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Extreme Sailing Series: Favoritensterben in Almeria

Mit Spannung erwartet wurde die vorletzte Etappe der Extreme Sailing Series im andalusischen Almeria. Luna Rossa, Team New Zealand, Alinghi, Groupe Rothschild, The Wave Muscat, Oman Air und Red Bull: alle hatten, zumindest theoretisch, noch Chancen auf den Saisonsieg. Doch ein Favorit trat gar nicht erst an, und einen anderen hat es bös zerlegt. Auch Roland Gaebler wollte es noch einmal wissen, trotz Frust mit Ersatzboot und Crew wechseln.

Am Ende gab es einen überraschend klaren Sieger, der zum Finale in Singapur mit neun Punkten Vorsprung anreisen kann …

Extreme Sailing Series Trapani und America’s Cup World Series in Plymouth

Wer hätte das gedacht? Der gute alte America’s Cup hat sich komplett neu erfunden. Und er hat dabei kräftig bei der von uns hochgeschätzten Extreme Sailing Series abgeschaut. Es ist gar nicht so einfach die neuen AC 45 Kats von den X40 Booten der Extreme Sailing Series zu unterscheiden. (Kleiner Tip: die America’s Cup Boote sind die mit dem starren Flügel als Großsegel.) Ja zugegeben: die haben wirklich abgekupfert. Aber auch noch ein Brikett draufgelegt. Und wir finden: das kann dem Segelsport nur gut tun.

5. Etappe der Extreme Sailing Serie in Cowes – Die Zusammenfassung

Mit über 70 000 Zuschauer war die 5. Etappe der Extreme Sailing Serie in Cowes im „Mutterland des Segelsports“ die bisher bestbesuchte Regatta.

Nicht wirklich erfreulich lief es für Roland Gäbler. Zwei neue Crewmitglieder, ein nicht perfekt funktionierendes Reserveboot und gleich am ersten Tag im ersten Rennen rasierte er sich die untere Beam-Verstrebung ab. Frei nach dem Motto: Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch das Pech dazu. Deutlich mehr Spaß hatte Leigh McMillian, der das Ruder von The Wave Muscat gerade erst vom zum Americas Cup abgewanderten Torvar Mirsky übernommen hatte. Er setzte sich im letzten Rennen gegen Luna Rossa und Alinghi durch und konnte sich in seiner Heimatstadt Cowes so richtig feiern lassen.

Die Extreme Sailing Serie in Istanbul – Pech für Roland Gäbler

Alinghi, Team New Zealand, Artemis. Während man sich um den nächsten America’s Cup noch Sorgen machen muss, zeigen die besten Segelsyndikate der Welt in der Extreme Sailing Series, wo die Messlatte liegt. Die strikte Einheitsklasse sorgt für relativ geringe Entwicklungs- und Bootsbaukosten, die Segler stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Trotzdem ist es mit seglerischem Talent allein nicht getan. Neben einem angemessenen Budget gehört auch noch ein Quentchen Glück zum Erfolg, und Tornado-Weltmeister Roland Gäbler hatte dieses Mal gar keins: Nach einer spektakulären Ramming durch die ausweichpflichtige Alinghi konnte er nur noch die Reste seines Bootes einsammeln und nach Hause fahren. segel-filme.de sprach mit dem Pechvogel.

2. Etappe der Extreme Sailing Serie in Quindao/China

Die Extreme Sailing Serie wurde ihrem Namen bei der 2. Etappe im chinesischen Quindao definitiv gerecht. Flaute, Starkwind und 4 Kenterungen an einem Tag. Erfreulich aus deutscher Sicht: Für Roland Gäbler läuft es immer besser. Roland fuhr seine ersten Wettfahrtsiege ein.

Saisonauftakt zur Extreme Sailing Serie in Muscat/Oman

Die Regattaserie mit den Extreme 40 Katamaranen boomt.  Mit der Entscheidung, den 34. America’s Cup auf Katamaranen auszutragen, rückte auch die Extreme Sailing Serie weiter ins internationale Rampenlicht. Einige der besten Rennställe der Welt sind eingestiegen. Artemis und Team New Zealand sehen die Serie als Aufbautraining für ihre America’s Cup Kampagnen, Luna Rossa und Alinghi verzichten auf die Cup-Teilnahme und machen die Extreme Sailing Series zum Highlight ihrer Aktivitäten. Olympia-Bronzegewinner  und Tornado-Weltmeister Roland Gäbler spricht im segel-filme.de Exklusivinterview über sein Extreme 40 Saisonplanung und über seine Konkurrenten.