die Laserklasse groß – aus dem Skilift gefallen

Jeff Martin

Jeff Martin (65), der 40 Jahre lang als Exekutivsekretär der Internationalen Laser-Klassenvereinigung vorstand, ist beim Skiurlaub im französischen Alpenort Méribel verstorben. Weiterlesen

boot-Premieren: Mehrrumpfboote

Fountaine Pajot Astrea 42

Vom kleinen Strandhüpfer bis zum großen Touren-Katamaran: Der boomende Markt für Zwei- und Dreirumpf-Boote hat sich einen festen Platz auf der Messe erarbeitet

SV Shimaguni – Peter Paris GER

BUSCHTROMMEL UNTER SEGLERN – FUNKTIONIERT!

Moin Amos,

vielleicht hast Du ja ein paar Bilder abgespeichert und kannst sie mir zuschicken. Das wäre ein sehr konstruktiver und hilfreicher Beitrag zur Aufklärung von Deiner Seite.

Es gibt eine Art Raubkopie der Windpilot pacific light und der Windpilot pacific. Sie trägt die Typbezeichnung „South Atlantic“. Nicht zu verwechseln mit der alten Windpilot Atlantik. Hier der Link

Im großen und ganzen sieht diese „South Atlantic“-WSA (Windselbststeueranlage) der Windpilot in ihren Versionen sehr ähnlich. Allerdings gibt es einen Unterschied, der den Designklau dann doch wieder relativiert und der die „South Atlantic“ dann doch wieder in die Bedeutungslosigkeit zurückkatapultiert. Die „South Atlantic“ hat eine Gestängekupplung, also werden die Impulse der Windfahne über Edelstahlstangen auf das WSA-Ruderblatt übertragen. Die Windpilot-Anlagen, die von Peter Förthmann stammen, haben im Gegensatz zur Atlantic in allen drei Versionen Kegelzahnräder und sind deshalb vorzuziehen, denn die Impulsgebung der Fahne wird nicht nur feiner auf das Pendelruder der Windpilot übertragen, sondern hinzukommt noch der Vorteil der Gierdämpfung, die ein positives Resultat der Kegelzahnräder ist.

Falls es sich tatsächlich nicht um eine originale Windpilot handelt, sondern – wie von Dir angedeutet – eine „baugleiche“ Kopie der Windpilot sein sollte, kann ich Dir nicht unbedingt empfehlen, die angebotene Anlage zu erwerben. Denn es gibt weitere Nachteile, die anzuführen wären, sollte es sich tatsächlich um die vermutete „South Atlantic“ handeln.

Du kannst es selbst herausfinden, welche Nachteile das sind, in dem Du bei YouTube diesen Film anschaust:

Ich denke, das sollte Dich dann am Ende doch nach Hamburg führen; nämlich zum Gandalf der modernsten und zuverlässigsten Windselbststeueranlagen, die man heutzutage auf dem Markt bekommen kann. Jedenfalls schließt eine Windpilot diese Fehler aus, die in dem Film benannt werden.

Du hast ja einiges vor, und Deine Segelyacht soll viele Meilen fressen. Also halte Dich nicht auf mit unsicheren Lösungen. Im Zweifel lieber das Original kaufen. Für Deine Bandholm 30 ist aus meiner Sicht die Windpilot pacific light ausreichend, denn die Bandholm ist sehr kursstabil; vorausgesetzt, der Segel Trimm wird von Dir gut erledigt und die Segelfläche den vorkommenden Windstärke Bedingungen flächenmäßig angepasst.

Ich bin gespannt, wann es losgehen soll mit Deiner Atlantikrundreise!

Mit freundlichem Gruß

Peter Paris

SV Gegenwind – Asha Reich + Helge Assmann GER

GEGENWIND IM PARADIES – NEIN WIRKLICH! 

Moin, moin oder wie man hier sagt BULA, BULA,

Wir befinden uns in Fidschi und somit haben wir nicht nur die Hälfte unserer faszinierenden Erde umrundet, sondern auch die Datumsgrenze hinter uns gelassen.

Unser Jahreswechsel war ungewöhnlich, denn bereits an Weihnachten gab es für die Neujahrsparty eine Zyklonwarnung. So blieben wir ruhig an Bord und verzichteten sogar auf das übliche Glas Sekt um im Fall der Fälle fit zu sein – aber nichts passierte, denn das zyklondrohende Tiefdruckgebiet hatte sich kurz vor Fidschi aufgelöst.
Zeit für eine völlige Entwarnung gab es trotzdem nicht, denn der nächste Zyklon war angekündigt. Zyklon MONA zog in Hurrikanstärke 1 (Windstärke 10) über uns hinweg. Wir, an unserer gut von Bergen umgebenen Zyklonmooring, merkten allerdings außer Regen nichts davon.

So hatten wir also einen spannenden Jahresbeginn mit gutem Ausgang.
Dies nehmen wir als gutes Ohmen für das anbrechende Jahr!
2019 wird uns vermutlich einige große Veränderungen bringen, auch wenn wir jetzt noch absolut nicht einschätzen können, wo uns der Wind hintreiben wird. Wir spielen mit dem Gedanken, daß uns dieses Jahr unsere Lebensreise wieder mehr an Land spülen wird. Wo wir unseren Lebensanker fallen lassen, das ist für uns noch völlig offen. Wir sind uns einig, daß es Zeit für eine Veränderung wird, auch da wir ja die letzten Jahre keine Einkünfte hatten. Dies wollen wir nun langsam verändern. Vielleicht führt uns dieser Weg wieder nach Deutschland. Aber andererseits haben wir gelernt, daß unsere Erde so bunt und vielfältig ist, daß wir uns auch andere Gegenden vorstellen können. Die Möglichkeit andere Länder, Kulturen und Menschen kennenzulernen und mit der Zeit hinter deren Fassade zu schauen ist etwas, das wir beide eigentlich nicht mehr missen wollen. Hierzu wollen wir uns die nächsten Monate während der Zyklonensaison Zeit nehmen.

Derzeit befinden wir uns in einem Gebiet mit einer der besten Internetmöglichkeiten seit unserer Abfahrt, somit können uns eigentlich nur “gesellschaftliche Verpflichtungen” davon abhalten, unsere Berichte und Bilder gut und zeitnah einzustellen. Auf jeden Fall freuen wir uns auch weiterhin sehr, wenn wir von Euch in unserer Plauderecke, per Mail oder Facebook- Messenger lesen. Seid nicht verzagt, wenn Ihr auf eine Antwort von uns einige Tage warten müsst. Bitte nehmt dies aber nicht als Grund Euch nicht zu melden, denn Eure vermeintlich uninteressanten und langweiligen Alltagsgeschichten sind gerade nach so langer Zeit auf Reisen wie Sternschnuppen in einer klaren Nacht.

2019 wird für uns hoffentlich ein Jahr mit vielen spannenden und bisher noch nie dagewesenen Erlebnissen und Bekanntschaften, in denen wir aber auch wieder viele Seemeilen in unserem Kielwasser lassen wollen.

Wir wünschen Euch und Euren Lieben alles Gute und vor allem ein gesundes Jahr 2019.

Viele Grüße von der SY Gegenwind aus Savusavu, Vanua Levu, Fidschi
Asha & Helge
Crew der SY Gegenwind

Lagoon 46, Fahrtenkatamaran aus Frankreich

Lagoon46 Frankreich 2018 PR_Lagoon46_NCZ4550_A3: <p>
	Lagoon 46: Flybridge mit angrenzender Lounge</p>

Der französische Weltmarktführer expandiert und bringt ein neues Volumenmodell. Was der neue Katamaran aus der 14-Meter-Klasse kann. Der Test im PDF-Download

Die boot 2019 im Überblick

Mit erstmals mehr als 2.000 Ausstellern aus 67 Ländern auf 220.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird die 50. boot in ihre Jubiläumsveranstaltung starten. In 16 Messehallen lädt eine riesige Erlebniswelt zum Thema „360° Wassersport erleben“ ein

Ankern vor der Osterinsel

Sa., 12.Jan.19, Chile/Osterinsel/Hanga Roa, Tag 1686, 15.744 sm von HH

Kein vernünftiger Revierführer fürs Mittelmeer oder die Karibik würde diesen Platz auf dem wir parken als Ankerplatz ausweisen. Vor Hanga Roa gibt es weder eine schützende Bucht, noch seichtes Wasser. Der Wind fegt ungebremst über die flache Insel. Das Wasser ist eigentlich zum Ankern viel zu tief. Unser Anker liegt auf 22 Meter, der unseres schwedischen Nachbarn sogar auf 26 Meter.
Immerhin in feinem Sand. Dort wo es flacher ist, sind Korallen und Lavafelsen. Ankern vor der Osterinsel ist kein Kinderspielplatz. Das ist Ankern für Erwachsene. Wir supertollen Erwachsene mussten bereits dreimal umankern.

Der erste Platz war gut, aber in unserer Ankommen-Freude haben wir viel zu weit draußen geankert. Einen Kilometer mit dem Dinghy gegen den Wind an Land zu fahren, ist kein Vergnügen. Also sind wir näher an den „Hafen“ gerückt. Dort hat sich in der ersten Nacht unsere Ankerkette um einen Korallenblock gelegt, weil der Wind untypisch aus Westen kam. Also erneut Anker auf und zwanzig Meter weiter wieder fallen lassen. Jetzt passt es.
Sand soweit das Auge reicht. Und das Auge reicht weit. Das Wasser ist sensationell. Klar, wie Kristall. Wir können den Anker zwanzig Meter tief unter Atanga erkennen. Mit knapp 24 Grad ist es grade so zum Schwimmen zu gebrauchen.

Die Wasseroberfläche sieht ruhig aus. Aber das täuscht. Heimlich, ja tückisch, kommt eine Dünung angerollt. Fast unsichtbar. Ankern fühlt sich an, als seien wir noch unterwegs auf See. Wir rollen von einer Seite zur anderen. Tag und Nacht. Die Antirutschmatten bleiben liegen. Ist besser so. Dieser Schwell (und die tausend Seemeilen Umweg) sind der Grund, warum die Osterinsel von Seglern gemieden wird. Keine hundert Segelboote kommen jährlich hierher. Im Augenblick liegen wir hier mit vier Schiffen.
Obwohl wir unter Deck manchmal ins Straucheln kommen, können wir beide die Schaukelei ganz gut ertragen. Und es ist ja nicht so, dass wir es nicht vorher gewusst hätten.

Den Bewuchs an Entenmuscheln haben wir uns unterwegs eingefangen
Den Bewuchs an Entenmuscheln haben wir uns unterwegs eingefangen

Die Dünung baut sich zum Ufer zu einer imposanten, brechenden Welle auf. Prima zum Wellenreiten, schlecht zum Boot fahren. Es gibt eine kleine Schneise zum Hafen, dort bricht sich die Welle nicht. Diese Schneise muss man finden. Dann erreicht man ohne Dinghy-Purzelbaum das rettende Ufer. Neben der Schneise wird es flach und gefährliche Grundseen lauern auf die Fischer und uns. Wir beobachten genau, wo die Ortskundigen fahren. Bei viel Wind und Schwell ist der Hafen für uns nicht zu erreichen, dann müssten wir auf Atanga warten bis es wieder ruhiger wird. Zum Glück ist es friedlich seit unserer Ankunft.

Das Anlanden mit dem Dinghy ist ebenfalls für Erwachsene. Ein Dinghy-Dock gibt es in Hanga Roa, dem einzigen Ort der Insel, nicht. Hinter einer Felsnase machen die Fischerboote fest. Wie in einem Spinnennetz sind Seile über den Hafen gespannt. An den Seilen binden die Fischer das Heck ihrer Boote fest, damit die von der anrollenden Dünung nicht ans Ufer geschlagen werden. Wir machen es mit unserem Dinghy nach. Jetzt müssen wir nur noch eine Beton-Pier von mehr als einem Meter Höhe überwinden. Nicht so einfach, dies unfallfrei zu bewältigen vom schwankenden Dinghy aus. Ich supertolle Erwachsene habe bereits ein blutig geschlagenes Knie. :roll:

Hanga Roa von der Seite
An Seilen werden die Fischerboote vor Schwell geschützt
An Seilen werden die Fischerboote vor Schwell geschützt
Die Welle vor der Hafeneinfahrt
Die Welle vor der Hafeneinfahrt
Kinder entern sofort unser Dinghy - der Hafen ist der schönste Abenteuerspielplatz
Kinder entern sofort unser Dinghy – der Hafen ist der schönste Abenteuerspielplatz
Wir binden das Heck unseres Dinghys ebenfalls an den Seilen fest
Wir binden das Heck unseres Dinghys ebenfalls an den Seilen fest

Woanders mit dem Dinghy an Land zu gehen, ist nicht möglich. Es gibt keinen Sandstrand, nur Lava-Felsen-Küste mit der entsprechenden Welle davor. Nur eben um die nächste Landzunge herum, gibt es noch Hanga Piko. Das ist der „Industrie“-Hafen ;-) der Osterinsel. An der Pier liegt das Marine-Boot der Armada und ein weitere Fischerboote. Gleiche Situation wie in Hanga Roa. Es gibt eine schmale Gasse ohne brechende Welle, die man treffen muss. Nach Hanga Piko dürften wir (mit Atanga oder dem Dinghy) nur mit Genehmigung und Lotsen einfahren. Um die Genehmigung zu bekommen, bedarf es sehr guter Gründe.
Also bleiben wir draußen und schaukeln fröhlich auf Atanga hin und her.

Lava-Küste um die ganze Insel
Lava-Küste um die ganze Insel
Hanga Piko - der Industriehafen der Osterinsel
Hanga Piko – der Industriehafen der Osterinsel

Kompass Refit

In der Seefahrt wird ein Kompass verwendet, in dem die Rose in einer Flüssigkeit schwimmt und sich nach dem Erdmagnetfeld ausrichtet. Bei den an Land verwendeten Trockenkompassen bewegt sich hingegen die Nadel auf einer starren Kompassrose. Die nasse Variante besitzt für die Seefahrt einige Vorteile, da sie immer den Kurs des Schiffes anzeigt, kardanisch aufgehängt ist und vor allem durch die Flüssigkeit im Innern gedämpft ist. Ohne die dämpfende Eigenschaft der Flüssigkeit würde die Rose wild umherspringen und nicht stoisch gelassen den Kurs anzeigen – selbst in der schlimmsten Hackwelle.

Verwendeten die Hersteller früher hauptsächlich Alkohol für die Füllung, schwimmt die Kompassrose heutzutage in einem speziellen Leichtöl. Das Öl gewährleistet, dass das Instrument selbst in extremen klimatischen Bedingungen präzise arbeitet. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) verlangt beispielsweise einen Arbeitsbereich für einen Kompass von -30 bis +70 Grad Celsius. In diesem Temperaturfenster darf die Flüssigkeit weder ihren Aggregatzustand ändern noch ihre dämpfende Eigenschaft verlieren. Das Leichtöl nimmt es mit diesen Anforderungen auf, reagiert allerdings bei den jeweiligen Temperaturen entsprechend: Bei Kälte zieht es sich stark zusammen und bei Hitze dehnt es sich aus. Um genau dieses Verhalten zu kompensieren, benutzen die Hersteller Ausdehnungsmembranen. Die Membran im Kompass geht die Volumenveränderungen sozusagen mit und gibt der Flüssigkeit den entsprechenden Platz zum Ausdehnen oder Zusammenziehen.

Die Glaskuppel und die Flüssigkeit wirken vergrößernd auf die Kompassrose, die in der Realität sehr viel kleiner ist

Kompass und Verschleiß

Doch genau die Bauteile wie Membran und Dichtungen unterliegen dem größten Verschleiß und sollten regelmäßig geprüft und ausgetauscht werden – sofern dies möglich ist, denn einige Kompasse können nicht geöffnet werden. „Tränen am Kompass oder Luftblasen im Gehäuse sind die ersten Anzeichen für ein Versagen der Membran“, sagt Lars Reeder, Geschäftsführer der Firma Hein & Oetting Feinwerktechnik, zu denen der traditionsreiche Kompasshersteller C. Plath gehört. Wird bei den ersten Anzeichen nicht gehandelt, landet die Flüssigkeit im Cockpit oder schlimmer: im Salon. Meist sind kleine Risse in der Membran für die Luftblasen verantwortlich. Bei Hitze dehnt sich die Membran aus, der Riss öffnet sich, und die Flüssigkeit läuft aus. „Wir empfehlen jedoch nicht, die Reparaturen selbstständig durchzuführen“, sagt Reeder. In der Vergangenheit sei zu viel eigenständig verschlimmbessert worden. Das beginnt bei der richtigen Flüssigkeit für einen Kompass. Im Netz geistern viele Tipps, wie beispielsweise Spiritus oder Petroleum als Ersatz zu verwenden. Das verschaffe zwar kurzzeitig Besserung, aber Dichtungen und Membrane werden durch die aggressiven Flüssigkeiten angegriffen. In der Folge geben sie schneller nach und müssen definitiv ausgetauscht werden. Zudem sollte die neue Flüssigkeit beim Befüllen gekühlt sein, damit sie das geringste Volumen hat. Wird zu viel Flüssigkeit in den Kompass gepresst, kann er unter starker Sonneneinstrahlung sogar platzen.

Bei Verwendung der falschen Flüssigkeit nimmt die Ausdehnungsmembran schaden – der Kompass läuft aus

An einem alten Kompass, der mit einer falschen Flüssigkeit befüllt wurde, zeigen sich die Folgen der falschen Behandlung: Membran und Dichtungen sind porös und von Rissen durchzogen. Der Aufdruck der Kompassrose hat sich abgewaschen. Die Rückstände haben sich an der Glaskuppel abgesetzt und diese eingetrübt. Die Steuerstriche haben begonnen zu korrodieren. Kurz: Die Eigenreparatur hat mehr Schäden verursacht als behoben. Aber der Schaden lässt sich beheben.

 

boot Düsseldorf 2019: Wo Ihr mich findet

Wie bereits in den letzten Jahren, werde ich auch heuer wieder die gesamte Messelaufzeit auf der boot Düsseldorf 2019 anwesend sein. Hier meine offiziellen Vortragstermine – freue mich, wenn ich vor oder nach einem Vortrag viele von Euch einmal persönlich kennenlerne. In den Reviervorträgen werde ich wieder primär auf die …

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Gorch-Fock-Prüfer belasten Ministerium