Monatsarchive: August 2013

Marina-Camp Elbe: Nach dem Hochwasser

Marina und angrenzender Campingplatz sind wieder voll in Schuss.

Marina und angrenzender Campingplatz sind wieder voll in Schuss.

Das Jahrhundert-Hochwasser dieses Jahres ist auch an dem Marina-Camp Elbe in der Lutherstadt Wittenberg nicht spurlos vorbeigegangen. Der Grund dafür sind aber weniger bleibende Schäden am Gemäuer oder auf dem Gelände – diese sind im Verglich zum Hochwasser 2002 relativ gering ausgefallen – sondern verunsicherte Gäste, die der Marina vermehrt fernbleiben. Auch heute noch rufen Skipper wie Camper an und erkundigen sich bei der Betreiberin, ob Platz und Hafen schon wieder bewohnbar sind.

Der "Rote Luther" an der Hafeneinfahrt.

Der “Rote Luther” an der Hafeneinfahrt.

Dabei waren die sichtbaren Schäden schon nach einer Woche wieder beseitigt und das Gelände uneingeschränkt nutzbar. Auch dank vieler helfender Hände, die 10.000 Sandsäcke gestapelt und das Marina-Camp Elbe, das noch vor dem schützenden Deich liegt, bestmöglich auf die Flut vorbereitet haben.

Auf Unterstützung vom Land, das mögliche Umsatzeinbußen auffangen könnte, wartet die Marina noch immer vergeblich. Viel wichtiger ist der Betreiberin Renate Schult aber, dass ihre Gäste sich bei ihr wieder wohl und sicher fühlen können und ihren Urlaub auf dem Marina-Camp Elbe verbringen.

 

 

Marina-Camp Elbe

Wasser und Schäden sind beseitigt.

Wasser und Schäden sind beseitigt.

Direkt gegenüber der Altstadt-Silhouette der Lutherstadt Wittenberg –UNESCO Weltkulturerbe– befindet sich in einem zwei Hektar großen Hafenbecken, am Elbestromkilometer 214,7 das Marina-Camp Elbe. Auf dem ADAC Stützpunkt  finden Skipper den Full-Service für Boote, mit Werkstatt, Tankstelle, Winterliegeplätzen uvm. Auf Skipper warten ein Volleyballfeld, Freiluft-Schach und ein Fitnessraum.

Zur Marinabeschreibung vom Marina-Camp Elbe

Rabatt bei der Wartung Ihrer Rettungsweste

Rettungswesten, die in der Sportschifffahrt zum Einsatz kommen, müssen in der Regel alle zwei Jahre gewartet werden, da auch ihre Lebensdauer nicht unbegrenzt ist. Dieses Intervall ist wichtig. Denn nur eine voll funktionstüchtige Weste kann im Fall der Fälle Leben retten.

Alle zwei Jahre sollte eine Rettungsweste gewartet werden.

Alle zwei Jahre sollte eine Rettungsweste gewartet werden.

Deshalb gewährt A.W. Niemeyer, der Spezialist für Yachtausrüstung und Bootszubehör in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ADAC Mitgliedern ab sofort 23% Rabatt auf die Wartung Ihrer Rettungsweste. Clubmitglieder zahlen statt der üblichen 38 Euro nur noch 29 Euro. Die Grundwartung gilt bundesweit für ADAC Mitglieder in den zertifizierten, A.W. Niemeyer-Wartungsstationen. Dort können fast alle gängigen Marken gewartet werden. Auftragsannahmen sind auch im Herbst mit Abholung im Frühjahr möglich. Einfach Weste in einer beliebigen A.W. Niemeyer-Filiale abgeben oder über den Versandhandel einschicken und sie wird folgenden Tests unterzogen:

  • Dichtigkeitstest des Auftriebskörpers
  • Funktionsprüfung der Aufblasautomatik und der Handauslösung
  • Wechseln der Auslösetablette
  • Erneuerung der Dichtungen
  • Funktionsprüfung des Mundventils
  • Prüfung von Nähten und Beschlägen
  • Kontrolle der CO2-Patrone
  • Erneuerung der FSR-Service-Plakette

Weitere, interessante Vorteile für ADAC Mitglieder und Bootsschein-Kunden finden sie auf den Wassersportseiten des ADAC.

Puerto de La Cabrera: Bojenliegeplätze jetzt online buchbar

Blick aus dem Puerto de La Cabrera

Cabrera ist die erste Insel Spaniens, die zum Nationalpark erklärt wurde. Entsprechend streng sind die Regelungen dort auch für Skipper. Nur im kleinen Naturhafen Puerto de La Cabrera kann man an Moorbojen festmachen. Um einen Liegeplatz an einer der 50 Moorbojen zu reservieren, reichte bis Ende letzten Jahres eine kostenlose Lizenz.

Als die Bojen kostenpflichtig wurden, bot die Baleareninsel ein katalanisches Buchungsportal an, das nach kurzer Zeit schon wieder offline war. Seit Neuestem steht diese Seite internationalen Gästen auch auf Englisch zur Verfügung und ermöglicht Skippern, bis zu 3 Wochen im Voraus eine Boje zu reservieren. Gezahlt wird per Kreditkarte, die Aufenthaltsdauer ist in der Hauptsaison (Juli und August) auf max. 2 Nächte und von Juni bis September auf max. 5 Nächte begrenzt.

 

H1660004

Das Naturschutzgebiet ist eine Oase der Ruhe.

 

Preise/Nacht in der Sommerhauptsaison:

  • Schiffe bis 12 Meter Länge: 15 Euro
  • Schiffe bis 15 Meter Länge: 24 Euro
  • Schiffe bis 20 Meter Länge 42 Euro
  • Schiffe bis 35 Meter Länge: 129 Euro

Verschiedenfarbige Bojen markieren die max. mögliche Schiffslänge:

  • Weiß =  Schiffe bis 12 Meter Länge
  • Gelb = Schiffe bis 15 Meter Länge
  • Orange = Schiffe bis 20 Meter Länge
  • Rot = Schiffe bis 35 Meter Länge

Zur Marinabeschreibung von Puerto de La Cabrera.

SV Olgalou, Inga+Vassil Beitz NED

Ansichten Karte aus der KaribikAnsichtskarte_vassilingalou