Monatsarchive: März 2017

Nord-Ostsee-Kanal – Engpass für Sportboote im Sommer 2017

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von Sönke Roever

Wegen unumgänglicher Wartungsarbeiten und Voruntersuchungen im Rahmen der geplanten Sanierung der Großen Schleuse in Kiel-Holtenau wird im Zeitraum vom 18. April bis zum 18. Juli 2017 jeweils eine große Schleusenkammer außer Betrieb genommen. Da die alten Schleusen in Kiel bereits seit einiger Zeit nicht mehr nutzbar sind, steht dem gesamten Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal im Sommer 2017 für zwölf Wochen dann nur eine große Schleusenkammer zur Verfügung. Es wird somit unweigerlich zu Engpässen und Wartezeiten kommen.

Nord-Ostsee-Kanal-Schleuse-zeiten

Geplante Sperrzeiten. Quelle: WSA Kiel-Holtenau.

Die Sperrzeit wird aufgeteilt in zwei sechs-wöchige Blöcke. Dazwischen gibt es eine Pause vom 31. Mai bis zum 05. Juni (Pfingstmontag). In dieser Zeit können beide Kammern genutzt werden.

In den Sperrzeiten werden neben wichtigen Reparaturen und Kernbohrungen an den Kammerwänden auch Baggerarbeiten durchgeführt, um zukünftig einen sicheren Betrieb der Tore zu gewährleisten. Ziel ist es, laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, die Große Schleuse bis zur Grundsanierung verlässlich vorzuhalten.

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Baggerarbeiten an einem Schleusentor. Quelle: WSA Kiel-Holtenau.

Im Verlauf der Bohrarbeiten ist die vorübergehende Außerbetriebnahme jeweils einer Kammer unvermeidbar. Über Wasser wird von einem schwimmenden Ponton aus gebohrt und unter Wasser werden Taucher eingesetzt.

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Kernbohrung an einer Schleusenwand. Quelle: WSA Kiel-Holtenau.

Für Sportboote gilt es laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau daher folgendes bei der Passage durch den Nord-Ostsee-Kanal zu beachten:

  • Sportboote werden zusammen mit Frachtern geschleust.
  • Wartet eine ausreichende Anzahl von Sportbooten vor den Schleusen, gibt es eine reine Sportbootschleusung jeweils am Vor- und Nachmittag.
  • Bitte auf die Durchsagen über UKW Kanal 12 und die Wecheseltextanzeige im Binnenbereich des Kanals beachten. Sie befindet sich im Wartebereich an der Nordseite des Kanals.
  • Sportboote im Kanal warten binnenseitig im Kanal vor den Kieler Schleusen an der Wartestelle für Sportboote im Bereich der Nordseite.
  • Sportboote auf der Kieler Förde warten bitte in sicherem Abstand von der Berufsschifffahrt im Bereich des Tiessenkais.
  • In jeden Fall sind Sportboote angehalten nicht vor der Zufahrt der großen Schleuse zu warten, da andernfalls unklare  Situationen entstehen, die für die Berufsschifffahrt gefährlich werden können.
  • Generell gilt: Zuerst fährt die Berufsschifffahrt ein! Sportboote erhalten danach ihr Einfahrtssignal (ein unterbrochenes weißes Licht).

Nord-Ostsee-Kanal-Schleuse-plan

Übersicht: Wartestellen für Sportboote in Kiel-Holtenau. Quelle: WSA Kiel-Holtenau.

Darüber hinaus ließ das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt verlauten, dass bis voraussichtlich Ende Juli 2017 weiterhin keine Abgaben für Sportboote zu entrichten sind.

Der Beitrag Nord-Ostsee-Kanal – Engpass für Sportboote im Sommer 2017 erschien zuerst auf Blauwasser.de.

SV Black Forest – Bernhard Leute GER

NICHT VERZAGEN – FOERTHMANN FRAGEN

Manchmal dauert es etwas länger, bis es im Kopf gefunzt. Und überhaupt: im 4.Gang fährt kein Auto den Berg rauf! Bei Bernhard lagen die Probleme tiefer und wir haben einige Mailwechsel gebraucht, bis wir die Dinge haben klären können: Die Leinen waren falsch herum angeschlagen, mit der Folge, dass statt Ruder nach Lee, immer in den Wind gesteuert und zudem mit der falschen Kraftübertragung gearbeitet wurde. Dann endlich kam die erlösende Mail aus Las Palmas

Hi Peter……
Du hast zwar unser Heck verunstaltet, aber es sei dir verziehen….Das Teil ist göttlich, es funktioniert tatsächlich! Wenn die Segel stehen, ist die Anlage der Mittelpunkt….Selbst im Passat, als der Wind ziemlich achtern kam, hat sie zuverlässig gearbeitet .. Also mach weiter so…
Wir verziehen uns in einer Woche Richtung Kap Verden….
Gruß Bernhard SV Black Forest

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Every Single Week – Track 13 – (Ballad Of The) Sailing Bassman – Song und Musiker

Making of „(Ballad Of The) Sailing Bassman“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Jürgen Gleba

Mit Jürgen habe ich in der Band von John Barron gespielt. Er ist ein toller Gitarris, ein kleiner Equipmentfreak und daher für den Rockabillysound für „(Ballad Of The Sailing) Bassman“ meine erste Wahl. Aufgenommen haben wir zu Hause in seinem privaten Equipmenttempel und hatten dabei eine wunderbare Zeit. Wie auch früher stets bei John in der Band!! Eine der schönen Seiten an dem Musikerjob ist es ja, das man immer wieder so großartige Mensachen kennenlernt wie eben Jürgen.

 

Jürgen und ich bei John Barron – Riders Cafe

Jürgen und ich bei John Barron – Weinscala

Jürgen spielt in vielen Bands. Unter anderem auch bei Micky Wolfs Cigarbox Experiment, den ich ja in Folge 10 hier bereits vorgestellt habe.


Jürgen bei der 1. Cigarboxnight mit Micky Wolf

Hier mit Rhythm ’56

Aber es muss nicht immer Rockabilly sein. Auch im Rock ist Jürgen zu Hause und spielt mittlerweile bei RockBuster auch Bass. Sehr vielseitig der Mann!

Jürgen mit seiner Band RockBuster
Michael Prott
Ein paar Worte zu meinem Lieblingssaxophonisten Michael. Seit meiner Musicalzeit Mitte der 90er begegnen wir uns immer wieder. Wenn es um ein gut gespieltes, rotziges Sax geht ist Michael die absolut erste Wahl. Er ist zwar auch im Jazz und vielen anderen Stilen zu Hause (und wir haben diese auch Live performt), aber er ist einfach der Beste, wenn es um Rock’n’Roll geht. Und so durfte er natürlich auch auf meinem Album nicht fehlen. Neben seinen Tracks hat er dabei übrigens auch die Arrangements für die Bläser Sections geschrieben. 
Mit Michael auf der Bühne beim Martini Club. An der Trompete Nic, ebenfalls auf meinen Album vertreten.

Michael bei Franny and the Fireballs

(Ballad Of The) Sailing Bassman
Vocals Dara McxNamara
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Upright Bass Claus Aktoprak
Guitars Jürgen Gleba
Piano Merih Aktoprak
Additional Guitars Claus Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

(Ballad Of The) Sailing Bassman
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Sailing Bassman, give me Rockn’Roll
Sailing Bassman, and a lot of Soul
Sailing Bassman, I feel so alone
Boppin’ to the music on my own

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find me a perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free
Slap it Mr. Bassman, yeah, uuh

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl
I hope you find my perfect girl
I hope you find my perfect … girl

Every Single Week – Track 9 – Der einsame Seemann – Song und Musiker

Making of „Der einsame Seemann“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Uwe Steger

Bei ROLAND war ich die letzten Jahre vor meiner Reise als Produktmanager für das V-Accordion angestellt. Wie es dazu kam und warum gerade ich diesem Instrument „zugeteilt“ wurde, ist eine andere zu lange Geschichte. Fakt ist: Ich kann dieses Instrument weder spielen noch hatte ich je eine Verbindung zum Akkordeon. Es war für mich eigentlich immer nur verbunden mit Skiurlaubmusik. Oberkrainer an der Skihütte zum Glühwein. Im Nachhinein habe ich aber einmalige und großartig talentierte Musiker kennengelernt. Akkordeon ist eben kein Rock’n’Roll Instrument, das man so nebenbei erlernt. Da steckt sehr viel Musikunterricht und Übung dahinter. Es gibt für dieses Instrument sogar regelmäßig Wettbewerbe und Meistertitel, was ich im musikalischen und emotionalen Kontext eigentlich immer etwas schräg finde. Das war für mich immer mehr etwas für Klassiker. Es gibt ja auch keinen Weltmeister an der E-Gitarre oder an den Drums. Aber mich begeisterte immer auch schon Virtuosität. Und Musiker, die ihr ganzes Leben ihrer Leidenschaft widmen. So wie Uwe Steger. Hier und weiter unten eine Auswahl einiger seiner Videos. Mehr davon gibt es auf seiner Homepage.
 Uwe fingerfertig in „China“
Ich lernte auch Uwe Steger als Preisträger am ROLAND V-Accordion kennen. Uwe ist aber neben seiner großartigen Spieltechnik (er spielt mit einer, auf mich beinahe hypnotisch wirkenden Leichtigkeit) auch ein sehr kreativer Kopf. Der sich nicht nur mit dem perfekten Spiel gedruckter 32tel Noten zufrieden gibt, sondern auch selber komponiert und arrangiert. „Der einsame Seemann“ lebt ja nun wirklich nicht gerade durch ausgefeilte Melodien und Harmonien, also wollte ich durch die bluesige Gitarre und eben ein „intelligentes“ Akkordeonspiel dem Song eine eigene Note geben. Und das ist Uwe perfekt gelungen;wie er auch in dem Making Of Video erläutert. Für mich ist es eine echte Ehre, so einen genialen Musiker mit „an Bord“ gehabt zu haben.

Uwe Stegers Interpretation von „Lemon Tree“
Uwe spielt den Song „Freibeuter“ im Duett

„Der einsame Seemann“ – Offizielles Video

Der einsame Seemann
Vocals John Barron
Vocals Claus Aktoprak
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Bass Claus Aktoprak
Lead Guitar Yorck Mennich
Guitar Yorck Mennich
Acoustic Guitar Dara McNamara
Accordion Uwe Steger
E-Piano Merih Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Der einsame Seemann
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Ich lief aus Bombay aus, ohne Gitarre
Und in Singapur, verlor ich mein Herz
Mein alter Seesack blieb zurück in Manila
Und im Tattooshop, verlor ich meinen Schmerz

Ich fuhr bis Helgoland, ohne ein Segel
Und in Brasilien verlor ich den Hut
Ich kam in China an ohne den Anker
Und vorm Traualtar verlor ich meinen Mut

Und jetzt denkst du, ich bin ein Loser
Doch ich verlor nie meinen Stolz
An Bord, an Land, bin ich oft so allein
Drum zieht es mich immer wieder raus
Denn ich bin ein einsamer Seemann
So weit weg von Zuhaus
Oh, so weit weg von Zuhaus

Ich fand noch immer meinen eigenen Weg
Ich ging über Backbord, auch mal Steuerbords oder schräg
Wenn mein Leben um ist und an mir vorüber zieht
Dann will ich nur Glück seh’n, und kein Schiet-iet-iet

Ich kam mal ohne Mast bis Neukaledonien
Fünf Liter Dieselöl, die blieb’m vor Cadiz
Mein Kapitänspatent nahm mir ein Kerl in Russland
Nur meine Unschuld, ja, die blieb hier auf dem Kiez

Und jetzt denkst du, ich bin ein Loser
Doch ich verlor nie meinen Stolz
An Bord, an Land, bin ich oft so allein
Drum zieht es mich immer wieder raus
Denn ich bin ein einsamer Seemann
So weit weg von Zuhaus
So weit weg von Zuhaus, so weit weg von Zuhaus

Every Single Week – Track 13 – (Ballad Of The) Sailing Bassman – Song und Musiker

Making of „(Ballad Of The) Sailing Bassman“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Jürgen Gleba

Mit Jürgen habe ich in der Band von John Barron gespielt. Er ist ein toller Gitarris, ein kleiner Equipmentfreak und daher für den Rockabillysound für „(Ballad Of The Sailing) Bassman“ meine erste Wahl. Aufgenommen haben wir zu Hause in seinem privaten Equipmenttempel und hatten dabei eine wunderbare Zeit. Wie auch früher stets bei John in der Band!! Eine der schönen Seiten an dem Musikerjob ist es ja, das man immer wieder so großartige Mensachen kennenlernt wie eben Jürgen.

 

Jürgen und ich bei John Barron – Riders Cafe

Jürgen und ich bei John Barron – Weinscala

Jürgen spielt in vielen Bands. Unter anderem auch bei Micky Wolfs Cigarbox Experiment, den ich ja in Folge 10 hier bereits vorgestellt habe.


Jürgen bei der 1. Cigarboxnight mit Micky Wolf

Hier mit Rhythm ’56

Aber es muss nicht immer Rockabilly sein. Auch im Rock ist Jürgen zu Hause und spielt mittlerweile bei RockBuster auch Bass. Sehr vielseitig der Mann!

Jürgen mit seiner Band RockBuster
Michael Prott
Ein paar Worte zu meinem Lieblingssaxophonisten Michael. Seit meiner Musicalzeit Mitte der 90er begegnen wir uns immer wieder. Wenn es um ein gut gespieltes, rotziges Sax geht ist Michael die absolut erste Wahl. Er ist zwar auch im Jazz und vielen anderen Stilen zu Hause (und wir haben diese auch Live performt), aber er ist einfach der Beste, wenn es um Rock’n’Roll geht. Und so durfte er natürlich auch auf meinem Album nicht fehlen. Neben seinen Tracks hat er dabei übrigens auch die Arrangements für die Bläser Sections geschrieben. 
Mit Michael auf der Bühne beim Martini Club. An der Trompete Nic, ebenfalls auf meinen Album vertreten.

Michael bei Franny and the Fireballs

(Ballad Of The) Sailing Bassman
Vocals Dara McxNamara
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Upright Bass Claus Aktoprak
Guitars Jürgen Gleba
Piano Merih Aktoprak
Additional Guitars Claus Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

(Ballad Of The) Sailing Bassman
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Sailing Bassman, give me Rockn’Roll
Sailing Bassman, and a lot of Soul
Sailing Bassman, I feel so alone
Boppin’ to the music on my own

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find me a perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free
Slap it Mr. Bassman, yeah, uuh

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl
I hope you find my perfect girl
I hope you find my perfect … girl

Nikes Film übers Mitsegeln auf der Förde ist da.

Weiterhin Regen an der Förde

Es regnet sich ein Heute. Mal wieder. Fast war es frostig schöner. Richtig warm ist es immer noch nicht. Mensch, das dauert mal wieder, aber irgendwann wird sie kommen, die Sonne, der Frühling und Nike wird auch irgendwann wiederkommen. Das hab ich im Urin. Erst mal ein dickes Dankeschön an meine Segelfreundin. Ich wünsche Dir immer viel mehr als eine Handbreit unter dem Kiel.

Nach dem letzten Schuppersegeln ist wieder Alltag auf der MARLIN. Am Montag stehe ich vorm Schiff. Mein Nachbar Ragnar ist grade dabei aus seinem Segelschiff ein Hausboot zu machen. Ein solides Holzgestell soll eine solide Plane halten unter der er dann so eine Art Gewächshaus hat um Kräuter anzupflanzen. So, auf jeden Fall meine Vermutung. „Meinst Du, dass Du das Dach jemals wieder entfernst?“ Ragnar kann was ab. „Hast Du eine Ahnung von die MARLIN Aluleiter ist?“ „Oh, das habe ich mich auch schon gefragt.“ Nun, der Scherlock Holmes in mir befragt erst mal den letzten Gast Frank per Telefon. „Ne, ich habe die noch benutzt um auf den Steg zu kommen.“ Der Wind hat gedreht, die Klappleiter ist zwischen Schiff und Steg auf sechs Meter gesunken. „Und nu?“ Ich kratze mich an meiner modernen Kurzhaarfrisur am Hinterkopf. Ich hole erst mal den Thunfisch Angelharken und versuche meine Leiter wieder rauszufischen. Endet damit, dass mir die ganze Leine ins Wasser versinkt. Zweiter Versuch: Thunaharken mit Tauchblei. Einmal ziehe ich das Gespann längsseits. „Ragnar. Ragnar. Hilfe. Ich hab was an der Angel. Hilf mir.“ Ragnar kommt schnell und gemeinsam holen wir die Klappleiter an Bord. Der Wochenanfang ist positiv gemeistert. Also beim nächsten Briefing nicht vergessen. „Die Leiter nicht am Schiff angelehnt lassen! Sondern in die Süllkante legen.“

Als Nächstes teilt mir Hafenmeister Peter mit, dass ich ab dem 17ten März keinen Liegeplatz mehr habe, weil der Sommerlieger einwässert. Ich tue mal cool, als wenn mich das jetzt nicht interessieren würde. Etwas unruhig macht es mich aber doch. Egal. Zum 1. April soll die MARLIN ja lossegeln, was derzeit wegen fehlender Buchungen mehr zu einem besonders lustigen Aprilscherz führen wird. Irgendwie fehlen die Herren und Damen Ritter, die im April durch den Skagerrak nach Oslo segeln wollen. Nun, ganz unverständlich ist das nicht. Daran ändert leider auch die Zusammenarbeit mit Sailing Island nichts.

Tobis baut mal wieder die Toilettenpumpe aus um die Ursache für zu wenig Spülwasser zu finden. Ich das Rückschlagventil im Motorraum. Ich werde fündig, das Ventil ist komplett mit Seegras verstopft. „Na. Kein Wunder, wenn die Pumpe nicht genug Wasser bekommt. Am Nachmittag funktioniert wieder alles und wir sind wieder einmal um eine Länge schlauer, aber eben auch wieder einen Tag älter.

Am hinteren Ende des Baumes hat die letzte Crew die Reffleinen-Umlenkrolle des zweiten Reffs, mit lautem Krachen zerlegt. Alterserscheinungen. Die Rolle anfertigen zu lassen ist teuer. „Carsten, am besten machst Du die auch aus Alu mit einer Messingbuchse.“ „Bis wann? Freitag? Du spinnst doch.“ So was geht dann meist über den Preis. 40 Euro pro Rolle. Ist das jetzt teuer? Da das nicht die letzte kaputte Rolle sein wird, bestelle ich mal direkt sechs Stück, in der Hoffnung, dass die Rollen am Top nicht kaputte gehen und wenn, die gleichen Dimensionen haben.

Jetzt aber noch schnell zwei Rettungswesten bestellen, den neuen Kartensatz für die Ostsee und das Original Schiffssicherheitzertifikat suchen. Am Donnerstag kommt die BG Verkehr zur Prüfung.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

 

Download Flyer

Video-Interview: Seglerin Nike Steiger von A bis Z

Seit drei Jahren segelt die Lüneburgerin mit Ihrem Schiff KARL – einer 37 Fuß langen Reinke Super 10 aus Aluminium – kreuz und quer durch die Karibik. Darüber berichtet sie in ihrem viel beachteten Video-Blog UNTIE THE LINES.

Weltumsegler Sönke Roever hat Nike in Hamburg am Elbstrand getroffen und ihr 26 Fragen gestellt – für jeden Buchstaben des Alphabets eine. In diesem Sinne: Viel Spaß mit Nike Steiger von A-Z und einem Blick hinter die Kulissen von UNTIE THE LINES.

Der Beitrag Video-Interview: Seglerin Nike Steiger von A bis Z erschien zuerst auf Blauwasser.de.

Frank at Helm

Ende gut – Alles gut

Schulleiter Frank ist am Steuer. Ich als alter Britisch Yachtmaster verfalle ja nun bekanntlich gerne in englische Sprache. „The helm is yours!“ Frank will übernehmen. Pause. „Frank ich lass das Steuer nicht los, wenn Du mir nicht antwortest. „The helm is mine!“ Ich lache. Frank lacht. Alles sehr lustig, aber eben mit der Prise Ernst. Nein, wir machen keine Ausbildungstörns, aber heute ist dann Paul, der Rettungsring, doch mal über Bord gegangen. „Mann über Bord.“ Keiner hat damit gerechnet, wie im ehrlichen Leben und Nicole hat ganz schön am Rad gedreht. Das beste an dem kapitalen Überläufer des Running Backstays war, das wir ihn mit einem Schotstek dann doch wieder ohne Messer lösen konnten. Alle haben was gelernt. Paul hat es dann zufälliger Weise doch ins Schiff zurück geschafft. LOL. Alles gut. Die Stimmung am letzten Tag war wieder super. Frank hat man gar nicht angemerkt, dass er Schulleiter ist. Gegen die hat man ja so seine Vorurteile. Frank ist aber ganz das Gegenteil, ein guter Segler, nervt nicht mit Besserwisserei, ist lustig und jetzt? Friend of MARLIN. Hoffentlich kommt er bald wieder mit. Und ich denke, dass wird er machen. Er hat sich deutlich in MARLIN verliebt. Kann ich verstehen. Ist mir auch mal so gegangen.

Von oben kommt viel Regen heute und am Nachmittag verlässt uns der Wind. So kommen wir wieder pünktlich genau auf die Minute in Flensburg an. Christoph parkt auf den Strich genau ein und bei Sichtung der übrig gebliebenden Getränkevoräte entwickelt sich eine Party im Cockpit. So warm ist es. Ob es Frühling wird? Ich schwächel zuerst und finde, nicht ganz gradlinig, dann doch den Weg nach Hause. Schön war es wieder. Danke noch mal an Christoph, Nicole, Lisa und Frank.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

 

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Every Single Week – Track 12 – Hades To Hell – Song und Musiker

Making of „Hades To Hell“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Peter Caulton

Den gebürtigen Neuseeländer Peter Caulton habe ich ca. 2005 bei der Arbeit mit der Johnny Cash Tribute Band „Ring Of Fire“ kennengelernt. Erste Probe – Gänsehaut pur. Diese Stimme! Und Johnny Cash mochte ich schon immer, vor allem die späten, von Rick Rubin produzierten Alben. Mit der Band „Ring Of Fire“ waren wir dann in wechselnden Besetzungen recht erfolgreich ein paar Jahre lang unterwegs.

Ring of Fire – live

Peter zog in jungen Jahren nach  diversen TV- und Live Konzerten nach Australien, und tourte durch den Kontinent mit Namen wie „Little River Band“, Emmylou Harris, Kenny Rogers und anderen Größen des Showbusiness. 

Peter im TV – Who drove the Mystery Train

Nach drei eigenen CDs, eine davon nominiert bei der 40. Grammy Verleihung, ging es für ihn über den großen Teich nach Europa in den Norden Deutschlands, wo  sich unsere Wege kreuzten. 


Ein Song aus Peter’s eigen Album

Mittlerweile ist Peter aber wieder zurück in Neuseeland und auf mein Album konnte ich ihn nur via Internet beamen; WeTransfer machte es möglich. Ab und an kommt er noch nach Deutschland, und so haben wir letzten Sommer wieder einen Auftritt zusammen gespielt.

5000 Beers
Jochen Topp

Mit Jochen spielte ich das erste Mal zusammen in der Band von Mo (die später via Voice Of Germany als MayaMo wieder durchstartete) tolle südamerikanisch angehauchte Eigenkompositionen. Percussion belebt jedes Live Konzert und sollte eigentlich auf jeder  Bühne dabei sein. Budgetmässig fällt der Percussionist aber dann doch leider häufig schnell weg. Jochen spielte in verschiedenen Formationen und auch eine ganze Zeit beim „König der Löwen“. 

Für ein weiteres Bandprojekt einige Jahre später, hatte ich dann aber endlich einmal genug Budget und gönnte mir wieder einmal Live Percussion. Alles lief super, bis Jochen vom Hund in die Hand gebissen wurde. Trotzdem spielte er am nächsten Tag einen tollen Gig mit Gips! Respekt. Ohne Jochens Wunderkiste wäre „Hades To Hell“ nicht der Song, der er jetzt geworden ist. Ergebunden wie viele Percussionisten so sind (Percussion ist eben kein Instrument, sondern eine Lebenseinstellung), berät Jochen neben der Musik auch sehr kompetent in Sachen Feng Shui. Hier der LINK dazu.

Hades to Hell

Vocals Peter Caulton
Backing Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Upright Bass Claus Aktoprak
Slide Guitar Van Wolfen
Lead Guitar Van Wolfen
Guitars Claus Aktoprak
Acoustic Guitars Claus Aktoprak
Piano Claus Aktoprak
Keyboards Claus Aktoprak
Blues Harp Christian Hönniger

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Hades To Hell
(M: Peter Kanapin, Claus Aktoprak T: Peter Kanapin)
Looking for a place, to lay my body down and feel
Emptiness and rest
Far away from thoughts, driving me insane
Just be all alone, when there’s nothing, nothing but betrayal
Down on her dark side
I’ve been waiting
Yes, I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(Dead and gone)
There’s something I
I can’t believe coming down this way again
Like a fool in the rain, from Hades to Hell again
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
CHORUS
SOLO
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
I’ve been waiting
I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(When I’m dead and gone)

Every Single Week – Track 12 – Song und Musiker

Making of „Hades To Hell“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Peter Caulton

Den gebürtigen Neuseeländer Peter Caulton habe ich ca. 2005 bei der Arbeit mit der Johnny Cash Tribute Band „Ring Of Fire“ kennengelernt. Erste Probe – Gänsehaut pur. Diese Stimme! Und Johnny Cash mochte ich schon immer, vor allem die späten, von Rick Rubin produzierten Alben. Mit der Band „Ring Of Fire“ waren wir dann in wechselnden Besetzungen recht erfolgreich ein paar Jahre lang unterwegs.

Ring of Fire – live

Peter zog in jungen Jahren nach  diversen TV- und Live Konzerten nach Australien, und tourte durch den Kontinent mit Namen wie „Little River Band“, Emmylou Harris, Kenny Rogers und anderen Größen des Showbusiness. 

Peter im TV – Who drove the Mystery Train

Nach drei eigenen CDs, eine davon nominiert bei der 40. Grammy Verleihung, ging es für ihn über den großen Teich nach Europa in den Norden Deutschlands, wo  sich unsere Wege kreuzten. 


Ein Song aus Peter’s eigen Album

Mittlerweile ist Peter aber wieder zurück in Neuseeland und auf mein Album konnte ich ihn nur via Internet beamen; WeTransfer machte es möglich. Ab und an kommt er noch nach Deutschland, und so haben wir letzten Sommer wieder einen Auftritt zusammen gespielt.

5000 Beers
Jochen Topp

Mit Jochen spielte ich das erste Mal zusammen in der Band von Mo (die später via Voice Of Germany als MayaMo wieder durchstartete) tolle südamerikanisch angehauchte Eigenkompositionen. Percussion belebt jedes Live Konzert und sollte eigentlich auf jeder  Bühne dabei sein. Budgetmässig fällt der Percussionist aber dann doch leider häufig schnell weg. Jochen spielte in verschiedenen Formationen und auch eine ganze Zeit beim „König der Löwen“. 

Für ein weiteres Bandprojekt einige Jahre später, hatte ich dann aber endlich einmal genug Budget und gönnte mir wieder einmal Live Percussion. Alles lief super, bis Jochen vom Hund in die Hand gebissen wurde. Trotzdem spielte er am nächsten Tag einen tollen Gig mit Gips! Respekt. Ohne Jochens Wunderkiste wäre „Hades To Hell“ nicht der Song, der er jetzt geworden ist. Ergebunden wie viele Percussionisten so sind (Percussion ist eben kein Instrument, sondern eine Lebenseinstellung), berät Jochen neben der Musik auch sehr kompetent in Sachen Feng Shui. Hier der LINK dazu.

Hades to Hell

Vocals Peter Caulton
Backing Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Upright Bass Claus Aktoprak
Slide Guitar Van Wolfen
Lead Guitar Van Wolfen
Guitars Claus Aktoprak
Acoustic Guitars Claus Aktoprak
Piano Claus Aktoprak
Keyboards Claus Aktoprak
Blues Harp Christian Hönniger

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Hades To Hell
(M: Peter Kanapin, Claus Aktoprak T: Peter Kanapin)
Looking for a place, to lay my body down and feel
Emptiness and rest
Far away from thoughts, driving me insane
Just be all alone, when there’s nothing, nothing but betrayal
Down on her dark side
I’ve been waiting
Yes, I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(Dead and gone)
There’s something I
I can’t believe coming down this way again
Like a fool in the rain, from Hades to Hell again
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
CHORUS
SOLO
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
I’ve been waiting
I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(When I’m dead and gone)

Segelelfen auf der MARLIN

Ein fantastischer Segeltag liegt hinter uns

Skipper Christoph hat nach einem Tag zuschauen, wie ich es mache mit den Gästen an Bord, das Kommando komplett übernommen. Die zweite Nacht verbringen wir längsseits im kleinen Hafen von Marstal auf der Insel Aero. Er macht alles richtig und ich ziehe mich zurück ins Innere der MARLIN. Mittags gibt es beim Segeln eine Schale warmes Essen aus meiner Kombüse. Vorgestern Fried Rice mit Gemüse, heute Green Curry mit Nudeln. Is mir ja besonders wichtig. Eine satte Crew ist eine glückliche Crew. Die Nutzung des Autopilots reduziert sich auf diese halbe Stunde Mittagessen im Pilothaus. Ansonsten steht die Crew fast durchgehend draußen, segelnd, lachend, redend, kommunizierend. Am Vormittag machen wir eine Runde durchs schnuckelige Örtchen Marstal. Wir sind das einzige Schiff mit Seglern. Ansonsten ist es zu früh im Jahr. Marstal ist dänisch nett. Wir werden belohnt für unseren Mut: Mit ein paar Sonnenstrahlen und einer frischen Brise aus Ost, um am Nachmittag den kleinen Belt wieder nach Hoerup Hav zu überqueren.

Lisa und Nicole sind unsere sympathische weibliche Besatzung aus dem schönen österreichischen Wien an Bord. Beide stehen am Beginn ihrer seglerischen Laufbahn und haben die Gunst der Zeit genutzt, auf der MARLIN anzuheuern. „Unsere Freunde stehen auf der Segler Messe Austrian Boat Show – BOOT TULLN in Wien und reden über Segeln. Wir sind auf der MARLIN hier in der dänischen Südsee und machen geniales Segeln. Das war die richtige Entscheidung!“ Die beiden fragen Christoph Löcher in den Bauch. Christoph kann das ab, hat eine störrische Ruhe dabei und höre immer lautes Lachen vom Cockpit herunter schallen. Alles gut.

Die Abende sind immer genial. Ich darf das machen, was ich am liebsten auf der MARLIN mache wenn Gäste an Bord sind. Ich darf kochen. Nebst der geräucherten Lachsforelle hat sich gestern Abend ein 2Kg Seeteufel in den Kühlschrank der MARLIN verlaufen, denn es mit viel Kräutern, Gemüse und Weißwein am Abend gibt. Die Gesichter sind alle auf Smile :-) eingestellt. Noch nicht einmal der Anstandsrest bleibt liegen. Alles Ratz Fatz leer. Heute Abend wir es ein scharfes indisches Madras Curry in Kokusnussmilch mit Rindfleisch, Gemüse, Salat und Bratkartoffeln mit Beifuß, geben. Das werden sie nicht schaffen aufzuessen. Gut dass wir uns so gut und ausgiebig verproviantiert haben. Die Frage: „Wer soll das denn alles essen?“, erübrigt sich von Tag zu Tag mehr. Am Sonntag Abend wird davon nicht viel übrig sein.


Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

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Steiler Zahn: Skipper Christoph

In den Händen der dänischen Südsee.

Einsam ziehen die Segel der MARLIN am Leuchturm Kalkgrund vorbei. Ziel ist der Piratenhafen von Marstal. In etwa einer Stunde werden wir unser Ziel erreichen. Ein wunderschöner Frühlings- und Segeltag liegt dann hinter uns. Unerwartet, muss man zugeben. Unerwartet schön. Unerwartet harmonisch. Unerwartet windreich. Erst jetzt lässt der Wind etwas nach. Ich sitze am Navigationstisch, die Heizkörper sind runtergedreht, so warm ist es. Aber warum so viel unerwartet?

Der Tag gestern fing ganz anders an. In einem Hagelschauer mit starken Böen komme ich zur MARLIN. Lisa, Frank und Nicole waren schon am Nachmittag des Vortages aus Wien und vom Bodensee angereist und übernachteten auf der MARLIN. Da passiert es. Gegen 23 Uhr, mitten in der Nacht, der Skipper schnarcht schon im heimischen Bett neben der Capitana, da fällt die Heizung aus. Nicole vermutet, dass ich via iPhone App die Temperatur der MARLIN Heizung runter geschaltet habe. Woher soll sie auch wissen, was ich weiß, als ich zur MARLIN komme und die in Wintersachen vermummten Mitsegler frierend im Salon vorfinde? Der Verbrennungsmotor der Heizung ist ausgefallen. Neun mal blinkt die Fehlerleuchte. „Mist. Habt ihr es aber kalt hier. Das fängt ja gut an“, murmel ich mir in meinen Dreitagesbart, wissend: „Houston. Wir haben ein Problem.“

Mit den gleichen Worten rufe ich Bootsjunge Tobias an. „Notfall“ „O.K. Ich komme.“ Im Lager habe ich eine komplette Heizung für diesen Fall, irgendwann mal via eBay Kleinanzeigen günstig ergattert. Jetzt kommt ihre Zeit. Tobias und ich rücken mit der Heizung aus. Tobias gibt mir das OP Besteck an durch die Luke des Motorraums. Die OP mache ich lieber selber. Die Zeit drängt. Wir wollen gegen Mittag auslaufen.

Co-Skipper Christoph taucht auch auf. Zieht die Augenbraunen hoch. „O.K.!“ Nicht der Mann der großen Worte übernimmt er andere Arbeiten, füllt schon mal Wasser und Heizöl auf. Alle wissen, dass der Törn ohne Heizung, ins Wasser fallen wird. Also! Skipper Micha. Zeig was Du kannst. In 20 Minuten ist die Heizung ausgebaut und Tobias reicht mir das schmucke neue Stück hinunter. Nicht, dass das einfach so mal gemacht wäre. Die Halterung ist schwierig abzubauen, das Wasser ist abzulassen, viele Kabel und Schläuche sind zu lösen. Alles geht gut. In weiteren 35 Minuten ist alles drin. Der spannenden Augenblick beginnt. Wird sie laufen? „Ja. Sie läuft.“ Der Trip ist gerettet und Schwupps sind wir auch schon los zum Verproviantieren und bringen vor Sonnenuntergang die MARLIN in Richtung Ochseninseln. Alles gut, die Lachsforelle räuchert auf dem Force. Der Abend ist gerettet. Der Törn kann beginnen.

Für Skipper Christoph und mich ist es ein besonderer Schnuppertörn, ich will wissen wie Christoph die MARLIN segelt, mit meinen Kunden umgeht. Spannung liegt an. Christoph ist Profi. Ich auch. Der Segeltag verläuft glanzvoll für Christoph, für mich, für unsere Kunden. Gleich laufen wir in Marstal ein. 2kg Seeteufel warten auf ein ebenfalls glanzvolles Abendessen nach einem glanzvollen Segeltag. Alles gut. Die Crew der MARLIN, der Co-Skipper legen ein 1a Anlegemanöver hin. Ich stehe sinnlos daneben und schaue zu. Ein bisschen dekadent. Kann es besser sein? Nein.

Am 17.3. geht es wieder los mit der MARLIN. Ausgebucht. Mit dabei Co-Skipper Jan. No comment. Das wird ein toller Törn. Mal schauen was diesmal kaputt geht.


Schnuppersegeln auf der Förde!

vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

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