Monatsarchive: Januar 2016

Ich geh‘ segeln – Exklusiv CD und Text zum Mitsingen

Yehaaa…endlich trägt die lange Arbeit erste Früchte!! Nach 6 Monaten im Studio habe ich nun eben die ersten CDs aus dem Presswerk geholt. Da Album und Film noch eine kleine Winzigkeit brauchen, habe ich mir für die BOOT etwas ganz Besonderes überlegt. Da ich immer wieder nach dem Song „Ich geh‘ segeln“ gefragt wurde, hier nun die ersten 100 Exemplare der Single. Exklusiv erhältlich bei den „Segelrebellen“ in Halle 14, Stand A06. Es befinden sich 3 Titel plus „Ich geh‘ segeln“ zum Mitsingen (den Text gibt es in meinem Blog) auf der CD. Der Kaufpreis von €5,00.- geht dabei vollständig an die „Segelrebellen“ um ihre Arbeit weiter zu unterstützen. Denn hier auf der BOOT habe ich vor einem Jahr Marc Naumann kennengelernt und war so beeindruckt von seinem Projekt, das ich darüber damals diesen Blogbeitrag verfasste und mein Geld, statt es auf der BOOT auszugeben, dann an die „Segelrebellen“ gespendet habe. Schön zu sehen, was mittlerweile daraus geworden ist.
http://luvgier.blogspot.de/…/mein-augenoffnendes-erlebnis-a…

Am 27. Januar bin ich dann auch auf der Boot und mit Sicherheit auch am Stand von den Segelrebellen zu finden!
 
Vielen Dank an Dara McNamara für den Gesang, an meine Band für die Musik, an Jurik Maretzki für den Mix und an Susanne Guidera und millemari. für das Cover der CD!

Und hier der Text zum Mitsingen:

 

Ich geh‘ segeln

Endlich Sonne in den Strassen

So macht Leben wieder Sinn

Ich soll eigentlich längst da sein

Wo ich jeden Morgen bin

Doch ich geh da heut‘ nicht hin

Ich geh‘ segeln

Raus aufs Wasser, in den Wind

Ich geh segeln

Mir egal, wo ich morgen bin

Ohne Arbeit ohne Eile

Treib ich langsam vor dem Wind

Sonne mich in Langeweile

Ich bin so glücklich wie ein Kind

Das ich abgehauen bin

Ich geh‘ segeln

Ich hab‘ Luvgier, will an Wind

Ich geh‘ segeln

Mir egal wo ich morgen bin

ahhahahahahaha

Don’t you wanna go to work today?
No way!!
SOLO

Ich geh‘ segeln

Raus aufs Wasser, Großstadtkind

Ich geh‘ segeln

Mir egal, wo ich morgen bin

Ich geh‘ segeln

raus auf’s Wasser, in den Wind

Ich geh‘ segeln

Mir egal wo ich morgen bin
Ich geh‘ segeln

Jetzt neu im Verlag von MARE PIU: Rollo Gebhards SEEFIEBER in komplettneuer Überarbeitung.

Zu den herausragenden Texten der deutschsprachigen Meeres-Reiseliteratur gehören zweifellos die Bücher von Rollo Gebhard. Dies hat weniger damit zu tun, dass sich Rollo Gebhard selbst als Schriftsteller begriffen hätte (Hat er nicht, wie uns seine Frau Angelika Gebhard bei einer unserer vielen Begegnungen verriet), sondern weil er Millionen Menschen mit seinen Reisegeschichten erreichte. Und bewegte. Er war ein bescheidener Chronist seiner heute immer noch einzigartigen Reisen, und diese Reisen waren es, die die Menschen bewegten.

SEEFIEBER war nicht Rollo Gebhards erstes Buch. Wohl aber beschreibt er darin die Anfänge seines Segeltraumes und seiner allerersten Segelreisen, die er unternahm, als er schon 40 war. Zuerst auf einer 5-Meter-Holzjolle die nördliche Adria entlang von Chioggia nach Triest und zurück. Nicht aus Rekordsucht, sondern Hunger nach Leben. Als er das drei Mal gemacht hatte, wurde ihm langweilig, wie er im Interview als 91jähriger gestand. Er beschloss, auf eben jenem Boot von Italien aus Richtung Indien zu segeln. Das war 1960, und weder die Welt noch sein 5-Meter-Boot waren geschaffen für solch eine Reise. Rollo Gebhard schaffte es trotzdem quer übers Mittelmeer nach Nordafrika, schlug sich auf seiner offenen Nussschale lenzend durch Stürme, durch ägyptische Revolutionen und somalische Unruhen. Er schaffte es einhand bis in den Jemen auf einem Boot, bei dem die meisten von uns bei Windstärke 4 es bevorzugen, auf dem Ammersee den sicheren Hafen nicht zu verlassen. Mit einer Ausrüstung, die aus wenig mehr als einem einzigen Satz Segel und etlichen Dosen mit Konserven bestand.

Auch ich habe Rollo Gebhards SEEFIEBER gelesen, als ich mit Ende Dreissig zu Segeln anfing. Seine Abenteuer berührten mich damals, und sie berührten mich noch mehr, als ich mich im vergangenen Jahr daran machte, Rollo Gebhards Text anhand des maschinengeschriebenen Original-Manuskriptes zu rekonstruieren und zu entstauben. Eine Freude war es mir, dass Angelika Gebhard immer wieder mit weiteren Materialien im Verlag millemari. erschien und uns bei unserem Vorhaben tatkräftig unterstütze: Mit zwei großen Kisten mit Rollo Gebhards Originalfotos (unser Coverfoto fanden wir bei dieser Gelegenheit). Mit einem Taschenkalender mit Gedanken über seine Zeit in Aden, die für ihn keine leichte war. Und kurz vor Weihnachten noch mit seinem Tagebuch über den ersten Teil der Reise, das uns so faszinierte, dass wir einige besonders dramatische Seiten als handschriftliche Faksimile in unserer Ausgabe drucken.

Nach einiger Arbeit am Text haben uns die Abenteuer dieses Mannes so bewegt, dass wir beschlossen, SEEFIEBER zum Band Eins unserer neueröffneten BIBLIOTHEK DER EXTREME zu machen. Und weil wir mit unserer Begeisterung nicht allein waren, steuerte der Journalist und Filmemacher Marko Rösseler noch ein Interview zum Buch bei – kein gewöhnliches Interview, sondern das letzte Interview, das der 91jährige Rollo Gebhard gab. Und in dem er seltene Einblicke in sein Leben gab, die er sich als einfacher Chronist, der er war, niemals vorher erlaubt hatte.

SEEFIEBER erscheint in den kommenden Tagen bei millemari. als Print und wie gewohnt als eBook. Wer möchte, kann die Print-Ausgabe bestellen, die seit heute Nachmittag bei AMAZON für 24,95 € erhältlich ist.

Alle weiteren 7 Bücher von Rollo Gebhard werden im Lauf des Jahres ebenfalls bei millemari. erscheinen – nach gründlicher Neubearbeitung.

Jetzt neu im Verlag von MARE PIU: Rollo Gebhards SEEFIEBER in komplettneuer Überarbeitung.

Zu den herausragenden Texten der deutschsprachigen Meeres-Reiseliteratur gehören zweifellos die Bücher von Rollo Gebhard. Dies hat weniger damit zu tun, dass sich Rollo Gebhard selbst als Schriftsteller begriffen hätte (Hat er nicht, wie uns seine Frau Angelika Gebhard bei einer unserer vielen Begegnungen verriet), sondern weil er Millionen Menschen mit seinen Reisegeschichten erreichte. Und bewegte. Er war ein bescheidener Chronist seiner heute immer noch einzigartigen Reisen, und diese Reisen waren es, die die Menschen bewegten.

SEEFIEBER war nicht Rollo Gebhards erstes Buch. Wohl aber beschreibt er darin die Anfänge seines Segeltraumes und seiner allerersten Segelreisen, die er unternahm, als er schon 40 war. Zuerst auf einer 5-Meter-Holzjolle die nördliche Adria entlang von Chioggia nach Triest und zurück. Nicht aus Rekordsucht, sondern Hunger nach Leben. Als er das drei Mal gemacht hatte, wurde ihm langweilig, wie er im Interview als 91jähriger gestand. Er beschloss, auf eben jenem Boot von Italien aus Richtung Indien zu segeln. Das war 1960, und weder die Welt noch sein 5-Meter-Boot waren geschaffen für solch eine Reise. Rollo Gebhard schaffte es trotzdem quer übers Mittelmeer nach Nordafrika, schlug sich auf seiner offenen Nussschale lenzend durch Stürme, durch ägyptische Revolutionen und somalische Unruhen. Er schaffte es einhand bis in den Jemen auf einem Boot, bei dem die meisten von uns bei Windstärke 4 es bevorzugen, auf dem Ammersee den sicheren Hafen nicht zu verlassen. Mit einer Ausrüstung, die aus wenig mehr als einem einzigen Satz Segel und etlichen Dosen mit Konserven bestand.

Auch ich habe Rollo Gebhards SEEFIEBER gelesen, als ich mit Ende Dreissig zu Segeln anfing. Seine Abenteuer berührten mich damals, und sie berührten mich noch mehr, als ich mich im vergangenen Jahr daran machte, Rollo Gebhards Text anhand des maschinengeschriebenen Original-Manuskriptes zu rekonstruieren und zu entstauben. Eine Freude war es mir, dass Angelika Gebhard immer wieder mit weiteren Materialien im Verlag millemari. erschien und uns bei unserem Vorhaben tatkräftig unterstütze: Mit zwei großen Kisten mit Rollo Gebhards Originalfotos (unser Coverfoto fanden wir bei dieser Gelegenheit). Mit einem Taschenkalender mit Gedanken über seine Zeit in Aden, die für ihn keine leichte war. Und kurz vor Weihnachten noch mit seinem Tagebuch über den ersten Teil der Reise, das uns so faszinierte, dass wir einige besonders dramatische Seiten als handschriftliche Faksimile in unserer Ausgabe drucken.

Nach einiger Arbeit am Text haben uns die Abenteuer dieses Mannes so bewegt, dass wir beschlossen, SEEFIEBER zum Band Eins unserer neueröffneten BIBLIOTHEK DER EXTREME zu machen. Und weil wir mit unserer Begeisterung nicht allein waren, steuerte der Journalist und Filmemacher Marko Rösseler noch ein Interview zum Buch bei – kein gewöhnliches Interview, sondern das letzte Interview, das der 91jährige Rollo Gebhard gab. Und in dem er seltene Einblicke in sein Leben gab, die er sich als einfacher Chronist, der er war, niemals vorher erlaubt hatte.

SEEFIEBER erscheint in den kommenden Tagen bei millemari. als Print und wie gewohnt als eBook. Wer möchte, kann die Print-Ausgabe bestellen, die seit heute Nachmittag bei AMAZON für 24,95 € erhältlich ist.

Alle weiteren 7 Bücher von Rollo Gebhard werden im Lauf des Jahres ebenfalls bei millemari. erscheinen – nach gründlicher Neubearbeitung.

Bildershow 1200 Tage Samstag

Pläne geschmiedet, Jobs gekündigt, Schiff gepackt und in See gestochen. Judith und Sönke Roever segeln 1200 Tage lang durch über 30 Länder auf einem Schiff mit nur zehn Metern Länge 35.000 Seemeilen um die Welt. Der Live-Vortrag steckt voller unterhaltsamer Geschichten über Land und Leute sowie das Leben an Bord und hat deutschlandweit schon mehr als 20.000 Besucher begeistert. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend mit einzigartigen Fotografien und ausgewählten Filmsequenzen, der zum Träumen anregt und keineswegs nur etwas für Wasserratten ist.

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Die nächsten Termine:

Mi. 09. März 2016 – 19.30 Uhr
Yacht-Club Bayer Leverkusen
DORMAGEN bei Köln/Düsseldorf/Leverkusen
Hubertussaal Straberg
Linden-Kirch-Platz/Ecke Schützenstraße
41542 Dormagen Straberg

Eintritt 15,- Euro – Kartenvorbestellung unter info@blauwasser.de

Di. 20. Dezember 2016 – 19.30 Uhr
Blankeneser Segel-Club
HAMBURG

Gerne kommen wir auch in deine Stadt, deine Firma, deinen Segelclub. Alles, was wir benötigen ist ein bestuhlter Raum. Den Rest bringen wir mit. Sprich uns an, wenn du eine Idee hast.

Weitere Termine sind in Planung und werden hier bekannt gegeben.

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Stimmen zu den bisherigen Vorführungen von „1200 Tage Samstag“:

„Euer Vortrag war der HAMMER! Hat uns beiden extrem gut gefallen, vielen Dank für die tolle Show.“

„Was für Fotos, was für eine tolle Geschichte, die ganze Art wie ihr die Tour zusammengestellt habt. Man merkte euch im Erzählen und in eurem Dia-Vortrag die Faszination dieser Reise an jeder Stelle an.“

„Unser Anreiseweg betrug 840 Kilometer und meine Frau und ich sind uns einig – es war jeden Kilometer wert.“

„Ein Riesen-Vortrag! Spannend, menschlich, abenteuerlich, faszinierend…“

„Es gab viel Wissenswertes auch für Menschen, die häufig reisen, ihr habt gelungen Persönliches gezeigt, aber auch perfekt auf Missstände (Stichwort Indonesien) hingewiesen.“

„Es war dankenswerter Weise mal nicht so ein komplett durchgestyltes Hochglanz-Event wie man es oft erlebt, sondern nett aufbereitet, ehrlich und mit ganz tollen Impressionen, Bildern, Videos und Berichten eurer Reise gespickt.“

„Vielen, vielen Dank für gestern Abend, Euer Vortrag war super und die 2 Stunden vergingen wie im Fluge. Wir hätten noch 2 weitere Stunden zuhören können!“

„Auch, wenn wir beide eure Reise relativ konsequent im Internet verfolgt haben, war es ein besonderes Erlebnis, die Bilder „in groß“ auf der Leinwand und die passenden Geschichten live im Zeise zu sehen/hören.“

„Mit dieser Veranstaltung braucht Ihr Euch wahrlich nicht zu verstecken! Die Themenwahl, die Rollenverteilung, Eure individuelle Art des Vortrags, das hat uns unheimlich gut gefallen.“

„Fotos: umwerfend. Humor: an den richtigen Stellen. Und immer merkt man, dass Ihr Spaß hattet.“

„Besonders gut gelungen ist Euch die Auswahl der Fotos, so dass man als Zuschauer nicht überfrachtet wurde und trotzdem das Gefühl hatte, mit Euch einmal rund zu segeln.“

„Ihr habt die Zuschauer verzaubert.“

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Der Beitrag Bildershow 1200 Tage Samstag erschien zuerst auf Blauwasser.de.

Neue bootstouristischen Informationen zur boot Düsseldorf

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Neue bootstouristische Informationen

Die neuen ADAC TourSets mit speziellen bootstouristischen Informationen haben Zuwachs bekommen. Den Anfang machte der Titel „Mit dem Bootsanhänger durch Europa“, gefolgt von den Länderinformationen für Italien und Kroatien. Neu hinzugekommen sind Deutschland, Dänemark und die Niederlande. Skipper erfahren darin, welche Nachweise und Dokumente sie mitnehmen müssen, welche Ausrüstung sie benötigen und welche Verkehrsvorschriften für Sportboote gelten.

Verschiedene Revierführer komplettieren die jeweiligen Länderinformationen. Neben den Titeln „Italienische Adria und Golf von Venedig“ sowie die „Kroatische und slowenische Adria“ gibt es nun die Revierführer „Westliche Ostsee“ und „Mecklenburgische Seenplatte“. Sie liefern ausführliche Informationen zu den Marinas, die ADAC-Inspekteure hinsichtlich Qualität bei Technik, Service und Verpflegung beurteilt haben.

Die Revierführer beschreiben nicht nur Häfen, Marinas und Bojenfelder. Sie weisen auch auf Revierbesonderheiten sowie Wind- und Wettereinflüsse hin und heben die ADAC-Stützpunkte hervor, die viele Vorteile für Clubmitglieder bereithalten. Zusätzlich verweisen QR-Codes auf die detaillierten Beschreibungen im ADAC-Marina-Portal.

Alle  gedruckten TourSets liegen am ADAC Stand Halle 14, Stand A 65 für Sie bereit.
Sie sind ebenfalls in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich oder können per E-Mail sportschifffahrt@adac.de angefordert  werden.

ADAC Mitglieder können ermäßigte Eintrittskarten für den  Besuch der Messe erwerben. Im Vorverkauf erhalten sie bei den teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen (Verkaufsstellen-boot-2016) oder im Online-Kartenverkauf die Eintrittskarten zum ermäßigten Preis von 15,- € für Erwachsene und zum Preis von 6,- € für Kinder von 7 bis 12 Jahren einschließlich.

An der Tageskasse sind keine Ermäßigungen für ADAC Mitglieder erhältlich.

Die Online-Kartenbestellung können Sie direkt im Ticketshop der Messe Düsseldorf unter https://eshop.messe-duesseldorf.de/ADAC_2016  vornehmen.

Glanz und Vergänglichkeit

Eine Sache, die mir an den Bahamas besonders gut gefällt, sind die Überbleibsel der Vergangenheit. Von Versuchen die Inseln zu Touristenzielen zu machen. Ein Bestreben, das auf fast keiner Insel je Früchte getragen hat. Spuren jener Zeit, in der große Bauprojekte gestartet…