-
Meistgesehen 24h
- Von Roscoff bis Las Palmas - Ein Film von Guido Dwersteg
- „Lass uns Segeln! 1" - Segeln lernen für Anfänger
- Von Fehmarn bis Roscoff - Ein Film von Guido Dwersteg
- Mein bestes Stück - Tequila 24
- Wilfried Erdmann - Seglerjahre
- „Lass uns Segeln! 2" - Krängung, Anluven und Abfallen
- „Lass uns Segeln! 3" - Segeln lernen, die Wende
- Revierführer Westschweden
- Yacht Test - Dragonfly 28 Sport: Der ultimative Segelspaß auf 28 Fuss?
- Wann kippt der Kahn ?
- Milta Bodrum Marina - Hafenfilm & Infos
- Revierführer Dänische Südsee 147.166x angesehen
- „Lass uns Segeln! 1″ – Segeln lernen für Anfänger 144.551x angesehen
- Allein über den Atlantik 132.022x angesehen
- 908 Meilen an einem Tag 128.762x angesehen
- Bavaria Cruiser 32 – Der erste Test 123.248x angesehen
- Klein, breit und bunt – Henrik Masekowitz und der Minitransat 2007 117.214x angesehen
- Im Opti von Gedser nach Warnemünde 113.147x angesehen
- “Raus ins Blaue! Teil 2 : Post aus Haparanda” von Bastian Hauck im neuen Shop 109.570x angesehen
- Varianta 44 ( kurz VA 44 ) – Der erste Test 106.870x angesehen
- Mein bestes Stück – OE 32 106.360x angesehen
- Revierführer Westschweden 102.553x angesehen
Archiv der Kategorie: Windpilot
Galapagos und die 72 Std Regelung
Die SY Mares wurde vor 14 Tagen bei dem Hafenkapitän Eric Moran auf der Insel Isabela Galapagos vorstellig und fragte ihn, ob er, wie sonst auf der Welt üblich, ihm und seinem Schiff erlauben würden, ohne einzuklarieren 72 Stunden im Hafen von Isabela bleiben zu dürfen?
Die Antwort von Herrn Eric Moran war, diese sonst sicher übliche Regel würde auf Galapagos nicht angewandt und das höchste was er bei einem wirklichen Schaden am Schiff gestatten würde, wären 12 Stunden Aufenthalt in seine, Hafen..
Damit bestätigt sich wiederum, dass auf den Galapagos internationales Seerecht gebrochen wird.
Bereits In den Jahren 2010 und 2011 hat es diesbezüglich Zwischenfälle gegeben, die teils mit Militär und Waffengewalt durchgesetzt worden sind.
Dem TO ist dies seit 5 Jahren bekannt, er verweist gleichwohl immer wieder darauf, dass die 72 Std Regel auch auf den Galapagos Inseln “in der Regel – sicher angewendet werden wird”.
Vielleicht sollte der TO einmal für Rechtssicherheit sorgen und feststellen lassen, wie diese internationale Regel weltweit gehandhabt wird!
Saludos aus Contadora
Guenter S. Hamacher, Contador / Panama
Günter Hamacher Panama Funkanlagen Info
Am 15.07-2012 sind drei Segeljachten gestrandet, darunter die Segeljacht GEN OSTEN die laut dem Skipper eine Deutsche Flagge führt.
Sie sind von Galapagos in einen 8 Tage lang anhaltenden Sturm gekommen und hofften nach 26 Tagen von Galapagos kommend, einen sicheren Ankerplatz auf den Osterinseln zu finden.
Diesen Ankerplatz fanden sie auch und wurden dort jedoch von den unberechenbaren Winden überrascht und kenterten. Das Schiff wurde durch die Wellen aufgerissen, die Crew konnte nur das nackte Leben retten.
Das Schiff wurde an Land gekrant, wozu man den Kran einsetzte, der sonst zur Aufrichtung der Moais verwendet wurde.
Der Skipper will sein Schiff für die weitere Fahrt herrichten und im September wieder mit seiner Jacht im Wasser sein.
Der Skipper verfügte – außer VHF – über keinerlei Kommunikation, konnte also nicht von einem Funknetz gewarnt werden.
Die Informationen stammen von der SY MARES, die von uns gewarnt wurde und sich derzeit auf den Osterinseln befindet.
Das VHF Gerät der gestrandeten Segeljacht hat nicht geholfen, weil 1. die Küstenwache auf Kanal 85 und nicht wie gewohnt auf Kanal 16 war und 2. weil der Skipper nicht wusste, wie man mit dem Gerät scannen konnte, um nahebei liegende Fischer zu informieren.
Dieser Leichtsinn hätte zwei Personen fast das Leben kosten können, aber auch der Leichtsinn, wenn Segeljachten über eine schlecht installierte Funkanlage verfügen und damit auf große Fahrt gehen.
Eine Funkanlage sollte über eine Reichweite von 6-8000 Meilen verfügen, 1000 Meilen sind niemals genug um eine sichere Pactor Verbindung zu erhalten.
Kostenlose Anleitungen dazu gibt es bei contadora@gmx.de
Festival du Brest – 14.Juli 2012 – SV Sky Blue war dabei
In dieser Stadt wird in diesen Tagen jeder mit Segeln konfrontiert, ob er will oder nicht. In Spielzeugläden werden Segelboote im Angebot präsentiert. Von Plakaten schwappen einem die Wellen vor die Füße. Die Bäcker kreieren ein „Pain pour marin“(Brot für Seemänner), das angeblich mindestens fünf Tage frisch und weich bleibt – also das Richtige für die erst Woche einer Atlantiküberquerung, denk ich mir. Vor manchen Schaufenstern haben wir das Gefühl einer Regatta zuzuschauen.
KER 40 – riding a sharp knife in the Solent
- and beyond
Presse im Spagat – und Gegenwind
Mit dem Finger sind wir schnell und ungeduldig, solange wir als Segler auf dem Trocknen sitzen und der Internet Zugang rasant und flitzig, jeder Maus Klick uns eine schnelle Antwort gibt.
Auf See hingegen ist uns gegenwärtig, wie sehr die Technik lahmt und hinkt und wir – obschon nur langsam segelnd – der Datenfluss noch schleichender vonstatten geht.
Das Angebot an Land ist riesig, der Wissenshunger groß – es stellt sich gleichwohl die Frage, welche Infos für Segler interessant und wichtig, welche hingegen nichtig – und welche am Ende unsere Köpfe, Filter und Kanäle nur verstopfen, weil sie – von uns unerwünscht – unseren seglerischen Mikrokosmos stören – die wir also weder hören – noch uns von ihnen bedrängen lassen wollen – so jedenfalls die Idee! Fortetzung
SV Silver Queen, Myles Mass US
Hi Peter,
Just a quick note from the Azores.
Our recently purchased Pacific Windpilot for our LAVRANOS 43 has been fantastic and steered most of the way from the Chesapeake to Bermuda and on to the Azores. Just wanted to say thanks for all your help and an amazing product. The rest of the pleasure boat marine industry could learn a lot from you on customer service, product knowledge and a product that does what it says it will.
Best,
Myles, SV Silver Queen


