Monatsarchive: März 2017

Every Single Week – Track 13 – (Ballad Of The) Sailing Bassman – Song und Musiker

Making of „(Ballad Of The) Sailing Bassman“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:

 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Jürgen Gleba

Mit Jürgen habe ich in der Band von John Barron gespielt. Er ist ein toller Gitarris, ein kleiner Equipmentfreak und daher für den Rockabillysound für „(Ballad Of The Sailing) Bassman“ meine erste Wahl. Aufgenommen haben wir zu Hause in seinem privaten Equipmenttempel und hatten dabei eine wunderbare Zeit. Wie auch früher stets bei John in der Band!! Eine der schönen Seiten an dem Musikerjob ist es ja, das man immer wieder so großartige Mensachen kennenlernt wie eben Jürgen.

 

Jürgen und ich bei John Barron – Riders Cafe

Jürgen und ich bei John Barron – Weinscala

Jürgen spielt in vielen Bands. Unter anderem auch bei Micky Wolfs Cigarbox Experiment, den ich ja in Folge 10 hier bereits vorgestellt habe.


Jürgen bei der 1. Cigarboxnight mit Micky Wolf

Hier mit Rhythm ’56

Aber es muss nicht immer Rockabilly sein. Auch im Rock ist Jürgen zu Hause und spielt mittlerweile bei RockBuster auch Bass. Sehr vielseitig der Mann!

Jürgen mit seiner Band RockBuster
Michael Prott
Ein paar Worte zu meinem Lieblingssaxophonisten Michael. Seit meiner Musicalzeit Mitte der 90er begegnen wir uns immer wieder. Wenn es um ein gut gespieltes, rotziges Sax geht ist Michael die absolut erste Wahl. Er ist zwar auch im Jazz und vielen anderen Stilen zu Hause (und wir haben diese auch Live performt), aber er ist einfach der Beste, wenn es um Rock’n’Roll geht. Und so durfte er natürlich auch auf meinem Album nicht fehlen. Neben seinen Tracks hat er dabei übrigens auch die Arrangements für die Bläser Sections geschrieben. 
Mit Michael auf der Bühne beim Martini Club. An der Trompete Nic, ebenfalls auf meinen Album vertreten.

Michael bei Franny and the Fireballs

(Ballad Of The) Sailing Bassman
Vocals Dara McxNamara
Backing Vocals Caro Leuzinger
Backing Vocals Kati Schulmann-Reisener
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Upright Bass Claus Aktoprak
Guitars Jürgen Gleba
Piano Merih Aktoprak
Additional Guitars Claus Aktoprak
Saxophone Michael Prott
Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

(Ballad Of The) Sailing Bassman
(M: Claus Aktoprak T: Claus Aktoprak V: Dolce Vita Songs)

Sailing Bassman, give me Rockn’Roll
Sailing Bassman, and a lot of Soul
Sailing Bassman, I feel so alone
Boppin’ to the music on my own

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find me a perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free
Slap it Mr. Bassman, yeah, uuh

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl

If she’s blonde, black or brown
I don’t care at all
Lots of curves, and a pretty face
Plus one braincell, that is all

Sailing Bassman, all my trust’s in you
Sailing Bassman, that you really do
Sailing Bassman, find that girl for me
Set my spirit free

Sailing Bassman, I got one desire
Sailing Bassman, set my soul on fire
Sailing Bassman, when you sail the world
Find my perfect girl
I hope you find my perfect girl
I hope you find my perfect … girl

Nikes Film übers Mitsegeln auf der Förde ist da.

Weiterhin Regen an der Förde

Es regnet sich ein Heute. Mal wieder. Fast war es frostig schöner. Richtig warm ist es immer noch nicht. Mensch, das dauert mal wieder, aber irgendwann wird sie kommen, die Sonne, der Frühling und Nike wird auch irgendwann wiederkommen. Das hab ich im Urin. Erst mal ein dickes Dankeschön an meine Segelfreundin. Ich wünsche Dir immer viel mehr als eine Handbreit unter dem Kiel.

Nach dem letzten Schuppersegeln ist wieder Alltag auf der MARLIN. Am Montag stehe ich vorm Schiff. Mein Nachbar Ragnar ist grade dabei aus seinem Segelschiff ein Hausboot zu machen. Ein solides Holzgestell soll eine solide Plane halten unter der er dann so eine Art Gewächshaus hat um Kräuter anzupflanzen. So, auf jeden Fall meine Vermutung. „Meinst Du, dass Du das Dach jemals wieder entfernst?“ Ragnar kann was ab. „Hast Du eine Ahnung von die MARLIN Aluleiter ist?“ „Oh, das habe ich mich auch schon gefragt.“ Nun, der Scherlock Holmes in mir befragt erst mal den letzten Gast Frank per Telefon. „Ne, ich habe die noch benutzt um auf den Steg zu kommen.“ Der Wind hat gedreht, die Klappleiter ist zwischen Schiff und Steg auf sechs Meter gesunken. „Und nu?“ Ich kratze mich an meiner modernen Kurzhaarfrisur am Hinterkopf. Ich hole erst mal den Thunfisch Angelharken und versuche meine Leiter wieder rauszufischen. Endet damit, dass mir die ganze Leine ins Wasser versinkt. Zweiter Versuch: Thunaharken mit Tauchblei. Einmal ziehe ich das Gespann längsseits. „Ragnar. Ragnar. Hilfe. Ich hab was an der Angel. Hilf mir.“ Ragnar kommt schnell und gemeinsam holen wir die Klappleiter an Bord. Der Wochenanfang ist positiv gemeistert. Also beim nächsten Briefing nicht vergessen. „Die Leiter nicht am Schiff angelehnt lassen! Sondern in die Süllkante legen.“

Als Nächstes teilt mir Hafenmeister Peter mit, dass ich ab dem 17ten März keinen Liegeplatz mehr habe, weil der Sommerlieger einwässert. Ich tue mal cool, als wenn mich das jetzt nicht interessieren würde. Etwas unruhig macht es mich aber doch. Egal. Zum 1. April soll die MARLIN ja lossegeln, was derzeit wegen fehlender Buchungen mehr zu einem besonders lustigen Aprilscherz führen wird. Irgendwie fehlen die Herren und Damen Ritter, die im April durch den Skagerrak nach Oslo segeln wollen. Nun, ganz unverständlich ist das nicht. Daran ändert leider auch die Zusammenarbeit mit Sailing Island nichts.

Tobis baut mal wieder die Toilettenpumpe aus um die Ursache für zu wenig Spülwasser zu finden. Ich das Rückschlagventil im Motorraum. Ich werde fündig, das Ventil ist komplett mit Seegras verstopft. „Na. Kein Wunder, wenn die Pumpe nicht genug Wasser bekommt. Am Nachmittag funktioniert wieder alles und wir sind wieder einmal um eine Länge schlauer, aber eben auch wieder einen Tag älter.

Am hinteren Ende des Baumes hat die letzte Crew die Reffleinen-Umlenkrolle des zweiten Reffs, mit lautem Krachen zerlegt. Alterserscheinungen. Die Rolle anfertigen zu lassen ist teuer. „Carsten, am besten machst Du die auch aus Alu mit einer Messingbuchse.“ „Bis wann? Freitag? Du spinnst doch.“ So was geht dann meist über den Preis. 40 Euro pro Rolle. Ist das jetzt teuer? Da das nicht die letzte kaputte Rolle sein wird, bestelle ich mal direkt sechs Stück, in der Hoffnung, dass die Rollen am Top nicht kaputte gehen und wenn, die gleichen Dimensionen haben.

Jetzt aber noch schnell zwei Rettungswesten bestellen, den neuen Kartensatz für die Ostsee und das Original Schiffssicherheitzertifikat suchen. Am Donnerstag kommt die BG Verkehr zur Prüfung.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

Buche Deinen Platz hier: www.marlin-expeditions.com

 

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Frank at Helm

Ende gut – Alles gut

Schulleiter Frank ist am Steuer. Ich als alter Britisch Yachtmaster verfalle ja nun bekanntlich gerne in englische Sprache. „The helm is yours!“ Frank will übernehmen. Pause. „Frank ich lass das Steuer nicht los, wenn Du mir nicht antwortest. „The helm is mine!“ Ich lache. Frank lacht. Alles sehr lustig, aber eben mit der Prise Ernst. Nein, wir machen keine Ausbildungstörns, aber heute ist dann Paul, der Rettungsring, doch mal über Bord gegangen. „Mann über Bord.“ Keiner hat damit gerechnet, wie im ehrlichen Leben und Nicole hat ganz schön am Rad gedreht. Das beste an dem kapitalen Überläufer des Running Backstays war, das wir ihn mit einem Schotstek dann doch wieder ohne Messer lösen konnten. Alle haben was gelernt. Paul hat es dann zufälliger Weise doch ins Schiff zurück geschafft. LOL. Alles gut. Die Stimmung am letzten Tag war wieder super. Frank hat man gar nicht angemerkt, dass er Schulleiter ist. Gegen die hat man ja so seine Vorurteile. Frank ist aber ganz das Gegenteil, ein guter Segler, nervt nicht mit Besserwisserei, ist lustig und jetzt? Friend of MARLIN. Hoffentlich kommt er bald wieder mit. Und ich denke, dass wird er machen. Er hat sich deutlich in MARLIN verliebt. Kann ich verstehen. Ist mir auch mal so gegangen.

Von oben kommt viel Regen heute und am Nachmittag verlässt uns der Wind. So kommen wir wieder pünktlich genau auf die Minute in Flensburg an. Christoph parkt auf den Strich genau ein und bei Sichtung der übrig gebliebenden Getränkevoräte entwickelt sich eine Party im Cockpit. So warm ist es. Ob es Frühling wird? Ich schwächel zuerst und finde, nicht ganz gradlinig, dann doch den Weg nach Hause. Schön war es wieder. Danke noch mal an Christoph, Nicole, Lisa und Frank.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

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Every Single Week – Track 12 – Hades To Hell – Song und Musiker

Making of „Hades To Hell“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Peter Caulton

Den gebürtigen Neuseeländer Peter Caulton habe ich ca. 2005 bei der Arbeit mit der Johnny Cash Tribute Band „Ring Of Fire“ kennengelernt. Erste Probe – Gänsehaut pur. Diese Stimme! Und Johnny Cash mochte ich schon immer, vor allem die späten, von Rick Rubin produzierten Alben. Mit der Band „Ring Of Fire“ waren wir dann in wechselnden Besetzungen recht erfolgreich ein paar Jahre lang unterwegs.

Ring of Fire – live

Peter zog in jungen Jahren nach  diversen TV- und Live Konzerten nach Australien, und tourte durch den Kontinent mit Namen wie „Little River Band“, Emmylou Harris, Kenny Rogers und anderen Größen des Showbusiness. 

Peter im TV – Who drove the Mystery Train

Nach drei eigenen CDs, eine davon nominiert bei der 40. Grammy Verleihung, ging es für ihn über den großen Teich nach Europa in den Norden Deutschlands, wo  sich unsere Wege kreuzten. 


Ein Song aus Peter’s eigen Album

Mittlerweile ist Peter aber wieder zurück in Neuseeland und auf mein Album konnte ich ihn nur via Internet beamen; WeTransfer machte es möglich. Ab und an kommt er noch nach Deutschland, und so haben wir letzten Sommer wieder einen Auftritt zusammen gespielt.

5000 Beers
Jochen Topp

Mit Jochen spielte ich das erste Mal zusammen in der Band von Mo (die später via Voice Of Germany als MayaMo wieder durchstartete) tolle südamerikanisch angehauchte Eigenkompositionen. Percussion belebt jedes Live Konzert und sollte eigentlich auf jeder  Bühne dabei sein. Budgetmässig fällt der Percussionist aber dann doch leider häufig schnell weg. Jochen spielte in verschiedenen Formationen und auch eine ganze Zeit beim „König der Löwen“. 

Für ein weiteres Bandprojekt einige Jahre später, hatte ich dann aber endlich einmal genug Budget und gönnte mir wieder einmal Live Percussion. Alles lief super, bis Jochen vom Hund in die Hand gebissen wurde. Trotzdem spielte er am nächsten Tag einen tollen Gig mit Gips! Respekt. Ohne Jochens Wunderkiste wäre „Hades To Hell“ nicht der Song, der er jetzt geworden ist. Ergebunden wie viele Percussionisten so sind (Percussion ist eben kein Instrument, sondern eine Lebenseinstellung), berät Jochen neben der Musik auch sehr kompetent in Sachen Feng Shui. Hier der LINK dazu.

Hades to Hell

Vocals Peter Caulton
Backing Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Upright Bass Claus Aktoprak
Slide Guitar Van Wolfen
Lead Guitar Van Wolfen
Guitars Claus Aktoprak
Acoustic Guitars Claus Aktoprak
Piano Claus Aktoprak
Keyboards Claus Aktoprak
Blues Harp Christian Hönniger

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Hades To Hell
(M: Peter Kanapin, Claus Aktoprak T: Peter Kanapin)
Looking for a place, to lay my body down and feel
Emptiness and rest
Far away from thoughts, driving me insane
Just be all alone, when there’s nothing, nothing but betrayal
Down on her dark side
I’ve been waiting
Yes, I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(Dead and gone)
There’s something I
I can’t believe coming down this way again
Like a fool in the rain, from Hades to Hell again
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
CHORUS
SOLO
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
I’ve been waiting
I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(When I’m dead and gone)

Every Single Week – Track 12 – Song und Musiker

Making of „Hades To Hell“

Wie entsteht eigentlich ein Song? Woher nimmst du die Ideen? Warum dauert eine Albumproduktion so lange? Das sind die klassischen Fragen an mich als Songwriter und Produzenten. In der Videoserie „Every Single Week“  stelle ich daher jede Woche eine neue Single aus meinem auf der Ostsee entstandenen Album „Zeitmillionär“ vor. Und gebe damit einen Einblick tief hinter die Kulissen des Songwritings und dem „Making of“ einer Musikproduktion. Übrigens, jede Single und auch das ganze Album bekommst du hier:
 Making of – Das Video

Hier im Blog möchte ich aber auch einzelne Musiker kurz vorstellen, ohne die die Produktion des Albums nicht möglich gewesen wäre. Und kurz erzählen wie sich unsere jeweiligen Wege gekreuzt haben.

Peter Caulton

Den gebürtigen Neuseeländer Peter Caulton habe ich ca. 2005 bei der Arbeit mit der Johnny Cash Tribute Band „Ring Of Fire“ kennengelernt. Erste Probe – Gänsehaut pur. Diese Stimme! Und Johnny Cash mochte ich schon immer, vor allem die späten, von Rick Rubin produzierten Alben. Mit der Band „Ring Of Fire“ waren wir dann in wechselnden Besetzungen recht erfolgreich ein paar Jahre lang unterwegs.

Ring of Fire – live

Peter zog in jungen Jahren nach  diversen TV- und Live Konzerten nach Australien, und tourte durch den Kontinent mit Namen wie „Little River Band“, Emmylou Harris, Kenny Rogers und anderen Größen des Showbusiness. 

Peter im TV – Who drove the Mystery Train

Nach drei eigenen CDs, eine davon nominiert bei der 40. Grammy Verleihung, ging es für ihn über den großen Teich nach Europa in den Norden Deutschlands, wo  sich unsere Wege kreuzten. 


Ein Song aus Peter’s eigen Album

Mittlerweile ist Peter aber wieder zurück in Neuseeland und auf mein Album konnte ich ihn nur via Internet beamen; WeTransfer machte es möglich. Ab und an kommt er noch nach Deutschland, und so haben wir letzten Sommer wieder einen Auftritt zusammen gespielt.

5000 Beers
Jochen Topp

Mit Jochen spielte ich das erste Mal zusammen in der Band von Mo (die später via Voice Of Germany als MayaMo wieder durchstartete) tolle südamerikanisch angehauchte Eigenkompositionen. Percussion belebt jedes Live Konzert und sollte eigentlich auf jeder  Bühne dabei sein. Budgetmässig fällt der Percussionist aber dann doch leider häufig schnell weg. Jochen spielte in verschiedenen Formationen und auch eine ganze Zeit beim „König der Löwen“. 

Für ein weiteres Bandprojekt einige Jahre später, hatte ich dann aber endlich einmal genug Budget und gönnte mir wieder einmal Live Percussion. Alles lief super, bis Jochen vom Hund in die Hand gebissen wurde. Trotzdem spielte er am nächsten Tag einen tollen Gig mit Gips! Respekt. Ohne Jochens Wunderkiste wäre „Hades To Hell“ nicht der Song, der er jetzt geworden ist. Ergebunden wie viele Percussionisten so sind (Percussion ist eben kein Instrument, sondern eine Lebenseinstellung), berät Jochen neben der Musik auch sehr kompetent in Sachen Feng Shui. Hier der LINK dazu.

Hades to Hell

Vocals Peter Caulton
Backing Vocals Andreas Pappert
Backing Vocals Mario Schulmann
Drums Oliver Steinwede
Percussion Jochen Topp
Upright Bass Claus Aktoprak
Slide Guitar Van Wolfen
Lead Guitar Van Wolfen
Guitars Claus Aktoprak
Acoustic Guitars Claus Aktoprak
Piano Claus Aktoprak
Keyboards Claus Aktoprak
Blues Harp Christian Hönniger

Aufgenommen, gemischt und editiert von Jurik Maretzki

Hades To Hell
(M: Peter Kanapin, Claus Aktoprak T: Peter Kanapin)
Looking for a place, to lay my body down and feel
Emptiness and rest
Far away from thoughts, driving me insane
Just be all alone, when there’s nothing, nothing but betrayal
Down on her dark side
I’ve been waiting
Yes, I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(Dead and gone)
There’s something I
I can’t believe coming down this way again
Like a fool in the rain, from Hades to Hell again
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
CHORUS
SOLO
Like that groundhog day movie
Like from Hades back to Hell again and again, oh no
Feels like I’m dreaming
I’ve been waiting
I’ve been waiting for so long
To pull the trigger in my brain
I’ve been waiting now it’s dead and gone
(When I’m dead and gone)

Segelelfen auf der MARLIN

Ein fantastischer Segeltag liegt hinter uns

Skipper Christoph hat nach einem Tag zuschauen, wie ich es mache mit den Gästen an Bord, das Kommando komplett übernommen. Die zweite Nacht verbringen wir längsseits im kleinen Hafen von Marstal auf der Insel Aero. Er macht alles richtig und ich ziehe mich zurück ins Innere der MARLIN. Mittags gibt es beim Segeln eine Schale warmes Essen aus meiner Kombüse. Vorgestern Fried Rice mit Gemüse, heute Green Curry mit Nudeln. Is mir ja besonders wichtig. Eine satte Crew ist eine glückliche Crew. Die Nutzung des Autopilots reduziert sich auf diese halbe Stunde Mittagessen im Pilothaus. Ansonsten steht die Crew fast durchgehend draußen, segelnd, lachend, redend, kommunizierend. Am Vormittag machen wir eine Runde durchs schnuckelige Örtchen Marstal. Wir sind das einzige Schiff mit Seglern. Ansonsten ist es zu früh im Jahr. Marstal ist dänisch nett. Wir werden belohnt für unseren Mut: Mit ein paar Sonnenstrahlen und einer frischen Brise aus Ost, um am Nachmittag den kleinen Belt wieder nach Hoerup Hav zu überqueren.

Lisa und Nicole sind unsere sympathische weibliche Besatzung aus dem schönen österreichischen Wien an Bord. Beide stehen am Beginn ihrer seglerischen Laufbahn und haben die Gunst der Zeit genutzt, auf der MARLIN anzuheuern. „Unsere Freunde stehen auf der Segler Messe Austrian Boat Show – BOOT TULLN in Wien und reden über Segeln. Wir sind auf der MARLIN hier in der dänischen Südsee und machen geniales Segeln. Das war die richtige Entscheidung!“ Die beiden fragen Christoph Löcher in den Bauch. Christoph kann das ab, hat eine störrische Ruhe dabei und höre immer lautes Lachen vom Cockpit herunter schallen. Alles gut.

Die Abende sind immer genial. Ich darf das machen, was ich am liebsten auf der MARLIN mache wenn Gäste an Bord sind. Ich darf kochen. Nebst der geräucherten Lachsforelle hat sich gestern Abend ein 2Kg Seeteufel in den Kühlschrank der MARLIN verlaufen, denn es mit viel Kräutern, Gemüse und Weißwein am Abend gibt. Die Gesichter sind alle auf Smile :-) eingestellt. Noch nicht einmal der Anstandsrest bleibt liegen. Alles Ratz Fatz leer. Heute Abend wir es ein scharfes indisches Madras Curry in Kokusnussmilch mit Rindfleisch, Gemüse, Salat und Bratkartoffeln mit Beifuß, geben. Das werden sie nicht schaffen aufzuessen. Gut dass wir uns so gut und ausgiebig verproviantiert haben. Die Frage: „Wer soll das denn alles essen?“, erübrigt sich von Tag zu Tag mehr. Am Sonntag Abend wird davon nicht viel übrig sein.


Schnuppersegeln auf der Förde!

Vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan. Ausgebucht.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

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Steiler Zahn: Skipper Christoph

In den Händen der dänischen Südsee.

Einsam ziehen die Segel der MARLIN am Leuchturm Kalkgrund vorbei. Ziel ist der Piratenhafen von Marstal. In etwa einer Stunde werden wir unser Ziel erreichen. Ein wunderschöner Frühlings- und Segeltag liegt dann hinter uns. Unerwartet, muss man zugeben. Unerwartet schön. Unerwartet harmonisch. Unerwartet windreich. Erst jetzt lässt der Wind etwas nach. Ich sitze am Navigationstisch, die Heizkörper sind runtergedreht, so warm ist es. Aber warum so viel unerwartet?

Der Tag gestern fing ganz anders an. In einem Hagelschauer mit starken Böen komme ich zur MARLIN. Lisa, Frank und Nicole waren schon am Nachmittag des Vortages aus Wien und vom Bodensee angereist und übernachteten auf der MARLIN. Da passiert es. Gegen 23 Uhr, mitten in der Nacht, der Skipper schnarcht schon im heimischen Bett neben der Capitana, da fällt die Heizung aus. Nicole vermutet, dass ich via iPhone App die Temperatur der MARLIN Heizung runter geschaltet habe. Woher soll sie auch wissen, was ich weiß, als ich zur MARLIN komme und die in Wintersachen vermummten Mitsegler frierend im Salon vorfinde? Der Verbrennungsmotor der Heizung ist ausgefallen. Neun mal blinkt die Fehlerleuchte. „Mist. Habt ihr es aber kalt hier. Das fängt ja gut an“, murmel ich mir in meinen Dreitagesbart, wissend: „Houston. Wir haben ein Problem.“

Mit den gleichen Worten rufe ich Bootsjunge Tobias an. „Notfall“ „O.K. Ich komme.“ Im Lager habe ich eine komplette Heizung für diesen Fall, irgendwann mal via eBay Kleinanzeigen günstig ergattert. Jetzt kommt ihre Zeit. Tobias und ich rücken mit der Heizung aus. Tobias gibt mir das OP Besteck an durch die Luke des Motorraums. Die OP mache ich lieber selber. Die Zeit drängt. Wir wollen gegen Mittag auslaufen.

Co-Skipper Christoph taucht auch auf. Zieht die Augenbraunen hoch. „O.K.!“ Nicht der Mann der großen Worte übernimmt er andere Arbeiten, füllt schon mal Wasser und Heizöl auf. Alle wissen, dass der Törn ohne Heizung, ins Wasser fallen wird. Also! Skipper Micha. Zeig was Du kannst. In 20 Minuten ist die Heizung ausgebaut und Tobias reicht mir das schmucke neue Stück hinunter. Nicht, dass das einfach so mal gemacht wäre. Die Halterung ist schwierig abzubauen, das Wasser ist abzulassen, viele Kabel und Schläuche sind zu lösen. Alles geht gut. In weiteren 35 Minuten ist alles drin. Der spannenden Augenblick beginnt. Wird sie laufen? „Ja. Sie läuft.“ Der Trip ist gerettet und Schwupps sind wir auch schon los zum Verproviantieren und bringen vor Sonnenuntergang die MARLIN in Richtung Ochseninseln. Alles gut, die Lachsforelle räuchert auf dem Force. Der Abend ist gerettet. Der Törn kann beginnen.

Für Skipper Christoph und mich ist es ein besonderer Schnuppertörn, ich will wissen wie Christoph die MARLIN segelt, mit meinen Kunden umgeht. Spannung liegt an. Christoph ist Profi. Ich auch. Der Segeltag verläuft glanzvoll für Christoph, für mich, für unsere Kunden. Gleich laufen wir in Marstal ein. 2kg Seeteufel warten auf ein ebenfalls glanzvolles Abendessen nach einem glanzvollen Segeltag. Alles gut. Die Crew der MARLIN, der Co-Skipper legen ein 1a Anlegemanöver hin. Ich stehe sinnlos daneben und schaue zu. Ein bisschen dekadent. Kann es besser sein? Nein.

Am 17.3. geht es wieder los mit der MARLIN. Ausgebucht. Mit dabei Co-Skipper Jan. No comment. Das wird ein toller Törn. Mal schauen was diesmal kaputt geht.


Schnuppersegeln auf der Förde!

vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
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Der Trend geht zum Zweitboot

In drei Wochen sitze ich, wenn alles klappt, im Flugzeug nach Griechenland. One Way! Zurück geht es dann mit Nomade und mit Filou.
Ich habe in den letzten Wochen fast alles erledigt, die To-Do Liste ist tatsächlich kleiner geworden und ich bin guter Dinge, dass ich in den letzten Tagen vor dem Flug sogar noch etwas Freizeit haben werde. Ein guter Grund kurzfristig noch ein kleines Zwischenprojekt einzuschieben, oder was meint ihr?

Um es kurz zu machen: Ich habe letzte Woche ein Segelboot gekauft!

Darüber nachgedacht haben wir schon etwas länger. Es fing damit an, dass wir etwas gesucht haben, auf das wir ausweichen können, sobald Nomade zur Großbaustelle geworden ist und das Refit startet. Wir haben auch mal wieder über Wohnwagen und Wohnmobil nachgedacht, sind aber letztendlich doch wieder beim Segelboot gelandet.
Passt einfach am besten. Denn mit Nomade werden wir wohl eine ganze Weile keinen Törn machen, sobald da einmal reingerissen ist.
So ein kleines, trailerbares Bötchen dagegen ist schnell mal ans Meer oder woanders hin gezogen und ins Wasser gelassen.
Auch gefällt uns die Vorstellung tagsüber an Nomade zu arbeiten und abends in einem gemütlichen kleinen Boot im Hafen einzuschlummern.

Also Zweitboot!

Noch dazu hat es mir überhaupt nicht gefallen, dass ich schon wieder das Privileg bekomme, lange mit dem Boot unterwegs zu sein, während Sabrina auf dem Trockenen sitzt. Sie ist jetzt jedenfalls ziemlich happy und ich lege mich ins Zeug, damit das Boot fertig ist, bevor ich weg bin.
Es ist zwar grundsätzlich in einem guten Zustand und komplett, aber trotzdem muss ein bisschen was gemacht werden, damit es wieder erstklassig im Wasser liegt…

Und so sieht er aus, der NAUTIC PLAST HAI 590. Einen neuen Namen hat er auch bekommen!

Neue Rettungsinsel auf der MARLIN

Mehr Platz. Mehr Sicherheit

Nathalie war ja schon immer dafür, ich eher knauserig. Nun haben wir aber in den etwas sauren Apfel gebissen und die Neue ist da. Acht Personen kann die VIKING RescYou-Pro Rettungsinsel aufnehmen und ist natürlich für weltweite Fahrt zugelassen. Der Hintergrund ist aber auch der, dass die MARLIN ab April mit sechs Gästen plus Skipper fahren kann. Der Skipper darf dann im schönen Pilothaus schlafen. Auch nett. Oder? Die alte sechs Personen Rettungsinsel steht zum Verkauf. Muss allerdings geserviced werden. Bei Interesse: PN.

Morgen geht es wieder los auf die Förde. Diesmal wird Skipper Christoph, Lisa und Nicole, Frank und ich dabei sein. Ein Platz ist übrigens noch frei. Für Kurzentschlossene.

 


 

Schnuppersegeln auf der Förde!

vom 2.3.-5.3.17 Micha mit Co-Skipper Christoph.
vom 17.3.-19.3.17 Micha mit Co-Skipper Jan.

Danach geht es am ersten April los durch die dänische Südsee bis nach Oslo, nach Schweden, nach Finnland und ST. Petersburg.
Mensch ich freu mich so. Und Du kommst mit.

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FVG MARINAS auf der Austrian Boat Show Tulln

Gewinnspiel Marinas Friuli Messe TullnAustrian Boat Show Tulln: Das Marinanetzwerk FVG MARINAS aus Friaul-Julisch Venetien präsentiert sich in Österreich und verlost 15 Tage kostenlosen Marinaaufenthalt in den Marinas zwischen Triest und Lignano Sabbiadoro.

Kurz nach der BOOT ist die Austrian Boat Show Tulln ein erneuter Magnet für Wassersportler nicht nur aus Österreich, sondern aus dem gesamten süddeutschen Raum. Nach der erfolgreichen Premiere auf der BOOT ist daher der Termin in Tulln ein wichtiger Fixpunkt auch für das Marinanetzwerk FVG MARINAS aus Friaul-Julisch Venetien.

„Wir haben festgestellt, dass das Interesse sich nicht nur auf Liegeplätze beschränkt, sondern dass viele Kunden das herausragende Angebot unserer Werftdienstleistungen schätzen. Zahlreiche Eigner kommen aus Griechenland, dem gesamten östlichen Mittelmeerraum und sogar aus dem Thyrrenischen Meer, um bei uns während der Wintermonate Refit- und Wartungsarbeiten durchführen zu lassen“, sagt Fortunato Moratto, Geschäftsführer des Netzwerks in der Region San Giorgio di Nogaro und Marano und Geschäftsführer der ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea.  „Nicht umsonst“, fährt er fort „werden unsere Marinas von den besten internationalen Marken wie Nautor’s Swan, Sunbeam, Azimut, Elan, Italia Yachts oder Solaris empfohlen.“

ADAC Stützpunkt Sant`Andrea mit Geschäftführer Fortunato Moratto

Auch auf der Tulln Boat Show sind Gäste bei der ADAC Stützpunktmarina Sant`Andrea und den FVG Marinas herzlich willkommen.

Die Messe in Tulln ist damit eine konsequente Ausweitung des Dialogs mit anspruchsvollen und aufmerksamen Kunden, die im Netzwerk FVG MARINAS einen idealen Partner für ihre Leidenschaft sehen.

Gennaro Corretti, Geschäftsführer für die Region Grado ergänzt: „Die Küste von Muggia bis zum Fluss Tagliamento ist bei deutschen und österreichischen Wassersportlern sehr beliebt. Hier gibt es nicht nur freundlichen Service, sondern ein raffiniertes kulinarisches Angebot – eine Verlockung für jeden anspruchsvollen Gaumen. Wir wollten uns diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, hier unsere Kunden zu treffen.“

Um die Region noch bekannter zu machen, wurden gleich zwei Aktionen gestartet: Zum einen gilt noch bis Ende Juni das 2 für 3 Angebot (zwei Nächte in einer der Marinas nächtigen, die dritte Nacht ist kostenlos). Zum anderen wiederholt das Netzwerk die Verlosungsaktion, bei der es 15 Tage kostenlosen Marinaaufenthalt zu gewinnen gibt.

15 Tage die faszinierende nördliche Adria und Friaul-Julisch Venetien ohne Liegegebühren erkunden: Das neue Marinanetzwerk FVG MARINAS zwischen Triest und Lignano Sabbiadoro macht es möglich. Bei einer maximalen Liegezeit von 3 Nächten pro Marina können Wassersportler so mindestens fünf Marinas aus dem Netzwerk kennenlernen. Von der Felsküste Triests über die Lagunen von Marano und Grado bis zu den karibischen Sandstränden und den Flüssen von Lignano Sabbiadoro: die Vielfalt auf dem Wasser und an Land in dieser Region ist beneidenswert.

Wer will, wechselt jeden Tag den Hafen. Doch nicht nur auf dem Wasser erwarten die Wassersportler Überraschungen. Jeder Gewinner erhält zudem in jeder neuen Marina eine andere Flasche der für ihren Duft und die Qualität berühmten Weine des Friaul. Wer also jeden Tag die Marina wechselt, braucht sich um seinen abendlichen Schluck in der geselligen Crewrunde keine Sorgen machen und wird auf diese Weise ganz nebenbei fast ein bisschen zum Sommelier.

Mitmachen kann jeder, der am Stand in Halle 4/421 in Tulln die Gewinnspielkarte mit den folgenden Details ausfüllt: Namen des Bootes, Größe, Tiefgang, Name des Eigners, Heimathafen, E-Mailadresse und gewünschter Zeitraum für seine Lieblingsroute. Die Verlosungsbox wird am Stand aufgestellt. Zweimal täglich wird der Tagesgewinner aus den eingeworfenen Karten ermittelt. Acht Wassersportler erhalten damit die Gelegenheit, dieses faszinierende Revier für sich zu entdecken.

Die Marinas des Netzwerks FVG MARINAS NETWORK:

  • Lignano Sabbiadoro und Aprilia Marittima: Porto Turistico Marina Uno, Marina Punta
    Faro, Marina Punta Gabbiani, Marina Punta Verde, Darsena Porto Vecchio, Dry Marina Aprilia Marittima 2000, Marina Stella
  • San Giorgio, Laguna di Marano und Fiume Stella: Marina Sant’Andrea, Cantieri Marina San Giorgio, Portomaran, Marina Planais
  • Grado: Marina Primero, Darsena San Marco, Porto San Vito
  • Monfalcone: Marina Hannibal, Marina Lepanto
  • Küstenabschnitt Triest: Marina Portopiccolo, Porto San Rocco, Marina San Giusto

Unterstützt wird das Projekt vom regionalen Tourismusverband PromoTurismo FVG, der als wichtiger Partner im Boot ist. Mehr Informationen unter: www.fvgmarinas.com

Trans-Ocean e.V. – YACHT – Delius Klasing Verlag

SÜNDENFALL BLAUWASSER KARTELL?

Die Würfel zum Drama einer – wie ich es empfinde – verpfuschten Wende des Trans-Ocean Vereins sind vor fünf Jahren gefallen. Die Fülle toxischer Ereignisse ist niedergeschrieben, die Dramaturgie unzähliger Gerichtsverfahren erscheint unglaublich, weil sie sich – selbst bei ruhigster Betrachtung – so ungehemmt ins Gedächtnis drängt. WEITERLESEN