Monatsarchive: Dezember 2014

We got the Flensburg Grog Törn kettle

20141226

Ich bin froh das die MARLIN im Wasser ist

Ich bin ja der totale Weihnachtsmuffel. Meine Familie weiß das und lässt mich in Ruhe, ist ohne schlechtgelaunten Skipper ins Rheinland gefahren. Heilig Abend habe ich dann prima alleine gekocht und gegessen und Frust vor mir her geschoben. Gut das Lars da war und lange Spaziergänge mit mir gemacht hat. Jetzt ich dieses doofe Fest endlich vorbei und heute war Grog Törn. Das ist eine Veranstaltung des historischen Hafens Flensburg bei der es darum geht sein Boot einmal um die Ochseninseln zu bewegen. Wind war keiner, aber blauere Himmel und ich hatte zehn größtenteils Unbekannte an Bord. Während ich meine Gäste mit einer Lammkeule im Eintopf glücklich machte, denn nur eine satte Crew ist eine gute Crew, hatten diese die Aufgabe ein Lied zu dichten. Das war auf allen teilnehmenden Schiffen die Aufgabe. Nachdem wir zurück waren haben wir dann im Kneipenschif GESINE die künstlerischen Darbietung gemacht und den Preis bekommen. Den kupfernen Grog Kessel Wanderpokal. An meiner Mitwirkung kann das allenfalls darin gelegen haben, dass meine Crew als einzige satt war und es entgegen der Ankündigung der Veranstaltungsleitung auf der GESINE dann KEINE heiße Suppe gab. Ansonsten singe ich so schräg, dass ich besser etwas kleinlaut war.

Den Pokal bekommt der Skipper und ist ein Wanderpokal. So versucht Flensburg mich an sich zu binden. In einem Jahr muss ich wieder mit dem Pokal beim nächsten Grog Törn 2015 teilnehmen. Tradition schon seit über 24 Jahren oder so. Ich würde das mal anders sagen. Die Flensburger, ob gebürtig oder zugezogen, trinken alle aus Leidenschaft. Vor allen Dingen Rum und andere kurze Getränke und finden möglichst viele Anlässe im Jahr um ihrem Hobby zu frönen.

Ich verzichte an dieser Stelle auf Weihnachtsgrüße an unsere Leserschaft, statt dessen wünsche ich allen einen supergeilen Rutsch ins neue Jahr. Hier ist gestern der erste Schnee gefallen und liegengeblieben. Na denn mal Prost Neujahr.

"Vom Winde verweht" live in Mississippi

Wir haben heute eines der vielen Antebellum (d.h: vor dem Krieg) Häuser in Mississppi besichtigt. Mit Führung und allem drumherum. Die Geschichte dieses 8-eckigen und 6-stöckigem Hauses in Natchez bietet die Story für einen ganzen  Film. Gebaut von einem reichen Baumwollplantagenbesitzer als prunkvollster Wohnsitz brach nach Vollendung des ersten Stockwerks der Sezessionkrieg aus, die Ernten wurden verbrannt, der Besitzer verarmte und starb früh. Sein versklavter Hausdiener blieb nach Ende des Krieges und damit seiner Befreiung aus der Sklaverei freiwillig bei ihm und wurde sogar mit einem Ölgemälde portraitiert. Angeblich eines von nur zwei jemals gemalten Bildern von (ehemaligen) Sklaven. Seine Frau lebte den Rest ihres Lebens in dem einzig je fertiggestellten Stockwerk, da ihr das Geld für den Weiterbau fehlte. Das nach ihrem Tod verlassene Haus wurde in den 1930er Jahren von ihrem Sohn bewohnt. Als eingefleischter Junggeselle benutzte er den interessanten Bau als Lockvogel für die Southern Belles und öffnete es für Führungen um Geld zu verdienen. Dabei verliebte sich ein texanisches Ehepaar in das Haus und brachte es mit viel Geld in einen Zustand, der es für die Nachwelt erhält inklusive aller originalen Einrichtungsgegenstände samt Konzertflügel. Und schenkte es danach einer Stiftung in Natchez, deren Vorsitzende uns die ganze Geschichte rührend erzählt nahebrachte. Und immer noch von den alten Zeiten träumt. „Vom Winde verweht“ ganz lebensecht!! Toller Nachmittag in Mississippi in einmaliger Kulisse der Südstaaten.

Eine anstrengende Art zu Reisen

Der Roadtrip zehrt langsam an unseren Kräften. Jeden Tag verbringen wir rund 6 Stunden „on the road“, inklusive Pausen. Dann geht es in das nächste Hotel und danach meistens sofort wieder auf Besichtigungstour. Nach 9 Tagen bleiben wir nun in New Orleans nun endlich einmal zwei Nächte in einem Hotel und waschen unsere Wäsche. Die Hotels haben wir alle vorab gebucht; das Navi zeigt uns dann jeden Morgen bei der Abfahrt die voraussichtliche Ankunftszeit. Um diese herum planen wir dann den jeweiligenTag. 
Der Vorteil dieser Art zu Reisen ist die Flexibilität und sind die vielen Dinge, die man unterwegs sieht. Immer wieder halten wir irgendwo an, gehen bummeln, essen etwas. Einige Ziele kommen aus dem Reiseführer, die meisten aber hält der Weg für uns bereit und sind immer wieder überraschend. Der Nachteil ist, wie oben schon geschrieben, das man langsam ausbrennt. 
Es gibt so viel zu sehen, und wer weiss, ob man je wiederkommt. Und so werden die Tage immer lang und man fühlt sich morgens wie gerädert. Aber dann fallen mir wieder die neuen Ziele ein, und mich hält es nicht mehr im Bett. Irgendwann wollen wir einmal einen Tag im Hotel vergammeln, um Kräfte zu sammeln…aber bloß noch nicht morgen!  

Die zehn Highlights unseres Road Trips in den USA

1. In den USA unterwegs zu sein, auf den Landstrassen von Stadt zu Stadt, mit einem gutem Sender im Radio ist für sich genommen bereits jeden Tag ein neues Highlight.

2. Die größten Fische, die ich bisher sah (Georgia Aquarium Atlanta).

3. Die Friedhöfe voll mit von spanischem Moos bewachsenen Eichen in Savannah, samt den typischen Häusern drumherum.

4. Die weissen Strände der Golfküste.

5. Die Austern im Austernmekka Apanachicola.

6. Ein einsamer Spaziergang quer durch die Natur der Swamps (Sümpfe) von Louisiana.


7. Unser Weihnachtsmenü im Cajunstyle in der Bourbon Street in New Orleans.

8. Den Mississippi zu sehen..

 
9. Ein langer Streifzug durch das French Quarter in New Orleans samt Voodoomuseum.

10. Die riesengroßen Friedhöfe mit überirdischen Gräbern in New Orleans.

 Next Stops: Tupelo, Memphis, Nashville

Tag 6 & 7& 8 – Christmas in Dixie


Hier unser Weihnachtsmovie mit herzlichen Grüßen an alle Leser meines Blogs. Danke für euer Interesse, für die zahlreichen Aufrufe und die immer wieder motivierenden Worte. Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und eine hoffentlich wieder schöne Segelsaison 2015!!

Von Florida aus ging es nun weiter durch die Staaten Alabama, Mississippi und Louisiana. Die einsame Golfküste Floridas wurde ab Panama City nun sehr dicht bebaut und die typischen Fastfood und Supermarktketten bestimmten das Bild. 

Letztendlich aber doch kurzweilig gemacht und in den Orten auch ganz lustig gemacht. Hier ist eben Amerika und nicht Italien, da kann und muss man das wohl verzeihen. Auch sieht man nun überall auch Segelboote, was mich natürlich freut. Wir trödeln so von Stop zu Stop (Merih nötigt mich netterweise zu Hooters) werden aber erst in Pensacola Beach erst wieder fündig. Hier sehen wir extrem weisse Strände und ein schönes Meer, bei mittlerweile aber viel Wind. Dazu ein schön designtes Strandcafe. Passt.

 Weiter geht es bis nach Mobile, eine größere Stadt am Golf. Hier gibt es ausser dem Schlachtschiff Alabama nicht viel zu sehen, aber zum übernachten ist es OK. Abends suchen wir verzweifelt nach etwas Essbarem und werden mangels Plan erst nach einer abenteuerlichen Reise durch einige Vororte und ein paar miesen Ecken (samt wie im schlechten Film herumlungernden Gestalten) fündig. Ich bin eher nicht so ängstlich, aber das machen wir nächstes Mal doch lieber anders…im Land of the Guns!

Von Mobile aus geht es die Golfküste weiter längs an vom Hurricane Katrina teils schwer zerstörten und nun neu aufgebauten Orten vorbei. In Bay St. Louis erreichen wir die Cajun Küche. Seafood Gumbo und co. stehen auf dem Programm. Vorbei an New Orleans fahren wir dann weiter in die Sümpfe von Louisiana. Der angekündigte Sturm zieht nun über uns durch und bringt jede Menge Regen und Wind, so das wir nur im Auto noch ein paar Meter aus dem Hotel kommen.

Morgens am Heiligabend haben wir strahlenden Sonnenschein und finden einen sehr einsamen und eindrucksvollen Trail durch die Sümpfe. Immer auf der Lauer vor den Alligatoren erleben wir hier ungestört und ohne Führer beeindruckende Natur. In einer Bretterbude bekommen wir noch eine weitere Kostprobe der Cajun Küche mit Po-Boys und Jambalaya, dann brechen wir auf in den dichten Weihnachtsverkehr nach New Orleans. Und freuen uns endlich einmal zwei Tage in einem Hotel bleiben zu können. Gleich geht es los ins French Quarter, doch davon mehr in der nächsten Folge. 

 

Weltumsegelung # 4

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HEIMKEHR UND DANN
Die letzten Meilen verfliegen immer im Gallopp, Willkommensfreude auf den Kreis der Lieben, der Bekannten und Verwandten, sogar der alten Tanten, die sonst nicht zum Hafen wanken. Glückseligkeit hier und dort, feuchte Augen sowieso, viel gewunken und Flaschen aufgeploppt, sie zur Neige ausgetrunken, sich Besuche angelegentlich zugesichert. WEITERLESEN

Sailing Conductors AAA – Shop Teaser

Entdecke das Unerhörte. Zwei Männer, ein Boot, der Ozean, 40 Länder und unzählige Musiker. Als Benjamin Schaschek und Hannes Koch ihr Projekt „Sailing Conductors“ starteten, wurden sie erst belächelt, dann beneidet und schlussendlich auch ein bischen bewundert.

Das Sailing Conductors Album „AAA“ ist hier bei uns im Shop erhältlich.

Shop Trailer – Lebemeer – Mit einer SHARK24 über den Atlantik

Atlantik-Überquerungen werden heutzutage meist mit Yachten ab 40 Fuss Länge und viel Komfort gesegelt. André Kurreck und Tim Wolf zeigen, dass man solch ein Abenteuer auch mit 24 Fuss, einfachen Mitteln, Mut und einer guten Wetterplanung durchführen kann. Welche Ausrüstung unbedingt dabei sein muss und was die beiden während ihrer 25-tägigen Überquerung erlebt haben, zeigt der Film „Lebemeer – Mit einer SHARK24 über den Atlantik“.

„Lebemeer – Mit einer SHARK24 über den Atlantik“ ist hier erhältlich.

Lebemeer – Mit einer SHARK24 über den Atlantik – Teaser

Einige dürften sich noch an die gelungene NDR Reportage über die Atlantiküberquerung auf ihrer SHARK24 erinnern. Ab sofort gibt es André Kurrecks und Tim Wolfs Sicht der Dinge, den von Ihnen selbst produzierten Film „Lebemeer-Mit einer SHARK24 über den Atlantik“ bei uns im Shop.

Tim als absoluter Hochsee-Anfänger und André mit etwas Mittelmeer-Erfahrung haben sich praktisch als Grünschnäbel in die Materie eingearbeitet. Wie muss das Schiff ausgestattet sein, wie wird navigiert, wie kommt der Strom an Bord, zu welchen Jahreszeiten segelt man welche Route? Mit einem sieben Meter Boot über den Ozean zu segeln ist heute zwar keine Pionierleistung mehr. Trotzdem hielten viele André Kurreck und Tim Wolf für verrückt, als sie 2011 begannen eine Atlantiküberquerung mit einer SHARK24 zu planen.

Ihr Film zeigt, mit welchen Wetter- und Material Problemen die beiden auf dem Atlantik zu kämpfen hatten, aber auch die schönen Überraschungen mitten auf dem „großen Teich“. „Lebemeer- Mit einer SHARK24 über den Atlantik“ – ein 40-minütiger Filmgenuss für alle Segelbegeisterten und die, die es werden wollen.

Merry X-Mas 2014

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Tag 4 & 5 – Tallahassie Lassie

Und hier das nächste Roadmovie:

Tag 4: Viele Meilen, viele Stunden unterwegs…das gehört wohl auch zu einem Amerikatrip. Das Land ist einfach riesengroß. Statt Interstate diesmal Highways und Landstrassen. Mitten durch Georgia. Endlose sumpfige Wälder, bedeckt vom Louisiana Moos. Dazwischen viele kleine Orte, häufig nur besseren Holzhütten bestehend. Und immer wieder kleine Kirchen, eine nach der anderen. Alle 50 Kilometer dann mal ein größerer Ort. Die Strecke zieht sich, verliert aber nie ihren Reiz. Es macht einfach Spaß nur durch das Land zu fahren.

Unser Ziel ist Albany, die Geburtsstadt von Ray Charles. Auch hier finden wir kaum Leben, ausser in den Malls der Randbezirke. Die einzige Attraktion ist die Ray Charles Statue direkt am Fluss. Beleuchtet und direkt am Fluss sitzt der gute Ray hier und klimpert seine großen Hits. Gefällt mir!

Tag 5: Nach einer langen Nacht haben wir nun endlich die Zeitumstellung verarbeitet. Merih braucht einen Fön. Ich fahre los und besorge einen. Klingt lahm, aber aus irgendwelchen Gründen macht das richtig Laune. Wir können es uns nur so erklären, das einem die USA ja durch Kino und Fernsehfilme irgendwie sehr vertraut sind, und diese Mischung aus Neuem und Vertrautem eben einfach ihren großen Reiz hat. In einer Filiale der Billigkette DOLLAR GENERAL werde ich fündig. Es läuft dort Gospelmusik, denn es ist Sonntag. Später treffen wir an der Tankstelle noch viele Familien in voller Sonntagskleidung auf dem Weg zur Messe. Unsere Zeit reicht nicht dafür, und wir mögen auch nicht als Zuspätkommer blöd auffallen.
 Also Frühstück im Diner. Der Südstaatenslang macht uns dabei immer wieder Probleme. Und nach dem dritten Nachfragen erklären wir dann immer, das wir aus Deutschland kämen um nicht als komplette Vollididoten dazustehen. 

 Wieder heißt es Meilen machen. Die einzigen Attraktionen sind ein mieser Flohmarkt bei Talahassee und ein Autofriedhof im Wald. Dann erreichen wir die Golfküste und damit Florida. Hübsche kleine Häuser direkt am Meer und keinerlei Tourismus. Not bad. Wir landen im unausprechlichen Ort Apalachicola, der für seine Austern berühmt ist. Beide sind wir nun nicht die größten Fans davon, aber hier muss man sie einfach probieren…und lecker!!! Merih bekommt ihren Key Lime Pie.

 Der Ort gefällt uns, es liegen hier neben den Fischern auch ein paar Segelboote. Eine sehr schöne und sehr entspannte Gegend. 

Abends erreichen wir Panama City, nach Reiseführer auch „Redneck Riviera“ genannt. Na mal sehen…

Erstes Schnuppersegeln auf der MARLIN

20141222

Nur die Harten kommen in denen Garten

“Motor aus!“ Kurz vor der Einfahrt in den Flensburger Hafen weigert sich der Yanmar wieder mal Kühlwasser zum Auspuff zu transportieren. „Weiß der Henker warum. Dann segeln wir halt in den Hafen rein. Die letzten Meter können wir den Motor ja kurzzeitig anmachen zum Anlegen.“ Meine Crew beunruhigt das nicht sonderlich. Sie haben bereits 30 Wenden hinter sich seit unserer Abfahrt in Sonderburg und das zum Teil bei 40 Knoten Wind in Böen um die berühmte Flensburger Schwiegermuttertonne. „Das habt ihr gut gemacht. War doch gar nicht so schlimm. 15 zusätzliche Wenden und eine Schiffslänge unter Motor.“ Die Flenskorken knallen im strömenden Regen auf unserem Steg.

Der Weg nach Sonderborg am Samstag war da fast schon aufregender. Keine einzige Wende, weil der Wind immer von achtern kam. Aber dafür richtig Wind. In Böen bis fünfzig Knoten. MARLIN macht das nur mit der Fock. Ein betttuchgroßes Stück davon lässt sie in einer besonders heftigen Böe konstruktionsbedingt beidrehen. „Da kannst Du am Ruder drehen was Du willst. Nix geht mehr!“ Die erste Schnuppercrew besteht aus Jörn, Iris, Klaus und Günther. Alles mehr oder weniger erfahrene Segler. Mir bleibt nicht viel zu tun. Die Vier haben das Boot schnell im Griff und ohne gruppendynamische Probleme bringen sie die 28 Tonnen Alu sicher bis vor den Hafen. Der Stadthafen entpuppt sich als Mausefalle. Vor den langen Holzpfählen kann man nicht sauber abfendern. Böen mit immer noch zwanzig Knoten drücken uns gegen die Kaikonstruktion. Wir können in die Vorspring eindampfen und mit Radeffekt rückwärts raus und die Situation entschärfen. Auch gut. „Und wohin nun?“ „Da drüben längsseits an dem grauen Seenotrettungskreuzer.“ „Ja, darf man das denn?“ fragt Iris. Iris, Jörns Freundin ist die einzige Nichtseglerin. „Keine Ahnung. Sonst gibt es ja keinen vernünftigen Platz.“

Ich muss zugeben. Zum Schnuppersegeln mitten im Dezember muss man schon etwas mehr als verrückt sein. Nennen wir es mal segelfanatisch. Wir hatten die Förde bei 8mm Regen, 7Grad und Windstärke 7-9 für uns alleine. Kein anderer Segler war draußen. Für mich geht es darum Mitsegler zu finden und zu beschnuppern, die mit mir und Julian im kommenden Mai-July nach Norwegen, zu den Lofoten und vielleicht nach Spitzbergen. „Ich würde euch alle mitnehmen. Ihr wart super.“ Ist mein Fazit dieses ersten Schnuppersegelns. Nächster Termin ist vom 30.1-1.2.15, leider schon voll. Wer noch will kann sich für den 6.-8.2.15 anmelden. Einfach ein Mail übers Kontaktformular und wir sprechen miteinander.