Archiv der Kategorie: Yachtblick

Apple for Yachts #1

In vielerlei Hinsicht bin ich der Meinung, dass der angebissene Apfel einfach zur Yacht passt. Zum einen wäre da sicherlich der Design/Cool/Ego-Faktor den die Kultprodukte aus Cupertino hervorragend befriedigen und der bei Yachten ja durchaus auch eine Rolle spielt. Zum anderen steht Apple zwar für hohe Preise im Bereich der Consumer-Elektronik, verglichen mit den Preisen die von den großen Marken im Bereich der Yachtelektrik aufgerufen werden sind die Kosten für iPad & Co gering. Wenn ihr euch die Produkte in unserem Shop anseht dann erwartet bitte nicht die selben Lieferzeiten die ihr von Amazon oder Zalando gewöhnt seid – ich habe das Zeug nicht alles auf Lager! Wenn ihr aber Fragen habt, könnt ihr sie mir gern stellen und ich werde sie nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, euch die Produkte einzeln bestellen oder euch als Paket vorschlagen was ihr braucht. Wenn ihr möchtet vermittle ich euch auch zum Selbstkostenpreis jemanden, der es einbaut und anschließt.
Andres iPad Case Scanstrut iPad Case Armor X iPad Case Armor X Yachtsystem iAIS
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Da das iPad ohne Apps recht nutzlos ist zeige ich euch hier die Liste von Produkten die ich selbst getestet und für gut befunden habe. Zum Erhalt des letzten Funkens Glaubwürdigkeit sind das hier keine Affiliate Links!

Seewetter Pro 

Seewetter Pro liefert Berichte, Karten, NAVTEX und vieles mehr vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in einer App für iPhone, iPod und iPad. Ich habe mir auch “YachtWeather” und “Klart.se” angesehen und komme zu dem Schluss das Seewetter die 7,99 € in jedem Fall wert ist.

 

SailBook

Ich habe längst noch nicht alle Funktionen dieser doch sehr coolen App entdeckt. Kurz beschrieben handelt es sich um eine Mischung aus Logbuch und Reisetagebuch mit dem großen Vorteil, dass sie im Stande ist Kurse und Zeiten selbst einzutragen. Die App wartet mit einer sehr langen Liste von Zusatz-Funktionen die das Spielkind im Mann(Innen) auf jeden Fall freut … ob man das wirklich alles braucht muss jeder selbst entscheiden. Das ganze kann für 4,99 € im App-Store erworben werden und das ist es auch Wert.

 

INavX Marine Navigation

Mit iNavX™ könnt ihr auf dem iPad navigieren und tausende offizielle Seekarten nutzen! Darunter Karten vom NV-Verlag, Navionics Gold Karten, Solteknik Schwedische Marinekarten, Fish’N'Chip Karten, HotMaps, Kanadische Seen. Diese und weitere können via X-Traverse gekauft werden. In Kombination mit dem easyAIS oder dem iAIS in unserem Shop könnt ihr AIS und die NMEA Signale (GPS, Logge, Wind etc.) eurer Yachten über die Karten legen, das iPad zum Plotter machen und den Zweiflern die Argumente entziehen. Die Kosten liegen bei 39,99 €

Navionics Marine

Bei der Navionics Serie handelt es sich um die weltweit meistverkauften Apps für See & Meer und damit um den Platzhirsch am Markt. Für den gemeinen Ostseesegler ist die Aufteilung der Karten nur leider etwas ungünstig da die Karten für Europe (19,99 €) und Denmark & Greenland (29,99 €) separat gekauft werden müssten. Verglichen mit den Preisen für Karten auf konventionellen Plottern ist das aber immer noch sehr überschaubar. Die Wifi Anbindung von INavX hat fehlt hier leider.

 

Plan2Nav

Ist die App zur Verarbeitung der Karten von Jeppesen, dem Favoriten der kommerziellen Seefahrt. Diese App möchte ich mal als den Newcomer im Navigationsbereich bezeichnen. Die Karte für die Ostsee und Dänemark kostet 42,99 € für Nordsee und Dänemark 69,99 €. Die Möglichkeit mit Wifi zu kommunizieren und so die Signale des Schiffs zu verarbeiten fehlt auch hier leider noch. Grundsätzlich ist es aber perspektivisch eine interessante Alternative zu Navionics.

 

OpenSeaMap

OpenSeaMap ist ein weltweites Opensource-Projekt zur Erstellung einer freien Seekarte. Es besteht ein großer Bedarf an frei zugänglichen Karten für die Seefahrt. Deshalb wurde 2009 das Projekt ins Leben gerufen. Allein mit OpeanSeaMap würde ich mich aber auch nicht auf See begeben. Der Charme des Underdog ist in jedem Fall dabei und ich mag die Projektidee. Da das ganze nix kostet sollte man es sich auf jeden Fall mal ansehen.

 

Yacht Classic

Ich habe schon ewig keine richtige “Yacht” mehr gekauft – ist für mich irgendwie nicht mehr so das wahre. Was ich aber neidlos anerkenne ist das was die Redakteure im regelmäßig erscheinenden Sonderheft “Yacht Classic” abliefern. Großartige Arbeit meine Herren! Seit der aktuellen Ausgabe gibt es Yacht Classic auch als App … technisch ist das aber alles noch nicht ganz da, wo es hin soll … ich empfehle den Machern sich mal die App von Business Punk anzusehen … die is als eReader echt gut! Inhalt passt aber!

 

… diese Liste wird hier fortgeführt!

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“Die See gehört mir” – Der Film in voller Länge!

Rund 10 Jahre ist seine Weltumsegelung jetzt her und Uwe Röttgerings Film „Die See gehört mir“ ist mittlerweile so etwas wie „ein kleiner Klassiker des Segelfilms“. Pointiert, humorvoll und kritisch berichtet Uwe eine gute Stunde lang von seinen „26 schönsten, freiesten, spannendsten, aber auch anstrengendsten Monaten“ auf See. Prädikat äusserst sehenswert. 50 000 Seemeilen durch alle Weltmeere auf seiner FanFan. Von Hooksiel über Jan Mayen nach Grönland, den Atlantik der Länge nach bis zu den Inseln der Südpolarmeere, weiter nach Neuseeland, in den Nordpazifik zum Midway-Atoll, über die Südsee nach Chile und um Kap Hoorn herum, einen Abstecher nach Südgeorgien, dann Kapstadt, von dort 6750 Meilen nonstop bis ins amerikanische Newport und schließlich über die Färöer zurück nach Hooksiel. Zum verschenken bei segel-filme.de auch als DVD erhältlich! 

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Mirabaud LX neu “beflügelt”

Das Segelboot Mirabaud LX in seiner Version 2012 war gestern Abend vor Versoix zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Wasser. Das Tragflügelboot von Thomas Jundt, welches seit seiner Lancierung im Jahr 2008 von Mirabaud & Cie  gesponsert wird, ist einer Weiterentwicklung unterzogen worden und verfügt nun über einen neuen Flügelmast.

Das Team um Thomas Jundt, Antoine Ravonel und Eric Gobet hat die Mirabaud LX am vergangenen Wochenende aus ihrem Winterlager geholt, wo sie in den kalten Monaten diverse technische Weiterentwicklungen erfahren und einen neuen Flügelmasten erhalten hat.

Die mit einem festen Flügelmasten nach dem Vorbild der America’s Cup Jachten ausgestattete Mirabaud LX verfügt nun über eine um 5m² grössere Oberfläche. „Bereits im vergangenen Jahr haben wir die Bestätigung erhalten, dass der Flügel eine gute Entscheidung darstellt. Doch in seiner ersten Version haben wir uns für eine kleinere Ausführung entschieden, da wir davon ausgingen, dass dessen Leistung die Oberfläche kompensieren würde“, erklärt Thomas Jundt und führt weiter aus: „Doch die Praxis hat uns nun gezeigt, dass dieser Flügelmast leichter zu handhaben ist, als ein herkömmliches, weiches Segel, da er niemals killt. Unser Bestreben liegt darin, eine Leistungssteigerung zu erzielen, um schneller abheben zu können.“

Die ersten Impressionen dieser Testfahrt sind ziemlich aufschlussreich: „Wir sind raus gegangen, haben den Flügelmast getrimmt und sind abgehoben“, freut sich Thomas Jundt. „Wir hatten ungeheuer viel Power drauf, obschon wir noch gar nicht das Letzte aus der Maschine raus geholt haben, bevor wir das machen, müssen wir noch zwei oder drei sensible Punkte verstärken. Doch alles in allem sind wir sehr zufrieden über diese Entwicklung.“

Die Ziele der Mirabaud LX für die Saison 2012 sind gesteckt: die Geschwindigkeitsrekorde auf dem Genfersee sollen geschlagen und das violette Band erobert werden. Das Team wird ausserdem an den Regatten Genf-Rolle-Genf, am Bol d’Or Mirabaud und am 6-Stunden Rennen von Nernier sowie der Zweihandregatta von Versoix teilnehmen. Ausserdem wurde der technische Support nochmals gesteigert. Ein begleitendes Motorboot mit eingebauter Meteostation wird eine Mehrzahl der Regatten mitverfolgen und dabei so viele Daten wie nur möglich sammeln, um so eine Leistungssteigerung zu ermöglichen. Philippe Baraud, ehemaliger Regattasegler und Mitbegründer des CER (Centre d’Entraînement à la Régate), zeichnet für diese Mission verantwortlich.

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11. Tag der offenen Tür bei Hanse Yachts

Am 12. Mai lädt die Hanse Gruppe in Greifswald wieder zum alljährlichen Tag der offenen Tür. Laut der Website zum Event werden in diesem Jahr die Hanse 325, 355, 385, eine Dehler 32, einer Varianta 18 und die neue Hanse 415 präsentiert. Viele andere Modelle können im Rahmen einer Werftführung in der Produktion besichtigt werden. Nach der abgelaufenen Messesaison nutzen die Greifswalder ihre Hausmesse als Möglichkeit die Vorführschiffe zu verkaufen. Am 12. Mai reduziert man dafür die Preise gebrauchter Yachten um 10 %. Angebote zwischen 6,45 bis 12 Meter Länge sollen im Rahmen dieser “Rabattaktion” verkauft werden. Am Samstag zwischen 10.00 und 15.00 Uhr wird Gelegenheit für einen Rundgang durch die moderne Band-Fertigung geboten. Die Teilnahme an der Führung muss angemeldet werden, ist aber kostenlos. Die Anmeldung kann bei Nicole Rost oder Anja Rose unter der Telefonnummer+49 (0) 38 34 / 77 55 70 oder per E-Mail sales@hanseyachts.de vorgenommen werden. Das, wie ich finde, interessanteste Modell in diesem Reigen ist sicher die neue Hanse 415, die mit einigen interessanten Details aufwarten kann, deshalb habe ich euch hier mal eine kleine Auswahl von Bildern und technischen Daten zusammen gestellt. Ganz besonders freue ich mich natürlich über die Klappe mit dem iPhone obwohl ich noch keine Ahnung wofür das da ist … aber egal … “Apple for Yachts” ist schwer im kommen. =)
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Hanse 415

LOA 12,40 m | 40’8″ Hull length 11.99 m | 39’4″ LWL 11.40 m | 37’5″ Beam 4,17 m | 13’8″ Draft 2,10 m | 7′ standard Draft 1,72 m | 5’9″ option Displacement 8900 / 9400 kg | 19620 / 20720 Ib Ballast 2900 / 3360 kg | 6390 / 7410 Ib Engine 29.5 kW | 40 hp / 41KW /55 hp (opt.) Freshwater 320 l (520 l option) Fuel tank 160 l Cabins 2 standard Cabins 3 option Head 1 standard (2 option) Mast length ab.WL 19,60 m | 64’4″ Total sail area 87 m² | 936 sq ft Main sail 52,5 m² | 565 sq ft Self-tacking jib 34,5 m² | 371 sq ft Rig dimensions I 16,47 m | 54′ J 4.68 m | 15’4″ P 16,17 m | 52’11″ E 5.57 m | 18’3″ Design judel / vrolijk & co Interior Water Vision CE category A Basic price excl. VAT 125.800,00 Euro Die Polar-Diagramme und weitere Bilder können hier angsehen werden.

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