Monatsarchive: November 2013

Yacht online – Neues von Europas größtem Segelmagazin

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LEHRSTUNDE ÜBER DEN UMGANG MIT KRITIK

Trans-Ocean e.V. der Rücktritt von Bernd L. im YF gelöscht am 12.11.2013

Yacht Online 12.11.2013:

Ihr dürft euch über alles unterhalten. Aber wenn gegen den TO-Vorstand gewettert wird, so wie es im letzten Thread der Fall war, müssen wir euch dafür keine Bühne zur Verfügung stellen.

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Frage eines Forum Lesers:

Wieso greift ihr jetzt ein, wo angeblich gegen den TO-Vorstand “gewettert” wird und nicht schon vorher wo gegen Peter Förthmann, Uwe Röttgering und andere User hier “gewettert” wurde?

Antwort Yacht Online:

Weil die beiden die “Wettermacher” sind …

Postings vom WETTERER Peter Foerthmann vom 11.+11.11.2013

pastedGraphicGuten Morgen Bones ( Yacht-Moderator ),

kurz bevor ich das folgende posting habe publizieren können, flogen beim Forenbetreiber der YACHT hier die FI-Schalter raus. Schade, und ich kann USER hier nur beipflichten, denn es entwickelte sich eine Diskussion, die Früchte zu tragen begann. Weil es perfekt zum Thema passt, hier die Fortsetzung im neuen Fred:

Guten Morgen Bones, die folgenden Begriffe wurden von Ihnen verwendet:

zündeln, Marktschreier, schwafeln, Hausrecht, ganze Mühe umsonst, der übliche Mob

Meine Stellungnahme: die Nutzung eines Forums hat nichts mit „Marktschreierei“ – noch weniger mit „Zündeln“ zu tun – ein Forum ist ein Angebot an Diskutanten, hier Themen von Interesse und Wichtigkeit ungezwungen zu kommunizieren – jedenfalls solange Spielregeln des gegenseitigen Respekts beachtet, die Moderatoren ihr Hausrecht nicht mit der Axt ausüben und die Foren Betreiber keine Herzrythmusstörungen verspüren. Was Sie als „der übliche Mob“ bezeichnen, sind die Menschen, die hier für Leben ( und Klicks! ) sorgen. Sie dürfen „schwafeln“, mit „Wattekugeln und Steinen werfen“, solange Nerven nicht blank liegen und die Psyche nicht schlapp macht – denn jeder weiss, worauf er sich einläßt, welche Einblicke er gewährt. Nix für Weicheier – das wissen alle – sicherlich auch Sie.

2CV frontDer Rest ist Mathematik:

– Der Online Auftritt des TO wurde abgewürgt, sodass dort heute ein Ort des Schweigens entstanden ist.

– TO – Nachrichten: ein Platz wunderbarer Harmonie, in dem der grosse Vorsitzende – ohne Furcht vor Widerspruch – seine heile Welt erklärt. Das Markenzeichen aller bisherigen Vorsitzenden.

5300 Mitglieder haben also keine Möglichkeit, sich über ihren Verein zu informieren, wenn es um Fakten geht.

Darum die Alternativen:

Peters Blog: ein Ort, an dem mit den Mitteln von Sprache, polarisiert, polemisiert, sympathisiert, überspitzt, genervt – kurz: von allen Seiten ein Thema beleuchtet wird, um es ans Tageslicht zu befördern. Ein Ort, an dem vor zwei Jahren 50 Besucher am Tag vorbeigeschaut – aus denen zwischenzeitlich 2.000 – 4000 tausend geworden sind … ohne Banner und Auto Angebote – betrieben aus Idealismus für eine Sache, die mir wichtig ist: der Blauwassersegelei – bei der der TO nur einen Teilbereich darstellt – der jedoch so ungemein gravierende Folgen in der Seglergemeinschaft hinterlassen hat, dass ich mich entschlossen habe, ihm mehr Raum zu geben.

Yacht Forum, eine Alternative, die zu nutzen, wie eine offene Tür vor jedermanns Augen liegt. Was Sie als „Zündeln“ bezeichnen, nenne ich den Versuch, Menschen für ein Thema zu sensibilisieren, Ihnen Informationen zuzuspielen, damit sie sich selbst ein Meinungsbild verschaffen können und dies auch äussern – so wie hier. UPDATE: hier wurde nun auch abgewürgt.

Ich bin mir natürlich bewußt, dass eine Diskussion wie diese an eben diesem Ort, Nerven erfordert für einen Betreiber, der durch sein Verhalten in eben dieser Sache sich in einer Form festgelegt, die ich als Sackgasse bezeichnen würde. Denn es wird allerorten deutlich, dass der TO Skandal eben nicht Zitat Uwe Janssen

„ … ein laues Lüftchen im Wasserglas, nicht interessanter als die erbitterte Auseinandersetzung über Ruhezeiten im Kleingartenverein „Meine liebe Scholle“. ist, siehe:

WEITERLESEN,sondern einen Skandal beinhaltet, der gewaltige Dimensionen hat.

Wenn die Herren Journalisten ihre Aufgaben besser begriffen hätten, wären die Probleme sicher schon längst gelöst …. der TO bereits wieder in tiefem Fahrwasser … und der Schnee von gestern mit der Ebbe weggespült … vermutet

Peter Foerthmann

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BoxerArnisBones ( Yacht-Moderator):

Moin!

Bleibt mal alle (!) ein bisser freundlicher hier. Es soll eine Diskussion bleiben. Wenn hier aber wie im Kindergarten dauernd Troll gerufen wird, dann ist der ganze Thread wohl im Kabelwasser besser aufgehoben.

Mich wunderts ein bisschen ueber den Threadwiederbeleber. Zieht das Teil aus der Gruft und radebrecht, dass meine Tochter nach dem zweiten Absatz jedesmal einschlaeft. Dann wundert er sich, dass ihm hier zwei die Stirn bieten und Fragen stellen. Der uebliche Mob huepft im Kreis, Usernamen werden wiederbelebt, neue User werden geschaffen (und die Rechtschreibfehler bleiben die alten), erst Wattebaellchen, dann Steine. Mit Pauken und Trompeten verabschiedet sich der Marktschreier und reibt sich die Haende, weil die Eigendynamik greift – jeder auf jeden. Und wie einst ein grosser britischer Flottenadmiral taucht er wieder auf und zuendelt weiter – unbewusst der Tatsache, dass man ihn hier (im Vergleich zu anderen Foren) schwafeln laesst -hier gilt uebrigens Hausrecht.

Steht wohl die grosse Sitzung bald an, da muss wieder Wind gemacht werden…

Vielleicht schafft es der Herr Foerthmann dieses Mal zur Hauptversammlung, sonst war die ganze Muehe wieder umsonst.

Seid ein bisserl netter zu einander. Waere schade ums Verschieben…

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Peter Foerthmann:

Guten Abend Bones ( Yacht online Moderator )

tut mir leid um Ihre Tochter – so habe ich es nicht gemeint!

Ansonsten ist mir dies Haifischgewässer bestens vertraut, inklusive der Tatsache, dass man eher ein Gebirge von Hand bewegen kann, als dass es gelingen könnte, durch Worte und geformte Sätze einige der mir meist unbekannten Gegenüber zu überzeugen.

Dies wissend, bedeutet es keine Überwindung, hier ein paar Gedanken ins Spiel zu bringen, die ggf. „nachdenkenswert sind“, denn es gibt genügend „stille Leser“ deren Hunger nach Informtionen über ein verheerendes Thema noch ungestillt – zumal es ansonsten nur handverlesene Quellen gibt, denn bei TO herrscht LöschöManie – und ich würde mich freuen, wenn Ihre Lösch Hand weiterhin ruhig verbleibt und uns ein Bad im Kabelwasser ( heisst es nicht besser Kabbelwasser? ) erspart bleibt.

Und wenn es einige Foristen gibt, deren „Stirn bieten“ darin besteht, dass sie sich als Richter gerieren und barsch nach Beweisen rufen, wäre meine Antwort eine umgekehrte: man möge mir aufzeigen, wo ich mich geirrt. Dann wird´s einfacher – und fairer, allerdings auch unbequemer für die Inquisitoren, weil sie selbst die Akten zu durchsuchen hätten. Ach ja: Goforsale möge mir verzeihen, wenn ich ihn falsch verortet habe – Kolatteralschäden kann man manchmal nicht verhindern, we live and learn.

Ihre Emphase und Haltung zum Fred lässt erkennen, dass auch Ihre Meinung steht. So gesehen unterscheiden Sie sich von anderen Diskutanten kaum… mit der Ausnahme einer Löschtaste, mit der Sie einen „Spuk“ beenden könnten.

Meine Bitte: bleiben Sie tapfer – und denken Sie an die Luftherren, die durch jeden Klick einen Kostendeckungs Beitrag erzielen…

mit freundlichem Gruss

Peter Foerthmann

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KidBeachMöweMein Kompliment an einen stillen Leser!

Ein Bericht, der mir aus dem Herzen spricht.

Ist es nicht eigenartig, dass ein Grossteil der hier im Forum – und anderswo – geäusserten Argumente, warum der Verein sich hier NICHT in der Zahlungspflicht befindet …. immer und stets TO Verlautbarungen zitiert, denen wir seit Jahren keine umfänglichen, die realen Fakten wiederspiegelnden Berichte haben entnehmen können?

Es herrscht eine merkwürdige Stille rund um eine Presse, die in der Sache TO bislang stets nur einseitige – und wenig hilfreiche Kommentare publiziert hat. Man darf gespannt sein, in welcher Form hier irgendwann einmal das Thema aufgegriffen werden wird – und ich würde der TO Mitgliederschaft wünschen, diesmal eine den Tatsache etwas näher kommende Berichterstattung abzuliefern, weil die Vorstände gestern und heute ihrer Rechenschaftsverpflichtung gegenüber ihrer Mitgliederschaft nur ungenügend nachgekommen sind.

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Barracuda( Yacht online Moderator ):

Was Sie falsch verstanden haben: Lelijvelds haben regelmässig ihre Prämie überwiesen und stets sich per Mail über den Zahlungserhalt rückversichert. Der TO hat für zwei volle Jahre die Beträge vereinnahmt, gleichwohl nicht versichert …. obwohl eine diesbezügliche Sachwalterhaftung offenbar gegeben. Die Prämienzahlungen wurden erst jahrelang verspätet zurück gezahlt. Ich empfehle diese Lektüre:

Das Abwägen moralischer Verpflichtung gegenüber SACHWALTERHAFTUNG hat Schlagseite, weil der Vorstand 5 lange Jahre bestrebt gewesen ist, seine eigene Haut zu retten und den ganzen Krankenversicherungs Skandal – in dem es ja noch um ganz andere Dimensionen gegangen ist – unter alle vorhandene Teppiche zu kehren. Wenn ein Vorstand Luetgebrune die Familie Lelijveld in einer Zeit höchster Not sogar der Lügen bezichtigt – wenn ein 2.Vorsitzender im Jahre 2012 offenherzig bekennt, dass er selbst von der Materie keine Ahnung habe und im übrigen bedaure, dass er nicht weiter helfen könne, dann wäre es an der Zeit gewesen, hier den in Not gekommenen Vereinskameraden endlich einmal zur Hilfe zu kommen oder die Vorstände zur Rede zu stellen, denn: Alle Mitglieder befinden sich hier gemeinsam in der Schuld.

Gutachten, Kommentare, hitzige Diskussionen und Appelle – lassen sich auf die einfache Frage herunter brechen: Fühlen sich die Mitglieder verantwortlich, die EHRE DES TRANS OCEAN wieder herzustellen? Sollte die Antwort positiv ausfallen, werden Fachleute schnell die richtigen Wege finden, die Entscheidung rechtskonform zu vollziehen.

Wenn hier kein positives Votum zu erreichen ist – dann gebe nicht nur ich mich geschlagen, weil wir erkennen müßten, dass sich unser Einsatz für eine gerechte Sache nicht gelohnt hätte.

Ich gestehe offen, dass damit allerdings mein Grundverständnis über Moral und Anstand erschüttert würde…. Für meine Freunde und mich ist DRIFTER zur Schicksalfrage des TO geworden.

Peter Foerthmann

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Raddampfer JoliEin Wort zum Sonntag – oder Gebet für eine verirrte Seele

Ihre Argumente sind an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Sie versprechen, sich einer Spende anzuschliessen, wenn nur „andere“ den ersten Schritt tun? Sie sind spät dran: Wir haben diesen Schritt bereits vor 11 Monaten getan.

Ihr Mantra Zitat: „dass der Vorstand auch gern spenden würde, dies aber aus rechtlichen Gründen nicht dürfe.“ ist Papperlapapp, weil sogar ein Herr Orgelmann zwischenzeitlich eine deutliche Stellungnahme abgegeben hat.

Es ist erhellend gleichwohl scheinheilig, wenn hier immer wieder das Märchen vom bösen Wolf repetiert wird, dass man ( natürlich ehrenhaftig ) nur verhindern wolle, dass eine Entscheidung PRO LELIJVELD, aus der Mitgliederschaft gerichtlich widerrufen würde. Sollen wir daraus entnehmen, dass Sie, notfalls gegen einen Vorstand, den Sie hier so mit Herzblut unterstützen, sogar klagen würden, nur um Ihren eigenen Standpunkt und ggf. Ihren Neid, gegen Ihre Vereinskameraden Ausdruck zu verleihen? Sind Sie ein Heckenschütze?

Lesen Sie mal, welche abstruse Vorstellung von einer neuen Satzung der Vorstand – ohne sie jemals mit den Mitgliedern zu diskutieren – sich ausgedacht, um Demokratie weiterhin zu unterbinden. Eine Satzung, die nichts mit den Inhalten der Satzungsabstimmung aus 2012 gemein hat, die der Vorstand doch versprochen hatte, zu wiederholen. Den Herren scheint jedes Gefühl für die Realitäten verloren gegangen – der Wille zum eigenen Machterhalt schreit aus den Zeilen.

Eine Macht, die kein Vorstand hat – gar haben sollte – die er gleichwohl kraftvoll dokumentiert:

– so werden unliebsame Mv Beschlüsse ausgeschlagen

– so werden Gutachter Meinungen nach Belieben interpretiert, verwendet und kritische Kommentare in Mithaftung genommen oder den Mitgliedern komplett vorenthalten.

– so wird freihändig ein abschlägiger Brief an Lelijveld geschrieben, ohne die Entscheidung der Mv abzuwarten.

– so werden Mitgliedsbeiträge für Rechtsberatung verpulvert, anstatt in Not gekommenen Seglern zu helfen.

– so wird Beate Schmandt verhöhnt, in dem man ihr frech Unterlagen, die nur ein Sachwalter in Händen halten kann, als Beweise für das Gegenteil übermittelt und sogar seitens eines Vorstandsmitglieds mit Chuzpe verkündet, dass man die EUR 25.000 quasi bereits in der Tasche habe.

Sind diese Leute vollständig durchgeknallt?

Vielleicht darf ich Sie daran erinnern, dass TO Vorstände es vermutlich stets als hoheitliches Recht verstanden haben, das Geld der Mitglieder nach eigenem Gutdünken freihändig für Spenden und Fördermaßnahmen auszugeben, ohne dies je zu offenbaren? Mit der Spendengiesskanne wurde

– die SKWB, der Verein, dessen Vorsitzender der Gutachter Herr Orgelmann ist

– Traditionssegler, die selten den Hafen verlassen

– andere Vereine

– und TO Segler, die der Vorstand für wert und wichtig befunden hat, grosszügig bedacht und damit ein Herrschaftssystem, fast wie im Mittelalter zelebriert, dem niemand zu widersprechen wagte und dass zudem keiner kannte. Die Mäuse sind schon immer zum Cuxhaven Speck gelaufen, haben geschwiegen und sich fortan zum – schweigenden – Mitwisser gemacht.

Die Günstlingswirtschaft der vergangenen Jahre soll hier mit der Brechstange beibehalten werden. Oder wie Martin Birkhoff einem Unterwegssegler unmittelbar nach seiner Wahl schriftlich offenbarte: JETZT BIN ICH HIER DER CHEF.

Auch wenn ich damit polarisiere: Ich würde mir wünschen, dass die Preisträger von TO Medaillen, die die Sorgen und Nöte von Seglern fern der Heimat aus eigenem Erleben am besten nachvollziehen können sollten, WIE EIN MANN AUFSTEHEN und einen Vorstand beiseite fegen, der sich derart zu verhalten wagt. Eine Fehlbitte? Wurde Ehrgefühl gegen Medaillen eingetauscht?

Es ist eine Stunde der Wahrheit für einen Verein, der sich langsam und unerbittlich selbst abschafft.

Dass ein Vorstand, der den wahren Umfang der ganz bösen Skandale kennt – ich wiederhole gern: Lelijveld ist vermutlich nur die sichtbare Spitze eines viel größeren Eisbergs – ausgerechnet mit der Knute des Verlustes der Gemeinützigkeit zu drohen wagt, halte ich für besonders perfide, denn die Geschäftemacherei zu Gunsten einer Clique in Cuxhaven – war jahrzehntelang geprägt von Eigennutz.

Wer hier keine Abgrenzung betreibt – macht sich mitschuldig – was nach den Erfahrungen der vergangenen 20 Monate vermutlich für den Gesamtvorstand zuzutreffen scheint.

Peter Foerthmann

DesTopNews 2013-46

kick ass kid

via: sailinganarchy.com

DesTopNews 2013-45

Blauwasser Schiffe – Teil #2

Scholten Flagge NL

 

 

 

 

 

 

DIE SCHIFFE DER NATIONEN –
TEIL #2 – NIEDERLANDE

Wenn wir in Teil #1 dieser Untersuchung gesehen haben, dass Deutschland in Bezug auf die Evolution und den Bau von Traumyachten für das Blauwasser Segeln, kaum revolutionäre Ergebnisse vorzuweisen hat – weil es bei uns offenbar nur einen Mikromarkt für derartige „Spezialschiffe“ zu geben scheint, so genügt ein Blick über die Grenze zu unseren westlichen Nachbarn, um in tiefes Erstaunen zu versinken. Denn in Holland existiert eine Yachtbau Szenenerie explizit für Blauwasserreisen geeigneter Schiff, die sich von der deutschen elementar unterscheidet. WEITERLESEN

luscious friday

Slow Boat to Africa

Dank dem zu reparierendem Motor sind wir jetzt lange genug in Trinidad und Tobago gewesen. Doch nun ist er endlich drin und schnurrt wieder wie eine Katze! Für uns heißt es also weiter segeln und die nächsten 2-3 Wochen “Slow Boat to Colombia”. Für euch heißt es dagegen nun “Slow Boat to Africa”…

Wer unsere CD “AAA” noch nicht sein eigen nennen darf, der mache das doch bitte schnell auf music.sailingconductors.com und wer schon stolzer Besitzer der Abenteuer Version ist, darf sich nun auf die ganz neu dazugekommene Steel Pan von der besten Steel Pan Spielerin von Trinidad und Tobago freuen.

Ahoi,
Eure Sailing Conductors

Besten Dank an:
K’an Burne – Vocals & Guitar (aufgenommen in South Africa)
Taryn Adamson – Backing Vocals (aufgenommen in South Africa)
Amado Dolinco – Conga (aufgenommen in Mozambique)
Smutje Hannes – Bass (aufgenommen in South Africa)
Juan Munhoz – Drums (aufgenommen in Brazil)
Natasha Joseph – Steel Pan (aufgenommen in Trinidad and Tobago)

Transat Jacques Vabre – Start

via: www.vsail.info

www.transat-jacques-vabre.com

Trans-Ocean e.V. – €25.000 – die Auflösung

€ 25.000,– SPENDE – DIE AUFLÖSUNG

Kuh am Mast

 

 

 

 

Der Vorstand stellte in den Fakten zu Lelijveld folgende Behauptung auf:

Alle Versicherungsfragen wurden direkt zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer abgewickelt. Das war auch der Fam. Lelijveld bekannt, denn sie stellte am 25.09.2006 einen Leistungsantrag an die Württembergische. Der damit verbundene Schriftverkehr wurde zwischen der Versicherung und der Fam. Lelijveld direkt abgewickelt.

Das galt es zu beweisen. Als Beweis wollte ich gelten lassen, die Vorlage des Leistungsantrag oder gleichwertige Dokumente. Gleichwertig kann hier nur heißen, Dokumente die wie ein Leistungsantrag von Coby oder Arnold Lelijveld unterzeichnet und/oder abgesandt worden sind. Zum Beispiel Emails und Briefe an die Württembergische,sowie Antworten darauf, die rechtfertigen, von einem Schriftverkehr zu sprechen.

Solche Dokumente wurden nicht vorgelegt.siehe auch hier und hier WEITERLESEN

boot 2014: Blauwasserseminar

Bei der Planung einer Langfahrt drehen sich die meisten Gedanken um das Schiff, die richtige Ausrüstung und die Technik: Rigg, Segel, Autopilot, Energiemanagement, Sicherheit, Navigation und und und. Zusätzlich rücken andere Themen in den Mittelpunkt. Etwa der Umgang mit Nachtwachen samt Schlafmanagement, die Kosten und das Leben unterwegs.

Weltumsegelung

Judith und Sönke Roever aus Hamburg haben eine solche Blauwasserreise bereits hinter sich. Im August 2010 sind sie nach dreieinhalb Jahren von ihrer Weltumsegelung zurückgekehrt. Seither kommen Sie jedes Jahr im Januar zur weltgrößten Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf, um in einem zweitägigen Seminar ihre Erfahrungen an all jene weiterzugeben, die die Leinen ebenfalls für längere Zeit lösen möchten. „Hinter uns liegen drei Ozeane und mehr als 35.000 Seemeilen. Da haben wir viel über das Langfahrtsegeln gelernt. Unser Ziel ist es, möglichst umfassend praktische und vor allem hilfreiche Informationen weiterzugeben. Dabei ist es egal, ob der eigene Törn eines Tages um die Welt oder nach Spanien führt. Die meisten Informationen helfen auch beim Segeln vor der Haustür“, sagt Sönke Roever.

Programm

Das Seminar findet am 18. und 19. Januar 2014, also am ersten Wochenende der boot statt. Abgedeckt werden alle Facetten des Langfahrtsegelns. Es bleibt natürlich noch Zeit für einen Bummel über die Messe. Am Samstag, den 19. Januar 2014 geht es um Schiff, Rigg, Medizin, Navigation, Crewmanagement und spezielle Ausrüstungsgegenstände, wie Windfahne, Schlauchboot, Autopilot oder Wassermacher. Am Sonntag werden die Themen Kommunikation, Sicherheit, Wetter, Proviantierung, Energiemanagement, Leben unterwegs und Kosten behandelt. Ein Highlight des Vortrags ist jedes Jahr das Auslösen einer Rettungsinsel.

Neben den Roevers werden weitere hochkarätige Referenten kommen. Etwa der Autor und Fahrtensegler Jimmy Cornell. Der Navigator mit über 200.000 gesegelten Seemeilen auf drei Weltumseglungen sowie Reisen in Arktis und Antarktis berichtet über Törnplanung im Zeitalter elektronischer Seekarten. Außerdem steht Dipl.-Meteorologe Dr. Meeno Schrader auf dem Podium. Er ist Wetterrouter und -berater und wird die verschiedenen Aspekte des Blauwasserwetters beleuchten. Außerdem wird sich Sören Matthiesen dem Thema „Rigg“ widmen. Abgerundet wird die Vortragsreihe durch einen Vortrag von Dr. Fabian Steffen über das Thema „Medizin an Bord“.

Eintrittspreise Seminar

Die Teilnahme am 18. und 19. Januar kostet 155 Euro pro Person. Eine Begleitperson zahlt 95 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für die Seminarunterlagen, ein Verzehrgutschein für beide Tage und die Eintrittskarten für die Messe (inklusive Folgetag – Montag, 20. Januar 2014). Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Diese erfolgt über www.boot.de

Boot 2014

boot Düsseldorf: vom 18.-26. Januar 2014

Boot Düsseldorf: Messepreise

  • Tageskarte Erwachsene online VVK: 15 Euro
  • Tageskarte Erwachsene vor Ort: 19 Euro
  • Tageskarte Kinder (7-14 Jahre): 6 Euro
  • Halbtageskarte Erwachsene online: 10 Euro

ADAC Rabatt

ADAC Mitglieder erhalten die Messetickets zum vergünstigten Preis. Erhältlich voraussichtlich ab Anfang Dezember unter www.adac.de/sportschifffahrt und in teilnehmenden ADAC Geschäftsstellen.

Weiterführende Informationen zum boot-Blauwasserseminar sowie das vollständige Programm sind unter www.boot.de und auf der Website von Judith und Sönke Roever unter www.Hippopotamus.de verfügbar.

Trans-Ocean e.V. – Martin Birkhoff und die Beweise

€ 25.000 FÜR BEWEISE – DIE ANTWORT VON MARTIN BIRKHOFF
Navibesteck

 

 

 

 

 

Mail vom 30.10.2013 an Beate Schmandt, auch veröffentlicht bei TO.

Sehr geehrte Frau Schmandt,
im Namen des TO und des gesamten Vorstands: Herzlichen Dank für Ihre großzügige Spendenzusage. Uns liegen vor:
Kopie der Versicherungsbestätigung der Württembergischen Versicherung, verfasst von Herrn G. Bessler, vom 24.04.2006. Adressat Frau Coby Lelijveld Stinissen in Udenhout, Niederlande. In der Police wird Versicherungsschutz für den Zeitraum von April 2006 bis einschl. Dezember 2006 bestätigt.

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Shop Teaser – Guido Dwersteg „Einhand um den Atlantik“

Gerade einmal 5 Jahre hatte der Koblenzer Guido Dwersteg seinen ersten Segelschein in der Tasche, als er im Februar 2012 mit seinem 10 Meter langen Segelboot „Carpe Diem“ von der Ostseeinsel Fehmarn zu einer Atlantikrunde startete. Vor ihm lagen über 11.000 Seemeilen entlang der europäischen Küsten zu den Kanaren, über die Kapverdischen Inseln in die Karibik und anschließend via Azoren zurück nach Europa. Und das alles völlig alleine … also „Einhand“.

Guido Dwerstegs viel beachtete Segel Dokumentation „Einhand um den Atlantik“ ist hier erhältlich.