Monatsarchive: November 2010

overweight



via: http://horsesmouth.typepad.com

from the archives

some guys have all the luck


via: http://www.sailinganarchy.com/


Das Tor zwischen Außen- und Innenhafen wird bei auflandigem Sturm geschlossen. Kann Tag und Nacht unter Berücksichtigung von Wind, Strom und Sicht angelaufen werden. Nicht bei starkem Seewind. Kompassmissweisung kann vorkommen, und bei schlechter Sicht kann der kräftige Strom gefährlich sein.
ACHTUNG
Bei Einlaufen direkt in der Leuchtfeuerlinie von E aus wird man über die Schären Mågeflak SE-lich des Hafens geführt. Schwarze Kugel oder 3 rote Laternen übereinander an einem Signalmast N- lich des Hafens bedeuten, dass das Einlaufen verboten ist.
www.bornholm.net/fritidsaktiviteter/segeln/svaneke/index.html

segel-filme ist iPhone/iPad kompatibel

Über diese News freuen freuen wir uns sehr. Man kann unsere Videos nun auch auf dem iPhone und iPad anschauen. Wir glauben, gerade für unterwegs ein netter Zeitvertreib.
Und im Sinne unserer Werbepartner sind wir stolz darauf, dass auch die Pre-Rolls auf dem iPhone und iPad vor unseren Filmen laufen. Unsere Zuschauer/User mögen uns die vorgeschaltete Werbung weiterhin nachsehen, denn nur sie ermöglicht es uns segel-filme kostenlos anzubieten.
Viel Spaß mit den mobilen Gadgets und segel-filme.de.
PS: Die komplette Seite ist umgestellt, daher bitte eventuell vorhandene vorhandene Bugs an kontakt@segel-filme.de melden.

luscious friday

problems


Die Ruhe vor dem Sturm [04/11/2010]
Nachdem mich die vorige Nacht so mitgenommen hat, war es gestern ruhig. Ich habe sogar 5 Stunden geschlafen. Hurra! Das war auch wirklich nötig, denn in der kommenden Nacht soll es sehr stürmisch werden, da werde ich bestimmt kein Auge zutun. Heute scheint die Sonne, es ist warm und ich habe mich momentan auf den dritten Platz vorgesegelt. Das motiviert. Ich frage mich nur, warum Bernhard Stamm – für mich einer der größten Favoriten überhaupt – nach Süden abgedriftet ist? Mal schauen, wessen Taktik am Ende aufgeht.
http://segeln.mare.de/

Steering problem for Stamm [04/11/2010]
Unfortuantely Bernard Stamm is no stranger to adversary and disappointment. After leading Class 40 in the early stages of the Route du Rhum-La Banque Postale, Stamm has suffered a serious problem with his steering on Cheminées Poujoulat.
His slow, southerly course tells its own story, slumping to 18th on the rankings. Part of the mechanism which links the autopilot to the rudder has apparently failed, making it impossible for Stamm to use the pilot to steer. So he is making for the Azores, 580 miles to his SW, where he aims to make a technical pit stop. “The only way I can go is make the helm fast and balance the sails. I can’t race upwind or close hauled. So that explains my course.” Stamm is trying to effect some kind of repair with what he has to hand. His shore-team have confirmed that a “Mac Guyver” running repair may be possible. “I have begun to try and do something, but it won’t let me keep pace. I hope to keep the wind to make it to the Azores without using the engine. It’s a shame because I had been going well and it was an interesting race.”
http://www.routedurhum-labanquepostale.com/en/s03_news/s03p02_detail_actu.php?news=2303&categorie=121

nice


Länge 10,17m
Breite 2,54m
Tiefgang 1,15 – 1,95m
Leergewicht ab 2.800kg
Ballast 1.050kg
Ballastanteil 38%
Kiel hydraulischer Liftkiel/ T-Bombe mit Knopfdruckbedienung
Segelplan Lake/ Performance: 56qm – Coast/ Tour: 45qm
Groß 30/ 25 qm 4 Fullbatten mit 2-fach Einleinenreff
Genua 26/ 20 qm auf Unterdeckfurler mit verdeckter Leine
Gennaker 85qm ohne Rüsselbedienung, Tackleine verdeckt
Einbaumotor 15 PS Saildrive 330 MK II Benzin (Gewicht ca. 50kg), Flex-o-fold Prop
alternativ Kräutler E-Motor oder Yanmar Diesel (ca. 130kg)
Kojen 5 (+2)
CE-Kategorie B -angemeldet (mit Seereling high profile)
www.clarc-yachts.com


och nö

Bavaria will Dufour und Grand Soleil übernehmen
Die größte deutsche Sportbootwerft steht offenbar kurz vor einer Großakquisition. Mit der sportlich-luxuriösen Marke Grand Soleil würden die Giebelstädter, sofern die Übernahme gelingt, das Angebot im Top-Segment abrunden. Dufour könnte die Mitte des Marktes abdecken, während Bavaria wie bisher in der Breite Eigner und Charterkunden bedient.
Die Übernahme wäre tatsächlich eine Transaktion von Investorengruppen. Wie Bavaria (Anchorage Advisors, Oaktree) gehören auch Dufour und Grand Soleil zu einer Finanzholding (ISB/Rhone Capital).
Kurios dabei: Als die Alteigentümer von Bavaria, Winfried Herrmann und Josef Meltl, 2008 ihre Werft verkauften, hatte Rhone Capital mitgeboten. Damals sah es eine Zeitlang so aus, als könnten die Dufour/Grand Soleil-Investoren Bavaria übernehmen. Jetzt, zwei Jahre später, kommt es womöglich doch noch zu dem Mega-Deal – allerdings auf umgekehrtem Weg.
www.segelnews.de

Mikado



Freakbö ließ Masten der „Frederyk Chopin“ brechen
(2.11.10) Der Kapitän des polnischen Segelschulschiffes „Fryderyk Chopin“ machte eine Freak-Bö für den Verlust der Masten seines Schiffes am 29.10. verantwortlich. Es sei dafür gebaut, um die Welt zu segeln und müsste auch Sturmstärken widerstehen können und hatte zuvor bereits Kap Horn gerundet. Das Schiff ist, nachdem es an einer Tonne in der Bucht von Falmouth verankert wurde, zu einer Attraktion für Schaulustige entwickelt.
Die 36 Seekadetten im Alter von 14 bis 16 Jahren wurden mittlerweile von einem Rettungsboot an Land gebracht, wo polnische Kamerateams sie bereits erwarteten, und in einem Hostel einquartiert. Sie waren unter Deck geschickt worden, als der erste Mast herunterkam, während die Stammcrew versuchte, des am Oberdeck herrschenden Chaos Herr zu werden. Unter Deck sei die Bordroutine fortgesetzt worden. Die Teenager waren in guter Stimmung und wollten nach der Reparatur von Masten und Rig die Reise an Bord fortsetzen.
Ein Mitglied der Stammcrew sagte allerdings, es sei eine schreckliche Erfahrung gewesen. Es habe mit dem Vormast begonnen. Gehalten durch das Rigg sei der Mast langsam und stückweise gestürzt. Danach wurde im Dunkel der Nacht bis zur Erschöpfung daran gearbeitet, alle beweglichen und gebrochenen Teile am Maststumpf zu befestigen, während das Schiff schwer in der stürmischen See arbeitete.
Der Vormann des RNLI-Bootes „St Mary2, das 20 Stunden an der Seite des Havaristen verbrachte, bestätigte, dass er das Schiff schwer in der hohen Dünung rollend mit dem ganzen Rigg über die Seite hängend antraf, als er es nach einem fünfeinhalbstündigen Ritt bei 9 Bf erreicht hatte. Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, niemanden abzubergen, doch die Leute seien auf dem Segler sicherer gewesen. Die „St. Mary“ blieb vor Ort, bis der Schlepper „Independence“ am 30.10. um 7.30 Uhr von Alderney kommend eintraf und das mit Freiwilligen besetzte Rettungsboot entlassen werden konnte.
http://www.esys.org/news/sos.html

via: www.conjuminando.com.br
http://horsesmouth.typepad.com

DesTopNews 2010-44

decisions


http://routedurhum-labanquepostale.geovoile.com/2010/?lg=en

Jörg Riechers
Meine seglerische Laufbahn begann in den frühen 80er Jahren im Alter von 14 Jahren auf einem X-95 Halbtonner in den gloreichen Zeiten der IOR Formel. Ende der 80er folgten viele erfolgreiche Jahre im Laser, die den Grundstein legten für das, was kommen sollte. 1993 bekam ich die Chance mit dem englischen Segelprofi David Berdford zu segeln und wurde im gleichen Jahr als Mitglied seiner Crew Vize-Europameister in der J-24.

Im folgenden Jahr folgte die “THE WALL” Mumm 36 Kampagne mit dem “Team of misfits” (kein anderes Team hätte jemals mit einem von uns gesegelt). Mit einem Bruchteil des Budgets der anderen Teams versetzten wir die Welt der Mumm 36 Klasse in Angst und Schrecken – leider war das Budget so klein, dass wir 1995 niemanden mehr erschrecken konnten. Es folgten weitere Jahre in der Mumm 36 mit Skippern wie Jimmy Pahun und Terry Hutchinson, bevor ich mich 1998 wieder meiner alten Liebe – dem Laser – zugewandt habe.

Da ich auf wundersame Weise für die deutsche Segelszene immer noch ein “Misfit” war, was ich mir eigentlich nicht erklären konnte, blieb für mich nur eine Möglichkeit – Einhandsegeln ( es sei denn, ich wollte im Laser dem Rentendasein entgegenfibern ). Wie sich herausstellte ein Segen – denn keine Diziplin des Segeln ist so befriedigend wie das Einhandsegeln. Meine Zeit in der Figaro-Klasse war mit Abstand die Beste meiner Karriere, außer vielleicht der “THE WALL” Kampagne.
http://segeln.mare.de/?page_id=29

Finn-Class

The video was produced by X-Trame Studio of Budapest in conjunction with the Finn class,
principally using footage taken at the 2010 Finn Gold Cup in San Francisco.
http://valenciasailing.blogspot.com