Monatsarchive: Oktober 2018

„Black Maggy“: Wandlung vom Open 32 zum Open 40

BesBoot Black Maggy Open 32 Segeln Heibeck 2017 KAn_KA20171016_1287: <p>
	Neue Nase: mehr Speed, mehr Spa&szlig;</p>

Wolfram Heibeck hat seinen Open 32 „Black Maggy“ verlängert, um im Silverrudder auch in der großen Klasse siegen zu können. Das Porträt im PDF-Download

Die Bente ist jetzt groß

Bente 39 @ Hamburg Boat Show: <p>
	hier bitte Text eingeben</p>

Optisch hat die Bente 39 viel mit ihrer kleinen Vorgängerin gemein, doch das Konzept ist ein anderes. Wir waren schon an Bord

Die Dilly-Dally ist gepimpt

„Wieder Wasser unterm Kiel“

Bavaria Werftgelände 2011: <p>
	Bavaria-Werft in Giebelstadt</p>

In letzter Sekunde ist Bavaria kürzlich vor dem endgültigen Aus gerettet worden. Nun soll das Unternehmen zurück zu alter Stärke geführt werden. Aber wie?

Die neue Linie bei Bavaria

Segeln meets Hockey: Warmlaufen für das Bundesliga-Finale

Beim sportartenübergreifenden Wettkampf traten die Meister im Hockey (1. Damen vom Der Club an der Alster) in gemischten Teams mit den Meistern im Segeln (Norddeutscher Regatta Verein) und Journalisten gegeneinander an.

Auf diese Weise konnte nicht nur das Verständnis der unterschiedlichen Sportarten füreinander gestärkt werden, auch die Journalisten bekamen einen direkten Einblick in die Herausforderungen beim Segeln. Zwar meinte es Rasmus mit dem Wind nicht wirklich gut mit den Akteuren, denn die Alster lag den ganzen Tag über spiegelblank da. Doch damit war der Wettkampf umso mehr angefacht. In der ersten Wettfahrt des Tages gestattete Oliver Schwall, Geschäftsführer des Bundesliga-Vermarktes Konzeptwerft, das Pumpen und konnte so miterleben, mit welch körperlichem Einsatz sich Hockeyspieler und Journalisten für ihre segelerfahrenen Steuerleute in die Wanten warfen. In der zweiten Wettfahrt war dann Fingerspitzengefühl gefragt. Denn ohne besondere Vortriebsmittel mussten die Crews ihre J/70-Yachten über den Kurs navigieren und dabei den leichtesten Hauch erspüren.

Bei extrem leichten Winden war der Blick für die Böen gefordert.

Der sportliche Wettkampf war vor dem Hintergrund des 150-jährigen Jubiläums des NRV ein Höhepunkt in der Verbindung des traditionsreichen Segelclubs an der Alster und dem Hockeyverein, Der Club an der Alster (DCADA), der einst aus dem NRV hervorgegangen war und im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen feiert. 1919 gründeten Mitglieder der „Alsterpiraten“ (ein Zusammenschluss jugendlicher Mitglieder des NRV) den Club an der Alster. Der NRV gründete somit den DCADA und beide Hamburger Clubs sind viel mehr als nur die Deutschen Meister ihrer Sportarten. Beide Clubs haben mittlerweile mehrere tausend Mitglieder und fördern neben dem Breitensport auch den Leistungssport.

„Hockey und Segeln sind wirklich sehr unterschiedliche Sportarten, aber wenn man mit anderen Sportlern zusammenkommt, hat man immer gleich einen guten Draht zueinander. Auch wenn wir heute nur wenig Wind hatten, sind wir doch ein paar gute Rennen gefahren. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, und ich würde es sofort wieder tun. Ich freue mich jetzt schon, wenn wir den Seglern das Hockeyspielen ,beibringen‘. Die Gegeneinladung steht“, sagte Friedrich Gröpper, Kapitän der 1. Herren vom Der Club an der Alster, nach der Siegerehrung. Oliver Schwall nahm diese Einladung für den NRV gerne an: „Wir freuen uns darauf, wenn wir uns im kommenden Jahr auf dem Hockeyplatz treffen. Heute war es seglerisch sehr schwierig. Das ist ein klarer Vorteil beim Hockey, denn da wird es kaum Spielausfälle wegen des Wetters geben.“

Generalprobe für das Podium: Die Teilnehmer der geselligen Regatta wurden mit Urkunde, Medaille und Pokal auf dem Originalpodest der Bundesliga geehrt.

Spaß beiseite, jetzt wird es ernst, heißt es nun in den kommenden drei Tagen in der Segel-Bundesliga. Mit dem Finale der Ersten Liga entscheidet sich, wer 2018 die Meisterschale entgegennehmen darf. Beste Voraussetzungen hat der dreimalige Meister vom NRV. Der Titelverteidiger führt die Tabelle souverän an und kann bereits mit einem Mittelfeldplatz seinen vierten Titel gewinnen.

Alle Interessierten sind daher in den Norddeutschen Regatta Verein (Schöne Aussicht 37) eingeladen, um den Meisterschafts-Thriller in geselliger Public-Viewing-Atmosphäre zu erleben. Neben einer großen Leinwand stehen Snacks, Getränke und kleine Überraschungen bereit.

Wer nicht vor Ort sein kann, für den werden die Rennen am Freitag ab 12.00 Uhr und Samstag ab 11.00 Uhr live auf segelbundesliga.de übertragen. Ergänzend ermöglichen die SAP Sailing Analytics mit einem Live Leaderboard, 2D-Visualisierungen und GPS-Tracking Seglern, Fans und allen Interessierten das Renngeschehen jeder Zeit und überall zu verfolgen. Alle Ergebnisse ab Donnerstag auf sapsailing.com.

Winterlager: Richtig aufgebockt

Wer plant, das Schiff aus dem Wasser zu nehmen, aber statt geschützter Winterhalle den günstigeren Bock im Außenlager auserkoren hat, liegt im Herbst und Winter nicht gefahrenfrei vor Wind und Wetter. Im Gegenteil: Da sich die Yacht im Sturm so nicht wiegen kann, sondern sich ihm starr aufgebockt entgegenstellt, zerrt er in besonderem Maße an Rigg und Rumpf. Folgende Präventions-Maßnahmen helfen hier, Schäden zu vermeiden, bevor sie entstehen.

1. Die richtige Platzwahl

Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte sich seinen Liegeplatz im Außenlager selbst wählen. Orkantief ‚Christian‘ hat gezeigt: Stellplätze direkt an hohen Hallenwänden sind relativ sicher – durch den jeweiligen Lee- oder Luvstau, der bei Wind an ihnen entsteht. Dicht beieinander gestellte Yachten auf ‚freiem Feld‘ fielen hingegen vielerorten nach bekanntem Domino-Effekt um. Nicht allein der Wind entscheidet dann über die Sicherheit, sondern auch die Sorgfalt des Nachbarn. Hat er seinen Bock zu klein gewählt, kippt er eher und reißt Nachbarboote meist mit ins waagerechte Elend.

2. Der richtige Lagerbock

Wesentliche Ursache für frühzeitiges Kippen bei brachialem Seitenwind sind zu unterdimensioniert gewählte Böcke. Wind- und Bootslasten, die auf einen Bock einwirken, lassen sich von Werften auf Normalverhältnisse berechnen, sodass man Sicherheitsreserven einplanen kann. Ein sicherer Lagerbock sollte mindestens 75 besser 80 Prozent der maximalen Schiffsbreite aufweisen, um auch bei stärkeren Seitenwinden standhaft zu bleiben. Straßentrailer sind, wie der Name schon sagt, für die Straße und wegen ihrer geringen Breite von maximal 2,55 m bei besonders hohem Schwerpunkt für ein Winterlager in Reihe draußen ungeeignet.

3. Richtig stabilisiert?

Auch Lagerböcke lassen sich zusätzlich stabilisieren: durch Pallhölzer, die angewinkelt im 45 Gradwinkel, die Auflage vergrößern und damit die Gefahr zu kippen verkleinern. Ob auf Rasen, Schotter oder Teer – situatives Handeln zum Arretieren der Hölzer ist gefragt. Mitunter können bei kleineren Yachten auch luvseitig eingepflockte Leinen helfen.

4. Richtig – wenig Fläche auch an Land

Abdeckplanen sollten bei heranziehenden Stürmen entfernt – und gegen starke Winde zumindest gut abgesichert werden: Am besten sitzen Planen flush an Deck, wo sie durch die Süll-Lochleiste stramm fixiert werden. Sie an der Reling zu fixieren, ist keine gute Idee, will man auch im nächsten Jahr mit Seezaun segeln. Überlappende Planen straff nach unten zum Rasen ziehen. Beschwerende Beton-Eimer, die zusätzlich in Ösen der Plane eingehängt werden, pendeln im Wind und verringern ruckartiges Ziehen an der Plane.

5. Richtig – ohne Rigg

Vielerorten sieht man Yachten im Außenlager auch geriggt stehen. Macht man aus Bequemlichkeit, aber natürlich setzt das den Schwerpunkt nach oben. Hinzu kommt, dass der Wind in das Rigg einweht, ohne dass die Yacht diese Kräfte – anders als im Wasser, wo das Schiff schwoien kann – auffangen kann. Die Kräfte, die dadurch auf die Püttinge, Salingsaufnahmen, Stagen, Wanten und letztlich auch auf die Auflagepunkte am Rumpf wirken, sind so ungleich größer und direkter. Materialschonend ist das nicht.

Der NRV hat schon eine Hand an der Meisterschale

Bundesliga 2018: <p>
	Vor dem Gipfel in Hamburg: der Bayerische Yacht-Club im Liga-Einsatz</p>

Der Norddeutsche Regatta Verein steht vor dem vierten Sieg in sechs Jahren Bundesliga-Geschichte. Kann der Bayerische Yacht-Club die Hamburger noch stoppen?

Wetter: Ganz nah dran – Wie eine Wasserhose wirbelt

Mike will einfach nicht auf seine Frau hören. „Komm jetzt rein“, ruft sie ein wenig panisch. Aber er hat den Wasser-Wirbel im Sucher. So nah sieht man dieses schaurige Naturschauspiel selten. Weiterlesen

Offizieller Neustart bei Bavaria

Der 17. Oktober 2018 dürfte ein weiteres historisches Datum in der 40jährigen Geschichte von Bavaria sein. Heute wurde offiziell der Neustart der fränkischen Werft für Segel- und Motoryachten mit einem symbolischen Druck auf den Startknopf in Giebelstadt gefeiert. Dr. Tobias Brinkmann, von der Kanzlei Brinkmann & Partner, übergab die Werft mit seinen 550 Mitarbeitern in Giebelstadt und seinen 250 Bootsbauern in Rochefort/Frankreich an Kai Brandes und Dr. Ralph Kudla, als Vertreter der neuen Investoren CMP, sowie an die weiteren Geschäftsführer von Bavaria, Erik Appel für Produktion, Stefan Klaassen für Vertrieb und Peter Rindler für Finanzen. Brinkmann hatte Ende April, nach dem überraschenden Insolvenzantrag von Bavaria, die Leitung der Werft übernommen und bis Mitte September nach einem neuen Investor gesucht.

 

Sicherheit für alle Beteiligten

„Bavaria hat wieder Wasser unter dem Kiel und kann nun wieder Fahrt aufnehmen“, so fasste Kai Brandes, Geschäftsführender Gesellschafter von CMP Capital ManagementPartners aus Berlin, auf einer Pressekonferenz bei Bavaria in Giebelstadt die neue Zukunft der fränkischen Werft zusammen. „Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion: Der Kaufvertrag ist unterzeichnet, die Freigabe des Bundeskartellamts liegt vor und das Closing, also die Erfüllung aller vertraglichen Bedingungen, hat gerade stattgefunden. Das bedeutet Sicherheit für die Mitarbeiter, für die Kunden und Händler sowie für die Lieferanten“, führte Brandes weiter aus. Doch bei CMP liegt die größte Arbeit nun bei Dr. Ralph Kudla, der als Geschäftsführer oder genauer gesagt Chief Restructuring Officer (CRO), Bavaria nun in ertragreichere Fahrwasser führen soll. Rund vier bis sechs Monate rechnet der erfahrene Sanierer bis Bavaria wirklich auf neuem Kurs ist. Für das nun verkürzte Geschäftsjahr bis 31. Juli 2019 werden noch rote Zahlen die Bilanz prägen. Im darauffolgenden Geschäftsjahr bis Ende Juli 2020 soll schon eine schwarze Null erreicht werden. Im laufenden Geschäftsjahr sollen noch 400 bis 500 Segel- und Motoryachten gebaut werden.

 

In Eigenregie entwickeln und bauen

Kern der neuen Strategie ist es, sich wieder auf traditionelle Markenwerte von Bavaria wie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu besinnen. Und man will sich in der Konstruktion wieder stärker auf das eigene Team an Ingenieuren besinnen, statt Baupläne nur von außen einzukaufen. „Wir wollen, dass unsere hervorragend ausgebildeten und engagierten Mitarbeiter vorrangig alle Yachten in eigener Regie entwickeln und bauen. Die Belegschaft identifiziert sich sehr mit Bavaria Yachtbau, sie ist der Kern unseres Unternehmens“, sagte Geschäftsführer Erik Appel, seit Dezember 2017 Chief Operating Officer von Bavaria Yachtbau. „Deshalb wollen wir das Stammpersonal weiter aufbauen und gleichzeitig das Verhältnis der Leiharbeitnehmer verringern. Das hilft erheblich, Produktionskosten zu senken. Um die Leistungsfähigkeit der Werft zu erhöhen, werden wir das eigene Engineering, also die technische Entwicklung von Yachten, wieder bei Bavaria Yachtbau konzentrieren, interdisziplinäre Teams sind bereits gebildet. So werden wir die Übergabe neu entwickelter Modelle vom Engineering in die Produktion besser organisieren und Kosten senken. Das Engineering und der Möbelbau werden als Kernkompetenzen im eigenen Haus fortgeführt.“

 

Modellpalette umstrukturieren

Erste Ergebnisse für die Neustrukturierung wurden bereits umgesetzt. Die Motoryachten E40 und E34, die in den letzten zwei Jahren zahlreiche Preise und Awards gewannen, werden nicht mehr produziert. Das Flaggschiff Bavaria C65, das bisher auf einer Werft in Kroatien gebaut wurde, ist ebenfalls nicht mehr im Programm. Die Motoryacht R55, die ebenfalls in Kroatien gebaut wurde, wird ab Frühjahr 2019 nun von der Bavaria Stammmannschaft in Giebelstadt gefertigt. Und auch die neue Bavaria C50, die dieses Jahr auf der boot in Düsseldorf ihre Weltpremiere feierte, wurde wieder vom Band in den Prototypenbau gebracht. Nach erfolgreichem Re-Engineering wird die C50 ab November 2018 wieder in die Serienproduktion gehen. Die Erkenntnisse daraus werden nun auf die C57 und die kleine Schwester C45 übertragen. Der neue COO hat die Machbarkeit des größten Segelschiffs für das Werk Giebelstadt sichergestellt. Inzwischen ist die C57 im Band, parallel werden die Erkenntnisse aus der C50 in die laufende Produktion der C57 umgesetzt.

Die Modellpalette mit zurzeit 26 Modellen soll in Zukunft auf zehn bis zwölf Kernmodelle fokussiert werden. Man will die Modellpalette attraktiver und gleichzeitig qualitativ hoch verlässlich gestalten, betont die neue Geschäftsführung von Bavaria. Neuentwicklungen sind ab dem 2019 geplant und sollen auf der boot 2020 vorgestellt werden.

 

Rückkehr auf den Wachstumspfad

Dr. Ralph Kudla, Partner bei CMP, ist seit einer Woche auch Geschäftsführer von Bavaria Yachtbau und folgt damit auf Dr. Tobias Brinkmann. Seine Aufgabe als Chief Restructuring Officer (CRO) sowie Verantwortlichkeit für Personal, Recht, Einkauf und die Beteiligung Bavaria Catamarans in Frankreich skizziert er so: „Um nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen, braucht es ein Höchstmaß an Erfahrung in Veränderungsprozessen und Konsequenz im operativen Handeln. Für die Realisierung der Maßnahmen zur Neuausrichtung des Unternehmens stellt CMP über die von ihr beratenen Fonds daher nicht nur finanzielle Mittel bereit, sondern unterstützt bei Bedarf das Management vor Ort. Stabilisierung, Weiterentwicklung und Rückkehr auf den Wachstumspfad sind Kernthemen der Restrukturierung. Darüber hinaus gilt es, die zukünftige Modellpalette festzulegen. Das stellt die größte Herausforderung dar, und wir werden uns hierfür sicher ein gutes halbes Jahr Zeit nehmen, um erste Entscheidungen zu treffen und Impulse zu setzen.“

 

Bavaria Catamarans wird wieder Nautitech

Die französische Beteiligung „Bavaria Catamarans“ wird künftig wieder unter ihrem bewährten Markennamen „Nautitech“ auftreten und vermarktet. Dr. Ralph Kudla weiß: „Bavaria steht für Yachten, Nautitech für Katamarane. Es ist uns wichtig, dass beide Unternehmen ihre jeweilige Identität in Zukunft noch stärker herausstellen können. Fachlich werden beide eng zusammenarbeiten und die Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich lebendig ausbauen.“

 

Auf die Kunden hören

Dr. Ralph Kudla blickt voraus: „Wir wollen verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen: Versprechen und Liefertermine von Bavaria wollen wir einhalten, die Qualität soll wieder besser werden. Und wir wollen unsere Händler enger in die Strategie- und Produktentwicklung einbeziehen. Hierzu wird unter anderem ein Händler-Beirat eingeführt. So werden wir Kunden-Feedback hören, aufgreifen und möglichst schnell in Verbesserungen am Produkt umsetzen.“

Big Picture: Tropischer Wirbelsturm “Leslie” – Opti-Wettfahrtleiter zeigt keine Gnade

Optimist, Sturm

„Verantwortungslos“ mag es Kritikern bei der Ansicht des Optimist-Bildes auf in der Welle vor Cadiz entfahren. Andere preisen das gestiegene Selbstbewustsein des Kindes nach einem solchen ultimativen Abenteuer-Erlebnis. Weiterlesen

Küche für unterwegs: Destination Kitchen Set 24

Gerade auf Kleinkreuzern bietet die Pantry nicht genügend Platz für Kochutensilien. GSI Outdoors hat jetzt eine praktische Tasche vorgestellt, die alles Notwendige enthält: Allzweckmesser, Reibe, Schneidebrett, Pfannenwender, Schöpflöffel, Schneebesen, Gewürzstreuer, Beutelchen für Essig, Öl oder Saucen. Außerdem vier komplette Besteck-Sets, Geschirrtuch und Spülschwamm. Das Kitchen Set 24 findet in dem 30 mal 29 Zentimeter großen Softcase platz. So ist das Set auch ausreichend mobil, um die Küche mal schnell aus dem Boot auf den Steg oder auf das Hafengelände zu verteilen. Alle Utensilien sind so gefertigt, dass sie entweder klapp- oder ausziehbar sind. Das Gewicht von 800 Gramm fällt da kaum auf. Auch für Regatta­einsätze durchaus tauglich.
www.gsioutdoors.com